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Ich sterbe immer ! ! !

14. Februar 2007 um 13:42

Ok, ich habe mich inzwischen schon drann gewönt, aber es gibt da träume die ich immer wieder habe.
Jedenfalls, immer wenn ich schlafe, träume ich rein garnix, oder isch sterbe.
Aber was mich irritiert, ist dass es meistens Tiere sind die mich umbringen.
Als Kind habe ich immer geträumt das ich von unserem Haus von hunderten Katzen angeriffen werde und sterbe.
Heute habe ich Angs von welche.
Es sind auch oft Wölfe, Wildschweine die mich im Wald umbringen, auffressen, zertrampeln oder sonstiges.
Elche und Hirsche oder andere Tiere wie Haie kommen auch oft vor.

Doch es gibt einen Traum, den habe ich schon immer.
Ich mache mit meinen Freunden einen Schulausflug. Wir sind in der Grundschule. Ich sehe uns von weitem auf einer großen Wiese. Hinter ihnen und rechts von ihnen (von mir aus gesehen) fängt der Waldrand an. Wir laufen über einen flachen hügel. Ich sehe mich, wie ich mich umdrehe, und nach rechts hinten sehe. Da muss eine Kurve entlang gehen. Ich sehe nicht was da ist, doch mein anderes Ich fäng an zu rennen, und alle Kinder hinter meinem kleien Ich hinterher. Die Lehrerinnen sind am langsamsten.
Ich sehe wie sie alle auf mich zurennen. Jetzt kann ich erkennen was da um die ecke kommt. Eine rießige Herde von Steren rennt meiner Schulklasse und meinem Körper hinterher. Plötzlich bin ich in meinen Körper. Ich laufe in einen Turm. Ich weiß nicht, ob es ein Leutturm oder ein Wasserturm ist.Ich weiß es nicht. Ich wusste es nie, auch in meinen Traum nicht.
Im Turm ist alles eingerichtet wie in einer Wohnung. Mit Schränken, Tischen, vielen Betten und so weiter. Warscheinlich war für jeden von uns genug platz und einrichtung, als das wir da wohnen würden. wohnen wir da?
Ich weiß es nicht. Alles sieht so steriel und unpersönlich aus. Alles ist so dunkel eingerichtet, auch das Holz und der Boden, die Wände und die Luft. Die Kinder hinter mir rannten in alle richtungen in den Turm.
Viele verstekten sich in Schränken, unter Betten oder rannten weiter die Treppe hinauf und versteckten sich da irgendwo. Die Stiere haben bereits die Tür des Turmes erreicht, und einige Kinder aufgespießt, oder zertrammpelt. Die Tür wurde geschlossen damit sie nicht rein kahmen. Ich weiß nicht, wer sie geschlossen hatte. Ich rannte mit meinen kurzen Beine die Treppe hoch. Bis gank nach oben. Die Stiere hatten die Tür längst aufgebrochen, und di eSreienden Kinder unten umgebracht. Ich höre die Sreie der Sterbenden noch vier Stockwerke höher. Ich kann vor Angst nicht mehr Atmen. Auf jedem der insgesammt fünf Stockwerke haben sich Kinder und Lehrerinnen versteckt. Sie würden alle sterben, und ich würde es mit anhören müssen. Ich rannte so schnell ich konnte. Oben angekommen haben einige eine geheime Tür in der Wand geöffnet. auf diesem Vorsprung saßen bereits 3 Kinder. Allerdings passte nur noch eines drauf. Ich stoß alle anderen weg, und kletterte hinauf. Die Tür schloss sich, und ich sah noch in die Angstgeweiteten Augen der Kinder die ich wegestoßen habe. Sie sehen mich flehend an. Die Stiere kommen durch die Tür und an ihren Hörnern klebte Blut. Ich konnte nichts mehr sehen, die kleine Tür hat sich volkommen geschlossen. Ich höre wie die Kinder vor der Tür schreien und umhergewirbelt werden. Und dann bohrt sich ein Horn in meinen Körper. Ich starb wie alle in dem Turm.Als letztes.
Doch dieser Traum hat auch andere Versieonen. Ich verstecke mich im Tur unten im Schrank, und werde unter anderem als erstes getötet, oder ich helfe einem anderen in die Tür und stehe dann selber draußen.
Aber es läuft alles immer so ab. Ich sterbe, egal was ich mache.
Ich bin in meinen Träumen frei, ich entscheide immer selber. Ich kann auch stehen bleiben.
Aber ich sterbe immer.
Oder eine ganz ander Verion. Ich bin auf dem Rummel, die Stier kommen, und töten wieder.

Vielleicht kannst du mir helfen den immerwiederkehrenden Traum zu verstehen.

Was mich noch stört, wenn ich den Traum hatte, habe ich an den Stellen, an denen ich mit den Hufen, oder Hörnern getroffen wurde, kleine rote oder blaue flecke. Mir tut auch meisens der rücken, der Fuß oder sonst was weh.
Und das ist keine einbildung.
Ich finde das äußerst komisch, da ich das nur bei den Traum habe, den ich gerade ausfühlich beschrieben habe.

Hilfst du mir bitte?

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21. März 2007 um 23:35

Hallo bienemaja,
mein Traumbuch sagt: "Wenn der Träumende in seinem Traum getötet wird, symbolisiert dies i.d.R., dass er unter einen äußeren Einfluss gerät, der ihn oder einen Teil seiner Persönlichkeit im alltäglichen Leben nicht mehr bestehen lässt. ... Vielleicht kommt es dem Träumenden in einer bestimmten Situation so vor, dass die einzig mögliche Lösung eines Problems darin, besteht, einen Teil seiner selbst "abzutöten".
"Der Stier im Traum bezeichnet die negative Seite des Verhaltens, wie etwa Destruktivität, Furcht oder Wut. Im positiven Sinn kennt man den Stier als Symbol für sexuelle Leidenschaft und kreative Kraft. ... Er kann auch auf die Art hindeuten, wie der Träumende mit männlicher Sexualität umgeht."
Vielleicht hilft dir das weiter. Selber interpretieren möchte ich hier nicht.
Gruß, Meerblau

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4. April 2007 um 14:42

?
soll das heißen, ich lebe lange, und sterbe nicht durch tiere, und einsam?

Das verstehe ich nicht so richtig....

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4. Mai 2007 um 18:35
In Antwort auf beulah_12634335

?
soll das heißen, ich lebe lange, und sterbe nicht durch tiere, und einsam?

Das verstehe ich nicht so richtig....

Ich bin der meinung
es ist NICHTS pauschal zu deuten und es kommt immer drauf an, was der träumende dabei empfindet.

LG

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