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langsam mit den Kräften am Ende

13. November 2016 um 0:42

Hallo,
Es kann kann eine lange Geschichte werden.

alles fing letztes jahr im Juni an.
ich lag abends im Bett, und mir ginges komisch. Es wurde jede Minute schlimmer.
ich rief meine Mutter an, die auch sofort kam. Meine Beine und arme verkrampften sich und ich hatte das Gefühl onmächtig zuwerden sofort rief sie den Notarzt. 
der relativ schnell kam. Eingetroffen und sie nahmen mit.
Untersuchungen ergaben nix es soll eine gewesen sein. Ich dürfte wieder nachhause wo meine Mutter auf mein Sohn aufgepasst hatte. Keine 12h später passierte das selbe wieder wieder den Notarzt Zuhause wieder mitgenommen, nichts rausgekommen aber wieder hyperventilliert.
 Und ich wusste nicht warum das so War!

Die nächsten Tage ging es mir schlecht.
ich konnte Nicht allein sein und um meinsohn kümmern.
Fast täglich sahs ich beim Arzt EKG Blut alles okay.  Dann wurde SD Überfunktion festgestellt. Ich dachte deswegen geht es mir so, aber nein.
ich bekam thiamazol verschieben dafür.
und citaopram gegen Angst und Depressionen.
mrt vom Kopf wurde gemacht, kardiologe, Neurologe, lunge geröntgt alles gemacht und bis heute nicht weg.

jeden tag hab ich schwindel herzrasen starke Schmerzen im brustberech und zittern.
ich kann kaum schlafen da wird erst alles noch schlimmer.
bei einem Psychologen War ich auch schon der aber nichts sagte. 
ich jetzt ein neuen suche.

ich habe täglich nur noch angst zusterben.
ich bin 23 und hab angst mein sohn allein zulassen.


kann mir jemand helfen ???
 

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