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Kontaktsperre zur ehemals besten Freundin

26. Oktober 2013 um 15:58 Letzte Antwort: 14. März 2014 um 4:22

Ich, weiblich, hatte mal bis vor Kurzem eine sogenannte beste Freundin. Aber aus verschiedenen und für mich sehr gravierenden Gründen habe ich diese Freundschhaft beendet und möchte mit dieser auch keinerlei Kontakt mehr haben. Ich habe der Frau bereits mehrfach auch schriftlich mitgeteilt, dass ich von ihr weder angesprochen, angerufe, usw. werden möchte, noch von ihr Mails oder Facebook-Nachrichten haben will. Also eine volllständige Kontaktsperre, habe sogar die Nummern für Festnetz und Handy gewechsel.
Danb hat sie versuch, über die Anschlüsse und Mail meines Manns Kontakt aufzunehmen, nun hat sie auch von ihm eine Kontaktsperre.
Als dann trotzdem von ihr per Post ein Brief kam, sind wir zum Anwalt, der ihr das alles mit der Kontaktsperre nochmals
schriftlich mitgeteilt hat.
Doch nun nervt sie den Anwalt und versucht über den mit mir in Kontakt zu treten. Schließlich ist er ja verpflichtet, die Post der Gegenseite weiter zu geben. Dabei zieht sie mein gesamtes Lebe, meine Ehe (ich liebe meinen Mann) und alles aus der Vergangenheit in den Dreck, verdreht Tatsachen und erfindet Dinge, die es nie so gegeben hat oder lügt total.

Muss ich wirklich erst klagen, um endlich vor dieser Frau Ruhe zu haben und wer bezahlt das? Kann mir da jemand einen Rat geben? Ich möchte auch betonen, dass mein Mann voll hinter mir steht. Danke.

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5. Dezember 2013 um 17:21

Das ist
eine schwierige Situation. Offenbar sind gravierende Dinge vorgefallen, dass Du/Ihr zu solchen Mitteln greift. Ich sehe da auch nur zwei Lösungen: Entweder anzeigen wegen Verleumdung (Ihr habt die Lügen ja schriftlich, wenn ich das richtig verstanden habe) oder, da Ihr ja zusammenhaltet, ignorieren und Briefe ungelesen vernichten. Das zerrt doch nur an Euren Nerven, nicht an ihren. Wenn allerdings Verleumdungen öffentlich verbreitet werden, die Euren Ruf schädigen, dann würde ich zur Anzeige raten.

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10. Dezember 2013 um 6:43


Was sagt denn der Anwalt dazu? Der müßte ja am ehesten einen Rat geben können.

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14. März 2014 um 4:22
In Antwort auf laia_11981680

Das ist
eine schwierige Situation. Offenbar sind gravierende Dinge vorgefallen, dass Du/Ihr zu solchen Mitteln greift. Ich sehe da auch nur zwei Lösungen: Entweder anzeigen wegen Verleumdung (Ihr habt die Lügen ja schriftlich, wenn ich das richtig verstanden habe) oder, da Ihr ja zusammenhaltet, ignorieren und Briefe ungelesen vernichten. Das zerrt doch nur an Euren Nerven, nicht an ihren. Wenn allerdings Verleumdungen öffentlich verbreitet werden, die Euren Ruf schädigen, dann würde ich zur Anzeige raten.


und so eine Verleumdungsanklage kostet euch auch nicht unbedingt etwas, denn wenn ihr nicht auch zivielrechtlich (z.B. Schadenersatz) was von ihr wollt, ist das Sache des Staatsanwaltes.

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