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Lernen glücklich werden

22. Februar 2011 um 0:32

Man kann lernen glücklich zu werden - wer weiß das auch? & was ist eure Methode?

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22. Februar 2011 um 8:47

Was bedeutet für dich
glücklich sein. Ich glaube alleine darin unterscheiden sich
die Menschen. Neuere Methoden vermitteln ja so einen Mach-
barkeitswahn und jeder, der nicht glücklich ist , ist selbst daran schuld. Ich glaube einfach, dass das ganze viel komplexer ist.
Gruß Melike

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6. Januar 2014 um 21:17

Es ist
ein langer beschwerlicher Weg... Kann mich meinem Vorredner ang175 aber nur anschließen. Obwohl ich denke, dass jeder seinen eigenen Weg finden muss!

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8. Januar 2014 um 0:29

Seh ich genauso!
ganz genau, glücklich zu sein ist ein langer weg aber er steht jedem menschen offen!

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8. Januar 2014 um 10:05

Etwas Hilfe
ach ja und hier noch ein kleiner Tipp bzw. Methode den ich in meinem Programm gelernt habe: Sport
Klingt jetzt blöd aber mit einem ausgeklügelten Sportprogramm hilft Du deinem System wieder auf Vorderman zu kommen. Die Stoffe die dabei ausgeschüttet werden, machen die glücklich und zufrieden den ganzen tag! Und wircklich anstrengend ist die Methode von der ich rede auch nicht

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13. Januar 2014 um 16:58

Empfehlung
Das wichtigste ist, dass man es wirklich wollen muss. Wenn man die richtigen Techniken hat ist es wirklich lernbar, da hast Du recht. Ich empfehle Dir, dich zu dem Thema einfach mal mit Literatur etc. einzudecken

Ich hab auch vor kurzen einen ganz tollen Blogartikel gelesen in dem es darum geht, dass wir eigentlich alle selbst daran schuld sind, dass wir nicht glücklich sind. Die Lösungsvorschläge find ich auch toll! Vielleicht ist ja auch was für dich dabei

http://gluecklich-werden.com/read-blog/items/fuenf-gruende-warum-sie-selbst-daran-schuld-sind-dass-sie-ungluecklich-sind.html

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14. Januar 2014 um 12:39

Etwas überzoge
Hallo manuela,

ich finde den Artikel schon etwas krass.

"Sie tragen die Schuld an Ihrem Unglück! Niemand sonst. Sie hatten Ihr Glück in der Hand und haben es in den Dreck geworfen."

Sowas tut doch einfach nur weh hab mir jetzt den Rest noch nicht durchgelesen aber das ist auch die Seite von der GoHappy Box oder? Keine Ahnung aber ich sehs nicht so ganz ein, dass das nur meine Schuld sein soll dass ich mit meinem Leben unzufrieden und totunglücklich bin. Ich studiere Kulturwissenschaften und da kann ich sagen, dass da auch die Gesellschaft eine große Rolle spielt. Warum lernen wir zum Beispiel nie in der Schule was uns glücklich macht???

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13. Februar 2014 um 19:32

Es weiß doch jeder!
Hey Elvi!

Das habe ich nicht gesagt! Aber sind wir mal ehrlich, jeder weiß ganz tief in sich drin was er tun muss um glücklich zu werden...

Ein Beispiel: Jeder weiß, dass wir nach einer halben Stunde Joggen Glücksgefühle ausschütten und uns tausend mal besser fühlen. Jeder weiß, dass man sich glücklich fühlt wenn man am Samstag nicht den ganzen Tag auf der Coach lag sonder aktiv etwas unternommen hat. Und trotzdem machts keiner!

Das meinte Ich!

Die Beispiele hab ich jetzt übrigens aus der GoHappy Box abgeschrieben hoffentlich gibt's keinen Ärger ^^

Naja wollte Dir jedenfalls nicht auf den Schlipps treten

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13. Februar 2014 um 19:50

Klasse Manuela
Krass! als was arbeitest du dann jetzt? Will dir natürlich nicht zu nahe treten aber du schreibst voll schön deswegen glaube ich würde dir was kreatives gefallen!

Ich finds echt extrem motivierend wie du dich da aus allem selbst rausgezogen hast !!!! Ich wünscht ich hätte auch Deine Kraft!!!!!!!

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16. Februar 2014 um 20:33

Kein problem
hallo elvi! habe ich hoffentlich beantwortet

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17. Februar 2014 um 12:07

Leben
Von "einer Methode" zu sprechen ist natürlich schwer. Jeder muss seinen eigenen Weg finden. einige finden in der Arbeit erfüllung, andere im Hobby. Aber man darf halt nicht einfach so vor sich hinleben

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18. Februar 2014 um 18:00


Ganz genau! Einfach so vor sich hin zu leben ist das schlimmste was einem widerfahren kann!!!

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26. Februar 2014 um 15:33

Muss es doch geben!
Gibt es die Möglichkeit so etwas wie eine Anleitung zum Glücklich sein zu bekommen?

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27. Februar 2014 um 13:09

Klar
kann man das lernen.
Z.B. bei gewissen Seminaren und Schulungen, wie Selbstfindung, Bewusstseinstraining uÄ. oder schlicht nur Sport zu treiben. Letzteres hilft allerdings nur zeitlich begrenzt, während Bewusstseinsveränderungen dauerhaft sind.

Glück ist eine Frage der Perspektive. Es kommt einzig darauf an, von welchem Standpunkt aus man eine Situation betrachtet und / oder bewerte.
Es ist also richtig, dass man Glücklichsein tatsächlich lernen und sein Leben nach seinen Vorstellungen kreieren kann.
Man muss eben nur die Techniken kennen, also simpel gesagt, das Rezept.

Wenn man es ganz tief und noch viel tiefer betrachten kann, wird man feststellen, dass man wirklich Selbstverantwortung für sein Glück oder Unglück trägt.
Von "Schuld" würde ich in diesem Zusammenhang jedoch nicht sprechen. Wie kann man "Schuld" an etwas tragen, was man weder versteht noch weiß?
Dieser Begriff ist eine reine Provokation um die Menschen dahingehend zu manipulieren, sich mit dem Thema zuerst aggressiv auseinanderzusetzen (also empörend, ablehnend etc.) und dann (Endziel der PR, wird aber nicht immer erreicht) den unglücklichen Zustand zu beenden, indem man genau das Seminar oder die Schulung besucht, die in diesem Fall beworben wird.
Selbstverantwortung zu übernehmen ist mM die zutreffendere Bezeichnung.

Trotzdem funktionieren die Bewusstseinstechniken (wenn auch aggressiv darauf aufmerksam gemacht wird) zuverlässig, wenn man sich darauf völlig einlässt und bereit ist, jahrzehntelange Verhaltensmuster loszulassen.

LG

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27. Februar 2014 um 17:52
In Antwort auf doreen172

Klar
kann man das lernen.
Z.B. bei gewissen Seminaren und Schulungen, wie Selbstfindung, Bewusstseinstraining uÄ. oder schlicht nur Sport zu treiben. Letzteres hilft allerdings nur zeitlich begrenzt, während Bewusstseinsveränderungen dauerhaft sind.

Glück ist eine Frage der Perspektive. Es kommt einzig darauf an, von welchem Standpunkt aus man eine Situation betrachtet und / oder bewerte.
Es ist also richtig, dass man Glücklichsein tatsächlich lernen und sein Leben nach seinen Vorstellungen kreieren kann.
Man muss eben nur die Techniken kennen, also simpel gesagt, das Rezept.

Wenn man es ganz tief und noch viel tiefer betrachten kann, wird man feststellen, dass man wirklich Selbstverantwortung für sein Glück oder Unglück trägt.
Von "Schuld" würde ich in diesem Zusammenhang jedoch nicht sprechen. Wie kann man "Schuld" an etwas tragen, was man weder versteht noch weiß?
Dieser Begriff ist eine reine Provokation um die Menschen dahingehend zu manipulieren, sich mit dem Thema zuerst aggressiv auseinanderzusetzen (also empörend, ablehnend etc.) und dann (Endziel der PR, wird aber nicht immer erreicht) den unglücklichen Zustand zu beenden, indem man genau das Seminar oder die Schulung besucht, die in diesem Fall beworben wird.
Selbstverantwortung zu übernehmen ist mM die zutreffendere Bezeichnung.

Trotzdem funktionieren die Bewusstseinstechniken (wenn auch aggressiv darauf aufmerksam gemacht wird) zuverlässig, wenn man sich darauf völlig einlässt und bereit ist, jahrzehntelange Verhaltensmuster loszulassen.

LG


hi doreen,
ich verstehe das schon aber wie geht denn nun "das rezept" eigentlich? was meinst du mit den perspektiven genau?

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27. Februar 2014 um 17:58

Was
ich gelernt habe ist,dass man am glücklichsten ist,wenn man sich gerade an die schönsten Momente in seinem Leben zurückerinnert,dann ist der Tag 1A

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27. Februar 2014 um 20:49

Religiöser Fanatismus
macht nur religiöse Fanatiker glücklich, ichbines1212.
Halleluja

Allen Göttern sei Dank, gibts auch die Anderen, die ihr Leben eigenverantwortlich in die Hand nehmen.



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27. Februar 2014 um 22:50

Naja
hannip, es ist so, dass Du Deine Perspektive dahingehend änderst, die Dinge nicht nur von einem einzigen Blickwinkel aus zu sehen (der ist, bei unglücklichen Menschen naturbedingt der negative).

Du könntest zB auch mal das Positive an einer (vermeintlich reinrassig negativen) Situation sehen.
Ich nehme jetzt mal das (zugegebenermaßen abgedroschene) Beispiel vom halb leeren, resp. halb vollen Glas.
Menschen, die den Hang zum unglücklich sein haben, sehen nur das halb leere Glas, für anderes ist überhaupt kein Raum in deren Bewusstsein vorhanden. Sie zetern und jammern über ihr Unglück, dass die Hälfte schon weg ist etc., etc..
Die Menschen, die überwiegend glücklich durchs Leben gehen, sehen das halb volle Glas und freuen sich, dass sie noch 50% übrig haben.
Das kann man tatsächlich auf das gesamte Leben umsetzen.

Die vollständigen Bewusstseinstechniken fürs Glück kann ich Dir jetzt hier natürlich nicht mitteilen, das würde jeden Rahmen sprengen. Nicht ohne Grund nehmen diese Seminare längere Zeit in Anspruch.
Aber sie lohnen sich, ich habe es schon Hundertfach beobachten dürfen.

Natürlich bedeutet das, Selbstverantwortung zu übernehmen. Selbstverantwortung für sein Tun, sein Denken und sein Handeln. Es geht dann nicht mehr, sein Glück oder sein Unglück, irgendwelchen Umständen oder Leuten in die Schuhe zu schieben.
Man wird auch nicht "beten" oder sonstiges tun, um das Ergebnis wiederum von einem Anderen (oder Gott, oder sonst etwas) abhängig zu machen (und wenn man sein Wunschziel nicht erreicht, ist man fein draußen, der "Andere" oder "Gott" oder was immer, ist schuld am eigenen Unglück).
Nein, man wird es selbst in die Hand nehmen UND ZIELORIENTIERT HANDELN.

Ich werde hier kein bestimmtes Seminar oder eine bestimmte Schulung anpreisen, ich bin schließlich kein Jahrmarktschreier und will nichts verkaufen.

Wenn es Dich interessiert, google mal danach. Ich habe schon gelesen, dass Du Dich mit Selbstverantwortung beschäftigst, das ist der richtige Ansatz.

LG

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28. Februar 2014 um 16:50

Versehe ich nicht wirklich
warum ES (was eigentlich genau?) jemand nicht selbst schaffen KÖNNEN SOLLTE wenn er, was auch immer und solange es realistisch ist, wirklich will?

Deine Nachricht ist bestimmt lieb gemeint, das kann ich sehr wohl fühlen. Danke dafür.
Wobei ich Dich aber berichtigen möchte ist Deine Annahme, dass ich Angst habe, vor Gott, dessen Liebe oder einer, wie auch immer gearteten Situation.

Ich verstehe mich durchaus als ein "Kind Gottes". Daran siehst Du, dass ich den Gottesbegriff sehr wohl akzeptiere und annehme.
Ich sehe Gott jedoch mehr wie einen Vater, der seine Kinder (wenn er nicht gerade anormal menschlich egoistisch ist) zu einem eigenständigen Leben heranführt, in dem sie auch fähig sind, eigenverantwortlich zu agieren.
Wenn ich also ein Kind Gottes bin, kann ich doch auch davon ausgehen, dass ich "seine Gene" - um es mal in unsere Denkweise zu übersetzen - in mir trage, nicht wahr?
Wenn ich seine Gene aber in mir trage, trage ich doch logischerweise auch seine Fähigkeiten in mir, nicht wahr? Sie mögen individuell mehr oder weniger ausgeprägt sein, aber sie sind doch vorhanden.

Was wäre das denn für ein Vater, der seine Kinder zu einer derartigen Abhängigkeit und Unselbstständigkeit erzieht, dass sie ihr gesamtes Leben lang wegen allem zu ihm rennen und ihn anbeten, bezw. anbetteln müssen, damit er es ihnen in seiner Gnade gewährt und schenkt?
Das ist doch mehr eine rein menschliche Denkweise (und da auch nur in extremen Ausnahmefällen), nicht wahr?

Ich meine, diese Überlegungen wären schon einmal einen Denkansatz wert, oder siehst Du das anders?

Liebe Grüße!

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1. März 2014 um 18:58
In Antwort auf dyan_12916439

Etwas überzoge
Hallo manuela,

ich finde den Artikel schon etwas krass.

"Sie tragen die Schuld an Ihrem Unglück! Niemand sonst. Sie hatten Ihr Glück in der Hand und haben es in den Dreck geworfen."

Sowas tut doch einfach nur weh hab mir jetzt den Rest noch nicht durchgelesen aber das ist auch die Seite von der GoHappy Box oder? Keine Ahnung aber ich sehs nicht so ganz ein, dass das nur meine Schuld sein soll dass ich mit meinem Leben unzufrieden und totunglücklich bin. Ich studiere Kulturwissenschaften und da kann ich sagen, dass da auch die Gesellschaft eine große Rolle spielt. Warum lernen wir zum Beispiel nie in der Schule was uns glücklich macht???

Glück IST immer eine Momentsache
Du hast natürlich Recht . Jeder Mensch sehnt sich nach Glück . Hat man ein Moment des Glücks gefunden ... Halte n fest . Wir haben es nicht jeder Zeit . Jaaa Zeit ... Das ist es was uns auch fertig macht ....wir haben doch nun wirklich Zeit ... Ohne Ende ... Aber was tut man ? Man hat das Ohr am Händy .. Ständig die Augen darauf ... Was jetzt passierte ... Wir verlieren uns im Netz ... Sind wir doch ehrlich ... Wir sind faul geworden ... Und es macht einem irre laufend lachende Gesichter auf welchen Seiten auch immer zu sehen . Prompt kommt die Frage an sich selbst ... Oh die sind Happy ... Und ich ? Nein ! Auch das ist nur gestellt ... Glück ist etwas kostbares ... Klar man findet es .... Aber schnell ist es Langweilig ... Die Psyche verlangt mehr davon ... So wird man wieder Depri ..... Freunde ? Auch so ein Ding . Meinen sie es ehrlich ? Und was mache ich mit meiner Freizeit ? Das geht doch immer durch den Kopf . Man kann sich nicht Zwingen Glücklich zu sein ... Wenn das ginge ? Ok Laufen oder Sport auch eine Alternative ... Glück ist ... Gesund zu sein ... Seine Ziele erreichen.... Liebe ... Nicht nur geben ... Auch nehmen .... Jetzt kommt der Frühling und ich hoffe dass Du dich daran etwas erfreuen kannst . Das wirst Du auch .... Das ist jetzt eine lange Phase die Du nicht einschätzen kannst .... Aber das Glück kommt ... Sei Dir gewiss... Liebe Grüsse Claudia

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7. Mai 2014 um 6:24

Naja
Aber das sagt sich alles so einfach?!!

gibts da nichts so in die richtung, mach genau das oder das dann wirst du dich so und so fühlen?

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7. Mai 2014 um 13:44

Muss mich hannip
anschließen.
Glaube auch an Gott, bete auch, bitte auch ab und zu um Hilfe; bin aber nicht so extrem wie du.
Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott.
Und dein ständiges missionieren nervt... über seinen Glauben oder auch nicht muss jeder selbst entscheiden.

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