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Mann ist im Job unzufrieden

1. September 2017 um 8:45

Liebe Gemeinde,

ich hätte einmal gerne Euren Standpunkt zu einem Thema gewusst, das mir mittlerweile meinen letzten Nerv raubt.

Mein Mann hat ein abgeschlossenes Studium, ist seit einigen Jahren fest im Berufsleben, möchte noch eine Weiterbildung machen und wird dann an seinem Berufsziel angekommen sein - sagt er.
Vor kurzer Zeit sind wir umgezogen und er hat zu seinen Gunsten seinen Arbeitsplatz gewechselt, mehr als das doppelte an Weg gespart und bekommt nebenher für dieselbe Arbeit mehr Gehalt. Klingt nach einem Traum, nicht wahr?
Zu Beginn war er auch noch zufrieden, denn er hat wieder eine Bilderbuchchefin abbekommen, hat Traumkonditionen, bekommt ein Traumgehalt und hat einen Bürojob. Das heißt: keine körperliche Anstrengung, er macht bereits jetzt Dinge aus seinem "Traumjob", ist abends bald zuhause und eigentlich sollte er wirklich froh sein, von einem Traumbetrieb in den nächsten zu kommen.... sollte. Er ist es nicht.

Jedes Mal ist irgendwas anderes - wenn eine Aufgabe ein wenig mehr Fingerspitzengefühl benötigt, ist sie kacke und der gesamte Beruf und Betrieb ist Müll.
Wenn er mal irgendwie einen schlechten Tag  hat, ist alles noch blöder.
Er geht mit schlechter Laune zur Arbeit, kommt abends mit schlechter Laune heim und lässt sich in keinster Weise irgendwie aufmuntern.
Ständig hängt da ein muffiges Etwas mit Angie-Mundwinkeln neben mir und am Ende vom Tag sitzen wir abends immer nur auf der Couch vor der Glotze, weil alles so Kacke ist, dass man nicht mal mehr was unternehmen kann.  Es macht mich unglücklich.
Dass er die Dramaqueen im Hause ist war mir durchaus bewusst, aber irgendwie ist dieses Drama mittlerweile echt nicht mehr schön.
Dieses ständige Aufstehen, Arbeiten gehen.... ich glaube, wenn es nach ihm ginge, würde er am liebsten gar nicht arbeiten gehen und trotzdem sein volles Gehalt bekommen - aber so funktioniert das leider eben nicht.

Auf der anderen Seite sitze dann ich: ich bin bis meine Probezeit endet in einem wirklich Sche*ßbetrieb gelandet, in dem die Mitarbeiter bis auf den letzten Tropfen für einen Hungerlohn ausgeschlachtet werden, körperlich hart arbeiten müssen und wirklich alles bis auf's letzte ausgereizt wird - dabei bin ich erst seit März dort und jetzt bereits körperlich und psychisch komplett am Ende.
Obwohl ich genau weiß, wie beschissen jeder weitere Tag wird, versuche ich dennoch jeden Morgen irgendetwas gutes darin zu sehen, schleppe mich zur Arbeit und mache, wenn man unseren Kunden Glauben schenken darf, dennoch einen guten Job.
Obwohl ich durch den ganzen Stress und die Strapazen mittlerweile ständig krank werde, körperliche Beschwerden habe und eigentlich wirklich auf dem Zahnfleisch durch die Welt krieche.

Und wenn man sich diese beiden Dimensionen nun ansieht kann man vielleicht im Ansatz sehen, weshalb ich seine Einstellung überhaupt nicht verstehen kann.
Natürlich setze ich mich nicht hin und sage "Schatz Herrgott, reiß dich jetzt mal ein bisschen zusammen", sondern versuche so einfühlsam und liebevoll wie möglich an den Wehwehchen mit ihm zu arbeiten - nur funktioniert dies in keinster Weise. Langsam macht sich Ernüchterung und Verzweiflung breit, weil er jeden Versuch ihn aufzumuntern abblockt und lieber vor sich hin grummelt, als hinterher etwas schönes zusammen zu unternehmen.
Ich blicks einfach nicht.

Wie würdet ihr weiter vorgehen oder noch versuchen?

Liebe Grüße,
RestlessInOhio 

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1. September 2017 um 9:00
In Antwort auf restlessinohio

Liebe Gemeinde,

ich hätte einmal gerne Euren Standpunkt zu einem Thema gewusst, das mir mittlerweile meinen letzten Nerv raubt.

Mein Mann hat ein abgeschlossenes Studium, ist seit einigen Jahren fest im Berufsleben, möchte noch eine Weiterbildung machen und wird dann an seinem Berufsziel angekommen sein - sagt er.
Vor kurzer Zeit sind wir umgezogen und er hat zu seinen Gunsten seinen Arbeitsplatz gewechselt, mehr als das doppelte an Weg gespart und bekommt nebenher für dieselbe Arbeit mehr Gehalt. Klingt nach einem Traum, nicht wahr?
Zu Beginn war er auch noch zufrieden, denn er hat wieder eine Bilderbuchchefin abbekommen, hat Traumkonditionen, bekommt ein Traumgehalt und hat einen Bürojob. Das heißt: keine körperliche Anstrengung, er macht bereits jetzt Dinge aus seinem "Traumjob", ist abends bald zuhause und eigentlich sollte er wirklich froh sein, von einem Traumbetrieb in den nächsten zu kommen.... sollte. Er ist es nicht.

Jedes Mal ist irgendwas anderes - wenn eine Aufgabe ein wenig mehr Fingerspitzengefühl benötigt, ist sie kacke und der gesamte Beruf und Betrieb ist Müll.
Wenn er mal irgendwie einen schlechten Tag  hat, ist alles noch blöder.
Er geht mit schlechter Laune zur Arbeit, kommt abends mit schlechter Laune heim und lässt sich in keinster Weise irgendwie aufmuntern.
Ständig hängt da ein muffiges Etwas mit Angie-Mundwinkeln neben mir und am Ende vom Tag sitzen wir abends immer nur auf der Couch vor der Glotze, weil alles so Kacke ist, dass man nicht mal mehr was unternehmen kann.  Es macht mich unglücklich.
Dass er die Dramaqueen im Hause ist war mir durchaus bewusst, aber irgendwie ist dieses Drama mittlerweile echt nicht mehr schön.
Dieses ständige Aufstehen, Arbeiten gehen.... ich glaube, wenn es nach ihm ginge, würde er am liebsten gar nicht arbeiten gehen und trotzdem sein volles Gehalt bekommen - aber so funktioniert das leider eben nicht.

Auf der anderen Seite sitze dann ich: ich bin bis meine Probezeit endet in einem wirklich Sche*ßbetrieb gelandet, in dem die Mitarbeiter bis auf den letzten Tropfen für einen Hungerlohn ausgeschlachtet werden, körperlich hart arbeiten müssen und wirklich alles bis auf's letzte ausgereizt wird - dabei bin ich erst seit März dort und jetzt bereits körperlich und psychisch komplett am Ende.
Obwohl ich genau weiß, wie beschissen jeder weitere Tag wird, versuche ich dennoch jeden Morgen irgendetwas gutes darin zu sehen, schleppe mich zur Arbeit und mache, wenn man unseren Kunden Glauben schenken darf, dennoch einen guten Job.
Obwohl ich durch den ganzen Stress und die Strapazen mittlerweile ständig krank werde, körperliche Beschwerden habe und eigentlich wirklich auf dem Zahnfleisch durch die Welt krieche.

Und wenn man sich diese beiden Dimensionen nun ansieht kann man vielleicht im Ansatz sehen, weshalb ich seine Einstellung überhaupt nicht verstehen kann.
Natürlich setze ich mich nicht hin und sage "Schatz Herrgott, reiß dich jetzt mal ein bisschen zusammen", sondern versuche so einfühlsam und liebevoll wie möglich an den Wehwehchen mit ihm zu arbeiten - nur funktioniert dies in keinster Weise. Langsam macht sich Ernüchterung und Verzweiflung breit, weil er jeden Versuch ihn aufzumuntern abblockt und lieber vor sich hin grummelt, als hinterher etwas schönes zusammen zu unternehmen.
Ich blicks einfach nicht.

Wie würdet ihr weiter vorgehen oder noch versuchen?

Liebe Grüße,
RestlessInOhio 

na vielleicht solltest Du es wirklich mal mit "Schatz Herrgott, reiß dich jetzt mal ein bisschen zusammen" versuchen, die Waldorfschulen - Version bringt es ja offensichtlich nicht

Im Ernst: liebevoll auf jedes Wehwechen eingehen, ist ja ganz nett, aber das Problem ist doch eigentlich "Schatz, Du bist im Moment einfach nur noch unerträglich!" - und das kann und sollte man auch mal klar und deutlich so aussprechen. Zumal er sich mit dieser Einstellung auch nur selbst das Leben zu Hölle macht - und DAS ist das Hauptproblem. Er wird nicht glücklicher, wenn Du mit ihm Wehwehchen für Wehwehchen schön liebevoll durchdiskutierst und ihm Mut zusprichst - und Du auch nicht. Er müsste seine Grundhaltung ändern und dass geht nur im großen und Ganzen und nicht in den Details und das geht auch nur mit einem Augenöffner - und der wird "liebevoll" eher schwer hinzubekommen sein.

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1. September 2017 um 9:19
In Antwort auf avarrassterne1

na vielleicht solltest Du es wirklich mal mit "Schatz Herrgott, reiß dich jetzt mal ein bisschen zusammen" versuchen, die Waldorfschulen - Version bringt es ja offensichtlich nicht

Im Ernst: liebevoll auf jedes Wehwechen eingehen, ist ja ganz nett, aber das Problem ist doch eigentlich "Schatz, Du bist im Moment einfach nur noch unerträglich!" - und das kann und sollte man auch mal klar und deutlich so aussprechen. Zumal er sich mit dieser Einstellung auch nur selbst das Leben zu Hölle macht - und DAS ist das Hauptproblem. Er wird nicht glücklicher, wenn Du mit ihm Wehwehchen für Wehwehchen schön liebevoll durchdiskutierst und ihm Mut zusprichst - und Du auch nicht. Er müsste seine Grundhaltung ändern und dass geht nur im großen und Ganzen und nicht in den Details und das geht auch nur mit einem Augenöffner - und der wird "liebevoll" eher schwer hinzubekommen sein.

Prinzipell ist die "Freischnauze ins Getümmel" immer der beste Weg, jedoch ist hier das Problem, dass er sehr sensibel ist.
Wenn ich anderen Leuten sage was ich denke findet er das immer super und bewundernswert, jedoch wäre es undenkbar, wenn er dies einmal abbekommt.
Ich glaube das verkraftet er nicht. Deswegen ist in diesem Fall der Elefant im Porzellanladen ein Eigentor.
Klingt jetzt bizarr, ist aber so: bei ihm ist es wie bei Sheldon aus Big Bang Theory: "er ist wie ein scheues Reh. Lass ihn von selbst kommen".

Ansonsten würde ich es halten wie immer; ist es kacke, dann wird es auch genau so genannt. Ende Gelände.
 

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1. September 2017 um 9:33
In Antwort auf restlessinohio

Prinzipell ist die "Freischnauze ins Getümmel" immer der beste Weg, jedoch ist hier das Problem, dass er sehr sensibel ist.
Wenn ich anderen Leuten sage was ich denke findet er das immer super und bewundernswert, jedoch wäre es undenkbar, wenn er dies einmal abbekommt.
Ich glaube das verkraftet er nicht. Deswegen ist in diesem Fall der Elefant im Porzellanladen ein Eigentor.
Klingt jetzt bizarr, ist aber so: bei ihm ist es wie bei Sheldon aus Big Bang Theory: "er ist wie ein scheues Reh. Lass ihn von selbst kommen".

Ansonsten würde ich es halten wie immer; ist es kacke, dann wird es auch genau so genannt. Ende Gelände.
 

ich glaube, das wird im ersten Moment wirklich heftig, aber es bringt zum Nachdenken, die Wehwehchen-Taktik eher nicht.

Aber Du kennst ihn, ich kenne ihn nicht...

Oder vielleicht schlägst Du mit "Schatz, mir ist in letzter Zeit aufgefallen, dass Du ... und ich muß Dir ehrlich sagen ... (sensiblere Formulierung für "Du bist ein unerträglicher Besen geworden" einfügen)... und da würde ich vorschlagen..." auf.
Jedenfalls würde ich das generischer angehen als die Wehwehchen durchzuhecheln, die sind eine Folge des eigentlichen Problems und mit "Symptom-Behandlung" kommt man da, denke ich, nicht weiter.

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1. September 2017 um 10:09
In Antwort auf avarrassterne1

ich glaube, das wird im ersten Moment wirklich heftig, aber es bringt zum Nachdenken, die Wehwehchen-Taktik eher nicht.

Aber Du kennst ihn, ich kenne ihn nicht...

Oder vielleicht schlägst Du mit "Schatz, mir ist in letzter Zeit aufgefallen, dass Du ... und ich muß Dir ehrlich sagen ... (sensiblere Formulierung für "Du bist ein unerträglicher Besen geworden" einfügen)... und da würde ich vorschlagen..." auf.
Jedenfalls würde ich das generischer angehen als die Wehwehchen durchzuhecheln, die sind eine Folge des eigentlichen Problems und mit "Symptom-Behandlung" kommt man da, denke ich, nicht weiter.

Da hast Du durchaus recht, wobei ich das mit den "ich"-Botschaften auch bei anderen Problemen schon versucht habe, nur ich hatte das Gefühl, dass er da entweder dezent auf Durchzug geschaltet hat oder es teilweise vielleicht wirklich nicht interpretieren konnte.
Aber einen weiteren Versuch ist es wert.

Was fallen dir denn für diplomatische Formulierungen für "unerträglicher Besen" ein? 

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1. September 2017 um 10:16

Liebe restless!

Ja, wenn für ihn eh alles Ka... und Sch ... ist, würde ich überhaupt nicht mehr mit ihm reden. Dann wäre für MICH Ende im Gelände! Sensibel hin, sensibel her.

Liebe Grüße,

lib

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1. September 2017 um 10:27
In Antwort auf restlessinohio

Prinzipell ist die "Freischnauze ins Getümmel" immer der beste Weg, jedoch ist hier das Problem, dass er sehr sensibel ist.
Wenn ich anderen Leuten sage was ich denke findet er das immer super und bewundernswert, jedoch wäre es undenkbar, wenn er dies einmal abbekommt.
Ich glaube das verkraftet er nicht. Deswegen ist in diesem Fall der Elefant im Porzellanladen ein Eigentor.
Klingt jetzt bizarr, ist aber so: bei ihm ist es wie bei Sheldon aus Big Bang Theory: "er ist wie ein scheues Reh. Lass ihn von selbst kommen".

Ansonsten würde ich es halten wie immer; ist es kacke, dann wird es auch genau so genannt. Ende Gelände.
 

Ich glaube du nimmst ihn da zu sehr in Schutz - jeder Mensch sollte es vertragen können mal ungeblümt die Wahrheit zu hören. Es klingt absolut nicht gesund, dass du da anscheinend für ihn zurücksteckst und dir das ganze Gejammer anhörst und darunter leidest anstatt mal auf den Tisch zu hauen. Jeder hat das Recht auf gesunden Egoismus, nicht nur er.

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1. September 2017 um 11:49

@lightinblack

Die Option "gar nicht mehr mit ihm reden" ist für Situationen sinnvoll, in denen man schon vor der kompletten Partnerschaft resigniert hat und gar keine Lust hat, dass es wieder so wird, wie es mal war und sich eigentlich trennen möchte.
Da ansonsten in unserer Partnerschaft alles mehr als stimmt und ich mir keinen besseren Mann für mich wünschen könnte und ihn nach wie vor sehr gerne nächstes Jahr heiraten möchte, ist das gar keine Option.
Ledglich dieser eine Punkt macht mir aktuell zu schaffen - das kenne ich von ihm schlicht und ergreifend nicht.

@dubravuska wahrscheinlich aufgrund der Tatsache, da ja nicht per se alles schlecht in unserer Beziehun ist, sondern lediglich dieser Punkt - das kotzige, wenn es um die Arbeit und die darauffolgende Abendplanung geht.
"Gesund" ist es bei weitem nicht, da bin ich vollkommen bei Dir - jedoch ist dieses "auf den Tisch hauen" bei uns in der Beziehung auch noch nie nötig gewesen weil wir in 99% der Fälle beim gleichen Nenner sind, deswegen stellen sich mir da wahrscheinlich aktuell erst mal die Nackenhaare auf. Wir haben auch noch nie gestritten und genau das war immer das, was in unserer Beziehung mit am wertvollsten war - die Harmonie, die sich immer komplett durchgezogen hat.
Nur habe ich irgendwie die leise Befürchtung, dass es genau in einem solchen enden wird. Deswegen ist auch hier Diplomatie und Fingerspitzengefühl gefragt - ich kann Streitereien nämlich auch genauso sehr brauchen wie Zahnweh.

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2. September 2017 um 14:05

was sagt er denn, was ihn unzufrieden macht?

ich würde mich wohl hinsetzen und sagen: weißt du schatz, auf mich wirkt dein job wirklich toll: du hast ein tolles gehalt, musst nicht körperlich schwer arbeiten, hast tolle konditionen, einen tolle chefin, usw. aber trotzdem wirkst du auf mich, als wärest du nicht zufrieden. was genau stört dich denn?

ansonsten gibts vielleicht tatsächlich die möglichkeit, dass er reduziert, 75%? und dann die freigewordene zeit einen hobby widmet?

denn schlußendlich glaube ich, dass testosteron ausgepowert werden will. was, wo er sich bewegt. klettern oder weißderkuckuck.
tipse im büro befriedigt wohl wenige männer.
und unter einer frau arbeiten stört leider auch so manchen.

da snächste ist dein job: such dir bitte SOFORT ne andere arbeit! mach dich doch bitte nicht kaputt! toll, dann ist die probezeit rum und dann? dann wirst du immer kaputter und kranker?
such dir bitte auch was, das dich glücklich macht!

das nächste ist deine harmoniesucht!
beziehungen in denen nie gestritten wird sind mir suspekt.
ihr sollt euch nicht neivaulos beschimpfen und mit gegenständen werfen. aber es gibt im zusammenleben nunmal immer reibungspunkte und differenzen, über die gesprochen werden muss. seinen standpunkt zugunsten der harmonie aufgeben bedeutet sich selbst aufgeben.
ich rede nicht davon, mit gewalt unbedingt seinen standpunkt zu vertreten, selbst wenn er unhaltbar geworden ist.
ich rede davon, wenn du eine grüne küche willst und die dich glücklich macht, dass du nicht einfach die beige nimmst, weil der partner das gerne so hätte, damit er zufrieden ist.
sondern dass man sich auf eine küche einigt, mit der beide glücklich sind.

aber vielleich thab ich da auch was falsches aus deinem text rausgelesen.

lg

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