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Mein Dasein als androgyner (femininer), vermeintlich jugendlich, vielleicht ewig jung und immer ein alien

24. Januar um 15:43

OK.. kurz zu mir: ich bin 36(!) ... Sehe aber aus wie max. ein schlecht entwickelter 22 jähriger. Schlank und schöne Augen, weiches Gesicht 
Habe wenig Körperbehaarung , im erigierten Zustand einen großen Penis, im schlaffen Zustand ein Witz. Meine Hoden sind in Vergleich zu anderen Männern klein. Keine Brustbehaarung. Weiss auch was das klienefelter Syndrom ist.... War auch bei einem Arzt deswegen... Mein Testosteronsoiegel ist zu niedrig; auf die weiterführende Diagnostik mit einer (für mich) erniedrigenden körperlichen Untersuchung habe ich dann verzichtet. 

Wollte imner ein normaler Mann (optisch) sein. - war ich aber nie

Schulzeit (Sport , v.a. schwimnen war der Horror) - kann man sich ja denken.

Wollte immer akzeptiert werden.
Ich bin definitiv hetero - hatte im Laufe meines Lebens auch mehrere Freundinnen - das hat zumindest funktioniert. Aber auch zwei homo Erfahrungen.
Denke aber, dass ich aufgrund meines (sehr wahrscheinlichen XXY chromosomensatzes) auch ein gewisser typ für frauen bin.
Meine -meiner Meinung nach- sexuellen abartigkeit schlummerte also wahrscheinlich schon immer in mir zu der ich nun komme 
Was vielen weiblichen Bekanntschaften immer gut gefallen hatte war meine bestimmende sexuelle Gangart.
Aber vorkurzem habe ich meine momentanen (8 Jahre ältere) - und das ist die erste Frau  die älter als ich  bin) Freundin darum gebeten, mich zu erniedrigendeb und mich komplett zu rasieren.. abgesehen von den Beinen. Und ich muss sagen: es war wunderschön für mich.
Ich glaube, dass ich etwas undefinierbare s bin. Sozusagen ein femininer, glatt rasierter "jugendlicher" -sorry den Ausdruck: verkappter homosexueller , der aber auf Frauen steht (Lesbe?). Und in den frühen ersten sexuellen traümen auch gern eine Lesbe gewesen wäre.
Ist das noch normal? Gibt es einen Begriff der sowas umschreibt? (So wie Metrosexuell, etc). 
Oder brauche ich einfach nur einen Psychiater? 
Haltet ihr das noch für Normal?
Und warun (aus psychologischer Sicht ) änderte sich mein Befinden in die Richtubg genau das gut zu finden, wovor ich in jungen jahren (verachtung) immer Angst hatte. 
Ok... Das kann jetzt für viele eine harte Kost sein. ! Bestimmt... 
Aber mein Leben bestimnt es seit gut 20 Jahren (seit ich in die Pubertät kam und körperlich früh stehen geblieben bin.
Ich brauche von euch zu meiner Geschichte eure (selbstverständlich ungeschönte) Meinung dazu. ..

Weil sie echt ist !!

Ich hoffe, ich habe das ganze nicht zu vulgär formuliert.
 

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24. Januar um 19:18

Warum willst du dich denn unbedingt definieren? Warum musst du dich in irgendwelche Schubladen stecken? Du bist einfach so, wie du bist. Ist doch scheißegal, was “normal“ ist. Wer ist denn schon wirklich “normal“? Sei doch lieber einfach du selbst, ohne dir den Kopf über an den Haaren herbeigezogene Definitionen zu zerbrechen.

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24. Januar um 20:03
In Antwort auf netrom82

OK.. kurz zu mir: ich bin 36(!) ... Sehe aber aus wie max. ein schlecht entwickelter 22 jähriger. Schlank und schöne Augen, weiches Gesicht 
Habe wenig Körperbehaarung , im erigierten Zustand einen großen Penis, im schlaffen Zustand ein Witz. Meine Hoden sind in Vergleich zu anderen Männern klein. Keine Brustbehaarung. Weiss auch was das klienefelter Syndrom ist.... War auch bei einem Arzt deswegen... Mein Testosteronsoiegel ist zu niedrig; auf die weiterführende Diagnostik mit einer (für mich) erniedrigenden körperlichen Untersuchung habe ich dann verzichtet. 

Wollte imner ein normaler Mann (optisch) sein. - war ich aber nie

Schulzeit (Sport , v.a. schwimnen war der Horror) - kann man sich ja denken.

Wollte immer akzeptiert werden.
Ich bin definitiv hetero - hatte im Laufe meines Lebens auch mehrere Freundinnen - das hat zumindest funktioniert. Aber auch zwei homo Erfahrungen.
Denke aber, dass ich aufgrund meines (sehr wahrscheinlichen XXY chromosomensatzes) auch ein gewisser typ für frauen bin.
Meine -meiner Meinung nach- sexuellen abartigkeit schlummerte also wahrscheinlich schon immer in mir zu der ich nun komme 
Was vielen weiblichen Bekanntschaften immer gut gefallen hatte war meine bestimmende sexuelle Gangart.
Aber vorkurzem habe ich meine momentanen (8 Jahre ältere) - und das ist die erste Frau  die älter als ich  bin) Freundin darum gebeten, mich zu erniedrigendeb und mich komplett zu rasieren.. abgesehen von den Beinen. Und ich muss sagen: es war wunderschön für mich.
Ich glaube, dass ich etwas undefinierbare s bin. Sozusagen ein femininer, glatt rasierter "jugendlicher" -sorry den Ausdruck: verkappter homosexueller , der aber auf Frauen steht (Lesbe?). Und in den frühen ersten sexuellen traümen auch gern eine Lesbe gewesen wäre.
Ist das noch normal? Gibt es einen Begriff der sowas umschreibt? (So wie Metrosexuell, etc). 
Oder brauche ich einfach nur einen Psychiater? 
Haltet ihr das noch für Normal?
Und warun (aus psychologischer Sicht ) änderte sich mein Befinden in die Richtubg genau das gut zu finden, wovor ich in jungen jahren (verachtung) immer Angst hatte. 
Ok... Das kann jetzt für viele eine harte Kost sein. ! Bestimmt... 
Aber mein Leben bestimnt es seit gut 20 Jahren (seit ich in die Pubertät kam und körperlich früh stehen geblieben bin.
Ich brauche von euch zu meiner Geschichte eure (selbstverständlich ungeschönte) Meinung dazu. ..

Weil sie echt ist !!

Ich hoffe, ich habe das ganze nicht zu vulgär formuliert.
 

Ich kann dir nur den Rat geben dich selbst zu akzeptieren. 

"Normal" ist Ansichtssache. 

Ist doch völlig egal ob andere dich akzeptieren oder was sie von dir denken. 
Solange du niemand anderem oder dir selbt schadest solltest du das tun und machen was du möchtest. 
 

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24. Januar um 23:31

Die Sache mit dem Akzeptieren oder auch "mache das worauf du Lust hast" kann funktionieren -höre ich auch öfters bzgl. anderen Themen - wenn man eine klare oder halbwegs klare Vorstellungen hat, was man+n) ist oder in welche Richtung ich gehe.
Es ist für mich deshalb sehr schwierig, da ich, wie alle in unserer Gesellschaft, sich vergleichen.
gibt es etwas vergleichbares? 
Das zweite ist, dass mein "über-ich" das bisher auch grösstenteils verhindern hatte damit ich ein halbwegs normales gesellschaftliches Leben führen konnte.
Sexualität ist aber das fallenlassen dieser Kontrolliertheit .."es".. . (Ihr kennt ja "Freud"
drittens: ich hatte glück mit meiner jetzigen Lebensgefährtin. Das hätte auch schief gehen können. Dann wär sie jetzt vielleicht weg. 
Seit mal ehrlich? Bestimmt wären die meisten schreiend aus dem haus gelaufen, oder?
ich war erschrocken über mich selbst, gleichzeitig aber auch erleichtert, dass ich so sein konnte.
Bin mir aber nicht sicher, ob sie das auf dauer akzeptieren würde. Mal zwischendurch, ok...  Aber sowas dann auf lange Sicht. ...?



 

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25. Januar um 9:41
Beste Antwort

Weißt du, man kann sich das Leben halt auch unnötig schwer machen, indem man verzweifelt versucht, sich mit Anderen zu vergleichen. Im Endeffekt bin ich auch nicht “normal“, ich bin auch keine typische Frau. Würde ich mich selbst fertig machen wollen und mich um jeden Preis in irgendwelche beknackten Schubladen stopfen wollen, könnte ich mich bestimmt auch als “burschikoses behaartes Mannsweib in einer homosexuellen Beziehung mit einem schwulen Kerl“ bezeichnen. Oder ich lasse das einfach, fange an, mich so zu akzeptieren, wie ich bin und führe ein ganz “normales“ Leben abseits von irgendwie Definitionen und Klischees. Ja, vielleicht hattest du Glück mit deiner Lebensgefährtin. Vielleicht auch nicht, vielleicht mögen viele Frauen so einen Typ Mann. Ich persönlich hätte da wenig Probleme mit, mich würde lediglich dein Drang stören, dich verzweifelt in Schubladen zu stecken und dabei etwas total Besonderes sein zu wollen. Ich lebe in einer Großstadt, ich kenne viele metrosexuelle Kerle, ich kenne Männer, die sich am ganzen Körper rasieren, ich kenne sogar devote Typen, die sich gerne erniedrigen lassen. So unnormal ist das alles gar nicht. Mach dir da nicht so einen Kopf drum. 

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