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Mangelnde selbstliebe macht mich kaputt

13. Februar 2011 um 23:38 Letzte Antwort: 15. Februar 2011 um 7:51

hallo zusammen!

ich habe ein problem... eher sehr viele, aber ich werde versuchen mich aufs wesentliche zu beschränken und würde mich über ratschläge freuen.
ich bin ein 17 jahre altes mädchen und stecke seit fast über nem jahr jetzt in einer handfesten krise.

(der text ist sehr lang geworden, aber das problem erfordert einfach ein paar erläuterungen..)

alles hat eiegntlich damit angefangen, dass ich schon von kleinauf sehr wenig selbstliebe für mich über hatte. ich fühlte mich immer wenig akzeptiert/gewertschätzt/geliebt wie auch immer. hatte das gefühl immer bestimmten kindern nachstreben zu wollen, das gefühl nichts wirklich gut zu können, hab mich in irrationale traumwelten geflüchtet. das war nun mal so durch meine erziehung, meine erfahrunegn, aus welchen gründen auch immer ist es halt passiert und dieser faden hat sich seitdem immer durch mein leben gezogen.
das wollte ich zum ursprung meines problems vorneweg sagen.

dann vor ungefähr einem jahr, bin ich in eine totale identitätskrise oder wie man es nennt, gestürzt. ich habe auf einemal angefangen alles zu hinterfragen.
diese fragen, wie; woher, weiß ich wer ich bin? wer will ich sein? und was ict richtig und was falsch?
haben mir total geschadet und mich zur ellenlangen grübelei gebracht. ich habe angefangen, mir ein idealbild aufzubauen, von meinem verhalten, wie es perfekt wäre, von leuten, von denen ich auf teufel komm raus anerkennung haben möchte, weil ich sie respektiere, weil sie diese ideale verkörpern, weil ich zuneingung von ihenen will.
um jeden preis wollte ich mich zu meinen wunschvorstellunegn verändern. vergeblich. ich hab es nie geschafft, mein verhalten so zu verändern, wie ich es wollte, hab es nie geschafft, zu denen zu gehören, die ich respektiere.

jetzt bin ich in total dem teufelskreis gelandet. ich will, dass es aufhört. ich will nciht mehr irgendetwas tun, damit ich von irgendwem gemocht werde. ich möchte nciht, dauernd darauf bedacht sein, wie ich jetzt wirke. ich will nicht mehr die zuneigung anderer brauchen, um mcih selbst gut zu fühlen.
aber ich kann mich halt überhaupt nicht mehr konzentrieren. das ist im moment halt mein hauptproblem. ich kann nicht aufhören, daran zu denlken, wie ich dieses ziel errecihe..bestimmte personen überzeuge. jemehr ich versuche, nicht dran zu denken, desto mehr tue ich es. und sobald ich mal frei davon war, werde ich sofort daran erinnert, indem es in meinem kopf ruft.. jetzt hast du ja grade gar nciht nachgedacht!
jeden tag, jede stunde und wirklich jede minute geht das so. extrem seit 2,3 monaten jetzt.

es grenzt an ne psychische karnkheit glaube ich manchmal schon und ich weiß auch, dass ich n bisschen depressiv bin.. aber im moment bin ich einfach noch zu stolz, professionelle hilfe in anspruch zu nehmen..
ich will das nicht mehr. ich will mich einfach wieder über sachen freuen können ohne dass ich grübeln muss. ich will mcih nciht mehr unsicher und unterlegen fühlen. ich möchte endlich frei davon werden. ich will das es mir egal ist. ich möchte ganz normal denken und glücklich sein. ich will mir nicht mehr selbst im weg stehen.

das wollte ich hier mal mitteilen und ich weiß nciht villeicht ist ja irgendjemand dabei, der mir irgendwie helfen kann.
wär nett & LG,

tula

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15. Februar 2011 um 7:51

Je mehr du willst
oder Seiten an dir ablehnst umso schwieriger wird es. Sag einem Menschen er soll an etwas nicht mehr denken, was glaubst du , was er tut. Genau, er denkt daran,.
Manchmal muß man den totalen Zusammenbruch haben, am tiefsten Punkt eines Lebens ankommen , um dann Hilfe zu suchen. Aber das lehnst du wohl ab.
Dann ist dir aber nicht zu helfen, du siehst es wohl als Schwäche. Ist es aber nicht. Es fordert viel Stärke und Mut zu sagen. "Ich kann nicht mehr, ich brauch Hilfe"
Was ich dir mal empfehlen kann ist die Seite von Robert Betz
www.robert-betz.de
Dort findest du Vorträge, Meditationen und Bücher.
Lieben Gruß
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