Home / Forum / Psychologie & Persönlichkeit / Leben vergeigt mit mitte 20!!!

Leben vergeigt mit mitte 20!!!

16. Januar 2017 um 21:46 Letzte Antwort: 23. Januar 2017 um 22:05

Hallo zusammen
Eigentlich wollte ich nur kurz meine Situation schildern und um Rat Fragen. Beim Verfassen bemerkte ich jedoch, wie gut es mir tut, ein paar Dinge aufzuschreiben, ûber welche ich nie mit jemandem sprechen wollte/konnte. Entschuldigt, dadurch ist der Text ziemlich lang geworden... 

Ich habe eine Frage, die eigentlich eifach zu beantworten ist, mir jedoch seit Jahren wiedersteht.  Dazu muss ich 'kurz' meine Geschichte erzāhlen: 
Ich bin 26 Jahre alt und sollte mich endlich( 10 Jahre) von meinem gewalttātigen - tyrannen Freund trennen. Wir haben zwei kleine Kinder( die er sehr liebevoll behandelt). Darum und vorallem wegen deren Zukunft ,habe ich so lange auch alles irgendwie hingenommen. Mein erstes Kind bekam ich in der Ausbildung, die ich abbrechen musste, weil ich unterstūtzung meiner Familie gebraucht hātte, um diese zu beenden. Er hat mich in der Schwangerschaft so oft grundlos verprûgelt, dass ich oft gar nicht aus dem Haus konnte. Ich war gerade 18 geworden und alleine in dieser Situation vōllig ûberfordert. Das letzte mal, dass ich irgendwen um Hilfe gebeten habe war, als mich mein Partner bewusstlos im Winter auf dem Balkon liegen liess. Ich war warscheinlich nur kurz weg..als ich wieder zu mir kam, geriet ich in Panik , weil ich mit meinem Gesicht in Blut lag und nicht wusste, woher dies stammt und wie lange ich ûberhaupt dort, schwanger bei Minustemperaturen, nur mit Pyjama bekleidet, gelegen hatte. Nachdem ich mich gewaschen und alles ûberschminkt hatte, lief ich Mitten in der Nacht davon.. zu meinen Eltern. Wohin sonst?Wiedermal. Wie immer wiesen sie micht freundlich ab und brachten mich in den Spital ,weil ich vor deren Hustūr dann einen Nervenzusammenbruch erlitt. Ihr kônnt euch nicht vorstellen ,wie froh die waren ,einen Grund zu haben, um mich irgendwo abzuladen und schnell und leise zu verschwinden. Dort lag ich einige Tage und wurde zusammengeflickt ( ich hatte mir in den vergangenen Wochen unzāhlige tiefe Schnittwunden zugefûgt) und niemand hat mich besucht. Ich musste peinliche gespāche mit psychologen und Ārtzten ūber mich ergehen lassen. Es war schlimm fûr mich und ich denke, dass ich dort aufgehôrt habe, ich selbst zu sein. Mein Freund hat mir dann einen langen Text geschrieben, wie leid ihm das tue und das er sich Āndern wûrde. Ich habe nicht daran geglaubt aber ich habe mir vorgenommen, dass ich ihm keinen Grund mehr geben werde, mir das weiter anzutun. So kônnte doch noch alles gut werden?! Ich mûsste nur pervekt und Fehlerlos werden. Dann kônnte mein Baby ein schônes Leben haben! Ein Stûck weit hat dies dann die nāchsten 8..9 Jahre auch funktioniert. Er hat mich immer mal wieder geschlagen- aber niemehr so wie zuvor und nie, bevor die Kinder tief geschlafen haben. Nie habe ich wiedersprochen oder irgendworum gebeten. Ich liebe meine Kinder und wenn ich Sie ansehe, fûhle ich Glûck und tiefe Zufriedenheit. Ich kann nicht sagen, wieso dieser Mann so ist, wie er ist. Manchmal Frage ich mich, ob er ab Schyzophrenie und komplett fehlenden einfûhlungsvermôgen leidet. Soziophat nennt man das? Er redet auch ununterbrochen von sich, wie toll er ist. Er ist nie wirklich nett zu mir, doch das ist er zu niemandem ausser unseren Kindern. Seine Angestellten bleiben meist nicht lange und Freunde hat er nur einen. Das kann ich ihm aber nicht vorwerfen, denn ich habe keinen einzigen...Aber zum Teil ist es Okay. Fûr mich macht es keinen Unterschied mehr, ob er gerde eine gute Phase hat- oder eben nicht. Ich wāhr eigentlich ganz hūbsch doch ich habe mich, zu freude von ihm, selbst zerstōrt. Unzāhlige Narben erinnern mich tāglich an meine verzweiflung dazumals. Mit der grōssten ,wollte ich kurz nach der Geburt meines ersten Kindes aus dieser Welt gehen. Er mag das, mir zu sagen, dass er , trotz meinem schônen Gesichts der einzige ist, der mich je ' lieben' kônnte. Ich sei psychisch krank und jeder Mann wūrde das Weite suchen, ausser er. Ich hasse mich selber mehr, als er es in seiner grōssten Wut je getan hatte!! Natūrlich habe ich psychische Probleme. Ich ertrage keine Berūhrungen und habe unzāhlige macken. Wenn er gute Laune hat, erwartet er von mir ,dass ich mit ihm rede, lache und einen Film ansehe.Um seine Laune môglichst lange aufrecht zu erhalten , spiele ich seine spiele mit und blende meine Gefūhle aus. Frûher viel es mir schwer und er war danach schlecht gelaunt, was sich auf mich und das Familienleben auswirkt. Er explodierte fast, wenn ich beim Sex wie ein steifes Brett alles gsschehen lies oder ûber schmerzen geklagt habe.Irgendwann gewôhnt man sich aber an die Schmerzen und ich kann mich mitlerweile Teils sogar selbst so abkapseln, dass ich vieles nicht mehr oder weit entfernt wahrnehme. Es ist dann, als liege ich in einer warmen Wasserblase und bin schwerelos...Hōre,sehe und fūhle alles ganz anders.  Kranke Scheisse ich weis!vielleicht kennen dies Vergewaltigungsopfer? Mit Gras rauchen gelingt mir dieser Abstand zur Realitāt am besten. Wenn er am Abend alles bekam, was sich eim Mann wûnschen kann, dann wird der Folgetag meist viel angenehmer und kommt beinahe einer normalen Beziehung gleich. Wir sind gegen aussen eine ganz normale Familie. Seit dem Aufenthalt im Spital habe ich niemals mehr irgendwie versucht, etwas zu Āndern. Mein Partner hat zwei Firmen, vovon ich die letzten Jahren eine fast alleine gefûhrt habe. Er wûrde mich niemals im Frieden gehen lassen, das ich ihm weiterhin fûr einen Lohn die Firma weiterleiten kônnte , keine Option ist. Ausserdem wāhre dies auch nicht gut fūr mich, wieder irgendwie Abhāngig von Ihm zu sein. So bleibt mir also nichts anderes ūbrig, als bei einer Trennung ein hoffnungsloser Sozialfall zu werden? Ich kann damit nicht umgehen und wūrde jede Arbeit annehmen, die man mir anbietet. Irgendwie fūhlt sich das noch mehr demūtigend an, als diese gewohnte Situation. Ich habe so grosse Angst meinen Kindern so zu schaden! Ohne Ausbildung oder Erfahrung seh ich einfach keine Chance fûr uns. Die Krippen und Mieten hier sind sehr teuer...Bis die Kinder beide Halbtags in der Schule sind, hātte ich einen so grossen Schuldenberg, dass ich den als Halbtags Putzhilfe oder so ,niemals abbezahlen geschweige denn, davon Leben kônnte. Einen guten Job zu erarbeiten ist in meiner Situation ja , ralistisch gesehen, sowieso unmôglich.. ich war immer sehr ehrgeizig und eine gute Schūlerin und habe mit mitte 20. schon alle Hoffnung verlohren, irgendwie ein normales Leben zu fûhren. Meine Sozialkompetenz ist durch die unzāhligen schlechten Erlebnisse geprāgt... Ich seh einfach keine Zukunft fūr die Kinder, wenn ich mich wirklich trenne...  Sie haben alles, was Sie brauchen und ich môchte doch nur das Beste fûr Sie. Ihnen wûrde eine Trennung sehr zusetzen, denn Sie lieben Ihren Vater sehr. Ich môchte meinen Kindern nicht schaden ... nichts auf dieser Welt ist so wichtig, wie das Sie es gut haben. Ich môchte besser sein, als meine Mutter es war. Ich weis schon lange nicht mehr ,was richtig und was falsch ist...

Mehr lesen

17. Januar 2017 um 4:16

Das tut mir unendlich leid !!!!!
Auch deine Kinder haben NICHT alles was die brauchen , denn sie haben keine glückliche Mama. Die einzige, die das ändern kann, bist du.
Bitte lass dich von einem Fachanwalt für Familienrecht und/ oder den Mitarbeitern eines Frauenhauses beraten.
Ich bin mir sicher, dass deine finanzielle Lage besser werden kann als du jetzt glaubst. Kleine Einschränkungen sollte dir ein unabhängiges Leben wert sein. Lass dich aber unbedingt rechtlich und psychisch beraten bevor du mit offenen Karten spielst mit deinem "Mann".
Alles Liebe und Gute. Raff dich bitte auf, grade weil du deine Kinder liebst und sie dich und finde dich mit deinem Schicksal ab. Deine Kinder bekommen von dem Drama leider viel mehr mit als du ahnst.

1 LikesGefällt mir
17. Januar 2017 um 8:16

Such Dir Hilfe. Hier im Forum können wir Dir nicht die Hilfe geben, die Du brauchst, aber es gibt Beratungsstellen, Frauenhäuser (auch "nur" zur Beratung) und. dgl. mehr.

Allein musst Du das gar nicht schaffen, Du hast das Recht, dabei unterstützt zu werden - Nimm es wahr.

"Ohne Ausbildung" ist heutzutage schon lange nicht mehr das, was am meisten zählt. Du hast lange Zeit gearbeitet - und gut gearbeitet. Du hast Erfahrung, Du hast einen super Job gemacht. Auch wenn es schwer ist, Dir das von Deinem "Chef" bestätigen zu lassen, aber Du kannst die Projekte zusammenfassen, die Du verantwortet hast. Du kannst Dir auch von denen, die unter Dir in der Hierarchie stehen, Referenzen ausstellen lassen. Du kannst Dir von Kunden Referenzen ausstellen lassen. Usw.

Vor allem aber nimm als erstes eine Beratung wahr von Stellen, die sich mit Situationen wie Deiner auskennen.

P.S.: langer Text ist nicht so schlimm, aber gelegentlich Absätze einfügen würde die Lesbarkeit drastisch verbessern

2 LikesGefällt mir
17. Januar 2017 um 10:54

Unverantwortunglos.......ist ja eine ganz neue Wortschöpfung.
Sie sagt dass er den Kindern nichts tut, auch ihr nicht wenn sie dabei sind. Natürlich sind die Kinder trotzdem den Auswirkungen von häuslicher Gewalt ausgesetzt. Wer so lange erniedrigt wurde braucht aber Zuspruch um gehen zu können. .....keine Vorwürfe. In den Jahren hat sie gelernt,  die zu überhören. Gewiss kannst du ihr nichts vorwerfen, was sie sich nicht selbst vorwirft

Gefällt mir
17. Januar 2017 um 18:59

Du verwechselst zwei Posts. Diese Dame betont dass ihre Kinder fest schlafen wenn er übergriffig wird. Das macht es zwar nicht viel besser und konfrontiert die Kinder auch mit häuslicher Gewalt.........aber sie sind nicht auf dem Arm und unmittelbar beteiligt. 

1 LikesGefällt mir
18. Januar 2017 um 6:32

Hau ihn zum Teufel, den ach so guten Vater, der sooo warmherzig ist ...


lib

Gefällt mir
18. Januar 2017 um 8:35

Hey!

Hier hast du ja schon einige Tipps bekommen!
Aber ich kann dir was aus der Position deiner Kinder erzählen! Mein leiblicher Vater schlug meine Mutter nämlich auch, auch, wenn er zu mir wahnsinnig liebevoll war! Das ging sogar so weit, dass meine Mutter meine Nähe gesucht hat, aus Angst vor ihm! Natürlich kriegen wir das mit, wenn Mama traurig ist! Schlimmer noch! Ich bin heute selbst nicht mehr in der Lage eine vernünftige Beziehung zu führen! Ich kann mich nicht trennen, egal, wie unglücklich ich in der Beziehung bin! Ich suche mir immer die falschen Männer aus, weil ich immer so viel Verständnis für jeden habe! Meine Mutter hat auch irgendwann den Absprung geschafft und einen Mann gefunden, der uns liebt, mit ihm noch weitere Kinder bekommen und ist jetzt schon seit über 30 Jahren verheiratet! Wir beide hatten anfangs eine schwere Zeit, aber es war ok! Wir hatten ja uns! Ich liebe meine Mama und bin froh, dass sie glücklich ist!
Ich selbst habe übrigens als Teenie auch geritzt und ich habe immer wieder jemanden kennen gelernt, der mich so genommen hätte! Dummerweise habe ich mich letzten Endes immer für die Falschen entschieden, die selber Probleme hatten, weil ich mich für unzureichend hielt! Aber jetzt versuche ich mal mutig zu sein und habe mich mit einem ganz normalen Mann getroffen, der mit beiden Beinen im Leben steht und mich total toll findet!
Ich wünsche dir unendlich viel Kraft! Es kann alles gut werden, wenn du jetzt stark bist! Denn wer selber nicht glücklich ist, kann auch niemanden anderen glücklich machen und daran musst du unbedingt arbeiten! - Mein Leitspruch fürs Leben, damit ich mutig genug bin etwas für mich zu tun! Da ist so viel wahres dran!
 

1 LikesGefällt mir
19. Januar 2017 um 20:17

Wow Shabamba - erstmal meinen großen Respekt, dass du so offen schreibst. Deine Geschichte macht mich total betroffen und ich würde am liebsten jetzt zu dir fahren um dem endlich ein Ende zu bereiten.
Aber meiner Meinung nach hast du hiermit schon einen Schritt in die richtige Richtung gemacht. Du warst mutig das hier zu schreiben. Diese Erleichterung, die du jetzt spürst, weil du einfach mal alles in Worte gepackt hast, wird immer wieder auf´s Neue kommen - jedesmal wenn du neuen Mut für den nächsten Schritt packst. Denk daran und hole dir Unterstützung so viel du kannst.
Bitte mach weiter und vergiss die ganzen Zweifel. Mach es für dich, du bist noch so jung. Alle Türen stehen dir offen. Werde ein glücklicher Mensch, um deinen Kindern ein glückliches Leben geben zu können.

Ich wünsche dir alles Gute und wünschte ich könnte mehr tun als dir ein paar Worte zu schreiben.

Gefällt mir
21. Januar 2017 um 11:28
In Antwort auf shabamba

Hallo zusammen
Eigentlich wollte ich nur kurz meine Situation schildern und um Rat Fragen. Beim Verfassen bemerkte ich jedoch, wie gut es mir tut, ein paar Dinge aufzuschreiben, ûber welche ich nie mit jemandem sprechen wollte/konnte. Entschuldigt, dadurch ist der Text ziemlich lang geworden... 

Ich habe eine Frage, die eigentlich eifach zu beantworten ist, mir jedoch seit Jahren wiedersteht.  Dazu muss ich 'kurz' meine Geschichte erzāhlen: 
Ich bin 26 Jahre alt und sollte mich endlich( 10 Jahre) von meinem gewalttātigen - tyrannen Freund trennen. Wir haben zwei kleine Kinder( die er sehr liebevoll behandelt). Darum und vorallem wegen deren Zukunft ,habe ich so lange auch alles irgendwie hingenommen. Mein erstes Kind bekam ich in der Ausbildung, die ich abbrechen musste, weil ich unterstūtzung meiner Familie gebraucht hātte, um diese zu beenden. Er hat mich in der Schwangerschaft so oft grundlos verprûgelt, dass ich oft gar nicht aus dem Haus konnte. Ich war gerade 18 geworden und alleine in dieser Situation vōllig ûberfordert. Das letzte mal, dass ich irgendwen um Hilfe gebeten habe war, als mich mein Partner bewusstlos im Winter auf dem Balkon liegen liess. Ich war warscheinlich nur kurz weg..als ich wieder zu mir kam, geriet ich in Panik , weil ich mit meinem Gesicht in Blut lag und nicht wusste, woher dies stammt und wie lange ich ûberhaupt dort, schwanger bei Minustemperaturen, nur mit Pyjama bekleidet, gelegen hatte. Nachdem ich mich gewaschen und alles ûberschminkt hatte, lief ich Mitten in der Nacht davon.. zu meinen Eltern. Wohin sonst?Wiedermal. Wie immer wiesen sie micht freundlich ab und brachten mich in den Spital ,weil ich vor deren Hustūr dann einen Nervenzusammenbruch erlitt. Ihr kônnt euch nicht vorstellen ,wie froh die waren ,einen Grund zu haben, um mich irgendwo abzuladen und schnell und leise zu verschwinden. Dort lag ich einige Tage und wurde zusammengeflickt ( ich hatte mir in den vergangenen Wochen unzāhlige tiefe Schnittwunden zugefûgt) und niemand hat mich besucht. Ich musste peinliche gespāche mit psychologen und Ārtzten ūber mich ergehen lassen. Es war schlimm fûr mich und ich denke, dass ich dort aufgehôrt habe, ich selbst zu sein. Mein Freund hat mir dann einen langen Text geschrieben, wie leid ihm das tue und das er sich Āndern wûrde. Ich habe nicht daran geglaubt aber ich habe mir vorgenommen, dass ich ihm keinen Grund mehr geben werde, mir das weiter anzutun. So kônnte doch noch alles gut werden?! Ich mûsste nur pervekt und Fehlerlos werden. Dann kônnte mein Baby ein schônes Leben haben! Ein Stûck weit hat dies dann die nāchsten 8..9 Jahre auch funktioniert. Er hat mich immer mal wieder geschlagen- aber niemehr so wie zuvor und nie, bevor die Kinder tief geschlafen haben. Nie habe ich wiedersprochen oder irgendworum gebeten. Ich liebe meine Kinder und wenn ich Sie ansehe, fûhle ich Glûck und tiefe Zufriedenheit. Ich kann nicht sagen, wieso dieser Mann so ist, wie er ist. Manchmal Frage ich mich, ob er ab Schyzophrenie und komplett fehlenden einfûhlungsvermôgen leidet. Soziophat nennt man das? Er redet auch ununterbrochen von sich, wie toll er ist. Er ist nie wirklich nett zu mir, doch das ist er zu niemandem ausser unseren Kindern. Seine Angestellten bleiben meist nicht lange und Freunde hat er nur einen. Das kann ich ihm aber nicht vorwerfen, denn ich habe keinen einzigen...Aber zum Teil ist es Okay. Fûr mich macht es keinen Unterschied mehr, ob er gerde eine gute Phase hat- oder eben nicht. Ich wāhr eigentlich ganz hūbsch doch ich habe mich, zu freude von ihm, selbst zerstōrt. Unzāhlige Narben erinnern mich tāglich an meine verzweiflung dazumals. Mit der grōssten ,wollte ich kurz nach der Geburt meines ersten Kindes aus dieser Welt gehen. Er mag das, mir zu sagen, dass er , trotz meinem schônen Gesichts der einzige ist, der mich je ' lieben' kônnte. Ich sei psychisch krank und jeder Mann wūrde das Weite suchen, ausser er. Ich hasse mich selber mehr, als er es in seiner grōssten Wut je getan hatte!! Natūrlich habe ich psychische Probleme. Ich ertrage keine Berūhrungen und habe unzāhlige macken. Wenn er gute Laune hat, erwartet er von mir ,dass ich mit ihm rede, lache und einen Film ansehe.Um seine Laune môglichst lange aufrecht zu erhalten , spiele ich seine spiele mit und blende meine Gefūhle aus. Frûher viel es mir schwer und er war danach schlecht gelaunt, was sich auf mich und das Familienleben auswirkt. Er explodierte fast, wenn ich beim Sex wie ein steifes Brett alles gsschehen lies oder ûber schmerzen geklagt habe.Irgendwann gewôhnt man sich aber an die Schmerzen und ich kann mich mitlerweile Teils sogar selbst so abkapseln, dass ich vieles nicht mehr oder weit entfernt wahrnehme. Es ist dann, als liege ich in einer warmen Wasserblase und bin schwerelos...Hōre,sehe und fūhle alles ganz anders.  Kranke Scheisse ich weis!vielleicht kennen dies Vergewaltigungsopfer? Mit Gras rauchen gelingt mir dieser Abstand zur Realitāt am besten. Wenn er am Abend alles bekam, was sich eim Mann wûnschen kann, dann wird der Folgetag meist viel angenehmer und kommt beinahe einer normalen Beziehung gleich. Wir sind gegen aussen eine ganz normale Familie. Seit dem Aufenthalt im Spital habe ich niemals mehr irgendwie versucht, etwas zu Āndern. Mein Partner hat zwei Firmen, vovon ich die letzten Jahren eine fast alleine gefûhrt habe. Er wûrde mich niemals im Frieden gehen lassen, das ich ihm weiterhin fûr einen Lohn die Firma weiterleiten kônnte , keine Option ist. Ausserdem wāhre dies auch nicht gut fūr mich, wieder irgendwie Abhāngig von Ihm zu sein. So bleibt mir also nichts anderes ūbrig, als bei einer Trennung ein hoffnungsloser Sozialfall zu werden? Ich kann damit nicht umgehen und wūrde jede Arbeit annehmen, die man mir anbietet. Irgendwie fūhlt sich das noch mehr demūtigend an, als diese gewohnte Situation. Ich habe so grosse Angst meinen Kindern so zu schaden! Ohne Ausbildung oder Erfahrung seh ich einfach keine Chance fûr uns. Die Krippen und Mieten hier sind sehr teuer...Bis die Kinder beide Halbtags in der Schule sind, hātte ich einen so grossen Schuldenberg, dass ich den als Halbtags Putzhilfe oder so ,niemals abbezahlen geschweige denn, davon Leben kônnte. Einen guten Job zu erarbeiten ist in meiner Situation ja , ralistisch gesehen, sowieso unmôglich.. ich war immer sehr ehrgeizig und eine gute Schūlerin und habe mit mitte 20. schon alle Hoffnung verlohren, irgendwie ein normales Leben zu fûhren. Meine Sozialkompetenz ist durch die unzāhligen schlechten Erlebnisse geprāgt... Ich seh einfach keine Zukunft fūr die Kinder, wenn ich mich wirklich trenne...  Sie haben alles, was Sie brauchen und ich môchte doch nur das Beste fûr Sie. Ihnen wûrde eine Trennung sehr zusetzen, denn Sie lieben Ihren Vater sehr. Ich môchte meinen Kindern nicht schaden ... nichts auf dieser Welt ist so wichtig, wie das Sie es gut haben. Ich môchte besser sein, als meine Mutter es war. Ich weis schon lange nicht mehr ,was richtig und was falsch ist...

Ich bin kein Freund des Jugendamts, aber du brauchst:

1. eine Therapie
2. die Hilfe des Jugendamts. Im Moment arbeitest du daran, deine Kinder zu seelischen Wracks zu machen, wie du selbst eines bist.
3. benutz deinen Verstand, frage dich, was für dich und was für deine Kinder gut ist.
4. Wenn du deinen Verstand benutzt (und nicht immer wieder auf dein Gefühl hörst, Stichpunkt "Liebe", hast du die Möglichkeit, auf die Füße zu kommen. Sei Egoist, für dich und deine Kinder.
5. Versuch nicht "besser" zu sein, als deine Mutter es war. Es könnte schwierig werden. Und deine Kinder würden von dir lernen, besser als ihre Mutter (=du) sein zu wollen. Tu einfach die richtigen Dinge. Und hol dir Hilfe, die du brauchst. Es gibt diverse Ansprechstellen.
Viel Glück & ein bisschen Entschlusskraft.

Gefällt mir
23. Januar 2017 um 15:55

Tut mir leid, ich verstehe deine Aussage nicht? 

Gefällt mir
23. Januar 2017 um 22:05

Ich bitte dich! Hast du ihre "Geschichte" überhaupt gelesen? Wenn der Vater gut zu den Kindern ist und die Kinder ihren Vater lieben, würde es die Kinder doch verletzen von ihm fern zu sein! Und wie es aussieht würde sie doch gerne gemeinsam mit den Kindern von ihm wegziehen, was aber aufgrund ihrer finanziellen Lage nicht möglich ist. Derartige Kommentare sind einfach sinnlos und helfen in keinster Weise -_-

Gefällt mir
Diskussionen dieses Nutzers