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Kann ich meine alte Persönlichkeit wieder "herstellen"?

18. April um 16:07 Letzte Antwort: 21. April um 9:56

Hallo,

Ich bin ein 18 Jahre alter Junge der schon lange mit seinen Gefühlen und seiner Persönlichkeit zu kämpfen hat. Das ganze fing vor 4 Jahren an.

Damit ihr euch ein Bild von mir machen könnt :

Ich war ein lebensfreudiger, offener, humoristischer Junge der es liebt mit anderen Menschen in Kontakt zu treten und andere Menschen zum lachen zu bringen oder gute Laune zu verbreiten. Es ging mir richtig gut in der Zeit. Ich bin gerne zur Schule gegangen,
da meine Klasse einfach voll zu mir gepasst hat und jeder Tag ein witziges Erlebnis parat hatte. Ich hatte viele Freunde die immer Zeit hatten und mit denen es immer witzig war. Meine Eltern hatten lange mit finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen und konnte dieses endlich in den Griff kriegen, wodurch wir und sehr viel tolle Sachen endlich leisten konnten.
Kurz gesagt : Ich war vollkommen zufrieden mit allem.

Eines Tages wollten wir Silvester bei meiner Cousine verbringen die 500km weit weg wohnt.
Ich dachte mir nix dabei und fuhr einfach mit. Wir verbrachten eine Woche dort. Am ersten Tag hat mir meine Cousine ihre zur Zeit besten Freundin vorgestellt. Es war ein wunderschönes Mädchen. Wir haben darauf hin viel geredet und viel Zeit verbracht.
Es dauerte nicht lange bis wir wieder wegfahren mussten und bis heute fand ich das das eine der besten Tage meines Lebens waren. Wir haben Nummern ausgetauscht und schrieben immer mehr. Nach einem Jahr schreiben fuhren wir nochmal zu ihr für paar Tage.
Und nach diesen paar Tagen wurde mir klar das ich mehr als nur Freundschaft haben will mit ihr. Doch ich hab mich nicht getraut es ihr direkt zu sagen. Sie machte immerwieder anspielungen wie toll sie mich doch findet und was ein guter Freund ich wäre. Nach einem weiteren Jahr schreiben, (ja ich hab mir viel Zeit gelassen) und es immernoch gut aussah zwischen uns hab ich mich getraut ihr meine Gefühle zu gestehen.
Sie war etwas schockiert und hat mir gesagt das wir nicht zusammen sein können da sie nix für mich empfand und wir zu weit von einander weg wohnten.
Ich war natürlich am Anfang sauer und traurig, jedoch konnte ich es nach einigen Wochen verstehen.

Nach dieser schlechten Erfahrung begann die nächste. Unsere Klassen wurden aufgeteilt in der Schule und ich kam in eine andere Klasse, weg von meinen Freunden.
In dieser Klasse wurde ich dann stark gemobbt von meinen Mitschülern was meine Psyche sehr belastet hat. Nicht nur das ich mir Selbsthass gab da ich das Mädchen meiner Träume gehen lassen hab,  jetzt wurde auch noch die Schulzeit zur Hölle.

Ein Monat später (da bin ich mittlerweile 16) begannen sich alle Freunde von mir zu distanzieren und ich weiß bis heute nicht warum, ich hab mit jedem einzelnen den Kontakt verloren und gab mir wieder selber die Schuld. Als wenn das auch nicht gereicht hätte wurde mein Vater gekündigt. Wir mussten daher stark mit Armut kämpfen.

Und da stand ich da, 16 Jahre alt, Keine Freunde, Mobbing Opfer, und starke Selbstzweifel.
Ich gering daher schnell in Depressionen rein. Es war die dunkelste Zeit in meinem Leben.
Vom offenen, sympathischen Jungen, zu einen schüchternen, verschlossenen Junge der sich selbst hasste. Zu dieser Zeit hat sich meine alte Persönlichkeit, worauf ich sehr stolz war, komplett verabschiedet.

Mit 17 kam ich mit einem Mädchen zusammen wo ich dachte daraus könnte sich was entwickeln. Ich hatte lange sehensucht nach dem Gefühl geliebt zu werden. Doch irgendwas stimmte nicht...

Alles an ihr war eigentlich perfekt aber ich konnte das Mädchen von damals einfach nicht vergessen. Irgendwie wollte ich, dass alles was wir machten, eigentlich nur mit ihr machen.
Egal wie sehr ich mich auf sie fokussiert hab, jedes mal wenn ich meine Augen schließte sah ich das Mädchen von damals. 

Es dauerte nicht lange bis wir Schluss machten und nach zwei Monaten schrieb sie mir wieder. Ich war total schockiert, mein Herz pumpte unnormal und freute mich wieder was von ihr zu hören. Wir schrieben ein bisschen und sie sagte mir das sie in der letzen Zeit was mit nem Typen hatte und es nicht geklappt hat usw. Das hat mich sehr stark gekrängt.
Ich wusste sie liebte mich nicht und ich wusste aus uns würde niemals etwas werden, aber trozdem konnte ich sie nicht aufhören zu lieben.

Heute stehe ich hier, ich kann nicht aufhören an sie zu denken nach 4 Jahren, hasse meine Persönlichkeit und wüschne mir einfach nur meine alte zurück. Es hat sich alles in meinem Leben ins negative verändert und ich weiß nicht genau wie ich damit klar kommen soll.
Ich würde mich jetzt nicht selber als depressiv diagnostizieren aber ich fühle mich stark gekrängt und wünsche mir Sachen die niemals realität werden. Ich bin immernoch stark verschlossen und schüchtern und wünschte einfach nur ich währe wie früher.

LG

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18. April um 16:40
Beste Antwort

Es wird nicht mehr wie früher. Damals warst du ein kind. Jetzt wirst du erwachsen und erlebst deine ersten Enttäuschungen. Keine Sorge... Es werden mehr. Es kommen abee auch gute Zeiten auf dich zu. Es geht im Leben immer mal auf und dann ab. Nach Regen kommt Sonnenschein. Das sind Deine ersten Schritte ins erwachsenenleben.  Das erste mal Ablehnung von einem Mädchen gespürt, das erste mal von klassenkameraden.  Das ist alles ganz normal. Es kommt aber wieder besseres. Sei optimistisch und vergiss das Mädchen. Du idealisiert sie.

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18. April um 17:01
Beste Antwort
In Antwort auf samu_20037966

Hallo,

Ich bin ein 18 Jahre alter Junge der schon lange mit seinen Gefühlen und seiner Persönlichkeit zu kämpfen hat. Das ganze fing vor 4 Jahren an.

Damit ihr euch ein Bild von mir machen könnt :

Ich war ein lebensfreudiger, offener, humoristischer Junge der es liebt mit anderen Menschen in Kontakt zu treten und andere Menschen zum lachen zu bringen oder gute Laune zu verbreiten. Es ging mir richtig gut in der Zeit. Ich bin gerne zur Schule gegangen,
da meine Klasse einfach voll zu mir gepasst hat und jeder Tag ein witziges Erlebnis parat hatte. Ich hatte viele Freunde die immer Zeit hatten und mit denen es immer witzig war. Meine Eltern hatten lange mit finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen und konnte dieses endlich in den Griff kriegen, wodurch wir und sehr viel tolle Sachen endlich leisten konnten.
Kurz gesagt : Ich war vollkommen zufrieden mit allem.

Eines Tages wollten wir Silvester bei meiner Cousine verbringen die 500km weit weg wohnt.
Ich dachte mir nix dabei und fuhr einfach mit. Wir verbrachten eine Woche dort. Am ersten Tag hat mir meine Cousine ihre zur Zeit besten Freundin vorgestellt. Es war ein wunderschönes Mädchen. Wir haben darauf hin viel geredet und viel Zeit verbracht.
Es dauerte nicht lange bis wir wieder wegfahren mussten und bis heute fand ich das das eine der besten Tage meines Lebens waren. Wir haben Nummern ausgetauscht und schrieben immer mehr. Nach einem Jahr schreiben fuhren wir nochmal zu ihr für paar Tage.
Und nach diesen paar Tagen wurde mir klar das ich mehr als nur Freundschaft haben will mit ihr. Doch ich hab mich nicht getraut es ihr direkt zu sagen. Sie machte immerwieder anspielungen wie toll sie mich doch findet und was ein guter Freund ich wäre. Nach einem weiteren Jahr schreiben, (ja ich hab mir viel Zeit gelassen) und es immernoch gut aussah zwischen uns hab ich mich getraut ihr meine Gefühle zu gestehen.
Sie war etwas schockiert und hat mir gesagt das wir nicht zusammen sein können da sie nix für mich empfand und wir zu weit von einander weg wohnten.
Ich war natürlich am Anfang sauer und traurig, jedoch konnte ich es nach einigen Wochen verstehen.

Nach dieser schlechten Erfahrung begann die nächste. Unsere Klassen wurden aufgeteilt in der Schule und ich kam in eine andere Klasse, weg von meinen Freunden.
In dieser Klasse wurde ich dann stark gemobbt von meinen Mitschülern was meine Psyche sehr belastet hat. Nicht nur das ich mir Selbsthass gab da ich das Mädchen meiner Träume gehen lassen hab,  jetzt wurde auch noch die Schulzeit zur Hölle.

Ein Monat später (da bin ich mittlerweile 16) begannen sich alle Freunde von mir zu distanzieren und ich weiß bis heute nicht warum, ich hab mit jedem einzelnen den Kontakt verloren und gab mir wieder selber die Schuld. Als wenn das auch nicht gereicht hätte wurde mein Vater gekündigt. Wir mussten daher stark mit Armut kämpfen.

Und da stand ich da, 16 Jahre alt, Keine Freunde, Mobbing Opfer, und starke Selbstzweifel.
Ich gering daher schnell in Depressionen rein. Es war die dunkelste Zeit in meinem Leben.
Vom offenen, sympathischen Jungen, zu einen schüchternen, verschlossenen Junge der sich selbst hasste. Zu dieser Zeit hat sich meine alte Persönlichkeit, worauf ich sehr stolz war, komplett verabschiedet.

Mit 17 kam ich mit einem Mädchen zusammen wo ich dachte daraus könnte sich was entwickeln. Ich hatte lange sehensucht nach dem Gefühl geliebt zu werden. Doch irgendwas stimmte nicht...

Alles an ihr war eigentlich perfekt aber ich konnte das Mädchen von damals einfach nicht vergessen. Irgendwie wollte ich, dass alles was wir machten, eigentlich nur mit ihr machen.
Egal wie sehr ich mich auf sie fokussiert hab, jedes mal wenn ich meine Augen schließte sah ich das Mädchen von damals. 

Es dauerte nicht lange bis wir Schluss machten und nach zwei Monaten schrieb sie mir wieder. Ich war total schockiert, mein Herz pumpte unnormal und freute mich wieder was von ihr zu hören. Wir schrieben ein bisschen und sie sagte mir das sie in der letzen Zeit was mit nem Typen hatte und es nicht geklappt hat usw. Das hat mich sehr stark gekrängt.
Ich wusste sie liebte mich nicht und ich wusste aus uns würde niemals etwas werden, aber trozdem konnte ich sie nicht aufhören zu lieben.

Heute stehe ich hier, ich kann nicht aufhören an sie zu denken nach 4 Jahren, hasse meine Persönlichkeit und wüschne mir einfach nur meine alte zurück. Es hat sich alles in meinem Leben ins negative verändert und ich weiß nicht genau wie ich damit klar kommen soll.
Ich würde mich jetzt nicht selber als depressiv diagnostizieren aber ich fühle mich stark gekrängt und wünsche mir Sachen die niemals realität werden. Ich bin immernoch stark verschlossen und schüchtern und wünschte einfach nur ich währe wie früher.

LG

Steck den Kopf nicht in den Sand hab mal 10 Jahre gebraucht sowas zu verdauen aber es gibt dinge die liegen unbewusst . Da kannst du dich nur selber aufheitern , die Hoffnung nicht aufgeben  ggf. Gibt es noch Jemanden der Ähnlich oder wie sie ist  und die Triffst du nur wenn du draussen Ausschau hälst. Erwachsen werden brauchst du nicht bewahre das innere Kind lass es heilen vielleicht wird ihr auch irgendwann bewusst , das sie sich nur ihrer gefühle nicht bewusst war.

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19. April um 9:31
In Antwort auf samu_20037966

Hallo,

Ich bin ein 18 Jahre alter Junge der schon lange mit seinen Gefühlen und seiner Persönlichkeit zu kämpfen hat. Das ganze fing vor 4 Jahren an.

Damit ihr euch ein Bild von mir machen könnt :

Ich war ein lebensfreudiger, offener, humoristischer Junge der es liebt mit anderen Menschen in Kontakt zu treten und andere Menschen zum lachen zu bringen oder gute Laune zu verbreiten. Es ging mir richtig gut in der Zeit. Ich bin gerne zur Schule gegangen,
da meine Klasse einfach voll zu mir gepasst hat und jeder Tag ein witziges Erlebnis parat hatte. Ich hatte viele Freunde die immer Zeit hatten und mit denen es immer witzig war. Meine Eltern hatten lange mit finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen und konnte dieses endlich in den Griff kriegen, wodurch wir und sehr viel tolle Sachen endlich leisten konnten.
Kurz gesagt : Ich war vollkommen zufrieden mit allem.

Eines Tages wollten wir Silvester bei meiner Cousine verbringen die 500km weit weg wohnt.
Ich dachte mir nix dabei und fuhr einfach mit. Wir verbrachten eine Woche dort. Am ersten Tag hat mir meine Cousine ihre zur Zeit besten Freundin vorgestellt. Es war ein wunderschönes Mädchen. Wir haben darauf hin viel geredet und viel Zeit verbracht.
Es dauerte nicht lange bis wir wieder wegfahren mussten und bis heute fand ich das das eine der besten Tage meines Lebens waren. Wir haben Nummern ausgetauscht und schrieben immer mehr. Nach einem Jahr schreiben fuhren wir nochmal zu ihr für paar Tage.
Und nach diesen paar Tagen wurde mir klar das ich mehr als nur Freundschaft haben will mit ihr. Doch ich hab mich nicht getraut es ihr direkt zu sagen. Sie machte immerwieder anspielungen wie toll sie mich doch findet und was ein guter Freund ich wäre. Nach einem weiteren Jahr schreiben, (ja ich hab mir viel Zeit gelassen) und es immernoch gut aussah zwischen uns hab ich mich getraut ihr meine Gefühle zu gestehen.
Sie war etwas schockiert und hat mir gesagt das wir nicht zusammen sein können da sie nix für mich empfand und wir zu weit von einander weg wohnten.
Ich war natürlich am Anfang sauer und traurig, jedoch konnte ich es nach einigen Wochen verstehen.

Nach dieser schlechten Erfahrung begann die nächste. Unsere Klassen wurden aufgeteilt in der Schule und ich kam in eine andere Klasse, weg von meinen Freunden.
In dieser Klasse wurde ich dann stark gemobbt von meinen Mitschülern was meine Psyche sehr belastet hat. Nicht nur das ich mir Selbsthass gab da ich das Mädchen meiner Träume gehen lassen hab,  jetzt wurde auch noch die Schulzeit zur Hölle.

Ein Monat später (da bin ich mittlerweile 16) begannen sich alle Freunde von mir zu distanzieren und ich weiß bis heute nicht warum, ich hab mit jedem einzelnen den Kontakt verloren und gab mir wieder selber die Schuld. Als wenn das auch nicht gereicht hätte wurde mein Vater gekündigt. Wir mussten daher stark mit Armut kämpfen.

Und da stand ich da, 16 Jahre alt, Keine Freunde, Mobbing Opfer, und starke Selbstzweifel.
Ich gering daher schnell in Depressionen rein. Es war die dunkelste Zeit in meinem Leben.
Vom offenen, sympathischen Jungen, zu einen schüchternen, verschlossenen Junge der sich selbst hasste. Zu dieser Zeit hat sich meine alte Persönlichkeit, worauf ich sehr stolz war, komplett verabschiedet.

Mit 17 kam ich mit einem Mädchen zusammen wo ich dachte daraus könnte sich was entwickeln. Ich hatte lange sehensucht nach dem Gefühl geliebt zu werden. Doch irgendwas stimmte nicht...

Alles an ihr war eigentlich perfekt aber ich konnte das Mädchen von damals einfach nicht vergessen. Irgendwie wollte ich, dass alles was wir machten, eigentlich nur mit ihr machen.
Egal wie sehr ich mich auf sie fokussiert hab, jedes mal wenn ich meine Augen schließte sah ich das Mädchen von damals. 

Es dauerte nicht lange bis wir Schluss machten und nach zwei Monaten schrieb sie mir wieder. Ich war total schockiert, mein Herz pumpte unnormal und freute mich wieder was von ihr zu hören. Wir schrieben ein bisschen und sie sagte mir das sie in der letzen Zeit was mit nem Typen hatte und es nicht geklappt hat usw. Das hat mich sehr stark gekrängt.
Ich wusste sie liebte mich nicht und ich wusste aus uns würde niemals etwas werden, aber trozdem konnte ich sie nicht aufhören zu lieben.

Heute stehe ich hier, ich kann nicht aufhören an sie zu denken nach 4 Jahren, hasse meine Persönlichkeit und wüschne mir einfach nur meine alte zurück. Es hat sich alles in meinem Leben ins negative verändert und ich weiß nicht genau wie ich damit klar kommen soll.
Ich würde mich jetzt nicht selber als depressiv diagnostizieren aber ich fühle mich stark gekrängt und wünsche mir Sachen die niemals realität werden. Ich bin immernoch stark verschlossen und schüchtern und wünschte einfach nur ich währe wie früher.

LG

Man hat nur eine Persönlichkeit.

Die hast du jetzt auch, denn es ist deine alte..
Wenn du deine Persönlichkeit tatsächlich selbst hasst, dann hast du die Arschkarte gezogen.

Du hast dich als depri diagnostiziert. Damit kann man gut leben.
Kann man auch lassen
Um zu deiner "alten" Persönlichkeit zu werden, musst du deinen Hintern bewegen.
Früher war alles besser.

" ....wünsche mir Sachen die niemals realität werden."

Dann finde dich damit ab.
Mal zb Mantras aus. Gibt auch negative.

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20. April um 8:43
In Antwort auf samu_20037966

Hallo,

Ich bin ein 18 Jahre alter Junge der schon lange mit seinen Gefühlen und seiner Persönlichkeit zu kämpfen hat. Das ganze fing vor 4 Jahren an.

Damit ihr euch ein Bild von mir machen könnt :

Ich war ein lebensfreudiger, offener, humoristischer Junge der es liebt mit anderen Menschen in Kontakt zu treten und andere Menschen zum lachen zu bringen oder gute Laune zu verbreiten. Es ging mir richtig gut in der Zeit. Ich bin gerne zur Schule gegangen,
da meine Klasse einfach voll zu mir gepasst hat und jeder Tag ein witziges Erlebnis parat hatte. Ich hatte viele Freunde die immer Zeit hatten und mit denen es immer witzig war. Meine Eltern hatten lange mit finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen und konnte dieses endlich in den Griff kriegen, wodurch wir und sehr viel tolle Sachen endlich leisten konnten.
Kurz gesagt : Ich war vollkommen zufrieden mit allem.

Eines Tages wollten wir Silvester bei meiner Cousine verbringen die 500km weit weg wohnt.
Ich dachte mir nix dabei und fuhr einfach mit. Wir verbrachten eine Woche dort. Am ersten Tag hat mir meine Cousine ihre zur Zeit besten Freundin vorgestellt. Es war ein wunderschönes Mädchen. Wir haben darauf hin viel geredet und viel Zeit verbracht.
Es dauerte nicht lange bis wir wieder wegfahren mussten und bis heute fand ich das das eine der besten Tage meines Lebens waren. Wir haben Nummern ausgetauscht und schrieben immer mehr. Nach einem Jahr schreiben fuhren wir nochmal zu ihr für paar Tage.
Und nach diesen paar Tagen wurde mir klar das ich mehr als nur Freundschaft haben will mit ihr. Doch ich hab mich nicht getraut es ihr direkt zu sagen. Sie machte immerwieder anspielungen wie toll sie mich doch findet und was ein guter Freund ich wäre. Nach einem weiteren Jahr schreiben, (ja ich hab mir viel Zeit gelassen) und es immernoch gut aussah zwischen uns hab ich mich getraut ihr meine Gefühle zu gestehen.
Sie war etwas schockiert und hat mir gesagt das wir nicht zusammen sein können da sie nix für mich empfand und wir zu weit von einander weg wohnten.
Ich war natürlich am Anfang sauer und traurig, jedoch konnte ich es nach einigen Wochen verstehen.

Nach dieser schlechten Erfahrung begann die nächste. Unsere Klassen wurden aufgeteilt in der Schule und ich kam in eine andere Klasse, weg von meinen Freunden.
In dieser Klasse wurde ich dann stark gemobbt von meinen Mitschülern was meine Psyche sehr belastet hat. Nicht nur das ich mir Selbsthass gab da ich das Mädchen meiner Träume gehen lassen hab,  jetzt wurde auch noch die Schulzeit zur Hölle.

Ein Monat später (da bin ich mittlerweile 16) begannen sich alle Freunde von mir zu distanzieren und ich weiß bis heute nicht warum, ich hab mit jedem einzelnen den Kontakt verloren und gab mir wieder selber die Schuld. Als wenn das auch nicht gereicht hätte wurde mein Vater gekündigt. Wir mussten daher stark mit Armut kämpfen.

Und da stand ich da, 16 Jahre alt, Keine Freunde, Mobbing Opfer, und starke Selbstzweifel.
Ich gering daher schnell in Depressionen rein. Es war die dunkelste Zeit in meinem Leben.
Vom offenen, sympathischen Jungen, zu einen schüchternen, verschlossenen Junge der sich selbst hasste. Zu dieser Zeit hat sich meine alte Persönlichkeit, worauf ich sehr stolz war, komplett verabschiedet.

Mit 17 kam ich mit einem Mädchen zusammen wo ich dachte daraus könnte sich was entwickeln. Ich hatte lange sehensucht nach dem Gefühl geliebt zu werden. Doch irgendwas stimmte nicht...

Alles an ihr war eigentlich perfekt aber ich konnte das Mädchen von damals einfach nicht vergessen. Irgendwie wollte ich, dass alles was wir machten, eigentlich nur mit ihr machen.
Egal wie sehr ich mich auf sie fokussiert hab, jedes mal wenn ich meine Augen schließte sah ich das Mädchen von damals. 

Es dauerte nicht lange bis wir Schluss machten und nach zwei Monaten schrieb sie mir wieder. Ich war total schockiert, mein Herz pumpte unnormal und freute mich wieder was von ihr zu hören. Wir schrieben ein bisschen und sie sagte mir das sie in der letzen Zeit was mit nem Typen hatte und es nicht geklappt hat usw. Das hat mich sehr stark gekrängt.
Ich wusste sie liebte mich nicht und ich wusste aus uns würde niemals etwas werden, aber trozdem konnte ich sie nicht aufhören zu lieben.

Heute stehe ich hier, ich kann nicht aufhören an sie zu denken nach 4 Jahren, hasse meine Persönlichkeit und wüschne mir einfach nur meine alte zurück. Es hat sich alles in meinem Leben ins negative verändert und ich weiß nicht genau wie ich damit klar kommen soll.
Ich würde mich jetzt nicht selber als depressiv diagnostizieren aber ich fühle mich stark gekrängt und wünsche mir Sachen die niemals realität werden. Ich bin immernoch stark verschlossen und schüchtern und wünschte einfach nur ich währe wie früher.

LG

nein, es wird im Leben nie wieder "wie früher", man selbst wird auch nicht wieder "wie früher".

Aber man kann sich jederzeit ändern. Selbstbewußtsein aufbauen. Die Art, mit der Umgebung umzugehen ändern. Die eigene Sicht- und Herangehensweise ändern.

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20. April um 17:30
In Antwort auf avarrassterne3

nein, es wird im Leben nie wieder "wie früher", man selbst wird auch nicht wieder "wie früher".

Aber man kann sich jederzeit ändern. Selbstbewußtsein aufbauen. Die Art, mit der Umgebung umzugehen ändern. Die eigene Sicht- und Herangehensweise ändern.

Nur wenn man sich nicht die Zeit nimmt sein Herz heilen zu lassen .

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20. April um 18:02
In Antwort auf lostindarness

Nur wenn man sich nicht die Zeit nimmt sein Herz heilen zu lassen .

auch dann ist man im besten Faller klüger. Oder zumindest weniger dumm / naiv. Also: verändert.

Wenn man wieder "zurück" kann, negiert oder blockiert man auch (!) die Fähigkeit, sich weiter zu entwickeln. 
Je mehr man lernt, desto mehr ändert sich auch die Sicht auf die Welt.
Ja, es wird komplexer damit - aber es gibt auch viel mehr Möglichkeiten, viel mehr Wege, viel mehr Optionen, mehr Verständnis. Genau das versetzt einen ja in die Lage, das eigene Leben zu gestalten, statt nur Spielball zu sein.

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21. April um 9:21
In Antwort auf samu_20037966

Hallo,

Ich bin ein 18 Jahre alter Junge der schon lange mit seinen Gefühlen und seiner Persönlichkeit zu kämpfen hat. Das ganze fing vor 4 Jahren an.

Damit ihr euch ein Bild von mir machen könnt :

Ich war ein lebensfreudiger, offener, humoristischer Junge der es liebt mit anderen Menschen in Kontakt zu treten und andere Menschen zum lachen zu bringen oder gute Laune zu verbreiten. Es ging mir richtig gut in der Zeit. Ich bin gerne zur Schule gegangen,
da meine Klasse einfach voll zu mir gepasst hat und jeder Tag ein witziges Erlebnis parat hatte. Ich hatte viele Freunde die immer Zeit hatten und mit denen es immer witzig war. Meine Eltern hatten lange mit finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen und konnte dieses endlich in den Griff kriegen, wodurch wir und sehr viel tolle Sachen endlich leisten konnten.
Kurz gesagt : Ich war vollkommen zufrieden mit allem.

Eines Tages wollten wir Silvester bei meiner Cousine verbringen die 500km weit weg wohnt.
Ich dachte mir nix dabei und fuhr einfach mit. Wir verbrachten eine Woche dort. Am ersten Tag hat mir meine Cousine ihre zur Zeit besten Freundin vorgestellt. Es war ein wunderschönes Mädchen. Wir haben darauf hin viel geredet und viel Zeit verbracht.
Es dauerte nicht lange bis wir wieder wegfahren mussten und bis heute fand ich das das eine der besten Tage meines Lebens waren. Wir haben Nummern ausgetauscht und schrieben immer mehr. Nach einem Jahr schreiben fuhren wir nochmal zu ihr für paar Tage.
Und nach diesen paar Tagen wurde mir klar das ich mehr als nur Freundschaft haben will mit ihr. Doch ich hab mich nicht getraut es ihr direkt zu sagen. Sie machte immerwieder anspielungen wie toll sie mich doch findet und was ein guter Freund ich wäre. Nach einem weiteren Jahr schreiben, (ja ich hab mir viel Zeit gelassen) und es immernoch gut aussah zwischen uns hab ich mich getraut ihr meine Gefühle zu gestehen.
Sie war etwas schockiert und hat mir gesagt das wir nicht zusammen sein können da sie nix für mich empfand und wir zu weit von einander weg wohnten.
Ich war natürlich am Anfang sauer und traurig, jedoch konnte ich es nach einigen Wochen verstehen.

Nach dieser schlechten Erfahrung begann die nächste. Unsere Klassen wurden aufgeteilt in der Schule und ich kam in eine andere Klasse, weg von meinen Freunden.
In dieser Klasse wurde ich dann stark gemobbt von meinen Mitschülern was meine Psyche sehr belastet hat. Nicht nur das ich mir Selbsthass gab da ich das Mädchen meiner Träume gehen lassen hab,  jetzt wurde auch noch die Schulzeit zur Hölle.

Ein Monat später (da bin ich mittlerweile 16) begannen sich alle Freunde von mir zu distanzieren und ich weiß bis heute nicht warum, ich hab mit jedem einzelnen den Kontakt verloren und gab mir wieder selber die Schuld. Als wenn das auch nicht gereicht hätte wurde mein Vater gekündigt. Wir mussten daher stark mit Armut kämpfen.

Und da stand ich da, 16 Jahre alt, Keine Freunde, Mobbing Opfer, und starke Selbstzweifel.
Ich gering daher schnell in Depressionen rein. Es war die dunkelste Zeit in meinem Leben.
Vom offenen, sympathischen Jungen, zu einen schüchternen, verschlossenen Junge der sich selbst hasste. Zu dieser Zeit hat sich meine alte Persönlichkeit, worauf ich sehr stolz war, komplett verabschiedet.

Mit 17 kam ich mit einem Mädchen zusammen wo ich dachte daraus könnte sich was entwickeln. Ich hatte lange sehensucht nach dem Gefühl geliebt zu werden. Doch irgendwas stimmte nicht...

Alles an ihr war eigentlich perfekt aber ich konnte das Mädchen von damals einfach nicht vergessen. Irgendwie wollte ich, dass alles was wir machten, eigentlich nur mit ihr machen.
Egal wie sehr ich mich auf sie fokussiert hab, jedes mal wenn ich meine Augen schließte sah ich das Mädchen von damals. 

Es dauerte nicht lange bis wir Schluss machten und nach zwei Monaten schrieb sie mir wieder. Ich war total schockiert, mein Herz pumpte unnormal und freute mich wieder was von ihr zu hören. Wir schrieben ein bisschen und sie sagte mir das sie in der letzen Zeit was mit nem Typen hatte und es nicht geklappt hat usw. Das hat mich sehr stark gekrängt.
Ich wusste sie liebte mich nicht und ich wusste aus uns würde niemals etwas werden, aber trozdem konnte ich sie nicht aufhören zu lieben.

Heute stehe ich hier, ich kann nicht aufhören an sie zu denken nach 4 Jahren, hasse meine Persönlichkeit und wüschne mir einfach nur meine alte zurück. Es hat sich alles in meinem Leben ins negative verändert und ich weiß nicht genau wie ich damit klar kommen soll.
Ich würde mich jetzt nicht selber als depressiv diagnostizieren aber ich fühle mich stark gekrängt und wünsche mir Sachen die niemals realität werden. Ich bin immernoch stark verschlossen und schüchtern und wünschte einfach nur ich währe wie früher.

LG

Hey,

nur nicht den Mut verlieren, Enttäuschungen brauchen Zeit sie zu verkraften und zu verarbeiten. Du kannst aus ihnen lernen und auch aus den Erfahrungen, die du bereits erleben musstest. Flüchte dich jetzt bitte nicht in eine Scheinwelt. Wünsche sind normal und auch als gut zu bewerten, du solltest jedoch im Auge behalten, ob diese Wünsche umsetzbar, realisierbar sind. Vielleicht beginnst du damit, dir kleine Ziele zu stecken, die du erreichen möchtest. Also nicht sofort mit der Traumfrau anfangen. Erschaffe dir Erfolgserlebnisse, diese werden dir ein positives Selbstfeedback vermitteln. Du bist der Manager deines Lebens und du allein kannst die Dinge wieder in ein positives Licht rücken. 

VG Sis

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21. April um 9:56
In Antwort auf samu_20037966

Hallo,

Ich bin ein 18 Jahre alter Junge der schon lange mit seinen Gefühlen und seiner Persönlichkeit zu kämpfen hat. Das ganze fing vor 4 Jahren an.

Damit ihr euch ein Bild von mir machen könnt :

Ich war ein lebensfreudiger, offener, humoristischer Junge der es liebt mit anderen Menschen in Kontakt zu treten und andere Menschen zum lachen zu bringen oder gute Laune zu verbreiten. Es ging mir richtig gut in der Zeit. Ich bin gerne zur Schule gegangen,
da meine Klasse einfach voll zu mir gepasst hat und jeder Tag ein witziges Erlebnis parat hatte. Ich hatte viele Freunde die immer Zeit hatten und mit denen es immer witzig war. Meine Eltern hatten lange mit finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen und konnte dieses endlich in den Griff kriegen, wodurch wir und sehr viel tolle Sachen endlich leisten konnten.
Kurz gesagt : Ich war vollkommen zufrieden mit allem.

Eines Tages wollten wir Silvester bei meiner Cousine verbringen die 500km weit weg wohnt.
Ich dachte mir nix dabei und fuhr einfach mit. Wir verbrachten eine Woche dort. Am ersten Tag hat mir meine Cousine ihre zur Zeit besten Freundin vorgestellt. Es war ein wunderschönes Mädchen. Wir haben darauf hin viel geredet und viel Zeit verbracht.
Es dauerte nicht lange bis wir wieder wegfahren mussten und bis heute fand ich das das eine der besten Tage meines Lebens waren. Wir haben Nummern ausgetauscht und schrieben immer mehr. Nach einem Jahr schreiben fuhren wir nochmal zu ihr für paar Tage.
Und nach diesen paar Tagen wurde mir klar das ich mehr als nur Freundschaft haben will mit ihr. Doch ich hab mich nicht getraut es ihr direkt zu sagen. Sie machte immerwieder anspielungen wie toll sie mich doch findet und was ein guter Freund ich wäre. Nach einem weiteren Jahr schreiben, (ja ich hab mir viel Zeit gelassen) und es immernoch gut aussah zwischen uns hab ich mich getraut ihr meine Gefühle zu gestehen.
Sie war etwas schockiert und hat mir gesagt das wir nicht zusammen sein können da sie nix für mich empfand und wir zu weit von einander weg wohnten.
Ich war natürlich am Anfang sauer und traurig, jedoch konnte ich es nach einigen Wochen verstehen.

Nach dieser schlechten Erfahrung begann die nächste. Unsere Klassen wurden aufgeteilt in der Schule und ich kam in eine andere Klasse, weg von meinen Freunden.
In dieser Klasse wurde ich dann stark gemobbt von meinen Mitschülern was meine Psyche sehr belastet hat. Nicht nur das ich mir Selbsthass gab da ich das Mädchen meiner Träume gehen lassen hab,  jetzt wurde auch noch die Schulzeit zur Hölle.

Ein Monat später (da bin ich mittlerweile 16) begannen sich alle Freunde von mir zu distanzieren und ich weiß bis heute nicht warum, ich hab mit jedem einzelnen den Kontakt verloren und gab mir wieder selber die Schuld. Als wenn das auch nicht gereicht hätte wurde mein Vater gekündigt. Wir mussten daher stark mit Armut kämpfen.

Und da stand ich da, 16 Jahre alt, Keine Freunde, Mobbing Opfer, und starke Selbstzweifel.
Ich gering daher schnell in Depressionen rein. Es war die dunkelste Zeit in meinem Leben.
Vom offenen, sympathischen Jungen, zu einen schüchternen, verschlossenen Junge der sich selbst hasste. Zu dieser Zeit hat sich meine alte Persönlichkeit, worauf ich sehr stolz war, komplett verabschiedet.

Mit 17 kam ich mit einem Mädchen zusammen wo ich dachte daraus könnte sich was entwickeln. Ich hatte lange sehensucht nach dem Gefühl geliebt zu werden. Doch irgendwas stimmte nicht...

Alles an ihr war eigentlich perfekt aber ich konnte das Mädchen von damals einfach nicht vergessen. Irgendwie wollte ich, dass alles was wir machten, eigentlich nur mit ihr machen.
Egal wie sehr ich mich auf sie fokussiert hab, jedes mal wenn ich meine Augen schließte sah ich das Mädchen von damals. 

Es dauerte nicht lange bis wir Schluss machten und nach zwei Monaten schrieb sie mir wieder. Ich war total schockiert, mein Herz pumpte unnormal und freute mich wieder was von ihr zu hören. Wir schrieben ein bisschen und sie sagte mir das sie in der letzen Zeit was mit nem Typen hatte und es nicht geklappt hat usw. Das hat mich sehr stark gekrängt.
Ich wusste sie liebte mich nicht und ich wusste aus uns würde niemals etwas werden, aber trozdem konnte ich sie nicht aufhören zu lieben.

Heute stehe ich hier, ich kann nicht aufhören an sie zu denken nach 4 Jahren, hasse meine Persönlichkeit und wüschne mir einfach nur meine alte zurück. Es hat sich alles in meinem Leben ins negative verändert und ich weiß nicht genau wie ich damit klar kommen soll.
Ich würde mich jetzt nicht selber als depressiv diagnostizieren aber ich fühle mich stark gekrängt und wünsche mir Sachen die niemals realität werden. Ich bin immernoch stark verschlossen und schüchtern und wünschte einfach nur ich währe wie früher.

LG

Im Grunde genommen bist du noch immer der selbe lebensfreudige humoristische Mensch von deiner Kindheit.

Du hast nur ein paar Erfahrungen gemacht, die du nicht abgelegt oder überwunden hast. Zum Beispiel mit den Mädchen. Sie haben dich nicht gekränkt, nur haben sie sich anders entschieden. Es ist natürlich immer gut, wenn man seinem Mädchen sein Herz ausschütten kann und nicht zu schüchtern ist.

Bedenke, dass es permanent vorkommt dass Körbe oder "nein" zu Beziehungen gegeben werden. Auch die schönsten Frauen und tollsten Männer erhalten irgendwann Absagen. Das ist so. Nicht nur bei dir. Das ist ganz normal.

Dir fehlt es einfach etwas an Selbstverständnis und Selbstvertrauen. Aber das kommt wieder. Habe einfach wieder Mut, jeden Tag. Mache dir keine Gedanken. Wenn du Mut hast, wird dein Selbstvertrauen zurückkommen, so wie du es von früher kennst.

Deine fam. Situation ist sicher auch nicht schön, aber die kannst du natürlich nicht ändern. Und sie sollte keine Bedeutung für dein Leben haben. Deine Familie ist so wie sie ist, und das ist gut.

Wer gemobbt wird, wehrt sich nicht. Teile deine Standpunkte mit und bleib hartnäckig, lasse dir nichts gefallen und irgendwann werden die Leute den nötigen Respekt haben, den du verdienst. Lasse dich nciht unterkriegen.

Bedenke immer, dass Mädels das gute Recht haben, sich für jemanden anders zu entscheiden. So wie du das Recht hast, dich gegen ein Mädel zu entscheiden, welches dir nicht gefällt. Wenn dir ein Mädel gefällt, folge deinem Herzen und sei mutig. Das Nein hast du sicher, aber .... ein Ja könnte sogar draus werden. Du wirst schon sehen, wie gut das tut.

Mach dir keine Gedanken und lebe dein Leben wie es dir gefällt. Immer drauf los.

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