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Kann nicht mehr...sorry etwas lang

27. Februar 2008 um 9:13

Hallo,

weiss nicht wie ich anfangen soll... Also ich bin verheiratet und hab einen kleinen Sohn er ist 9 Monate. Ich hatte früher schon leichte Panikatacken aber ich konnte immer gut einkaufen gehen und sie kamen selten hoch. Nach der Geburt so ca. 4 Monate danach bekam ich aufeinmal beim einkaufen vor allem in der Schlange anstellen Panikatacken, Herzklopfen, Schwindel, schlecht Luft und musste raus. Jetzt hab ich mich zu einer Therapie entschlossen, die mach ich jetzt seit 3 Wochen, 1x in der Woche. Ich hab auch festgestellt das ich unter Depressionen leide, das hat die Psychologin festgestellt und meinte ich solle Medikamente nehmen sonst könnt ich ihr zu tief abrutschen. Damals war ich auch beim Neurologen und hab ihm das Problem geschildert und er hat mir Citalopram verschrieben.Aber als ich die ganzen Nebenwirkungen gelesen hab, hab ich sie erst gar nicht genommen. Ich bin diese Woch nochmal zu ihm und er hat mich überredet das ich es nehmen soll, wenigstens die hälfte also 10mg. Sie sind wirklich gut verträglich meinte er.Die Psychologin hatte mir auch dazu geraten. Gut ich hab mich überreden lassen weil ich dachte es würd mir danach vielleicht besser gehen und auch die Panikatacken werden besser. Als ich die Tabl. in der früh geschluckt hatte merkte ich erst nix und ich hab mich auch nicht drauf konzentriert. Ich hatte den ganzen Tag so ein dumpfes Gefühl. Ich muss dazu sagen ich nehm mein ganzes Leben keine Med. und ich reagiere auf jede Tabl. schlecht, also ich halte von haus aus nix von Chemie. Man könnte mir genauso ein Plazebo geben und ich würd denken die helfen mir.
Dann bin ich durch die Hölle gegangen. Ich war Nachmittag allein mit meinem Kind so wie immer. Am Nachmittag war ich total euphorisch und bin mit dem Baby singend durch die ganze Wohnung gelaufen, ich war fast unnormal gutgelaunt. Dann hab ich ihm die Flasche gegeben und merkte auf einmal wie mein linkes Ohr kalt war, ich hab mir nix dabei gedacht, dann die ganze Gesichtshälfte, ich hab versucht nicht daran zu denken und dann hat die Seite gekribbelt und war taub, ich hab dann natürlich Panik bekommen, ist ja klar. Dann hab ich meine Mama angerufen die ist auch gleich gekommen. Ich bin aufgestanden ganz ruhig und hab versucht nicht daran zu denken. Meine Hände haben gekribbelt und ich dachte ich kippe um, es war ein sehr unangenehmen Gefühl, vorallem weil ich allein mit dem Baby war. Ich hab natürlich eine Panikatacke nach der anderen bekommen. Und das schlimme dabei ist ich wusste nicht ob es von der Tabl. kommt oder ob es nur Panikatacken sind. Ich bin mir aber sicher! das es auch nur die eine einzige Tabl. mir den Rest gegeben hat. Mein Hausarzt ist gekommen und hat mich untersucht, er meinte der Blutdruck ist ok und auch der Puls, es können auch Nebenwirkungen sein denn jeder Mensch reagiert anders drauf auch wenn das Citalopram recht gut verträglich ist. Er sagt ich solle die Tabl. aber trotzdem nicht mehr nehmen und vorsichtshalber den Neurologen anrufen was ich machen soll. Der Neurologe hat gesagt ich solle es nicht mehr nehmen ich kann sofort absetzten weil es meine erste Tabl. gewesen ist. Er hat gemeint ich könne auch Johanneskraut nehmen oder Bachblüten(mit den kennt er sich aber nicht aus)wenn ich damit gute Erfahrungen gemacht hab. Ich hab mir jetzt Bachblüten geholt, die Apothekerin hat mir auch noch Vitamin B-komplex und Basentabs ph-balance gegeben aber sie hat gesagt ich soll sie bitte regelmässig nehmen.
Ich will wirklich keine chemischen Med. mehr nehmen, ich will es auch so schaffen und wenn dann mit denen die ich von der Ap. bekommen hab. ich bin immer noch so zittrig und hab mich auch irgendwie zurückgezogen. Seit dem ich die Tabl. genommen hab denke ich mit mir stimmt irgendwas nicht.
Von der Psychologin bin ich irgendwie enttäuscht weil sie gleich zu Med. geraten hat. ich bin aber der Meinung man kann es auch ohne schaffen deswegen mach ich auch ne Therapie.
Was meint ihr dazu? Hat irgend jemand auch solche Erfahrungen gemacht, könnt ihr mir Tipps geben?
Ich will so schnell wie möglich wieder normal sein.

LG
Magdalena

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27. Februar 2008 um 11:01

Medikamente
Hallo Magdalena,
ich könnte Dir noch einen Tipp geben. Wenn Du ein Medikament verschrieben bekommst, dann können anfangs Nebenwirkungen auftreten. Bei mir war das auch so, da lag ich eine Woche benommen auf dem Sofa, weil der Körper sich an die Tabletten erst gewöhnen muss. Ein Arzt verschreibt Dir das Zeug jedenfalls nicht einfach so. Sinn dessen ist, dass Du mal wieder runterkommst und halbwegs normal Deinen Alltag bewältigen kannst. Die Therapie ist umumgänglich, das Medikament soll Dich nur unterstützen.
Diese Hypochonder-sache kenne ich zur genüge. Es zieht in der Herzgegend und Du denkst das ist gleich was schlimmes. Auch die Taubheitsgefühle machen einen schon panisch. Frage Deine Therapeutin mal, ob sie Die die Körpersymptome medizinisch erklären kann. Dann hast Du vielleicht ein besseres Verständnis dafür und kannst lernen, anders damit umzugehen.
Und zu dem "normal sein": Niemand ist normal und Du bist auch nicht verrückt! Es ist eine Schwäche von Dir, Du bist anscheinend ein sehr sensibler Mensch, der aber keineswegs unnormal ist! Ich habe meine Erkrankung als Chance begriffen, einiges in meinem Leben zu ändern, weil ich mir Gedanken um mich mache, was Du ja auch tust. Und Du willst ja auch was ändern, weil Deine momentane Situation Dir ja nicht gefällt. Geduld ist hier gefragt.

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27. Februar 2008 um 15:26
In Antwort auf prue_12738376

Medikamente
Hallo Magdalena,
ich könnte Dir noch einen Tipp geben. Wenn Du ein Medikament verschrieben bekommst, dann können anfangs Nebenwirkungen auftreten. Bei mir war das auch so, da lag ich eine Woche benommen auf dem Sofa, weil der Körper sich an die Tabletten erst gewöhnen muss. Ein Arzt verschreibt Dir das Zeug jedenfalls nicht einfach so. Sinn dessen ist, dass Du mal wieder runterkommst und halbwegs normal Deinen Alltag bewältigen kannst. Die Therapie ist umumgänglich, das Medikament soll Dich nur unterstützen.
Diese Hypochonder-sache kenne ich zur genüge. Es zieht in der Herzgegend und Du denkst das ist gleich was schlimmes. Auch die Taubheitsgefühle machen einen schon panisch. Frage Deine Therapeutin mal, ob sie Die die Körpersymptome medizinisch erklären kann. Dann hast Du vielleicht ein besseres Verständnis dafür und kannst lernen, anders damit umzugehen.
Und zu dem "normal sein": Niemand ist normal und Du bist auch nicht verrückt! Es ist eine Schwäche von Dir, Du bist anscheinend ein sehr sensibler Mensch, der aber keineswegs unnormal ist! Ich habe meine Erkrankung als Chance begriffen, einiges in meinem Leben zu ändern, weil ich mir Gedanken um mich mache, was Du ja auch tust. Und Du willst ja auch was ändern, weil Deine momentane Situation Dir ja nicht gefällt. Geduld ist hier gefragt.

Medikamente
ich hatte das Med. eigentlich nur genommen weil ich dachte ich würde dadurch bischen glücklicher sein. So schlimm war ich nicht unten das ich meinen Alltag nicht mehr bewerkstelligen konnte, ich war halt eben nur stark betrübt. Ich finde man kann doch auch ohne Medikamente wieder gesund werden. Gut generell bin ich nicht dagegen, wenn man so tief unten ist dann sollte man sichs schon überlegen. Es ist nur so das ich generell auf Med. heftig reagiere. Ich versuche mir nicht alles einzubilden aber ich hab echt seit Mo. das Gefühl das es mir jetzt schlechter geht, nicht unbedingt nach der Tablette sondern mich haben die Panikatacken so fertig gemacht das ich jetzt mitlerweile Angst habe allein zu Hause zu sein und bin froh wenn mein Mann da ist. Ich würd so gern mal wieder shoppen gehen aber irgendwie krieg ich meinen Hintern nict hoch und trau mich nicht, ich hab Angst ich bekomm ein Panikatacke. Diese Angst vor der Angst Ich hab morgen wieder ein Termin bei der Therapeutin. Irgendwie hab ich Angst weil so wie es sich für mich am Telefon angehört hat war sie enttäuscht das ich das Medikament abgesetzt hab. Sie meinte ich solle es doch nochmel versuchen. Deswegen bin ich irgendwie enttäuscht von ihr. mal schaun was sie morgen sagt. Meiner Meinung nach sollte sie mit mir auch ohne Med. arbeiten können. Ich weiss ich kann es auch ohne und so schlecht gings mir ohne Med. nicht. Es sind halt nur die Panikatacken die mich so fertig macht. Ich bin hin und her gerissen und weiss irgendwie nicht wie ich mit meiner Angst umgehen soll und hab Angst das ich irgendwann überhaupt nicht mehr raus gehen kann...

LG
Magdalena

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29. Februar 2008 um 12:48
In Antwort auf vivian_12481971

Medikamente
ich hatte das Med. eigentlich nur genommen weil ich dachte ich würde dadurch bischen glücklicher sein. So schlimm war ich nicht unten das ich meinen Alltag nicht mehr bewerkstelligen konnte, ich war halt eben nur stark betrübt. Ich finde man kann doch auch ohne Medikamente wieder gesund werden. Gut generell bin ich nicht dagegen, wenn man so tief unten ist dann sollte man sichs schon überlegen. Es ist nur so das ich generell auf Med. heftig reagiere. Ich versuche mir nicht alles einzubilden aber ich hab echt seit Mo. das Gefühl das es mir jetzt schlechter geht, nicht unbedingt nach der Tablette sondern mich haben die Panikatacken so fertig gemacht das ich jetzt mitlerweile Angst habe allein zu Hause zu sein und bin froh wenn mein Mann da ist. Ich würd so gern mal wieder shoppen gehen aber irgendwie krieg ich meinen Hintern nict hoch und trau mich nicht, ich hab Angst ich bekomm ein Panikatacke. Diese Angst vor der Angst Ich hab morgen wieder ein Termin bei der Therapeutin. Irgendwie hab ich Angst weil so wie es sich für mich am Telefon angehört hat war sie enttäuscht das ich das Medikament abgesetzt hab. Sie meinte ich solle es doch nochmel versuchen. Deswegen bin ich irgendwie enttäuscht von ihr. mal schaun was sie morgen sagt. Meiner Meinung nach sollte sie mit mir auch ohne Med. arbeiten können. Ich weiss ich kann es auch ohne und so schlecht gings mir ohne Med. nicht. Es sind halt nur die Panikatacken die mich so fertig macht. Ich bin hin und her gerissen und weiss irgendwie nicht wie ich mit meiner Angst umgehen soll und hab Angst das ich irgendwann überhaupt nicht mehr raus gehen kann...

LG
Magdalena

Hallo Du...
...ich kann Dir ganz genau nachfühlen, wie Du Dich fühlst...ich hatte auch mal Citalopram ausprobiert, und lag dann Tage im Bett und konnte K...., dass ich am Leben bin, so mal krass ausgedruckt, wie ich mich gefühlt habe...aber wahrscheinlich hat auch die Vorrednerin recht, dass es was damit zu tun hat, dass man einfach zu sensibel ist, und dementsprechend sich dann danach fragt, ob man normal ist und sich viele Gedanken um sich macht...ich will nur sagen, man kann sich vieles kaputt machen mit so Medikamenten, das ist wahr, vorallem, das ist normal für den Menschen, dass man so reagiert, wenn der Körper einmal so eine Schocksituation gehabt habt, vergisst er die einfach nicht so schnell...was Du machen kannst, ist halt dir die ganze Zeit zureden, dass es nicht passieren wird, rede Dir zu, das die Panik aufgrund der Medikamenten gekommen sind, und nicht einfach so, also ist die logische Schlussfolgerung, dass es nicht nochmal passieren wird, solange Du keine Medikamente zu sich nimmst...

...ich weiss reden ist einfacher, als man es umsetzen kann, aber dem menschlichen Gehirn kann man vieles einreden, solange man oft genug das macht...also probiers aus, und es wird schon klappen, glaub einfach an Dich...

Gruss,
chullain

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3. März 2008 um 11:40

Klinikaufenthalt war das Beste, was mir passieren konnte !
Liebe Magdalena, ich war 2005 in einer Klinik für Psychosomatische Krankheiten. Ich hatte eine Soziale Phobie gekoppelt mit einem Drogenproblem (Cannabis = selbstindikation - wollte mir damit selbst helfen, den schlechten Gefühlen den Garaus machen). Ich habe es ebenfalls ohne Psychopharmaka geschafft. Nur durch stärkende Gruppengespräche, Einzelgspräche, Kursen wie z. B. Kunsttherapie, Musik und Entspannung, Körpertherapie (sich selbst wieder spüren), Hypnotherrapie, allen erdenklichen Sporttätigkeiten (gut gegen Depression, weil Du beim Sport Botenstoffe = Glückstoffe - werden vom Gehirn ausgeschüttet - ausschüttest und somit keine schlechten Gefühle produzieren kannst bzw. stoppen kannst), gemeinsames Kochen (es gibt bestimmte Stoffe auch in Lebensmitteln, die glücklich machen), Massagen, Schwimmen, Sauna, viel lesen, schlafen. In dieser Zeit ging es nur um mich und meine Belange (kein Termindruck etc) und das beste daran: Du warst unter Gleichgesinnten. Die Therapeuten kannten Dich alle mit Namen, sie wußten von Deinem Problem und haben gemeinsam im Team daran gearbeitet. Am Tag der Einweisung mußte ich mich in einer Vorstellungsrunde vorstellen - ich habe dabei so leise gesprochen und bin dabei fast in Ohnmacht gefallen - am Ende des Klinikaufenthaltes - beim Verabschiedungsgespräch habe ich mit lauter Stimme nicht mehr aufhören können zu erzählen, wie schön die Zeit hier war ! Ich habe heute noch zu einigen Leuten Kontakt. Es war das beste, was ich in meinem Leben - auch für mein zukünftiges Leben - machen konnte ! Nur mut - Pillen helfen akut - aber auf Dauer rutscht man durch diese Pillen in eine andere Abhängigkeit. Dem Einzigen, dem's hilf, ist die Pharmaindustrie ! Alles Gute, die Marion

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5. März 2008 um 9:38
In Antwort auf zanderwasser

Klinikaufenthalt war das Beste, was mir passieren konnte !
Liebe Magdalena, ich war 2005 in einer Klinik für Psychosomatische Krankheiten. Ich hatte eine Soziale Phobie gekoppelt mit einem Drogenproblem (Cannabis = selbstindikation - wollte mir damit selbst helfen, den schlechten Gefühlen den Garaus machen). Ich habe es ebenfalls ohne Psychopharmaka geschafft. Nur durch stärkende Gruppengespräche, Einzelgspräche, Kursen wie z. B. Kunsttherapie, Musik und Entspannung, Körpertherapie (sich selbst wieder spüren), Hypnotherrapie, allen erdenklichen Sporttätigkeiten (gut gegen Depression, weil Du beim Sport Botenstoffe = Glückstoffe - werden vom Gehirn ausgeschüttet - ausschüttest und somit keine schlechten Gefühle produzieren kannst bzw. stoppen kannst), gemeinsames Kochen (es gibt bestimmte Stoffe auch in Lebensmitteln, die glücklich machen), Massagen, Schwimmen, Sauna, viel lesen, schlafen. In dieser Zeit ging es nur um mich und meine Belange (kein Termindruck etc) und das beste daran: Du warst unter Gleichgesinnten. Die Therapeuten kannten Dich alle mit Namen, sie wußten von Deinem Problem und haben gemeinsam im Team daran gearbeitet. Am Tag der Einweisung mußte ich mich in einer Vorstellungsrunde vorstellen - ich habe dabei so leise gesprochen und bin dabei fast in Ohnmacht gefallen - am Ende des Klinikaufenthaltes - beim Verabschiedungsgespräch habe ich mit lauter Stimme nicht mehr aufhören können zu erzählen, wie schön die Zeit hier war ! Ich habe heute noch zu einigen Leuten Kontakt. Es war das beste, was ich in meinem Leben - auch für mein zukünftiges Leben - machen konnte ! Nur mut - Pillen helfen akut - aber auf Dauer rutscht man durch diese Pillen in eine andere Abhängigkeit. Dem Einzigen, dem's hilf, ist die Pharmaindustrie ! Alles Gute, die Marion

Klinikaufenthalt
Hallo Marion,
da kann ich Dir nur beipflichten! Ich war im letzten Jahr im April für 6 Wochen in einer Psychosomatischen Klinik. Anfangs fühlte ich mich dort auch sehr verloren, am Ende war ich sogar für eine Woche Patientensprecherin meiner Station und habe vor rund 35 Leuten gesprochen. Man kann in so einer Gruppe sehr gut Konfliktbewältigung üben und das auch gleich anwenden. Die Patienten haben sich auch miteinander therapiert, so meine Erfahrung. Und die verschiedenen Therapieteile waren sehr nützlich. So habe ich in den täglichen Bewegungstherapiestunden herausgefunden, dass ich nicht sehr teamfähig bin. Alle zerrten in einer dieser Stunden an einem Schwungtuch und ich setzte mich heulend in die Ecke, weil ich es nicht mehr ausgehalten habe. Das waren wichtige Erfahrungen und ich beginne nun einen Teil meiner Schwächen zu akzeptieren.
Ich rate sehr zu dieser Form der Therapie, aber nur denjenigen, die sich voll und ganz darauf einlassen können. Weil, man muss schon mitarbeiten. Es gab dort auch den ein oder andren Spaßvogel, der das ganze als Urlaub betrachtete und andere beleidigt hat, die die Sache doch sehr ernstgenommen haben und öfter mal down waren. Das gehört neben dem Spaß ja auch dazu, denn sonst wäre man ja nicht dort, wenn alles gut wäre.
Bin froh, dass mal etwas Positives über Klinikaufenthalte berichtet wird. Wie oft habe ich in den Foren schon gelesen "die konnten nichts mehr machen", also wohl die Therapeuten. Hallo, das sind ja nur die Anleiter, man muss schon auch selber was dafür tun.

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