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Lustlos und Deprimiert

15. Februar 2017 um 12:16 Letzte Antwort: 21. Februar 2017 um 17:39

Hallo, ich bin 20 Jahre alt und habe jetzt seit knapp 4 Jahren ein Problem.

das Problem ist das ich seit der Trennung mit meiner Freundin vor fast 4 Jahren richtig Antriebslos und frustriert bin. Es macht sich vorallem dadurch bemerkbar das mir alles egal ist. Ich habe meine Ausbildung abgebrochen weil ich einfach nichtmehr erschienen bin und wenn ich da war hatte ich nur schlechte Laune. Der erste Monat verlief gut. Da war ich auch jeden Tag da und hab mein bestes gegeben. Aber von jetzt auf gleich hat sich alles geändert. Ich hab dann alles in frage gestellt und hatte keine Lust mehr dahin zu gehen. Jetzt stehe ich ohne Arbeit da. Ich weiß das ich Arbeiten muss um was zu erreichen und Geld zu verdienen. Ich weiß auch was da alles dran hängt. Aber ich kann dieses Gefühl nicht kontrollieren :/ ich weiß nicht was es ist. Ich will endlich mal durchziehen und was erreichen. Aber ich falle immerwieder in dieses "Loch" und dann ist mir einfach alles egal. Es gab zum beispiel mal eine Situation in der ich mir vorgestellt habe, das wenn ich jetzt sterben würde mir sogar das ganz recht wäre. Aber dann hab ich mir mal selber zugehört und dachte mit wie Krank das einfach ist. Ich komme aus einem sehr guten Familienumfeld, wir sind nicht reich, aber es ist alles ok. Trotzdem habe ich dieses Gefühl auf alles zu scheißen :/

villeicht hat ja jemand Tipp für mich

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15. Februar 2017 um 13:28

nur einen: geh zum Arzt damit.

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16. Februar 2017 um 8:33

Hallo, Herr Specht!

wenn ich nach jeder Trennung von einer Frau frustriert und antriebslos gewesen wäre, ständig die Arbeit hingeworfen hätte, würde ich heute wahrscheinlich unter einer Brücke schlafen und betteln gehen müssen. Auch ich hatte schlechte Laune, wenn der Herr Chef wieder mal schlechte Laune hatte. Nur bin ich ein Mensch, dem nicht alles egal ist, sondern jemand, der das durchzieht, was er sich vorgenommen hat, weil ich schon immer autark sein wollte, und dafür war mir nichts zu schwer. Was glaubst Du wie viele Menschen es ankotzt (um es einmal sehr krass zu formulieren), die mit ihrem Arbeitsplatz unzufrieden sind und ebenso denken wie Du? Trennung, wie Du schreibst, ist m. E. eine sehr schlechte Ausrede. Hättest Du eine schwere Krankheit, könnte ich Dich verstehen. Doch mir kommt es so vor, als würdest Du mit der Arbeit auf Kriegsfuß stehen, denn die Trennung liegt bereits ganze 4 Jahre zurück. Mein Tipp. Suche Dir einen neuen Arbeitsplatz, eine neue Ausbildungsstätte, damit Du Geld verdienst und etwas auf die Reihe kriegst. Frauen mögen nämlich keine Männer, die auf alles sch..., so wie Du Dich ausdrückst.

Alles Gute!

lib

 

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21. Februar 2017 um 17:39

derspecht hallo,

wenn,wie du schreibst,dein zustand der antriebslosigkeit schon so lange andauert,solltest Du
Dir psych. Hilfe suchen,da ich stark vermute,dass du aus diesem "Loch" alleine nicht rausfinden wirst.
Alles Gute!

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