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Kann man sexuellen Mißbrauch vergessen / verdrängen?

23. Mai 2006 um 19:13

Hi. Ich habe kürzlich eine Verhaltenstherapie begonnen, habe vomn 1999 -2003 schon mal eine Pschotherapie gemacht, allerdings eine tiefenpsychologisch-fundierte. Als Ursache meiner Probleme (Eßstörungen, Panikattacken, Beziehungsstörungen) wurd damals thematisiert, dass ich jahrelang von meiner Mutter geschlagen, eingesperrt und vernachlässigt wurde. Was seit Beginn der jetzigen Psychotherapie auftaucht, sind Bilder von sexuellen Situationen. Habe z.b kürzlich ein Kinderfoto von mir angeschaut und beim Betrachten meines Mundes stellte sich ein Bild ein, in dem ich einen Mann oral befriedige. Gibt noch andere Bilder dieser Art und habe auch mit meiner Therapeutin drüber geredet.

Sie schlägt eine systematische Desensibilisierung vor. Hat jemand das schon mal im Rahmen einer Verhaltenstherapie in bezug auf eine solche Problematik gemacht? Ausser diesen Bildern gibt es andere Hinweise darauf, dass ich als Kind sexuell mißbraucht wurde (hatte als 5jährige eine Geschlechtskrankheit, zeigte ein merkwürdig sexualisiertes Verhalten zu Hause und in der Grundschule, machte plötzlich wieder in die Hose etc.), aber es gibt ausser diesen Bildern keine Erinnerungen. Wurde als Kind zwar viel herumgereicht, da meine Eltern beide berufstätig waren aber es gibt keine Bilder von potentiellen Tätern. Spielt mir mein Gehirn so komplett einen Streich oder was ist das? Möchte die Wahrheit herausfinden, aber fürchte mich davor...

Danke

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23. Mai 2006 um 20:40


du tust mir echt leid liebe snuffy84...ich studiere selbst psychologie und werde nächstes jahr fertig...laut deinen aussagen siehe plötzliches einnässen,deine krankheit im genitalbereich oder dein merkwürdiges verhalten in der schule sind symptome oder sogar fakten...deine fotos spiegeln dein verhalten in der kindheit dar.auch deine eßstörung,deine panikattacken und deine beziehungsstörungen müssen ja von woher kommen.deine mutti hat dich sehr sehr gemein behandelt...jetzt bist du erwachsen und musst dein eigenes leben leben-dich kann niemand mehr misshandeln...was dir deine therapeutin vorgeschlagen hat,würde ich dir auch empfehelen...ist eine gute sache um die panikattacken erstmal weg zubekommen-da erlernst du ja ein entspannungsverfahren und wenn du schön mitmachst hilft es dir ganz doll.wegen dem verdacht auf sexuellen mißbrauch würde ich an deiner stelle dran bleiben...wenn sich der verdacht darauf als wahr erweist hast du gewissheit...wenn es in deinem unterbewusstsein gespeichert bleibt wird es dich ein leben lang verfolgen...frage doch deine therapeutin nach hypnose bzw.ob sie dich überweisen kann...du bekommst gewissheit und dann kannst du dagegen ankämpfen und ein neues leben,es wird vielleicht nie rosig,beginnen...ein leben wo du dich "neu" entwickeln kannst.ich wünsche dir alles alles gute und ich wünsche dir kraft,ganz viel sogar...ich denke auch mal gaz doll an dich-vielleicht hilft es dir ja ein wenig
lg von der julia

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23. Mai 2006 um 22:47

Achja?
Du scheinst ja mit deiner Freizeit auch nichts anfangen zu können. Sonst würdest du hier nicht rumsitzen und oberkluge Sprüche abgeben. Warum gehst du nicht einfach Rasen mähen? Soll Wunder wirken,hast du selber gesagt.

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23. Mai 2006 um 22:54

Hi!
Ja,dein Gehirn spielt dir einen Streich. Man kann sowas so gut verdrängen,daß man nichts mehr weiß. Wenn du nur solche Bruchstücke siehst,dann liegt das daran,daß das Unterbewußtsein nur einen Bruchteil von dem frei gibt,was da wirklich gespeichert ist. Aber die dort gespeicherten Sachen beeinflussen dich dein ganzes Leben lang,auch wenn du dich an nichts erinnern kannst. Die Folgen sind z. B. Panikattacken,Esstörungen,Beziehungsprobleme,sexua-lisiertes Verhalten und noch viel mehr.

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23. Mai 2006 um 22:59

Dreh dich mal um.
...Und wenn du jetzt ganz genau hinschaust, siehst du vielleicht das Licht am Ende des Tunnels... das gerade kein gutes auf dich selbst wirft... aber dir möglicherweise die Augen öffnet für das... was sich im Leben anderer Menschen ereignet oder im besten Fall... was sich in deinem eigenen Leben abspielt...

Alles Gute,
flinkes Schneckchen

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24. Mai 2006 um 9:37

Angst und Scham
Hi Celieblue
Ich bin 22. Was Du sagst, sagt meine Therapeutin auch, aber ich hab so schreckliche Angst die Kontrolle zu verlieren. Ich weiss nicht, was mich erwartet und möchte mich nicht noch mehr schämen müssen....

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24. Mai 2006 um 10:03

...
Diese Bilder sind erst jetzt aufgetaucht, vorher waren da nur diese Symptome. Ausschlaggebend dafür, dass ich (wieder) in Therapie gegangen bin war, dass ich bei dem Versuch mit meinem Ex-Freund zu schlafen Panikattacken gekriegt habe. Hatte aber auch sonst nie Spaß an Sex, war eine Pflichtübung bei der ich das Gefühl hatte immer nur körperlich anwesend zu sein. Da niemand anderes von diesen Bildern weiss ausser der Therapeutin, schäme ich mich vor ihr, obwohl ich weiss dass das unbegründet ist. Es ist ihr Job, sie wird dafür bezahlt dass sie sich mit mir befasst und mir kann's egal sein, was sie von mir hält. Erscheint mir auch plausibel, dass ich mit ihr über diese Dinge reden muss, um sie zu verarbeiten (was immer da letztlich hinterstecken mag), aber habe Angst dass es mir dann noch schlechter geht, habe zeitweise auch Suizidgedanken. Meine Therapeutin sagt, dass ich mich eben einweisen lassen muss, wenn diese Gedanken zu konkret werden, aber das zu wissen ist für mich nicht entlastend, sondern macht mir eher noch mehr Angst.

Habe momentan meistens eine Sitzung bei ihr pro Woche und irgendwie kommen wir immer auf dieses Thema. Wenn ich dann wieder nach Hause fahre, bin ich völlig durcheinander. Kann momentan nicht mal mehr arbeiten gehen (400 Job im Call Center), weil ich mich nicht mehr konzentrieren kann und nur Fehler mache und was das Studium angeht: denke jede Sekunde daran es abzubrechen, weil ich keine Perspektive mehr sehe. Ich glaub, wahre Freunde hatte ich nie - habe immer nur eine Fassade gezeigt. Keiner wusste, dass es Probleme gab. Mein Vater weiss auch von nichts, zu meiner leiblichen Mutter habe ich schon seit Jahren keinen Kontakt mehr...

Was ist denn Kinesiologie?

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27. April 2008 um 2:42

Hallo Du!
Das wovon Du sprichst,macht mir eine große Angst!
Bitte ,wenn Du diese Zweilen nicht lesen möchtest,dann Du das auch bitte nicht!
Aber Deine Erfahrungen die DU beschreibst,gehen in meine Richtung.
Ich habe das Gefühl,dáß Du viele,viele Sachen verdrängt hast.Ist vielleicht auch ganz gut so,aber aus eigener Erfahrung weiß ich,daß Dich diese Scheiße früher ioder später einholen wird............Sorry,wegen der harten Worte,aber ich habe selbst diese Erfahrung gemacht!
Viele viele Jahre kann man so Wuuunderbar verdrängen,aber irgendwann kommen nur noch Bilder!
Ich bin 37 Jahre alt und jetzt ist es schlimmer als je zuvor!Du brauchst keine Fotos,Dein Gefühl sagt Dir,ob oder WAS falsch gelaufen ist.Auch an Hand Deiner Gefühle merkst Du,daß etwas falsch gelaufen ist!
Falls Du Lust hast,mit mir zu reden.......Ich bin immer für Dich da!Meine Telefonnummer: 03773/880068
Hab keine Scheu-ich bin genau so ein ängstliher Mensch wie DU!
Liebe Grüße,Berit Otto

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13. Mai 2008 um 19:33

Ich weiß gerade nciht ...
... inwiewet meine Antowrt in den anderen bereits enthalten ist, (ja ich gebs zu ich bin zu faul mir alles durchzulesen)

möchte aber eines sagen; Möglich ist es allemal. Der geist des menschen ist raffiniert - und was er zu gegebenen Zeitpunkt nicht verarbeiten kann wird kurzerhand 'in die Ecke gestellt'

es kommt oft vor das bei schlüsselmomenten (beerdigungen oä) verdrängte /vergessene Erinnerungen wieder auftauchen.

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30. Juni 2011 um 8:06

Sexuelle Gewalt
Du solltest Dir eine Traumatherapeutin (unbedingt eine Frau!) suchen, die nach Peter Levine arbeitet. Die Therapie nennt man Somatic Experiencing. Du findest im Internet viel dazu erkllärt. Peter Levine erklärt in You Tube, was ein Trauma ist. Oder Du liest das Buch von Peter Levine und Maggie Kline "Verwundete Kinderseelen heilen".
In einer Traumatherapie wird das Gefühl vom Ereignis getrennt und die Dich bestimmende traumatische Energie entlassen.
Alles Gute!

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28. Juli 2011 um 16:19
In Antwort auf freiheit54

Sexuelle Gewalt
Du solltest Dir eine Traumatherapeutin (unbedingt eine Frau!) suchen, die nach Peter Levine arbeitet. Die Therapie nennt man Somatic Experiencing. Du findest im Internet viel dazu erkllärt. Peter Levine erklärt in You Tube, was ein Trauma ist. Oder Du liest das Buch von Peter Levine und Maggie Kline "Verwundete Kinderseelen heilen".
In einer Traumatherapie wird das Gefühl vom Ereignis getrennt und die Dich bestimmende traumatische Energie entlassen.
Alles Gute!


man kann sowas doch viel schneller, besser und nachhaltiger mit hypnosetherapie behandeln?? da muss man nochnichtmal zwingend über das erlebte sprechen, ich kenne einige die auf empfehlung ihre (teils extrem schweren) probleme gelöst haben, ...google doch mal kreativhypnose

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11. November 2012 um 19:25

Gosia
solange ein mensch sich gegen das eigene schiksal stellt, ist heilung unmöglich.nur das,wasangenommenw wird,kann auch losgelassenwerden

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11. November 2012 um 19:35

Gosia
menschen mit traumatischen erfahrungen sind hochsensibel und laufen in therapiesituationen gefahr,erneut in eine überforderung zugeraten. die konfronation mit dem trauma solte daher behutsam erfolgen.in schweren fällen ist eine stationäre therapie notwendig. letzlich muss der weg jedoch durch den schmerz führen

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11. November 2012 um 19:53

Gosia
nur seltern könen betrofene die zusamenhänge zwischen ihren symptomen und dem schon lange zurückliegenden ge
missbrauch gleich erkennen.es bereitet ihnen meist grosse mühe zuzulassen,dass ihr leiodensweg mit der missbrauchserfahrung begann

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27. August 2013 um 14:39

Ja genau, dumm oder schwach sind immer die anderen...
und ich würde dir vorschlagen, mal genau auf dein Leben und Freizeitaktivitäten hinzuschauen. Du kannst dir nicht vorstellen, wie dumm und krank auch du bist, wenn du das tust. Denn als Kind oder Heranwachsende MUSST du weiterleben und überleben, indem du verdrängst. Wenn du alle deine Ziele erreicht hast und endlich loslassen kannst, wirst du merken, dass deine ganze Vergangenheit eine ganze Verarschung ist. Schule, Partnerschaft, Studium, Karriere. Warte also erstmal ab, bis du zumindest das Midlife-Crisis hast. Das hast du auch als ein ganz gesunder Mensch, der viel geleistet hat. Dann merkst du erst, wie hilfsbedürftig auch du bist.

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28. August 2013 um 16:20

Familienaufstellung
Hallo meine Liebe,

Ich habe ähnliches wie du erfahren und trotz jahrelanger Gesprächstherapie hat nichts geholfen.
Ich konnte mich schlichtweg nicht ganz öffnen bzw. mich an vieles nur sehr sehr vage erinnern.
Depressionen waren mein täglicher Begleiter und ich habe wirklich sehr viel ausprobiert.
Im vergleich zu dir passierte es nicht in der Familie und ich hatte eine sehr bemühte Mutter. Aber viel hat das auch nicht geholfen.

Dann habe ich eine Familienaufstellung gemacht was so ziemlich das schlimmste und erlösendste Erlebnis in meinem Leben war.
Es ist eine Art Gruppentherapie in welcher du als Person nur eine Nebenrolle spielst, denn die anderen Personen stehen für dich und deine Familie. Die Mitglieder deiner Familie werden sozusagen wie ein Theater aufgestellt.
Es ist schwer zu erklären wenn man es nicht kennt und anfangs habe ich auch meine Zweifel gehabt dass so etwas überhaupt funktioniert.
Aber es ist wahnsinnig was da mit dir passiert.
Familiensteller gehen davon aus, dass alle deine Probleme, Krankheiten, Zwänge,Muster usw. auf deine Ahnen bzw. auf deine Familie zurück zu führen sind.

In einem Fall wie dem deinen würde man wahrscheinlich in Frage stellen, warum deine Mutter dich gequält hat und in IHRER Vergangenheit forschen um heraus zu finden wo die Wurzeln sind für eine solche Wut.
Und wenn man sie gefunden hat, werden sie gelöst in einer Zeremonie.

Ich schicke dir hier mal einen Link von einem ganz tollen Aufsteller. Nur so zur Info. Du kannst dir ja mal durchlesen was er dazu schreibt.

http://www.wolfgang-bracht.de/

Alles Gute

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19. Januar 2015 um 4:09

Neuaufleben der Diskussion
Man (n) und Frau traut sich ja kaum daran zu denken, dass die merkwürdigen Gefühle und Gedanken und teilweise schwammigen Erinnerungen, die einen begleiten, mit einem Missbrauch im Babyalter durch einen Mann in Verbindung zu bringen wären... Ich habe Jahre gebraucht (bin um die 30), um allein den Gedanken dieser *Möglichkeit* überhaupt für mich selbst in meinem Kopf auszusprechen! Aber es gab jedes Jahr kleine Momente, in denen ich ein komisches Gefühl hatte.
Ich war als Mädchen ein Papa-Kind und liebte Jungs und Männer schon immer sexuell.
Es LAUT zu sagen, dass ich vielleicht missbraucht wurde, habe ich mich alleine gar nicht getraut! Und obwohl ich extrem extrovertiert bin (wohl auch sexualisierter - im Vergleich zu den vielen, die ich um mich herum kenne) und über so vieles einfach rede, habe ich diesen Gedanken bisher auch nur 2 Menschen erzählt.

Aber da war das Thema "Babymissbrauch" einfach so... ich sag auch einfach mal *unbekannt*, dass es direkt komisch war, dass ichs gesagt hab. Und dann im nächsten Moment so unangenehm, wenn das Gehirn durch die ausgesprochenen Worte plötzlich anfängt Bilder zu konstruieren... und dann kann sich doch irgendwie keiner vorstellen, dass sowas passiert sein kann, weil doch ein ganz ordentlicher Mensch aus dem Baby geworden ist. Ganz lieb, nett, normal, wenn man von den immer mehr werdenden Psychoproblemchen absieht... von den komischen Gefühlen, Gedanken seit Teeniealter, den redundanten Problemen mit Männern, mit dem Studium, der Arbeit... und vor allem: MIT SICH SELBST. Aber... wenn das nach der jahrelangen Suche kein Grund sein kann, warum haben die Menschen um mich herum das nicht?

Die Menschen, denen ich das sagte waren keine, die mit meiner Familie vertraut sind! Es ist ja gerade nur eine VERMUTUNG!!!
Die kann ich doch keinem an den Kopf werfen, wenn mir, seit ich *bewusst* denken kann, nie was merkwürdiges passiert ist. Oder doch?

Es ist doch so, dass kein normaler Mensch sich mit soetwas befassen *möchte*! Deshalb ist es umso schwerer, wenn man selbst nicht mal sicher ist, ob man betroffen ist... Das ist ja wirklich der BLINDESTE Blindpunkt den man haben kann!!! o.O

Wie gesagt... Der Grund, warum ich diese Diskussion gern aufleben lassen würde ist der, dass ich es nicht ausschließen kann... Ich meine... Vielleicht ist etwas auch nicht lange passiert, weil dem Täter klar ist, dass das Baby irgendwann Bewusstsein entwickelt. Und er *meint* er hört rechtzeitig damit auf, dann sieht keiner, dass JEMALS etwas passiert ist....

Wie in den Kommentaren vorher habe ich manche merkwürdige Erinnerungen, Fakten, bei denen andere dabei waren... z.B. dass ich mich mit 5Jahren nackt ausgezogen habe, um einen Jungen zu beeindrucken. Ich hab mich immer schon sehr für das andere Geschlecht(-steil) interessiert. Weitere Details möchte ich hier nicht schreiben.

Dass ich den Schritt gehe, hier zu kommentieren liegt daran, dass ich vor kurzem ein gaaaaaaanz heftiges, komisches und starkes GEFÜHL VON ANGST in der Nacht hatte und ich wurde zurückgesetzt in die Zeit, in der ich als Baby/Kleinkind mit meinen Eltern in einem Bett geschlafen habe... *Zwischen* ihnen, soweit ich mich erinnere... Und das in einem Alter, wo es auch nicht mehr nötig war - ich wollte dort schlafen, soweit ich weiß. Ich habe eine ältere Schwester, aber ich wollte bisher nichts fragen, weil ja schnell klar wäre, was für ein Gedanke mich dazu treibt... und das ist so ein heftiges Thema...

MEIN AUSLÖSER:
Vor kurzem hat ein Bekannter spontan bei mir übernachtet, weil es zu spät geworden war und ich habe nur mein großes Bett zur Verfügung. Es war klar, dass hier keiner etwas vom anderen will und jeder genug Platz hat. Als ich nachts wach wurde war also auch eigentlich alles in Ordnung. Ich wurde kurz wach, mein Bekannter schlief in kleiner Entfernung von mir und ich wollte wieder einschlafen, mache die Augen also wieder zu und denke ans Entspannen und Einschlafen. Als ich aber mit geschlossenen Augen so in der Dunkelheit liege und ich den Bekannten neben mir schlafend atmen höre, wird mein Körper plötzlich steif und ich denke "ich darf mich nicht bewegen, sonst wecke ich Papa auf". Dabei liege ich hier als erwachsene Frau neben einem Mann, von dem ich nichts zu befürchten habe.

Das hat mich verstört, aber ich habs niemandem erzählt.
Deshalb hier und jetzt.

Ich hab keinen Plan, wie ich mit dem Gedanken weiter verfahren soll. Wieder verwerfen, wie seit Jahren? Mir aus den ABERMILLIONEN unbekannten Psychologen einen raussuchen, um nach langer Wartezeit eine Sitzung zu machen, die vielleicht gar nichts ergibt???!

Danke fürs Lesen...

und... bitte... gerne... meinungen???...

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Mein Freund vergleicht das Computerspielen mit fernsehen
Von: sweetness0111
neu
18. Januar 2015 um 19:09

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