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Immer dünnerer Haut.

25. November 2015 um 0:21 Letzte Antwort: 11. Dezember 2015 um 9:07

Ich würde hier gern die Frage stellen, wie es bei anderen mit ihre Belastbarkeit im Laufe der Zeit aus sah.
Denn ich würde gerne wissen ob es bei mir nur an den jetzigen Umständen liegt, oder ob es normal ist mit der Zeit immer anfälliger zu werden, gegen über dingen, die einen belasten.

Zu den Hintergründen.
Der Missbrauch liegt nun 17 Jahre zurück. Ich habe mich aber nie dazu gebracht eine Therapie zu beginnen. Interessierteren möglichen Partnern war ich bis her immer ehrlich gegenüber, was diese aber immer abschreckte. Liebschaften oder einmalige Sachen kann ich nicht eingehen, nicht aus moralischen bedenken.
Eher aus kompletten Mangel an grundlegenden Fähigkeiten im Flirten und allem anderen. Auch muss ich zu geben, dass ich wie eine Blockade habe, was sexuelles angeht wenn es darum geht jemanden Näher zu kommen.
Es fühlt sich falsch an jemanden mit sexuellen Gedanken anzufassen. Und alle anderen Berührungen nehme ich asexuell wahr. Wie z.B. Ankuscheln.
Das heißt nicht, dass ich sexuelles abstoßend finde. Ich finde es wohl so anziehend wie die meisten anderen auch und sehne mich sehr danach.
Aber durch meine Unfähigkeit auf dem Gebiet kann ich bisher nur auf eine seltsames Sexualleben zurück blicken, ohne wirklich zwanglose Begegnungen. Ohne, dass ich wirklich selbst es gestaltet habe.
Ohne Einfluss von außen hätte ich bis her wohl gar keins. So habe ich wenigstens ein verkorkstes und etwas demütigendes. Aber das ist wie gesagt mir geschuldet.

Das was ich immer häufiger wahrnehme ist meine zunehmende Unfähigkeit die Sexualität, welche mich umgibt zu handhaben.
Jetzt zittere ich vielleicht nicht mehr wie Espenlaub bei einem harmlosen Kuss und nackt gesehen zu werden ist für mich nichts schlimmes mehr. Aber dafür renne ich nun lieber nackt aus meinem Hotelzimmer in den Flur, antat dem Sex meiner Freunde zu hören zu müssen.
Geschichten und Anekdoten von Freunden und Freundinnen über deren Sexleben habe ich früher gerne verfolgt. Waren sie doch mein authentischster Zugang zur Sexualität.
Heute fühle ich mich förmlich vom Neid zerfressen und mein Herz scheint wie ein kochender Stein in mir zu lasten.
Gestern habe ich einen Link bekommen, durch eine Freundin, über Studentinnen welche mit Studenten Erotikfilme drehen. Ich hab mir nur das nötigste durch gelesen um antworten zu können.
Mehr wollte ich nicht wissen. Selbst Menschen, die mit Erotikfilmen ihr Auskommen sichern müssen ziehen jetzt meinen Neid auf sich.
Und ich befürchte dass diese destruktiven Gefühle nicht weniger werden.

Daher meine Frage ob es andere ähnlich ging.
War es nur ein Tief? Habt ihr ganz andere Erfahrungen gemacht?

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25. November 2015 um 23:34

Danke Lisa
Danke Lisa,
Es ist nicht wichtig, dass sich unserer Existenzen wenig ähneln. Sie ähneln sich genug, dass ich mir wünschen würde sie täten es nicht. Und du nie so was erlebt hättest.
Deine Antwort hat mir schon geholfen.
Gerade ist es nicht einfach mit jemanden darüber zu reden. Da tut es gut, seine Gedanken nieder zu schreiben und zu merken, dass man nicht komplett unverständlich für andere geworden ist.

Ich hoffe du wirst weiterhin immer ein Stück besser damit um gehen können. Und das dein Umfeld respektieren wird wenn du dich nicht nach so etwas sehnst.

Liebe Grüße zurück.

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11. Dezember 2015 um 8:40

Ich kann dich so gut verstehen
Bei mir liegt das Ganze auch schon länger zurück, hatte leider auch nicht nur ein einmaliges Erlebnis, sondern mehrere Übergriffe über einen langen Zeitraum.

Aber das mit den sexuellen Ängsten kenne ich. Mit dem Neid, ich würde es nicht Neid nennen, aber ein inneres Seufzen "Haben die es gut...."

Ich wünsche mir schon so lange eine liebevolle feste Beziehung, ein Kind, aber ich schaffe es nicht mal, ohne Angst länger eine Beziehung zu führen. Dazu habe ich auch allen Grund, tiefer möchte ich hierzu nicht ohne PN eingehen. Die Ängste in mir sitzen so tief, dass ich meinen Freund, der jetzt wieder in mein Leben getreten ist, total auf Abstand halte und nicht weiß, wie das in der aktuellen Situation möglich sein soll, obwohl ich ihn liebe.

Meine Mutter bezeichnete mich als "Fräulein Rottenmeier, die keinen Spaß im Leben hat und sich mit dicken Wollsocken und einem Dutt aufm Kopf dauernd daheim verkriecht, statt das Leben zu genießen und sich einen netten Mann zu suchen" - da ist mir der Kragen geplatzt und ich habe ihr mitgeteilt, was ich eigentlich von 2 1/2 bis 27 und in meiner letzten Ehe alles mitgemacht habe. Aber es stimmte und ich habe mir geschworen, da muss was anders werden.

Erstmal bin ich zu einer Gynäkologin gegangen, wegen der Narben im unteren Bereich und weil ich immer so stark psychisch verkrampfe beim Sex dass es mir weh tut, das war ein Riesenschritt für mich, überhaupt mal mit jemandem über all das zu sprechen. Und ich bin sehr stolz auf mich. Ich wurde dann zu einem gynäkologischen Psychotherapeuten überwiesen, ich wusste gar nicht, dass es so etwas gibt. Der hatte leider, obwohl er sehr kompetent war, keine Zeit und hat mir eine Frau empfohlen für eine ambulante Psychotherapie.

Dort war ich vorgestern, leider hat sie keine Kapazitäten, sie sagte auch, das sei alles sehr komplex, meine ganze Situation, so viele Übergriffe, das würde sie nicht in 50 Stunden hinbekommen. Da ich nun schon seit August krank geschrieben bin wegen der Psyche und Burnout wegen der Arbeit, sagte sie, ich soll in eine Traumaklinik gehen und den größten Ballast erstmal aufarbeiten und dann ambulant weitermachen.

Ich habe lange mit mir gerungen, aber ich werde das nun in Angriff nehmen und habe hierzu nächste Woche Termin bei einem Psychiater ausgemacht. Es hat mich viel Mut und große Überwindung gekostet, weil ich nicht als "gaga" oder "plem plem" angesehen werden will, aber wer einen Beinbruch hat geht zum Orthopäden und wer ein gebrochenes Herz oder eine tief verletzte Seele hat eben dahin.

Ich will nicht mehr nur hinter der Glasscheibe stehen und zusehen, was alle anderen haben - ich wünsche mir das auch für mich, ich verdiene das, und du verdienst all das Gute auch, das Du dir ersehnst! Und nur weil andere Menschen uns sexuelle Gewalt angetan haben, sind wir nicht dazu verdammt, unser Leben in Einsamkeit und Angst zu verbringen, ich jedenfalls habe vor, aus meinem inneren Turm auszubrechen, aus dem inneren Gefängnis, das ich seit Jahren mit mir rumschleppe.

Es ist mir klar, dass es hart werden wird und dass es wahrscheinlich 6 Wochen in einer Reha oder Klinik extrem weh tun wird und ich habe noch größere Angst, meinen Freund zu verlieren, mit dem ich erst Schluss machte wegen meiner ganzen Probleme, der aber nun wieder in mein Leben zurückgekommen ist und sagt, er will es mit mir zusammen schaffen, da durchgehen. Aber es geht hier um mich, es geht um mein Leben. Ich habe ein Zitat an meinen Kühlschrank gehängt

"Ich darf meine Träume nicht aufgeben -
ich schulde ihnen doch mein Leben."

Daher kann ich sehr gut nachvollziehen wie du dich fühlst aktuell. Ich weiß, dein Thread ist schon 4 Wochen her, aber wenn du mal wieder hier sein solltest, würde ich mich sehr freuen, wenn du mir schreibst.

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11. Dezember 2015 um 8:52

Hallo Lisa
Auch ich suche hier Austausch. Ich habe Eure Diskussion verfolgt und hoffe, dass das okay ist, wenn ich etwas dazu schreibe.

Mein jetziger Freund war und ist der Erste, bei dem ich mich geborgen fühle. Mir ging es bisher so, dass ich schon totale Panik hatte, nur von einem Freund in den Arm genommen zu werden, weil mich als ich 27 war ein Exfreund vergewaltigte.
Leider nicht der einzige Übergriff.

Mein jetziger Freund ist auch der Erste, wo ich selbst so aufgeregt und erregt bin, wenn er mich berührt, dass ich das Gefühl habe "Ich will ihn!"

Vorher ging es mir ähnlich mit Körperkontakt. Ich hatte auch mal eine Beziehung, aber ich habe "es getan weil es dazu gehörte" oder "weil ich das Gefühl hatte ich muss, damit er mich nicht verlässt".

Von mir aus ging das nie so. Ich habe meist dissoziiert, war nicht da, hab nichts gefühlt, war auch froh darüber oder habe mich mit Alkohol betäubt, so dass ich locker war. Alles in allem keine gute Lösung.

Von meinem jetzigen Freund war ich 10 Monate lang getrennt, ich wollte nicht mehr, konnte die Ängste nicht aushalten, wollte ihn nicht reinziehen in meine Probleme, die noch nicht ausgestanden sind (ich habe hier einen neuen Thread gestern dazu eröffnet, vielleicht magst du ihn mal lesen). Aber er kam nun wieder in mein Leben zurück und ich konnte nicht anders, ich wollte sofort wieder mit ihm schlafen, es ging auch 2x ganz gut und ich habe es genossen, obwohl es für mich gruselig ist, dass ich ihn so will und so brenne innerlich (muss wohl Leidenschaft und Begehren sein *au weia). Aber beim 3. Mal dachte er wohl, er könne in die Vollen gehen, hat mir die Arme nach hinten gerissen, und hat total heftig losgelegt....

Tja, und zack war ich bei der Vergewaltigung als ich 15 war durch meinen damaligen "Freund" wo ich noch nicht wollte, er mich aber zwang (war leider auch mein erstes Mal) und ich schrie und schrie und weinte und sagte meinem jetzigen Freund "nein nein hör auf bitte, lass mich los" und er hat total entsetzt von mir abgelassen.

Der Schock zwischen uns hat sich bis heute nicht gelegt, das war vor 5-6 Tagen - er kann kaum bis gar nicht darüber reden und sagt nur, er wisse nicht, ob er damit zurecht komme. Habe mich nun aus Verletztheit und tiefer Enttäuschung wie eine Besessene wieder in meine Arbeit verkrochen, was ich immer tue, denn bei der Arbeit weiß ich wenigstens, was hinten rauskommt.

Gehe heute abend mit einem guten Freund mal einen Glühwein trinken aufm Weihnachtsmarkt, meinen Freund, den ich liebe, habe ich nicht mehr wieder gesehen, aber wir wohnen ja auch in zwei verschiedenen Städten und schreiben meistens nur über What's App, er ist kein großer Telefonierer, doch das Ganze lastet sehr auf meiner Seele...

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11. Dezember 2015 um 9:07
In Antwort auf liz_12883529

Hallo Lisa
Auch ich suche hier Austausch. Ich habe Eure Diskussion verfolgt und hoffe, dass das okay ist, wenn ich etwas dazu schreibe.

Mein jetziger Freund war und ist der Erste, bei dem ich mich geborgen fühle. Mir ging es bisher so, dass ich schon totale Panik hatte, nur von einem Freund in den Arm genommen zu werden, weil mich als ich 27 war ein Exfreund vergewaltigte.
Leider nicht der einzige Übergriff.

Mein jetziger Freund ist auch der Erste, wo ich selbst so aufgeregt und erregt bin, wenn er mich berührt, dass ich das Gefühl habe "Ich will ihn!"

Vorher ging es mir ähnlich mit Körperkontakt. Ich hatte auch mal eine Beziehung, aber ich habe "es getan weil es dazu gehörte" oder "weil ich das Gefühl hatte ich muss, damit er mich nicht verlässt".

Von mir aus ging das nie so. Ich habe meist dissoziiert, war nicht da, hab nichts gefühlt, war auch froh darüber oder habe mich mit Alkohol betäubt, so dass ich locker war. Alles in allem keine gute Lösung.

Von meinem jetzigen Freund war ich 10 Monate lang getrennt, ich wollte nicht mehr, konnte die Ängste nicht aushalten, wollte ihn nicht reinziehen in meine Probleme, die noch nicht ausgestanden sind (ich habe hier einen neuen Thread gestern dazu eröffnet, vielleicht magst du ihn mal lesen). Aber er kam nun wieder in mein Leben zurück und ich konnte nicht anders, ich wollte sofort wieder mit ihm schlafen, es ging auch 2x ganz gut und ich habe es genossen, obwohl es für mich gruselig ist, dass ich ihn so will und so brenne innerlich (muss wohl Leidenschaft und Begehren sein *au weia). Aber beim 3. Mal dachte er wohl, er könne in die Vollen gehen, hat mir die Arme nach hinten gerissen, und hat total heftig losgelegt....

Tja, und zack war ich bei der Vergewaltigung als ich 15 war durch meinen damaligen "Freund" wo ich noch nicht wollte, er mich aber zwang (war leider auch mein erstes Mal) und ich schrie und schrie und weinte und sagte meinem jetzigen Freund "nein nein hör auf bitte, lass mich los" und er hat total entsetzt von mir abgelassen.

Der Schock zwischen uns hat sich bis heute nicht gelegt, das war vor 5-6 Tagen - er kann kaum bis gar nicht darüber reden und sagt nur, er wisse nicht, ob er damit zurecht komme. Habe mich nun aus Verletztheit und tiefer Enttäuschung wie eine Besessene wieder in meine Arbeit verkrochen, was ich immer tue, denn bei der Arbeit weiß ich wenigstens, was hinten rauskommt.

Gehe heute abend mit einem guten Freund mal einen Glühwein trinken aufm Weihnachtsmarkt, meinen Freund, den ich liebe, habe ich nicht mehr wieder gesehen, aber wir wohnen ja auch in zwei verschiedenen Städten und schreiben meistens nur über What's App, er ist kein großer Telefonierer, doch das Ganze lastet sehr auf meiner Seele...

Nachtrag zu meinem Freund....
Ehrlich gesagt weiß ich nicht, ob ich überhaupt nochmal will, dass er sich meldet. Seit 3 1/2 Jahren weiß er das alles und ich habe es ihm gesagt, was passieren kann, aber er sagte mir, er komme damit klar, alles bestens, aber ich bin mir einfach da nicht mehr sicher.

Ich weinte nachdem in der sexuellen Begegnung mit meinem Freund die Vergewaltigung hochkam und und war total fertig. Statt das mal zu registrieren und mich in den Arm zu nehmen und zu trösten musste ich mich wie fast immer selbst trösten. Und alleine mit allem zurecht kommen. Rückblickend sage ich: Da lief irgend etwas falsch. Ich hätte mir etwas anderes gewünscht und - ja, auch mehr Sensibilität für mich.

Ja, er ist ein Mann, ich bin ihm nicht direkt böse, dass er so leidenschaftlich von mir ergriffen war, zumal ich ihm auch sagte, ich möchte es gern mal leidenschaftlicher probieren.

Aber wenn ich weiß, meine Freundin wurde vergewaltigt, dann gehe ich nicht hin und lege los wie ein Berserker, hacke in sie rein und halte ihr die Hände fest. Oder sehe ich das falsch?

Ich habe dann nochmal mit ihm geschlafen, um ihn zu trösten, weil er so fertig war, aber eigentlich geht es dann in solchen Situationen immer nur um ihn. Wo finde ich dann mal einen Halt? Wo ist er da für mich?

Er war letztes Wochenende Freitag auf Samstag bei mir und ist am Samstag wieder gefahren, er hat Haustiere, um die er sich kümmern muss und ich musste Samstag zu einem Termin an der Uni. Sonntag wäre ich in seiner Stadt mit jemandem unterwegs gewesen, aber da das ein Geschenk für mich war, von meiner Mutter, die die Überraschung schon lange geplant hatte (Musical und Weihnachtsmarkt) habe ich gesagt, ich will meine Mutter nicht nach dem Musical einfach stehen lassen, um in seine Wohnung zu rasen und blieb bei mir.

Er hat ziemlich geschmollt, versteht es nicht. Fühlt sich zurück gewiesen, weil ich in der Zeit, wo wir getrennt waren, mich weiter entwickelt habe. Mir etwas aufgebaut habe, womit ich im Leben weiterkommen kann und das auch muss.

Früher bin ich immer sofort gesprungen, wenn er etwas von mir wollte, nun habe ich schon 3 x gesagt, dass ich keine Zeit habe. Er war motzig und angefressen, anstatt für mich und meine Situation Verständnis zu zeigen.

Ich hatte recht, mich im Januar zu trennen, es war richtig so, Geben und Nehmen war damals aus dem Gleichgewicht geraten und er engagierte sich immer weniger, konnte es aber damals auch nicht, er war im Job unter Druck, finanzielle Nöte, musste 2 Jobs machen, es lief einfach nicht gut.

Trotzdem bin ich jetzt schon wieder am Zweifeln. Ich weiß nicht, ob ich das alles kann und es aufgrund seiner Reaktion auch so haben will. Aber gut, vielleicht wäre jeder Mann so ausgeflippt und wäre geschockt gewesen, aber in 3 1/2 Jahren hat "Mann" doch die Möglichkeit, sich mal ein Buch zur Hand zu nehmen und über sexuellen Missbrauch zu lesen und was ein Flashback ist oder sehe ich das falsch? Erwarte ich vielleicht zu viel von ihm?

Mit dem Kumpel, mit dem ich heute einen Glühwein trinken gehe, werde ich mal darüber sprechen. Er meinte gestern "Ja, du erwartest zu viel, du bringst eine Menge Probleme mit in die Beziehung, er hat jetzt ein ruhiges Leben, einen neuen guten Job und hat seine Dinge geregelt, du aber immer noch nicht. Außerdem wüsste ich auch nicht unbedingt wie ich mit so was umgehen soll" Ja, da hat er auch wieder recht.... Nun ja, ich muss jetzt mal los und hoffe, das mir hier mal jemand zurückschreibt und mir positive und hilfreiche Impulse zu der Situation geben kann...

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