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In der Nacht

4. März 2011 um 2:50 Letzte Antwort: 4. März 2011 um 12:25

hy leute also erstmal ich wusste nicht genau wo ich es posten soll aber ich dachte hier bin ich nicht ganz falsch.
Es geht um ein Traum den ich mal hatte ist schon eine weile her aber ich wollte einfach mal wissen was ihr davon denkt.
Er ist nicht wirklich logisch und es fehlen die zusammen hänge zwischen den situstionswechseln aber ich hoffe ihr könnt folgen.

Bitte schreibt das was ihr als erstes gedacht habt als ihr mit dem lesen fertig wart danke. Das ist mir sehr wichtig. Noch etaws wie würdet ihr den Traum intepretieren?

Ich weis ein langer Text aber bitte nehmt euch die Zeit.





In der Nacht


Ich lag mit einem süßen und freundlichen Mädchen dessen Namen ich nicht kannte in einem Raum. Wo plötzlich Chris und Katharina ( meine Schwester und ihr Freund ) auftauchen sie wollten wissen ob sie uns allein lassen sollten ich sagte nichts.
Das Mädchen küsste mich auf einmal und sagte ich soll ihren BH ausziehen was ich dann auch machte. Ich streichelte ihre Brust und wir küssten uns andauernd.

Auf einmal saßen wir an einem Pool mit vielen anderen Leuten. Sie spielten ein sehr komisches Spiel sie hängten ( nackt ) sich an einen Balken der über den Pool. Und wer als erster runter fiel musste sein Urin aus dem Becher trinken den er zuvor gefühlt hatte.

Nun kam zu uns ein alter Freund des Mädchens sofort war ein Konkurrenzkampf entstanden zwischen ihm und mir.
Jetzt waren wir an der reihe und mussten die Becher füllen sie scheute sich nicht sich vor den ganzen Leuten auszuziehen. Was ich sehr toll fand. Ich pinkelte und hatte innerhalb 2 Sekunden den Becher voll und war eigentlich noch nicht fertig. Sie musste sich bemühen ihn voll zu bekommen. Als beide Becher voll waren stellten wir sie wie die anderen an den Beckenrand ich nahm das Netz und sprang damit in den Pool anstatt mich wie die anderen mich am Balken einzuhängen. Ich hatte mich Unterwasser verhakt. Auf einmal drückte mich eine Hand nach unten! Ich versuchte sie zu fassen schaffte es und konnte mich gegen den willen des anderen aus dem Wasser ziehen. Als ich aus dem Wasser kam konnte ich den Typ der mich runter gedrückt hatte nicht erkennen sein Gesicht und alle an ihm war verschwommen.

Jetzt waren wir an einem Fluss es war gerade Sonnenuntergang das Sonnensegel das dort aufgebaut war mit Kerzen und leckerem Essen geschmückt. Der Freund von ihr setzte sich einfach in die mitte des Sofas. Ich wollte und dachte das Mädchen setzt sich dort hin. Nun saßen wir dort totschweigend und niemand wagte es die peinliche stille zu brechen. Irgendwann schlug ich vor dass wir ein Spatziergang machen könnten. ( es war plötzlich wieder tag ). Wir liefen einen Feldweg endlang links war ein Wald rechts eine Wiese wo wir uns auf eine Bank setzen wollten also gingen wir zu der Bank.
Plötzlich kamen 15 kleine Kinder als Indianer verkleidet mit Pfeil und Bogen auf uns zu und schossen uns ab. Ich warf ihnen Stöcke entgegen.

Immer noch warf ich Stöcke und schaute und drehte mich kurz um und sah das die beiden schon 100m weit weggerannt waren Hand in Hand ich war sehr geschockt und rannte ihnen hinterher wie als würde ich um mein leben rennen ich wusste aber das ich sie unmöglich einholen konnte würde ich den weg laufen den sie gelaufen sind.
Also rannte ich über die Wiese und kürzte den weg ab. Jedoch brach ich zusammen vor Erschöpfung. Anschließend sah ich noch wie sie im Wald verschwanden und Fragte mich was habe ich falsch gemacht. Das schon zum zweiten mal.
Dann bin ich aufgewacht.





Danke fürs lesen und ich bin gespannt auf die kommentare. ich hoffe es waren nicht zu viele Rechtschreibfehler ich hab den text überarbeitet aber er ist nicht perfekt. Als ich ihn geschrieben hab war es mir wichtig die gedanken fest zuhalten.

Danke und liebe grüße Imanuel

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4. März 2011 um 12:25

Nahe einen Alpttraum
Realitätsträume in der Nacht sind eigentlich normal.

Träume-an die man sich erinnert hat man nicht jeden Tag.

tolle geschichte-Traum nur ergeben Träume meist keinen sinnvollen Anfangs- Endpunkt.Ein Traum kann man nicht steuern.

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