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Krankschreibung wegen Psyche?

23. November um 10:14

Hey, 
Ich habe dieses Jahr eine Ausbildung als Krankenpflegerin angefangen. Ich bin zur Zeit einfach nur fertig, mein Kopf ist voller Gedanken. Hab kaum noch schlaf, weil ich schlecht einschlafen kann & wenn ich schlafe hab ich Albträume(manchmal von der Arbeit & manchmal wegen meiner Vergangenheit). Ich bin jeden Tag müde und war schon lange nicht mehr richtig glücklich.
Ich komm kaum noch raus, weil ich zu nichts Lust habe.
Ich hab vor ein paar Jahren eine gute Freundin verloren und seit dem bin ich emotionslos. War für kurze Zeit besser, aber ich spür, wie alles bald wieder hoch kommt, wenn ich so weiter mach.
Kann ich mit meinem Arzt darüber reden und wird der mich krankschreiben? Kann der mir ne Überweisung für nen Psychologen geben? 
Ich hab noch nie mit jemanden drüber geredet, weil ich es bis jetzt noch nicht konnte, aber ich muss langsam mal anfangen mit dem Zeug aus meiner Vergangenheit abzuschließen.

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23. November um 14:42

auch eine psychische Krankheit ist eine Krankheit - und damit hat man genau die gleichen Rechte wie mit jeder körperlichen Krankheit.
Und sollte auch damit rechnen, dass man vergleichbare Folgen zu erwarten hat, wenn man sie verschleppt, statt zum Doc zu gehen.

Stell Dir vor, Du hättest statt einem psychischen ein körperliches Taubheitsgefühl. Hättest Du dann auch gefragt?

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23. November um 12:11

Warum nimmst du keinen Urlaub? Warum soll für deine Null-Bock-Phase die Allgemeinheit wieder blechen?

Du bist schließlich nicht krank? Erschließt sich mir nicht?

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23. November um 13:33

Geh zu deinem Hausarzt und erzähle diesem von deinem Befinden.
Es wäre auch ratsam, wenn du dir einen Therapeuten suchst, dafür brauchst du keine Überwiesung deines Hausarztes. Wenn es dir derzeit gar nicht gutgeht, dann ist es auch möglich auf die Psyche krankgeschrieben zu werden.

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23. November um 12:11

Warum nimmst du keinen Urlaub? Warum soll für deine Null-Bock-Phase die Allgemeinheit wieder blechen?

Du bist schließlich nicht krank? Erschließt sich mir nicht?

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23. November um 13:33

Geh zu deinem Hausarzt und erzähle diesem von deinem Befinden.
Es wäre auch ratsam, wenn du dir einen Therapeuten suchst, dafür brauchst du keine Überwiesung deines Hausarztes. Wenn es dir derzeit gar nicht gutgeht, dann ist es auch möglich auf die Psyche krankgeschrieben zu werden.

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23. November um 14:42

auch eine psychische Krankheit ist eine Krankheit - und damit hat man genau die gleichen Rechte wie mit jeder körperlichen Krankheit.
Und sollte auch damit rechnen, dass man vergleichbare Folgen zu erwarten hat, wenn man sie verschleppt, statt zum Doc zu gehen.

Stell Dir vor, Du hättest statt einem psychischen ein körperliches Taubheitsgefühl. Hättest Du dann auch gefragt?

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24. November um 0:59
In Antwort auf vorhangstange001

Warum nimmst du keinen Urlaub? Warum soll für deine Null-Bock-Phase die Allgemeinheit wieder blechen?

Du bist schließlich nicht krank? Erschließt sich mir nicht?

Wieso glaubst du einfach so urteilen zu können? Einfach unschön, was für harte Worte Leute verwenden, wenn sie schon lesen, dass es der betreffenden Person schlecht geht! Bäh! 
@ heidelbeere: geh zu einem Arzt! Aber lass dich bitte nicht mit Medikamenten abwürgen und ner Krankschreibung, für ein paar Tage. Wenn du wirklich sowas schlimmes hinter dir hast und der Arbeitsdruck dir so zusetzt, dann brauchst du dringend jemand, der sich mit dir und deinem Befinden auseinandersetzt. Eine kognitive Therapie (Verhaltentherapien) wären bestimmt eine große Hilfe, um dich im Alltag wieder besser zurechtzufinden und sind auf Dauer viel hilfreicher als jede Tablette. Ich hoffe, dass es bei euch sehr gute Therapeuten gibt und du den Mut hast, sie aufzusuchen! Alles Gute! 

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24. November um 4:31
In Antwort auf vorhangstange001

Warum nimmst du keinen Urlaub? Warum soll für deine Null-Bock-Phase die Allgemeinheit wieder blechen?

Du bist schließlich nicht krank? Erschließt sich mir nicht?

Nö, bei psychischen Erkrankungen "sieht man ja nichts", ergo ist man für Menschen ohne jede Ahnung darüber auch nicht krank. Und natüüürlich hat man ja selber nie in die Krankenkasse eingezahlt.

An die TE, du solltest auf jeden Fall mit einem Arzt reden, als ich damals an Burnout erkrankte machte ich immer weiter, 10 Jahre weil so Schlauberger das runter gespielt haben. Ich habe viel zu lange gewartet.

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6. Dezember um 16:48
In Antwort auf heidelbeere

Hey, 
Ich habe dieses Jahr eine Ausbildung als Krankenpflegerin angefangen. Ich bin zur Zeit einfach nur fertig, mein Kopf ist voller Gedanken. Hab kaum noch schlaf, weil ich schlecht einschlafen kann & wenn ich schlafe hab ich Albträume(manchmal von der Arbeit & manchmal wegen meiner Vergangenheit). Ich bin jeden Tag müde und war schon lange nicht mehr richtig glücklich.
Ich komm kaum noch raus, weil ich zu nichts Lust habe.
Ich hab vor ein paar Jahren eine gute Freundin verloren und seit dem bin ich emotionslos. War für kurze Zeit besser, aber ich spür, wie alles bald wieder hoch kommt, wenn ich so weiter mach.
Kann ich mit meinem Arzt darüber reden und wird der mich krankschreiben? Kann der mir ne Überweisung für nen Psychologen geben? 
Ich hab noch nie mit jemanden drüber geredet, weil ich es bis jetzt noch nicht konnte, aber ich muss langsam mal anfangen mit dem Zeug aus meiner Vergangenheit abzuschließen.

Das ist wohl alles zu viel für dich, was da gerade auf dich herunterprasselt. Eine Ausbildung zur Krankenpflegerin muss man auch erst einmal durchstehen, wenn dann zusätzlich noch persönliche Schicksalsschläge aus der Vergangenheit hinzukommen, dann kann das auf die Psyche schlagen und einen aus der Bahn werfen. Nun musst du sehen, dass du wieder zurück in die Bahn kommst. Zum einen würde ich dir empfehlen, dass du einen Arzt aufsuchst und mit dem über deine Probleme sprichst. Der wird dir auch einen Weg ans Herz legen, mit dem du aus deinem Tief wieder herauskommst. Natürlich wird dieser dich auch krank schreiben, wenn du an Depressionen oder Burn-out oder ähnlichen leidest. Das wird aber dann die Entscheidung des Arztes sein. 

Bis dahin versuche es doch einmal mit pflanzlichen Medikamenten. Die geben dir deine innere Kraft wieder zurück und helfen dir auch wieder auf den richtigen Weg zurück. Sedariston, was du in der Apotheke bekommst, ist zB ein solches Produkt. Es stärkt dein inneres Ich und gibt dir wieder Kraft und mehr Motivation für deinen Alltag. 

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6. Dezember um 16:54

Ich an deiner Stelle würde aufjedenfall zum Arzt gehen und dem alles erzählen. Der kann dich auch Krankschreiben deswegen und dir helfen einen Psychologen zu finden. Meistens haben die Listen mit welchen in der Nähe und so. 

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7. Dezember um 5:43
In Antwort auf vorhangstange001

Warum nimmst du keinen Urlaub? Warum soll für deine Null-Bock-Phase die Allgemeinheit wieder blechen?

Du bist schließlich nicht krank? Erschließt sich mir nicht?

Woher weißt du, dass es eine Null-Bock-Phase ist, vorhangstange? Du kennst die TE überhaupt nicht. Du weißt genauso wenig, ob sie nicht tatsächlich krank ist. Bei mir begannen meine schwer depressiven Phasen genau so. Hätte meine Ärztin mich nicht krankgeschrieben, wäre ich heute tot. Psychische Krankheiten sind genauso Krankheiten wie körperliche. In vielen Fällen sogar schlimmer. Und das, was die TE beschreibt, klingt absolut nach Depression.
Falls sie außerdem die Auszeit braucht, ist es viel sinnvoller, direkt diese Auszeit zu nehmen und dann eben den Arbeitgeber (wohl eher nicht die Allgemeinheit, hm?) die Krankheitstage trotzdem Gehalt zahlen zu lassen, damit es ihr wieder besser geht, anstatt sich weiterhin durch Arbeit zu belasten und dann womöglich in eine Psychiatrie zu müssen (was die Krankenkasse extrem viel Geld kostet und den Arbeitgeber noch mehr, da er weiterhin 2/3 deines Gehalts zahlen muss).
Also super unlogische Argumentation deinerseits.
Hör mal auf Menschen für normale Bedürfnisse ein schlechtes Gewissen einzureden. Es ist nicht deren Verantwortung, dass du offenbar eine Selbstschindermoral hast, die du allen anderen auch empfiehlst.

Ziemlich anmaßender, frecher Kommentar, den du hier ohne jegliches näheres Wissen ablässt, findest du nicht auch? Auch richtiggehend schädlich, jemandem, der nach Depression klingende Symptome beschreibt, mit Unterstellungen wie "du hast nur keinen Bock" zu kommen.
 

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7. Dezember um 6:07

@heidelbeere
Geh ruhig mal zu deiner Hausärztin. Das habe ich damals auch einfach gemacht. Die hat mich zunächst zwei Wochen krankgeschrieben und mich an den Sozialpsychiatrischen Dienst meiner Stadt verwiesen. Dort hatte ich am selben Tag noch ein Gespräch und sie haben mir sowohl einen vollstationären als auch halbstationären Klinikplatz angeboten. Und ich konnte, solange der Klinikaufenthalt noch nicht begonnen war, auch 1x wöchentlich zu Gesprächen dort gehen. Vielleicht gibt es bei dir auch sowas wie einen Sozialpsychiatrischen Dienst. Der Hausarzt kann dich zumindest an passende Stellen überweisen oder dir eine Liste mit Psychotherapeuten geben, wo du nach einem Therapieplatz fragen kannst.

Nimm solche Zustände ruhig ernst. Wenn du psychisch gesund wärst, ginge es dir dauerhaft gut und nur phasenweise leicht schlecht. Wenn es dir aber sehr schlecht über längere Zeit geht, sollte man genauso etwas tun wie bei chronischen Kopfschmerzen!

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11. Dezember um 13:23
In Antwort auf heidelbeere

Hey, 
Ich habe dieses Jahr eine Ausbildung als Krankenpflegerin angefangen. Ich bin zur Zeit einfach nur fertig, mein Kopf ist voller Gedanken. Hab kaum noch schlaf, weil ich schlecht einschlafen kann & wenn ich schlafe hab ich Albträume(manchmal von der Arbeit & manchmal wegen meiner Vergangenheit). Ich bin jeden Tag müde und war schon lange nicht mehr richtig glücklich.
Ich komm kaum noch raus, weil ich zu nichts Lust habe.
Ich hab vor ein paar Jahren eine gute Freundin verloren und seit dem bin ich emotionslos. War für kurze Zeit besser, aber ich spür, wie alles bald wieder hoch kommt, wenn ich so weiter mach.
Kann ich mit meinem Arzt darüber reden und wird der mich krankschreiben? Kann der mir ne Überweisung für nen Psychologen geben? 
Ich hab noch nie mit jemanden drüber geredet, weil ich es bis jetzt noch nicht konnte, aber ich muss langsam mal anfangen mit dem Zeug aus meiner Vergangenheit abzuschließen.

Glaubst Du eine Krankschreibung macht das alles besser ? Ich stehe seit 25 Jahren jede Woche 40 Stunden in der Arbeit. Oft hatte ich schlecht geschlafen oder war angeschlagen, wäre lieber im Bett geblieben. Man muss eben auch mal die Arschbacken zusammenkneiffen.
Deine Therapie kannst Du auch ohne Krankschreibung machen. Wenn Du mit Deiner Vergangenheit abschließen musst, dann nicht auf Kosten anderer.

 

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12. Dezember um 8:07
In Antwort auf wedo8

Glaubst Du eine Krankschreibung macht das alles besser ? Ich stehe seit 25 Jahren jede Woche 40 Stunden in der Arbeit. Oft hatte ich schlecht geschlafen oder war angeschlagen, wäre lieber im Bett geblieben. Man muss eben auch mal die Arschbacken zusammenkneiffen.
Deine Therapie kannst Du auch ohne Krankschreibung machen. Wenn Du mit Deiner Vergangenheit abschließen musst, dann nicht auf Kosten anderer.

 

Deine Therapie kannst Du auch ohne Krankschreibung machen. Wenn Du mit Deiner Vergangenheit abschließen musst, dann nicht auf Kosten anderer.

Ich frage mich immer wieder woher das kommt, ich für meinen Teil hatte damals über 10 Jahre eigenhändig in die Kassen eingezahlt und hatte Im öffentlichen Dienst tag, Nacht und Wochenenden ohne irgendeine Gewissheit im Arbeitsplan, komplett unterbesetzt, Mobbing am Arbeitsplatz durch ebenso frustrierte Kollegen, Demos die nichts brachten, Gewerkschaft die nichts riss, von Chefs belogen, allein gelassen wenn nichts mehr ging (alle ausgefallen "Ja ich bin ab heute im Urlaub, das müssen sie selber lösen", viele Jahre oftmals alle Feiertage arbeiten und weil man ja im Sozialdienst ist wie de TE auch, wird quasi absolute Selbstaufgabe gefordert + ans schlechte Gewissen appelliert....

Und dann kommen so Leute, häufig die, die ihre Angehörgen zu uns abschieben, nur fordern, ständig in Sozialen oder Gesundheitseinrichtungen tag + nacht der Erste sein wollen - Und hauen so einen Spruch über die Kosten anderer raus. Wo ist denn das Geld hin welches ich über 10 Jahre eingezahlt habe in denen ich persönlich kaum krank war, das nicht einmal ein beruflicher Wechsel mit Therapie drin wäre? Wo ist das Geld der TE welches sie für solche Notfälle einzahlt?

Zudem .... was habt ihr denn bitte alles für komische Ärzte, wo man scheinbar für nichts krank geschrieben wird?

 

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12. Dezember um 9:10
In Antwort auf FlorenceFox

Deine Therapie kannst Du auch ohne Krankschreibung machen. Wenn Du mit Deiner Vergangenheit abschließen musst, dann nicht auf Kosten anderer.

Ich frage mich immer wieder woher das kommt, ich für meinen Teil hatte damals über 10 Jahre eigenhändig in die Kassen eingezahlt und hatte Im öffentlichen Dienst tag, Nacht und Wochenenden ohne irgendeine Gewissheit im Arbeitsplan, komplett unterbesetzt, Mobbing am Arbeitsplatz durch ebenso frustrierte Kollegen, Demos die nichts brachten, Gewerkschaft die nichts riss, von Chefs belogen, allein gelassen wenn nichts mehr ging (alle ausgefallen "Ja ich bin ab heute im Urlaub, das müssen sie selber lösen", viele Jahre oftmals alle Feiertage arbeiten und weil man ja im Sozialdienst ist wie de TE auch, wird quasi absolute Selbstaufgabe gefordert + ans schlechte Gewissen appelliert....

Und dann kommen so Leute, häufig die, die ihre Angehörgen zu uns abschieben, nur fordern, ständig in Sozialen oder Gesundheitseinrichtungen tag + nacht der Erste sein wollen - Und hauen so einen Spruch über die Kosten anderer raus. Wo ist denn das Geld hin welches ich über 10 Jahre eingezahlt habe in denen ich persönlich kaum krank war, das nicht einmal ein beruflicher Wechsel mit Therapie drin wäre? Wo ist das Geld der TE welches sie für solche Notfälle einzahlt?

Zudem .... was habt ihr denn bitte alles für komische Ärzte, wo man scheinbar für nichts krank geschrieben wird?

 

Stell Dir mal vor jeder würde so denken wie Du ......  eine armseelige Gesellschaft seid ihr.
Sollen chronische Unlust am arbeiten durch langes ausschlafen besser werden ??
Ihr müsst es wissen.

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12. Dezember um 9:19
In Antwort auf wedo8

Glaubst Du eine Krankschreibung macht das alles besser ? Ich stehe seit 25 Jahren jede Woche 40 Stunden in der Arbeit. Oft hatte ich schlecht geschlafen oder war angeschlagen, wäre lieber im Bett geblieben. Man muss eben auch mal die Arschbacken zusammenkneiffen.
Deine Therapie kannst Du auch ohne Krankschreibung machen. Wenn Du mit Deiner Vergangenheit abschließen musst, dann nicht auf Kosten anderer.

 

wenn es wirklich eine psychische Krankheit ist - und das entscheidet der Arzt - dann macht "@rschbacken zusammen kneifen" alles schlimmer. Genau wie mit einem angebrochenen Bein. KANN man auch die "@rschbacken zusammen kneifen", die Schmerzen ignorieren und weiter laufen, statt zum Doc zu gehen und sich behandeln zu lassen. Möglich ist das. Dämlich auch.

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12. Dezember um 9:36

Zuhause sitzen macht das natürlich besser. Ist schon klar.
 

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12. Dezember um 9:45
In Antwort auf wedo8

Zuhause sitzen macht das natürlich besser. Ist schon klar.
 

nun, es nimmt zumindest eine Belastung weg, die es andernfalls verschlimmern würde. Eine AU ohne jede Behandlung heilt bei psychischen Krankheiten ebensowenig wie bei pysischen. Aber in beiden Fällen ist die Behandlung Sache des Arztes. Die Entscheidung, ob eine Arbeitsunfähigkeit bescheinigt wird, übrigens auch.

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12. Dezember um 13:40
In Antwort auf wedo8

Stell Dir mal vor jeder würde so denken wie Du ......  eine armseelige Gesellschaft seid ihr.
Sollen chronische Unlust am arbeiten durch langes ausschlafen besser werden ??
Ihr müsst es wissen.

Ich glaub ich werd nicht mehr
Burnout und Depression = Faulheit? Dein Horizont reicht echt nicht weit.
Zudem ich für meinen Teil danach direkt wieder gearbeitet habe und auch vorher noch nie arbeitslos war

Wie stellst du dir Therapie denn vor? Ich war Wochen im Krankenhaus mit strikten Plänen von 8:00-18:00 Da ist nix mit ausschlafen und auf dem Sofa hocken.

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