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Ich oder meine Beziehung und der Hund?

14. Dezember 2013 um 21:40


Hallo!

Als aller erstes! Ich bin kein Tierhasser. Vor zwei Jahren zog jedoch ein zweijähriger Rüde bei uns ein. Ein armer abgemagerter Zwingerhund. Alle kümmerten sich um ihn... Vor allem mein Mann und ich rücke immer mehr in den Hintergrund. Ich darf mich noch nicht mal neben ihn setzten, ohne das der Hund nicht brachial seinen Schädel dazwischen schieben muss. Ich nutze meine Wohnung kaum mehr. Nach meinem stressigen Arbeitstag ziehe ich mich für zwei Stunden ins Bad zurück, danach ins Bett. Das Wohnzimmer stinkt wie ein Schei...Haufen. Egal was man füttert... Zum Teil für 80 Euro... Der Hund pupt ohne stop. Und bei der Kälte auf der Couch zu sitzen vor der offenen Terassentür. Nein Danke, dann lieber im Bad... Seit zwei Jahren habe ich nicht mehr auf der Couch gelegen...Abgesehen von dem Schei... Vielen Dreck und Haaren. Er macht meine Klamotten kaputt und sabbert meine Sachen voll. Er bestimmt meine Familie und meine Freizeit...

Ja und mein Mann findet dies alles toll... Ich habe jedoch dafür keine Nerven mehr. Ich habe einen stressigen Job mit oft 50 stunden Plus, Probleme mit der Gesundheit, stehe kurz vor einem Zusammenbruch und verkrafte diesen Dreck und Krawall durch diesen Hund nicht mehr!!! Ich habe keinen Ruhepol mehr und stehe unter Dauerstrom.

Und obwohl ich meinen Mann über alles auf der Welt liebe, überlege ich auszuziehen und dem Hund das Feld zu überlassen. Ich kann und will mit diesem Hund nicht mehr in einem Haushalt leben. Ich brauche Ruhe, frieden und Sauberkeit und kein Hundeeldorado auf Kosten meiner Nerven. Könnte nur noch heulen. Habe das Gefühl mein Leben geht den Bach runter und der Hund trägt seinen Teil dazu bei.

Mir ist klar, das das Tier nichts dafür kann, aber ich habe keine Kraft, Ausdauer, Zeit und Geld und absolut keine mehr Energie die ich in den mich dominierenden Hund stecken will und kann... Ich hätte es gern! Aber wie gesagt, mein gesundheitlicher Zustand mit ängsten, Tinnitus und Daueranspannung lassen das nicht zu. Und nun verliere ich neben meiner Wohnung auch noch meinen Mann.

Ja ich hasse den Tag, an dem der Hund hier eingezogen ist... Und mittlerweile kann ich den süssesten Welpen nur noch angewidert abwinken.

Ich hoffe ihr haltet mich nicht für blöd.... Ich habe den Kampf um die Rangordnung in meinem Haushalt verloren und stehe jetzt vor der Entscheidung: Der Hund, meine Beziehung und oder ich... Ich könnte nur noch heulen.
Ich wäre so froh, wenn ich den Hund anderweitig unterbringen könnte, aber mein Mann treibt totalen Fanatismus um diesen Hund. Hund weg, Mann weg... Bleibt es so, bin ich bald nervlich weg... Vom Fenster ...

Danke fürs lesen. Und bitte keine Empfehlungen zur Hundeerziehung! Das habe ich schon alles durch und ändert an Dreck, Gefurze und Co auch nix...

Lg jenn

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14. Dezember 2013 um 21:51

Hilft nix
Wenns so ist wie du schreibst hilft es nix. Du musst da raus auch wenns weh tut-aber du hast das ja selber schon erkannt. Gibts Familie oder Freundin wo du vorübergehend unterkommen kannst? Damit deinem Mann klar wird das seinerseits eine Entscheidung ansteht: Du oder der Hund. Zieh vorübergehend zu Freundin oder Familie damit er merkt das es dir ernst ist damit dann kann er entscheiden. Wenn er sich nicht für dich entscheidet ist er gut weg dann hatte es eh keinen Sinn mehr.

Meiner Meinung nach die einzige, wenn auch schmerzhafte Lösung. Aber: So ein Hund kann 20 werden - das stehst du nicht durch LG

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14. Dezember 2013 um 22:10

Wahrscheinlich hast du recht...
Wahrscheinlich hast du recht... Aber 14 Jahre Beziehung wegwerfen wegen einem Hund??? Das Problem, keiner nimmt mein Problem ernst! Man hört immer nur der süsse Hund! Wie es mir geht, ist egal... Ich kann noch laufen, dann wird es wohl nicht so schlimm sein... Also zu wem soll ich dann gehen?

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14. Dezember 2013 um 22:34

In dieser Sache gibt es kein vielleicht
Stell dir die Frage ob du im Extremfall noch 16 Jahre (der Hund ist jetzt 4 und wenn er 20 wird..) wie jetzt leben kannst. Wenn deine Antwort darauf nein ist, von was ich ausgehe, hilfts nix und du musst was ändern. Wenn dein Mann eher zum Hund steht wie zu dir ist die Entscheidung klar. Und ich sehe das leider ganz anders: Wenn du zu deinem Mann sagst das du so nicht weiterleben kannst/willst und er sagt "macht nix ich behalt den Hund" ist eure Beziehung (tschuldigung für meine ehrliche Meinung) sowieso schon am Ende. Dann hat eigentlich auch er die Beziehung beendet und nicht du. Was ist das für eine Beziehung wo der Hund wichtiger ist? LG - tut mir leid

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15. Dezember 2013 um 5:24

Puh...ich mag keine Hundehasser
ABER ich glaube der angewiderte Blick sollte für deinen Mann besser aufgehoben sein

Du hast die Rangordnung nicht verloren, sondern ihm ihn überlassen. Aber nun bringen doofe Vorwürfe nicht weiter, also kommen mal ein paar Tipps von mir
(Übrigens einer jungen Hundehalterin mit einem haarenden 1 Jahr und 4 Monat-alten Hund)

Ich fange mal oben an:
Welches Futter fütterst du?
Kennst du "Barfen" (Rohfütterung)?
Meiner Pupste auch-er hatte verschiedene Futtersorten nicht vertragen. Mit dem Barfen war dann Schluss mit dem Gestank und dem Pupsen. Aber es könnte auch was mit seiner Gesundheit nicht stimmen-sollte man vorher auch checken lassen.

Wegen den Haaren-ich habe hier einen richtig arg haarenden Hund liegen, mach ich das so: Über meiner Couch liegt eine Tagesdecke. Die bleibt immer drauf, denn wer weiß wo Hund ist, wenn ich nicht da bin. ICH lade den Hund auf die Couch ein-dann kommt eine "Hundedecke" auf die Tagesdecke. Und ich sag ihm auch wenn er wieder runter soll. Somit habe ich und auch mein besuch noch saubere Klamotten.

Und wegen dem, dass sich euer Hund zwischen euch drängt, ihr habt einfach einen Fehler gemacht: ihm es zugelassen. Meine Schwester und ihr Mann haben auch den Fehler gemacht-ich nicht. Meinem Hund habe ich von Anfang an klar gemacht, dass er nicht immer meine Nummer 1 ist.
Wenn ich meine Meerschweine auf dem Arm nehme, dann hat er Abstand zu halten. Will ich alleine sein-hat er Abstand zu halten. Wollte ich mit meinem Exfreund kuscheln, alleine sein-was auch immer: Hat er Abstand zu halten. Anfang war es ein Ab-Auf-Die-Decke-Akt, aber er verstand es schon sehr schnell und heute hab ich keine Probleme: Er weiß wann es mir Recht ist, dass er bei mir direkt sein kann und wann nicht.

Das du deswegen fertig bist, kann ich glauben. Allerdings war es ja schon von Anfang klar, Hund kostet ZEIT, GELD, NERVEN und auch KONSEQUENS!!

Ihr hättet von Anfang an absprechen müssen, was der Hund darf und was nicht.

Du solltest dich nicht zwischen deinem Mann und Hund entscheiden-der Hund kann nichts dafür-er kennt es halt nicht anders.

So, zu deinem Mann: Du solltest deinem Mann erst mal klar machen, dass er dich ernst zu nehmen hat. Eine räumliche Trennung wäre da wohl der beste Weg. Und wenn ihr dennoch eine Zukunft mit Hund möchtet, dann mach deinem Mann klar, dass es in der Zukunft Regeln gibt die ihr beide einhaltet. Aber diese müsst ihr dann auch beide an einem Strang ziehen.

Alles gute euch und auch dem Hund.

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15. Dezember 2013 um 8:20

...
Hallo sternenstaub. Du hast recht und ich hab ja geschrieben, dass ich weiss, der Hund kann nichts dafür... Für mich gibt es eine Zukunft mit meinem Mann aber ohne Hund! Ich denke es ist einfach zu weit fortgeschritten und das Tier und ich sind durch die ganzen Umstände hier ziemlich zerrüttet... Oder nur ich mit dem Hund... Ich rege mich richtig auf, wenn der Hund z.b gegen die Tür bummert! Ich bin innerlich dann so geladen und muss mich zwingen nicht loszuheulen! Ich kämpfe dann mit einer unendlichen innerlichen Unzufriedenheit/Verzweiflung... Wenn ich dann alles zur Zufriedenheit des Hundes erledigt habe, sitze ich heulend auf dem Weg zur Arbeit im Auto und bin kaputt. Und das seit zwei Jahren! Ich brauche meine Kraft, um wieder auf die Beine zu bekommen. Und die Haare sind trotzdem da und das Gerenne und Gejaule. Für mich momentan tödlich und nicht mehr länger tragbar. Der Hund braucht einen erfahrenen Hundehalter und ich meine Ruhe und meinen Freiraum... Ich suche nun nach ner Stelle für ihn. Geht meine Beziehung kaputt, war es eh die falsche... Da geb ich deinem Vorposter recht! Wir haben den Hund aus der Hölle geholt und von dem her denke ich, dass eine Trennung von uns, zu einer anderen Familie für ihn nicht so schlimm ist, als die Zwingerhölle mit knapp 10 kg Untergewicht, wo der Hund vorher hauste!

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15. Dezember 2013 um 8:45
In Antwort auf norene_12303490

...
Hallo sternenstaub. Du hast recht und ich hab ja geschrieben, dass ich weiss, der Hund kann nichts dafür... Für mich gibt es eine Zukunft mit meinem Mann aber ohne Hund! Ich denke es ist einfach zu weit fortgeschritten und das Tier und ich sind durch die ganzen Umstände hier ziemlich zerrüttet... Oder nur ich mit dem Hund... Ich rege mich richtig auf, wenn der Hund z.b gegen die Tür bummert! Ich bin innerlich dann so geladen und muss mich zwingen nicht loszuheulen! Ich kämpfe dann mit einer unendlichen innerlichen Unzufriedenheit/Verzweiflung... Wenn ich dann alles zur Zufriedenheit des Hundes erledigt habe, sitze ich heulend auf dem Weg zur Arbeit im Auto und bin kaputt. Und das seit zwei Jahren! Ich brauche meine Kraft, um wieder auf die Beine zu bekommen. Und die Haare sind trotzdem da und das Gerenne und Gejaule. Für mich momentan tödlich und nicht mehr länger tragbar. Der Hund braucht einen erfahrenen Hundehalter und ich meine Ruhe und meinen Freiraum... Ich suche nun nach ner Stelle für ihn. Geht meine Beziehung kaputt, war es eh die falsche... Da geb ich deinem Vorposter recht! Wir haben den Hund aus der Hölle geholt und von dem her denke ich, dass eine Trennung von uns, zu einer anderen Familie für ihn nicht so schlimm ist, als die Zwingerhölle mit knapp 10 kg Untergewicht, wo der Hund vorher hauste!

@ibsmfs2013:
Verstehe ich nicht, du weißt das der Hund nicht dran Schuld ist, aber dennoch willst du ihn nicht haben-ihm noch nicht mal eine Chance geben?! Ein Hund lebt im hier und Jetzt und wird dir nichts nachtragen-im Gegensatz zu den menschlichen Wesen *hust*

Was du hast ist einfach ein unerzogener Hund
Und einen unerzogenen kann man erziehen, auch ohne Hundeschule (habe auch keine benötigt und es ist mein Ersthund)

Mal eine Frage: Hast/hattest du auch schöne Momente mit eurem Hund?

Und du bist seit 2 Jahren total fertig und da ist euer 2 Jähriger Hund eingezogen? Und vorher lebte er aber wo anders.. kommt rechnerisch bei mir nicht zusammen, aber okay.

Schade um den Hund..Könntest du mir ein Foto schicken?
kleinjacksseite@gmail.com
Für einen Hund ist es genauso schlimm wie für Kinder wenn man sie "abschiebt".


Übrigens sah es mal in meiner Wohnung so aus:
http://schick-mir-sternenstaub.blogspot.com/2013/11/neue-bzw-alte-fotos.html (der 5te Abschnitt)-übrigens kann ich heute darüber lachen. Zudem habe ich keinen leichten Hund-aber wir haben es hinbekommen.

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15. Dezember 2013 um 11:02

Nun..
Ich dachte ja zuvor, dass hier jedem der Hund egal sei-aber man darf die Hoffnung ja nie aufgeben

Mir tut es letztendlich um den Hund leid. Wenn man sich einen schon holt, dann sollte es einen bewusst sein, dass es zu Problemen kommt-erst Recht bei jüngeren Hunden und Welpen.

Ich habe auch viel mit meinem Hund mitmachen dürften, und ich betone-er kam als Welpe zu mir, ist nun 1 Jahr und 4 Monate alt und ich bin Ersthundbesitzerin- und frag nicht wie ich mir den Arsch aufgerissen habe und mich über ihn geärgert habe und..? Wir haben bisher alle schlechte Situationen überstanden und es verbessert und sind auch jetzt immer noch dabei. Ich mache es mit Herzen, Konsequenz, Ausdauer und Übung. Und wir sehen Erfolge und das bindet uns. Aber wenn man schon kein Stück Herz, sondern nur Verachtung, für ein Tier übrig hat, dann wäre es doch besser in Hände zu geben, wo er dieses bekommt.

Ich bekomme echt Wut, manche Menschen glauben doch Wirklich sie hätten einen Pipi-Max Zuhause und damit meine ich dieses Plüschteil was man in die Ecke stellen kann wenn es stört.

Ich würde nur zu gern die Meinung deines Mannes hören...

Und zu deiner Beziehung nochmal:
Mein Exfreund war eifersüchtig auf meinen Hund. Auch von wegen: Futter zu teuer (übrigens bezahle ich es weil es mein Hund ist), Haare, und und und. Hätte er sich nicht durch einen anderen Hund getrennt, sondern mich vor die Wahl gestellt, ob er oder mein Hund-ich hätte zu meinen Hund gehalten! Vielleicht denkt dein Mann auch so und ändert die Situation und fängt endlich mit der Erziehung an.

Ganz ehrlich, einen 2 Jahre alten Hund, den ihr SEIT 2 JAHREN habt und VORHER noch wo anders lebte-was ja nicht sein kann, hast du dem Hund überhaupt eine Chance gegeben?!

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15. Dezember 2013 um 11:28

Okay,
ich hatte mal 2 Einzelstunden, weil es eine Situation war, die ich selbst nicht einschätzen konnte. (Er bellte und knurrte andere Hunde an) und wo lag der Fehler?! 3 mal Raten: bei MIR. Ich lief einfach wie eine Krücke und mein Hund meinte, er müsse jetzt den Starken spielen. Nach einer Woche gab es schon eine Verbesserung die sich sehen lassen konnte. Heute haben wir damit übrigens nur noch sehr sehr selten das "Vergnügen".

Klar bekommt man es hin und selbst wenn nicht, dann holt man sich Hilfe-gibt es sogar kostenlos (ich betone KOSTENLOS-extra noch mal für dich ibsmfs2013) im Internet. Aber da ist ja wohl schon die Entscheidung getroffen. Nur warum sucht man dann noch hier die Bestätigung?!

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15. Dezember 2013 um 11:40

Das lese ich ja jetzt erst:
(ZITAT): Und bitte keine Empfehlungen zur Hundeerziehung! Das habe ich schon alles durch und ändert an Dreck, Gefurze und Co auch nix...

Du hast all die Hundeerziehung schon durch, hast dein Hund 2 Jahre und verkriechst dich aber seit 2 Jahren im Badezimmer wenn du kommst?!

Wie/Wo hast du ihn versucht zu erziehen? -telepathisch?!
Das ist doch alles nur ein Witz..Das eine Wort widerspricht dem anderen...
Nein, solchen Menschen wünsche ich keinen Hund und kein anderes Tier-noch nicht mal Fische würde ich dir geben.

Und das Pupsen kann man halt nicht erziehen.

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15. Dezember 2013 um 11:51

Oh, ja stimmt
Ich glaube hier ist echt Hopfen und Malz verloren
Naja, wer weiß, wenn sie sich schon zwischen ihren Mann und Hund entscheiden muss, zwischen sich und ihrem Mann MIT HUND, da hab ich doch die Hoffnung, dass er den Hund nicht abgeben wird, ihm aber dafür auch eine Erziehung genießen lässt.

Und an die ibsmfs2013 nochmal:
Eine Hundeerziehung geht eigentlich das Leben lang. Meine Eltern haben 2 Hündinnen (12 und 14 Jahre alt) und auch jetzt müssen sie ihnen manchmal mal sagen, dass sie nicht zu betteln haben oder so-aber das sind Kleinigkeiten.

Ach..ich rege mich hier eh nur blöd auf. Bin ich froh, dass sich mein Hund gerade zum Gassi gemeldet hat-denn das hat er GELERNT und dadurch ist es hier auch SAUBER!!

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15. Dezember 2013 um 12:00

Da nehme ich es wie Martin Rütter:
Der Hund stammt vom Wolf ab. Und der hat in der Wohnung mit Ausnahme eines kurzen Besuchs (am Boden bleibend) dort nichts verloren.
Ich habe inzwischen meinen 5. Schäferhund, bis auf den ersten immer mit kleinen Kindern, die mit dem Hund schmusen. Es gibt einfach Grenzen und der Hund muss verstehen, dass er im Rudel der Familie an letzter Stelle steht. Da gibt es keine Diskussion!!!

Zum Futter:
Was uns so die Werbung vermittelt ist alles größter und profitgieriger Schwachsinn. Unsere Hunde erhalten Lidl Futter und Essensreste von uns, und er pupst nicht.

Wenn Dein Mann den Hund Dir vorzieht, hat er aus meiner Sicht eine Vollmeise, kann nicht mit Hunden umgehen, und eigenlich müsste man ihm den Hund wegnehmen und ihn zum Psychologen schicken. Für mich gilt das vom Chihuahua bis zur Dogge.

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15. Dezember 2013 um 12:17

...
Okay, meine Entscheidung dem Hund das Feld zu überlassen ist wohl das richtige... Ich habe dem Hund keine Chance gegeben und kümmre mich nicht... Ich war es, die ihn aus einem versifften Zwinger rausgeholt hat... Und Okay, mehrere Monate Hundeschule und einen Hundetrainer für 3000 Euro und x verschiedene Futtersorten für 89 Euro für 25 kg und Tierarztbesuche die auch in die Hunderte gehen zeigt, dass ich es nicht versucht habe... Richtig! Nun bin ich gesundheitlich wegen mehreren Sachen angeschlagen, mir geht es wirklich Mega scheisse und dann höre ich immer nur der arme Hund! Ich habe keine Kraft mehr! Danke für eure Hilfe! Dem armen Hund werden von meinem Mann die Pfoten vergoldet! Er hat ein 40 qm Wohnzimmer mit Hundebett, teures Futter und er viel Aufmerksamkeit. Ja, der arme Hund!!!!!

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15. Dezember 2013 um 13:19
In Antwort auf norene_12303490

...
Okay, meine Entscheidung dem Hund das Feld zu überlassen ist wohl das richtige... Ich habe dem Hund keine Chance gegeben und kümmre mich nicht... Ich war es, die ihn aus einem versifften Zwinger rausgeholt hat... Und Okay, mehrere Monate Hundeschule und einen Hundetrainer für 3000 Euro und x verschiedene Futtersorten für 89 Euro für 25 kg und Tierarztbesuche die auch in die Hunderte gehen zeigt, dass ich es nicht versucht habe... Richtig! Nun bin ich gesundheitlich wegen mehreren Sachen angeschlagen, mir geht es wirklich Mega scheisse und dann höre ich immer nur der arme Hund! Ich habe keine Kraft mehr! Danke für eure Hilfe! Dem armen Hund werden von meinem Mann die Pfoten vergoldet! Er hat ein 40 qm Wohnzimmer mit Hundebett, teures Futter und er viel Aufmerksamkeit. Ja, der arme Hund!!!!!

Nein!
Nicht dem Hund das Feld überlassen, sondern mit deinem Mann an einem Strang für die Erziehung eures Hundes ziehen!

Du hast ihn rausgeholt und ihn "fallen" gelassen mit Missachtung!

Dann war es einfach keine gescheite Hundeschule und kein gescheiter Hundetrainer, oder ihr habt es nicht richtig übernommen.

Weißt du, anstatt bei dem Futter nach dem Geld zu schauen-schau nach den Inhaltsstoffen und der Zusammensetzung. Teuer heißt hier nicht immer gut.

Und wenn es dir schlecht geht, dann solltest du vielleicht einen Psychotherapeuten/Psychiater in Betracht ziehen. Denn du schreibst: Nun bin ich gesundheitlich wegen MEHREREN Sachen angeschlagen. Also wenn der Hund weg ist, dann ist es eine Sache und der Rest? Der kann so bleiben?

Und falsche Aufmerksamkeit ist nicht das Richtige. Und wie du schreibst bekommt der Hund von dir nur die Aufmerksamekeit durch einen angewiederten und missachteten Blick-darauf kann der Hund auch schei*en.

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15. Dezember 2013 um 13:28
In Antwort auf norene_12303490

...
Okay, meine Entscheidung dem Hund das Feld zu überlassen ist wohl das richtige... Ich habe dem Hund keine Chance gegeben und kümmre mich nicht... Ich war es, die ihn aus einem versifften Zwinger rausgeholt hat... Und Okay, mehrere Monate Hundeschule und einen Hundetrainer für 3000 Euro und x verschiedene Futtersorten für 89 Euro für 25 kg und Tierarztbesuche die auch in die Hunderte gehen zeigt, dass ich es nicht versucht habe... Richtig! Nun bin ich gesundheitlich wegen mehreren Sachen angeschlagen, mir geht es wirklich Mega scheisse und dann höre ich immer nur der arme Hund! Ich habe keine Kraft mehr! Danke für eure Hilfe! Dem armen Hund werden von meinem Mann die Pfoten vergoldet! Er hat ein 40 qm Wohnzimmer mit Hundebett, teures Futter und er viel Aufmerksamkeit. Ja, der arme Hund!!!!!

...
Deine Antwort zeigt, dass Du nichts von dem verstanden hast, was Dir hier als Antwort gegeben wurde:
Es geht nicht um den "armen Hund", sondern darum, dass Du dem Hund gegenüber die Grenzen aufzeigen musst. Und dabei ist es völlig egal, was Dein Mann mit dem Hund veranstaltet. Zu ziehst die Genzen und schmeißt den Hund aus dem Wohnzimmer raus! Wenn Dein Mann dann lieber mit dem Hund schmust als mit Dir, soll er eben auch in den Flur.
Unser Hund darf auch am Abend mal rein...auf dem Boden liegend und schlafen, das Rudel genießen. Gespielt, gepupst, gepinkelt, geschissen und Nachts geschlafen wird im Flur bzw. bei uns im Treppenhaus.

Das ist kein Problem, wenn Du dem Hund zeigst, wer das Sagen hat. Dauert halt ein wenig, geht aber. Hunde lernen sehr schnell, sich neuen Situationen anzupassen.

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15. Dezember 2013 um 13:29

Kann dich da verstehen
So ein tier kann manchmal auch schon Probleme schaffen und die aussagen einer heiligen Tierfreundin a la "da kann der arme Hund doch nix fur" interessiert einen in diesem Moment nicht.kann mir gut vorstellen das du eine hasskappe auf den Hund hast immerhin hat sich seit seinem einzug alles verändert. Rede mit deinem mann und wenn er da nicht mal ein bisschen Einsicht zeigt leb ohne beide,dann wirst du glücklicher

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15. Dezember 2013 um 13:46

Ibsmfs2013 DU HAST
SO VIEL RATSCHLÄGE BEKOMMEN

aber du bemühst dich nicht einmal, sie anzunehmen.
Also ich sehe es ein: Es gibt auch Menschen denen kann man sagen was man will-es nützt nichts.

Und wegen dem Geld-ein Hund kostet Geld.
Klar, es kann mal passieren das man den Job verliert-das kann jedem passieren, aber ich weiß auch zB das ich demnächst weniger Geld haben werde und?
Na dann spar ich eben an mir. An Sachen, worauf ich auch mal verzichten kann.

Hier besteht noch nicht mal jemand drauf, dass du das XY-Futter nehmen sollst, was auch so teuer ist. Meine Eltern zB Füttern ein Futter, da kostet der Sack ca. 7 und hält für 2 Hunde (Gemeinsam wiegen sie knapp 30 Kilo) und das langt fast 2 Monate und sie wurden auch alt.

Wegen den Haaren habe ich dir den Tipp mit den Decken gegeben-ist doch nicht so schwer eine Decke drauf zu legen oder?

Weißt du, ich habe einfach das Gefühl, als hast du gar keine Lust dich mit eurem Hund auseinander zu setzen und auch nicht mit der Hundeerziehung. Und das ganze Geld, was ihr bisher ausgegeben haben wollt, das entschuldigt die Sache auch nicht.

DU KANNST VIELLEICHT MENSCHEN KAUFEN-ABER KEINEN HUND!!

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15. Dezember 2013 um 14:09
In Antwort auf mieke_12903337

Kann dich da verstehen
So ein tier kann manchmal auch schon Probleme schaffen und die aussagen einer heiligen Tierfreundin a la "da kann der arme Hund doch nix fur" interessiert einen in diesem Moment nicht.kann mir gut vorstellen das du eine hasskappe auf den Hund hast immerhin hat sich seit seinem einzug alles verändert. Rede mit deinem mann und wenn er da nicht mal ein bisschen Einsicht zeigt leb ohne beide,dann wirst du glücklicher

Du sagst es:
Es interessiert in diesem Moment nicht, aber das wird es auch weiterhin nicht. Das ist echt so niveaulos einen vor die Entscheidung zu stellen, entweder ohne sie und mit Hund, oder ohne Hund aber mit ihr.

Mach das, ich hoffe nur dein Mann wird die RICHTIGE Wahl treffen. Gott, wie ich-bezogen können manche Menschen nur sein?!

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15. Dezember 2013 um 15:40

Bei aller Liebe
Kein Mensch ist hier ein Hundehasser oder Tierhasser. Ganz im Gegenteil. Das Problem hier ist doch wohl das der Partner den Hund seiner Frau scheinbar vorzieht und gar nicht versucht etwas so zu ändern so das ein Zusammenleben von allen wieder möglich ist. Klar ist das für den armen Hund blöd - aber man muss manchmal einen Strich ziehen und eine Entscheidung treffen wenn keine Hoffnung besteht das alles gut wird.

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15. Dezember 2013 um 17:01

OK
aber ist leider so. Das Hauptproblem ist wohl das eine Zusammenarbeit der Menschen unbedingt vonnöten wäre um das in den Griff zu kriegen und der Mann halt nicht auf die Probleme von Jenn in keinster Weise eingeht sondern mit dem Hund sein "Ding" durchzieht - ohne Rücksicht auf seine Partnerin. LG

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15. Dezember 2013 um 17:48
In Antwort auf rayner_987073

Bei aller Liebe
Kein Mensch ist hier ein Hundehasser oder Tierhasser. Ganz im Gegenteil. Das Problem hier ist doch wohl das der Partner den Hund seiner Frau scheinbar vorzieht und gar nicht versucht etwas so zu ändern so das ein Zusammenleben von allen wieder möglich ist. Klar ist das für den armen Hund blöd - aber man muss manchmal einen Strich ziehen und eine Entscheidung treffen wenn keine Hoffnung besteht das alles gut wird.

Eigentlich hat sie
ein Problem mit ihrem Mann-er ist es, weswegen SIE eifersüchtig ist. Der Hund kennt es nicht besser-da hat der Mann gefälligst seine Frau ernst zu nehmen und mit ihr eine Lösung zu finden!

Man liest nur nicht viel über das eigentlich Problem: nämlich dass der Mann sie nicht (mehr) wahrnimmt. Und man soll die Probleme nicht auf schwachen Rücken austragen-das ist der Hund: er hat keine Wahl und kann keine Entscheidung treffen.

Ich meine, in der Überschrift steht:
Ich oder meine Beziehung und der Hund?
(BEZIEHUNG UND DER HUND)-daraus ist wohl zu schließen, dass eine Entscheidung her muss, ob sie ALLEINE oder sie ZU DRITT. Jedoch ihr Text und ihre Kommentare zeigen, dass ihre Entscheidung schon längst gefallen ist: Sie und der Mann-ohne Hund. Davon steht aber nichts in der Überschrift...

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15. Dezember 2013 um 18:04

Ich versteh es nicht..
Mir hat mein Hund geholfen schon ein Stück an meiner Angststörung zu arbeiten und selbst wenn, ich könnte soweit unten sein..Vorher hätte ich mir da das Leben genommen aber jetzt nicht mehr-er gibt mir den Halt den ich brauche: Das VERANTWORTUNGSBEWUSSTSEIN -und nein ibsmfs2013,
dass kann man nicht essen

Ich sag ja, bei ihr wäre ein Pipi-Max besser aufgehoben (http://www.preistrend.de//art/121095.jpg)

Leider bekam das Geld für die Menschen eine zu große Bedeutung. Es ist wichtig-ja, aber nicht alles..

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15. Dezember 2013 um 18:33

Japp
Und davon abgesehen, selbst wenn er abgegeben wird-was wohl wirklich das beste bei solche ähm "Haltern" *hust* haust, glaube ich dass sich diese Frau nicht drum kümmert wohin er kommt. Er ist ihr schei* egal-Hauptsache das VIEH kommt weg...Wer glaubt da schon dran, dass solche Personen sich noch um ein wirklich (!) gutes Zuhause bemüht?..Also ich nicht wirklich.

Ich hab ihr angeboten, sie könne mir ein Foto schicken-nichts. Da ist keine Bemühung zu sehen-abgesehen davon, ihn so schnell wie möglich weg zu bekommen..

Sie kann mir ja ihre Adresse gerne per PN oder Mail schicken. Ich schenk euch einen verdammten Pipimax, damit ihr Mann wenigstens noch was zum Kuscheln hat.

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15. Dezember 2013 um 18:58

Warum
werden meine Nachrichten bei den falschen angeheftet?

Ich habe dich damit nicht angesprochen
(Sorry, das Problem hatte ich vorhin auch schon..)
Ich gebe dir ja sogar noch Recht^^
Klar-beide machen Fehler und es sollten eigentlich alle Halter an einem Strang ziehen, was aber wohl nicht möglich ist.

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15. Dezember 2013 um 19:25

Achso..ich dachte er meinte mich

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