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Immer nur miese Beziehungen

8. Januar 2002 um 2:08

Ich weiss nicht warum,aber bei mir laufen Beziehungen immer gleich ab.Erst rutsche ich da irgendwie rein,ich will es zwar nicht,aber ich will dem anderen nicht wehtun.Dann bin ich am Anfang der Beziehung total lieb.Danach werde ich immer ungluecklicher,kann aber nicht darueber reden.Irgendwann krieg ich dann richtige Depressionen und will nicht nur den Menschen,mit dem ich zusammen bin,nicht mehr sehen,sondern niemanden.Ist echt schlimm.Dann mach ich Schluss,ohne die Gruende zu erklaeren.Wer kann mir helfen?Wem geht es aehnlich?

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8. Januar 2002 um 9:43

Für Dich...
ist es - wie Du schreibst - wesentlicher, dem anderen NICHT wehzutun.
Und was tust Du Dir damit selber an - ist DAS in Ordnung für Dich???
Warum glaubst Du, das Du Dich immer wieder selber in solche Situationen bringen und DIR selber damit wehtun mußt???
Wo versteckt sich das TIEFERE Problem bei Dir, das Dich zu solchen Re/Aktionen veranlaßt - Dich selber zu quälen???
Fühlst Du Dich für das Wohl anderern, denen Du dann doch letztlich vermeintlich Kummer machen mußt, verantwortlicher als für Dein eigenes???
Hast Du Dir - unbemerkt / unbewußt / unterschwellig - LEIDENSGESCHICHTEN bis in alle Ewigkeiten verordnet???
Glaubst Du, es hört damit auf, wenn Du in diesem ungesunden, Dich selber krankmachenden Sinne, weitermachst und Dich in diese geistige Richtung orientierst???
Oder könntest Du es Dir vorstellen, Dich AN DIR SELBER und DEINEM WOHLGEFÜHL zu orientieren und was DICH glücklich und zufrieden mit Dir selber macht - dann können es auch andere mit Dir sein, meinst Du nicht auch???
Wenn Du mies zu Dir selber bist und Dir damit Deine gute Zeit vermiest, fühlst Du Dich verdrießlich und das wirkt sich konsequenter- oder psycho-logischer-weise auch auf Deine äusseren Angelegenheiten und für Dich unstimmige oder disharmonische Situationen aus, mit denen Du dann haderst und mit Dir selber in Zwiespältigkeit anstatt Eintracht oder Übereinstimmung bist...

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11. Januar 2002 um 17:40

Ich weiß, was Du meinst
Hi Zsazsa,
ich habe auch lange gebraucht, um dieses Problem zu ergründen. Heute weiß ich, daß die Ursache bei mir in der Kindheit zu finden war.
Immer wieder habe ich mir Partner ausgesucht, die meinem Vater sehr ähnlich waren, bei denen ich einer Liebe hinterher laufen mußte, die es für mich nicht gab. Ich ließ mich demütigen und wenn ich es dann nicht mehr aushalten konnte, flüchtete ich mit fadenscheinigen Erklärungen.
Dann lebte ich wieder allein, denn ich hatte gelernt, daß ich mich auf niemanden verlassen konnte und doch auf mich allein gestellt war.
Wenn ich etwas mit Gewalt ändern wollte, ging es garantiert nach hinten los.
Ging ich eine Beziehung ein, weil ich das Alleinsein nicht mehr ertragen konnte, war es natürlich nur eine Frage der Zeit, bis ich wieder allein war.
Heute weiß ich, daß ich mir sogar ganz gezielt solche Beziehungen ausgesucht habe, denn daduch blieb mir das Vertraute erhalten. Auch wenn mir das nicht bewußt war, denn ich hatte unglaubliche Angst vor Veränderungen.
Andere Menschen habe ich nur scheinbar dicht an mich heran gelassen, weil ich davor Angst hatte, so verletzt zu werden, das ich nicht mehr damit umgehen konnte.
Ganz schlimm wäre gewesen, mich und mein Leben nicht mehr unter Kontrolle zu haben.
Mich zu kontrollieren war für mich eine Notwendigkeit, da ich ja gelernt hatte, zumindest nach außen hin perfekt sein zu müssen.
Ich habe lange gebraucht, mir das bewußt werden zu lassen. Die Erkenntnis hat sehr geschmerzt, aber man kann nur etwas ändern, wenn man sich wirklich bewußt macht, warum man etwas tut. Ich habe lange gebraucht, mich selbst zu finden und meine Bedürfnisse kennenzulernen.
Eine neue Beziehung gibt es für mich noch nicht, aber ich bin sicher, daß ich irgendwann einen Mann treffen werde, mit dem ich leben kann.

Ciao Alexa8

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22. Januar 2002 um 3:47
In Antwort auf mahala_12519012

Für Dich...
ist es - wie Du schreibst - wesentlicher, dem anderen NICHT wehzutun.
Und was tust Du Dir damit selber an - ist DAS in Ordnung für Dich???
Warum glaubst Du, das Du Dich immer wieder selber in solche Situationen bringen und DIR selber damit wehtun mußt???
Wo versteckt sich das TIEFERE Problem bei Dir, das Dich zu solchen Re/Aktionen veranlaßt - Dich selber zu quälen???
Fühlst Du Dich für das Wohl anderern, denen Du dann doch letztlich vermeintlich Kummer machen mußt, verantwortlicher als für Dein eigenes???
Hast Du Dir - unbemerkt / unbewußt / unterschwellig - LEIDENSGESCHICHTEN bis in alle Ewigkeiten verordnet???
Glaubst Du, es hört damit auf, wenn Du in diesem ungesunden, Dich selber krankmachenden Sinne, weitermachst und Dich in diese geistige Richtung orientierst???
Oder könntest Du es Dir vorstellen, Dich AN DIR SELBER und DEINEM WOHLGEFÜHL zu orientieren und was DICH glücklich und zufrieden mit Dir selber macht - dann können es auch andere mit Dir sein, meinst Du nicht auch???
Wenn Du mies zu Dir selber bist und Dir damit Deine gute Zeit vermiest, fühlst Du Dich verdrießlich und das wirkt sich konsequenter- oder psycho-logischer-weise auch auf Deine äusseren Angelegenheiten und für Dich unstimmige oder disharmonische Situationen aus, mit denen Du dann haderst und mit Dir selber in Zwiespältigkeit anstatt Eintracht oder Übereinstimmung bist...

Mir ist es ja auch schon selber aufgefallen...
Aber anscheinend steckt irgendwas in mir drin,das absolut nicht zulassen kann,das ich gluecklich bin.Sobald ich in meinem Leben mal ein bischen gluecklich bin,mache ich irgendwas,damit mein Leben wieder-wie soll ich es ausdruecken-"schlechter"wird.Sobald ich mich z.B.in einer bestimmten Gruppe oder einem bestimmten Ort wohlfuehle,und endlich mal das Gefuehl habe,dazuzugehoeren,geh ich nicht mehr hin.Ich kann es irgendwie nicht zulassen,dass ich mich wohlfuehle und zufrieden.Es ist.als ob eine kleine Stimme in meinem Kopf die ganze Zeit fluestertas bist du nicht wert,das hast du nicht verdient,du wirst nie irgendwo hingehoeren,du wirst nie richtige Freunde haben,du wirst nie etwas gutes leisten koennen.Wenn mir etwas gutes passiert,war das alles nur Zufall.Wenn ich etwas leisten wuerde,wuerde die Stimme es mir sofort ausreden.Ich habe das Gefuehl,das ich nie ein guter Mensch sein werde und es einfach nicht verdient habe gluecklich zu sein.Egal womit.Ob in der Liebe,im Job,mit Freunden...Ich versuche,meine Denkweise zu aendern und diese Stimme aus meinem Kopf rauszukriegen,und ich hoffe wirklich,es gelingt mir mal irgendwann. Zsazsa

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22. Januar 2002 um 3:53
In Antwort auf rayna_11863247

Ich weiß, was Du meinst
Hi Zsazsa,
ich habe auch lange gebraucht, um dieses Problem zu ergründen. Heute weiß ich, daß die Ursache bei mir in der Kindheit zu finden war.
Immer wieder habe ich mir Partner ausgesucht, die meinem Vater sehr ähnlich waren, bei denen ich einer Liebe hinterher laufen mußte, die es für mich nicht gab. Ich ließ mich demütigen und wenn ich es dann nicht mehr aushalten konnte, flüchtete ich mit fadenscheinigen Erklärungen.
Dann lebte ich wieder allein, denn ich hatte gelernt, daß ich mich auf niemanden verlassen konnte und doch auf mich allein gestellt war.
Wenn ich etwas mit Gewalt ändern wollte, ging es garantiert nach hinten los.
Ging ich eine Beziehung ein, weil ich das Alleinsein nicht mehr ertragen konnte, war es natürlich nur eine Frage der Zeit, bis ich wieder allein war.
Heute weiß ich, daß ich mir sogar ganz gezielt solche Beziehungen ausgesucht habe, denn daduch blieb mir das Vertraute erhalten. Auch wenn mir das nicht bewußt war, denn ich hatte unglaubliche Angst vor Veränderungen.
Andere Menschen habe ich nur scheinbar dicht an mich heran gelassen, weil ich davor Angst hatte, so verletzt zu werden, das ich nicht mehr damit umgehen konnte.
Ganz schlimm wäre gewesen, mich und mein Leben nicht mehr unter Kontrolle zu haben.
Mich zu kontrollieren war für mich eine Notwendigkeit, da ich ja gelernt hatte, zumindest nach außen hin perfekt sein zu müssen.
Ich habe lange gebraucht, mir das bewußt werden zu lassen. Die Erkenntnis hat sehr geschmerzt, aber man kann nur etwas ändern, wenn man sich wirklich bewußt macht, warum man etwas tut. Ich habe lange gebraucht, mich selbst zu finden und meine Bedürfnisse kennenzulernen.
Eine neue Beziehung gibt es für mich noch nicht, aber ich bin sicher, daß ich irgendwann einen Mann treffen werde, mit dem ich leben kann.

Ciao Alexa8

Hey Alexa
Danke.Ich denke,ich habe auch so eine Kontrollgeschichte und aus Angst,die Liebe und die damit verbundenen Schmerzen nicht unter Kontrolle zu haben,gehe ich der Liebe aus dem Weg.Ich versuche krampfhaft,mich nicht zu verlieben.Und wenn ich irgendwie doch mal mehr fuer jemanden fuehle,gehe ich diesem Menschen aus dem Weg.Ich habe einfach Angst,es nicht kontrollieren zu koennen.Und ich habe Angst,gluecklich zu sein,weil ich glaube,es nicht verdient zu haben.(Siehe unten).Vielleicht moechtest du mir mal schreiben,es interessiert mich,was du geschrieben hast. Zsazsa@gofeminin.de

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3. Mai 2004 um 15:56

Hi Zsazsa
Ich kann dich gut verstehen! Mir geht es auch so!Es ist schwer die Ursachen und Gründe zu finden, warum es einem so geht und warum man so handelt!
Ich kann dir ja erst einmal einer von meinen Beziehungen erzählen :
Ich bin auch in die Beziehung mit X reingerutscht, obwohl ich das gar nicht so richtig wollte! Ich glaube, ich konnte mich einfach nur nicht wehren, einfach nein sagen!
Also habe ich mir Dinge ergehen lassen, die gar nicht gut für ich waren
Ich war aber auch nicht in der Lage ihm zu sagen, was ich wirklich von ihm hielt!
Ich wollte niemanden verletzten und wollte es allen recht machen außer mir selbst!
Irgendwann habe ich es mit ihm nicht mehr ausgehalten und habe Schluß gemacht!Warum wusste er auch nicht! Ich wusste es selbst ja gar nicht! Ich wusste nur, dass es nicht so weiter gehen konnte!

Ich weiß nicht, ob das deinen Beziehungen und Gefühlen ähnelt,aber so war es zumindest bei mir!
Was ich für wichtig halte ist, dass man sich wirklich mal Gedanken macht, was man für eine Beziehung führen will und mit was für einer Person!
Vielleicht rutscht du (und ich auch) immer in solche Beziehungen, weil man einfach noch nicht die Vorstellung hat, was man eigentlich möchte!
Und man sollte wirklich versuchen mit dem Partner offen zu reden!
Vielleicht verletzt man damit den anderen, wenn man die Wahrheit sagt,aber es verletzt nicht so sehr, als wenn man Schluss macht und der Partner kann sich nicht erklären warum!

Ich hoffe ich konnte irgnedwie helfen!
LG Nefretari17

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3. Mai 2004 um 16:41

Muster
Hallo Zsazsa,

Bei Dir laeuft ein Psycho-Programm ab, ein Muster. Es lebst Dich und bringt Dich immer wieder in diese Situation, bis Du es bemerkst und AENDERST.

Es ist psychoanalytische Arbeit, da heran zu kommen. Ob die Plattoform dieses Forums das bewirken kann, weiss ich nicht.

Das Muster beginnt damit, dass Du aus irgendwelchen Gruenden, etwas tust, was Du nicht willst, weil Du nicht NEIN sagen kannst. So kommt eins zum anderen.

Dieses "Nicht-Nein-sagen-koennen" kommmt irgendwo her. Du sprichst an, dass Du andere nicht verletzen magst. Ich muss Dir sagen: manchmal MUSS man andere verletzen...oder man verletzt sich selbst, so wie Du.

Hast Du schon einmal daran gedacht, psychotherapeutische Hilfe in Anspruch zu nehmen?


lg
Chris

www.seelenlfluegel.de

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8. Mai 2004 um 14:29

Ha!
Da war dieser Zufallsklick scheinbar ein Volltreffer!*lach*
Das,was du beschreibst,läuft bei mir haargenauso ab...
In meine letzten zwei Beziehungen bin ich auch reingerutscht,und bevor ich mich umgeschaut hatte,waren bei meinem Partner ernsthafte Gefühle für mich...am ANfang fand ich es auch immer sehr schön,aber nach 3-4 Wochen fängt dann dieser rappel an...ich fühl mich wie am ersticken,wenn wir zusammen sind,würd am liebsten heulen,wenn der andere mich berührt,aber darüber reden kann ich auch nicht,wie auch??Das geht dann noch 2,3 Wochen,und dann ist für mich das Maß voll,und es kommt die Explosion und ich mache Schluss,was der andere null nachvollziehen kann,weil für ihn ja alles in Ordnung war...
In den letzten zwei Wochen bin ich dabei so down und niedergeschlagen,dass ich an nichts anderes denken kann und es mir richtig schlecht geht...ich hatte auch nie die Absicht,jemanden zu verletzen...

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18. Mai 2006 um 0:05

Kenne ich gut ...
... ich stecke zur Zeit auch in einer solchen Beziehung. By the way, ich bin ein Mann, keine Frau, es gibt also offenbar nicht bloss das "brave-Maedchen-Syndrom", sondern auch das "brave-Jungs-Syndrom". Bei mir auessert sich das momentan in der Unterdrueckung meiner Beduerfnisse v.a. im sexuellen Bereich. Ich habe immer oefter das Gefuehl, dass ich bald platze (nach jeder Zurueckweisung schlaflose Naechte und endlose Gruebeleien am folgenden Tag), und werde immer depressiver. Aber ich will meiner Freundin, die viel schweres durchgemacht hat, ja nicht wehtun, also spreche es nicht an ... immer oefter denke ich an Trennung, ohne das allerdings wirklich als reale Moeglichkeit in Erwaegung zu ziehen, da meine Freundin dann wohl ins bodenlose fallen wuerde.

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18. Mai 2006 um 10:01

Eine Beziehung fängt man nicht einfach so an!
Mir geht es zwar nicht ähnlich wie dir aber ich will dir mal meine Meinung dazu sagen. Das Problem an der ganzen Sache bist DU SELBST. Du erzählt du rutscht da immer irgendwie rein. Wie geht das denn? also ich habe noch nie gehört das man in eine Beziehung irgendwie reinrutschen kann. Ich weiß zwar nicht wie alt du bist aber viel geistige Reife scheinst du nicht zu besitzen. Wenn man mit einem Menschen eine Beziehung eingeht dann aus Liebe, aus Gefühlen heraus und nicht einfach so. Und dann schreibst du du willst dem anderen nicht weh tun, dabei siehst du anscheinend nicht das man durch lügen und vorspielen von Gefühlen oder von einer ganzen Beziehung, einem Menschen weit aus mehr und schlimmer verletzt als wenn man von Anfang an die Wahrheit sagt. Werde erwachsen und sag von Anfang an klar und deutlich was du willst, lerne NEIN zu sagen. Die Wahrheit zu sagen erfordet Stärke, doch zu lügen ist ein ZEichen von Schwäche. Möchtest du immer schwach sein. Es wird auch für dich selber besser sein wenn du ehrlich zu anderen bist. Hör auf so eine Show abzuziehen, denn du verletzt andere und badest danach noch in Selbstmitleid das du Depessionen hast. An denen bist du selber Schuld denn du kannst etwas ändern, wenn du willst. Nur wenn du willst!

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18. August 2007 um 15:11

Date zu schüchtern
hallo!
seit ein paar wochen treffe ich mich mit einem jungen aus dem chat. Wir haben schon seit paar monaten jeden tag miteinander geschreiben. Nun hat es endlich geklappt und wir hatten schon 5 dates. Leider ist dabei noch nicht sehr viel passiert weil er sehr schüchtern ist und ich auch die erste bin, mit der er sich so trifft. Jetzt weiß ich nicht was ich machen soll. Nach einem date schreibt er mir immer, dass er mich küssen wollte und mir so viele schöne sachen sagen wollte, aber sich nicht getraut hat. er schreibt mir auch dass er mich gerne küssen würde aber sich nicht traut. Nun habe ich das problem, ich weiss das es sein erster kuss werden würde und meiner ist es nicht. ich hatte vor ihm auch schon einen freund jetzt habe ich das gefühl das ich hin nicht einfach küssen kann weil er keine erfahrungen hat und vielleicht auch nicht weiß wie man richtig küsst. kann mir jemand vielleicht ein paar tipps geben, wäre sehr nett!

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