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Mama! ich vermisse dich so sehr.

18. Juni 2007 um 1:17

hallo, ich habe vor knapp 2 jahren meine mami verloren. sie hatte diesen verdammten darmkrebs.ich habe ihren letzen atemzug mitbekommen. ich habe noch zwei ältere schwestern und einen kleinen bruder wir wohnen allerdings alle verstreut, leider! mein "vater" ist an der krankheit meiner mutter schuld. er hat sie ins grab gebracht. ich fühle mich so einsam träume sehr viel von meiner mami und das macht mich alles fertig. ich fühle mich so einsam!!! ich war seit über einem halben jahr nicht mehr am grab. ich kann das nicht. ich habe sogar jetzt ein klos im hals. dabei hatte sie mir versprochen, mich niemals zu verlassen!!! ich weiss nicht mehr weiter.....

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19. Juni 2007 um 0:27

Mama ich vermisse dich so sehr
ich vermisse meine mama auch ,sie starb vor 1,5 j auch an krebs!
warummmmmmm?
ich ver misse sie so sehr ,ich weine noch so oft .wenn du magst da uns das gleiche schicksal verbindet können wir reden! es fehlt miir auch sehr schwer ans grab zu gehen ,,,,,man will es nicht war haben ,mir fehlt ihre stimme ihr lachen und alles ist leer .sie war das beste was es gab auf dieser welt ...............wenn du magst antworte mir .
bis dahin sabine

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24. Juni 2007 um 19:04

Mama, ich vermisse dich
danke erst mal! es tut mir auch leid für dich! warum ich mein erzeuger dafür verantwortlich mache?? ganz einfach, er hat meine mutter sehr viel geschlagen, er ist alki, war nie für uns da, er hatte zu dem zeit punkt viel geld verspielt sogar unseren mercedes was ganz neu war. kurz bevor meine mama gestorben ist, hatte er noch die hälfte des erlöses für unser haus bekommen. und und und... mein alter ist 22.
lg lilolaa

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28. Juni 2007 um 20:12
In Antwort auf marlene936

Mama ich vermisse dich so sehr
ich vermisse meine mama auch ,sie starb vor 1,5 j auch an krebs!
warummmmmmm?
ich ver misse sie so sehr ,ich weine noch so oft .wenn du magst da uns das gleiche schicksal verbindet können wir reden! es fehlt miir auch sehr schwer ans grab zu gehen ,,,,,man will es nicht war haben ,mir fehlt ihre stimme ihr lachen und alles ist leer .sie war das beste was es gab auf dieser welt ...............wenn du magst antworte mir .
bis dahin sabine

Papa ich vermisse dich.....
ich habe meinen paps verloren und es ist drei jahre her,,auch an krebs....es wird jeden tag schlimmer ohne ihn auszukommen..vermisse ihn so..meinen geliebten papa.......die luft bleibt weg wenn ich dran denke....kann euch verstehen....bin 21 und ich hoffe wir könn en uns mal unterhalten..gruss karina

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29. Juni 2007 um 12:37

KREBS
Meine Mutter hat auch Krebs, ein agressiver Tumor, der bereits zeimlich alle Organe besetzt hat. Der behandelnde Arzt im Krankenhaus wollte keine Aussage machen was die Lebenserwartung betrifft, also fragte ich den Hausarzt. Die Antwort war niederschmetternd. 2 Monate, maximal ein halbes Jahr. Meine Mama war doch noch so jung, erst 56 Jahre. Unser aller Wunsch war das unsere Mama nach Hause kommt, ganz schnell. Wir haben alles organisiert und wollten ihr das Leben noch so angenehm wie möglich machen, aber da hatten wir kaum noch Zeit zu. Am dritten Tag ist meine Mama einfach eingeschlafen, gerade als ich Sie besuchen wollte. Ich konnte ihr noch nicht einmal mehr was sagen. Den Tod meiner Mama verdränge ich so gut wie es geht. Ich versuche zu tun, als ob nichts passiert ist. ich hab es realisiert, aber ich will es nicht wahr haben.
Ich gehe auch nicht auf den Friedhof. Egal wo ich bin denke ich an Sie und an unsere Vergangenheit. Es schmerzt, unbeschreiblicher Schmerz. Wir hatten ein ganz schnlles Ende, aber zuwenig Zeit um uns zu verabschieden. Wir habeen erst 5 Tage vorher erfahren was meiner Mama fehlte. Vielleicht ist es auch ganz gut so, denn sonst währen wir alle viel früher, vorallem meine Mama, an dieser Krankheit zerbrochen.
Eins ist sicher. Ich glaub kaum das unsere Mamas gewollt hätten das wir immer weinen wenn wir an sie denken.

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30. Juni 2007 um 14:31

Auch ich vermisse meine Mutter sehr.
Meine Mutter starb vor fast 3 Jahren. Zum Anfang habe ich den Tod meiner Mutter als "das Leben" hingenommen. Rationell gesehen müssen wir alle einmal aus diesem Leben schwinden; nichts ist ewig. Seit aber ungefär 9 Monaten spüre ich eine sehr gross Einsamkeit, Leere. Ich habe über die Trauer gelesen, mich informiert. Der Trauerprozess ist langwierig; es wird sogar von einer Trauerzeit bis zu 10 Jahren gesprochen. Ich versuche gegen dieses Leeregefühl anzugehen.

Mein Mann ist auch nicht gesund. Dies belastet mich enorm.

Heute bin ich so weit, dass ich über meine Gefühle spreche (zumindest mit den guten Freundinnen)und nicht mehr alles in mich hinneinfresse.

Libe Lilolaa, ich kann Dich bestens verstehen. Auch ich bin seit vielen Monaten nicht mehr am Grab meiner Mutter gewesen. Dafür sehe ich mich z.Z. gerne Bilder von unserer Familie an. Das tröstet mich enorm und ich denke an viele schöne Erlebnisse mit ihr

Alles Gute

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26. August 2007 um 0:11

Hallo
auch ich hab meine Mama verloren dieses Jahr im April. Ich kann gut verstehen wie du dich fühlst. Ich vermisse meine Mama jeden Tag und weiss gar nicht wie ich mein Leben ohne sie weiterleben soll. Mir ist irgendwie immer noch nicht richtig klar das ich sie nie mehr sehen werde. Ich vermisse meine Mama einfach so.
Ich kann dir einfach nur ganz viel Kraft wünschen, ich weiss das alles andere was man zu sagen versucht eh nichts besser machen kann.
Wünsche dir alles beste der Welt.

Lieben Gruß

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24. September 2007 um 1:13

Hey
hi,

das tut mir so leid für dich. Ich kann nachvollziehen wie du dich fühlst. meine mama ist vor 6 wochen ganz unerwartet gestorben. auf der straße einfach umgekippt und tot. warum? warum muss immer denen leuten soetwas passieren, die es nicht verdient haben?
es ist so schwer damit klar zu kommen.und ich bin gerade mal 17 jahre. aber was mich immer wieder aufmuntert ist die gewissheit, dass ich meinen freund und meine familie hinter mir hab. ich traüme auch jede nacht von meiner mama und vom tot. ich habe seit dem tot von meiner mama total die verlusts ängste. ich habe einfach angst das noch jemand sterben könnte. ich habe gesehen wie schnell und einfach das geht. meine mama war erst 38 Jahre. mir hilft es sehr damit, wenn ich zu ihrem Grab gehe. Dort fühle ich mich ihr nah und ich rede mit ihr. ausserdem habe ich ein notizbuch, indem ich fast jeden tag briefe für sie reinschreibe. sozusagen ein brief-tagebuch für meine mom. ich hoffe ich konnte dir damit weiter helfen,zu wissen, dass du nicht alleine mit deinen gefühlen bist. deine mutter ist sicherlich immer bei dir und sieht dir von jedem schritt den du tust von oben zu. das denke ich auch immer von meiner mama.

bye bye sarah

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9. Oktober 2007 um 16:37

Wenn es einen lieben Gott gibt....
warum nimmt er mir das liebste.warum hat er meiner mama das angetan,oder warum musste er sie so früh zu sich nehmen????????????sie hatte es nicht verdient.meine ma hat ein leben lang gearbeitet,hatte nun gerade 3 monate rente und musste von uns gehen,wo sie gerade das leben genissen wollte.....
abgesehen davon ,das sie nun ihre enkelkinder nicht mehr aufwachsen sehen darf und ich halb wahnsinnig werde ohne sie (ihr wüßt wie das ist?!)ich bin 36 und ich glaube das alter spielt keine rolle,der schmerz ist der selbe.aber hier geht es nicht nur um mich.was mich so verrückt macht,ist die zeit,wo sie noch lebte...was dachte sie...welch qualvolle gedanken musste sie durchstehen???????????????ich werde verrückt....

nicole

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5. Januar 2009 um 15:39

Mama ich weiss nicht ob du lebst
hallo es tut mir leid wegen dir.meine mutter ist vieleicht nicht gestorben ich habe sie vor dem krieg meines heimatlandes nicht mehr gesehen ich wohne in kosovo es ist ein sehr kleines land du kennst es vieleicht nicht aber ich hoffe ich kann dir aus so einer ferne trotztdem helfen wenn ich dir helfen kann

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18. Januar 2009 um 0:20

Deine Mami hält ihr Versprechen
Du musst loslassen, dann hören auch die Träume in frieden auf. Verstorbene leiden mit, wenn Hinterbliebene trauern. Der Tot ist etwas wunderbares. Eine Erlösung. Nur der lebt ist zum Leiden verdammt.

Lass in gottes Namen los. Denk nicht, dass Deine Mutter leidet. Sie ist bei ihren Verwandten. In einem neuen Leben, wenn Du sie lässt. Aber wenn Du Sie nicht loslässt, dann kann Sie nicht gehen; nicht ihren Frieden finden. Sie leidet mit Dir, denn Sie liebt Dich und kann es nicht sehen, wie schlecht es Dir geht. Ihr sind somit die Hände gebunden. Also sei bitte stark und lass sie los.

Denkt bitte immer daran: Ihr werdet euch wieder sehen, das ist sicher. Du musst nur Deine Aufgabe auf dieser Welt erledigen.

Eines möchte ich dir noch sagen. Glaub mir gute Menschen nimmt der liebe Gott früh zu sich. Deine Mutter war gottes Liebling und er wollte nicht, dass sie noch weiterhin auf dieser falschen Welt leidet. Glaub mir ich weiss es.

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18. Januar 2009 um 0:26
In Antwort auf noam_12113301

Mama ich weiss nicht ob du lebst
hallo es tut mir leid wegen dir.meine mutter ist vieleicht nicht gestorben ich habe sie vor dem krieg meines heimatlandes nicht mehr gesehen ich wohne in kosovo es ist ein sehr kleines land du kennst es vieleicht nicht aber ich hoffe ich kann dir aus so einer ferne trotztdem helfen wenn ich dir helfen kann

Der Gedanke
Ich bete für dich, dass Deine Mama sich bei dir meldet.

Es tut mir leid

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13. Juni 2009 um 15:34

Unglaublich.......
diese worte könnten von mir geschrieben sein. vermisse meine mutter unendlich.

ich fühle mit dir hatte die gleiche situation genau die gleiche.

es braucht verdammt viel zeit "die trauer"

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19. Juni 2009 um 0:44

Ich vermisse meine Mama auch sehr!!!!
Lilolaa, meine Mama ist vor fast 4 Jahren ebenfalls an Darmkrebs gestorben. Es ist so schwer, ich habe sie sehr geliebt.
Der Schmerz hat bei mir nie aufgehört, aber er wird mit der Zeit erträglicher.
Ich denke jeden Tag an sie. Sie hatte es sehr schwer im Leben. Täglich bete ich zu Gott, dass sie bei ihm im Himmel auf mich wartet.
Anfangs habe ich oft von ihr geträumt, auch von ihrem Tod und dem Begräbnis. Manchmal träumte ich, sie wäre wieder lebendig, hätte zwar Krebs, wüsste aber nichts davon. Nur ich wusste es - und musste zusehen, wie der Krebs sie langsam von innen zerfrisst. Ganz schrecklich.
Die Einsamkeit und die tiefe Leere kenne ich nur zu gut. Ich habe nach dem Tod meiner geliebten Mutter auch einen Schuldigen gesucht. Aber ich habe Gott sei Dank eingesehen, dass sich das nichts bringt. Dadurch kommt sie auch nicht wieder zurück.
Ich weine sehr oft, wenn ich an sie denke. Sie fehlt mir sehr!

Ich wünsche euch allen viel Kraft.

Mama, ich liebe und vermisse dich so sehr. Ich brauche dich!!!
Te dua shume, mami.

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30. September 2009 um 16:40
In Antwort auf keelin_11951128

Ich vermisse meine Mama auch sehr!!!!
Lilolaa, meine Mama ist vor fast 4 Jahren ebenfalls an Darmkrebs gestorben. Es ist so schwer, ich habe sie sehr geliebt.
Der Schmerz hat bei mir nie aufgehört, aber er wird mit der Zeit erträglicher.
Ich denke jeden Tag an sie. Sie hatte es sehr schwer im Leben. Täglich bete ich zu Gott, dass sie bei ihm im Himmel auf mich wartet.
Anfangs habe ich oft von ihr geträumt, auch von ihrem Tod und dem Begräbnis. Manchmal träumte ich, sie wäre wieder lebendig, hätte zwar Krebs, wüsste aber nichts davon. Nur ich wusste es - und musste zusehen, wie der Krebs sie langsam von innen zerfrisst. Ganz schrecklich.
Die Einsamkeit und die tiefe Leere kenne ich nur zu gut. Ich habe nach dem Tod meiner geliebten Mutter auch einen Schuldigen gesucht. Aber ich habe Gott sei Dank eingesehen, dass sich das nichts bringt. Dadurch kommt sie auch nicht wieder zurück.
Ich weine sehr oft, wenn ich an sie denke. Sie fehlt mir sehr!

Ich wünsche euch allen viel Kraft.

Mama, ich liebe und vermisse dich so sehr. Ich brauche dich!!!
Te dua shume, mami.

Mutti du fehlst mir
heute sind es 52 Wochen ohne meine geliebte Mutti. Ich bin 44 Jahre und es vergeht nicht ein Tag ,nicht eine Sek. ohne das mir meine Mutti fehlt.

Was würde ich nicht alles geben wenn Ihre warme und liebende Hand meine Wange berühren könnte.

Dieser scheiß Krebs, "er" hat mir das liebste genommen.

Meine Mutti braucht Gott sei Dank nicht lange leiden.
Die ironie des Schicksals hat mit aller härte bei mir zugeschlagen.

An meinem Hochzeitstag am 17.07.08 mussten wir nach dem Standesamt meine Mutti mit Verdacht auf einen Schlaganfall ins Krankenhaus bringen

Dann die Diagnose Gehirntumor.

Die Ärzte sagten mit einer OP können wir mit 1-2 Jahren Lebenserwartung rechnen.

Ich habs meiner Mutti verschwiegen. Mutti braucht ihre Kraft für die OP.
Mein Gott hat die kleine gekämpft. Ich stand da. und musste mit ansehen das alles umsonst war. Was sollte ich machen ???
Mutti die Wahrheit sagen . Nein nie.
ich habe mir geschworen das ich meine süße nicht unnötig leiden lasse. Ich kann euch sagen das ist leichter gedacht als gesagt.Nach einem Krampfanfall konnte Mutti kaum noch sprechen. Ich habe sie gefüttert wie Sie früher mich.

Als der Arzt mich gefragt hat (Ich hatte die Betreung meiner Eltern) ob wir die Medikamente absetzen um ihre Qualen nicht unnötig zu verlängern . Habe ich die Endscheidung treffen müssen.
Meine Tante , mein Bruder mein Vater ( leider Demenz) alle waren da.
Ich habe meine Mutti getötet, so kam es mir vor.
Als wenn Sie es gewusst hätte waren Ihre letzten Worte an mich gerichtet. Und das was Mutti zu mir gesagt hat ist das Wertvollste was ich besitze.

Mutti sagte " ICH LIEBE DICH "

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21. April 2010 um 19:54

Hey.....
hey....erstmal mein beileid wegen deiner mama.....
ich kann dich voll gut verstehen meine mama ist auch so vor 2 jaahren verstorben ganz plötzlich...und ich leide auch derbe darunter....sie hat mir den satz auch gesagt ein tag bevor ich sie tot gesehen habe...
würde mich um eine antwort freun
mfg kathii

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29. Mai 2010 um 20:17
In Antwort auf brenna_12468773

Hey.....
hey....erstmal mein beileid wegen deiner mama.....
ich kann dich voll gut verstehen meine mama ist auch so vor 2 jaahren verstorben ganz plötzlich...und ich leide auch derbe darunter....sie hat mir den satz auch gesagt ein tag bevor ich sie tot gesehen habe...
würde mich um eine antwort freun
mfg kathii

Auch meine Mama ist nicht mehr unter uns
Hallo zusammen,

auch ich habe meine Mama ganz plötzlich verloren:

Am 09.05.2008 haben wir noch gemeinsam Kaffee getrunken. Am 10.05.2008 bin ich dann mit Freunden ins Phantasialand gefahren. Ich habe Sie dann um ) Uhr angerufen, das wir gut angekommen sind. Sie hat mir viel Spaß gewünscht. Am 11.05.2008 war Muttertag und ich wollte Mama anrufen. Aber Sie ging nicht ans Telefon. Ich dachte mir damals nix dabei, denn meine Mama war ja öfters unterwegs. Ich wollte sie dann anrufen wenn ich wieder zuhause bin. Aber Fehlanzeige: Auch am 12.05.erreichte ich sie nicht. NAchmittags habe ich dann meinen Bruder angerufen und habe ihn gefragt, ob er in den letzten 2 Tagen Kontakt mit Mama hatte. Und er verneinte. Er sagte mir, das er es auch schon seit 2 Tagen versucht. Und seitdem hatte ich ein ungutes Gefühl. Ich bin zu Mamas Wohnung gefahren und habe ihr Auto stehen sehen. Also ab an die Haustür und Sturm geklingelt - keine Reaktion. Angerufen - keine Reaktion. Dann habe ich nochmals meinen Bruder angerufen, und der kam dann mit dem Haustürschlüssel. Dann sind wir in die Wohnung, und ich hatte ein schreckliches Gefühl. Als wir in der Wohnung waren, bestätigte sich dieses Gefühl. Meine Mama lag tot auf der Couch. Herzinfarkt. Gestorben bei einem Nachmittagsschlaf.

Jetzt 2 Jahre später fahren meine Stimmungen Achterbahn. Mal geht es mir super, könnte Bäume aussreißen. Dann geht es mir richtig schlecht und ich weine sehr viel.

Sie fehlt mir so. Es gibt so viel was ich ihr sagen möchte. Sie ist einfach gegangen. Wir konnten uns nicht verabschieden.

Manchmal, erwische ich mich dabei, das ich sie frage warum sie so einfach gegangen ist

Ich weiß einfach nicht mehr weiter

Mama ich habe dich lieb und du fehlst mir so sehr. Ich habe dich lieb.


ich wünsche allen denen es ähnlich geht, ganz viel Kraft diese schwere Zeit durchzustehen.

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7. Juli 2010 um 12:06

Unverändert
Meine Mutter ist vor mehr als 10 Jahren gestorben. Ich war damals 17 und bin nie damit klargekommen. Alles war ganz plötzlich anders und keiner hat mir gesagt, wie ich damit umgehen soll. Irgendwie ging es dann trotzdem weiter, aber mir war viele Jahre alles egal in meinem Leben.
Jetzt nach 10 Jahren ist es immer noch nicht vorbei. Ich lebe zwar mein Leben, aber die Trauer geht nicht vorbei. Ich habe lediglich gelernt, damit zu leben.
Auch ich war nach der Beerdigung nie wieder an ihrem Grad und mache mir deswegen schwere Vorwürfe. Aber es ist so schon so schwer damit zu leben. Warum sollte ich mich dann auch noch zwanghaft regelmäßig daran erinnern, dass sie tot ist?
Ich stelle mir vor, dass sie immer um mich ist und sieht, was ich aus meinem Leben gemacht habe. Und ich geb mir Mühe, sie nach bestem Wissen stolz auf mich zu machen.

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25. Juli 2010 um 22:25

Ich lebe irgendwie weiter
hallo,
meine Mutter ist vor 8 jahren gestorben. damals war ich 24. die ersten jahre dannach, habe ich gar nicht begriffen, was damals passiert ist . zu trauern fange ich erst heute an. ich finde es sehr schade, das mein sohn keine oma mehr hat,denn ich sehe an anderen kindern, wie wichtig eine oma wäre.

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26. Juli 2010 um 9:00

2 liebe Menschen in einer Woche verloren
Ich habe vor 10 Tagen meinen geliebten Papa verloren und nun auch noch die Mama meines Mannes. Ich weiss nicht mehr wie ich klar denken soll ,muss aber funktionieren weil ich KInder habe die sehr unter dem verlust leiden und noch schlecht damit umgehen können . Mein Papa strarb nach 3 Monaten schwerer Krankheit dennoch sehr plötzlich und unerwartet und die mama meines Mannes ,nach langer schwerer Krankheit. Trotz das ich lange in der Hospitz tätig war , habe ich das Gefühl völlig hilflos zusein .Gemisch mit Wut das er einfach gin und die Wut über die Ärzte die ihm nicht helfen konnten . Es ist als hätte sich ein Stein auf meine Brust gelegt den ich nicht weg heben kann .Es tut so verdammt weh ..................

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2. August 2010 um 19:48

Nicht aufgeben
hallo lilolaa,
ich verstehe das gut, auch wenn ich schon ein wenig älter bin. Habe auch meine Mutter durch eine Krankheit verloren und ich muss sagen, besonders die ersten Monate waren wriklich hart für mich. Man will einfach nicht begreifen, dass der Mensch, den man so geliebt hat einfach nicht mehr da ist. Aber du darfst nicht aufgeben. MIt der Zeit lernt man damit umzugehen. Mir hat es z. B. immer geholfen, wenn ich an schöne Zeiten mit ihr gedacht habe, denn die Erinnerungen kann dir keiner mehr nehmen. Und in deinem Herzen wird sie immer einen Platz haben. Glaub mir, irgendwann wirst du es auch wieder schaffen, zu ihrem Grab zu gehen. Ich wünsche dir viel Kraft, Gruß Beate

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9. August 2010 um 16:16
In Antwort auf ashlee_12568407

Wenn es einen lieben Gott gibt....
warum nimmt er mir das liebste.warum hat er meiner mama das angetan,oder warum musste er sie so früh zu sich nehmen????????????sie hatte es nicht verdient.meine ma hat ein leben lang gearbeitet,hatte nun gerade 3 monate rente und musste von uns gehen,wo sie gerade das leben genissen wollte.....
abgesehen davon ,das sie nun ihre enkelkinder nicht mehr aufwachsen sehen darf und ich halb wahnsinnig werde ohne sie (ihr wüßt wie das ist?!)ich bin 36 und ich glaube das alter spielt keine rolle,der schmerz ist der selbe.aber hier geht es nicht nur um mich.was mich so verrückt macht,ist die zeit,wo sie noch lebte...was dachte sie...welch qualvolle gedanken musste sie durchstehen???????????????ich werde verrückt....

nicole

Das frage ich mich so oft in letzter Zeit
Meine Mama ist im Krankenhaus gewesesn, hatte den ganzen Bauch voll Wasser nach einer Gallenoperation. Der Arzt hat eine Bauchfellentzündung festgestellt und mir bei der Visite im KH gesagt dass alles wieder gut wird. Ich habe meiner Mama am Abend am Telefon gesagt wie lieb ich sie habe und am nächsten Morgen ganz früh zu ihr ins Krankenhaus komme. Wir habe uns gute Nacht gesagt und den Hörer aufgelegt. Das war das letzte Mal dass ich mit ihr sprechen konnte. In der Nacht klingelte mein Telefon. Mein Papa sagte mir das KH habe bei ihm angerufen, meine Mama liegt auf der Intensivstation und fragte, ob ich sie noch einmal sehen möchte. Ich habe geschrien, die Welt nicht verstanden, dachte ich träume. Die Ärtze haben erklärt dass meine Mama in der Nacht sehr viel Blut erbrochen habe, sie dehalb in ein künstliches Koma versetzt wurde. Sie hat am Abend vorher doch schon der Schwester gesagt dass ihr sehr übel sei. Warum hat der Arzt mich so angelogen?! Sechs lange Tage haben wir um ihr Leben gebangt, sie besucht und wie in Trance weitergelebt. Nach und nach haben all ihre Organe versagt und ich musste entscheiden ob sie friedlich einschlafen darf, oder nicht. Ich weiss nicht wie ich damit leben soll. Ich wollte ihr noch so viele Dinge sagen. Und dieser verdammte Arzt lügt mir ins Gesicht. Mein Umfeld erwartet von mir dass ich nach diesen paar Wochen wieder so bin wie ich vor ihrem Tod war. Können oder wollen sie alle nicht verstehen was mit mir los ist???? Mein Vater macht es mir nicht leichter, ich mache mir riesige Sorgen um ihn. Er als immer starker Mann weint so viel. Und ich muss stark sein und darf Niemandem wie es in mir aussieht....

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2. September 2010 um 1:10

Verstehen
Hallo lilolaa,
wow - mein Bruder hat mich grade auf diese Seite gebracht und ich bin so erstaunt, dass es Menschen gibt die einen verstehen und ähnlich fühlen. Meine Mama ist am 29. Juli gestorben, ich kann es noch gar nicht fassen. Ich konnte mir ein Leben ohne sie nie vorstellen. Ich habe sie so geliebt und vermisse sie so sehr. Ich wünschte, ich könnte sie noch einmal in den Armen halten, ich wünschte ich könnte sie noch einmal anrufen. Ich wünsche ich könnte ihr noch einmal sagen, wie sehr ich sie liebe. Wenn es einen Himmel gibt, warum kann sie mir nicht antworten, warum kann sie mir keine Zeichen schicken? Ich könnte den ganzen Tag weinen. Es tut so weh im Bauch. Es tut so weh und es gibt keinen Trost. Meine Mutter hatte auch Krebs. Bauchspeicheldrüsenkrebs. Mein Vater hat mitten in der Nacht aus Frankfurt angerufen und ich war in Berlin. Er war mit meinen Brüdern in der Intensivstation und sie hat ihren letzen Atemzug genommen, dabei sollte sie am nächsten Tag entlassen werden. Als ich klein war habe ich meiner Mama immer gesagt, dass ich nie ohne sie leben könnte und das sie nie gehen darf. Sie hat gesagt, dass sie immer bei mir sein wird. Aber sie meinte das im Gedanken. Das ist aber einfach so anders.
Ich wünsche Dir ein wenig Hoffnung, und vielleicht das, was ich mir auch wünsche - das Du von Deiner Mama eine Nachricht bekommst .- oder sie irgendwie mit Dir kommuniziert. Vielleicht hilft es ein wenig. Stefanie

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3. September 2010 um 2:00
In Antwort auf flick_12747167

Hey
hi,

das tut mir so leid für dich. Ich kann nachvollziehen wie du dich fühlst. meine mama ist vor 6 wochen ganz unerwartet gestorben. auf der straße einfach umgekippt und tot. warum? warum muss immer denen leuten soetwas passieren, die es nicht verdient haben?
es ist so schwer damit klar zu kommen.und ich bin gerade mal 17 jahre. aber was mich immer wieder aufmuntert ist die gewissheit, dass ich meinen freund und meine familie hinter mir hab. ich traüme auch jede nacht von meiner mama und vom tot. ich habe seit dem tot von meiner mama total die verlusts ängste. ich habe einfach angst das noch jemand sterben könnte. ich habe gesehen wie schnell und einfach das geht. meine mama war erst 38 Jahre. mir hilft es sehr damit, wenn ich zu ihrem Grab gehe. Dort fühle ich mich ihr nah und ich rede mit ihr. ausserdem habe ich ein notizbuch, indem ich fast jeden tag briefe für sie reinschreibe. sozusagen ein brief-tagebuch für meine mom. ich hoffe ich konnte dir damit weiter helfen,zu wissen, dass du nicht alleine mit deinen gefühlen bist. deine mutter ist sicherlich immer bei dir und sieht dir von jedem schritt den du tust von oben zu. das denke ich auch immer von meiner mama.

bye bye sarah

Zeichen
Hallo Sarah,
Du schreibst darüber, dass die Mama immer da ist und jeden Schritt sieht. Das hat mir meine Mama auch immer gesagt und versprochen und nun frage ich mich, kann Sie denn dann auch irgendwie antworten oder ein Zeichen geben. Ich wünsche mir das so sehr und warte seit dem Tod meiner Mama vor einem Monat darauf. Ich habe sogar schon Gott gebeten ihr zu ermöglichen mit uns zu kommunizieren. Wenn sie uns sieht und wir mit ihr reden muss sie doch irgendwie reagieren können...
Grüße, Stefanie

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4. November 2011 um 1:04

RE: Mama! ich vermisse dich so sehr.
Liebe Lilolaa

Ich kenne das Gefühl.
Mein Mami starb auch an Krebs.
Denke oft an sie...
Vermisse sie auch, sehr sehr oft.
Aber...es geht weiter....irgendwann werden wir uns nämlich wiedersehen!

Das glaube und hoffe ich!

Du wirst es schaffen, sie hat Dich nicht verlassen.

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15. Dezember 2011 um 23:29

Das wird nicht besser
hallo,
ich habe meine mama an einem sehr schönen septembermorgen verloren....
sie litt an einer schweren lungenentzündung an der sie nach einer woche des kampfes erlag....
ich fuhr jeden tag 120 km um bei ihr am bett zu sitzen und um mit ihr zu sprechen obwohl sie im wachkoma lag... am anfang kam ich mir etwas blöd vor aber ich habe immer das gefühl gehabt das sie mich hören konnte...
mitwochs ist sie gestorben und ich war montags das letzte mal bei ihr... ich habe zu ihr gesagt das wenn sie nicht mehr kann, keine kraft mehr hatt, dann darf sie gehen... ich hatte dienstags keine zeit um sie zu besuchen und dachte mir das geht schon in ordnung... wenn ich gewusst hätte das ich sie nicht mehr lebend sehen würde wäre ich gekommen.....

mittwochs morgen bekam ich den anruf meiner schwester das mama gestorben war.... sofort macht ich mich auf den weg ins krankenhaus.... mit meinem bruder den ich unterwegs abgeholt hab ging ich in die intensivstation auf der sie lag...
der ganze lange weg durch die station war ein höllenlauf...
als ich ins zimmer kam und sie sah so ganz ohne die ganzen schläuche und ohne das gepipse der ganzen automaten da konnte ich nicht mehr und konnte nur noch heulen....

sie ist jetzt seit 3 monaten tot und ich war nicht einmal auf dem friedhof (abgesehen von der beerdigung)...
ich schäme mich fast dafür.. aber ich kann es einfach nicht...

ich vermisse sie so sehr denn immer wenns mir schlecht ging wusste sie was sie mir sagen musste.. sie fand immer die richtigen worte....
fast täglich rede ich mit ihr und ich weiss sie kann mich hören und selbst jetzt wenn es mir schlecht geht gibt sie ab und zu ein zeichen....

der schmerz bleibt.. ich bin der jüngste von 6 geschwistern und alle andere scheinen besser damit klar zu kommen.. ich steh mitten im leben ich habe eine wohnung ein eigenes leben aber mama bleibt immer bei mir und der schmerz des wissens das ich sie nicht mehr in den arm nehmen kann auch!!!

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20. Juli 2012 um 11:42

Ich weiß nicht mehr weiter..
vor knapp 4 Monaten ist völlig plötzlich und unerwartet meine Mama gestorben. Ich dachte, dass ich mit dem Schmerz umgehen kann, da ich mir selbst gegenüber sehr hart war. Doch Stück für Stück merke ich einfach, wie einfach garnichts mehr funktioniert. Meine Mama war das wichtigste in meinem Leben. Ich habe schon viel erlebt und meine Mama stand immer hinter mir. Ich fühle mich so einsam leer und als würde mich einfach niemand mehr verstehen. Ich habe das Gefühl, dass sich meine "Freunde" immer mehr von mir distanzieren. Das Problem ist, das ich nach einer Zeit einfach immer mehr beginne zu schweigen und mich letzendlich kaum noch mit den Leuten unterhalte. Aber dieser Schmerz ist einfach viel zu groß. Ich weiß einfach nicht mehr wie es weiter gehen soll. Ohne meine Mama ist doch alles so sinnlos, nichts was mir noch Kraft geben könnte. Manchmal wünschte ich mir einfach abends einzuschlafen und dann nie wieder aufzustehen. Ich kann doch ohne meine Mama nicht weiter machen, das geht einfach nicht. Ich war mal so ein lebensfroher Mensch, war für jeden Scheiß zu haben, aber das geht einfach nicht mehr. Es ist so als wäre alles vor mir eingestürzt meine Welt ist wie ein einzigster Scherbenhaufen.

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20. Juli 2012 um 19:59
In Antwort auf sally_11874067

Ich weiß nicht mehr weiter..
vor knapp 4 Monaten ist völlig plötzlich und unerwartet meine Mama gestorben. Ich dachte, dass ich mit dem Schmerz umgehen kann, da ich mir selbst gegenüber sehr hart war. Doch Stück für Stück merke ich einfach, wie einfach garnichts mehr funktioniert. Meine Mama war das wichtigste in meinem Leben. Ich habe schon viel erlebt und meine Mama stand immer hinter mir. Ich fühle mich so einsam leer und als würde mich einfach niemand mehr verstehen. Ich habe das Gefühl, dass sich meine "Freunde" immer mehr von mir distanzieren. Das Problem ist, das ich nach einer Zeit einfach immer mehr beginne zu schweigen und mich letzendlich kaum noch mit den Leuten unterhalte. Aber dieser Schmerz ist einfach viel zu groß. Ich weiß einfach nicht mehr wie es weiter gehen soll. Ohne meine Mama ist doch alles so sinnlos, nichts was mir noch Kraft geben könnte. Manchmal wünschte ich mir einfach abends einzuschlafen und dann nie wieder aufzustehen. Ich kann doch ohne meine Mama nicht weiter machen, das geht einfach nicht. Ich war mal so ein lebensfroher Mensch, war für jeden Scheiß zu haben, aber das geht einfach nicht mehr. Es ist so als wäre alles vor mir eingestürzt meine Welt ist wie ein einzigster Scherbenhaufen.

Der Tod einer Mutter ist der erste Kummer, den man ohne sie beweint. *Jean Antoine Petit Senn*
Hallo!

Du beschreibst deine Gefühle sehr gut, und ich kann nur zu sehr nachempfinden, was du damit meinst. Ich weiß nicht, wie alt man werden muß, um seine Mutter "verlieren" zu können. Ich war 46, und ich dachte, es bringt mich um, nimmt mir die Füße unter dem Boden weg. Es ist jetzt 2 Jahre her, und der Schmerz ist noch immer unsagbar.

Was sich geändert hat ist der Raum, den die Trauer einnimmt. Man "lebt" wieder, langsam, immer mehr, du darfst nicht vergessen, bei dir ist es gerade mal 4 Monate her. Wie alt bist du denn?

Bitte versuche, im Sinne deiner Mutter weiter zu leben. Du darfst dein Leben nicht wegwerfen oder stoppen, das würde deine Mutter niemals wollen, und da bin ich mir sicher. Ich bin selbst Mutter, ich wollte, daß mein Kind weiter lebt, und zwar glücklich ohne mich, aber mich im Herzen.

Alles Gute für dich

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21. Juli 2012 um 10:39
In Antwort auf nour_12170277

Der Tod einer Mutter ist der erste Kummer, den man ohne sie beweint. *Jean Antoine Petit Senn*
Hallo!

Du beschreibst deine Gefühle sehr gut, und ich kann nur zu sehr nachempfinden, was du damit meinst. Ich weiß nicht, wie alt man werden muß, um seine Mutter "verlieren" zu können. Ich war 46, und ich dachte, es bringt mich um, nimmt mir die Füße unter dem Boden weg. Es ist jetzt 2 Jahre her, und der Schmerz ist noch immer unsagbar.

Was sich geändert hat ist der Raum, den die Trauer einnimmt. Man "lebt" wieder, langsam, immer mehr, du darfst nicht vergessen, bei dir ist es gerade mal 4 Monate her. Wie alt bist du denn?

Bitte versuche, im Sinne deiner Mutter weiter zu leben. Du darfst dein Leben nicht wegwerfen oder stoppen, das würde deine Mutter niemals wollen, und da bin ich mir sicher. Ich bin selbst Mutter, ich wollte, daß mein Kind weiter lebt, und zwar glücklich ohne mich, aber mich im Herzen.

Alles Gute für dich

...
Also ich bin 19 Jahre alt, momentan kann ich mir nichtmal vorstellen, das ich noch ein Jahr älter werden sollte. Klar darf ich nicht aufgeben, ich weiß das meine Mama es nicht gewollt hätte. Aber ohne sie geht es doch einfach nicht. Ich vermisse sie so schrecklich, ich kann nachts nichtmehr ruhig schlafen. Mein Herz tut immer so weh. Ich bin ein nichts ohne meine Mama. Ich will einfach nichtmehr ohne sie sein. Wieso musste sie gehen? Meine Mama war so eine wunderbare Person, sie hat niemanden was getan war immer nett hat für mich und meine Geschwister gekämpft. Sie war so eine tolle Mama. Warum musste sie sterben einfach von heute auf morgen ich will es nicht begreifen. Ich will doch einfach nur meine Mama zurück ich kann und will nichtmehr

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21. Juli 2012 um 20:51
In Antwort auf sally_11874067

...
Also ich bin 19 Jahre alt, momentan kann ich mir nichtmal vorstellen, das ich noch ein Jahr älter werden sollte. Klar darf ich nicht aufgeben, ich weiß das meine Mama es nicht gewollt hätte. Aber ohne sie geht es doch einfach nicht. Ich vermisse sie so schrecklich, ich kann nachts nichtmehr ruhig schlafen. Mein Herz tut immer so weh. Ich bin ein nichts ohne meine Mama. Ich will einfach nichtmehr ohne sie sein. Wieso musste sie gehen? Meine Mama war so eine wunderbare Person, sie hat niemanden was getan war immer nett hat für mich und meine Geschwister gekämpft. Sie war so eine tolle Mama. Warum musste sie sterben einfach von heute auf morgen ich will es nicht begreifen. Ich will doch einfach nur meine Mama zurück ich kann und will nichtmehr

Mh
Ja, ich weiß, du bist verzweifelt. Ich kann dich da auch nicht trösten. Und ich weiß, wie weh das Herz tut, ohne seine Mutter sein zu müssen.

Was kann ich dir sagen? Deine Mama wird immer in deinem Herzen sein, dort wird sie dir auch niemand auf der Welt wegnehmen. Man sagt, der Tod trennt zwar das Körperliche, aber er trennt nicht die Beziehung zu dem Menschen. Die Liebe bleibt, da kann geschehen was will. Versuche, die Liebe zu deiner Mutter lebendig zu halten. Sie wird immer bei dir sein. Mehr kann ich dir leider nicht sagen.

Ich drücke dich... und hoffe, du hast liebe Menschen, die für dich da sind in dieser schweren Zeit.

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8. August 2012 um 0:00

Ich vermisse meine Mama so sehr....
... kann es nicht in Worten fassen, alles war so plötzlich und ohne erkennbaren Grund, einfach viel zu schnell. Ich bin 47 und meine Mama war 75 als sie am 30. Juli gestorben ist. Ich war jeden Tag bei ihr im Krankenhaus, sie hatte Autoimunerkrankung und die Leber setzte aus, sie wurde mit Kortison behandelt und hätte nur noch eine Punktation haben sollen um das Wasser im Bauch auszulassen, die Umstellung auf andere Medikamente stand kurz bevor. Ich war bei ihr als sie von einer in die andere Krankenstation verlegt wurde und wir redeten noch, der letzte Ultraschall erfolgte und nach 30 Minuten hatte sie plötzlich Schmerzen und wurde ganz leise, ich allarmierte sofort den Arzt und die Schwestern, - sie kämpften 2 Stunden lang um ihr Leben. Ich dachte ich würde das nicht überstehen, so sehr weinte ich als es mit ihr zuende ging. Ich habe ihre Hand gehalten und war bis zum Schluss bei ihr. Es war aber gut dass sie nicht einsam gestorben ist, dass ich bei ihr war - sonst hätte ich mir ewig Vorwürfe gemacht. Es tut so weh, dass sie nicht mehr da ist - dieser Schmerz ist unsagbar gross.... -

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18. August 2012 um 11:40

Vermissen
hallo, wie Du vermisses ich auch meine Mutter, und sogar meinen Vater. Meine Mama ist an Magenkrebs gestorben. Ich hatte von der Diagnose bis zum Tod 3 Monate Zeit um Abschied zu nehmen. Doch die Trauerzeit ging bei mir sehr lange, bis ich wieder auf meine Interessen gestoßen bin. Vielleicht kannst auch Du über die Interessen (Hobbys) die Du hast wieder aufatmen.

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20. September 2012 um 2:56
In Antwort auf shan_12107404

Vermissen
hallo, wie Du vermisses ich auch meine Mutter, und sogar meinen Vater. Meine Mama ist an Magenkrebs gestorben. Ich hatte von der Diagnose bis zum Tod 3 Monate Zeit um Abschied zu nehmen. Doch die Trauerzeit ging bei mir sehr lange, bis ich wieder auf meine Interessen gestoßen bin. Vielleicht kannst auch Du über die Interessen (Hobbys) die Du hast wieder aufatmen.

Die Zeit geht dahin, der Schmerz bleibt....
... ich kann es noch immer nicht fassen dass sie nicht mehr da ist, aber ich fühle täglich ihre Anwesenheit und manchmal denke ich dass sie hier ist und zuschaut. Dieses Gefühl ist so warm und angenehm, trotz tiefer Trauer welche fest in mir ist. - Habt ihr auch solche Erlebnisse gehabt dass ihr denkt dass der liebe Verstorbene nich irgendwo zu fühlen ist?

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8. Oktober 2012 um 16:40

MAMAAA.... Warum duu?
Mein Beileid an dich . Ich mach das gerade auch durch. Meine Mutter ist vor 2 wochen gestorben, an Krebs. Diese Nacht war sooooo schrecklich... Meine Mutter lag in ihrem Zimmer, mein Onkel und meine Tante saßen neben ihr. Plötzlich merkten sie das der atem meiner muttter immer langsamer wurde. Immer langsamer.. Sie holten meinen Vater. Dann machte meinen Mutter zum letzten, mal in ihrem leider viel zu kurzem leben die Augen auf und lachte. Das waren die letzten Errinerungen. Meine Mutter hatte meinem Bruder und mir genau das selbe gesagt... Ich werde euch niiieeee verlassen... Ich werde später auf eure Kinder aufpassen. Das ist soo verdammt hart. Ich habe mit meiner Mutter so viele tolle Dinge erlebt.. Und jetzt ist alles vorbei ich werde nie wieder die Stimme dieser Person hören werden und nie wieder eine Sache mit ihr machen können... Ich bin einfach nur leer ... Ich habe noch einen Frage an dich ... Wieso meinst du das dein Vater an der Krankheit deiner Mutter schuld hat ?

LB Mumi

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4. Februar 2013 um 16:04

Hallo,
meine Mama war kerngesund und wurde mir einfach weg genommen. Ich ging morgens aus der Tür und hätte niemals damit gerechnet das es das letzte Mal war, dass ich zu ihr sagen würde "Tschüss Mutti bis nachher, hab dich lieb" und das aus dem nachher ein nie wieder werden würde.

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17. Februar 2013 um 21:57

Hallo Leidensgenossin
Ich kann nachvollziehen wie Du Dich fühlst!
Im habe im letzten Jahr innerhalb von 6 Monate beide Elterntele verloren! Bin Einzelkind und wir hatten stets ein unsagbar schönes harmoniches enges und vertrautes Verhältnis zueinander! Meine Welt ist in sich zusammen gebrochen, mit meinen Eltern ging ein großer Teil von mir selbst, mit ihnen ging meine Freude und mein Glück! Und es wird nicht besser. Seit beide Kreuze auf dem Grab stehen kann ich auch kaum noch auf den Friedhof gehen, früher hingegen habe ich dort immer Frieden gefunden. Heute empfinde ich nur noch Verlust und Trauer und Verzweiflung und Hass - warum es so kommen musste werden wir nie verstehen und ich weiß auch nicht ob es jemals wirklich besser / leichter werden wird? Ich glaube kaum!

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18. Februar 2013 um 17:09
In Antwort auf ioana_12733065

Hallo Leidensgenossin
Ich kann nachvollziehen wie Du Dich fühlst!
Im habe im letzten Jahr innerhalb von 6 Monate beide Elterntele verloren! Bin Einzelkind und wir hatten stets ein unsagbar schönes harmoniches enges und vertrautes Verhältnis zueinander! Meine Welt ist in sich zusammen gebrochen, mit meinen Eltern ging ein großer Teil von mir selbst, mit ihnen ging meine Freude und mein Glück! Und es wird nicht besser. Seit beide Kreuze auf dem Grab stehen kann ich auch kaum noch auf den Friedhof gehen, früher hingegen habe ich dort immer Frieden gefunden. Heute empfinde ich nur noch Verlust und Trauer und Verzweiflung und Hass - warum es so kommen musste werden wir nie verstehen und ich weiß auch nicht ob es jemals wirklich besser / leichter werden wird? Ich glaube kaum!

Papa und Mama ich werdet in meinem Herzen ewig leben
Da gehts mir wie dir , bin auch Einzelkind , mein Vater starb vor 5 jahren einen graussamen Tod ........... Gehirntumor , habe mich die letzten 6 Monate seines Lebens mit meiner Mutter täglich , bis zum letzten Atemzug gekümmert . Danach hab ich mich sehr für meine Mama verantwortlich gefühlt und ihr jeden Wunsch erfüllt , doch vor einem Jahr ist sie nach einer OP kurz nach Hause entlassen worden , hat sich eine Infektion zugezogen und ist 4 Tage später gestorben , ich war bei ihr .
Am 11.02 war es ein Jahr her , und es tut so weh , manchmal denke ich mein Herz springt raus .
Eine Mutter ist der wichtigste und der einzigste Mensch im leben der dich nimmt wie du bist , deshalb ist es so schwer , weil so etwas nie wieder passieren wird .
Mama ich vermisse dich jeden Tag , doch durch deinem tot , werde ich keine Angst vor meinem haben .

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18. Februar 2013 um 17:39
In Antwort auf vanda_12515077

Die Zeit geht dahin, der Schmerz bleibt....
... ich kann es noch immer nicht fassen dass sie nicht mehr da ist, aber ich fühle täglich ihre Anwesenheit und manchmal denke ich dass sie hier ist und zuschaut. Dieses Gefühl ist so warm und angenehm, trotz tiefer Trauer welche fest in mir ist. - Habt ihr auch solche Erlebnisse gehabt dass ihr denkt dass der liebe Verstorbene nich irgendwo zu fühlen ist?

Warmes Streicheln
Ja , hatte ich , war dieses Jahr an Weihnachten ganz allein im Haus meiner Eltern , weil ich niemanden sehen konnte und wollte . Ich hab 2 Flaschen Wein getrunken und hab mich dann weinend ins Bett meiner Mama gelegt und bin eingeschlafen . Ein paar Stunden bin ich aufgewacht weil ich ein Streicheln über mein Gesicht gespührt habe , da wusste ich sofort das war meine Mama .
Mama du warst das besste in meinem Leben .

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18. Februar 2013 um 17:48
In Antwort auf vanda_12515077

Ich vermisse meine Mama so sehr....
... kann es nicht in Worten fassen, alles war so plötzlich und ohne erkennbaren Grund, einfach viel zu schnell. Ich bin 47 und meine Mama war 75 als sie am 30. Juli gestorben ist. Ich war jeden Tag bei ihr im Krankenhaus, sie hatte Autoimunerkrankung und die Leber setzte aus, sie wurde mit Kortison behandelt und hätte nur noch eine Punktation haben sollen um das Wasser im Bauch auszulassen, die Umstellung auf andere Medikamente stand kurz bevor. Ich war bei ihr als sie von einer in die andere Krankenstation verlegt wurde und wir redeten noch, der letzte Ultraschall erfolgte und nach 30 Minuten hatte sie plötzlich Schmerzen und wurde ganz leise, ich allarmierte sofort den Arzt und die Schwestern, - sie kämpften 2 Stunden lang um ihr Leben. Ich dachte ich würde das nicht überstehen, so sehr weinte ich als es mit ihr zuende ging. Ich habe ihre Hand gehalten und war bis zum Schluss bei ihr. Es war aber gut dass sie nicht einsam gestorben ist, dass ich bei ihr war - sonst hätte ich mir ewig Vorwürfe gemacht. Es tut so weh, dass sie nicht mehr da ist - dieser Schmerz ist unsagbar gross.... -

Es tut so weh
bei mir war es ähnlich...................bin auch 47 , zuvor ist mein Vater gestorben , doch meine Mama !!!!!!!!!!!!!! Das ist der schwerste Kampf meines Lebens und ich glaube ich werde ihn verlieren . Das schlimmste auf Erden ist seine Mama gehen zu sehen und Machtlos daneben zu stehen . An Euch alle die ihre Mama verloren habt , ihr habt das Recht zu weinen , denn diesen Schmerz kann Euch niemand auf dieser Welt abnehmen................

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20. Februar 2013 um 20:06

Meine Mom...
Glaub mir ich weiß wie du dich fühlst denn ich habe meine Mama(54Jahre) vor 6monaten verloren einfach so...ganz plötzlchh in der Klinik..Ja du sagst es dieses alleine gelassen obwohl sie ja auch nichts dafür können...Meinem Papa gebe ich auch einen großen teil schuld hätte er sie nicht betrogen und vielleicht etwas mehr geachtet wäre sie vielleicht nicht ins Krankenhaus gekommen...ich konnte nicht bei ihr bleiben (auf der ITS)hätte das nicht überstanden,manchmal denke ich warum habe ich es nicht gemacht bzw.mich nicht getraut.Oh man bei dem Grab war ich auch schon lange nicht mehr kann irgentwie nicht,wir haben ein Porzelanbild auf den Grabstein machen lassen und wenn ich das dann sehe denn haut es mich total um.Ich vermisse sie so sehr sie war meine Mama und auch beste freundin.. !!!Es kann sich keiner vorstellen wie das ist seine Mama zu verlieren.

MFG kaddi

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13. März 2013 um 22:35

Herzinfarkt vor fast 2 Jahren...
Mein Vater rief mich an, dass er für Mama einen Krankenwagen rufen musste. 15 Minuten vorher habe ich noch mit ihr telefoniert. Die Ärzte haben alles versucht, leider vergebens 2 Wochen nach der Beerdigung restaurierten wir in unserem Haus eine komplette Etage. Wir verschiebten es nicht, weil wir dachten, es wäre eine gute "Ablenkung" (gerade auch für meinen Vater). Nach 2 Monaten wurde ich schwanger und habe nun eine gesunde zauberhafte kleine Tochter. Ich war auch ständig zwischendurch traurig und musste viel weinen, aber jetzt kann ich abends - obwohl ich total müde bin - nicht einschlafen, weil ich nur an meine Mama denken muss und viel weine. Tagsüber bin ich viel abgelenkt, da kommen die Gefühle nicht so durch. Ich habe oft schlechte Laune und lasse es an meinem Mann aus und ich stopfe tagsüber alles mögliche in mich hinein. Vor allem ungesunde Süßigkeiten. Kann es sein, dass meine Trauerbewältigung jetzt erst anfängt, weil ich die Zeit davor zu abgelenkt war??

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15. März 2013 um 17:00

Suizid
Hallo,
Ich habe mir hier einige Beiträge durchgelesen und bin erstaunt wie viele Lute doch das gleiche Leid teilen
Auch meine Mutter ist gestorben. Vor 1 1/2 Jahren nahm sie sich das Leben. Ich bin erst 17 Jahre alt und kämpfe sehr damit. Gerade jetzt brauche ich sie einfach.. mir fehlt einfach diese eine Person mit der man über Sachen redet, die der Vater oder die Freundinnen dann doch nicht so verstehen.
Als wäre ich mit meinen Gefühlen und alldem nicht schon genug belastet, kommt jetzt noch dazu, dass mein Vater seine Freundin Heiraten will. Sie sind seid 5 Jahren zusammen ( Meine Eltern haben sich getrennt als ich 6 war) und Er hat ihr letzten Freitag einen Antrag gemacht. Natürlich hat sie Ja gesagt. Im großen und ganzen würde sich ja nicht sonderlich viel ändern.. Aber allein die tatsache, dass sie den Namen meiner Mutter tragen wird und unseren.. Es ist schwer zu erklären. Heute habe ich die Hochzeitsbilder von meinem Vater und meiner Mutter angeschaut, ich finde einfach er sollte nicht noch einmal Heiraten.. Naja..
Liebe Grüße

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15. August 2013 um 13:43

Mama
Hallo, wie geht es Dir? Ich vermisse meine Mama auch sehr. Mit niemand kann man so Blödsinn machen wie mit ihr. Niemand hat diese Art von Humor wie wir sie haben. Wir haben uns da öfters gegenseitig hochgeschaukelt u. sokonnte man vieles mit Humor nehmen u. es hat Spass gemacht. Sie ist letztes Jahr an Darmkrebs verstorben.

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16. August 2013 um 1:04

Ich vermisse meine Mama auch.......
Hallo, ich habe meine Mama vor 1 Jahr verloren, sehr plötzlich. Sie war gerade mal 51 Jahre. Habe auch ihren letzten Atemzug mitbekommen, aber habe nie Träume von diesem Moment. Aber ich denke jeden Tag an sie und und die letzten Momente und auch andere Erinnerungen kommen hoch. An ihr Grab gehen kann ich auch nicht, es tut zu sehr weh und mein Vater ? Ich kann mit dir mitfühlen, wirklich.
Ohne sie bin ich nichts und so einsam und naja ich denke ich muss alleine dadurch, denn keiner aus meiner Familie ist da für mich. Vielleicht können sie mir nicht helfen, weil sie selbst trauern, aber sie leben einfach so weiter, Urlaub, Parties und so. Und ich heule jeden verdammten Tag...für mich...

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16. August 2013 um 8:44
In Antwort auf agota_12955419

Ich vermisse meine Mama auch.......
Hallo, ich habe meine Mama vor 1 Jahr verloren, sehr plötzlich. Sie war gerade mal 51 Jahre. Habe auch ihren letzten Atemzug mitbekommen, aber habe nie Träume von diesem Moment. Aber ich denke jeden Tag an sie und und die letzten Momente und auch andere Erinnerungen kommen hoch. An ihr Grab gehen kann ich auch nicht, es tut zu sehr weh und mein Vater ? Ich kann mit dir mitfühlen, wirklich.
Ohne sie bin ich nichts und so einsam und naja ich denke ich muss alleine dadurch, denn keiner aus meiner Familie ist da für mich. Vielleicht können sie mir nicht helfen, weil sie selbst trauern, aber sie leben einfach so weiter, Urlaub, Parties und so. Und ich heule jeden verdammten Tag...für mich...

Mama und Papa
Meinen Papa verlor ich, als ich gerade mal 14 wurde. Ätzend! Aber ich bin nicht die Einzige der es so geht. Der Freund meiner Mutter verstarb auch letzten Dezember an Krebs. also sind meine Mutter und er ziemlich zeitnah verstorben. Ist vielleicht auch besser so. Ich habe ihren letzten Atemzug leider nicht mitbekommen. ich war so fertig und müde, es war mitten in der Nacht, sie war sehr laut u. die hatten keine Ohrstöpsel im Krankenhaus, ich hoffe sie haben sich wenigstens gut um sie gekümmert zuletzt. denn ich mußte nach hausegehen, wo mein Hund lieb auf mich wartete, vielleicht ist es besser so, vielleicht wäre ich ausgerastet, wenn ich dabei gewesen wäre wie sie stirbt, sie riefen dann morgens um 7.00 an u. ich ging wieder ins Krankenhaus...

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9. Februar 2017 um 21:07
In Antwort auf lilolaa

hallo, ich habe vor knapp 2 jahren meine mami verloren. sie hatte diesen verdammten darmkrebs.ich habe ihren letzen atemzug mitbekommen. ich habe noch zwei ältere schwestern und einen kleinen bruder wir wohnen allerdings alle verstreut, leider! mein "vater" ist an der krankheit meiner mutter schuld. er hat sie ins grab gebracht. ich fühle mich so einsam träume sehr viel von meiner mami und das macht mich alles fertig. ich fühle mich so einsam!!! ich war seit über einem halben jahr nicht mehr am grab. ich kann das nicht. ich habe sogar jetzt ein klos im hals. dabei hatte sie mir versprochen, mich niemals zu verlassen!!! ich weiss nicht mehr weiter.....

Ohmann!!😭😭😭
du tust mir Mega leid !
meine Mama hat auch Krebs und sie hat ein Kind verloren!!! 😭😭😭😭

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25. März um 1:13

Ich kenne das... auch meine Mutter war die Beste und ist an Krebs 2007 (den sie schon einmal 15 Jahre zuvor hatte) verstorben... sogar heute noch  kommen wir immer wieder Tränen... 

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