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Ich weiß nicht mehr wo unten und wo oben ist. Panikattacken?

12. September um 23:39

Ich weiß garnicht so richtig wie ich Anfangen soll. Ich habe seit längerer Zeit schon eine innere Unruhe. Manchmal steigert diese sich und wird unerträglich. Mein Herz rast, ich werd panisch, fange an zu weinen und kriege Atemnot. Sobald das vorbei ist bin ich erschöpft und fühle mich total leer. Ich nehme an es sind Panikattacken. Ich habe auch schon seit langem stress der sich schon über jahre zieht und nur schlimmer wird. Immer wenn ich denk es geht nicht schlimmer kommt was neues. Vor einem Jahr hatte sich erst meine Chefin umgebracht die gleichzeitig eine gute Freundin war. Daraufhin habe ich natürlich meine Arbeitsstelle verloren. 1 Monat danach war meine Hochzeit zu der meine eigene Mutter nicht kam da sie mit meinem Mann und seiner Familie aufs übelste zerstritten ist (auch nicht mehr zu retten). Vor kurzem ist dann mein lieblings Onkel verstorben mit 47 Jahren. Er stand mir sehr nahe. Es war eine Alkoholvergiftung. Alkoholismus kommt leider oft in meiner Familie vor (Polnische Familie). Als ich zur Beerdigung fuhr wollte ich die Vermieterin meines Onkels aufsuchen um nochmals in die Wohnung zu können. Mit dieser war ich ebenso befreundet. Dort angekommen erfuhr ich das diese 2 Tage vor meinem Onkel an einer Alkoholvergiftung starb. Und vor knapp einem Monat habe ich mich mit meiner Mutter zerstritten sodas bisher immernoch kein Kontakt besteht. Das sind jetzt erstmal nur ein paar Sachen die mir zu schaffen machen und die aktuell sind. Würde ich hier alles schreiben könnte ich glaub ich ein Buch füllen.
Ich habe auch immer das Gefühl mein Mann versteht mich nicht. Wenn es mir schlecht geht wirkt er manchmal genervt oder sagt es ist doch alles nicht so schlimm ich brauche mich doch nicht aufzuregen. Versteht mich nicht falsch er versucht mich schon zu beruhigen und mir halt zu geben aber manchmal ist es ihm glaub ich zuviel. Wenn ich sage ich glaube ich brauche hilfe von einem Psychater heißt es auch immer nur "nein das brauchst du nicht das ist nur der stress das wird schon wieder". Ich fühle mich manchmal alleine gelassen. Freunde zum reden hab ich auch nicht. Aus der Panik heraus hab ich mich abgeschottet und kann auch mit niemanden offen reden weil ich denke ich werde als verrückt abgestempelt und ich vertraue niemandem. Am sonsten bin ich die meiste Zeit recht schlapp und Emotionslos. Dann mal wieder panisch und richtig Glücklich eigentlich nie.
So musste mich einfach mal auskotzen. Soll ja helfen wenn man drüber redet.
Danke fürs lesen! Wenn ihr Tipps oder ähnliche Probleme habt schreibt gerne!

LG Grace

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13. September um 16:34

Wieso holst du dir nicht professionelle Hilfe?

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13. September um 20:10
In Antwort auf user257573

Ich weiß garnicht so richtig wie ich Anfangen soll. Ich habe seit längerer Zeit schon eine innere Unruhe. Manchmal steigert diese sich und wird unerträglich. Mein Herz rast, ich werd panisch, fange an zu weinen und kriege Atemnot. Sobald das vorbei ist bin ich erschöpft und fühle mich total leer. Ich nehme an es sind Panikattacken. Ich habe auch schon seit langem stress der sich schon über jahre zieht und nur schlimmer wird. Immer wenn ich denk es geht nicht schlimmer kommt was neues. Vor einem Jahr hatte sich erst meine Chefin umgebracht die gleichzeitig eine gute Freundin war. Daraufhin habe ich natürlich meine Arbeitsstelle verloren. 1 Monat danach war meine Hochzeit zu der meine eigene Mutter nicht kam da sie mit meinem Mann und seiner Familie aufs übelste zerstritten ist (auch nicht mehr zu retten). Vor kurzem ist dann mein lieblings Onkel verstorben mit 47 Jahren. Er stand mir sehr nahe. Es war eine Alkoholvergiftung. Alkoholismus kommt leider oft in meiner Familie vor (Polnische Familie). Als ich zur Beerdigung fuhr wollte ich die Vermieterin meines Onkels aufsuchen um nochmals in die Wohnung zu können. Mit dieser war ich ebenso befreundet. Dort angekommen erfuhr ich das diese 2 Tage vor meinem Onkel an einer Alkoholvergiftung starb. Und vor knapp einem Monat habe ich mich mit meiner Mutter zerstritten sodas bisher immernoch kein Kontakt besteht. Das sind jetzt erstmal nur ein paar Sachen die mir zu schaffen machen und die aktuell sind. Würde ich hier alles schreiben könnte ich glaub ich ein Buch füllen. 
Ich habe auch immer das Gefühl mein Mann versteht mich nicht. Wenn es mir schlecht geht wirkt er manchmal genervt oder sagt es ist doch alles nicht so schlimm ich brauche mich doch nicht aufzuregen. Versteht mich nicht falsch er versucht mich schon zu beruhigen und mir halt zu geben aber manchmal ist es ihm glaub ich zuviel. Wenn ich sage ich glaube ich brauche hilfe von einem Psychater heißt es auch immer nur "nein das brauchst du nicht das ist nur der stress das wird schon wieder". Ich fühle mich manchmal alleine gelassen. Freunde zum reden hab ich auch nicht. Aus der Panik heraus hab ich mich abgeschottet und kann auch mit niemanden offen reden weil ich denke ich werde als verrückt abgestempelt und ich vertraue niemandem. Am sonsten bin ich die meiste Zeit recht schlapp und Emotionslos. Dann mal wieder panisch und richtig Glücklich eigentlich nie. 
So musste mich einfach mal auskotzen. Soll ja helfen wenn man drüber redet. 
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LG Grace

Bitte geh zum Arzt und lass dir helfen. Wenn du nicht weißt wohin du dich wenden sollst, dann sprich evtl. erst einmal mit deinem Hausarzt drüber. 

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16. September um 17:30
In Antwort auf user257573

Ich weiß garnicht so richtig wie ich Anfangen soll. Ich habe seit längerer Zeit schon eine innere Unruhe. Manchmal steigert diese sich und wird unerträglich. Mein Herz rast, ich werd panisch, fange an zu weinen und kriege Atemnot. Sobald das vorbei ist bin ich erschöpft und fühle mich total leer. Ich nehme an es sind Panikattacken. Ich habe auch schon seit langem stress der sich schon über jahre zieht und nur schlimmer wird. Immer wenn ich denk es geht nicht schlimmer kommt was neues. Vor einem Jahr hatte sich erst meine Chefin umgebracht die gleichzeitig eine gute Freundin war. Daraufhin habe ich natürlich meine Arbeitsstelle verloren. 1 Monat danach war meine Hochzeit zu der meine eigene Mutter nicht kam da sie mit meinem Mann und seiner Familie aufs übelste zerstritten ist (auch nicht mehr zu retten). Vor kurzem ist dann mein lieblings Onkel verstorben mit 47 Jahren. Er stand mir sehr nahe. Es war eine Alkoholvergiftung. Alkoholismus kommt leider oft in meiner Familie vor (Polnische Familie). Als ich zur Beerdigung fuhr wollte ich die Vermieterin meines Onkels aufsuchen um nochmals in die Wohnung zu können. Mit dieser war ich ebenso befreundet. Dort angekommen erfuhr ich das diese 2 Tage vor meinem Onkel an einer Alkoholvergiftung starb. Und vor knapp einem Monat habe ich mich mit meiner Mutter zerstritten sodas bisher immernoch kein Kontakt besteht. Das sind jetzt erstmal nur ein paar Sachen die mir zu schaffen machen und die aktuell sind. Würde ich hier alles schreiben könnte ich glaub ich ein Buch füllen. 
Ich habe auch immer das Gefühl mein Mann versteht mich nicht. Wenn es mir schlecht geht wirkt er manchmal genervt oder sagt es ist doch alles nicht so schlimm ich brauche mich doch nicht aufzuregen. Versteht mich nicht falsch er versucht mich schon zu beruhigen und mir halt zu geben aber manchmal ist es ihm glaub ich zuviel. Wenn ich sage ich glaube ich brauche hilfe von einem Psychater heißt es auch immer nur "nein das brauchst du nicht das ist nur der stress das wird schon wieder". Ich fühle mich manchmal alleine gelassen. Freunde zum reden hab ich auch nicht. Aus der Panik heraus hab ich mich abgeschottet und kann auch mit niemanden offen reden weil ich denke ich werde als verrückt abgestempelt und ich vertraue niemandem. Am sonsten bin ich die meiste Zeit recht schlapp und Emotionslos. Dann mal wieder panisch und richtig Glücklich eigentlich nie. 
So musste mich einfach mal auskotzen. Soll ja helfen wenn man drüber redet. 
Danke fürs lesen! Wenn ihr Tipps oder ähnliche Probleme habt schreibt gerne!

LG Grace

Lass dir bitte helfen. Dein Mann merkt anscheinend nicht, wie sehr dich all diese Schicksalsschläge belasten und runterziehen. Ja, du hast Panikattacken und das muss besser werden. Wird es aber nicht, wenn du nur alles in dich hineinfrisst.

Sage deinem Mann, dass du dir dennoch Hilfe holst und wenn er nicht hinter dir stehen möchte, weil du professionelle Hilfe brauchst, er aber nichts davon hält, ziehst du das eben alleine durch.

Alles Gute!

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24. September um 21:15

Hallo, 

ich weiß so gut, wie du dich fühlst. Ich habe das genauso. Seit vorletzter Woche ganz extrem. Vorher ging es mir auch immer mal nicht gut. Ich war unruhig usw. Habe das aber irgendwie dann immer noch "wegdruecken" können. Und letzte Woche bin ich dann zusammen gebrochen. Herzrasen, Schwindel, Schweisausbrueche, das Gefühl, ich bekomme keine Luft. Seitdem bin ich krank geschrieben. Die ganzen Wochen zuhause, jetzt hab ich auch noch andauernd Durchfall, gehe kaum noch raus. Und diese Unruhe geht nicht mehr weg. Ich habe auch sehr viel Stress gehabt und nie auf die Warnzeichen gehört. Arbeit war sehr viel Stress. Eigentlich das ganze Jahr über. Und von meinem Partner habe ich mich getrennt. Dazu kommen noch andere Probleme. Schlapp fühle ich mich auch andauernd. Alles fällt sehr schwer. Vielleicht magst du ja reden....

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