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Leide unter Ängste, Stress und mir ist immer Unwohl

29. September 2015 um 12:15

Hallo Leute,

So erst mal was zu mir, ich bin weiblich und 22 Jahre alt.
Ich leide an Panikattacken, Ängsten, Unwohlheit und Stress.
Ich mache mir wegen jedem und alles Gedanken. Egal über was. Ob im Privaten oder im Berufsleben.
Ich werde Unruihig, mache mir ständig gedanken, leide danach unter Fressattacken und beisse an meinem Backenfleich.
Ich habe echt angst was das für eine Zukunft für mich wird, wenn das alles so weiter läuft. Habe deshlab wenig Freunde und traue mich auch nicht eine Partnerschaft einzugehen, obwohl ich eigentlich eine Tageslicht taugliche Person bin.
Ich war schon in sämltlichen Psychologen, aber die meinten alle das ich Sport machen sollte oder mir ein Hobbys aussuchen sollte. Aber da ich jeden Tag spät heim komme, habe ich ehrlich gesagt keine Lust mehr dazu.
Und wenn ich heim komme dann bin ich meist ausgelaugt, schlapp und müde und habe auf gar nichts lust.
Leider ist es auch so am Wocheende, das ich meist auf gar nichts lust habe.
Könnt ihr mir etwas raten oder mir Hilfe anbieten ? Ich wäre euch sehr dankbar!

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6. Oktober 2015 um 16:07

Lebenssinn
Menschen streben nach einem Lebenssinn.
Angst und Panick sind Anzeichen davon das man sich nach Sicherheit und Geborgenheit sehnt. Das ist ein Urgrundbedürfniss von uns Menschen.Ich bin Christ und glaube an Gott.

Der erste Mensch der Angst hatte, war Adam, nachdem er vor Gott gesündigt hat.
Die Trennung die dann zwischen uns und dem Menschen vollzogen wurde brachte viel Leid, und darunter auch Angst.
Seid dem Sündenfall sucht der Mensch immer einen Ausgleich.
Bei Gott hatte Adam Sicherheit, Geborgenheit, Frieden.
Das heißt seine ganze Identität war in Gott gegründet.
Und seid die Menschen von Gott getrennt sind sie ständig auf der Suche nach dieser Identität. Einige Menschen suchen ihre Identität im Beruff, Geld, Familie, Macht,Sport etc.
Doch letztendlich wird der Mensch immer ein Suchender bleiben wenn er sich nicht Gott zuwendet.
Gott schuf uns und weiß was unsere Seele braucht,
Nur bein ihm kommen wir zur Ruhe.
Jesus sagt; meinen Frieden gebe ich euch, nicht so wie die Welt es euch gibt, sondern euer Herz erschrecke nicht.
Ich gebe dir einen Rat. Fang an in der Bibel zu lesen und zu beten.

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7. Oktober 2015 um 8:20

Hallo liebes
Deine Geschichte ähnelt meiner sehr bei mir hat es mit 18 Jahren angefangen bin heute 24 jahre alt....ich hatte eine sehr schwere Kindheit...es ist wichtig zu wissen weshalb man sich so fühlt ein Grund muss es in der Regel immer geben! In meiner Therapie hat man mich mit meinem inneren Kind in Verbindung gebracht! Und ja es ist ängstlich und fühlt sich oft allein! ich bin seit ein jahr in einer neuen Beziehung wie du dachte ich es würde nie wieder mit Einen mann klappen! aber er hat mir unglaublich viel kraft gegeben neues zu überwinden! Vergiss nicht dich zu loben egal ob es nur eine Kleinigkeit ist dein verstand braucht es! Es hat ewig gedauert bis ich mich mal wieder raus getraut habe wirklich Jahre Ich War am Boden zerstör! Es braucht Zeit aber wo ein Wille ist da ist auch ein weg! Ich bin erst sehr spät in eine Therapie gegangen mach diesen Fehler nicht! Und wenn du meinst das nützt nicht, dann hast du noch nicht den richtigen Therapeuten für dich gefunden! Verlierer nicht den Mut und mach weiter! LG

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7. Oktober 2015 um 18:49

Selbsterkenntnis ist die Lösung
Ich kann dich verstehen! Mir ist es auch schon so ergangen.
Man muss Prioritäten setzen.
Allen Menschen kann man nicht helfen, ohne selbst auf der Strecke zu bleiben. Die Gutmütigkeit wird dann auch oft von den anderen ausgenutzt.
Das ist im Berufsleben so und auch im privaten Bereich.
Ich habe es auch selbst erleben dürfen, wie der Arbeitgeber ein mit Arbeit zugeschüttet hat, um an Arbeitskräften zu sparen. Aber manche Arbeitskollegen sind auch nicht viel besser, die ihre Aufträge einem zugeschanzt haben, um sich einen schönen Tag zu bereiten.
Im Privatleben war es doch im Grunde genommen auch nicht viel anderst.
Erst wenn man erkennt, dass zuerst mal das eigene Leben im Vordergrund steht, ändert sich etwas.
Erst dann, wenn es mir gut geht kommen die anderen. Dann ist auch genügend Energie vorhanden. Nicht alles auf einmal machen wollen, sondern eines nach dem anderen.
In einer Familie ist das ein bisschen anderst. Da sind die Kinder an erster Stelle und dann kommt man selbst. Es muss aber nicht sein, dass der Lebenspartner als Kind behandelt wird!


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