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Ich weiß nicht weiter

9. August um 11:49

Ich habe vor 2Monaten meine Mama verloren sehr plötzlich. Und ich muss ihrgendwie funktionieren aber ich laufe wie eine lehre hülle rum als ob mich eine Maschine steuert. 
Es scheint so als ob für alle anderen es weiter geht sie reden nicht mehr darüber ich will immer wieder reden aber sie blocken es ab das macht mich fertig.
Ich und mama waren so dicke zusammen ich liebe sie so sehr und nun ist sie weg. Und wenn ich an Mama denke dehe ich immer wie sie in meinem arm stribt und dan einfach da liegt und ich einfach nichts machen kann. 
ich weiß nicht wie ich damit klar kommen soll. 

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9. August um 14:38

Vielleicht schaust du dich mal in deiner Stadt nach Unterstützung um. Oft bieten Kirchen etwas an. Oder sowas wie trauernetz.de . 
Bestimmt bist du nicht allein mit der Trauer. Manche Menschen versuchen, das zu verdrängen, wollen nicht daran denken, weil es so schmerzt. 
Ich wünsche dir, dass du Hilfe findest. 

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9. August um 23:23

Gibts keine Freunde mit denen du reden kannst? :/ 

 

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16. August um 20:58
In Antwort auf jim

Gibts keine Freunde mit denen du reden kannst? :/ 

 

Sie wollen nicht bzw. Trauen sich nicht darüber zu reden.

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16. August um 20:59
In Antwort auf mervyn_18307586

Vielleicht schaust du dich mal in deiner Stadt nach Unterstützung um. Oft bieten Kirchen etwas an. Oder sowas wie trauernetz.de . 
Bestimmt bist du nicht allein mit der Trauer. Manche Menschen versuchen, das zu verdrängen, wollen nicht daran denken, weil es so schmerzt. 
Ich wünsche dir, dass du Hilfe findest. 

Momentan machen die bei uns so gesehen Urlaub ist erwas doof. 

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17. August um 6:55
In Antwort auf 19mojo96

Ich habe vor 2Monaten meine Mama verloren sehr plötzlich. Und ich muss ihrgendwie funktionieren aber ich laufe wie eine lehre hülle rum als ob mich eine Maschine steuert. 
Es scheint so als ob für alle anderen es weiter geht sie reden nicht mehr darüber ich will immer wieder reden aber sie blocken es ab das macht mich fertig.
Ich und mama waren so dicke zusammen ich liebe sie so sehr und nun ist sie weg. Und wenn ich an Mama denke dehe ich immer wie sie in meinem arm stribt und dan einfach da liegt und ich einfach nichts machen kann. 
ich weiß nicht wie ich damit klar kommen soll. 

Auch wenn deine Erfahrung krass war und du traurig bist. Du warst bei deiner Mama,  sie musste nicht alleine sterben. ♥

Du hattest viele Jahre eine tolle Zeit mit deiner Mama,  denke an die schönen Zeiten zurück ♥

Deine Mama möchte bestimmt nicht das du nur traurig bist, aber nehme dir auch genug Zeit zum trauern,  dazu hast du auch ein Recht. 
Vielleicht kann die Psychosomatische Gesprächsterapie helfen,  da kannst du über deine Mama,  ohne abgeblockt zu werden reden.

Ich wünsche dir ganz viel Kraft. ♥♥♥

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17. August um 7:47
Beste Antwort

Hallo mojo, das liest sich traurig, was du da schreibst und ist es auch. Aber der Abschied von deiner Mama ist kein ewiger - du wirst sie wiedersehen und sie dich. Bis dahin hast du in dieser Welt aber noch Aufgaben vor dir, die du mit der Liebe im Herzen, die deine Mama hinterlassen hast erfüllen sollst. Auch wenn sie erstmal vorausgegangen ist, ist sie nicht weg. Zumindest ihre Liebe lebt in dir weiter. Wenn du für die Zeit der Trauer- und Neuorientierung Hilfe brauchst, wende dich doch an Selbsthilfegruppen von trauernden Menschen oder auch über Caritas und Diakonie findest Gesprächsangebote. Vielleicht hilft dir auch eine ehrenamtliche Aufgabe weiter, wo du dich um Menschen kümmerst, die etwas Unterstützung brauchen (den Einkauf für eine ältere Person erledigen, Zeitung vorlesen, im Tierheim mithelfen, usw.) Es gibt ganz viele Menschen und Tiere, die auf etwas Hilfe angewiesen sind und sich freuen, wenn du vorbeikommst und ihnen etwas von deiner Liebe schenkst. Hilfe holen und selbst helfen ist wichtig. Suche dir auf jeden Fall gute Ansprechpartner und Zuhörer, die sich freuen an deiner Anwesenheit. Deine Mama wird vom Himmel aus lächeln, wenn sie sieht, dass du gute Wege gehst. Alles Gute dir.

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18. August um 15:59
In Antwort auf nadu2.0

Auch wenn deine Erfahrung krass war und du traurig bist. Du warst bei deiner Mama,  sie musste nicht alleine sterben. ♥

Du hattest viele Jahre eine tolle Zeit mit deiner Mama,  denke an die schönen Zeiten zurück ♥

Deine Mama möchte bestimmt nicht das du nur traurig bist, aber nehme dir auch genug Zeit zum trauern,  dazu hast du auch ein Recht. 
Vielleicht kann die Psychosomatische Gesprächsterapie helfen,  da kannst du über deine Mama,  ohne abgeblockt zu werden reden.

Ich wünsche dir ganz viel Kraft. ♥♥♥

Ich weiß das ich viele jahre mit mama hatte mehr als mein bruder der ist erst 11 leider. 
Es kamm alles ssehr plötzlich und alles so unfassbar schnell einfach so das man es nicht verstehen konnte was da los ist. 
Ich denke viel an die schönen Dinge die aber auch etwas traurig machen momentan. 
Ich glaube das mache ich mal danke.

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18. August um 16:05
In Antwort auf magnolia

Hallo mojo, das liest sich traurig, was du da schreibst und ist es auch. Aber der Abschied von deiner Mama ist kein ewiger - du wirst sie wiedersehen und sie dich. Bis dahin hast du in dieser Welt aber noch Aufgaben vor dir, die du mit der Liebe im Herzen, die deine Mama hinterlassen hast erfüllen sollst. Auch wenn sie erstmal vorausgegangen ist, ist sie nicht weg. Zumindest ihre Liebe lebt in dir weiter. Wenn du für die Zeit der Trauer- und Neuorientierung Hilfe brauchst, wende dich doch an Selbsthilfegruppen von trauernden Menschen oder auch über Caritas und Diakonie findest Gesprächsangebote. Vielleicht hilft dir auch eine ehrenamtliche Aufgabe weiter, wo du dich um Menschen kümmerst, die etwas Unterstützung brauchen (den Einkauf für eine ältere Person erledigen, Zeitung vorlesen, im Tierheim mithelfen, usw.) Es gibt ganz viele Menschen und Tiere, die auf etwas Hilfe angewiesen sind und sich freuen, wenn du vorbeikommst und ihnen etwas von deiner Liebe schenkst. Hilfe holen und selbst helfen ist wichtig. Suche dir auf jeden Fall gute Ansprechpartner und Zuhörer, die sich freuen an deiner Anwesenheit. Deine Mama wird vom Himmel aus lächeln, wenn sie sieht, dass du gute Wege gehst. Alles Gute dir.

Es ist ein auf Wiedersehen sage ich mir immer und die sied uns immernoch und ist auch im Herzen. Aber alles ohne sie zu machen ist schwer. Ich hatte jetzt Geburtstag und das war komisch anders kann man es nicht sagen
......
Das mit dem Ehrenamt ist eine schöne Idee die ich auch seit jahren mmache wie meine mama es auch gemacht hat wir sind zusammen beim drk und dlrg gewesen das werde ich weiter führen aufjedenfall. 
und ich helfe mit bei unserem tierheim regelmäßig aus Ehrenamt wurde in unserer familie immer sehr groß geschrieben.
mama hat immer gesagt tue was gutes im leben dann bekommt man auch was gutes im Leben zurück, sie hat ein großes herz gehabt. 

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18. August um 16:14
Beste Antwort
In Antwort auf 19mojo96

Es ist ein auf Wiedersehen sage ich mir immer und die sied uns immernoch und ist auch im Herzen. Aber alles ohne sie zu machen ist schwer. Ich hatte jetzt Geburtstag und das war komisch anders kann man es nicht sagen
......
Das mit dem Ehrenamt ist eine schöne Idee die ich auch seit jahren mmache wie meine mama es auch gemacht hat wir sind zusammen beim drk und dlrg gewesen das werde ich weiter führen aufjedenfall. 
und ich helfe mit bei unserem tierheim regelmäßig aus Ehrenamt wurde in unserer familie immer sehr groß geschrieben.
mama hat immer gesagt tue was gutes im leben dann bekommt man auch was gutes im Leben zurück, sie hat ein großes herz gehabt. 

Das ist schön, mojo. Freut mich sehr, dass du so gut in dieser Welt wirken willst, wie es deine Mutter getan hat. So ist sie nur körperlich weg, aber nicht das was sie ausgemacht hat: ihre Liebe. Wunderbar. Alles Liebe für dich und deinen Bruder. Und holt euch ruhig gute Menschen zum Reden ins Leben. Nur wer sich auch Hilfe holt, kann anderen helfen. Alles Liebe euch.

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22. August um 23:15
In Antwort auf 19mojo96

Ich habe vor 2Monaten meine Mama verloren sehr plötzlich. Und ich muss ihrgendwie funktionieren aber ich laufe wie eine lehre hülle rum als ob mich eine Maschine steuert. 
Es scheint so als ob für alle anderen es weiter geht sie reden nicht mehr darüber ich will immer wieder reden aber sie blocken es ab das macht mich fertig.
Ich und mama waren so dicke zusammen ich liebe sie so sehr und nun ist sie weg. Und wenn ich an Mama denke dehe ich immer wie sie in meinem arm stribt und dan einfach da liegt und ich einfach nichts machen kann. 
ich weiß nicht wie ich damit klar kommen soll. 

Ein Engel hat mal gesagt, traurer nicht um die Menschen die nicht mehr bei Dir sind, freue Dich über die Menschen die noch bei Dir sind.

Der erste bist Du selber!

Der letzte Satz ist von mir

LG Lichtkrieger

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25. August um 17:16
In Antwort auf magnolia

Hallo mojo, das liest sich traurig, was du da schreibst und ist es auch. Aber der Abschied von deiner Mama ist kein ewiger - du wirst sie wiedersehen und sie dich. Bis dahin hast du in dieser Welt aber noch Aufgaben vor dir, die du mit der Liebe im Herzen, die deine Mama hinterlassen hast erfüllen sollst. Auch wenn sie erstmal vorausgegangen ist, ist sie nicht weg. Zumindest ihre Liebe lebt in dir weiter. Wenn du für die Zeit der Trauer- und Neuorientierung Hilfe brauchst, wende dich doch an Selbsthilfegruppen von trauernden Menschen oder auch über Caritas und Diakonie findest Gesprächsangebote. Vielleicht hilft dir auch eine ehrenamtliche Aufgabe weiter, wo du dich um Menschen kümmerst, die etwas Unterstützung brauchen (den Einkauf für eine ältere Person erledigen, Zeitung vorlesen, im Tierheim mithelfen, usw.) Es gibt ganz viele Menschen und Tiere, die auf etwas Hilfe angewiesen sind und sich freuen, wenn du vorbeikommst und ihnen etwas von deiner Liebe schenkst. Hilfe holen und selbst helfen ist wichtig. Suche dir auf jeden Fall gute Ansprechpartner und Zuhörer, die sich freuen an deiner Anwesenheit. Deine Mama wird vom Himmel aus lächeln, wenn sie sieht, dass du gute Wege gehst. Alles Gute dir.

Wieso muss man jemand anderen helfen, wenn man grade selbst Hilfe braucht? Ich denke, es ist in dieser Zeit wichtig, sich erst mal um sich selbst zu kümmern und seine Trauer zu verarbeiten, sich selbst etwas Auszeit zu gönnen. 

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25. August um 20:10
In Antwort auf 19mojo96

Ich habe vor 2Monaten meine Mama verloren sehr plötzlich. Und ich muss ihrgendwie funktionieren aber ich laufe wie eine lehre hülle rum als ob mich eine Maschine steuert. 
Es scheint so als ob für alle anderen es weiter geht sie reden nicht mehr darüber ich will immer wieder reden aber sie blocken es ab das macht mich fertig.
Ich und mama waren so dicke zusammen ich liebe sie so sehr und nun ist sie weg. Und wenn ich an Mama denke dehe ich immer wie sie in meinem arm stribt und dan einfach da liegt und ich einfach nichts machen kann. 
ich weiß nicht wie ich damit klar kommen soll. 

Erst mal herzliches Beileid. Dass Du so früh Deine Mama verloren hast ist schlimm. Leider kann man es nicht ändern. Deine Mama ist bestimmt sehr glücklich und stolz gewesen, dass sie Dich und Deinen Bruder hatte. Und es ist auch gut, dass Du bis zum Schluss bei ihr sein konntest. So konnte sie loslassen !
Wer kümmert sich denn jetzt um Deinen Bruder ? 
Ich kann Dir nur empfehlen um psychologischen Beistand nachzusuchen. Bitte rufe bei Deiner Krankenkasse an und erkundige Dich dort, damit Du schnell einen Termin bekommst. Dort weiß man, wie es Dir geht und kann damit umgehen, und Du wirst auch nicht abgeblockt.

Ich weiß, dass es vielen Menschen schwer fällt und sie eine Sperre haben, über den Tod und über Tote zu sprechen, denn sie haben Angst, Dich dadurch traurig zu machen oder dass sie selbst weinen müssen. Man hat Angst, etwas Falsches zu sagen.
Dabei ist Weinen auch wichtig. Lasse Deine Trauer zu und gib' Dir selbst Zeit. Du kannst den anderen Leuten auch sagen, dass es Dir wichtig ist, über Deine Mutter zu sprechen. Vielleicht ist ihnen das nämlich nicht klar.

Mit der Zeit wird die Trauer etwas wenige, auch wenn Du Dir das jetzt noch gar nicht vorstellen kannst.
Für manche ist es hilfreich, auf den Friedhof zu gehen, um dem Verstorbenen nahe zu sein. Manche gehen nicht gerne auf Friedhöfe. Ich weiß nicht, wie es Dir dabei geht. Jeder muss selbst herausfinden, was ihm in dieser und anderer Hinsicht gut tut und was nicht.

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28. August um 15:09
In Antwort auf 19mojo96

Ich habe vor 2Monaten meine Mama verloren sehr plötzlich. Und ich muss ihrgendwie funktionieren aber ich laufe wie eine lehre hülle rum als ob mich eine Maschine steuert. 
Es scheint so als ob für alle anderen es weiter geht sie reden nicht mehr darüber ich will immer wieder reden aber sie blocken es ab das macht mich fertig.
Ich und mama waren so dicke zusammen ich liebe sie so sehr und nun ist sie weg. Und wenn ich an Mama denke dehe ich immer wie sie in meinem arm stribt und dan einfach da liegt und ich einfach nichts machen kann. 
ich weiß nicht wie ich damit klar kommen soll. 

Ich wünsche dir erst einmal mein Herzlichstes Beileid! Trauer ist ein Prozess dem man Zeit geben muss und wenn man so einen Verlust erleiden muss, dann kann das auch dauern. Gib dir selbst die Zeit und setze dich nicht unnötig unter Druck. So etwas braucht Zeit und die musst du dir selbst zugestehen. Alles Gute!

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