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Ich weiß nicht weiter.. Stinkend Faul

7. Juni 2017 um 13:09 Letzte Antwort: 12. Juni 2017 um 19:41

Hallo Ihr Lieben,

das ist jetzt mein 1 Beitrag in diesem Forum und ich möchte mich jetzt hier einfach mal anvertrauen.
Über alle Ratschläge und Tipps bin ich sehr dankbar, aber bitte keine abfälligen Kommentare.. ich weiß einfach nicht mehr weiter..

Ich bin noch sehr jung und wohne seit 2 Jahren in meiner 1 eigenen Wohnung.
Am Anfang klappte alles super gut, es war immer alles ordentlich, ich hatte feste Routinen etc und hatte eigentlich nie ein Problem mit Faulheit, eigentlich war ich auch immer ein super ordentlicher Mensch.

Nach der Trennung meines Freundes vor einiger Zeit hat es angefangen, dass ich total Faul geworden bin.. 

Seit nun ca einem halben Jahr oder etwas länger habe ich das Problem dass ich was meine Wohnung betrifft (Ordnung sowie Sauberkeit) einfach stinkend Faul geworden bin und meinen Arsch nicht hochkriege um etwas zu ändern.

Das ganze ist so weit dass ich niemanden mehr in meine Wohnung rein lassen will weil es mir einfach extrem unangenehm ist und ich nicht einmal mehr in meiner Küche etwas zu essen zu bereite.

In meiner Küche türmt sich ein Berg von Geschirr den ich eigentlich längst hätte Abwaschen müssen. Überall stehen dort Müllsäcke, die ich seit Monaten nicht raus gebracht habe, dementsprechend stinkt es bestialisch und es tümmeln sich die Fruchtfliegen. Der Boden ist eklig verdreckt, da manche Müllsäcke etwas ausgelaufen sind und es jetzt am Boden klebt.
Mittlerweile ekel ich mich selber so extrem vor mir und dieser Küche und es ist mir verdammt unangenehm! Ich habe auch sehr Angst dass doch mal jemand einen Blick durchs Fenster erhaschen könnte und zu Gesicht bekommt wie ich dort hause.

Ich bin definitv kein Messie, mit weg schmeißen habe ich null Probleme,
ganz im Gegenteil ich liebe es sogar mich von Dingen zu trennen und interessiere mich sehr für den Minimalismus.

Obwohl mir dieser Zustand so extrem unangenehm ist und mich belastet habe ich es seit Wochen einfach nicht geschafft es in Ordnung zu bringen. 
Oft denke ich mir, nun fange ich an, räume auf, wasche geschirr, mache sauber, bringe den Müllraus. Doch nach kurzer Zeit habe ich einfach keine Motivation mehr.
Es kommt mir wie ein riesen Berg vor, und ich weiß garnicht wo ich Anfangen soll.
Es ist so demotivierend! 

Diese Situation belastet mich extrem und ich möchte endlich wieder eine schöne Wohnung haben, wo ich mich wohl fühle und auch Besuch einladen kann.
Doch mein innerer Schweinehund scheint stärker zu sein.

Ich weiß nicht was mit mir los ist und woran es liegt. Bin ich villeicht krank ? Das ist doch kein normal Zustand.

Zurzeit fühle ich mich einfach nur scheiße.
Ich habe das Gefühl, ich kriege nichts auf die Reihe und das alles ekelt mich selber so sehr an.

Ich freue mich über Ratschläge und Tipps sowie eure Meinungen.

Liebe Grüße
Eure Yvonne

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7. Juni 2017 um 14:20
In Antwort auf zakir_12502459

Hallo Ihr Lieben,

das ist jetzt mein 1 Beitrag in diesem Forum und ich möchte mich jetzt hier einfach mal anvertrauen.
Über alle Ratschläge und Tipps bin ich sehr dankbar, aber bitte keine abfälligen Kommentare.. ich weiß einfach nicht mehr weiter..

Ich bin noch sehr jung und wohne seit 2 Jahren in meiner 1 eigenen Wohnung.
Am Anfang klappte alles super gut, es war immer alles ordentlich, ich hatte feste Routinen etc und hatte eigentlich nie ein Problem mit Faulheit, eigentlich war ich auch immer ein super ordentlicher Mensch.

Nach der Trennung meines Freundes vor einiger Zeit hat es angefangen, dass ich total Faul geworden bin.. 

Seit nun ca einem halben Jahr oder etwas länger habe ich das Problem dass ich was meine Wohnung betrifft (Ordnung sowie Sauberkeit) einfach stinkend Faul geworden bin und meinen Arsch nicht hochkriege um etwas zu ändern.

Das ganze ist so weit dass ich niemanden mehr in meine Wohnung rein lassen will weil es mir einfach extrem unangenehm ist und ich nicht einmal mehr in meiner Küche etwas zu essen zu bereite.

In meiner Küche türmt sich ein Berg von Geschirr den ich eigentlich längst hätte Abwaschen müssen. Überall stehen dort Müllsäcke, die ich seit Monaten nicht raus gebracht habe, dementsprechend stinkt es bestialisch und es tümmeln sich die Fruchtfliegen. Der Boden ist eklig verdreckt, da manche Müllsäcke etwas ausgelaufen sind und es jetzt am Boden klebt.
Mittlerweile ekel ich mich selber so extrem vor mir und dieser Küche und es ist mir verdammt unangenehm! Ich habe auch sehr Angst dass doch mal jemand einen Blick durchs Fenster erhaschen könnte und zu Gesicht bekommt wie ich dort hause.

Ich bin definitv kein Messie, mit weg schmeißen habe ich null Probleme,
ganz im Gegenteil ich liebe es sogar mich von Dingen zu trennen und interessiere mich sehr für den Minimalismus.

Obwohl mir dieser Zustand so extrem unangenehm ist und mich belastet habe ich es seit Wochen einfach nicht geschafft es in Ordnung zu bringen. 
Oft denke ich mir, nun fange ich an, räume auf, wasche geschirr, mache sauber, bringe den Müllraus. Doch nach kurzer Zeit habe ich einfach keine Motivation mehr.
Es kommt mir wie ein riesen Berg vor, und ich weiß garnicht wo ich Anfangen soll.
Es ist so demotivierend! 

Diese Situation belastet mich extrem und ich möchte endlich wieder eine schöne Wohnung haben, wo ich mich wohl fühle und auch Besuch einladen kann.
Doch mein innerer Schweinehund scheint stärker zu sein.

Ich weiß nicht was mit mir los ist und woran es liegt. Bin ich villeicht krank ? Das ist doch kein normal Zustand.

Zurzeit fühle ich mich einfach nur scheiße.
Ich habe das Gefühl, ich kriege nichts auf die Reihe und das alles ekelt mich selber so sehr an.

Ich freue mich über Ratschläge und Tipps sowie eure Meinungen.

Liebe Grüße
Eure Yvonne

Hallo Yvonne, 
ich glaube nciht, dass jemand, der zuvor ordentlich und sauber ist, "plötzlich" einfach faul und unordentlich wird. Ich glaube schon eher, dass da mehr dahinter steckt. Vielleicht hast du eine Depression? Da ist man unmotiviert, hat keinen Antrieb, selbst die einfachsten Dinge fallen einem manchmal unglaublich schwer oder man kann gar nicht anfangen, weil sie sich wie eine riesige Hürde vor einem auftürmen. 
Vielleicht kannst du mal mit einem Arzt sprechen. z.B. Hausarzt oder Psychiater. Es gibt auch die Möglichkeit einer Soziotherapie. Die helfen einem, wieder Ordnung in das Leben zu bekommen. Aber das muss von einem Arzt verschrieben werden. 
So, wie du es beschreibst, klingt es schon messie-mäßig. Verklebte Böden, Müll, der sich türmt, dreckiges Geschirr, das sich türmt, mangelhafte Ordnung. 
Vertrau dich jemandem an, damit dir geholfen werden kann. Damit du wieder einen Fuß in die Tür kriegst und du dich in deinem Zuhause wieder wohl fühlen kannst. 

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7. Juni 2017 um 14:48
In Antwort auf orchideenblatt

Hallo Yvonne, 
ich glaube nciht, dass jemand, der zuvor ordentlich und sauber ist, "plötzlich" einfach faul und unordentlich wird. Ich glaube schon eher, dass da mehr dahinter steckt. Vielleicht hast du eine Depression? Da ist man unmotiviert, hat keinen Antrieb, selbst die einfachsten Dinge fallen einem manchmal unglaublich schwer oder man kann gar nicht anfangen, weil sie sich wie eine riesige Hürde vor einem auftürmen. 
Vielleicht kannst du mal mit einem Arzt sprechen. z.B. Hausarzt oder Psychiater. Es gibt auch die Möglichkeit einer Soziotherapie. Die helfen einem, wieder Ordnung in das Leben zu bekommen. Aber das muss von einem Arzt verschrieben werden. 
So, wie du es beschreibst, klingt es schon messie-mäßig. Verklebte Böden, Müll, der sich türmt, dreckiges Geschirr, das sich türmt, mangelhafte Ordnung. 
Vertrau dich jemandem an, damit dir geholfen werden kann. Damit du wieder einen Fuß in die Tür kriegst und du dich in deinem Zuhause wieder wohl fühlen kannst. 

Hallo Orchideenblatt,

erstmal vielen Dank für deine Antwort,
Depressiv bin ich definitiv nicht, ich bin ein sehr glücklicher und vorallem positiver Mensch und in meinem Leben könnte es zurzeit wirklich nicht besser laufen der einzige Punkt ist die verdammte Küche.
Wenn man sonst in meine Wohnung schaut ist es wirklich super ordentlich.

Ich kann mir leider auch nicht erklären woher das Pprblem mot meiner Küche kommt. Ich denke ich brauche einfach jemanden der mir so richtig in den Arsch tritt, was ich selber zurzeit nicht hinbekomme

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7. Juni 2017 um 14:53
In Antwort auf zakir_12502459

Hallo Orchideenblatt,

erstmal vielen Dank für deine Antwort,
Depressiv bin ich definitiv nicht, ich bin ein sehr glücklicher und vorallem positiver Mensch und in meinem Leben könnte es zurzeit wirklich nicht besser laufen der einzige Punkt ist die verdammte Küche.
Wenn man sonst in meine Wohnung schaut ist es wirklich super ordentlich.

Ich kann mir leider auch nicht erklären woher das Pprblem mot meiner Küche kommt. Ich denke ich brauche einfach jemanden der mir so richtig in den Arsch tritt, was ich selber zurzeit nicht hinbekomme

Hmm, dann kann ich es mir auch nicht erklären. 
Hast du denn jemanden, der noch kommt und der dich unterstützen würde? Der dir beim Aufräumen und Abspülen hilft udn das ganze vielleicht koordiniert? Vielleicht schaffst du es, wenn es erstmal aufgeräumt ist?! Im Sinne von, dann nur noch am Ball bleiben zu müssen. 
Wenn jemand hilft, ist die Motivation vielleicht größer und die Möglichkeit, das ganze mal wieder zu vertragen geringer. Weil derjenige extra dafür kommt. 

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7. Juni 2017 um 15:56
In Antwort auf orchideenblatt

Hmm, dann kann ich es mir auch nicht erklären. 
Hast du denn jemanden, der noch kommt und der dich unterstützen würde? Der dir beim Aufräumen und Abspülen hilft udn das ganze vielleicht koordiniert? Vielleicht schaffst du es, wenn es erstmal aufgeräumt ist?! Im Sinne von, dann nur noch am Ball bleiben zu müssen. 
Wenn jemand hilft, ist die Motivation vielleicht größer und die Möglichkeit, das ganze mal wieder zu vertragen geringer. Weil derjenige extra dafür kommt. 

Ja, ich kann es mir auch nicht erklären.
Jemanden fragen möchte ich nicht, das ist mir wirklich total unangenehm.
Da ich heute frei habe habe ich mich vor ner Stunde einfach in den Arsxh getreten und anfangen mein Geschirr zu spülen, woher diese Motivation aufeinmal kam 
Naja aufjedenfall ging es super schnell und einfach, jetzt ist das komplette Geschirr gespült und weg sortiert. Klasse Gefühl endlich konnte ich mich mal überwinden. Bin echt stolz auf mich.
Jetzt muss ich nur noch den Boden reinigen und den Müll raus brinhen.
Puuh. Aber das schaffe ich jetzt auch noch..

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7. Juni 2017 um 16:47
In Antwort auf zakir_12502459

Ja, ich kann es mir auch nicht erklären.
Jemanden fragen möchte ich nicht, das ist mir wirklich total unangenehm.
Da ich heute frei habe habe ich mich vor ner Stunde einfach in den Arsxh getreten und anfangen mein Geschirr zu spülen, woher diese Motivation aufeinmal kam 
Naja aufjedenfall ging es super schnell und einfach, jetzt ist das komplette Geschirr gespült und weg sortiert. Klasse Gefühl endlich konnte ich mich mal überwinden. Bin echt stolz auf mich.
Jetzt muss ich nur noch den Boden reinigen und den Müll raus brinhen.
Puuh. Aber das schaffe ich jetzt auch noch..

Super! Bleib heute noch dran! 
Jetzt hast du den Müll wahrscheinlich schon raus gebracht und vielleicht sogar schon durchgewischt. Noch kräftig lüften und dann ist bestimmt auch bald der Geruch weg. 
Vielleicht kannst du dich für die Zukunft auch ein bisschen überlisten und jede Woche jemanden einladen, damit es so ordentlich und sauber bleibt!! 
Wirklich toll, dass du dich dran gemacht hast! Da kannst du wirklich stolz auf dich sein und dir mal kräftig auf die Schulter klopfen!! 

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8. Juni 2017 um 17:54

Mit hat sehr geholfen, mir einen Geschirrspüler zu leisten. Das Gerät nimmt doch einiges an Arbeit ab. Aber ansonsten kenne ich dieses Gefühl von absolut keiner Motivation aufzuräumen. Ich kann dir nur sagen, wann das bei mir vorkommt: Wenn ich so viel arbeite, dass ich danach einfach Entspannung brauche. Wenn ich mal einige Tage nicht arbeite oder mich keine bestimmten Probleme plagen, bekomme ich plötzlich richtig Lust aufzuräumen.

Hast du vielleicht Stress in deinem Leben oder gibt es Dinge, die noch dringender als der Müll auf Erledigung warten?

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8. Juni 2017 um 21:22
In Antwort auf gucki9

Mit hat sehr geholfen, mir einen Geschirrspüler zu leisten. Das Gerät nimmt doch einiges an Arbeit ab. Aber ansonsten kenne ich dieses Gefühl von absolut keiner Motivation aufzuräumen. Ich kann dir nur sagen, wann das bei mir vorkommt: Wenn ich so viel arbeite, dass ich danach einfach Entspannung brauche. Wenn ich mal einige Tage nicht arbeite oder mich keine bestimmten Probleme plagen, bekomme ich plötzlich richtig Lust aufzuräumen.

Hast du vielleicht Stress in deinem Leben oder gibt es Dinge, die noch dringender als der Müll auf Erledigung warten?

Kein Alleinlebender braucht einen Geschirrspüler. Einfach benutze Sachen sofort nach Gebrauch abspülen - das dauert keine drei Minuten.

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8. Juni 2017 um 23:42

Bei drei Personen mag's eine gewisse Erleichterung sein, aber bei einer ist so ein Gerät wirklich überflüssig. Als ich studierte, wohnte ich allein und arbeitete noch nebenbei - dennoch war mein Geschirr abends stets sauber und ich empfand das nie als übermäßige Belastung.

Mit dem Rest hast du vollkommen recht. 

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9. Juni 2017 um 9:00

Liebe abrakadabra!

Du schreibst: "Nach der Trennung meines Freundes hat alles angefangen ..." Nach einer Trennung kann vieles anfangen. Einige Bekannte von mir (Frauen), die immer schlank gewesen waren, haben enorm an Körpergewicht zugelegt. Und ihre Wohnung sah auch dementsprechend aus. Und warum? Es war ja niemand mehr da, dem sie noch irgendetwas "beweisen" hätten müssen. Sie wurden faul. Sie duschten auch nicht mehr regelmäßig - war ihnen schnurz. Du musst unbedingt Deinen inneren Schweinehund besiegen, und Dir sagen: "ICH BIN EIN MENSCH, KEIN TIER!" Eine ehemalige Freundin von mir, flippte nach der einer Trennung völlig aus. Sie strich die Möbel mit Ölfarben an, die Wände, selbst die Teppiche verschonte sie nicht. Und dabei summte sie ein Liedchen vor sich hin. Die Leute, die sie besuchen kamen, schüttelten den Kopf - die Wohnung stank, sie stank, und die Ratten, die sie "züchtete", wurden immer mehr. Sie hatte zwei Rottweiler, die ebenfalls stanken, weil sie nicht gepflegt wurden. Der Mensch verbringt sehr viel Zeit in seiner Wohnung, es soll sein gemütliches und entspannendes ZUHAUSE sein, darauf hat er ein Recht. Aber dieses Recht hat er nur dann, wenn er es will! Du musst ja nicht alles auf einmal tun. Mach Dir einen Plan, nehme Dir heute dies vor und morgen jenes - heute das Zimmer, morgen ein anderes. Dazwischen legst Du Pausen ein. Irgendwann kannst Du von Dir sagen: "Ich habe es geschafft, und zwar ganz allein!" Ist das nichts?

Viel Erfolg!

Liebe Grüße,

lib    

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9. Juni 2017 um 20:10
In Antwort auf dederich

Kein Alleinlebender braucht einen Geschirrspüler. Einfach benutze Sachen sofort nach Gebrauch abspülen - das dauert keine drei Minuten.

Das stimmt nicht...ich habe einen gebraucht, weil ich mit der Hand abwaschen wie die Pest hasse. Es gibt auch extra kleine Geschirrspüler. Die großen werden ja nicht schnell genug voll, das fängt dann da drin an zu schimmeln. Der Geschirrspüler war ein Segen, als er endlich da war! Bisher finde ich immer noch, dass es die beste Investition bzgl. Haushalt war...noch vor der Waschmaschine!

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9. Juni 2017 um 20:14
In Antwort auf orchideenblatt

Super! Bleib heute noch dran! 
Jetzt hast du den Müll wahrscheinlich schon raus gebracht und vielleicht sogar schon durchgewischt. Noch kräftig lüften und dann ist bestimmt auch bald der Geruch weg. 
Vielleicht kannst du dich für die Zukunft auch ein bisschen überlisten und jede Woche jemanden einladen, damit es so ordentlich und sauber bleibt!! 
Wirklich toll, dass du dich dran gemacht hast! Da kannst du wirklich stolz auf dich sein und dir mal kräftig auf die Schulter klopfen!! 

Das ist eine gute Idee! Man muss sich nur selbst überlisten...mir hat das auch geholfen...selbst jetzt ist es noch so, dass ich, wenn Besuch kommt, vorher wie von der Tarantel gestochen aufspringe und sauber mache (wobei es schon immer recht ordentlich ist)...mein Freund fasst sich dann nur an den Kopf und muss sich sein Grinsen verkneifen.

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9. Juni 2017 um 20:21
In Antwort auf madeamistake

Das stimmt nicht...ich habe einen gebraucht, weil ich mit der Hand abwaschen wie die Pest hasse. Es gibt auch extra kleine Geschirrspüler. Die großen werden ja nicht schnell genug voll, das fängt dann da drin an zu schimmeln. Der Geschirrspüler war ein Segen, als er endlich da war! Bisher finde ich immer noch, dass es die beste Investition bzgl. Haushalt war...noch vor der Waschmaschine!

Dann hast du keinen Geschirrspüler gebraucht, sondern bist einer dir unangenehmen Tätigkeit aus dem Wege gegangen. Das ist natürlich legitim, objektiv betrachtet ist ein solches Gerät bei einem Alleinlebenden jedoch überflüssig.

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9. Juni 2017 um 21:48
In Antwort auf dederich

Dann hast du keinen Geschirrspüler gebraucht, sondern bist einer dir unangenehmen Tätigkeit aus dem Wege gegangen. Das ist natürlich legitim, objektiv betrachtet ist ein solches Gerät bei einem Alleinlebenden jedoch überflüssig.

Naja, nicht wenn sich der Abwasch stapelt und man das Gefühl hat, dass man mit dem Haushalt nicht hinterher kommt...naja zumindest ist er nicht überlebenswichtig aber soooo bequem!

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9. Juni 2017 um 22:27
In Antwort auf madeamistake

Naja, nicht wenn sich der Abwasch stapelt und man das Gefühl hat, dass man mit dem Haushalt nicht hinterher kommt...naja zumindest ist er nicht überlebenswichtig aber soooo bequem!

Der Trick ist ja, es sich gar nicht erst stapeln zu lassen. Einfach nach Gebrauch abspülen.

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12. Juni 2017 um 12:04
In Antwort auf dederich

Der Trick ist ja, es sich gar nicht erst stapeln zu lassen. Einfach nach Gebrauch abspülen.

Ja, aber nicht jeder ist immer so diszipliniert. (das ist ja das Problem hier gewesen)

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12. Juni 2017 um 19:41
In Antwort auf madeamistake

Ja, aber nicht jeder ist immer so diszipliniert. (das ist ja das Problem hier gewesen)

Dann nützt aber ein Geschirrspüler auch nichts. Den einzuräumen, mit Spülmittel zu befüllen, einzuschalten und auszuräumen erfordert auch "Disziplin".

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