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"Ich will unsere Freundschaft nicht gefährden!"

18. November 2011 um 2:36 Letzte Antwort: 26. Januar 2012 um 22:42

Sorry, aber wenn ich mir das Forum dieser Tage mal wieder durchlese bekomme ich Kopfschmerzen und kann es mir einfach nicht verkneifen mal ein paar Gedanken zum Thema Männer/Frauen-Freundschaften zum besten zu geben...

Hier kommt eine kühne These die nicht allzu neu ist, aber die ich trotzdem mal wieder in den Raum werfen möchte...

Es gibt keine echte Freundschaft zwischen Männern und Frauen.

Jetzt mal ernsthaft, echte Freunde schlafen nicht zusammen im selben Bett, sie kuscheln nicht, sie knutschen nicht und sie haben auch kein Sex miteinander.

aber jetzt mal nicht so schnell... zurück zum Anfang.

Studien zufolge haben 46% der Männer noch männliche Freunde aus Kindertagen, also aus der Grundschule, Kindergarten usw.
Ich weiß nicht genau wie das bei den Frauen aussieht, aber ich schätze das die Zahl um einiges geringer ist. Was Frauen also vor allem in einer Männerfreundschaft suchen ist Bestätigung und Aufmerksamkeit. Männer sind loyal, Frauen sind... vor allem Konkurrenz. Frauen betrachten ihre Geschlechtsgenossinnen vor allem als Konkurrenz. Da ist wohl nicht viel "Liebe" zu erwarten. Deshalb kommen auch immer diese Sprüche von wegen "ich versteh mich mit Männern einfach besser", "wir haben einfach mehr gemeinsam", "ich bin mehr so der Kumpeltyp", das sind so die naiven Standardsprüche die sich Frauen Tag ein, Tag aus wie ein Mantra sich selbst und ihrer Welt vorbeten. Der ich bin anders, als andere Frauen-Effekt. Falls ihr das glaubt... sorry, ihr seid nicht anders. Ihr habt nicht mehr mit uns gemeinsam und wahrscheinlich seit ihr tief in eurem Herzen auch nicht sooo der Kumpel-Typ wie ihr das gerne glauben wollt.
Die Wahrheit ist, das Männer sich in Gegenwart von Frauen meistens ein klein bischen anders geben als wenn sie mit ihren männlichen Kollegen unterwegs sind. Deswegen kommt euch das vielleicht so vor, allerdings ist das meistens eine Illusion und irgendwie auch anstrengend.

Das hässliche Entlein-Syndrom

vor dem entstehen einer Männer/Frauen-Freundschaft steht meistens ein gescheiterter Anbandelungsversuch.
Übrigens gibt es dieses Phänomen auf beiden Seiten der Geschlechter. Auch wenn Männer meistens häufiger davon betroffen sind. Übrigens gaben laut Studie 72% der Männer zu das sie schon einmal in ihre beste Freundin verliebt waren.
Das heißt der Mann/die Frau lässt sich auf eine Freundschaft ein, weil sie insgeheim hoffen das ihr Schwarm eines Tages sich doch für sie entscheiden wird. Im übrigen muss dieser Prozess dem Leidtragenden selbst nicht mal bewusst sein. Das er mehr als nur Freundschaft für den jeweils anderen verspührt, kommt wenn ein neuer Partner am Horizont auftaucht. Dann geht es los mit der Eifersucht, Enttäuschung und der Einsicht das man Monate, ja vielleicht sogar Jahre einem Luftschloss hinterher gelaufen ist. Für denjenigen der angehimmelt wird ist die Position toll, man hat jemand der sich für einen interessiert, der einem Aufmerksamkeit und Liebe schenkt. Doch sobald dann der/die "richtige" auftaucht, ist es vorbei mit der trauten Zweisamkeit räusper "Freundschaft". Der angehimmelte freut sich wie ein Honigkuchenpferd und der insgeheim verliebte, platonische Freund ist der gelacktmeierte.

Friends With Benefits

Nicht erst seitdem Mila Kunis und Justin Timberlake sich in den Laken gewälzt haben, gibt es den Mythos um die Freundschaft mit gewissen Vorzügen. Doch was in drei Teufels namen soll diese "Freundschaft" eigentlich darstellen?
Ich komm mir manchmal vor wie der kleine Junge im Märchen "des Kaisers neue Kleider" wenn ich laut Ausspreche, was sich sonst hier wohl keiner zu sagen traut oder einfach nicht realisieren will...

Friends With Benefits = Beziehung

Was denn sonst? Überlegt mal, ihr verbringt ständig Zeit miteinander, kennt euch besser als sonst irgendjemand und habt Sex. Was bitte soll das sonst sein?
Aus irgendeinem Grund lese ich hier immer davon das Frauen keine Beziehung haben wollen weil das zu stressig ist usw. aber was bitte ist eigentlich der Unterschied zwischen einem Freund mit dem Sex hat und einem Partner in einer Beziehung? Mir ist dieser Unterschied einfach nicht ganz klar.

Und ich?
Gehöre zu den 8% der Männer die eine Freundschaft zu Frauen grundlegend ablehnt. Ironischerweise hab ich sogar eine gute Freundin. Bereits seit 15 Jahren, da ich sie aber nur selten sehe und auch sonst kaum an sie Gedanken verschwende oder übermäßig mit ihr im Kontakt stehe, nehm ich sie jetzt mal aus der Gleichung raus. Sie hat also mehr den Status einer guten Bekannten, weniger eines guten Freundes bei dem ich mich ständig über mein Seelenleben auskotze. Zudem ist sie seit vielen Jahren in einer Beziehung und sie war die Freundin, einer Ex von mir. Es gab da also keine Anbandelungspläne von irgendeiner Seite, aber wie ich bereits sagte es handelt sich mehr um einen Bekanntenstatus. Und wie ich damit lebe Frauenfreundschaften grundlegend abzulehnen?
Ziemlich gut eigentlich, da ich mich als Mann nicht verstecken muss. Ich muss nicht meine Männlichkeit unterdrücken. Meinen "Trieb" Frauen sexy zu finden und mit ihnen schlafen zu wollen. Wenn ich eine Frau kennenlerne und ich merke es läuft nicht in Richtung Kissenschlacht, dann nexte ich sie einfach. Das mein ich gar nicht böse oder sadistisch, aber wenn eine Frau mit mir nicht körperlich werden will, dann verschwenden wir beide doch nur unsere Zeit. Da ist es doch schlauer sich einfach abzuwenden und sich anderweitig umzusehen bis man jemanden gefunden hat, bei dem es sich mehr lohnt seine Energie zu investieren. Wieso immer den falschen Baum anbellen, es gibt doch soviele Bäume... dieser Ratschlag gilt übrigens für beide Geschlechter.

Hier spricht ein Mann der Erfahrung vor allem auf dem Gebiet ONS und Affären hat. In meinem ganzen Leben hatte ich nur eine Beziehung die gerade mal drei Monate gehalten hat. Sie hat also die drei-Monats-Grenze für das entstehen bzw. scheitern einer neuen Beziehung nicht überlebt^^
Trotzdem bin ich einer Beziehung grundlegend nicht abgeneigt. Wenn sich mal eine der richtigen dafür bereit erklärt. Ich sage bewusst eine der richtigen, weil ich nicht daran glaube das nur ein Mensch der richtige Partner für einen sein kann. Das halte ich einfach für eine Illusion Hollywoods. Im übrigen, guckt weniger Liebesfilme, diese Streifen sind völlig Headfucked und spiegeln nur seeehr selten die Realität wieder und können mental schlimmes bei seinen Zuschauern hervorrufen^^
Jedenfalls würde ich gerne von euch wissen was ist eigentlich der Unterschied zwischen Beziehung und Freunde mit gewissen Vorzügen?
Aus meiner Sicht der Dinge verbringt man viel Zeit miteinander und hat Sex. Klingt für mich irgendwie nach dem selben, egal was man da für ein Etikett auf diese Dynamik klebt.

So, jetzt bin ich aber mal gespannt auf eure Meinungen, Ansichten und Kommentare...

und hier noch ein paar weise Worte von Harry...
genialer Film^^->
http://www.youtube.com/watch?v=nab8of_GgAo&feature=channel_video_title

und hier noch ein Artikel von denen ich die Zahlen der Studie habe, Quellenangabe sozuagen^^
http://www.menshealth.de/life/lifestyle/koennen-maenner-und-frauen-freunde-sein.108897.htm

Mehr lesen

18. November 2011 um 20:38

Also
was Friends with Benefits betrifft bin ich da vollkommen deiner Meinung, dass das praktisch eine Beziehung ist.
Ich finde deine Ansichten allerdings ein bisschen zu negativ und das obwohl ich selbst nicht als Optimistin gelte

Natürlich ist es eine Mann/ Frau Freundschaft im allgemeinen sehr viel schwieriger, weil Sex eben ein großes Thema ist. Aber trotzdem finde ich, dass es durchaus einen Versuch wert ist. Es ist bereichernd die Ansichten eines Mannes auf neutraler Stufe kennenzulernen und mitzubekommen. Und ich bin ja auch nicht nur mit Frauen befreundet, weil ich mich nicht sexuell zu ihnen hingezogen fühle.
Bei bisexuellen Leuten würden, deiner Ansicht nach, ziemlich große Problem auftreten. Können die dann gar keine Freundschaften pflegen?!
Ich gebe dir recht, dass Fauen eher dazu neigen, Freundinnen als Konkurrenz zu betrachten, aber verallgemeinern darf man das echt nicht. Denn ich kann ehrlich von mir behaupten, dass das bei mir nie ein Thema geschweige Problem war. Und ich hatte auch schon immer mehr männliche Freunde, was auch nie zu einem Problem wurde, hatte nie mit so einem Sex oder habe für sie Gefühle entwickelt. Da war einfach etwas von Anfang an, oder eben nicht.

Ich glaube auch nicht an "den Einen". Ein einziger Mensch kann niemals jedes Bedürfnis erfüllen.
Hier ein (seeehr allgemeines und oberfläches) Beispiel: Frauen wollen einerseits den sensiblen, verständnisvollen Freund, Zuhörer und Familienvater und andererseits den interessanten, selbstbewussten, aufregenden Liebhaber. Mit dem einen ist es zu langweilig, auf den anderen kein Verlass.
Sofern ich an "Bestimmung" glaube, denke ich, dass für eine gewisse Zeit eben zwei Menschen füreinander bestimmt sind. Aber niemand will hören, dass diese Zeit vorrüber geht.

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19. November 2011 um 11:51

Im groben liegst du nicht verkehrt, ABER
ich denke es gibt schon ein paar mehr fälle, in denen eine gute freundschaft möglich ist.
wie du schon ähnlich sagst, wenn man sich von kleinauf kennt. verlieben kann man sich trotzdem, aber solche "geschwister-verhältnisse" sind meist schon etwas anderes.
weiterhin halte ich es auch für möglich, wenn beide freunde in einer festen beziehung stecken und glücklich sind.
ansonsten denke ich aber auch, dass über kurz oder lang fast immer irgendwelche größeren gefühle ins spiel kommen.

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24. November 2011 um 1:00
In Antwort auf watchthestars

Im groben liegst du nicht verkehrt, ABER
ich denke es gibt schon ein paar mehr fälle, in denen eine gute freundschaft möglich ist.
wie du schon ähnlich sagst, wenn man sich von kleinauf kennt. verlieben kann man sich trotzdem, aber solche "geschwister-verhältnisse" sind meist schon etwas anderes.
weiterhin halte ich es auch für möglich, wenn beide freunde in einer festen beziehung stecken und glücklich sind.
ansonsten denke ich aber auch, dass über kurz oder lang fast immer irgendwelche größeren gefühle ins spiel kommen.

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Ja, ich gebe zu... das sind zwei Sonderfälle, wo so etwas möglich ist. Hab hier im Forum auch schon paar mal über diese beiden Situation was gelesen. Grundsätzlich bin ich, aber von meiner Meinung überzeugt, das Männer/Frauen-Freundschaften den Untergang geweiht sind. Vor allem wenn die Freundschaft enger ist.

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24. November 2011 um 1:05

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Mag sein, es stellt sich aber auch die Frage nach den Umständen... sind diese Männer in Beziehungen? sind sie eher der schüchterne Typ? Mich würden die Hintergründe dazu interessieren, weil ich glaube das vor allem schüchterne Männer das Problem haben ihre Wünsche offen zu sagen! Es sind vor allem Frauen, die immer großspurig behaupten das es sich um Freundschaft handelt und das da ja nieee was laufen würde. sagst du... weißt du ob nicht einer deiner Freunde doch mit dir schlafen möchte? i dont know, im just sayin...

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24. November 2011 um 1:34

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Ich glaube der Gesellschaft ist es herzlich egal ob du dein bestes Stück in ein Einmachglas steckst, weil du dich nur noch als platonischer Freund her gibst. Das ist dein gutes Recht und offengesagt glaub ich eher das der Trend in den Medien dahin geht, das Männer/Frauenfreundschaften für etwas tolles proklamiert werden. Das Männer sich gemäßigt verhalten sollen, das sie sich ja harmlos verhalten sollen, das sie sich nicht ihren Trieben hingeben sollen und Frauen, außer als gute Freundinnen mit denen man tolle Gespräche führen kann, auch als sexuelle Wesen betrachten soll. Was sie allerdinges dabei vergessen, keiner will einen Typen nageln der so unsicher ist, das er einer Frau nicht deutliche Avancen machen kann. Wie man das als Mann tuns sollte. Und ich meine nicht mal meine Machoart die ich an den Tag lege. Ich meine selbst wenn du der letzte Nerd bist, schäm dich niemals für das was du willst. Deine Freundin will dich als den treudoofen Kumpel behalten den sie dann dumpen kann, wenn ein richtiger Mann auftaucht. Du musst dir überlegen ob du wirklich Bock darauf hast, ewig die zweite Geige zu spielen... aber denk dran... ohne ... keine Kinder, so siehts nun mal aus.

weil das . im übrigen ist mir eingefallen das ich auch im selben Bett mit einem meiner besten Freunde geschlafen habe. Den Typen kenn ich seitdem ich sechs bin und glaub mir wir haben uns nicht ungetoucht! Was dagegen spricht, wenn beide Single sind? Nichts spricht dagegen, aber mach dir klar das, wenn sie einen neuen Freund hat, du auf dem Abstellgleis landest. Dann kuschelt halt ein anderer mit deiner Freundin und du kuschelst alleine mit deinem Kissen. So, siehts aus Bro. Jeder wie ers mag... ich bin vielleicht ein ... aber ich schlaf mit den Frauen abends ein, von denen ihre männliche "Freunde" nur träumen können. Die macht halt dann was ich will und nicht das was die wollen... soviel dazu.

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24. November 2011 um 1:42

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Ok, wie ich bereits geschrieben habe, so eine Situation ist natürlich eine Ausnahme...

Aber die Sache mit dem Friends with Benefits-Ding da kriegst du mich nicht rum. Weil... du deinen allerwertesten darauf verwetten kannst das mindestens einer der beiden Parteien Gefühle entwickeln wird. 100 Pro, falls jehmals so eine Sex-Freundschaft nicht in Tränen geendet hat bzw. das einer enttäuscht war, ist das sowas wie ein Lotto-Sechser. Derjenige der dann einen neuen Partner hat ist der Glüchkliche, der andere Part der nichts abgekriegt, fühlt sich dann nur benutzt. Ich verspreche dir in 99,999999% wird irgend ein Ego in diesem Techtelmechtel verletzt!

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24. November 2011 um 1:51
In Antwort auf tuva_12675365

Also
was Friends with Benefits betrifft bin ich da vollkommen deiner Meinung, dass das praktisch eine Beziehung ist.
Ich finde deine Ansichten allerdings ein bisschen zu negativ und das obwohl ich selbst nicht als Optimistin gelte

Natürlich ist es eine Mann/ Frau Freundschaft im allgemeinen sehr viel schwieriger, weil Sex eben ein großes Thema ist. Aber trotzdem finde ich, dass es durchaus einen Versuch wert ist. Es ist bereichernd die Ansichten eines Mannes auf neutraler Stufe kennenzulernen und mitzubekommen. Und ich bin ja auch nicht nur mit Frauen befreundet, weil ich mich nicht sexuell zu ihnen hingezogen fühle.
Bei bisexuellen Leuten würden, deiner Ansicht nach, ziemlich große Problem auftreten. Können die dann gar keine Freundschaften pflegen?!
Ich gebe dir recht, dass Fauen eher dazu neigen, Freundinnen als Konkurrenz zu betrachten, aber verallgemeinern darf man das echt nicht. Denn ich kann ehrlich von mir behaupten, dass das bei mir nie ein Thema geschweige Problem war. Und ich hatte auch schon immer mehr männliche Freunde, was auch nie zu einem Problem wurde, hatte nie mit so einem Sex oder habe für sie Gefühle entwickelt. Da war einfach etwas von Anfang an, oder eben nicht.

Ich glaube auch nicht an "den Einen". Ein einziger Mensch kann niemals jedes Bedürfnis erfüllen.
Hier ein (seeehr allgemeines und oberfläches) Beispiel: Frauen wollen einerseits den sensiblen, verständnisvollen Freund, Zuhörer und Familienvater und andererseits den interessanten, selbstbewussten, aufregenden Liebhaber. Mit dem einen ist es zu langweilig, auf den anderen kein Verlass.
Sofern ich an "Bestimmung" glaube, denke ich, dass für eine gewisse Zeit eben zwei Menschen füreinander bestimmt sind. Aber niemand will hören, dass diese Zeit vorrüber geht.

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Sieh mal, du bist jung. In deinem Alter ist es völlig normal, dass man auch männliche Freunde hat. Man macht seine ersten Erfahrungen, naja in erster Linie wirst du deine ersten sexuellen Erfahrungen machen, deine männlichen Kumpel erst später. Das werden die aber erst schmerzlich mit der Zeit erfahren wenn sie merken das Frauen als Kumpel haben nicht dazu führt oral verwöhnt zu werden

Aber mal im ernst, es ist tatsächlich interessant über das jeweilige andere Geschlecht zu lernen. Das war bei mir und meiner besten Freundin damals auch nicht anders, aber das ist nur eine Phase. Irgendwann weißt du und er alles und dann geht dieser Reiz auch verloren. Für ihn wahrscheinlich als erstes, weil du irgendwann einen Freund haben wirst und er nicht für immer der a-sexuelle Freak bleiben möchte. Er bzw. deine männlichen Freunde werden sich anderweitig umsehen. Spätestens wenn du auf die 30 zugehst

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27. November 2011 um 1:09

Wirklich interessant...
... Wäre es zu wissen, wie die menshealth (definitiv hochwissenschaftlich) zu ihren Zahlen kommt. Und welchen Hintergrund ein Mann hat, sich hinsetzt um eine Art zu Review schreiben, und jeden Kommentar der dazu eingeht zu kommentieren.
Ich meine, deine Theorie ist nett und sicher in einigen Fällen zutreffend, aber jede Frau zu verurteilen, die männliche Freunde hat (was soll man auch machen, denn weibliche sind deinen Quellen zu folge anscheinend grundsätzlich garstig) finde ich etwas...zu pauschal.
Sicher ist es geschmackssache, aber ich steh nicht dauf, wenn jemand glaubt in einem riesnpost sein Verständnis von Liebe, Beziehungen und generell der Menschheit darlegenzukönnen, dann Kommentare erbittet und jedes Gegenargument mit "ja, dann bist du wohl ne ausnahme aber ich hab recht" aussticht.
Es rechtfertigt deinen Standpunkt als unverheirateter Ü30 (tippe ich mal, kann ja jetzt nur ein Fettnäpfchen sein) ohne weibliche Freunde mit einer Hand voll gescheiterter 3-Monats-"Beziehungen", hilft aber sonst keinem weiter.


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30. November 2011 um 3:18

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Um ehrlich zu sein hätte ich nicht gedacht, dass sich soviele an dem Men Healths Artikel aufhängen würden.

Nein, ernsthaft. Ich fands einfach witzig das ich zufällig einen Artikel über meine Beobachtungen und Theorien zu Männer/Frauenfreundschaften gefunden habe.

Meine Motivation eine Review darüber zu schreiben liegt einerseits an meinen Erlebnissen, aber vor allem auch an den ganzen frustierten Threads die ich hier sporadisch lese. Ich meine, ich kann irgendwie nicht nachvollziehen wie man nicht zu meinen Schlüssen kommen kann. Es reicht doch schon sich hier einmal die Thread-Titel durchzulesen um zu erkennen das sich hier einige Menschen in einer Situation verrannt haben die sie als "Freundschaft" bezeichnen. Wenn man mal darüber nachdenkt bleibt doch die Frage weshalb es überhaupt ein Unterforum bei Go-Feminin gibt, das sich Männer/Frauenfreundschaft betitelt? Allein der Umstand das solch ein Unterforum existiert beweißt doch das etwas aussergewöhnlich an dem Thema Männer /Frauenfreundschaft ist. Offensichtlich gibt es hier etwas zu diskutieren, das es bei gewöhnlichen, gleichgeschlechtlichen Freundschaften nicht zu besprechen gibt. Und warum? Weil es eben doch nicht so einfach ist, weil eine Männer/Frauenfreundschaft eben doch mit so vielen Schwierigkeiten behaftet ist, dass man sich ernsthaft Fragen muss weshalb es überhaupt erstrebenswert ist, so eine Freundschaft um jeden Preis anzustreben.

Meine Theorie ist also nicht nett, sondern leider in den MEISTEN Fällen zutreffend. Das eine rein platonische, uneigennützige Männer/Frauen-Freundschaft über viele Jahre hält, halte ich eher für die Ausnahme. Ich hab hier schon Threads gelesen bei dem solche Freundschaften selbst nach 15 Jahren gescheitert sind. Ich denke es reicht einfach seinen eigenen Lebensweg und den seines Bekanntenkreises genauer zu begutachten um ähnliche Schlüsse zu ziehen. Ich bin kein Orakel aus einer anderen Welt. Ich habe mit vielen Menschen in meinem Leben gesprochen, viele Menschen kennengelernt und immer wieder die selben Beobachtungen gemacht. Diese Theorie hab ich auch nicht erfunden, ich halte nur viel davon weil ich von ihrem Gegenteil nicht überzeugt wurde.

Wie ich bereits geschrieben hatte, habe ich auch eine gute Freundin. Aber es herrscht eben eine gesunde Distanz. Jeden Tag miteinander telefonieren, jeden Tag miteinander abhängen, jeden Tag irgendwas gemeinsam machen und sich dann den "besten" Kumpel nennen? Das geht ins Auge. Hütet euch vor dem Begriff "beste" oder "bester" Kumpel. Natürlich gibt es auch andere Frauen in meinem sozialen Umfeld. Das sind dann meistens Freundinnnen von meinen Freunden, die selbst verständlich Tabu sind. Natürlich habe ich zu den meisten einen guten Draht, aber ich achte trotzdem darauf das eine gesunde Distanz herrscht. Es gibt auch andere Frauen die in meinem Sozialen Umfelde kommen und gehen. Das sind meistens Single-Frauen, wenn es allerdings nicht zu einer Anbandelung kommt. Ziehen die eben weiter, die wollen schließlich auch einen Mann haben und nich nur unser platonischer Kumpel bleiben

Ich mache keiner Frau den Vorwurf das sie männliche Freunde hat. Ich bin der Meinung jeder Mensch muss auf seine Weise unglücklich werden und vielleicht lernt er ja auch daraus wenn er genügend Verletzungen erlitten hat.

Übrigens, bin ich knapp unter 30. Für mich ist das Schreiben eher eine spielerische Herausforderung, weniger ein ermüdender Kraftakt

Ja, ich bin unverheiratet, wobei ich gar nicht weiß ob dieser Zustand überhaupt so erstrebenswert ist. In solchen Lebensmodellen geht auch schnell so einiges schief... aber ich bin kein Hellseher. Es soll auch Ehen geben die funktionieren.

Ich denke was man aus diesem Thread herausziehen kann ist, dass Menschen aufhören sollten sich etwas vor zu machen. Ich meine die ganzen Mädels und Jungs die hier schreiben sollten endlich mal realisieren, dass sie sich in ihren "besten" Kumpel verliebt haben oder umgekehrt.
In diesem Fall macht den Typen/ die Frau klar! Wenns nicht klappt dann schickt den Typen/ die Frau in die Wüste.

Ja, es tut weh, jemand zurückzuweisen den man mag und der einem die Hand ausstreckt. Aber manchmal ist ein Ende mit Schrecken besser, als ein Schrecken ohne Ende...

hier hab ich noch was zu dem Thema gefunden...
und nur zu Info, das sind einfach nur Meinungen, es gibt kein Grund diese Artikel auf ihre Legitimtät zu prüfen^^

http://www.fitforfun.de/sex-soul/partnerschaft/nur-gute-freunde/contra_aid_5124.html

http://woman.twoday.net/topics/Freundschaft+zwischen+Mann+und +Frau/

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30. November 2011 um 4:37

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Vielen Dank placenobow Ich muss zugeben, dass ich es manchmal etwas geniese hier so frech gegen den Strom zu schreiben im Wissen das sich hier einige Frauen an meinen Ansichten stoßen werden. Vor allem weil ich dieses aufgesetzte Gutmenschentum manchmal einfach zum kotzen finde. Jeder will immer der Gute sein und den anderen nicht verletzten und zu nahe treten. Es ist nichts persönliches, du bist ein netter Mensch, es liegt an mir, ich will dich nicht verletzten, blablabla mal ehrlich... hat hier sonst keiner die Schnauze voll von diesem sinnlosen Gelaber? Nichts für ungut... ich halte mich auch nicht für den Darth Vader dieses Forums und habe meistens auch gute Intentionen, aber ich hab eben auch kein Problem mal das Kind beim Namen zu nennen und halte mir es eben offen, mal nicht so scheiß perfekt zu sein. Warum ich mich in einem Frauenforum tummel? Naja, schließlich will ich doch herausfinden wie man euch Frauen am geschicktesten rumkriegt. Muss auch nicht immer kurzfristig sein, sie darf ruhig auch mal länger bleiben wenn die Chemie stimmt. Ausserdem tummeln sich auch junge Männer in diesem Forum herum die nach Rat suchen. Ich war auch einmal in so einer Situation und es gab damals eben ältere Herren die mir mit ihrem Ratschlägen zu Frauen zur Seite standen.

@ theoneandnotonly

So wie du die Situation beschrieben hast, ist das schon ziemlich zutreffend. Nur mit dem Unterschied, dass meistens der angehimmelte Part in dieser Situation die Freundschaft offeriert. Meistens wird sie nicht verbal angeboten sondern der verliebte Part gerät einfach still und klammheimlich in diese Situation, bis es dann zu spät ist. Im übrigen denke ich nicht wirklich das es dann zu "spät" ist. Ich meine ich hab das schon oft gelesen das Typen denken, dass sie zu lange gewartet haben und in die "Friendzone" gerutscht sind. So habe ich früher auch gedacht. Bis ich es tatsächlich geschafft habe mit meiner besten Freundin zu schlafen. Erst kürzlich ist mir so etwas ein zweites mal gelungen und zwar mit einer Frau die selbst ich als meine Freundin angesehen habe. Es hat nichts daran geändert das die beiden nicht in mich verliebt waren und sich von mir abgewendet haben.

Es ging nicht darum das es zu "spät" war. Es hat nicht geklappt weil da nie etwas war. Vielleicht ein erotischer Nervenkitzel (den ich zugegebnermaßen zu schüren wußte ) aber eben nicht genug das etwas schönes und ernstes daraus hätte entstehen können. Beide bereuten was da geschehen ist, um Meinetwillen, weil sie wußten das ich etwas von ihnen wollte das sie mir nicht geben konnten. Und während die beiden super-happy ihre Beziehungs-Bildchen bei Facebook posten... würg!!! Ziehe ich eben ein Resümee...

Übrigens, es gibt schon die Situation das der angehimmelte Part dir eine verbale Freundschaft offeriert, das geschieht aber nur dann, wenn du die Interaktion mit dieser Person genügend gepusht hast. Sprich wenn du die Person offensichtlich anmachst, sie versuchst zu küssen usw. Ab diesem Zeitpunkt gibt es wohl kein Zweifel was du von der betreffenden Person möchtest.

Und jetzt kommt der spannende Teil. Zwei Frauen haben mir erst kürzlich ihre Freundschaft angeboten, nachdem ich sie offensichtlich angegraben habe. Es blieb ihnen ja auch nichts anderes übrig, um mich bei der Stange zu halten ohne mit mir etwas anfangen zu müssen. Und wie war meine Antwort? Na, selbstverständlich nein! Nicht weil ich auf diese Frauen sauer war (naja, vielleicht ein klitzekleines bischen mein Ego), sondern weil so eine Freundschaft einfach nicht authentisch ist. Sie entsteht aus einem völlig falschen Hintergrund und ist damit quasi zum scheitern verurteilt. Ich wünschte ich würde jedes mal einen Euro dafür bekommen, wenn mir eine Frau eine Freundschaft nach einem gescheiterten Anbandelungsversuch anbietet... Ich würde diesen Post wohl von einer Jacht aus St.Tropez tippen^^
Ich hab manchmal das Gefühl Frauen haben den Begriff Freundschaft irgendwie anders definiert als Männer... Irgendwie leichtfertiger, es scheint wohl eine Sache zu sein die man inflationär mal jedem Typen eben aus einer Laune heraus anbietet. Ohne sich mal darüber Gedanken zu machen was dieses schwerwiegende Wort eigentlich bedeutet.

Wenigstens war eine von den beiden cool genug mich davor zu warnen, dass so etwas oft schief geht und das solch eine Situation auch nicht gut fürs Ego ist. Wie recht sie hat... das fand ich irgendwie erfrischend ehrlich und das rechne ihr auch hoch an, selbst wenn wir jetzt nichts mehr miteinander zu tun haben.

Warum ich es das hässliche Entlein-Syndrom nenne?

Nun, ich muss da immer an eine Geschichte von einem guten Freund denken. Das ist schon viele Jahre her, da muss ich um die 18 gewesen sein. Ich bin zu der Zeit viel in Clubs mit meinen Freunden unterwegs gewesen. Im Schlepptau hatten wir auch immer eine Klassenkameradin dabei. Sie stand ziemlich offensichtlich auf meinen Freund, aber der hatte immer nur Augen für andere Frauen gehabt. Nicht das sie hässlich war, aber sie war eben auch nicht wirklich eine Schönheit.
Irgendwann kam es wie es kommen musste. Nachdem sie einmal zu oft zugesehen hat wie er mit irgendwelchen Frauen die er eben aufgerissen hat, herumgeknutschte, wendete sie sich von ihm ab. Sie meldete sich nicht mehr und der Kontakt schlief ein. Mein Freund war deshalb betrübt weil er sie als gute Freundin angesehen hat.
Warum ich diese Geschichte passend finde? Na, weil sie mal von einer Frauenperspektive kommt. Wie ich nämlich gesagt habe, gibt es auch Frauen die dieses Problem mit Männern haben. Die tun mir sogar noch mehr Leid als meine Geschlechtsgenossen. Denn für Männer ist es nun mal kein ungewöhnlicher Umstand von einer Frau abgewiesen zu werden. Sowas ist auch schon mal George Clooney und Brad Pitt geschehen, munkelt man^^ Aber für eine Frau ist das sehr verletztend, nicht attraktiv genug für einen Mann zu sein. Sie ist halt dann immer die kleine, witzige, pummelige Freundin die immer für einen Lacher gut ist. Die als treudoofe Kumpelin herhalten muss, aber eben keinen anständigen Kerl abkriegt. Ich spreche in Klischees, aber das kommt schon ungefähr hin. Übrigens, find ich das nicht witzig, das tut mir irgendwie wirklich leid.

Jedenfalls fragt euch doch mal selbst wie es wäre, wenn euch Männer nicht bewundern würden. Wenn sie euch nicht mehr ständig anmachen und ihr nur noch zu hören bekommt lasst uns lieber Freunde sein. Vielleicht könnt ihr dann ein bischen ahnen was ich mit diesem Thread sagen will...

Übrigens die zwei Links die ich unten gepostet habe bei der Antwort für sceadugenga sind echt mal ein Lesen wert. Spiegeln meine Ansichten ziemlich gut wieder.

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13. Dezember 2011 um 10:32

So
langsam aber sicher denke ich auch das es in den den meisten fällen keine reine freundschaft zwischen mann und frau geben kann.Die meisten freundschaften zwischen den beiden geschlechtern beginnt immer,das einer von beiden nicht will so lassen sie sich lieber auf eine freundschaft ein als den anderen gar nicht mehr zu sehen

Ich habe selbst einen besten freund schon seit fast 16 jahren es begann aber auch damit das ich nicht MEHR wollte,aber es hat trotzdem geklappt und klappt immer noch.

Allerdings sehen wir uns heute nicht mehr so oft wie am anfang,da hatten wir fast täglich kontakt,aber ohne gekuschel oder geknuddel,das hats bei uns nie gegeben.Obwohl ich ihn auch atraktiv finde.

Aber ein zweites mal ist mir so ein mann nicht begegnet
alle angeblichen freundschaften sind damit geendet das wenigstens ein kuss oder ein bisschen mehr gelaufen und ist
und entweder er oder ich nicht damit zurechtgekommen und den kontakt abgebrochen haben.

Ist leider so.................

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13. Dezember 2011 um 22:08

Asdf
auf jeden klappt das mit freundschaft zwischen mann und frau! mein bester freund und ich führen seit 3 jahren eine erfolgreiche freundschaft ohne dass er schwul ist und wir beide wussten von anfang an, wir würden uns nicht in den anderen verlieben (obwohl man das nie wissen kann ) jedenfalls er hat seit einem jahr eine freundin und immernoch klappt es perfekt zwischen uns....
vielleicht kommt das auch selten vor und ich bin ein glückspilz aber ich frage mich wirklich, warum in gottes namen eine freundschaft zwischen mann und frau nicht funktionieren sollte... sonst müsste sich ja immer der eine in den anderen verlieben wenn man jemanden neues kennenlernt.......und das klingt hohl.

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14. Dezember 2011 um 17:11

Sorry
venusfinsternis, was hast denn du für ein Problem? Warum gehst du nur mit unattraktiveren Frauen aus? Man geht doch einfach mit seinen Freunden aus...scheissegal wie jetzt wer aussieht, da geht's doch nicht um Konkurrenz sondern um Spass! Was sollten denn das für Freundschaften sein?! Meine Freundinnen sind alle wunderschön, ich naja, sehe normal aus. Glücklich bin ich trotzdem...da fragt man sich doch, was einem ein starkes Selbstvertrauen gibt...was machst du, wenn du mal ne Narbe im Gesicht hast? Freundinnen wechseln?

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15. Dezember 2011 um 0:47

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Ich hab eine seltsame Art mir Freunde zu suchen?

Ich kenne die meisten meiner Freunde noch aus der Grundschulzeit. Natürlich sind Freunde auch später dazu gekommen, manche sind dann auch wieder gegangen.

Aber ich wüßte bei bestem Willen nicht, weshalb ich diese Freunde gegen eine Frau ersetzen sollte die ich gerade kennengelernt habe und für die ich vor allem ein sexuelles Interesse hege. Wenn ich eine Frau anspreche tue ich das vor allem weil ich in irgendeiner weise romantisch an ihr interssiert bin. Diesen ausweichenden "lass uns Freunde sein"-spruch hab ich schon tausend mal in meinem Leben gehört. Wie sollte ich den jehmals eine Beziehung, einen Job, meine Familie, meine richtigen Freunde und die hundert Frauen die mir ihre Freundschaft nach einem gescheiterten Anbandelungsversuch angeboten haben unter einen Hut bekommen?

Im übrigen hab ich meine Freundschaften zu Frauen nicht beendet sondern meistens war es umgekehrt. Die Freundschaft ist dann immer irgendwie eingeschlafen.
Selbst meine Ex-Freundinnen haben irgendwann aufgehört sich zu melden. Da hab ich gemerkt das die meisten Frauen nicht so einen hohen Drang nach Loyalität haben wie meine männlichen Freunde. Ich sage die meisten, nicht alle...

Ich glaube du hast meinen Thread nicht richtig durchgelesen. Selbstverständlich gibt es auch Frauen in meinem Bekanntenkreis, ich habe einen guten Draht zu ihnen, aber ich bin halt nicht der beste Homey. Die Art männliche Schwester die dann mit denen shoppen geht, sich die Probleme ihrer Boyfriends anhören darf, über Frauenthemen redet und so tut als ob ihn das wirklich interessieren würde, während er sich vorstellt wie er Sex mit ihnen in allen möglichen Variationen hat Zugegeben etwas krass ausgedrückt, die meisten Männer würden wohl politisch korrekt Gefühle sagen, aber es läuft auf dasselbe hinaus.

Glaub mir, ich mache größenteils das worauf ich Bock habe. Ich glaube ich bin weniger von unserer Regierung, den Medien und den Konventionen der Gesellschaft brainwashed als viele andere Männer da draußen. Und selbstverständlich treffe ich mich mit den Menschen die wirklich für mich von Interesse sind.

Wenn diese Art von Freundschaften bei dir momentan klappen, freut mich das für dich. Trotzdem habe ich Zweifel ob deine männlichen Freunde nicht klammheimlich sich mehr vorstellen...

Männer denken anders als Frauen, dass sollte man nicht unterschätzen!

Ich hab so ein bischen das Gefühl du versuchst eher dich selbst zu überzeugen, als mich. nichts für ungut...

schau dir mal das video an, der typ ab der 30. sekunde der bringt es gut auf den punkt...

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=T_lh5fR4DMA

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15. Dezember 2011 um 0:51

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http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=T_lh5fR4DMA

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15. Dezember 2011 um 1:13

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keine Ahnung...
ich weiß auch nicht warum ihr immer gleich Freunde sein wollt
Ich dachte diese Info bekomme von euch hier im Forum^^

Aber ich verstehe schon was du meinst. Wahrscheinlich waren das wirklich nur gutgemeinte Abfuhren.

Ja, sie hat mich davor gewarnt und mir erzählt, dass sie erst kürzlich zwei Freunde verloren hatte, mit denen sie in einer ähnlichen Situation war. So war das halt gemeint...

Quote:

Das hat sie dann aber richtig gemacht. Ist auch so traurig genug.

Wieso? Wenn sie wirklich nur eine gute und platonische Freundin gewesen wäre, hätte sie sich doch für ihn freuen müssen anstatt sich von ihm abzuwenden

Verstehst du jetzt was ich meine...

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15. Dezember 2011 um 1:32

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erfrischend mal was von Venus zu lesen.

Ich finde deine Beiträge sind mit das unterhaltsamste, schonungsloseste und ehrlichste was diese Forum zu bieten hat.

Übrigens kann ich verstehen warum dich diese Männer anekeln. Mal vom Aussehen abgesehen und falls das nicht das einzige Problem sein sollte...

Männer die einem schleimig um den Mund reden und immer behaupten sie wären der Nice-Guy, der nie eine Frau abkriegt weil das nur die "Arschlöcher" tun. Sind in Wirklilchkeit nicht nice, sie sind nur deshalb "nett" weil sie dafür etwas von der Frau als Gegenleistung erwarten. Sie haben ein geringes Selbstbewusstsein und erpressen somit Frauen mit ihren "Gefühlen" und dem moralischen Zeigefinger. Das wäre für mich auch ein abturner...

Ich hab da mal ein Buch über das Nice-Guy-Syndrom von einem Psychotherapeuten gelesen. Sehr aufschlussreich...

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26. Januar 2012 um 22:42

Und
ich bin kein kumpeltyp..habe 2 sehr nahestende, gute männliche freunde und einige wunderbare freundinnen und ich liebe jede einzelne über alles. bin auch keine lesbe
und trotzdem kann ich von mir sagen...ich bin anders! tut mir leid leute..und das liegt daran das meine emotionale intelligenz ziemlich überentwickelt ist
freu mich schon über eure "oh mein gott" kommentare

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