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Mein Freund ist Alkoholkrank was tun?

27. Oktober 2011 um 8:30 Letzte Antwort: 24. Juli 2012 um 0:16

Hallo
ich habe immer öfter streit mit ihm...der alkohol, er will sich nicht eingestehen,dass er damit ein problem hat..
er trinkt heimlich...usw..
was soll ich tun?

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27. Oktober 2011 um 20:57

Du kannst da leider nichts machen
Er muss selbst erkennen, dass er eunen alkohl problem hat. Denn erst wenn er es einsieht kann er eine therapie machen. Du musst für dich entscheiden, ob du ihm dabei helfen willst, wenn er es denn einsieht oder halt einen schlußstrich ziehst. Ich wünsche dir alles gute.

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28. Oktober 2011 um 10:35

Es gibt...
eigentlich nur EINES, was du machen kannst - sobald er trinkt, musst du gehen, die Situation verlassen, dich nicht zu ihm setzen; auch nicht ein Glas mittrinken.

Das ist das, was DU tun kannst - ansonsten muss er, wenn es tatsächlich Alkoholismus ist, in eine Therapie - das ist ja klar.

Aber das Wichtigste für Familienangehörige ist immer, die Trinksituation zu verlassen, ohne Kommentar, ohne Vorwürfe...
Du trinkst? Ich gehe. Gute Nacht....

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1. November 2011 um 12:22
In Antwort auf hege_11908583

Du kannst da leider nichts machen
Er muss selbst erkennen, dass er eunen alkohl problem hat. Denn erst wenn er es einsieht kann er eine therapie machen. Du musst für dich entscheiden, ob du ihm dabei helfen willst, wenn er es denn einsieht oder halt einen schlußstrich ziehst. Ich wünsche dir alles gute.

Versuch zu helfen
du musst versuchen deinen freund zu unterstützen, sei für ihn da auch wenn das schwer ist. rede ganz in ruhe mit ihm. wenn das nicht möglich ist das setz ein ultimatum sag das du so nicht weitermachen kannst und auch nicht willst. dann muss er sich entscheiden ob der alkohol wichtiger ist als du. wenn es der alkohol für ihn ist, dann rede mit seinen eltern, freunden oder angehörigen. mach denen auch klar was los ist und zieh konsequenzen, denn die sind wichtig für beide seiten. ich kann dir aus erfahrung sagen das es nur schlimmer wird, bis hin zu gewalt ausbrüchen und mehr. lass es bloß nicht so weit kommen. und sei mutig den mut gehört unheimlich viel dazu.

good luck
hope2703

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3. November 2011 um 22:49

Geh zu einer Beratungsstelle
von Diakonie oder Caritas. Du hast einen Abhängigen und du mußt als erstes verstehen, was Co.Abhängigkeit bedeutet. Es gibt auch sehr gut Bücher darüber. Sowohl über Alkoholismus als auch über Co-Abhängigkeit, Kontrollieren , schimpfen und leere Drohungen bringen nichts. Du mußt wissen welche Konsequenz du ziehst und bitte keine leeren Drohungen, die du nicht einhältst. Es gibt meist über die Beratungsstellen auch Gruppen für Angehörige.
Gruß Melike

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6. November 2011 um 9:56

Es gibt da wirksame Therapiemöglichkeiten
aber das funktioniert nur , wenn derjenige es auch will.

Ich kenne z.B. NLP als erfolgreiche Therapie gegen sämtliche Phobien und Ängste.

Einfach mal erkundigen, ob es bei Alkoholsucht auch funktioniert.

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17. November 2011 um 10:10

Antabus...
Ich hatte ebenfalls auch eine langjährige Beziehung mit einem 100%- Alkoholiker. Wenn es mit Lügen anfängt, ist höchste Alarm-Sucht in Sicht. Ich habe ihm damals 7 Jahre jeden 2. Tag Ritalin vom Arzt verabreicht. Eine ungeheure Belastung und zu grosse Verantwortung für JEDEN! Deshalb empfehle ich Dir- Euch unbedingt zu einer Therapie mit Antabus Einnahme. Dann gibt es kein Lügen mehr. Das Antabus muss mit einer SICHT-KONTROLLE eingenommen werden. Die Art der Therapie finde ich eine Paar- und für Deinen Freund eine Einzeltherapie sinnvoll. Mein Ex- Partner ist heute weg vom Alkohol- doch auf anderen Drogen. die nachtschwarzerose

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3. Februar 2012 um 22:25

Rette dich selber
was du tun kannst? Klartext reden, aber sicher nicht ihn retten... Wenn er wirklich alkohokrank ist, muss er von seinen Freunden darauf aufmerksam gemacht werden, das sind wahre Freunde ihm schuldig, aber er selber muss sich retten, das kann niemand für ihn tun. Und meistens geht es einem Alkoholkranken viel zu lange gut, gerade weil Freunde ihm viel zu lange die Stange halten...

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17. März 2012 um 23:41

Genau dieses Problem hab ich auch,er trinkt und ich weiß nicht,wie ich mich verhalten soll.... :roll
Ich bin seit Jahren mit meinem Freund zusammen.Seit einem Jahr wohnen wir zusammen und ich hab zwei Kinder mit in die Beziehung gebracht-er wollte uns unbedingt bei sich haben.
Er selbst hat eine Tochter,die wegen mir,weil ich nun da war,zu ihrer Mutter "geflüchtet"ist.Mein Verhältnis zu ihr ist aber gut.
So viel dazu...Er trinkt jeden zweiten Tag(hat einen festen Job,seiner Meinung nach sehr anstrengend,aber ausgeglichen wirkt er nicht) und zieht sich dazu in seinen Keller zurück,da bleibt er auch den ganzen Abend..Wenn ich dann mal zu ihm schau,muß ich damit rechnen,das er irgendwelche Pornoseiten aufegschlagen hat..aber meist schafft er es,den Monitor vorher auszumachen.)

Es bleibt aber nicht beim Bier,neuerdings trinkt er auch Whiskey,Rum,was grad noch so in der Bar stand...das hab ich jetzt versteckt,weil ich das unheimlich,bzw.erschreckend finde,wie man an einem Abend soviel Alkohol trinken kann...Das ist doch nicht normal

Zu der Viertel Flasche Whiskey kommen auch noch 6-8Flaschen Bier(0,5l)...und wenn er dann abends ins Bett kommt ist er ziehmlich angetüddelt-ein anderer Mensch wär breit,bei dem Konsum...
Seit einem halben Jar ist das so extrem,aber er schiebt mir alle Schuld zu,das ich nicht mit Geld umgehen kann,das ich mein Leben nicht im Griff hab(ich fühl mich wie das letzte...)...aber ich habe meins sehr wohl im Griff-will mich beruflich weiterbilden-was er absolut nicht will!!
Ach so,Liebe Worte gibt es bei ihm schon lang nicht mehr,außer für
seine Katze und Tochter hat er noch welche über....
Bin so traurig,verzweifelt,was soll ich nur machen?
Ausziehen,ja klar-die beste Lösung...nur ich kann nicht..würde vor dem nichts stehen,mit meinen Kindern...
Wie kann ich ihn auf den richtigen Weg bringen???
Gibt es überhaupt noch eine Chance?

Bitte helft mit mit euren Antworten,ich danke jedem dafür!!!

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18. März 2012 um 0:04

Alkohol-tja was machen??
Hallo schneepfote,
da haben wir wohl beide das gleiche Problem..
Bist du allein,oder hast du Kinder?
Zu Anfang hab ich die Sucht von meinem Freund,als belustigend empfunden,denn wenn er getrunken hat,war er sehr anhänglich und schmusig...blöd von mir!!!
Mittlerweile ist es nur noch traurig..er gesteht es sich aber nicht ein,blockt sofort ab...verspricht mir,sich zu bessern...nichts von alledem passiert!
Brauchen diese Menschen einfach mal einen Schlag vor den Bug,oder soll man sie mit Samthandschuhen anfassen???
Ich hab 2 Kinder,die ich mit in die Beziehung gebracht hab...da meine Arbeit über 100km weit weg ist,hab ich sie gekündigt,leide schon seit Jahren an Chronischen Rückenschmerzen-für ihn bin ich die letzte Pfeife..wenn er nüchtern ist...Schlimm gesagt:Wenn er voll ist,dann bin ich seine Traumfrau...da kommen mir mittlerweile die Tränen...
Auwei,was mach ich nur???
LG Antje


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18. März 2012 um 0:10
In Antwort auf loewin1612

Rette dich selber
was du tun kannst? Klartext reden, aber sicher nicht ihn retten... Wenn er wirklich alkohokrank ist, muss er von seinen Freunden darauf aufmerksam gemacht werden, das sind wahre Freunde ihm schuldig, aber er selber muss sich retten, das kann niemand für ihn tun. Und meistens geht es einem Alkoholkranken viel zu lange gut, gerade weil Freunde ihm viel zu lange die Stange halten...

Rette dich selber loewin1612
Und wenn er keine Freunde hat??
Nur Fußballkumpels?-die aber Abends nach Hause zu ihren Frauen gehen,mit ihnen den Abend verbringen?
Ich kann es ihm nicht verbieten,in den keller zu gehen..
Was mach ich nur????

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19. März 2012 um 10:29
In Antwort auf aretha_11849257

Alkohol-tja was machen??
Hallo schneepfote,
da haben wir wohl beide das gleiche Problem..
Bist du allein,oder hast du Kinder?
Zu Anfang hab ich die Sucht von meinem Freund,als belustigend empfunden,denn wenn er getrunken hat,war er sehr anhänglich und schmusig...blöd von mir!!!
Mittlerweile ist es nur noch traurig..er gesteht es sich aber nicht ein,blockt sofort ab...verspricht mir,sich zu bessern...nichts von alledem passiert!
Brauchen diese Menschen einfach mal einen Schlag vor den Bug,oder soll man sie mit Samthandschuhen anfassen???
Ich hab 2 Kinder,die ich mit in die Beziehung gebracht hab...da meine Arbeit über 100km weit weg ist,hab ich sie gekündigt,leide schon seit Jahren an Chronischen Rückenschmerzen-für ihn bin ich die letzte Pfeife..wenn er nüchtern ist...Schlimm gesagt:Wenn er voll ist,dann bin ich seine Traumfrau...da kommen mir mittlerweile die Tränen...
Auwei,was mach ich nur???
LG Antje


Hallo,
die Tatsache, dass er Dich nur als Traumfrau empfindet, wenn er getrunken hat, ist schon eine erschütternde Tatsache. Aber denk an Deine beiden Kinder, an denen dieser miese Zustand auch nicht spurlos vorübergeht. Trenne Dich erstmals auf eine gewisse Zeit. Du hast dies doch nicht nötig. Du machst Dich und das ganze Familienleben mit diesem Mann kaputt. Überlege es Dir sehr gut... die nachtschwarzerose

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14. April 2012 um 21:06

Ein Tee könnte helfen
Das einzige und einfachste was hilft, sind Kräuterformulaturen, welche ganzheitlich auf den Körper wirken. Gerne kann ich Dir mehr Informationen zukommen lassen.

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24. April 2012 um 17:02
In Antwort auf aretha_11849257

Genau dieses Problem hab ich auch,er trinkt und ich weiß nicht,wie ich mich verhalten soll.... :roll
Ich bin seit Jahren mit meinem Freund zusammen.Seit einem Jahr wohnen wir zusammen und ich hab zwei Kinder mit in die Beziehung gebracht-er wollte uns unbedingt bei sich haben.
Er selbst hat eine Tochter,die wegen mir,weil ich nun da war,zu ihrer Mutter "geflüchtet"ist.Mein Verhältnis zu ihr ist aber gut.
So viel dazu...Er trinkt jeden zweiten Tag(hat einen festen Job,seiner Meinung nach sehr anstrengend,aber ausgeglichen wirkt er nicht) und zieht sich dazu in seinen Keller zurück,da bleibt er auch den ganzen Abend..Wenn ich dann mal zu ihm schau,muß ich damit rechnen,das er irgendwelche Pornoseiten aufegschlagen hat..aber meist schafft er es,den Monitor vorher auszumachen.)

Es bleibt aber nicht beim Bier,neuerdings trinkt er auch Whiskey,Rum,was grad noch so in der Bar stand...das hab ich jetzt versteckt,weil ich das unheimlich,bzw.erschreckend finde,wie man an einem Abend soviel Alkohol trinken kann...Das ist doch nicht normal

Zu der Viertel Flasche Whiskey kommen auch noch 6-8Flaschen Bier(0,5l)...und wenn er dann abends ins Bett kommt ist er ziehmlich angetüddelt-ein anderer Mensch wär breit,bei dem Konsum...
Seit einem halben Jar ist das so extrem,aber er schiebt mir alle Schuld zu,das ich nicht mit Geld umgehen kann,das ich mein Leben nicht im Griff hab(ich fühl mich wie das letzte...)...aber ich habe meins sehr wohl im Griff-will mich beruflich weiterbilden-was er absolut nicht will!!
Ach so,Liebe Worte gibt es bei ihm schon lang nicht mehr,außer für
seine Katze und Tochter hat er noch welche über....
Bin so traurig,verzweifelt,was soll ich nur machen?
Ausziehen,ja klar-die beste Lösung...nur ich kann nicht..würde vor dem nichts stehen,mit meinen Kindern...
Wie kann ich ihn auf den richtigen Weg bringen???
Gibt es überhaupt noch eine Chance?

Bitte helft mit mit euren Antworten,ich danke jedem dafür!!!

Ich versuchs mal...
Hey ich kann deine Situation sehr gut nach voll ziehen und habe selbst intensive Erfahrungen mit diesem Thema.

1. Es ist super wichtig das du dich und vor allem die Kinder schützt. Auch wenn es äußerlich nicht den Anschein erweckt bekommen deine Kinder alles genaustens mit, auch wenn sie sich vielleicht zunächst nichts anmerken lassen. Es geht niemals spurlos an ihnen vorbei, egal in welchem Alter sie sind!! Denk dran, dass dadurch auch später noch viele "Folgeschäden" ihr Leben beeinträchtigen können und dies sehr weitreichende Folgen haben kann!!! Du musst jetzt für sie Handeln und sie schützen!!

2. Ohne seine eigene Einsicht das er ein Alkoholproblem hat, wird sich an der Situation nichts ändern. Ob du ihn auf den richtigen Weg bringen kannst ist fraglich. Wichtig ist konsequentes Handeln. Wenn du ihm "drohst" dann immer nur mit Konsequenzen die du auch wirklich durch ziehen kannst. Keine Leeren Drohungen das hat überhaupt keinen Sinn. Das können zunächst auch kleinere Konsequenzen sein um zu zeigen das du es ernst meinst. Das kommt auf jeden selbst an. Du sagst du kannst nicht ausziehen, dann droh ihm doch damit, das du seine Wäsche, bzw. seine Haushaltstätigkeiten nicht mehr mit machst, wenn er nicht aufhört zu trinken und zieh das dann auch durch (Vorrausgesetzt du wäschst seine Wäsche ).
Das mag zwar banal klingen, erzielt jedoch oft große Wirkung.

3. Versuche ihm, wenn er noch nichts bzw. nur sehr gering getrunken hat auf Situationen aufmerksam zu machen die dich verletzten. Wichtig dabei ist immer von dir in der ich Form zu sprechen und ihn nicht für alles verantwortlich zu machen indem du immer sagst "du machst das und das" es geht nicht um Schuldzuweisungen! Versuche so vielleicht auch die Gründe seines Trinkens heraus zu finden. Wenn eine räumliche Trennung wirklich nicht möglich ist, dann Versuche die Trennung anders auf zu zeigen, wenn er sein Trinkverhalten nicht ändert. Lass ihn Links liegen und ihn sein Ding durch ziehen und du deins, so wie du es machen würdest wenn du alleine wohnen würdest, allerdings denk an die Belastung der Kinder dadurch. Vermittle ihm trotz allem die Botschaft - wenn es deine Botschaft ist - das du jederzeit für ihn da bist und ihn unterstützt wenn er sich entscheidet gegen die Sucht anzukämpfen.

4. Noch einmal auf das Wohl der Kinder zurück zu kommen. Ich glaube es ist immer möglich auszu zu ziehen. Frag deine Familie und Freunde ob sie dir helfen und du vorüber gehend bei ihnen wohnen kannst. Es gibt auch Frauenhäuser und ähnliches. Außerdem lässt der Staat dich nicht hängen und auch dein Mann ist für Unterhalt zuständig. Ich kenne eure finanzielle Situation nicht, sonst könnte ich dir konkretere Hinweise geben. Aber erkundige dich, es gibt Wege und du stehst nicht vor dem nichts. Höchstens vor einem Neuanfang!

5. Geh zur Beratungsstelle!!!!!! Alles was ich dir hier geschildert habe werden die dir auch in der Beratungsstelle erzählen und dir noch weiter helfen. Du kannst direkt deine Ängste und fragen schildern und sie werden dir helfen, was noch einfacher ist von auge zu auge. Vielleicht kannst du deinen Freund überreden irgendwann einmal mit zu gehen. Professionelle Hilfe in Form einer Therapie ist auch gut!

Ich weiß es hängt verdammt viel dran und es kostet einem sehr sehr viel Überwindung. Aber hab keine Angst, versuch es so durch ziehen, schon allein wegen deinen KIndern und Dir!!!

Vielleicht ließt du gerne. Ich möchte dir noch zwei Literaturempfehlungen mit auf den Weg geben, wo es sich lohnt sie zu lesen:

Beide sind von Horst - Eberhard - Richter:

1. Eltern, Kind und Neurose

2. Patient Familie (gibts gebraucht recht günstig im Netz)


Ich wünsch dir ganz ganz viel Kraft und Durchhalte vermögen und hoffe du findest einen Ausweg!!!

Falls es klappt wäre ich sehr erfreut darüber wenn du kurz darüber berichtest

Liebe Grüße

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5. Mai 2012 um 23:30

Ein Tee könnte helfen ...
TEE, Du glaubst doch wohl selber nicht, was Du da schreibst!
Mein Gott! Und sowas nach meinen 15 Jahren mit einem Alk ........

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6. Mai 2012 um 9:36
In Antwort auf kerrie_12063583

Ein Tee könnte helfen ...
TEE, Du glaubst doch wohl selber nicht, was Du da schreibst!
Mein Gott! Und sowas nach meinen 15 Jahren mit einem Alk ........

Ein Tee könnte helfen...
Dann wird es aber Zeit etwas zu verändern, oder?
Der Tee entzieht dem Körper alles Schlechte, so auch den Alkohol. Nach einer gewissen Zeit, kann man nicht mehr verstehen, warum man sowas trinken konnte.
Dieses Insiderwissen, kennen die wenigstens, daher verstehe ich natürlich Deine Reaktion.
Der Betroffene muss natürlich diesen Tee trinken wollen..., ohne zu wissen, was für eine Wirkung der Tee hat.

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6. Mai 2012 um 14:32
In Antwort auf farid_12892449

Ein Tee könnte helfen...
Dann wird es aber Zeit etwas zu verändern, oder?
Der Tee entzieht dem Körper alles Schlechte, so auch den Alkohol. Nach einer gewissen Zeit, kann man nicht mehr verstehen, warum man sowas trinken konnte.
Dieses Insiderwissen, kennen die wenigstens, daher verstehe ich natürlich Deine Reaktion.
Der Betroffene muss natürlich diesen Tee trinken wollen..., ohne zu wissen, was für eine Wirkung der Tee hat.

Was für ein Bullshit?
Hey, du weist schon das Alkohol sowohl psychisch als auch physisch abhängig macht? Da ist nichts mit Tee als Wundermittel, wenn der Wille und die Einsicht von der betroffenen Person nicht da ist. Vielleicht solltest du dich mit der Problematik und dem Krankheitsbild einmal auseinander setzen und nicht Menschen die Verzweifelt sind und nicht mehr weiter wissen so einen Mist anbieten und ihnen falsche Hoffnungen machen.

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8. Mai 2012 um 14:12

Verlassen
wenn er sich nicht ändert. ihn drauf ansprechen und ihm sagen, dass es so nicht weitergehen kann, als letzte konsequenz den partner verlassen. man schadet nur sich selbst und das soll nicht passeiren. in dem falle ist sich jeder selbst der nächste

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24. Juli 2012 um 0:16
In Antwort auf nana_12246265

Versuch zu helfen
du musst versuchen deinen freund zu unterstützen, sei für ihn da auch wenn das schwer ist. rede ganz in ruhe mit ihm. wenn das nicht möglich ist das setz ein ultimatum sag das du so nicht weitermachen kannst und auch nicht willst. dann muss er sich entscheiden ob der alkohol wichtiger ist als du. wenn es der alkohol für ihn ist, dann rede mit seinen eltern, freunden oder angehörigen. mach denen auch klar was los ist und zieh konsequenzen, denn die sind wichtig für beide seiten. ich kann dir aus erfahrung sagen das es nur schlimmer wird, bis hin zu gewalt ausbrüchen und mehr. lass es bloß nicht so weit kommen. und sei mutig den mut gehört unheimlich viel dazu.

good luck
hope2703

KRANKHEIT
alkoholismus ist eine krankheit in die mann/frau bewusst oder unbewusst hineinschlitert.

bis auf eine vorrednerin die tipps abgegeben hat ist zur vorsicht zu mahnen!!!!

alkoholmisbrauch und alkoholismus ist eine krankheit die einer therapie bedarf, natürlich kann man als partner dabei unterstützen und da ist es auch notwendig mal konsequent zu sein . .... aber. ...

und jetzt kommts,

ultimaten und ähnliches sind fehl am platz,

reden hilft doch von heute auf morgen wird ein suchtverhalten nicht geändert. ...

warum und in welchen situationen trinke ich,
ist es leichter zu trinken als zu reden
kann ich mit alk. in mich gehen und muss mich nicht mit dem tagesgeschäft ärgern (dafür ist ja mein partner da)
usw., ......

es geht darum Muster zu durchbrechen die sich im laufe der zeit eingteschlichen haben und das dies nicht immer alleine geht ist klar, wichtig für den alkoholkranken ist eine oder mehrere personen die das erkennen und ihn darauf hinweißen und zwar in einer form die in ordnung ist. Gespräche ohne vorhaltungen und nicht vorwürfe können zum ziel führen.

wenn du dir das antust und die kraft dafür aufbringen willst (dein partner ist das sicherlich wert!) werdet ihr einige zeit daran arbeiten müssen jedoch nicht so wie du dir das vorstellst das du diejenige sein musst die ihm druck (druck macht er sich nach dem erkennen selbst massiv und da ist auch der hacken) macht sondern die sein musst die ihn motiviert die ihn bestärkt und sei es auch noch so lappidar für dich usw. ...

eines muss dir/euch bewusst sein! alkoholkrank ist mann/frau IMMER mann/frau wird trocken aber die muster bleiben und werden immer wieder einmal abgefragt und die verlockung ist groß das es auch wieder einmal ausprobiert wird. ....

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