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IQ 142

30. April 2013 um 15:28

Hallo und guten Tag,

wie man an der Überschrift schon erkennt hat mein Arzt mir mitgeteilt, dass ich einen IQ von 142 habe. Das ich ein wenig "intelligenter" bin als mein Umfeld wusste. Allerdings wusste ich nicht das es so ein gewaltiger unterschied ist. Ich habe das Gefühl das ich in Depressionen versinke, weil es kaum jemanden gibt, mit dem ich mich richtig unterhalten kann. Kaum Jemand hat die selben Interessen wie ich. Also beschäftige ich mich allein, ich lerne im Moment Klavier und Bass spielen und schreibe einen Roman.

Was mir jetzt noch aufgefallen ist, das ich in der Lage bin die Menschen in meinem Umfeld zu manipulieren. Klingt blöd, ist aber so. Weiß jemand was ich tun kann, damit die Depressionen nicht überhand nehmen?

Viele beneiden mich um meinen IQ aber ich sehe es eher als Fluch...

Vielen, vielen Danke im Vorraus


Lina

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24. Mai 2013 um 10:29

Ortographie...
und IQ müssen nicht unbedingt in der selben Strasse wohnen. Intelligenz kann sich ja auch andere Kanäle suchen, wobei es natürlich schön wäre, hier im Forum ab und an mal Kommata zu finden

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4. Juni 2013 um 18:29

Es gibt...
...genug Hochbegabte die an einer Lese-Rechtschreib-Schwäche (LRS). Aber verzeihe, ich konnte nicht erwartet, DASS du das weißt. Bei solch einem flachen Kommentar.

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28. Juli 2013 um 18:38

Tja, alles hat zwei Seiten
Hi Du,
an Deiner Stelle würde ich so ziemlich das Gegenteil von dem tun, was Du zur Zeit machst. Du vergräbst Dich zu Hause, besser wäre es, Zeit mit Freunden zu verbringen.
Ja, es gibt wenig Leute, die Deine Interessen teilen, aber sie müssen ja auch nicht alle Deine Interessen teilen, gibt es keine Schulfreunde mehr? Oder wie siehts mit Studium und Deinen Kommilitonen aus? Ich vermute mal, dass Du Dein Abi gerade gemacht hast?
Und vergiss bitte nicht, Intelligenz ist ein ausgesprochen inhomogenes Ding, bei der überwiegenden Mehrheit verteilt sich die Intelligenz auf eine handvoll Gebiete, in denen sie herausragende Leistungen erbringen, während sie auf anderen Gebieten nur Durchschnittliches leisten. Mit 142 dürftest Du vermutlich auch in Deinen schlechtesten Bereichen noch relativ gut sein, aber zumindest vergleichbar mi den Menschen um Dich herum.
Ach ja, Menschen und das Manipulieren selbiger. Das geht leider auf Dauer nicht gut und Menschen sind blöderweise das, was uns daran hindert, den Verstand zu verlieren. Wenn man mit "normalen" Menschen zu tun hat, neigt man dazu, zu vergessen, dass sie leider nicht so denken, wie man selbst. (das ist übrigens ein generelles Problem, Menschen ticken alle anders, das macht es so schwer, sie zu verstehen) Dazu kommt noch ein Problem, dass man ab einem gewissen IQ gern mal vernachlässigt: There is always a bigger fish! (Und das kann dann derbe ins Auge gehen)

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23. August 2013 um 15:09

Re
Hallo,

nur weil du so einen IQ hast brauchst du dich nicht dafür fluchen. Was meinst du denn mit andere Manipulieren ? ..lach..

Grüße,
Lisa

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1. Oktober 2013 um 1:49

Titel? das ist eine antwort...
es gibt da den mensa e.v.
ab einem bestimmten iq, glaube 130, kannst du mitglied werden. dadurch hast du die möglichkeit mit anderen mitgliedern kontakt zu knüpfen. es gibt da auch immer wieder verschiedene veranstaltungen/treffen.

dazu würde ich auch nicht unbedingt jedem erzählen, dass du einen iq von xxx hast. das wirkt auf die meisten sehr arrogant und du distanzierst dich damit noch weiter von den menschen.

besonders das manipulieren von menschen würde ich lassen. früher oder später wirst du viele als 'niedere geschöpfe' betrachten (ich nenne sie schafe :razz. das führt letztendlich dazu, dass du noch weniger interesse an den menschen um dich herum hast, was dich nur noch einsamer macht.
glaub mir, irgendwann sitzt du ganz alleine dar, weil du dich mit absolut niemandem verstehst und auch keine lust mehr hast eine unterhaltung zu führen. dann lebt man nur noch in seinen eigenen gedanken und beginnt plötzlich über den sinn des lebens nachzudenken...

ich würde dir anraten den mensa e.v. zu besuchen. oder versuche jemanden (z.b. duch das internet, besonders foren) andere zu finden, die dein interesse teilen (z.b. das klavier ).


achja, kiffen hilft auch...ist nicht unbedingt etwas was ich empfehlen oder ans herz legen würde, aber es macht dumm genug um nicht zu sehr aus dem durchschnitt hervorzutreten

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6. Oktober 2013 um 20:05

Oh ja
ich weiß, was du meinst - auch mit dem Manipulieren. DAS wiederum kannst du kaum einem erklären, weil sie es nicht verstehen bzw. davon ausgehen, daß das ja gar nicht gehen kann, weil sie es merken würden

Also: Mensa kann eine Hilfe sein - ich persönlich war mal auf so einem Ortstreffen und habe mich gefragt, ob die leute dort grundsätzlich schweigen und nicht mal "hallo" sagen oder ob das vielleicht nur genau an diesem Tag diese 20 Leute waren.... Für mich war das nichts.

Was aber ganz gut klappt - wenn dir erstmal mit einer "Fernfreundschaft" gedient wäre, ist z.B. XING.
Über Xing kann man schauen, wer z.B. Mitglied bei Mensa ist. Über die Profile dieser Personen kann man schon mal ein bißchen herausfinden, was derjenige beruflich macht und was ihn interessieren könnte.
Tja und wie das bei Aliens so üblich ist, schreibt man dann einfach die vermeintlich interessante Person an und wartet, was passiert.

Und je nachdem wo du wohnst, ist vielleicht jemand "um die Ecke" dabei.

Und jein, mal ist es ein Fluch, oft ist es aber auch sehr nützlich. Und je älter und mobiler (Auto, Beruf etc.) du wirst, desto mehr andere Aliens triffst du. Ehrlich!

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6. Oktober 2013 um 20:10
In Antwort auf elvis_12629435

Titel? das ist eine antwort...
es gibt da den mensa e.v.
ab einem bestimmten iq, glaube 130, kannst du mitglied werden. dadurch hast du die möglichkeit mit anderen mitgliedern kontakt zu knüpfen. es gibt da auch immer wieder verschiedene veranstaltungen/treffen.

dazu würde ich auch nicht unbedingt jedem erzählen, dass du einen iq von xxx hast. das wirkt auf die meisten sehr arrogant und du distanzierst dich damit noch weiter von den menschen.

besonders das manipulieren von menschen würde ich lassen. früher oder später wirst du viele als 'niedere geschöpfe' betrachten (ich nenne sie schafe :razz. das führt letztendlich dazu, dass du noch weniger interesse an den menschen um dich herum hast, was dich nur noch einsamer macht.
glaub mir, irgendwann sitzt du ganz alleine dar, weil du dich mit absolut niemandem verstehst und auch keine lust mehr hast eine unterhaltung zu führen. dann lebt man nur noch in seinen eigenen gedanken und beginnt plötzlich über den sinn des lebens nachzudenken...

ich würde dir anraten den mensa e.v. zu besuchen. oder versuche jemanden (z.b. duch das internet, besonders foren) andere zu finden, die dein interesse teilen (z.b. das klavier ).


achja, kiffen hilft auch...ist nicht unbedingt etwas was ich empfehlen oder ans herz legen würde, aber es macht dumm genug um nicht zu sehr aus dem durchschnitt hervorzutreten


Alkohol.....das geht auch. Ab 2,5 Promille spuckt der IQ-Test Werte unter 130 aus.....empfehlenswert ist das auf Dauer aber auch nicht *LOL*

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28. August 2014 um 22:25

Auch hoher IQ
Hi Lina.

Ich wurden ebenfalls als hochbegabt (IQ-Durchschnitt ca 140 mit Spitzenwerten von etwas über 150) 'diagnostiziert'.

So wie du passte ich auch nie irgendwo rein, war stets ziemlich einsam, bin tendenziell depressiv und ja - gut im Manipulieren.
Wobei letzteres wahrscheinlich einfach daraus resultiert, dass man mit gewisser Intelligenz die Handlungsmotivation anderer Menschen eher durchschauen und analysieren kann.
Natürlich findet man dann einfacher die 'richtigen Worte'.

Mein Leben verlief dann leider ehr kontraproduktiv - bin noch mehr vereinsamt und letztlich fast komplett allein.

Mein Rat... naja, Mensa ist ab einem IQ von 130 eine Möglichkeit, allerdings habe ich da noch nix für mich gefunden (bin seit vielen Jahren Mitglied, war aber nur bei einem Treffen - wo ich mich als bei weitem jüngster sehr unwohl fühlte, wo ich ohnehin Minderwertigkeitskomplexe hoch 10 habe).

Im Studium findet man tendenziell häufiger schlaue, interessante Menschen.
Hängt ja vielleicht auch davon ab was dich interessiert - ich mag gerne herumphilosophieren, über Gesellschaft und Psychologie diskutieren, Kunst und Kultur - ich habe immer viel Spaß daran gehabt mit den 'Alternativen' Leuten zu reden, den Spirituellen (auch wenn ich selber 0 daran glaube - gerade der Meinungsunterschied und die Offenheit dieser Menschen tat's mir an).

Wenn du magst kannst du mich gerne privat anschreiben, helfe dir gerne als Leidensgenosse

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15. Januar 2017 um 22:26
In Antwort auf odetta_12473620

Hallo und guten Tag,

wie man an der Überschrift schon erkennt hat mein Arzt mir mitgeteilt, dass ich einen IQ von 142 habe. Das ich ein wenig "intelligenter" bin als mein Umfeld wusste. Allerdings wusste ich nicht das es so ein gewaltiger unterschied ist. Ich habe das Gefühl das ich in Depressionen versinke, weil es kaum jemanden gibt, mit dem ich mich richtig unterhalten kann. Kaum Jemand hat die selben Interessen wie ich. Also beschäftige ich mich allein, ich lerne im Moment Klavier und Bass spielen und schreibe einen Roman.

Was mir jetzt noch aufgefallen ist, das ich in der Lage bin die Menschen in meinem Umfeld zu manipulieren. Klingt blöd, ist aber so. Weiß jemand was ich tun kann, damit die Depressionen nicht überhand nehmen?

Viele beneiden mich um meinen IQ aber ich sehe es eher als Fluch...

Vielen, vielen Danke im Vorraus


Lina

Hallo Melissa
Dein Post ist schon etwas länger her und deswegen hoffe ich das es dir etwas besser geht und du dich an den Gedanken gewöhnen konntest.Ich wurde bereits in der Grundschule getestet und anfangs war es nicht unbedingt ein Segen für mich. Mittlerweile komme ich gut damit klar und habe einige Gleichgesinnte gefunden. Jedenfalls hoffe ich das es dir mittlerweile besser geht. Wenn du noch jemanden zum schreiben suchst kannst du dich auch gerne Privat bei mir melden.

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17. Januar 2017 um 22:51
In Antwort auf odetta_12473620

Hallo und guten Tag,

wie man an der Überschrift schon erkennt hat mein Arzt mir mitgeteilt, dass ich einen IQ von 142 habe. Das ich ein wenig "intelligenter" bin als mein Umfeld wusste. Allerdings wusste ich nicht das es so ein gewaltiger unterschied ist. Ich habe das Gefühl das ich in Depressionen versinke, weil es kaum jemanden gibt, mit dem ich mich richtig unterhalten kann. Kaum Jemand hat die selben Interessen wie ich. Also beschäftige ich mich allein, ich lerne im Moment Klavier und Bass spielen und schreibe einen Roman.

Was mir jetzt noch aufgefallen ist, das ich in der Lage bin die Menschen in meinem Umfeld zu manipulieren. Klingt blöd, ist aber so. Weiß jemand was ich tun kann, damit die Depressionen nicht überhand nehmen?

Viele beneiden mich um meinen IQ aber ich sehe es eher als Fluch...

Vielen, vielen Danke im Vorraus


Lina

Hallo Lina,
​ich denke am besten - du schaust in dir selbst nach (durch Meditation), was dich wirklich interessiert und was deine Ziele im Leben sein können.
​Denn nur wenn man eigene Persönlichkeit/Geist mit Wünschen und Zielen erkennt, wird man glücklich.
Egal welche IQ.
​Schau mal auf A. Einstein. Der hatte sogar höhere IQ als du. Er hat sich mit Physik beschäftigt und entwickelte die Relativitätstheorie (übrigens zusammen mit seiner Ehefrau) und weiteres. Dafür bekamm er auch die Nobelpreis für Physik.
​Er ebnte den Weg für die Nutzung der Atomenergie und auch Erschaffung der Atomwaffen.
​Ihm  was es wahrscheinlich egal, wie die Menschen seine Erfindung bzw. seine Theorie nutzen. Diese Erfindung trug in sich sowohl positive als auch negative Energie bzw. hatte solche Folgen.
So ist es auch mit dem IQ.
Es hat positive Energie, wenn du es für Wohl der Menschheit nutzt (durch Schreiben der Bücher, Arbeit als Forscher etc.) und es hat negative Energie, wenn du egoistische und selbsbezogene Ziele verfolgst (durch Manipulation von Menschen z. Beispiel).

​Nur du selbst kannst es wählen, welche Weg dein sein wirst.
​Und ich habe von einem Menschen gelernt, was ich Dir auf deinem Weg mitgeben kann
(er hat ein Gefängnis geleitet):" man soll von allen Menschen Respekt haben".
Ich habe mich damals gefragt, wie kann man einen Mörder o. Ä.  achten?
Danach habe ich es verstanden!
​Das ist der Weg (mentale Hygiene) um mit allen Menschen normal kommunizieren zu können. Dann ist diese "Manipulieren" nicht mehr möglich ohne dabei sich selbst zu belügen!
Ich habe vor kurzem gesehen wie eine 4. jährige (mit IQ 140) Ihre Eltern (sie ist ein Einzelkind) manipuliert. Es ist echt ekelhaft, wenn man es von der Seite sieht...
​Evt. kannst Du bei Buddhisten Paar Freunde finden.
Gruß,
Blaukorn21



 

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20. Januar 2017 um 20:19

Auch wenn der thread schon alt ist, war auch mein Gedanke beim lesen: ist doch schön, wenn einen seine intelligenz beeinträchtigt, wenn man dann wenigstens nur einseitig begabt ist. Dann kann man an seinen Schwächen arbeiten und fühltsich in dem punkt dann gar nicht mehr überlegen.

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20. Januar 2017 um 21:01

Es existieren hochbegabte  Menschen mit vielerlei Begabung, wie einst Leonardo da Vinci, inklusive Sozialkompetenz (!), und jene mit einseitiger Hochbegabung, also mit anderweitigen Defiziten...

Dr. Google und das Leben belehren uns immer wieder eines Besseren.

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20. Januar 2017 um 21:19

Wie waa....mir ist der EQ viel wichtiger als der IQ....mit EQ ist der Erfolg vielversprechender und vielseitiger als mit dem IQ...

Mehr dazu vielleicht ein anderes Mal.

Guten Abend 

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21. Januar 2017 um 0:04
In Antwort auf blaukorn21

Hallo Lina,
​ich denke am besten - du schaust in dir selbst nach (durch Meditation), was dich wirklich interessiert und was deine Ziele im Leben sein können.
​Denn nur wenn man eigene Persönlichkeit/Geist mit Wünschen und Zielen erkennt, wird man glücklich.
Egal welche IQ.
​Schau mal auf A. Einstein. Der hatte sogar höhere IQ als du. Er hat sich mit Physik beschäftigt und entwickelte die Relativitätstheorie (übrigens zusammen mit seiner Ehefrau) und weiteres. Dafür bekamm er auch die Nobelpreis für Physik.
​Er ebnte den Weg für die Nutzung der Atomenergie und auch Erschaffung der Atomwaffen.
​Ihm  was es wahrscheinlich egal, wie die Menschen seine Erfindung bzw. seine Theorie nutzen. Diese Erfindung trug in sich sowohl positive als auch negative Energie bzw. hatte solche Folgen.
So ist es auch mit dem IQ.
Es hat positive Energie, wenn du es für Wohl der Menschheit nutzt (durch Schreiben der Bücher, Arbeit als Forscher etc.) und es hat negative Energie, wenn du egoistische und selbsbezogene Ziele verfolgst (durch Manipulation von Menschen z. Beispiel).

​Nur du selbst kannst es wählen, welche Weg dein sein wirst.
​Und ich habe von einem Menschen gelernt, was ich Dir auf deinem Weg mitgeben kann
(er hat ein Gefängnis geleitet):" man soll von allen Menschen Respekt haben".
Ich habe mich damals gefragt, wie kann man einen Mörder o. Ä.  achten?
Danach habe ich es verstanden!
​Das ist der Weg (mentale Hygiene) um mit allen Menschen normal kommunizieren zu können. Dann ist diese "Manipulieren" nicht mehr möglich ohne dabei sich selbst zu belügen!
Ich habe vor kurzem gesehen wie eine 4. jährige (mit IQ 140) Ihre Eltern (sie ist ein Einzelkind) manipuliert. Es ist echt ekelhaft, wenn man es von der Seite sieht...
​Evt. kannst Du bei Buddhisten Paar Freunde finden.
Gruß,
Blaukorn21



 

Also zu meinen ist der Thread schon 4 Jahre alt. Zum andern finde ich es etwas seltsam, jemandem mit IQ 140 zu erklären was Einstein alles erreicht hat. Das weiß doe Person im Normalfall schon und wenn sie es interessiert, hat sie sich die wichtigen Punkte in wenigen Sekunden bis Minuten per Wikipedia einverleibt.

Auch Deine Aussage zu der 4-jährigen ist Unsinn. Seriös kann ein IQ mit 4 Jahren noch nicht bestimmt werden und ein hoher IQ garantiert noch lange keine Manipulationsmöglichkeiten. Im Gegenteil zeigen empirische Studien, dass hochintelligente Kidner erst später empathische Fähigkeiten entwickeln.

Wen es interessiert: Wer über das Denken und Leider einer Hochbegabten etwas näher erfahren möchte, dem empfehle ich den Thread "Für Freundin oder Studenten entscheiden" im Forum Liebe & Beziehungen. Lassst Euch nicht von den Hate-Kommentaren und den bissigen Gegen-Bemerkungen der TE abschrecken. Der Thread zeigt erschreckend welcehm Unverständnis Hochintelligente begegnen und mit welchen eigenen Schwierigkeiten sie zu kämpfen haben. Prädikat: Sehr lesenswert!

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21. Januar 2017 um 0:07

Nun, eine allgemein gültige Definition für Intelligenz lautet: "die Fähigkeit aus (unvollständigen) Informationen durch (abstraktes) Denken zu praktikablen Lösungen zu kommen"

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21. Januar 2017 um 8:58

Logische Definition.

Zu den Hochbegabten: nicht jeder Hochbegabte hat einen dramatischen Lebenslauf bis die Begabung zum Erfolg führt. Manche fanden schon in frühester Kindheit Anerkennung und lernten den richtigen Umgang damit, so dass sich die sozialen Kompetenzen mitentwickeln konnten.

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21. Januar 2017 um 10:46
In Antwort auf identity0

Logische Definition.

Zu den Hochbegabten: nicht jeder Hochbegabte hat einen dramatischen Lebenslauf bis die Begabung zum Erfolg führt. Manche fanden schon in frühester Kindheit Anerkennung und lernten den richtigen Umgang damit, so dass sich die sozialen Kompetenzen mitentwickeln konnten.

Ich würde sogar so weit gehen zu behaupten, dass fast alle Hochbegabten einen sehr gradlinigen Lebenslauf haben. Schwierig wird es nur dann, wenn die Hochbegabung in einem Umfeld auftritt, in dem sie nicht erkannt oder gefördert wird oder wenn Hochbegabung in Zusammenhang mit psychischer Labilität auftritt. Da Intelligenz aber zum Großteil erblich bedingt ist, ist zumindesst das erstere eher selten der Fall.

Und in dem Fall des anderen Threads ist ja noch lange nicht gesagt, dass eine Hochbegabung vorliegt.
 

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