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Ist das Leben in seinen Grundfesten positiv?

28. Januar 2013 um 10:02

Hallo.
Ich bin neu hier. Ich wende mich an euch, einfach, um meine Seele zu entlasten.

Ich möchte nicht mehr leben.

Ich frage mich täglich, warum ich nicht schon sterben darf.
Für Selbstmord bin ich zu feige. Klar im Kopf spiele ich es immer wieder durch. Aber in der Realität hätte ich Angst.

Ich hasse mich, mein Denken, meine Einstellung, mein Verhalten, mein Leben. Mir tut sogar leid, dass ich euch schreibe. Ich habe ein schlechtes Gewissen, euch mit meinem Scheiß zu belasten.

Ich mag nicht mehr.

Ich habe keinen Job trotz Studium, keinen Familienrückhalt, kein Geld und wurde von meinem Freund verlassen.
Trotzdem bin ich aktiv, habe gute Freunde, Hobbies. Aber ich funktioniere nur. Mich erfreut nichts mehr.

Ich habe das Gefühl schon seit meine Mutter in meiner Kindheit verstarb. Mal stark, mal weniger, aber immer präsent. Durch die Trennung meines Freundes ist es wieder sehr stark.
Ich weiß nicht weiter.
Ich stehe nicht mehr auf, ich esse nicht, ich mache nichts.

Ich habe die Hoffnung verloren, dass das Leben in seinen Grundzügen positiv ist. Ich glaube an Gott. Aber woher soll ich wissen, ob Gott es gut mit mir meint?

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28. Januar 2013 um 19:31

Das Leben ist positiv und negativ
Hallo,

du hast geschrieben, dass du das Gefühl seit der Trennung verstärkt hast. Also weißt du, dass es auch "bessere" Zeiten gibt und dass du nur wieder dahin zurückfinden musst. Das perfekte Leben gibt es wohl leider nicht, ich habe aufgehört danach zu suchen.

Ich denke dein Hauptproblem ist, dass du keine richtige Aufgabe im Leben hast, weil dir zum Beispiel der Job fehlt. Hast du schon einen Grund gefunden, warum du keinen Job findest? Liegt es daran, dass du dich an einen bestimmten Ort bindest, gibt es zu wenige Stellenangebote, an Noten oder an falsch geschriebenen Bewerbungen? Ich denke man kann jede Hürde aus dem Weg räumen. Wenn kein Mittel mehr geht, würde ich an eine Umschulung denken!

Ich drücke dir ganz fest die Daumen, dass du wieder zu dir selbst findest und mehr Spass am Leben haben kannst!

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28. Januar 2013 um 20:51

Vielen Dank für euren Zuspruch!
Ja, das mit der Aufgabe ist ganz sicher ein Problem. Wenn ich tagtäglich zur Arbeit gehen würde, hätte ich eine Ablenkung. Jetzt arbeite ich ja auch, als Freiberufler. Habe mich beim FA angemeldet, damit ich wenigstens etwas Geld verdiene. Ist nur eben nicht regelmäßig.

Ich denke wirklich, dass die Trennung mich zurückgeworfen hat. Meine Gedanken kreisen viel darum.
Gerade weil ich durch meine familäre Vergangenheit ein Zuneigungsdefizit habe, ist mir ein Partner an der Seite wichtig. Klar, kann und soll der das Defizit nicht stillen. Aber zumindest kann er mich hin- und wieder auffangen und mich auf meinem Weg begleiten.

Gehe jetzt schlafen. Gute Nacht euch Lesern.

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28. Januar 2013 um 20:59

Ich verstehe dich!
Ich glaube auch, dass ich ein Zuneigungsdefizit habe und das macht mich auch nicht glücklich. Aber du wirst bestimmt bald wieder einen Partner finden und dann siehst du wieder die schönen Seiten des Lebens! Ich wünsch dir alles Gute!!!

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30. Januar 2013 um 14:43

Hallo
Mal eine kleine Info.

Ich bin heute zu einer offenen Beratung in meiner Stadt gegangen. Es hat mich seeehr viel Überwindung gekostet.

Eine Stunde lang durfte ich mit einem ausgebildeten Ehrenamtlichen über meine Gefühle und Probleme reden. Und mir wurde tatsächlich zugehört und ich wurde ernst genommen. Das war ein erleichterndes Gefühl.

Ich werde dort nun öfter hingehen.

Ich hoffe, die können mir helfen, meinen Selbsthass und Verzweiflung in den Griff zu kriegen.

Da ist irgendwie ein Zwiespalt. Eigentlich sehe ich kein Sinn darin mein Leben erträglich zu machen, da ich ja am liebsten sterben will. Aber da ich ja keinen Selbstmord mache, muss ich mir das Leben irgendwie ja doch erträglich machen. Denn SO geht es nicht weiter.

Zum Glück gibt es Menschen, die sowas ehrenamtlich machen. Gott sei Dank!

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30. Januar 2013 um 14:45
In Antwort auf epona_12570959

Ich verstehe dich!
Ich glaube auch, dass ich ein Zuneigungsdefizit habe und das macht mich auch nicht glücklich. Aber du wirst bestimmt bald wieder einen Partner finden und dann siehst du wieder die schönen Seiten des Lebens! Ich wünsch dir alles Gute!!!

Darf ich fragen,
wie du mit diesem Zuneigungsdefizit umgehst?
Hast du einen Partner? Wie arbeitest du daran?

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4. Februar 2013 um 23:58

Ich kann dein denken nachvollziehen und du nervst nicht!!
mir geht es ähnlich wie dir, mir kommen nur keine suizidgedanken, diese weichen eher aggressionsschüben und zerstörungswahn. du hast recht das leben in frage zu stellen aber in wie weit kannst du es beurteilen? ich würde eher sagen das leben ist eine neutrale linie die sich ab und an mehr und weniger postiv und negativ verändert. in wie weit hast du keinen familienrückhalt? ich kann mir nicht vorstellen das du jemanden egal bist?? du musst lernen dich nicht unterkriegen zu lassen und gegen viele sachen kannst du was tun, entweder du suchst dir zeitweise nen kleinen job, dann hast du geld und bist auch abgelenkt du lernst leute kennen und dich selber auch. dich zu isolieren ist das schlechteste was du tun kannst, das kenne ich von mir selber auch. das leben ist alles in allem nicht das gelbe vom ei und die märchenwelt wo milch und honig fliest, allein weil irdische gestalten schon an zu vielen hebeln sitzen! versuche dich selber zu finden, mit oder ohne gott. ich selber habe gedacht ich kann nicht mehr ohne freundin leben und ich brauche unbedingt jemanden, aber nein das ist nicht alles. das blendet dich nur, das sind fiktive sachen an denen du dich festklammerst die irgendwann brechen und du mit! freunde, hobbies, job arbeit usw sind viel essentieller! du möchtest doch sicher ziele verfolgen (reisen, musik etc.) streb diesen zielen nach und gib nicht auf! auch wenn du momentan wie ich tag für tag lebst, sei froh das du gesund aufwachst und gesund einschlafen kannst auch wenns schwer fällt. schau lieber auf die zeit die du hast und nicht auf die tage die du bereits bewältigt hast. du hast einen prima grundstock gelegt und bereits kampfeswillen gezeigt indem das du dein ABI hast! ich kann dir nur eins sagen, du wirst vom leben beschossen mit postiven und negativen siituationen, weich schlechten aus und halte dich nicht mit sowas auf das ist kontraproduktiv. deine mama ist doch stolz auf dich wenn sie weis das dus machst, und manageds. schritt für schritt und es wird!!

lg christoph

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8. Februar 2013 um 19:07
In Antwort auf wunsch123

Darf ich fragen,
wie du mit diesem Zuneigungsdefizit umgehst?
Hast du einen Partner? Wie arbeitest du daran?


Hallo wunsch123,

habe deine Frage erst jetzt gesehen. Mittlerweile habe ich einen Partner und ich habe ein halbes Jahr fast "isoliert" gelebt. Ich bin von der Arbeit nach Hause gekommen, war alleine und dann bin ich wieder auf die Arbeit gegangen. Ich habe in dieser Zeit eigentlich auf meinen jetztigen Partner gewartet, da er noch verheiratet ist und es Zeit brauchte bis seine Frau ausgezogen ist. Das hat die Situation für mich doppelt erschwer hat: ich hatte Liebeskummer, wusste nicht, ob man mit mir spielt und ich war alleine, da ich nicht so viele Freunde habe, mit denen ich ständig was unternehme. Ich bin also von der Arbeit nach Hause gekommen und habe mich in meiner kleinen 45m Wohnung ziemlich isoliert und eingesperrt gefühlt. Es war niemand da, mit dem ich lachen oder reden konnte, niemand, den ich in den Arm nehmen und knuddeln konnte. Außerdem ist es auf der Arbeit auch nicht so toll gelaufen, weshalb ich eigentlich nur unglücklich und verzweifelt war. Ich muss dir ganz ehrlich gestehen, dass ich die ersten paar Wochen an mehreren Abenden alleine Alkohol getrunken und geraucht habe, um irgendwie mit dem Schmerz und mit der Einsamkeit umzugehen. Aber da ich wusste, das mir das auch nicht hilft, habe ich das auch sofort wieder gelassen. Ich schade mir ja damit im Gegenteil nur umso mehr. Ich habe im Internet nach dem Thema Einsamkeit gegoogelt oder Berichte über Menschen gesehen, die niemanden haben und deren Leben irgendwie sinnlos erscheint. Das hat mir erstmal die "Erleichterung" gegeben, dass ich mit dem Gefühl nicht total alleine bin. Dann habe ich angefangen einfach mal eine Runde spazieren zu gehen, damit ich mich nicht mehr so eingesperrt fühle und ein paar Menschen sehe. Solche kleinen Ausflüge (oder auch Fahrrad fahren durch den Wald, Inlinerfahren) geben mir immer unglaublich viel Kraft, da die Gerüche und die Dinge, die ich dann sehe, mir einen Sinn im Leben geben. Ich genieße es an einem Waldbach entlang zu laufen und das Wasser plätschern oder Vögel zwitschern zu hören. Warum mich das so positiv stärkt, kann ich dir nicht genau sagen und es ist sicher nicht bei jedem so. Aber ich bin in diesen Momenten einfach nur froh, so einen schönen Augenblick genießen und erleben zu dürfen. Außerdem merke ich dann, dass die Welt nicht so starr und leblos ist, so wie es in meiner kleinen Wohnung den Eindruck erweckt. Außerdem lese ich sehr gerne oder singe. Beides sehr schöne Hobbies, die ich alleine machen und wobei ich soviel lernen und auch entspannen kann. Also sobald dich das Gefühl packt, dass du jemanden zum knuddeln oder zum reden brauchst, gehe raus und mach einfach irgendwas. Der Schritt genau DAS zu tun, ist am schwierigsten. Lass dich nicht von deiner Hoffnunfslosigkeit bremsen! Du wirst sehen, dass du dieses Gefühl ganz schnell abstellen kannst, wenn du dir selbst sagst, dass du SO nicht mehr weitermachst und jetzt endlich wieder anfängst das Leben zu genießen. EGAL, was noch kommen mag. Stell dir die Frage: Wie kannst du aus der Situation kommen. Und nicht: WARUM ist diese Situation? Du wirst sehen, dass du bei der letzten Frage eigentlich immer nur in Selbstmitleid verfällst und du keine Antwort finden wirst.

Für dich heißt das, such dir einen Job und frage dich nicht ständig, warum du in deinem studierten Beruf nichts findest oder warum das Leben so sinnlos ist. Du hast dich wohl für etwas falsches entschieden, aber du hast noch sooo viele Alternativen. Und wenn du dann was hast, auch wenn die Arbeit schlechter bezahlt ist und du nicht das machen kannst, was du wolltest...sei froh, DASS du genau in diesem Moment diese Arbeit hast. Es ist immer noch besser als arbeitslos und einsam zu sein. Wenn deine Arbeitgeber merken, dass du gewisse Talente hast, dann wirst du auch nicht ewig "unten" sein...man hat überall Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln. Davon hat nämlich jeder Arbeitgeber was...vorallem du selbst...

und du musst dir eins merken, wenn du ein Zuneigungsdefizit hast. Du lebst nicht für andere, sondern für dich und deine schönen Momente!

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9. Februar 2013 um 11:38
In Antwort auf epona_12570959


Hallo wunsch123,

habe deine Frage erst jetzt gesehen. Mittlerweile habe ich einen Partner und ich habe ein halbes Jahr fast "isoliert" gelebt. Ich bin von der Arbeit nach Hause gekommen, war alleine und dann bin ich wieder auf die Arbeit gegangen. Ich habe in dieser Zeit eigentlich auf meinen jetztigen Partner gewartet, da er noch verheiratet ist und es Zeit brauchte bis seine Frau ausgezogen ist. Das hat die Situation für mich doppelt erschwer hat: ich hatte Liebeskummer, wusste nicht, ob man mit mir spielt und ich war alleine, da ich nicht so viele Freunde habe, mit denen ich ständig was unternehme. Ich bin also von der Arbeit nach Hause gekommen und habe mich in meiner kleinen 45m Wohnung ziemlich isoliert und eingesperrt gefühlt. Es war niemand da, mit dem ich lachen oder reden konnte, niemand, den ich in den Arm nehmen und knuddeln konnte. Außerdem ist es auf der Arbeit auch nicht so toll gelaufen, weshalb ich eigentlich nur unglücklich und verzweifelt war. Ich muss dir ganz ehrlich gestehen, dass ich die ersten paar Wochen an mehreren Abenden alleine Alkohol getrunken und geraucht habe, um irgendwie mit dem Schmerz und mit der Einsamkeit umzugehen. Aber da ich wusste, das mir das auch nicht hilft, habe ich das auch sofort wieder gelassen. Ich schade mir ja damit im Gegenteil nur umso mehr. Ich habe im Internet nach dem Thema Einsamkeit gegoogelt oder Berichte über Menschen gesehen, die niemanden haben und deren Leben irgendwie sinnlos erscheint. Das hat mir erstmal die "Erleichterung" gegeben, dass ich mit dem Gefühl nicht total alleine bin. Dann habe ich angefangen einfach mal eine Runde spazieren zu gehen, damit ich mich nicht mehr so eingesperrt fühle und ein paar Menschen sehe. Solche kleinen Ausflüge (oder auch Fahrrad fahren durch den Wald, Inlinerfahren) geben mir immer unglaublich viel Kraft, da die Gerüche und die Dinge, die ich dann sehe, mir einen Sinn im Leben geben. Ich genieße es an einem Waldbach entlang zu laufen und das Wasser plätschern oder Vögel zwitschern zu hören. Warum mich das so positiv stärkt, kann ich dir nicht genau sagen und es ist sicher nicht bei jedem so. Aber ich bin in diesen Momenten einfach nur froh, so einen schönen Augenblick genießen und erleben zu dürfen. Außerdem merke ich dann, dass die Welt nicht so starr und leblos ist, so wie es in meiner kleinen Wohnung den Eindruck erweckt. Außerdem lese ich sehr gerne oder singe. Beides sehr schöne Hobbies, die ich alleine machen und wobei ich soviel lernen und auch entspannen kann. Also sobald dich das Gefühl packt, dass du jemanden zum knuddeln oder zum reden brauchst, gehe raus und mach einfach irgendwas. Der Schritt genau DAS zu tun, ist am schwierigsten. Lass dich nicht von deiner Hoffnunfslosigkeit bremsen! Du wirst sehen, dass du dieses Gefühl ganz schnell abstellen kannst, wenn du dir selbst sagst, dass du SO nicht mehr weitermachst und jetzt endlich wieder anfängst das Leben zu genießen. EGAL, was noch kommen mag. Stell dir die Frage: Wie kannst du aus der Situation kommen. Und nicht: WARUM ist diese Situation? Du wirst sehen, dass du bei der letzten Frage eigentlich immer nur in Selbstmitleid verfällst und du keine Antwort finden wirst.

Für dich heißt das, such dir einen Job und frage dich nicht ständig, warum du in deinem studierten Beruf nichts findest oder warum das Leben so sinnlos ist. Du hast dich wohl für etwas falsches entschieden, aber du hast noch sooo viele Alternativen. Und wenn du dann was hast, auch wenn die Arbeit schlechter bezahlt ist und du nicht das machen kannst, was du wolltest...sei froh, DASS du genau in diesem Moment diese Arbeit hast. Es ist immer noch besser als arbeitslos und einsam zu sein. Wenn deine Arbeitgeber merken, dass du gewisse Talente hast, dann wirst du auch nicht ewig "unten" sein...man hat überall Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln. Davon hat nämlich jeder Arbeitgeber was...vorallem du selbst...

und du musst dir eins merken, wenn du ein Zuneigungsdefizit hast. Du lebst nicht für andere, sondern für dich und deine schönen Momente!

Oh, danke
für die ausführliche Antwort und den Einblick in dein Leben!

Bei mir sieht es ähnlich aus wie bei dir. Ich gehe raus, fahre viel Fahrrad, ich spiele Klavier und lese Bücher. Ich beschäftige mich. Hin und wieder treffe ich Freunde.
Nur ist das eben alles ein Kampf für mich. Mich erfüllt das nicht. Ich zwinge mich dazu, damit ich nicht zu Hause sitze und grüble. Aber Freude empfinde ich meist nicht dabei.

Ich denke, ich habe auch noch mehr mit der Trennuung meines Freundes zu kämpfen als gedacht. Gerade vorgestern ließ er mich wissen, dass es ihm ohne mich besser geht.

Ich muss dringend an meinem Selbstwert arbeiten. Und ich hoffe darauf, dass bald jemand kommt, der mich in die Arme nimmt und mich liebt so wie ich bin.

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9. Februar 2013 um 11:40
In Antwort auf abiram_11987074

Ich kann dein denken nachvollziehen und du nervst nicht!!
mir geht es ähnlich wie dir, mir kommen nur keine suizidgedanken, diese weichen eher aggressionsschüben und zerstörungswahn. du hast recht das leben in frage zu stellen aber in wie weit kannst du es beurteilen? ich würde eher sagen das leben ist eine neutrale linie die sich ab und an mehr und weniger postiv und negativ verändert. in wie weit hast du keinen familienrückhalt? ich kann mir nicht vorstellen das du jemanden egal bist?? du musst lernen dich nicht unterkriegen zu lassen und gegen viele sachen kannst du was tun, entweder du suchst dir zeitweise nen kleinen job, dann hast du geld und bist auch abgelenkt du lernst leute kennen und dich selber auch. dich zu isolieren ist das schlechteste was du tun kannst, das kenne ich von mir selber auch. das leben ist alles in allem nicht das gelbe vom ei und die märchenwelt wo milch und honig fliest, allein weil irdische gestalten schon an zu vielen hebeln sitzen! versuche dich selber zu finden, mit oder ohne gott. ich selber habe gedacht ich kann nicht mehr ohne freundin leben und ich brauche unbedingt jemanden, aber nein das ist nicht alles. das blendet dich nur, das sind fiktive sachen an denen du dich festklammerst die irgendwann brechen und du mit! freunde, hobbies, job arbeit usw sind viel essentieller! du möchtest doch sicher ziele verfolgen (reisen, musik etc.) streb diesen zielen nach und gib nicht auf! auch wenn du momentan wie ich tag für tag lebst, sei froh das du gesund aufwachst und gesund einschlafen kannst auch wenns schwer fällt. schau lieber auf die zeit die du hast und nicht auf die tage die du bereits bewältigt hast. du hast einen prima grundstock gelegt und bereits kampfeswillen gezeigt indem das du dein ABI hast! ich kann dir nur eins sagen, du wirst vom leben beschossen mit postiven und negativen siituationen, weich schlechten aus und halte dich nicht mit sowas auf das ist kontraproduktiv. deine mama ist doch stolz auf dich wenn sie weis das dus machst, und manageds. schritt für schritt und es wird!!

lg christoph

Schön,
dass du schreibst, ich nerve nicht. Danke für deine Antwort!

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