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Ich möchte mein Kind (2,5 Jahre) nicht "teilen"....

16. April 2017 um 10:00

Hallo zusammen,

ich bitte euch mich nicht zu verurteilen, da ich weiß, dass es falsch ist.
Ich hätte am liebsten meine Tochter 24 h um mich. Ich gehe seit 5 Monaten vormittags wieder arbeiten und sie ist dann im Kiga (damit habe ich auch absolut kein Problem). Mein Problem liegt eher bei meiner Schwiegerfamilie, sie sind nett und lieben die Kleine, aber für mich ist es kaum erträglich. Sie ist nie alleine da, aber trotzdem "stört" mich das zu sehen, wenn sie bei denen auf dem Arm ist oder so.
Sie sind wirklich sehr nett und ich habe auch keine Probleme mit Ihnen, aber mich frisst das innerlich auf. 
Ich weiss, es tut der Kleinen nur gut und es ist egoistisch von mir, aber ich bin nur am heulen, wenn mein Mann auch mal alleine mit der Kleinen dahin fährt. 
Ich mag da auch nicht offen drüber reden mit Freunden und Familie, weil es mir unangenehm ist und ich mich auch schäme.

Ich wünsche mir einfach mein Baby zurück, was gestillt wird und somit bei mir sein muss. Und ja es war von Anfang an so. 

Jetzt wird sie halt größer und rennt halt hin "guck mal Oma...." und ich fühle mich dann innerlich zerrissen

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16. April 2017 um 10:15

mal ganz ehrlich: bei der schwiegerfamilie muss ich mich auch zusammennehmen.

ich könnte aber auch eine latte an gründen aufzählen... naja, ich reiße mich zusammen

das ist doch so, dass wir frauen in dem punkt eher matriachal gestrickt sind.
einer der wenigen punkte, warum ich traurig bin, dass ich jungsmama bin. Mir bleibt mal nur die rolle der bösen schwiemu

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16. April 2017 um 10:16

Da hilft nur kalter Entzug. Sei froh, dass sie so liebevolle Großeltern hat. Ich mag meinen Schwiegervater überhaupt nicht, aber zumindest eins meiner Kinder mag ihn...muss ich durch...

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16. April 2017 um 10:17

was ich sagen will: deine gefühle sind nicht schlimm! sie sind so eben da. darfst du auch so zulassen.

wichtig ist nur, dass man sie hinterfragt und nicht sich einfach so ihnen hingibt. und das tust du ja nicht.

du wirst sehen, du tust dir leichter, wenn du deine gefühle akkzeptierst.

natürlich darfst du deinen gefühlen auch nachgeben, wenn es dir mal ganz arg erscheint. aber das gefühl dafür hast du sicher

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16. April 2017 um 10:19

Danke für deine Worte.... ich dachte mir geht es alleine so. Aber wieso wird über sowas nicht gesprochen? Wieso fühle ich mich so schlecht damit? 

Ja das glaube ich dir und genau das ist der Grund, weshalb ich unbedingt eine Tochter haben wollte...

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16. April 2017 um 10:22
In Antwort auf abzweigung

was ich sagen will: deine gefühle sind nicht schlimm! sie sind so eben da. darfst du auch so zulassen.

wichtig ist nur, dass man sie hinterfragt und nicht sich einfach so ihnen hingibt. und das tust du ja nicht.

du wirst sehen, du tust dir leichter, wenn du deine gefühle akkzeptierst.

natürlich darfst du deinen gefühlen auch nachgeben, wenn es dir mal ganz arg erscheint. aber das gefühl dafür hast du sicher

Ich weiß woher es kommt.
meinw Eltern sind getrennt seit ich 14 bin, meine Mama hat das Bundeland mit meinem Bruder verlassen und ich wollte "zu Hause" bleiben und bin so (glücklich) bei meinem Papa weiter aufgewachsen. Ich habe zu allen einen sehr guten und engen Kontakt, aber wir sind in dem Sinne keine Familie und ich glaube deswegen Klammer ich so an meiner Tochter......

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16. April 2017 um 10:22
In Antwort auf 2014mama

Danke für deine Worte.... ich dachte mir geht es alleine so. Aber wieso wird über sowas nicht gesprochen? Wieso fühle ich mich so schlecht damit? 

Ja das glaube ich dir und genau das ist der Grund, weshalb ich unbedingt eine Tochter haben wollte...

naja, kannst das thema ja mal vorsichtig und dezent bei freundinnen anfragen. du wirst sehen, dass du nicht alleine bist.

aber das ist sicher so ein thema wie schlafen der babies, liebesleben der eltern mit baby (ja natürlich täglich und nie müde, keine zeit/lust) etc,pp wirst du ja kennen
gelogen wird da auch sehr viel... keiner will als "versager" gelten
ist nicht mal nur immer absicht... die menschen trauen sich nicht, oder beschönigen (unterbewusst) sehr...

bei so themen gesundes misstrauen walten lassen

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16. April 2017 um 10:29
In Antwort auf abzweigung

naja, kannst das thema ja mal vorsichtig und dezent bei freundinnen anfragen. du wirst sehen, dass du nicht alleine bist.

aber das ist sicher so ein thema wie schlafen der babies, liebesleben der eltern mit baby (ja natürlich täglich und nie müde, keine zeit/lust) etc,pp wirst du ja kennen
gelogen wird da auch sehr viel... keiner will als "versager" gelten
ist nicht mal nur immer absicht... die menschen trauen sich nicht, oder beschönigen (unterbewusst) sehr...

bei so themen gesundes misstrauen walten lassen

Ja das ist es eben, keiner redet über sowas.

Ich habe mit einer Freundin darüber gesprochen und sie kann mich auch verstehen, weil es ihr genau so ging. Aber sie hat ihre Mama um die Ecke wohnen und die Schwiegereltern halt weiter weg. Und sie musste ihr Kind öfters aus beruflichen Gründen abgeben. Bei mir besteht einfach kein Grund die Kleine abzugeben. Ich hätte sicher weitaus weniger Probleme, wenn ich sie zu meiner Mama geben könnte. Ich weiß es geht halt einfach nicht und ist auch keine Entschuldigung für meine Gefühle.
Ich gebe die Kleine öfters mal 1-2 Std. zu meinem Papa und seiner Lebensgefährtin und sie ist auch gerne da. Nur zu den Schwiegereltern mag ich sie nicht geben...

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16. April 2017 um 10:33

naja, deine freundin hat das glück, dass die schwiegis weiter weg sind und sie somit "einen grund" hat

ist eben so mit deinen gefühlen. sei da nicht zu hart zu dir selbst.

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16. April 2017 um 11:18
In Antwort auf abzweigung

naja, deine freundin hat das glück, dass die schwiegis weiter weg sind und sie somit "einen grund" hat

ist eben so mit deinen gefühlen. sei da nicht zu hart zu dir selbst.

....wenn da nicht der Ärger wäre, den das mit sich bringt .... 

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16. April 2017 um 17:24
In Antwort auf 2014mama

Hallo zusammen,

ich bitte euch mich nicht zu verurteilen, da ich weiß, dass es falsch ist.
Ich hätte am liebsten meine Tochter 24 h um mich. Ich gehe seit 5 Monaten vormittags wieder arbeiten und sie ist dann im Kiga (damit habe ich auch absolut kein Problem). Mein Problem liegt eher bei meiner Schwiegerfamilie, sie sind nett und lieben die Kleine, aber für mich ist es kaum erträglich. Sie ist nie alleine da, aber trotzdem "stört" mich das zu sehen, wenn sie bei denen auf dem Arm ist oder so.
Sie sind wirklich sehr nett und ich habe auch keine Probleme mit Ihnen, aber mich frisst das innerlich auf. 
Ich weiss, es tut der Kleinen nur gut und es ist egoistisch von mir, aber ich bin nur am heulen, wenn mein Mann auch mal alleine mit der Kleinen dahin fährt. 
Ich mag da auch nicht offen drüber reden mit Freunden und Familie, weil es mir unangenehm ist und ich mich auch schäme.

Ich wünsche mir einfach mein Baby zurück, was gestillt wird und somit bei mir sein muss. Und ja es war von Anfang an so. 

Jetzt wird sie halt größer und rennt halt hin "guck mal Oma...." und ich fühle mich dann innerlich zerrissen

Ich finde, Du musst einen Weg finden, das zu überwinden. Ich finde es nicht gesund, sein Wohlbefinden so sehr daran zu binden, dass das Kind 24 h mit einem zusammen ist und keinen Kontakt zu anderen Personen sucht.


Tue was, Du hemmst dadurch die natürliche Autonomieentwicklung Deiner Tochter

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16. April 2017 um 17:36
In Antwort auf abzweigung

mal ganz ehrlich: bei der schwiegerfamilie muss ich mich auch zusammennehmen.

ich könnte aber auch eine latte an gründen aufzählen... naja, ich reiße mich zusammen

das ist doch so, dass wir frauen in dem punkt eher matriachal gestrickt sind.
einer der wenigen punkte, warum ich traurig bin, dass ich jungsmama bin. Mir bleibt mal nur die rolle der bösen schwiemu

Das mit der Rolle der Schwiegermutter stimmt wohl, aber bis dahin haben die meisten Mütter eine wahnsinnig enge Bindung zu ihren Jungs. 
Später wird sich dies wahrscheinlich ändern, sollte es auch, aber bis dahin ist die Mama DIE Frau und ich muss sagen, ich genieße das sehr. 

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16. April 2017 um 17:44

@pupsigel
Ja, das stimmt schon. Söhne und Mütter haben eine ganz besondere Beziehung. Sehe ich auch bei meinen Brüdern.
Aber, wenn sie eine Frau haben, muss man sie viel mehr loslassen...

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16. April 2017 um 18:54
In Antwort auf 2014mama

Hallo zusammen,

ich bitte euch mich nicht zu verurteilen, da ich weiß, dass es falsch ist.
Ich hätte am liebsten meine Tochter 24 h um mich. Ich gehe seit 5 Monaten vormittags wieder arbeiten und sie ist dann im Kiga (damit habe ich auch absolut kein Problem). Mein Problem liegt eher bei meiner Schwiegerfamilie, sie sind nett und lieben die Kleine, aber für mich ist es kaum erträglich. Sie ist nie alleine da, aber trotzdem "stört" mich das zu sehen, wenn sie bei denen auf dem Arm ist oder so.
Sie sind wirklich sehr nett und ich habe auch keine Probleme mit Ihnen, aber mich frisst das innerlich auf. 
Ich weiss, es tut der Kleinen nur gut und es ist egoistisch von mir, aber ich bin nur am heulen, wenn mein Mann auch mal alleine mit der Kleinen dahin fährt. 
Ich mag da auch nicht offen drüber reden mit Freunden und Familie, weil es mir unangenehm ist und ich mich auch schäme.

Ich wünsche mir einfach mein Baby zurück, was gestillt wird und somit bei mir sein muss. Und ja es war von Anfang an so. 

Jetzt wird sie halt größer und rennt halt hin "guck mal Oma...." und ich fühle mich dann innerlich zerrissen

du solltest dir dringend psychologische hilfe suchen. dass das nicht normal ist ist dir sicherlich selbst bewusst. 

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16. April 2017 um 19:13
In Antwort auf abzweigung

mal ganz ehrlich: bei der schwiegerfamilie muss ich mich auch zusammennehmen.

ich könnte aber auch eine latte an gründen aufzählen... naja, ich reiße mich zusammen

das ist doch so, dass wir frauen in dem punkt eher matriachal gestrickt sind.
einer der wenigen punkte, warum ich traurig bin, dass ich jungsmama bin. Mir bleibt mal nur die rolle der bösen schwiemu

Wieso muss es denn immer die böse SchwieMu sein?

Ich mein, meine Schwiegis sind echt anstrengend und kommen manchmal auf zwischenmenschlich komische Ideen, aber...

...sie lieben ihren Sohn, also meinen Mann, über alles. Sie behandeln meine Kinder wie den größten Schatz auf Erden, der die für sie auch sind. Sie tun alles für uns als Familie und sind immer da. (Nicht regional, emotional.)

Da muss ich meine zwischenzeitliche Antipathie auch mal überwinden.

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16. April 2017 um 19:23

ich behaupte aber mal, dass eine beziehung, die auf "überwindung einer antipathie" beruht nicht das gleiche ist, wie eine wo man den anderen einfach gern hat. da kann ja keiner was dafür...

frauen orientieren sich normalerweise auch eher an der eigenen familie (gibt natürlich ausnahmen!)

meine schwiegers haben z.b. ansichten, die in meiner kindheit schon antiquiert waren... und für neues sind die nicht offen. meiner mutter ist schon eher bewusst, dass sich die erde weitergedreht hat.die können ja auch nicht aus ihrer haut... und ich mache mir ja keine illusionen über meine schwiemu zukunft

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16. April 2017 um 19:23
In Antwort auf enbarr

du solltest dir dringend psychologische hilfe suchen. dass das nicht normal ist ist dir sicherlich selbst bewusst. 

den kommentar finde ich jetzt echt nicht hilfreich...

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17. April 2017 um 10:56
In Antwort auf abzweigung

den kommentar finde ich jetzt echt nicht hilfreich...

aber stimmt!!!

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17. April 2017 um 11:05
In Antwort auf apolline12221

Ich finde, Du musst einen Weg finden, das zu überwinden. Ich finde es nicht gesund, sein Wohlbefinden so sehr daran zu binden, dass das Kind 24 h mit einem zusammen ist und keinen Kontakt zu anderen Personen sucht.


Tue was, Du hemmst dadurch die natürliche Autonomieentwicklung Deiner Tochter

Es scheint ja hauptsächlich auf die Schwiegereltern gemünzt zu sein und kein generelles Problem darzustellen.

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17. April 2017 um 11:34
In Antwort auf abzweigung

den kommentar finde ich jetzt echt nicht hilfreich...

Ich finde es auch nicht sonderlich hilfreich. Denn je intensiver ich mich damit beschäftige, findet man viele (wenn nicht sogar die meisten) der Muetter denen es so geht, aber wie hier schon gesagt wurde, es redet  Woman darüber.....

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17. April 2017 um 11:56
In Antwort auf waldmeisterin1

Es scheint ja hauptsächlich auf die Schwiegereltern gemünzt zu sein und kein generelles Problem darzustellen.

Ich habe nicht generell das Problem die Kleine abzugeben. Es geht wirklich überwiegend um die Schwiegereltern....:!!!

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17. April 2017 um 12:02
In Antwort auf waldmeisterin1

Es scheint ja hauptsächlich auf die Schwiegereltern gemünzt zu sein und kein generelles Problem darzustellen.

Das habe ich auch so verstanden. Dachte schon ich habe das fehlinterpretiert. 

Es geht wohl um eine unterbewusst doch "Antipathie" oder wie immer man das benennen soll. Ich finde das auch nicht "krankhaft" solange die TE, das Kind nicht entzieht. Sie leidet unter dem Gefühl. Ich verfolge eher den Ansatz, dass man sich mit so etwas leichter tut, wenn man es hinterfragt, sich eingesteht und dann für sich eine Lösung findet.


... und gäbe es das Problem bei anderen nicht auch, dürfte es hier keinen einzigen Schwiegermutter/-elternthread geben.

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17. April 2017 um 12:57

Ich entziehe das Kind niemandem. Ich möchte es halt einfach nur nicht alleine mit den Schwiegereltern lassen.
Sie versucht sich immer an das Kind zu drängeln, die ina ist jetzt da und alles andere hat sich jetzt zurück zu halten. Oder wenn die Kleine sagt, dass sie zu mir will kommen so Sachen wie "die mama kann jetzt nicht" (obwohl das nicht stimmt bzw ich selbst entscheiden kann ob ich jetzt Zeit habe und das habe ich für meine Tochter immer) oder sie hält sie einfach auf ihrem Arm fest. 
Sie hat die Zeit als ihre Kinder in dem Alter waren nicht sinnvoll genutzt und will mein Kind für Ihre innere Wiedergutmachung für sich nehmen. 
Abwr meine Tochter hat 1. eine Mutter und 2. eine die sich Zeit nimmt.

Ansprechen kann man dieses Thema in der kompletten Familie leider ganz und gar nicht.

Da alle nur die arme Oma in der Frau sehen (sie hat halt ständig irgendwelche Gebrechen und spielt diese auch sehr leidend immer aus- was gerade bei Sohnemann natürlich zieht). 

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17. April 2017 um 14:01
In Antwort auf 2014mama

Hallo zusammen,

ich bitte euch mich nicht zu verurteilen, da ich weiß, dass es falsch ist.
Ich hätte am liebsten meine Tochter 24 h um mich. Ich gehe seit 5 Monaten vormittags wieder arbeiten und sie ist dann im Kiga (damit habe ich auch absolut kein Problem). Mein Problem liegt eher bei meiner Schwiegerfamilie, sie sind nett und lieben die Kleine, aber für mich ist es kaum erträglich. Sie ist nie alleine da, aber trotzdem "stört" mich das zu sehen, wenn sie bei denen auf dem Arm ist oder so.
Sie sind wirklich sehr nett und ich habe auch keine Probleme mit Ihnen, aber mich frisst das innerlich auf. 
Ich weiss, es tut der Kleinen nur gut und es ist egoistisch von mir, aber ich bin nur am heulen, wenn mein Mann auch mal alleine mit der Kleinen dahin fährt. 
Ich mag da auch nicht offen drüber reden mit Freunden und Familie, weil es mir unangenehm ist und ich mich auch schäme.

Ich wünsche mir einfach mein Baby zurück, was gestillt wird und somit bei mir sein muss. Und ja es war von Anfang an so. 

Jetzt wird sie halt größer und rennt halt hin "guck mal Oma...." und ich fühle mich dann innerlich zerrissen

Ich finde das garnicht so auffällig. Solange Frau ein Kind stillt spielen die Hormone verrückt. Daher würde ich mich da nicht so quälen, sondern alle um Verständnis bitten. Wenn sie es nicht verstehen dann haben sie halt Pech. 

Mit dem abstillen wird das besser. Ich war auch so und dann später hatte ich nicht mehr damit zu kämpfen. Aktuell habe ich ein 7 Monate altes Stillbaby und er war auch noch nie von mir getrennt und das wird auch noch lange so bleiben. 

Meine grossen Jungs sind heute sehr selbstständig, selbstbewusst und gehen sehr gerne zur Oma, zu Übernachtungspartys, Ausflüge/Trainingcamps mit dem Verein. Es gab damit nie Probleme. Die ersten "Trennungen" begannen bei uns mit 3 Jahren. Vorher wollte ich das nicht. In die Kita kamen sie mit 2.5 und 2 Jahren. Das ist aber was anderes: denn ich muss ja arbeiten. Aber mir war es nichts zu Hause zu sein und die woanders zu haben. Später haben wir das natürlich genossen. Aber es ist nur dann für alle schön, wenn es für die ganze Familie passt. 

Daher: lass dir Zeit. Du nimmst deiner Tochter nichts weg: lass dir das nicht einreden. Um einen gesunden Kontakt zur übrigen Familie zu haben, muss man sich nicht zwingend vom Kind trennen. Und für den Rest stehen alle noch viele schöne Jahre bevor.

Lg 

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17. April 2017 um 14:32
In Antwort auf helenasjungs

Ich finde das garnicht so auffällig. Solange Frau ein Kind stillt spielen die Hormone verrückt. Daher würde ich mich da nicht so quälen, sondern alle um Verständnis bitten. Wenn sie es nicht verstehen dann haben sie halt Pech. 

Mit dem abstillen wird das besser. Ich war auch so und dann später hatte ich nicht mehr damit zu kämpfen. Aktuell habe ich ein 7 Monate altes Stillbaby und er war auch noch nie von mir getrennt und das wird auch noch lange so bleiben. 

Meine grossen Jungs sind heute sehr selbstständig, selbstbewusst und gehen sehr gerne zur Oma, zu Übernachtungspartys, Ausflüge/Trainingcamps mit dem Verein. Es gab damit nie Probleme. Die ersten "Trennungen" begannen bei uns mit 3 Jahren. Vorher wollte ich das nicht. In die Kita kamen sie mit 2.5 und 2 Jahren. Das ist aber was anderes: denn ich muss ja arbeiten. Aber mir war es nichts zu Hause zu sein und die woanders zu haben. Später haben wir das natürlich genossen. Aber es ist nur dann für alle schön, wenn es für die ganze Familie passt. 

Daher: lass dir Zeit. Du nimmst deiner Tochter nichts weg: lass dir das nicht einreden. Um einen gesunden Kontakt zur übrigen Familie zu haben, muss man sich nicht zwingend vom Kind trennen. Und für den Rest stehen alle noch viele schöne Jahre bevor.

Lg 

Aber die TE stillt das Kind nicht mehr, das Kind ist 2,5 Jahre alt.
​Ich finde es schon eher auffäliig wenn man weint, weil der Vater allein mit den Kindern zur Oma fährt.
Das Kind ist ja nicht allein, es hat den Papa bei sich.
Liebe TE,
​ich kenne es nur so, dass die Omas die Enkelkinder für sich haben wollen. Es sind halt die Großeltern, sie haben das Vorrecht die Kinder zu verwöhnen. In der Regel lieben Kinder ihre Großeltern genau deshalb, dort ist alles erlaubt, es gibt leckeres Essen etc.
​Meist sehen sie die Kinder ja auch nicht so häufig.
​Versuche doch das positive an der Beziehung zur Oma zu sehen. Hier sind schon so viele Fäden eröffnet worden, indenen sich die TEs bessere Großeltern wünschten. Deine Tochter fühlt sich dort wohl und das ist die Hauptsache.
Du hast sie noch 18-20 Jahre bei dir zu Hause und kannst sie knuddeln.
​Das sie größer wird und kein Baby mehr ist ist vielleicht ein anderes "Problem" die schöne Kuschel-Baby-Phase wird aber abgelöst von ganz anderen tollen Phasen.
 

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17. April 2017 um 15:54
In Antwort auf 2014mama

Ich entziehe das Kind niemandem. Ich möchte es halt einfach nur nicht alleine mit den Schwiegereltern lassen.
Sie versucht sich immer an das Kind zu drängeln, die ina ist jetzt da und alles andere hat sich jetzt zurück zu halten. Oder wenn die Kleine sagt, dass sie zu mir will kommen so Sachen wie "die mama kann jetzt nicht" (obwohl das nicht stimmt bzw ich selbst entscheiden kann ob ich jetzt Zeit habe und das habe ich für meine Tochter immer) oder sie hält sie einfach auf ihrem Arm fest. 
Sie hat die Zeit als ihre Kinder in dem Alter waren nicht sinnvoll genutzt und will mein Kind für Ihre innere Wiedergutmachung für sich nehmen. 
Abwr meine Tochter hat 1. eine Mutter und 2. eine die sich Zeit nimmt.

Ansprechen kann man dieses Thema in der kompletten Familie leider ganz und gar nicht.

Da alle nur die arme Oma in der Frau sehen (sie hat halt ständig irgendwelche Gebrechen und spielt diese auch sehr leidend immer aus- was gerade bei Sohnemann natürlich zieht). 

Dass sie dein Kind auf dem Arm festhält, geht gar nicht und das würde ich auch so kommunizieren. Wenn du es nicht kannst oder "sollst" weil es sonst Stress gibt, sagt es dein Mann, PUNKT! 
Sie soll sich wohlfühlen weil sie es aus freien stücken möchte und nicht weil sie soll, weil Oma möchte. Das muss eine erwachsene Frau respektieren!
gib dir Zeit! 

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17. April 2017 um 16:06

Ich glaube jetzt kommen wir näher an das Problem. 
Kann es sein, dass du nichts sagst, wenn sie z.B. deine Tochter festhält? Eben, weil in der Familie deines Mannes vielleicht eine gewisse "Schweigekultur" oder was auch immer herrscht? Sind dort alle eventuell konfliktscheu? Gibt es da so unausgesprochene Regeln/Tabus?

Dann wäre eine Möglichkeit, dass du anfängst zu sagen, was dich stört. Das darf man, wenn man dabei höflich bleibt.
Wenn du dich verstellen musst, ist es kein Wunder, dass du Probleme mit der Schwiegerfamilie hast (wobei wie ich schon schrieb, das in gewissem Maße immer so ein Thema ist ).

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17. April 2017 um 18:05
In Antwort auf 2014mama

Ich entziehe das Kind niemandem. Ich möchte es halt einfach nur nicht alleine mit den Schwiegereltern lassen.
Sie versucht sich immer an das Kind zu drängeln, die ina ist jetzt da und alles andere hat sich jetzt zurück zu halten. Oder wenn die Kleine sagt, dass sie zu mir will kommen so Sachen wie "die mama kann jetzt nicht" (obwohl das nicht stimmt bzw ich selbst entscheiden kann ob ich jetzt Zeit habe und das habe ich für meine Tochter immer) oder sie hält sie einfach auf ihrem Arm fest. 
Sie hat die Zeit als ihre Kinder in dem Alter waren nicht sinnvoll genutzt und will mein Kind für Ihre innere Wiedergutmachung für sich nehmen. 
Abwr meine Tochter hat 1. eine Mutter und 2. eine die sich Zeit nimmt.

Ansprechen kann man dieses Thema in der kompletten Familie leider ganz und gar nicht.

Da alle nur die arme Oma in der Frau sehen (sie hat halt ständig irgendwelche Gebrechen und spielt diese auch sehr leidend immer aus- was gerade bei Sohnemann natürlich zieht). 

wie kann man seine Schwiegermutter so grundlos nicht mögen?  schlimm solche Schwiegertöchter.... was sagt dein Mann dazu?

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17. April 2017 um 18:27
In Antwort auf abzweigung

Ich glaube jetzt kommen wir näher an das Problem. 
Kann es sein, dass du nichts sagst, wenn sie z.B. deine Tochter festhält? Eben, weil in der Familie deines Mannes vielleicht eine gewisse "Schweigekultur" oder was auch immer herrscht? Sind dort alle eventuell konfliktscheu? Gibt es da so unausgesprochene Regeln/Tabus?

Dann wäre eine Möglichkeit, dass du anfängst zu sagen, was dich stört. Das darf man, wenn man dabei höflich bleibt.
Wenn du dich verstellen musst, ist es kein Wunder, dass du Probleme mit der Schwiegerfamilie hast (wobei wie ich schon schrieb, das in gewissem Maße immer so ein Thema ist ).

Das würde ja gerne, aber wie du schon richtig bemerkt hast, wird das offen über Probleme zu reden bei dieser Familie nicht sonderlich groß geschrieben.
Als wir Ostern da waren würde das Kind wieder unter Druck gesetzt, es koenne ja mal da schlafen. Ohne mit uns darüber zu reden. Einmal ganz davon abgesehen, dass die erst ein Mal für eine Std. alleine dort war. Will ich das mit dem übernachten auch einfach noch nicht. 
Aber jedes Mal wird Druck dahingegen gemacht und das über die Kleine. Sie weiß noch gar nicht, was die da von ihr wollen und sie wuerde nur weinen (und nein ich brauche das nicht auszuprobieren, ich weiß es). Statt mal mit nem Nachmittag anzufangen, nein, direkt wird man so unter Druck gesetzt und das vor dem eigenen Kind.... deswegen will ich auch gar nicht erst, dass sie überhaupt alleine da ist. Wer weiß was dem Kind ins Ohr gesetzt wird, wenn wir nicht dabei sind, wenn schon so geredet wird, wo wir dabei sitzen. Und genau das auch mein Problem sie überhaupt dahin zu lassen (mit ihrem Papa alleine), weil ich sowas dann nicht mitbekomme und Sohnemann mir das auch nicht erzählen wird (weil arme mama -Oma- und und und ....)

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17. April 2017 um 18:29
In Antwort auf sowieso32

wie kann man seine Schwiegermutter so grundlos nicht mögen?  schlimm solche Schwiegertöchter.... was sagt dein Mann dazu?

Ist es grundlos wenn die Oma meint die mama ersetzen zu wollen? Lies mal bitte alles, wenn du einen Kommentar abgibst...
Ich denke du wolltest dich auch nicht so unter Druck setzen lassen....

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17. April 2017 um 18:45

Du brauchst dich da nicht rechtfertigen.
Mein Sohn (3,5) schläft auch nicht auswärts .
Nur, wenn meine Mama oder meine Schwester da sind, schläft er mal bei denen. Oder als ich meinen zweiten bekommen habe, war die Oma nachts mit ihm alleine hier.

Es ist mir auch egal, wie das andere finden. Ich gehe da nach meinem Gefühl (das darf man als Mutter!) und ob mein Sohn das wünscht.

Dass du dieses Verhalten nicht magst, ist verständlich.
Ändern wirst du von denen keinen mehr. Da hilft nur, dezent und höflich in die Schranken weisen.


Lana ist übrigens kinderlos und weiß alles besser (provoziert auch gern). Nimm dir ihre Kommentare nicht zu Herzen.

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17. April 2017 um 18:49
In Antwort auf 2014mama

Das würde ja gerne, aber wie du schon richtig bemerkt hast, wird das offen über Probleme zu reden bei dieser Familie nicht sonderlich groß geschrieben.
Als wir Ostern da waren würde das Kind wieder unter Druck gesetzt, es koenne ja mal da schlafen. Ohne mit uns darüber zu reden. Einmal ganz davon abgesehen, dass die erst ein Mal für eine Std. alleine dort war. Will ich das mit dem übernachten auch einfach noch nicht. 
Aber jedes Mal wird Druck dahingegen gemacht und das über die Kleine. Sie weiß noch gar nicht, was die da von ihr wollen und sie wuerde nur weinen (und nein ich brauche das nicht auszuprobieren, ich weiß es). Statt mal mit nem Nachmittag anzufangen, nein, direkt wird man so unter Druck gesetzt und das vor dem eigenen Kind.... deswegen will ich auch gar nicht erst, dass sie überhaupt alleine da ist. Wer weiß was dem Kind ins Ohr gesetzt wird, wenn wir nicht dabei sind, wenn schon so geredet wird, wo wir dabei sitzen. Und genau das auch mein Problem sie überhaupt dahin zu lassen (mit ihrem Papa alleine), weil ich sowas dann nicht mitbekomme und Sohnemann mir das auch nicht erzählen wird (weil arme mama -Oma- und und und ....)

Unter druck gesetzt?,! Ist das dein Ernst!? Sei mir nicht böse abet dein kind 2,5 jahre alt. Verstandlich dass die großeltern da mal nachfragen. Mein gott es sind oma und opa und nicht irgendwelche fremden. Nein, deine tochter MUSS dort nicht schlafen aber mein gott sie fragen doch nur...du scheinst extrem zu klammern und machst dir unnötig stress...möchtest du so später mal als oma behandelt werden? Wenn ich sowas lese, bin ich immer ganz froh, dass ich zwei mädels habe. Mich kotzen auch Dinge an, die meine Schwiegereltern machen oder sagen. Aber sie lieben ihre enkel abgöttich undwürden sich ein bein für sie aussreißen. Und für meine Große sind die Großeltern sehr sehr wichtige Bezugspersonen. Dafür bin ich echt dankbar. Nehm deiner Tochter nicbt die Chance, nur weil du eifersüchtig bist oder die oma Dinge anders macht. Für deine Tochter ist es ejn Gewinn und auch dein Mann wird sicher dankbar sein, wenn sicg das Verhältnis bessert. 

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17. April 2017 um 18:59

Das ist aber auch so eine Familiending.
In meiner Familie ist das gar nicht üblich, dass man dauernd so darauf drängt, dass ein Kleinkind bei Oma übernachtet. Wieso ist das so wichtig?
Man kann auch ohne Übernachten eine schöne Zeit haben und eine gute Beziehung.

Wenn man als Oma merkt, dass es nicht gut ankommt, dann lässt man es eben - mal ein "nein" einfach akzeptieren. Ich will echt nicht so eine aufdrängende SchwieMu werden (werde mir dafür andere Marotten überlegen ).

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17. April 2017 um 19:25
In Antwort auf blubberbaer

Unter druck gesetzt?,! Ist das dein Ernst!? Sei mir nicht böse abet dein kind 2,5 jahre alt. Verstandlich dass die großeltern da mal nachfragen. Mein gott es sind oma und opa und nicht irgendwelche fremden. Nein, deine tochter MUSS dort nicht schlafen aber mein gott sie fragen doch nur...du scheinst extrem zu klammern und machst dir unnötig stress...möchtest du so später mal als oma behandelt werden? Wenn ich sowas lese, bin ich immer ganz froh, dass ich zwei mädels habe. Mich kotzen auch Dinge an, die meine Schwiegereltern machen oder sagen. Aber sie lieben ihre enkel abgöttich undwürden sich ein bein für sie aussreißen. Und für meine Große sind die Großeltern sehr sehr wichtige Bezugspersonen. Dafür bin ich echt dankbar. Nehm deiner Tochter nicbt die Chance, nur weil du eifersüchtig bist oder die oma Dinge anders macht. Für deine Tochter ist es ejn Gewinn und auch dein Mann wird sicher dankbar sein, wenn sicg das Verhältnis bessert. 

Es ist unter Druck setzten, wenn man dem Kind aufdrängen will, dass es dort schlafen soll ohne es mit uns als Eltern vorher zu besprechen und ohne das die Kleine überhaupt mal länger alleine dort war. Der andere Enkel ist ständig da und das ist der Sohn der Tochter und ich sehe daran sehr gut was danach passiert. Die meinen sie als Mutter übergehen zu koennen wenn sie da sind und meinen die Erziehung die Hand nehmen zu muessen. Und sie ist eine tolle Mutter, die ihrem Kind halt auch Grenzen zeigt und die haben die Großeltern dann nicht aufheben zu dürfen, nur weil sie es als zu streng oder sonst was sehen. 
Und das Kind festhalten obwohl es zur Mama will ist nicht unter Druck setzen? Wo fängt das denn bei dir an?

Es geht halt nicht darum denen ihren Durst nach der verpassten Zeit mit ihren Kindern als Kinder zu stillen. Und dafür gebe ich mein Kind auch nicht her. 

Das ich ein Problem damit habe sie dorthin zu geben, kommt nicht einfach so.

Und tolle Unternehmungen? 
Wenn ich Laptop spielen, permanent TV gucken und nur Mist in sich rein stopfen als tolle Unternehmungen sehe, ja dann verpasst meine Tochter das halt eben. Aber damit kann ich sehr gut leben. 

 

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17. April 2017 um 19:35
In Antwort auf abzweigung

Du brauchst dich da nicht rechtfertigen.
Mein Sohn (3,5) schläft auch nicht auswärts .
Nur, wenn meine Mama oder meine Schwester da sind, schläft er mal bei denen. Oder als ich meinen zweiten bekommen habe, war die Oma nachts mit ihm alleine hier.

Es ist mir auch egal, wie das andere finden. Ich gehe da nach meinem Gefühl (das darf man als Mutter!) und ob mein Sohn das wünscht.

Dass du dieses Verhalten nicht magst, ist verständlich.
Ändern wirst du von denen keinen mehr. Da hilft nur, dezent und höflich in die Schranken weisen.


Lana ist übrigens kinderlos und weiß alles besser (provoziert auch gern). Nimm dir ihre Kommentare nicht zu Herzen.

Oh ja Ratschlägen von kinderlosen finde ich immer besonders nett. Bevor ich mama wurde hatte ich auch immer so tolle Ratschläge und Kommentare auf Lager.... seit ich mama bin habe ich dafür viele Entschuldigungen ausgesprochen. 

Ich aehw halt wie das das mit dem anderen Enkel läuft und das will ich absolut nicht für meine Tochter. Den ganzen lieben langen Tag läuft das TV, der Opa hängt ständig am Laptop und Handy (und der Enkel dann auch), Regeln und Konsequenzen gibt's da auch nicht (und ja ich weiß, dass es bei Oma und Opa immer lockerer ist, ich war ja auch mal ein Kind). 
Sie Koennen ja auch gerne mal für ein paar Std was mit der Kleinen machen, aber davon reden die erst gar nicht, nein es heißt direkt übernachten. 
Abwr wenn das Thema nochmal aufkommen sollte (wird ja nicht lange dauern) werde ich glaube ich auch was sagen. 
Ich habe das Gespräch mit der Schwiemu ja schon einmal gesucht, aber sie ist halt auch nicht so helle bzw intolerant (Zumindest lies ihre Reaktion ein Tag nach dem Gespräch drauf schließen- das ist aber bestimmt 1,5 Jahre her).
wenn es bei meinem Mann und mir gerade nicht so krieseln würde, könnte ich auch mit ihm mal darüber reden. Aber das gießt  im Moment nur Öl ins Feuer....
Ich würde am liebsten gerade abhauen, weil ich mich fühle als drehe ich mich im Kreis...

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17. April 2017 um 19:40
In Antwort auf 2014mama

Es ist unter Druck setzten, wenn man dem Kind aufdrängen will, dass es dort schlafen soll ohne es mit uns als Eltern vorher zu besprechen und ohne das die Kleine überhaupt mal länger alleine dort war. Der andere Enkel ist ständig da und das ist der Sohn der Tochter und ich sehe daran sehr gut was danach passiert. Die meinen sie als Mutter übergehen zu koennen wenn sie da sind und meinen die Erziehung die Hand nehmen zu muessen. Und sie ist eine tolle Mutter, die ihrem Kind halt auch Grenzen zeigt und die haben die Großeltern dann nicht aufheben zu dürfen, nur weil sie es als zu streng oder sonst was sehen. 
Und das Kind festhalten obwohl es zur Mama will ist nicht unter Druck setzen? Wo fängt das denn bei dir an?

Es geht halt nicht darum denen ihren Durst nach der verpassten Zeit mit ihren Kindern als Kinder zu stillen. Und dafür gebe ich mein Kind auch nicht her. 

Das ich ein Problem damit habe sie dorthin zu geben, kommt nicht einfach so.

Und tolle Unternehmungen? 
Wenn ich Laptop spielen, permanent TV gucken und nur Mist in sich rein stopfen als tolle Unternehmungen sehe, ja dann verpasst meine Tochter das halt eben. Aber damit kann ich sehr gut leben. 

 

Es ist seltsam... in deinem ersten Posting sagst du noch, dass du ja weißt,  wie egoistisch deine Einstellung sei und der Kontakt der Kleinen nur gut tue und plötzlich ist alles Druck und schlecht und deine Schwiegereltern beschäftigen sich nicht mit dem Kind, sondern parken die Kleine vorm Fernseher?
Ich kann deine Gefühle null verstehen, aber das muss ich auch nicht. Du solltest vielleicht nur mal hinterfragen, aus welchen Motiven heraus du handelst und, ob du deinem Kind damit einen Gefallen tust oder doch nur dir. 

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17. April 2017 um 19:53
In Antwort auf thilda1978

Es ist seltsam... in deinem ersten Posting sagst du noch, dass du ja weißt,  wie egoistisch deine Einstellung sei und der Kontakt der Kleinen nur gut tue und plötzlich ist alles Druck und schlecht und deine Schwiegereltern beschäftigen sich nicht mit dem Kind, sondern parken die Kleine vorm Fernseher?
Ich kann deine Gefühle null verstehen, aber das muss ich auch nicht. Du solltest vielleicht nur mal hinterfragen, aus welchen Motiven heraus du handelst und, ob du deinem Kind damit einen Gefallen tust oder doch nur dir. 

Sehe ich auch so thilda, besonders der letzte Satz. Für mich kommt die TE eher wie ein kontrollfreak rüber (Angst haben, was die Grosseltern sagen, wenn sie nicht dabei ist....Weinen, wenn der Vater mit der Tochter dort ist etc...) Und son bischen​ klingt es auch nach "ich bin die Mutter, ich bin der Boss. Also muss alles so gemacht werden, wie ich es will". 

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17. April 2017 um 19:57
In Antwort auf thilda1978

Es ist seltsam... in deinem ersten Posting sagst du noch, dass du ja weißt,  wie egoistisch deine Einstellung sei und der Kontakt der Kleinen nur gut tue und plötzlich ist alles Druck und schlecht und deine Schwiegereltern beschäftigen sich nicht mit dem Kind, sondern parken die Kleine vorm Fernseher?
Ich kann deine Gefühle null verstehen, aber das muss ich auch nicht. Du solltest vielleicht nur mal hinterfragen, aus welchen Motiven heraus du handelst und, ob du deinem Kind damit einen Gefallen tust oder doch nur dir. 

Das ist halt gestern erst passiert (zum wiederholten Male und ich tendiere gerne dazu, Fehler bei Kirchturm suchen und erst später dahinter zu kommen, wieso ich so denke bzw fühle und gestern war es halt wieder genau so. 

Und ich habe mich nie dafür interessiert, was sie mit dem anderen Enkel "unternehmen", aber gestern hatte ich mich mit meiner Schwägerin mal etwas mehr darüber unterhalten. Sie muss ihr Kind aber dort abgeben, weil sie Schichten arbeiten geht.

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17. April 2017 um 20:05
In Antwort auf blubberbaer

Sehe ich auch so thilda, besonders der letzte Satz. Für mich kommt die TE eher wie ein kontrollfreak rüber (Angst haben, was die Grosseltern sagen, wenn sie nicht dabei ist....Weinen, wenn der Vater mit der Tochter dort ist etc...) Und son bischen​ klingt es auch nach "ich bin die Mutter, ich bin der Boss. Also muss alles so gemacht werden, wie ich es will". 

So ist es ja auch. Die Eltern sollten immer noch das Sagen haben bei den Kindern, nicht die Großeltern. 
Und wenn sie das Kind ködern wollen da zu bleiben ist das nicht in Ordnung. Es kommt ja nicht von meiner Tochter aus. 

Und ja ich bin traurig darüber und weine, wenn meine Tochter wohin fährt wo man die krampfhaft da halten will. Wie gesagt, über mal nachmittags was machen redet ja keiner, krampfhaft soll sie da über Nacht bleiben. Und wenn wir da sind und sie sagt, dass sie zu mir will, wird das nur weggehen oder festhalten oder sie schnell ablenken zu unterbinden versucht.Wie soll ich mein Kind dann dort lassen? Mir den Gedanken sie würden nicht anrufen, wenn es nicht geht? Zu welchem Preis?.... 

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17. April 2017 um 20:28

"Jetzt wird sie halt größer und rennt halt hin "guck mal Oma...." und ich fühle mich dann innerlich zerrissen "
​also ich lese aus deinem ersten Posting keinen Druck und keinen Zwang. Dort schreibst du auch, dass du keinerlei Probleme mit der Schwiegerfamilie hättest und dass du dir dein Baby zurückwünschen würdest.
Vielleicht musst du tatsächlich noch mal drüber nachdenken was tatsächlich dein Problem ist.
​Eine Schwiegerfamilie tickt nunmal anders, als die Herkunftsfamilie, aber das macht sie nicht schlechter sondern nur anders und dein Mann scheint ja auch irgendwie "gelungen" zu sein, sonst hättest du ihn ja nicht. Ist es also wirklich die Schwiegermutter oder ist es eher das Gefühl, dass dein Baby jetzt eigenständiger wird?
​Wenn sie dort nicht schlafen soll, dann sag das halt klipp und klar. "Nett, dass ihr fragt, aber bevor sie 4 ist möchte ich nicht, dass sie hier schläft, also bitte fragt nicht mehr"
​Bezüglich Regeln: du bist die Mutter, du stellst Regel auf, du erziehst. Das andere sind die Großeltern, die verwöhnen und verhätscheln.
​Ich will dich weder angreifen noch kritisieren oder anderes, ich sehe nur eine große Diskrepanz zwischen deinem ersten Post und deinen weiteren Aussagen.

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17. April 2017 um 20:30
In Antwort auf 2014mama

So ist es ja auch. Die Eltern sollten immer noch das Sagen haben bei den Kindern, nicht die Großeltern. 
Und wenn sie das Kind ködern wollen da zu bleiben ist das nicht in Ordnung. Es kommt ja nicht von meiner Tochter aus. 

Und ja ich bin traurig darüber und weine, wenn meine Tochter wohin fährt wo man die krampfhaft da halten will. Wie gesagt, über mal nachmittags was machen redet ja keiner, krampfhaft soll sie da über Nacht bleiben. Und wenn wir da sind und sie sagt, dass sie zu mir will, wird das nur weggehen oder festhalten oder sie schnell ablenken zu unterbinden versucht.Wie soll ich mein Kind dann dort lassen? Mir den Gedanken sie würden nicht anrufen, wenn es nicht geht? Zu welchem Preis?.... 

In meinen Augen hast du eindeutig einen Kontrollzwang. Du bist die Mama und Dein Mama-Dasein wird nicht dadurch geschmälert, dass deine Schwiegereltern nicht in deinem Sinn erziehen.
Das solltest du dir vielleicht erstmal deutlich machen?! 
Es wäre so viel entspannter für dich, wenn du es zulassen könntest, dass die Menschen im Leben deiner Tochter nicht alles so handhaben wie du das machen würdest; das erspart dir nämlich eine Menge Stress und Leid und beides empfindest du ja offensichtlich.
Ich rede übrigens da explizit nicht davon, die Kleine über Nacht bei Oma und Opa zu lassen; das ist absolut individuell bei jedem Kind anders. Es gibt Kinder, die können das ganz früh und dann gibt es Kinder, die das nie können; beides ist in Ordnung. Aber das bleibt die Entscheidung deines Kindes und nicht die deine... 
Nein; Ich rede davon, dass du weinst, wenn deine Tochter mit dem Papa weg fährt oder du von Druck sprichst, wenn Oma und Opa versuchen die Kleine abzulenken, weil sie Zeit mit ihr verbringen wollen. 

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17. April 2017 um 20:37
In Antwort auf thilda1978

In meinen Augen hast du eindeutig einen Kontrollzwang. Du bist die Mama und Dein Mama-Dasein wird nicht dadurch geschmälert, dass deine Schwiegereltern nicht in deinem Sinn erziehen.
Das solltest du dir vielleicht erstmal deutlich machen?! 
Es wäre so viel entspannter für dich, wenn du es zulassen könntest, dass die Menschen im Leben deiner Tochter nicht alles so handhaben wie du das machen würdest; das erspart dir nämlich eine Menge Stress und Leid und beides empfindest du ja offensichtlich.
Ich rede übrigens da explizit nicht davon, die Kleine über Nacht bei Oma und Opa zu lassen; das ist absolut individuell bei jedem Kind anders. Es gibt Kinder, die können das ganz früh und dann gibt es Kinder, die das nie können; beides ist in Ordnung. Aber das bleibt die Entscheidung deines Kindes und nicht die deine... 
Nein; Ich rede davon, dass du weinst, wenn deine Tochter mit dem Papa weg fährt oder du von Druck sprichst, wenn Oma und Opa versuchen die Kleine abzulenken, weil sie Zeit mit ihr verbringen wollen. 

Es ist in meinen Augen nicht okay, dass Kind von der Mama fern zu halten, wenn das Kind zu seiner Mama will. 
Sie könnten ja gerne Zeit (auch alleine mit ihr haben), aber sie wollen Sie halt krampfhaft über Nacht und das will ich nicht und meine Tochter auch nicht. Sagt sie ja auch immer. 

Und es macht mich traurig, wenn Kinder benutzt werden (jeder Erwachsene weiß wie das geht) um an sein Ziel zu kommen. Und wenn so Sachen schon sind, wo ich daneben sitze, bringt es mich zum heulen, wenn sie mit ihrem Papa da ist und ich gar nicht mitbekomme, was sie ihr so alles ins Ohr flüstern.

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17. April 2017 um 20:44
In Antwort auf 2014mama

Es ist in meinen Augen nicht okay, dass Kind von der Mama fern zu halten, wenn das Kind zu seiner Mama will. 
Sie könnten ja gerne Zeit (auch alleine mit ihr haben), aber sie wollen Sie halt krampfhaft über Nacht und das will ich nicht und meine Tochter auch nicht. Sagt sie ja auch immer. 

Und es macht mich traurig, wenn Kinder benutzt werden (jeder Erwachsene weiß wie das geht) um an sein Ziel zu kommen. Und wenn so Sachen schon sind, wo ich daneben sitze, bringt es mich zum heulen, wenn sie mit ihrem Papa da ist und ich gar nicht mitbekomme, was sie ihr so alles ins Ohr flüstern.

Wir kommen da nicht zusammen; macht aber nichts! 
Ich möchte lediglich, dass du darüber nachdenkst, ob dein Leidensdruck a.) nicht vielleicht selbst gemacht ist und b.) deiner Tochter gerecht wird. 
Du manipulierst vermutlich ähnlich, wenn deine Gefühle dich so übermannen, wenn es um deine Schwiegerfamilie geht. Deine Tochter merkt das.

Du widersprichst dir übrigens erneut. Entweder es ist ok für dich, wenn Oma und Opa Zeit allein mit deiner Tochter haben, oder es bringt dich zum Heulen, weil sie ihr irgendwas "einflüstern". Was denn jetzt?

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17. April 2017 um 22:21
In Antwort auf bernadotte82

"Jetzt wird sie halt größer und rennt halt hin "guck mal Oma...." und ich fühle mich dann innerlich zerrissen "
​also ich lese aus deinem ersten Posting keinen Druck und keinen Zwang. Dort schreibst du auch, dass du keinerlei Probleme mit der Schwiegerfamilie hättest und dass du dir dein Baby zurückwünschen würdest.
Vielleicht musst du tatsächlich noch mal drüber nachdenken was tatsächlich dein Problem ist.
​Eine Schwiegerfamilie tickt nunmal anders, als die Herkunftsfamilie, aber das macht sie nicht schlechter sondern nur anders und dein Mann scheint ja auch irgendwie "gelungen" zu sein, sonst hättest du ihn ja nicht. Ist es also wirklich die Schwiegermutter oder ist es eher das Gefühl, dass dein Baby jetzt eigenständiger wird?
​Wenn sie dort nicht schlafen soll, dann sag das halt klipp und klar. "Nett, dass ihr fragt, aber bevor sie 4 ist möchte ich nicht, dass sie hier schläft, also bitte fragt nicht mehr"
​Bezüglich Regeln: du bist die Mutter, du stellst Regel auf, du erziehst. Das andere sind die Großeltern, die verwöhnen und verhätscheln.
​Ich will dich weder angreifen noch kritisieren oder anderes, ich sehe nur eine große Diskrepanz zwischen deinem ersten Post und deinen weiteren Aussagen.

Das ist richtig.
Ich war gestern einfach Stil blank mit den Nerven und habe diesen Post eröffnet. 
Als ich mit die Reaktion durchgelesen habe, bin ich in mir auf die Suche gegangen, bzw habe ich mal nachgelesen (ich schreibe mir gerne Dinge auf, die mich bewegen oder verärgern). Dort fiel mir das bewusst auf, wie seine Familie eigentlich von Anfang an ihre Präsens bei uns haben wollte (in einem übersichtlichen Maß. Und ich mich schon so oft darüber geärgert habe. Es ist nicht bei jedem Treffen so wie gestern z.B.

ich gebe die Kleine ja auch zu meinem Papa (Nachmittags), also ein Problem die Kleine zu teilen an sich besteht nicht. Mein Papa verhätschelt sie auch und das ist ja auch okay. Er malt viel mit ihr, geht auf den Spielplatz und und und aber wenn sie zu mir will oder es einfach nicht geht mit dem alleine dort sein, sagte er mir das auch. Und er käme nie auf die Idee zu sagen, du bleibst jetzt hier. Und er liebt die Kleine sicher nicht weniger als die Schwiegereltern. Er drängt sich ihr halt nur nicht so auf und will Situaionen (sprich übernachten) mit allen Mitteln erzwingen.

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17. April 2017 um 22:37
In Antwort auf thilda1978

Wir kommen da nicht zusammen; macht aber nichts! 
Ich möchte lediglich, dass du darüber nachdenkst, ob dein Leidensdruck a.) nicht vielleicht selbst gemacht ist und b.) deiner Tochter gerecht wird. 
Du manipulierst vermutlich ähnlich, wenn deine Gefühle dich so übermannen, wenn es um deine Schwiegerfamilie geht. Deine Tochter merkt das.

Du widersprichst dir übrigens erneut. Entweder es ist ok für dich, wenn Oma und Opa Zeit allein mit deiner Tochter haben, oder es bringt dich zum Heulen, weil sie ihr irgendwas "einflüstern". Was denn jetzt?

Wieso widerspreche ich mir? 
Es wäre für mich völlig okay, wenn sie nachmittags mal was mir ihr machen, wenn sie nicht immer und immer wieder auf diesem über Nacht da bleiben pochen würden. Sie reden nie davon, mal nachmittags was mir ihr machen zu wollen, nein es muss über Nacht da schlafen sein. 
Und meine Tochter sagt, dass sie das nicht will. Und sie kann es auch gar nicht zuordnen was es wirklich heißt woanders zu schlafen, alleine. 

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