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Komme mit der Vergangenheit meines Freundes kaum oder gar nicht klar

3. März 2017 um 15:42 Letzte Antwort: 30. Mai 2017 um 0:12

Hallo, ich bin jetzt 53 Jahre alt und seit August 2016 mit einem für meine Verhältnisse und Wünsche wirklich sehr lieben und netten Partner (54 Jahre alt) zusammen, der auch sehr
verständnisvoll, unternehmungslustig und zärtlich ist. Und er nimmt mir auch immer wieder
viel Arbeit im Haushalt ab, da ich arbeiten gehe und er momentan (noch) arbeitslos ist.

Naja, so weit, so gut, alles okay, wenn da nun nicht seine Vergangenheit als solche wäre und meine daneben, wo hier ja regelrecht, für meine Begriffe, zwei Welten aufeinander treffen. Er war noch zu DDR-Zeiten im Heim und danach dann 3mal im Knast, hiernach folgten dann mehrere
Arbeitsstellen von jeweils nicht allzu langer Dauer und auch einige Operationen. Und jetzt meine Vergangenheit daneben, von all dem absolut nichts, nichts mit Heim, Knast, mehreren Arbeitsstellen und auch nur mal einer einzigen OP, eben absolut nichts davon. Nichts mit Heim und Knast, und an meiner jetzigen Arbeitsstelle bin ich jetzt ununterbrochen seit Januar 1992.
Und auch bei OP kann ich nicht mithalten, erst vor 5 Wochen hatte er da seine letzte und hat mich damit bzw. dadurch doch nun erst mal so richtig "auf den Geschmack gebracht" usw. usf., so dass ich nun nichts dagegen hätte, da doch hoffentlich auch bald mal mein "erstes Mal erleben zu dürfen", aber auch hiernach sieht es (leider) erst mal überhaupt nicht aus, obwohl auch ich mittlerweile nicht mehr die Jüngste und Gesündeste bin. Mit anderen Worten, ich finde seine Vergangenheit wirklich um einiges intessanter und besser als die meine und kann hierbei lei-der eben doch niemals mal irgendwie mitreden und/oder mithalten.

Und gerade zu diesem Thema hatten wir in der letzten Zeit gehäuft Diskussionen und Auseinandersetzungen, die damit endeten, dass ich ihn dann immer wieder dermaßen um seine Vergangenheit und sein ganzes Leben beneide, wie ich bis dahin noch niemals einen Menschen um irgendetwas beneidet habe und ein Neidgefühl in einem solchen Ausmaß noch nie kennengelernt habe, wie das nun jetzt der Fall ist. Warum kann ich nicht er sein ... ???!!! Oder die Zeit nochmal zurückdrehen, mit ihm vor ca. 30 Jahren zusammengewesen sein zu können und dann aber ... dann hätte ich mit Sicherheit auch eine solche, für mich eben so schöne und inte-
ressante Vergangenheit gehabt, wie das nun bei ihm der Fall ist. Was er da alles erlebt hat und
- und eben auch heute noch (siehe OP) - und ich mit meinem eintönigen und geradlinigen Leben daneben, manchmal könnte ich dann nur noch heulen, aber davon wird es eben leider auch nicht besser, das ist es ja.

Entschuldigung auch, das musste und wollte ich jetzt ganz einfach mal loswerden, ohne meinen Freund zu beleidigen oder hier im Forum jemandem damit zu nahe treten zu wollen. Vielleicht bekomme ich hier ja doch mal ein paar passende Vorschläge, wie ich mit diesem Problem umgehen kann bzw. sollte.

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3. März 2017 um 16:16

Ich finde auch, dass sich die TE auf ihr jetzigen Leben konzentrieren sollte. Was vergangen ist, lässt sich nicht mehr ändern. 

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4. März 2017 um 0:23

Irgendwie bist du auf seltsame dinge neidisch:
- leben im heim: wohl eher ein trauriges, jedenfalls schwieriges kapitel und ganz bestimmt nichts beneidenswertes.
- gefängnis 3x: wäre für mich eher ein no go als dass ich das auch noch selbst erlebt haben wollte
- mehrmaliger jobwechsel: bietet vielleicht ein paar lustige geschichten aber soooo fesselnd ist das jetzt auch nicht
- Op's: sei doch froh, dass dir das bislang Großteils erspart geblieben ist. Ich freu mich eher, dass ich bisher noch keine gravierenden verletzungen hatte. 

Vielleicht solltest du deinen fokus mal auf wirklich intetessante dinge legen.

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4. März 2017 um 4:22

Sehr interessant, was du hier schreibst.
Diese Gefühle finde ich ungewöhnlich, gebe meiner Vorrednerin Recht, und habe den Eindruck, dass du 1. Denkdt, was verpasst zu haben und 2. Dir deiner selbst nicht sicher bist.
VielUnzufriedenheit mit dir selbst.....warum?

Ist dir schonmsl in den Kopf gekommen, dass dein Partner dich vielleicht grade so braucht? Endlich ein normaler Mensch - nach all dem Schwierigen, was er durchhat?

Wir reden ja hier nivht von einem Abenteurerleben mit Reisen, Erfolg, haufenweise Geld und Geliebte....

Aber er hat sehr schweres mitgemacht - sicher auch viele Fehler...

Ich persönlich würde ihm wahrscheinlich sehr gern zuhören. Aber mir scheint, dass du lieber selber reden würdest.....

Schade.

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13. März 2017 um 17:50

Hallo, hier ist nochmal Chorfreundin. Nun hat mein Freund am vergangenen Freitag, dem 10.03.2017, eine weitere Operation gehabt, die zwar absolut nicht geplant war (Schulter an-
gebrochen), und wo er selbst auch gar nichts weiter dafür konnte, wo ich aber auch wieder "schön zugucken" konnte und meine Neidgefühle usw. wieder dermaßen und noch viel schlimmer
hochkamen als bei der OP am 27.01.2017. Es war für mich wieder kaum zum Aushalten, und
nun bin ich eben schon wieder ständig am Überlegen, wie ich hier nun endlich auch mal "nach-
ziehen" und "mithalten" kann, zumal es wohl also doch gar nicht so schwer sein kann, wie ich
hier in diesem kurzen Zeitraum bereits "miterleben" durfte. Wir sind jetzt seit reichlich 7 Monaten
zusammen, in dieser kurzen Zeit also hintereinander weg diese beiden, an sich harmlosen OP,
und ich bin also scheinbar wohl doch zu blöd, um hier auch endlich mal selbst etwas davon zu
haben und nicht nur immer nur für andere Leute meinen monatlichen Krankenkassenbeitrag hinzublättern, die es eben immer wieder auf solche Art und Weise auszunutzen wissen, sondern nun auch endlich mal selbst etwas davon haben zu dürfen. Morgen wird er nun entlassen, naja,
mal sehen, wann - so ungefähr - sie ihn dort nun erneut wiedersehen und die nächste OP durch-
führen können, da bin auch ich schon mal jetzt sehr gespannt. Vielleicht auch mal wieder eine Wette abschließen, die ich wieder gewinnen würde.

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13. März 2017 um 21:52

also du bist doch wohl ein troll oder? 
oder du hast komplett einen an der schüssel. ich weiß grad gar nicht ob ich lachen soll oder ob ichs einfach nur nicht raffe oder ob du halt einfach ein troll bist und ich jetzt grade meine zeit verschwende zu antworten. 
mir scheint es, falls das ernst gemeint ist, dass du überhaupt nicht dankbar, zufrieden, positiv sein kannst und dazu extrem kindisch bist. wenn du das gefühl hast in deinem leben nichts erlebt zu haben, dann hol es halt jetzt nach. bist ja noch keine 75. neidgefühle zerfressen einen, zumindest wenn sie stark sind wie du es behauptest. wenn du so scharf drauf bist mal in knast zu gehenoder ne op zu haben, dann legs doch drauf an und schmeiß dich irgendwo runter  oder mach was kriminelles. 
aber du übersiehst wohl, dass ausnahmslos alle erfahrungen die dein freund da so gemacht macht auch exttrem traumatisch sein können. auf einen heimaufenthalt in der kindheit neidisch zu sein grenzt für mich schon an dummheit, ganz ehrlich. genauso auf op's.... es ist nun wirklich nicht so schwer sich was zu brechen, wieso machst du das nicht einfach wenn du so scharf drauf bist. dafür nicht irgendwelche herzfehler oder internale krankheiten zu haben, wegen denen du op's haben musst, solltest du wohl eher dankbar sein. da würde sicher gerne schwerkranke mit deinem langweiligen leben tauschen. 
das einzige was ich mir grad vorstellen kann, was du meinst, ist, dass du es vielleicht interessant und auch irgendwo attraktiv findest, dass dein freund eine art 'bad boy' war / ist.... das kann ich sogar zum teil nachvollziehen. aber dann hör ihm doch einfach zu, was er alles zu erzählen hat, statt irgendwie mega unangemessen was von 'neid' rumzujammern, wie ein kind was einfach noch nicht intelligent und reflektiert genug ist. 

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13. März 2017 um 22:15
In Antwort auf chorfreundin

Hallo, hier ist nochmal Chorfreundin. Nun hat mein Freund am vergangenen Freitag, dem 10.03.2017, eine weitere Operation gehabt, die zwar absolut nicht geplant war (Schulter an-
gebrochen), und wo er selbst auch gar nichts weiter dafür konnte, wo ich aber auch wieder "schön zugucken" konnte und meine Neidgefühle usw. wieder dermaßen und noch viel schlimmer
hochkamen als bei der OP am 27.01.2017. Es war für mich wieder kaum zum Aushalten, und
nun bin ich eben schon wieder ständig am Überlegen, wie ich hier nun endlich auch mal "nach-
ziehen" und "mithalten" kann, zumal es wohl also doch gar nicht so schwer sein kann, wie ich
hier in diesem kurzen Zeitraum bereits "miterleben" durfte. Wir sind jetzt seit reichlich 7 Monaten
zusammen, in dieser kurzen Zeit also hintereinander weg diese beiden, an sich harmlosen OP,
und ich bin also scheinbar wohl doch zu blöd, um hier auch endlich mal selbst etwas davon zu
haben und nicht nur immer nur für andere Leute meinen monatlichen Krankenkassenbeitrag hinzublättern, die es eben immer wieder auf solche Art und Weise auszunutzen wissen, sondern nun auch endlich mal selbst etwas davon haben zu dürfen. Morgen wird er nun entlassen, naja,
mal sehen, wann - so ungefähr - sie ihn dort nun erneut wiedersehen und die nächste OP durch-
führen können, da bin auch ich schon mal jetzt sehr gespannt. Vielleicht auch mal wieder eine Wette abschließen, die ich wieder gewinnen würde.

nun gut, die Heimaufenthalte wirst du wohl nicht mehr hinbekommen aber alles andere ist noch möglich !

kündige doch deinen langjährigen Job und werde Arbeitslos, werde kriminell und gehe ins Gefängnis, sollte es mit einer OP nicht klappen, ein Platz in der Psychiatrie ist dir definitiv sicher !

Dann kannst Du auch mitreden, der Krankenkasse richtig auf der Tasche liegen und uns allen hier von deinem neuen interessanten Leben berichten ! 
(wobei ich nicht genau weiß ob du aus dem Knast schreiben darfst, aber das wirst du ja rausfinden)

Es ist noch nicht zu spät und alles Gute ! 

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13. März 2017 um 22:55
In Antwort auf femanonym1

also du bist doch wohl ein troll oder? 
oder du hast komplett einen an der schüssel. ich weiß grad gar nicht ob ich lachen soll oder ob ichs einfach nur nicht raffe oder ob du halt einfach ein troll bist und ich jetzt grade meine zeit verschwende zu antworten. 
mir scheint es, falls das ernst gemeint ist, dass du überhaupt nicht dankbar, zufrieden, positiv sein kannst und dazu extrem kindisch bist. wenn du das gefühl hast in deinem leben nichts erlebt zu haben, dann hol es halt jetzt nach. bist ja noch keine 75. neidgefühle zerfressen einen, zumindest wenn sie stark sind wie du es behauptest. wenn du so scharf drauf bist mal in knast zu gehenoder ne op zu haben, dann legs doch drauf an und schmeiß dich irgendwo runter  oder mach was kriminelles. 
aber du übersiehst wohl, dass ausnahmslos alle erfahrungen die dein freund da so gemacht macht auch exttrem traumatisch sein können. auf einen heimaufenthalt in der kindheit neidisch zu sein grenzt für mich schon an dummheit, ganz ehrlich. genauso auf op's.... es ist nun wirklich nicht so schwer sich was zu brechen, wieso machst du das nicht einfach wenn du so scharf drauf bist. dafür nicht irgendwelche herzfehler oder internale krankheiten zu haben, wegen denen du op's haben musst, solltest du wohl eher dankbar sein. da würde sicher gerne schwerkranke mit deinem langweiligen leben tauschen. 
das einzige was ich mir grad vorstellen kann, was du meinst, ist, dass du es vielleicht interessant und auch irgendwo attraktiv findest, dass dein freund eine art 'bad boy' war / ist.... das kann ich sogar zum teil nachvollziehen. aber dann hör ihm doch einfach zu, was er alles zu erzählen hat, statt irgendwie mega unangemessen was von 'neid' rumzujammern, wie ein kind was einfach noch nicht intelligent und reflektiert genug ist. 

Hallo, ja, das konnte bzw.  durfte ich ja nun auch am vergangenen Donnerstagabend miterleben, wie schnell man sich da mal etwas brechen kann, aber naja, nun weiß ich da ja bescheid und kann nur hoffen ... Und dass mein Freund traumatisiert aus dieser Vergangenheit herausgekommen ist, kann ich mir nicht vorstellen, denn einen solchen Eindruck hat er ja nie auf mich - und wohl auch andere - gemacht, also scheint das alles ja wohl auch gar nicht so schlimm gewesen zu sein. Und wenn er das alles jeweils mehrfach so gut überstanden hat, warum sollte das nun also nicht auch mal bei mir der Fall sein und ich wenigstens ein einziges Mal auch mal etwas haben dürfen, was ihm jedes Mal gleich mehrfach und regelrecht zugeflogen ist und mir eben (leider) nicht, warum auch immer. Meine Meinung war und ist ja die, mithalten und mitreden können bzw. zu müssen, er kann/könnte dies mit Leichtigkeit, aber ich eben (leider) absolut nicht, worüber denn auch ...  Aber, wie schon gesagt, so schnell gebe ich jetzt die Hoffnung nicht auf, wenn ich bis jetzt nun schon über 50 Jahre mal auf eine einzige richtige OP mit allem Drum und Dran warten muss, und er schafft eben 2 OP in nur 6 Wochen - ungerechter kann es da ja nun wohl kaum noch zugehen. Schade ist z.B. ja nur, dass jetzt der Winter mit Schnee und - vor allem - Glatteis vorbei ist, da hätte sich ja wohl bestimmt mal noch eine günstige Gelegenheit ergeben können. Also, weiter warten und auf passende Gelegenheiten warten, vielleicht hast ja Du da mal noch ein paar passende Ideen ... 

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13. März 2017 um 23:02
In Antwort auf chorfreundin

Hallo, ja, das konnte bzw.  durfte ich ja nun auch am vergangenen Donnerstagabend miterleben, wie schnell man sich da mal etwas brechen kann, aber naja, nun weiß ich da ja bescheid und kann nur hoffen ... Und dass mein Freund traumatisiert aus dieser Vergangenheit herausgekommen ist, kann ich mir nicht vorstellen, denn einen solchen Eindruck hat er ja nie auf mich - und wohl auch andere - gemacht, also scheint das alles ja wohl auch gar nicht so schlimm gewesen zu sein. Und wenn er das alles jeweils mehrfach so gut überstanden hat, warum sollte das nun also nicht auch mal bei mir der Fall sein und ich wenigstens ein einziges Mal auch mal etwas haben dürfen, was ihm jedes Mal gleich mehrfach und regelrecht zugeflogen ist und mir eben (leider) nicht, warum auch immer. Meine Meinung war und ist ja die, mithalten und mitreden können bzw. zu müssen, er kann/könnte dies mit Leichtigkeit, aber ich eben (leider) absolut nicht, worüber denn auch ...  Aber, wie schon gesagt, so schnell gebe ich jetzt die Hoffnung nicht auf, wenn ich bis jetzt nun schon über 50 Jahre mal auf eine einzige richtige OP mit allem Drum und Dran warten muss, und er schafft eben 2 OP in nur 6 Wochen - ungerechter kann es da ja nun wohl kaum noch zugehen. Schade ist z.B. ja nur, dass jetzt der Winter mit Schnee und - vor allem - Glatteis vorbei ist, da hätte sich ja wohl bestimmt mal noch eine günstige Gelegenheit ergeben können. Also, weiter warten und auf passende Gelegenheiten warten, vielleicht hast ja Du da mal noch ein paar passende Ideen ... 

es ist so offensichtlich dass du ein troll bist, üb mal das unauffälliger zu machen

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13. März 2017 um 23:08

ja gut, aber das ist mir mit meinen 23 schon aufgefallen, dass dieses system scheiße ist und so ziemlich das gegenteil von verlockend. da kann ich sicherlich was machen, dass nicht jahrzehnte dahingehen mit einem langweiligen job, wobei ich nicht sagen will, dass man hier freie jobwahl hat o.Ä. 
aber wenn mir das bewusst ist, dann kann ich an meinem leben was ändern, sodass es sich nicht nach 10 jahren nicht wie verschwendete lebenszeit anfühlt.
auch wenn es mir erst mit 50 bewusst, so wie anscheinend der fragestellerin.... 
 

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13. März 2017 um 23:10

wenn die Alternative Knast oder unötige OP's sind, dann bin ich sehr gerne ein Profitesel der mit Scheuklappen durchs Leben geht.

Was für eine verschwendete Lebenzeit, wenn man auf einen festen (müll)Job hat und noch keine schweren Erkrankungen hatte, wirklich bedauernswert ! 
Und noch viel schlimmer .... das könnte auch alles noch so bleiben!!!

Ich frage mich wie gelangweilt / unzufrieden muss man sein um auf solche Gedanken nur Ansatzweise zu kommen ?



 

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13. März 2017 um 23:10

wenn die Alternative Knast oder unötige OP's sind, dann bin ich sehr gerne ein Profitesel der mit Scheuklappen durchs Leben geht.

Was für eine verschwendete Lebenzeit, wenn man auf einen festen (müll)Job hat und noch keine schweren Erkrankungen hatte, wirklich bedauernswert ! 
Und noch viel schlimmer .... das könnte auch alles noch so bleiben!!!

Ich frage mich wie gelangweilt / unzufrieden muss man sein um auf solche Gedanken nur Ansatzweise zu kommen ?



 

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13. März 2017 um 23:10

wenn die Alternative Knast oder unötige OP's sind, dann bin ich sehr gerne ein Profitesel der mit Scheuklappen durchs Leben geht.

Was für eine verschwendete Lebenzeit, wenn man auf einen festen (müll)Job hat und noch keine schweren Erkrankungen hatte, wirklich bedauernswert ! 
Und noch viel schlimmer .... das könnte auch alles noch so bleiben!!!

Ich frage mich wie gelangweilt / unzufrieden muss man sein um auf solche Gedanken nur Ansatzweise zu kommen ?



 

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13. März 2017 um 23:16
In Antwort auf probyn

wenn die Alternative Knast oder unötige OP's sind, dann bin ich sehr gerne ein Profitesel der mit Scheuklappen durchs Leben geht.

Was für eine verschwendete Lebenzeit, wenn man auf einen festen (müll)Job hat und noch keine schweren Erkrankungen hatte, wirklich bedauernswert ! 
Und noch viel schlimmer .... das könnte auch alles noch so bleiben!!!

Ich frage mich wie gelangweilt / unzufrieden muss man sein um auf solche Gedanken nur Ansatzweise zu kommen ?



 

vor allem, dass knast, heimaufenthalt und OP's für sie anscheinend was erstrebenswertes sind. ich kann gut verstehen, wenn man in seiner derzeitigen situation vielleicht unzufrieden ist oder vom leben gelangweilt ist - wenn einem aber keine alternativen einfallen um das zu ändern außer heim, knast und op's, dann ist das doch wirklich traurig. 

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14. März 2017 um 3:58
In Antwort auf chorfreundin

Hallo, ja, das konnte bzw.  durfte ich ja nun auch am vergangenen Donnerstagabend miterleben, wie schnell man sich da mal etwas brechen kann, aber naja, nun weiß ich da ja bescheid und kann nur hoffen ... Und dass mein Freund traumatisiert aus dieser Vergangenheit herausgekommen ist, kann ich mir nicht vorstellen, denn einen solchen Eindruck hat er ja nie auf mich - und wohl auch andere - gemacht, also scheint das alles ja wohl auch gar nicht so schlimm gewesen zu sein. Und wenn er das alles jeweils mehrfach so gut überstanden hat, warum sollte das nun also nicht auch mal bei mir der Fall sein und ich wenigstens ein einziges Mal auch mal etwas haben dürfen, was ihm jedes Mal gleich mehrfach und regelrecht zugeflogen ist und mir eben (leider) nicht, warum auch immer. Meine Meinung war und ist ja die, mithalten und mitreden können bzw. zu müssen, er kann/könnte dies mit Leichtigkeit, aber ich eben (leider) absolut nicht, worüber denn auch ...  Aber, wie schon gesagt, so schnell gebe ich jetzt die Hoffnung nicht auf, wenn ich bis jetzt nun schon über 50 Jahre mal auf eine einzige richtige OP mit allem Drum und Dran warten muss, und er schafft eben 2 OP in nur 6 Wochen - ungerechter kann es da ja nun wohl kaum noch zugehen. Schade ist z.B. ja nur, dass jetzt der Winter mit Schnee und - vor allem - Glatteis vorbei ist, da hätte sich ja wohl bestimmt mal noch eine günstige Gelegenheit ergeben können. Also, weiter warten und auf passende Gelegenheiten warten, vielleicht hast ja Du da mal noch ein paar passende Ideen ... 

Ja, geh deinem Freund noch weiterhin  tüchtig auf den Keks damit.
Wenn du Glück (und er genügend kriminelles Potential) hast, haut er dir ordentlich eine drüber. Dann hast du endlich mal was erlebt (wenn auch nur kurz), dein langweiliges Leben ist mit etwas Schwein auch vorbei und das wird er ja wohl nicht toppen können: Vom eigenen Partner erschlagen! Dann seid ihr quitt.

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14. März 2017 um 4:00
In Antwort auf probyn

wenn die Alternative Knast oder unötige OP's sind, dann bin ich sehr gerne ein Profitesel der mit Scheuklappen durchs Leben geht.

Was für eine verschwendete Lebenzeit, wenn man auf einen festen (müll)Job hat und noch keine schweren Erkrankungen hatte, wirklich bedauernswert ! 
Und noch viel schlimmer .... das könnte auch alles noch so bleiben!!!

Ich frage mich wie gelangweilt / unzufrieden muss man sein um auf solche Gedanken nur Ansatzweise zu kommen ?



 

genial

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15. März 2017 um 0:14
In Antwort auf chorfreundin

Hallo, ich bin jetzt 53 Jahre alt und seit August 2016 mit einem für meine Verhältnisse und Wünsche wirklich sehr lieben und netten Partner (54 Jahre alt) zusammen, der auch sehr
verständnisvoll, unternehmungslustig und zärtlich ist. Und er nimmt mir auch immer wieder
viel Arbeit im Haushalt ab, da ich arbeiten gehe und er momentan (noch) arbeitslos ist.

Naja, so weit, so gut, alles okay, wenn da nun nicht seine Vergangenheit als solche wäre und meine daneben, wo hier ja regelrecht, für meine Begriffe, zwei Welten aufeinander treffen. Er war noch zu DDR-Zeiten im Heim und danach dann 3mal im Knast, hiernach folgten dann mehrere
Arbeitsstellen von jeweils nicht allzu langer Dauer und auch einige Operationen. Und jetzt meine Vergangenheit daneben, von all dem absolut nichts, nichts mit Heim, Knast, mehreren Arbeitsstellen und auch nur mal einer einzigen OP, eben absolut nichts davon. Nichts mit Heim und Knast, und an meiner jetzigen Arbeitsstelle bin ich jetzt ununterbrochen seit Januar 1992.
Und auch bei OP kann ich nicht mithalten, erst vor 5 Wochen hatte er da seine letzte und hat mich damit bzw. dadurch doch nun erst mal so richtig "auf den Geschmack gebracht" usw. usf., so dass ich nun nichts dagegen hätte, da doch hoffentlich auch bald mal mein "erstes Mal erleben zu dürfen", aber auch hiernach sieht es (leider) erst mal überhaupt nicht aus, obwohl auch ich mittlerweile nicht mehr die Jüngste und Gesündeste bin. Mit anderen Worten, ich finde seine Vergangenheit wirklich um einiges intessanter und besser als die meine und kann hierbei lei-der eben doch niemals mal irgendwie mitreden und/oder mithalten.

Und gerade zu diesem Thema hatten wir in der letzten Zeit gehäuft Diskussionen und Auseinandersetzungen, die damit endeten, dass ich ihn dann immer wieder dermaßen um seine Vergangenheit und sein ganzes Leben beneide, wie ich bis dahin noch niemals einen Menschen um irgendetwas beneidet habe und ein Neidgefühl in einem solchen Ausmaß noch nie kennengelernt habe, wie das nun jetzt der Fall ist. Warum kann ich nicht er sein ... ???!!! Oder die Zeit nochmal zurückdrehen, mit ihm vor ca. 30 Jahren zusammengewesen sein zu können und dann aber ... dann hätte ich mit Sicherheit auch eine solche, für mich eben so schöne und inte-
ressante Vergangenheit gehabt, wie das nun bei ihm der Fall ist. Was er da alles erlebt hat und
- und eben auch heute noch (siehe OP) - und ich mit meinem eintönigen und geradlinigen Leben daneben, manchmal könnte ich dann nur noch heulen, aber davon wird es eben leider auch nicht besser, das ist es ja.

Entschuldigung auch, das musste und wollte ich jetzt ganz einfach mal loswerden, ohne meinen Freund zu beleidigen oder hier im Forum jemandem damit zu nahe treten zu wollen. Vielleicht bekomme ich hier ja doch mal ein paar passende Vorschläge, wie ich mit diesem Problem umgehen kann bzw. sollte.

paar Dachschindeln gefällig?

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15. März 2017 um 11:43

Was an Op´s ist so toll?

Geht es um Schönheits OP´s oder um ernsthafte Operationen?

Grund zum Neid sehe ich das nicht.

Knast? Heim? Nichts was man unbedingt braucht oder?

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15. März 2017 um 17:14

Hallo, megan2405,

ja, so gesehen, an sich toll scheint an OP's vielleicht ja doch nichts weiter zu sein, auch wenn da doch mal eine sein müsste. Es geht mir hier um OP's allgemein, also mehr die "normalen, ernst-
haften" OP's als Schönheits-OP's. Und bis jetzt war ich ja im großen und ganzen auch ganz froh, dass mir OP's, gleich welcher Art, sowie Heim, Knast und mehrere Arbeitsstellen nacheinander erspart geblieben sind, habe mir diesbezüglich da keine weiteren Gedanken gemacht, mein Leben verlief eben so, wie es gelaufen ist, und ich war damit auch zufrieden. Aber als ich da nun im August 2016 meinen jetzigen Freund kennenlernte, der all das jeweils gleich mehrmals (Heim, Knast und die vielen Arbeitsstellen nacheinander) vorweisen konnte bzw. kann und dies jetzt wohl nun mit einer OP nach der anderen - jeweils innerhalb weniger Wochen - so weitermacht, naja, da MUSS ich mir ja wohl nun doch auch mal ein ganz klein wenig zurückgeblieben vorkommen und dementsprechend neidisch auf ihn bzw. seine für mich so hochinteressante Vergangenheit werden. Ich stelle mir da also immer wieder vor, wie er nach gelungener OP so daliegt, das wohl alles auch mehr oder weniger zu genießen scheint und es sich gutgehen lässt, und ich eben daneben, die von alledem noch nicht auch nur eine einzige OP selbst mal hautnah und in "live" miterleben durfte und da auch weiterhin keine Aussicht auf Änderung besteht. Ich wollte all das nun endlich auch mal eben nur EIN EINZIGES MAL auch selbst mal miterleben wollen, weil es
mich mittlerweile eben ganz einfach nur mal interessiert, was da so alles passiert, wie es abläuft usw. usf., weiter nichts, und mit diesem einen Mal wäre ich nun also schon zufrieden gewesen, währenddessen es eben andere - so wie er - wohl immer wieder packen, da abzusahnen - oder wie man es da nun noch nennen soll. Und mit mehrmals Heim, Knast und so vielen Arbeitsstellen hintereinander weg habe ich ja mittlerweile auch abgeschlossen, das muss jetzt wirklich nicht mehr sein, da hast Du schon recht, dass man das vielleicht wirklich nicht unbedingt braucht. Aber mir ging und geht es jetzt eben nur noch um das Mithalten- und Mitredenkönnen, das ist alles, also bin ich jetzt eben auch - zumindest mal ein wenig - aus, es ihm wenigstens in Sachen OP auch mal nachmachen und zeigen zu können, wozu bezahle ich schließlich jeden Monat so viel für die Krankenkasse - eben für solche Leute wie ihn, die das dann so raffiniert ausnutzen und was weiß ich, bloß ich selbst habe nie richtig mal etwas davon. Er lässt es sich dort gutgehen, lässt sich umsorgen usw., bloß ich selbst habe da immer wieder das Nachsehen, denn mich umsorgt ja schließlich das ganze Jahr über niemand und fragt auch nur mal, wie es mir geht. Aber naja, vielleicht überlasse ich es nun doch dem Zufall, hier auch wenigstens einmal zu meinem Recht zu kommen, währenddessen ich mir jetzt schon wieder Gedanken machen muss, wann denn nun OP Nr. 3 bei ihm ansteht und was für eine es diesmal ist. Und das Verzichten- müssen bin ich ja schließlich auch schon von klein auf so gewöhnt.

Viele Grüße von Chorfreundin
 

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15. März 2017 um 20:29
In Antwort auf chorfreundin

Hallo, megan2405,

ja, so gesehen, an sich toll scheint an OP's vielleicht ja doch nichts weiter zu sein, auch wenn da doch mal eine sein müsste. Es geht mir hier um OP's allgemein, also mehr die "normalen, ernst-
haften" OP's als Schönheits-OP's. Und bis jetzt war ich ja im großen und ganzen auch ganz froh, dass mir OP's, gleich welcher Art, sowie Heim, Knast und mehrere Arbeitsstellen nacheinander erspart geblieben sind, habe mir diesbezüglich da keine weiteren Gedanken gemacht, mein Leben verlief eben so, wie es gelaufen ist, und ich war damit auch zufrieden. Aber als ich da nun im August 2016 meinen jetzigen Freund kennenlernte, der all das jeweils gleich mehrmals (Heim, Knast und die vielen Arbeitsstellen nacheinander) vorweisen konnte bzw. kann und dies jetzt wohl nun mit einer OP nach der anderen - jeweils innerhalb weniger Wochen - so weitermacht, naja, da MUSS ich mir ja wohl nun doch auch mal ein ganz klein wenig zurückgeblieben vorkommen und dementsprechend neidisch auf ihn bzw. seine für mich so hochinteressante Vergangenheit werden. Ich stelle mir da also immer wieder vor, wie er nach gelungener OP so daliegt, das wohl alles auch mehr oder weniger zu genießen scheint und es sich gutgehen lässt, und ich eben daneben, die von alledem noch nicht auch nur eine einzige OP selbst mal hautnah und in "live" miterleben durfte und da auch weiterhin keine Aussicht auf Änderung besteht. Ich wollte all das nun endlich auch mal eben nur EIN EINZIGES MAL auch selbst mal miterleben wollen, weil es
mich mittlerweile eben ganz einfach nur mal interessiert, was da so alles passiert, wie es abläuft usw. usf., weiter nichts, und mit diesem einen Mal wäre ich nun also schon zufrieden gewesen, währenddessen es eben andere - so wie er - wohl immer wieder packen, da abzusahnen - oder wie man es da nun noch nennen soll. Und mit mehrmals Heim, Knast und so vielen Arbeitsstellen hintereinander weg habe ich ja mittlerweile auch abgeschlossen, das muss jetzt wirklich nicht mehr sein, da hast Du schon recht, dass man das vielleicht wirklich nicht unbedingt braucht. Aber mir ging und geht es jetzt eben nur noch um das Mithalten- und Mitredenkönnen, das ist alles, also bin ich jetzt eben auch - zumindest mal ein wenig - aus, es ihm wenigstens in Sachen OP auch mal nachmachen und zeigen zu können, wozu bezahle ich schließlich jeden Monat so viel für die Krankenkasse - eben für solche Leute wie ihn, die das dann so raffiniert ausnutzen und was weiß ich, bloß ich selbst habe nie richtig mal etwas davon. Er lässt es sich dort gutgehen, lässt sich umsorgen usw., bloß ich selbst habe da immer wieder das Nachsehen, denn mich umsorgt ja schließlich das ganze Jahr über niemand und fragt auch nur mal, wie es mir geht. Aber naja, vielleicht überlasse ich es nun doch dem Zufall, hier auch wenigstens einmal zu meinem Recht zu kommen, währenddessen ich mir jetzt schon wieder Gedanken machen muss, wann denn nun OP Nr. 3 bei ihm ansteht und was für eine es diesmal ist. Und das Verzichten- müssen bin ich ja schließlich auch schon von klein auf so gewöhnt.

Viele Grüße von Chorfreundin
 

Wenn es Dir um Aufmerksamkeit geht, dass dich jemand umsorgt und um dich kümmert, solltest Du dir vielleicht einen neuen Freund suchen der Zeit für dich hat, anstelle sich dauer operieren zu lassen

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15. März 2017 um 22:02
In Antwort auf chorfreundin

Hallo, ich bin jetzt 53 Jahre alt und seit August 2016 mit einem für meine Verhältnisse und Wünsche wirklich sehr lieben und netten Partner (54 Jahre alt) zusammen, der auch sehr
verständnisvoll, unternehmungslustig und zärtlich ist. Und er nimmt mir auch immer wieder
viel Arbeit im Haushalt ab, da ich arbeiten gehe und er momentan (noch) arbeitslos ist.

Naja, so weit, so gut, alles okay, wenn da nun nicht seine Vergangenheit als solche wäre und meine daneben, wo hier ja regelrecht, für meine Begriffe, zwei Welten aufeinander treffen. Er war noch zu DDR-Zeiten im Heim und danach dann 3mal im Knast, hiernach folgten dann mehrere
Arbeitsstellen von jeweils nicht allzu langer Dauer und auch einige Operationen. Und jetzt meine Vergangenheit daneben, von all dem absolut nichts, nichts mit Heim, Knast, mehreren Arbeitsstellen und auch nur mal einer einzigen OP, eben absolut nichts davon. Nichts mit Heim und Knast, und an meiner jetzigen Arbeitsstelle bin ich jetzt ununterbrochen seit Januar 1992.
Und auch bei OP kann ich nicht mithalten, erst vor 5 Wochen hatte er da seine letzte und hat mich damit bzw. dadurch doch nun erst mal so richtig "auf den Geschmack gebracht" usw. usf., so dass ich nun nichts dagegen hätte, da doch hoffentlich auch bald mal mein "erstes Mal erleben zu dürfen", aber auch hiernach sieht es (leider) erst mal überhaupt nicht aus, obwohl auch ich mittlerweile nicht mehr die Jüngste und Gesündeste bin. Mit anderen Worten, ich finde seine Vergangenheit wirklich um einiges intessanter und besser als die meine und kann hierbei lei-der eben doch niemals mal irgendwie mitreden und/oder mithalten.

Und gerade zu diesem Thema hatten wir in der letzten Zeit gehäuft Diskussionen und Auseinandersetzungen, die damit endeten, dass ich ihn dann immer wieder dermaßen um seine Vergangenheit und sein ganzes Leben beneide, wie ich bis dahin noch niemals einen Menschen um irgendetwas beneidet habe und ein Neidgefühl in einem solchen Ausmaß noch nie kennengelernt habe, wie das nun jetzt der Fall ist. Warum kann ich nicht er sein ... ???!!! Oder die Zeit nochmal zurückdrehen, mit ihm vor ca. 30 Jahren zusammengewesen sein zu können und dann aber ... dann hätte ich mit Sicherheit auch eine solche, für mich eben so schöne und inte-
ressante Vergangenheit gehabt, wie das nun bei ihm der Fall ist. Was er da alles erlebt hat und
- und eben auch heute noch (siehe OP) - und ich mit meinem eintönigen und geradlinigen Leben daneben, manchmal könnte ich dann nur noch heulen, aber davon wird es eben leider auch nicht besser, das ist es ja.

Entschuldigung auch, das musste und wollte ich jetzt ganz einfach mal loswerden, ohne meinen Freund zu beleidigen oder hier im Forum jemandem damit zu nahe treten zu wollen. Vielleicht bekomme ich hier ja doch mal ein paar passende Vorschläge, wie ich mit diesem Problem umgehen kann bzw. sollte.

Lieber gott im Himmel! !! Ich wüsste eine gute op für dich.lass dir ein gehirn einpflanzen. .. ne ne ne. Das ist nichtmals mehr zum lachen.  Naja vllt ein bisschen

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16. März 2017 um 8:50

Naja, wäre wohl eine Möglichkeit von vielen ... Und wie gut und schnell das "klappen" kann, hat er mir ja nun am vergangenen Donnerstagabend bewiesen, und ich konnte da bei allem wieder nur neidisch zugucken und bin erneut leer ausgegangen.

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16. März 2017 um 10:46

Chorfreundin was ich nicht verstehe wieso bist du neidisch auf Heim und Knast? Gerade Knast ist nichts womit ich hausieren ginge. Ich finde eher beängstigend mir vorzustellen ich sollte hinter Gittern. Für Heimaufenthalte kann den Freund nichts und vielleicht hätte er sich eine schönere Kindheit gewünscht. Aus dem Alter auf bad boys zu stehen ist frau aber nie raus oder?😊

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16. März 2017 um 10:48

Der arme Therapeut...

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18. März 2017 um 9:59

Morgen ihr lieben. .

Ich sag mal so. Klar ist es cool wenn man schon einiges erlebt hat. Zelten,  reisen usw. Das sind dinge auf die man neidisch sein könnte.  Aber wer ist denn bitteschön neidisch auf jemanden der im knast war oder im heim? Ich hab auch einiges schlimmes in der Vergangenheit erlebt wie viele andere auch.  Genau aus diesem Grund kann ich es nicht verstehen wie man auf solche dinge neidisch sein kann. Dann hab ich lieber eine Langeweilige Vergangenheit als die die ich jetzt hab denn man kann das ja jederzeit ändern.  Aber eine miese Vergangenheit kannst du nicht mehr ändern.  Aber jeder wie er will. :/

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18. März 2017 um 22:01
In Antwort auf chorfreundin

Hallo, megan2405,

ja, so gesehen, an sich toll scheint an OP's vielleicht ja doch nichts weiter zu sein, auch wenn da doch mal eine sein müsste. Es geht mir hier um OP's allgemein, also mehr die "normalen, ernst-
haften" OP's als Schönheits-OP's. Und bis jetzt war ich ja im großen und ganzen auch ganz froh, dass mir OP's, gleich welcher Art, sowie Heim, Knast und mehrere Arbeitsstellen nacheinander erspart geblieben sind, habe mir diesbezüglich da keine weiteren Gedanken gemacht, mein Leben verlief eben so, wie es gelaufen ist, und ich war damit auch zufrieden. Aber als ich da nun im August 2016 meinen jetzigen Freund kennenlernte, der all das jeweils gleich mehrmals (Heim, Knast und die vielen Arbeitsstellen nacheinander) vorweisen konnte bzw. kann und dies jetzt wohl nun mit einer OP nach der anderen - jeweils innerhalb weniger Wochen - so weitermacht, naja, da MUSS ich mir ja wohl nun doch auch mal ein ganz klein wenig zurückgeblieben vorkommen und dementsprechend neidisch auf ihn bzw. seine für mich so hochinteressante Vergangenheit werden. Ich stelle mir da also immer wieder vor, wie er nach gelungener OP so daliegt, das wohl alles auch mehr oder weniger zu genießen scheint und es sich gutgehen lässt, und ich eben daneben, die von alledem noch nicht auch nur eine einzige OP selbst mal hautnah und in "live" miterleben durfte und da auch weiterhin keine Aussicht auf Änderung besteht. Ich wollte all das nun endlich auch mal eben nur EIN EINZIGES MAL auch selbst mal miterleben wollen, weil es
mich mittlerweile eben ganz einfach nur mal interessiert, was da so alles passiert, wie es abläuft usw. usf., weiter nichts, und mit diesem einen Mal wäre ich nun also schon zufrieden gewesen, währenddessen es eben andere - so wie er - wohl immer wieder packen, da abzusahnen - oder wie man es da nun noch nennen soll. Und mit mehrmals Heim, Knast und so vielen Arbeitsstellen hintereinander weg habe ich ja mittlerweile auch abgeschlossen, das muss jetzt wirklich nicht mehr sein, da hast Du schon recht, dass man das vielleicht wirklich nicht unbedingt braucht. Aber mir ging und geht es jetzt eben nur noch um das Mithalten- und Mitredenkönnen, das ist alles, also bin ich jetzt eben auch - zumindest mal ein wenig - aus, es ihm wenigstens in Sachen OP auch mal nachmachen und zeigen zu können, wozu bezahle ich schließlich jeden Monat so viel für die Krankenkasse - eben für solche Leute wie ihn, die das dann so raffiniert ausnutzen und was weiß ich, bloß ich selbst habe nie richtig mal etwas davon. Er lässt es sich dort gutgehen, lässt sich umsorgen usw., bloß ich selbst habe da immer wieder das Nachsehen, denn mich umsorgt ja schließlich das ganze Jahr über niemand und fragt auch nur mal, wie es mir geht. Aber naja, vielleicht überlasse ich es nun doch dem Zufall, hier auch wenigstens einmal zu meinem Recht zu kommen, währenddessen ich mir jetzt schon wieder Gedanken machen muss, wann denn nun OP Nr. 3 bei ihm ansteht und was für eine es diesmal ist. Und das Verzichten- müssen bin ich ja schließlich auch schon von klein auf so gewöhnt.

Viele Grüße von Chorfreundin
 

Und das Verzichten- müssen bin ich ja schließlich auch schon von klein auf so gewöhnt.

Hier liegt der Hase im Pfeffer !!!!!


Ich wuerde dir raten, damit zu einem Therapeuten zu gehen. Normal ist das nicht und du fuehlst dich ja auch selbst nicht wohl damit.

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18. März 2017 um 22:04

In diesem Fall sind sogar die Antworten von Skylightning besser, als deine Ideen, liebe Chorfreundin.

Ohne beleidigend werden zu wollen, finde ich den sky oft krass - aber in diesem Fall - wirklich eine gute Idee fuer Dich!

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18. März 2017 um 22:06

Wow...du machst dich. Schreib mal oefter DEINE Meinung und nicht dieses kopierte ....

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20. März 2017 um 12:08

Chorfreundin - das mit dem Verzichten müssen verstehe ich nicht.

Gerade nicht in Bezug auf eine OP! Im Ernst, WER zum Henker ist neidisch darauf, dass jemand operiert wird/wurde?

Ich war zweimal in der Klinik. Und nein ich hätte gern drauf verzichtet. Und ich steh auch nicht drauf. Weder auf Vollnarkose noch auf Schmerzen nach der OP...

Und ein Heim oder gar der Knast sind wirklich nichts, dass ich persönlich erleben möchte.

Wenn dir dein Leben so farblos vorkommt, dann tu etwas. Ehrenamtlich vielleicht, Sport, Malen, Sprachen was weiß ich.

Und vergiß nicht - das Gras sieht bei anderen immer grüner aus - deshalb ist es aber nicht besser!

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20. März 2017 um 15:36
In Antwort auf leena_12450024

Chorfreundin - das mit dem Verzichten müssen verstehe ich nicht.

Gerade nicht in Bezug auf eine OP! Im Ernst, WER zum Henker ist neidisch darauf, dass jemand operiert wird/wurde?

Ich war zweimal in der Klinik. Und nein ich hätte gern drauf verzichtet. Und ich steh auch nicht drauf. Weder auf Vollnarkose noch auf Schmerzen nach der OP...

Und ein Heim oder gar der Knast sind wirklich nichts, dass ich persönlich erleben möchte.

Wenn dir dein Leben so farblos vorkommt, dann tu etwas. Ehrenamtlich vielleicht, Sport, Malen, Sprachen was weiß ich.

Und vergiß nicht - das Gras sieht bei anderen immer grüner aus - deshalb ist es aber nicht besser!

Hallo, liebe megan 2405,

ja, was nun das ganze Herumdiskutieren betreffs OP usw. betrifft, so war bzw. bin ich ja
- zumindest bis jetzt - ja auch immer noch ganz froh darüber gewesen, dass mir das bis jetzt erspart geblieben ist, bis auf 2mal Polypenentfernung im Kleinkindalter, und das wars dann est mal bis jetzt. 
Und auch ansonsten war und bin ich ja - ebenfalls bis jetzt - mit meinem bisherigen Leben im großen und ganzen doch zumindest einigermaßen zufrieden gewesen. Und diese Neidgefühle auf mehrfach Heim, Knast, danach mehrere Arbeitsplätze nacheinander und jetzt nun eine OP nach der anderen sind ja erst zu dem bzw. nach dem Zeitpunkt in mir aufgekommen, als ich meinen nunmehrigen Freund kennengelernt habe im August 2016 und mir mit ihm ja eigentlich auch eine dauerhafte und harmonische Beziehung aufbauen wollte - und eigentlich ja auch immer noch will. Und als er da nun immer wieder zu erzählen begann, ja, da fraß dann eben immer wieder der Neid in mir, ob ich es wollte oder nicht. Aber mit Heim, Knast und den vielen Arbeitsstellen habe ich mittlerweile ja nun nahezu völlig abgeschlossen, bloß eben nun noch einmal selbst mal eine OP "miterleben" zu dürfen, was da genau wann und wie passiert, wie es eben ist, das hätte mich eben doch mal noch selbst interessiert. Und so schlimm kann es damit ja doch nicht gewesen sein, wenn ich da den wenigen "Berichten" meines Freundes Glauben schenken darf, die ich dann aber jedesmal schnell wieder abgeblockt habe, eben hauptsächlich aus Neid, und da noch nicht mal die Narben usw. gesehen habe, weil ich das eben doch nicht wollte und darauf ganz gut verzichten konnte. Ja, eben ein einziges Mal nur, was sollte daran so pervers und/oder unnormal sein, wenn es mich mittlerweile nun doch mal interessiert hätte.
 

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20. März 2017 um 15:47

Wie wäre es denn mit einem Besuch in einer Klinik....

Glaub mir, die Menschen die eine OP hatten wollten die nicht. (von Schönheitsop mal abgesehen)

Niemand ist gern krank.

Dein Neid in dieser Richtung kann ich beim besten Willen nicht verstehen. Sei doch froh, dass du gesund bist.

Ich hatte 2015 eine Hysterektomie - ja ich wollte das, es war dringend angeraten und dennoch hätte ich darauf verzichten können. Im Nachhinein geht es mir besser als je zuvor. Die OP selbst, die Tage danach, die Genesungsphase von 6 Wochen kein Sport 6 Monate etc. hätte ich mir aber lieber erspart.

Wenn dein Freund mit diesen Dingen so groß "angibt" sorry, aber dann hätte ich ihn schon mal gefragt, ob bei ihm alles okay ist. Wirklich. Heim, Knast? UND OP´s?

Ich habe schon Menschen an Krebs verloren - viele OP´s vorangegangen, und ich bin sicher, die wollten nicht EINE Op!!

Und mal so ganz unter uns: bist du sicher, dass dieser Mann der Richtige ist? Wie zuverlässig ist er denn? Arbeitsplätze oft gewechselt? Weshalb war er im Knast? DAS würde mich an deiner Stelle eher interessieren, als dass ich neidisch wäre darauf.

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20. März 2017 um 17:42
In Antwort auf leena_12450024

Wie wäre es denn mit einem Besuch in einer Klinik....

Glaub mir, die Menschen die eine OP hatten wollten die nicht. (von Schönheitsop mal abgesehen)

Niemand ist gern krank.

Dein Neid in dieser Richtung kann ich beim besten Willen nicht verstehen. Sei doch froh, dass du gesund bist.

Ich hatte 2015 eine Hysterektomie - ja ich wollte das, es war dringend angeraten und dennoch hätte ich darauf verzichten können. Im Nachhinein geht es mir besser als je zuvor. Die OP selbst, die Tage danach, die Genesungsphase von 6 Wochen kein Sport 6 Monate etc. hätte ich mir aber lieber erspart.

Wenn dein Freund mit diesen Dingen so groß "angibt" sorry, aber dann hätte ich ihn schon mal gefragt, ob bei ihm alles okay ist. Wirklich. Heim, Knast? UND OP´s?

Ich habe schon Menschen an Krebs verloren - viele OP´s vorangegangen, und ich bin sicher, die wollten nicht EINE Op!!

Und mal so ganz unter uns: bist du sicher, dass dieser Mann der Richtige ist? Wie zuverlässig ist er denn? Arbeitsplätze oft gewechselt? Weshalb war er im Knast? DAS würde mich an deiner Stelle eher interessieren, als dass ich neidisch wäre darauf.

Hallo, liebe megan2405,

naja, ich sagte bzw. schrieb ja bereits, dass ich ja im großen und ganzen doch ganz froh darüber bin, dass mir Heim, Knast, mehrere Arbeitsstellen hintereinander weg und jetzt eine OP nach der anderen doch erst mal erspart geblieben sind. Naja, vielleicht hast Du ja doch recht, dass dieser Mann wohl doch (noch) nicht der richtige Partner für mich ist. Und warum er im Knast war, noch zu DDR-Zeiten, weiß ich nur so viel darüber, dass es politische Gründe und Diebstahl waren, weil der Vater ihm damals das Lehrlingsgeld weggenommen hat und mein Partner ja dann auch von irgendwas "leben" musste, da kam es dann eben zu Einbrüchen in Gartenlauben ... naja. Und da war ich ja erst mal der Meinung, dass ich, wenn ich ihn damals schon gekannt hätte, wohl eine ähnliche oder gleiche "Karriere" hätte "hin-
zaubern" können. Ich hätte damals also nur mit ihm zusammensein und/oder die richtigen Leute kennen müssen, da wäre es das dann wohl auch für mich gewesen, wer weiß ... Und was das Zuverlässigsein jetzt betrifft, so habe ich da ja den Eindruck, dass es damit - zu-mindest jetzt - ja doch wieder recht gut aussieht, wenngleich er auch nach wie vor immer noch arbeitslos ist und ich da - leider - auch kaum mal etwas mitbekomme von irgendwel-
chen Bewerbungen oder sonstigen Bemühungen, zu einer neuen Arbeit zu kommen. Meine zwei vorherigen Partner waren bzw. sind ja auch arbeitslos und haben sich aber zumindest doch immer mal um eine neue Arbeit bemüht, Bewerbungen geschrieben, wo ich teilweise sogar auch noch selbst dabei war usw., aber hier tut sich da ja (leider) absolut nichts, viel- leicht hat er mittlerweile auch gar keine oder kaum noch Lust auf Arbeit, so kommt es mir jedenfalls des Öfteren vor. Und ich zwinge ihn da ja auch zu nichts, da muss er doch selber wissen, was er will und tut, ich bin nicht der Typ, der einer anderen Person irgendwelche  Vorschriften macht, denn er ist doch wohl noch selbst für sein Leben verantwortlich. Aber ich will ihn um Himmels willen ja auch in keinster Weise schlechtmachen, denn er hat ja schließ- lich auch seine guten Seiten, und hauptsächlich diese habe ich ja immer wieder gesehen. Und was das Thema OP bei ihm betrifft, so werde ich ja sehen, ob und wann eine 3. und dann vielleicht noch weitere OP bei ihm in diesem Jahr kommen wird/werden und was für welche, nur da werde ich mal noch schauen, und die anderen Themen (s.o.) habe ich ja nun mittlerweile im großen und ganzen abgehakt.

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20. März 2017 um 18:14

Ich will ganz sicher nicht deinen Freund schlecht machen. Er war im Knast und zu DDR war man da zudem ja auch schnell.

Ich wollte dich nur darauf aufmerksam machen, dass dein Neid total unangebracht ist. Du solltest lieber gut auf dich und dein Herz aufpassen und dich nicht ausnutzen lassen.

Er will nicht arbeiten? Hast du das mal in Zusammenhang mit den Op´s bringen können? Wenn er krank ist kann er nicht arbeiten...


Und nein du sollst ihm nichts vorschreiben - nur gut auf dich aufpassen. 

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21. März 2017 um 14:59

Hallo, liebe megan2405,

naja, mittlerweile bin ich ja nun auch mal selbst zu der Erkenntnis gelangt, dass dieser Neid meinerseits auf die Vergangenheit meines Freundes wohl doch ziemlich unangebracht ist. Und es ist eben so gewesen, wie es ist, und ändern kann man daran eben nichts mehr.

Nein, ausnutzen lassen will und werde ich mich da natürlich auch nicht, auch wenn es mir des Öfteren ja doch immer mal ein wenig leidtut, wenn er momentan so wenig Geld hat und ich eben aufgrund meines festen Jobs entsprechend mehr. Und da ich ihn ja doch immer geliebt habe
- und auch jetzt noch - wollte ich ihn da eben auch immer mal ein wenig unterstützen, soweit es mir da jetzt noch möglich ist. Aber natürlich soll das auch kein Dauerzustand werden, da passe ich ja auch auf. Und eine Freundin aus einem meiner 3 Chöre, die noch dazu auch beim Job-
center arbeitet, sagte mir ja auch schon mal, dass ich da aufpassen sollte, um da nicht gar zu sehr ausgenutzt zu werden. Aber das will ich ja selbst nicht, wie bereits geschrieben.

Naja, liebe megan2405, manchmal habe ich jetzt nun doch immer mal wieder so leicht den Ein-
druck, dass er tatsächlich kaum noch oder gar keine Lust mehr zum Arbeiten hat, wie ich ja schon geschrieben habe, dass meine vorherigen beiden Partner, die auch (leider) noch arbeitslos sind, sich aber doch immer mal um neue Arbeit und entsprechende Arbeitsmaßnahmen bemüht haben und ich hier bei meinem jetzigen Partner in dieser Hinsicht eben leider noch nichts mitbekomme, dass er eben auch mal eine Bewerbung schreibt und was weiß ich, eben leider absolut nichts. Und was da jetzt nun die beiden OP's so kurz hintereinander - und wohl auch noch weite-
re - betrifft, so will ich ihm da ja auch nichts Falsches nachsagen, aber weiß man es denn, was da so in ihm steckt?! Aber die erste OP am 27.01.2017 war ja auch geplant (Entfernung einer Weichteilgeschwulst aus dem Bauch), und die zweite dann am Abend des 09.03.2017 kam eben doch so ziemlich und ungeplant aus heiterem Himmel, als er mich am Abend von der Chorprobe abgeholt hat, und dann kam eben unsere Bahn, nach der wir dann gerannt sind, ich bin rübergekommen über die Straße - nur er eben nicht ... Schulter angebrochen, Krankenhaus vom 09.03. - 14.03.17, eben OP Nr. 2, wo ich "zuschauen" durfte. Aber auch dieses Thema will ich jetzt nun schnellstmöglich mal abschließen können, denn langsam nervt es mich auch.
Nachdem er also nach der 1. OP bereits 4 Wochen Kasse hatte und danach dann wieder ca. eine Woche lang "arbeitsfähig" und vermittelbar war, läuft jetzt eben nun die 2. Krankschreibung, wird wohl auch wieder so ca. 4 Wochen werden, wenn nicht sogar noch länger. Aber mit all dem kenne ich mich eben auch nicht weiter aus, wenn ich all das selbst noch kein einziges Mal auch mal "mitmachen" durfte bzw. musste. Aber so eine angebrochene Schulter braucht ja bestimmt auch eine ganze Weile, bis sie wieder ganz normal und schmerzlos zu bewegen ist, vermute ich mal. Und vielleicht ist er da ja doch nicht allzu traurig darüber, dass es jetzt nun so gekommen ist, auch wenn es erst mal überhaupt nicht eingeplant war. Aber so hat er jetzt vielleicht eben schon wieder einige Wochen "Ruhe" vor dem Arbeitsamt, könnte man oder ich doch meinen - oder?
Und ansonsten hat er gesundheitlich ja auch so einige Zipperlein mit Hüfte, Knie, Rücken, meh-
rere Allergien, Hautprobleme, Schnarchen, Brillenträger usw. usf. Naja, da kann es vielleicht wirklich mal so kommen, dass er dadurch irgendwann kaum noch vermittelbar sein wird - wie auch immer. Aber das sind eben nur so "Kleinigkeiten", er ist zumindest nicht chronisch oder sonstwie schwerer krank.

Naja, liebe megan2405, schön für mich, dass ich Dir gegenüber das hier doch mal loswerden konnte, tat mir jetzt richtig gut. Und ich werde ja sehen, wie es da nun mit ihm und mir weiter-
geht und vor allem ja, wie lange noch, vor allem aber, wie es mit seiner Arbeitssuche weiter- gehen wird.   


 

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21. März 2017 um 16:32

Liebe Chorfreundin

es klingt doch fast so als ob diese Krankkeiten ganz gut passen in das Leben deines Freundes.

Gut, du paßt auf dich auf.

Worauf ich eigentlich hinaus will, und das ist wirklich nur meine ganz persönliche Ansicht, ein Mann der so ist wie dein Freund, so Antriebslos, und Lustlos etwas aus seinem Leben zu machen und sich lieber Geld "leiht" bei seiner Freundin, wäre keiner für mich.

Ich sehe da bei deinem Freund eigentlich nur - ich will nicht arbeiten. Und darauf solltest du aufpassen.

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30. Mai 2017 um 0:04

Hallo, Ihr alle zusammen, nach längerer "Abwesenheit" hier auf diesen Seiten melde ich mich jetzt endlich mal wieder zurück, denn etwas Neues zwischen meinem Freund und mir ist passiert, und zwar, dass wir uns nun am Karfreitag (14.04.2017) ganz plötzlich und regelrecht Hals über Kopf getrennt haben, nachdem dieser Schritt so doch schon seit einiger Zeit in der Luft gelegen hat und letztendlich nur noch eine Frage der Zeit gewesen ist. Und mittlerweile bin ich doch ganz gut darüber hinweggekommen und habe es gut und schnell verkraftet. Jedoch muss ich jetzt feststellen, wenn wir uns jetzt manchmal doch nochmal über den Weg laufen, dass er mich jetzt wohl plötzlich gar nicht mehr kennt, denn da quält sich dieser verdammte Angeber doch meistens nur mal noch ein "Guten Tag" über seine Angeberlippen und manchmal oder meistens schon nicht mal mehr das. Und da war ich jetzt ja manchmal doch nochmal am Überlegen, ob ich nicht doch nochmal eine Aussprache mit ihm führen kann und sollte und wir es vielleicht doch nochmal miteinander versuchen könnten. Aber so, wie der sich jetzt nun also mir gegenüber verhält und diese 8 Monate Partnerschaft wohl nun schon wieder vollkommen vergessen und abgehalten hat ...
Also schließe ich dieses Kapitel jetzt nun doch endlich mal vollkommen ab, und dann kann der mich mal ... Hoffentlich findet der ja doch recht bald mal eine "Melkkuh", die seine Angebereien komplett akzeptiert und hierbei vielleicht auch mal noch selbst mitmachen kann, nachdem mir all das ja schließlich durch ihn verwehrt worden ist. Und natürlich dann auch seine Arbeitsscheu mitfinanzieren will und wird. 

Aber mal noch eine letzte Frage an Euch. Und zwar würde ich da diesem Angeber vielleicht doch ganz gerne nochmal so richtig eins auswischen wollen, aber eben was? Naja, Vorschläge Eurerseits an mich sind willkommen, danke auch. Und meinen Haustür- und Wohnungsschlüssel hat der ja auch noch, muss ich da wohl doch mal noch ein paar andere Seiten aufziehen ?! Alle seine privaten Sachen hat er aus meiner Wohnung geschafft, eben nur noch sein Fahrrad steht noch bei mir im Keller, und somit behält der nun immer noch diese meine beiden Schlüssel. (???) Also doch noch andere Seiten aufziehen ... 

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30. Mai 2017 um 0:12
In Antwort auf suahelischnurrbarthaar

Ja, geh deinem Freund noch weiterhin  tüchtig auf den Keks damit.
Wenn du Glück (und er genügend kriminelles Potential) hast, haut er dir ordentlich eine drüber. Dann hast du endlich mal was erlebt (wenn auch nur kurz), dein langweiliges Leben ist mit etwas Schwein auch vorbei und das wird er ja wohl nicht toppen können: Vom eigenen Partner erschlagen! Dann seid ihr quitt.

Okay, aber umgekehrt wird wohl ein Schuh daraus. Denn da müsste ja ich ihn zur Strecke bringen, denn der Knast scheint ja so eine Art zweites Zuhause für ihn zu sein, währenddessen doch ich jetzt erst mal nichts dagegen hätte, dort auch mal kurz einrücken zu können, um mitreden und mithalten zu können ... 

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