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Forum / Psychologie & Persönlichkeit

Kinder depressiver Mütter

Letzte Nachricht: 16. September 2013 um 20:12
A
an0N_1196934699z
12.09.13 um 20:35

Ich spreche hiermit alle Kinder, depressiver Mütter an, die sich gerne mitteilen möchten. Ich höre gerne eure Geschichten, weil ich immer denke, dass es gut tut zu sehen, das man nicht alleine ist.

Ich bin erst 16, meine Mutter ist depressiv seit ca 7 Jahren, richtig schlimm ist es allerdings erst nach der Trennung von meinem Vater geworden.
Es gab keinen Tag, an dem sie nicht geweint hat, sie war kraftlos, energielos, viel krank; ich war immer ihre Stütze, meine eigenen Bedürfnisse waren immer denen von ihr untergeordnet, ich habe mich immer gezwungen stark zu bleiben. Schließlich können wir nicht beide schwach sein.
Sie ist in therapeutischer Behandlung, war auch schon zwei Mal auf Kur in einer Klinik für psychische und psychosomatische Krankheiten und es gab immer Zeiten in denen es besser, ja sogar gut war aber nie bleibt es so.
Nun muss man sagen, dass die schlimmste Zeit eigentlich schon in der Vergangenheit liegt, die in der ich die Mutterrolle übernommen hab, alles gemacht habe, kaum noch Kind sein konnte; die Zeit, in der ich angefangen habe zu weinen beim Gedanken an meinen Auszug, denn ich war der festen Überzeugung nicht ausziehen zu können, sie nicht alleine lassen zu können. Jetzt ist das nicht mehr so aber immernoch gibt es Tage, an denen ich schon an der Art, wie sie durch die Tür kommt sehe, dass heute einer der schlechten tage ist.
Und ich habe kaum dankbarkeit zurückbekommen. Sie macht ihren Gefühlzustand zu sehr von mir abhängig, nur wenn ich lieber auf eine Party gehe als mit ihr einen Film zu gucken, sehe ich wie traurig und enttäuscht sie ist.
Ich setze mich so unter Druck, versuche immer alles richtig zu machen und trotzdem denke ich immer, kein gutes Kind zu sein.
Ich erlaube mir nicht, schwach zu sein, urteile viel zu hart mit mir, wenn ich Fehler mache und alles nur deswegen.
Und ich kann mit niemandem darüber reden, egal wie sehr ich mich danach sehne.

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A
aylin_11894459
14.09.13 um 6:05

Du wirst es ihr nie recht machen
Immer wenn du dich fragst was oder wie geht es meiner Mutter beschäftigst du dich mit ihrem Leben aber du hast auch noch eins du solltest versuchen dir zu sagen das du eigentlich mehr getan hast als du eigentlich hättest tun können.
Es ist doch gut das Sie in Therapie ist und Sie sollte auch nicht damit aufhören auch wenn Sie denkst es ist besser und ihre Medikamente sollte Sie weiter nehmen die ihr Therapeut ihr verschrieben hat und Sie sollte gleich gesinnte Freunde haben damit Sie gleichaltrige Gesprächspartner hat.

sag ihr einfach das Sie mal mit dir schoppen geht oder mal ausgeht vielleicht ist es ja so das Sie sich leer fühlt weil Sie keinen Partner hat nicht so wegen Bettgeschichten nein wegen andere kontakte ob weiblich oder männlich egal man will ja auch wieder ins Leben zurück und weis nicht wie aber bloß nicht über internet es sei den Sie ist in einem forum wie dieses wo Sie sich mit anderen über ihr anliegen mal unterhalten kann was denkst du würde Sie sich das trauen.

Ich weis ja nicht wie alt Sie ist aber man ist nie zu alt um neu zu beginnen in diesem sinne für euch beide bleib stark für dich lebe dein Leben und dann wird deine Mutter vielleicht auch dich als vorzeige Mensch halten wie Sie es eigentlich tun sollte um ihr Leben neu zu beginnen sag ihr das du das gut finden würdest wenn sie jemand kennenlernt und sie wieder viel spaß im Leben habt vg

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Z
zada_12935591
16.09.13 um 20:12

Depressiver Mütter
die Geschichte ist genauso wie deine mir geht es genauso wie dir.Früher wurde ich schlecht behandelt ,keiner hatte mich so genommen wie ich bin. Seit einigen Jahren habe ich dieses Problem schon,es wurde nicht raus gefunde was ich habe und Bis von zu Arzt zu Arzt gerannt und hatte gehoft das mir jemand helfen kann. Paar Jahre später ca 1999 mein erstes Kind auf die Welt gebracht danach war ich wieder schwanger aber bei ein paar unter suchungen war raus gekommen das das Kind in meinem Bauch (Tod,im dritten Monat ) und beim dritten Kind ging es wieder gut und ca 2008 war das gleiche wieder Passiert es war wieder (Tod) aber das war etwas schlimmer weil ich es im fünften Monat und musste es wie ein gesundes Kind auf die Welt bringen.Weil ich mit meinen kinder nicht wie eine gewöhnliche mutter um sie kümmern konnte haben sie mir jemanden geschickt, der hatte gesagt ich sollte mich mal behandeln lassen sonst,wären die beide kinder weg es ist herraus gekommen das ich die anzeichen dafür gehabt habe Es fing an mit verschwommen zu sehen und an sind meine hände ein geschlaffen un ddas gesicht fing auch an,hin zu starken Kopfschmerzen da half auch keine Kopfschmerz Tapletten. Schliesslich wurde ich dann auch dagegen behandelt es dauerte lange bis ich zu gestimmt habe weil meine große Tochter das alles mit erlebt hatte und es immer schlimmer wurde.

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