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Ich kann mich einfach nicht in seine Familie integrieren

21. Februar 2009 um 1:03

Hallo

Ich (22) lebe nun seid fast 2 Jahren bei meinem Freund (27) mit in dem Haus seiner Eltern. Wir haben uns nun eine eigene Wohnung gesucht in die wir im August einziehen werden. Seine Eltern waren anfangs nicht so begeistert, warum auch immer. Jedenfalls wird in seiner Familie prinzipiell nicht gesprochen oder diskutier so wie ich es von meiner eigenen Familie gewohnt bin. Dort sitzt man öfters mal an einem Tisch und redet zusammen über die verschiedensten Themen. In guten sowie in schlechten Zeiten. In seiner Familie passiert nichts. Wir sitzen morgens am Wochenende am Frühstückstisch uns es erklingt kein Ton. Niemand redet, niemand guckt den anderen an. Ab und zu kommen schon ein paar Worte aber meistens sind es dinge die halt gesagt werden müssen. ...Wollt ihr heut Abend mitessen? Wir fahren später weg! usw.

Es ist eine sehr kühle und nicht gerade Liebvolle Atmosphäre. Ich kann mich auch nicht daran erinnern, dass vor allem meine Schwiegermutter mal herzlich zu ihrem Sohn oder ihrer Tochter war. Ich kann nicht wirklich zu ihr vordringen, da sie mich wahrscheinlich in ihren Augen nicht ernst nimmt und ich der größte Fehler für ihren Sohn bin. ich habe so einen heiden Respekt vor dieser Frau das ich mich auch gar nicht traue intensiv mit ihr zu reden. Eigentlich bin ich der Typ der das gerne macht und auch wirklich oft die Nähe suche, sehr diplomatisch ist und eigentlich sehr viel Verständnis aufbringt. Doch bei ihr geht es einfach nicht. Ich habe Angst vor ihr und innerlich merke ich immer mehr dass sich alles ihretwegen anstaut und ich Hassgefühle entwickele.

Da wir unter einem Dach leben ziehe ich mich immer öfters zurück und merke dass immer mehr den Kontakt zu ihnen meide. Mein Freund kann nichts für seine Familie und das ist auch der Punkt wo es schwierig wird. Ich bin sag ich mal ein anderer Typ Mensch wie sie es sind. Während man in meinem Freundes, verwandten, Bekannten-Kreis lauthals lacht und Humor an den tag legt, geht seine Familie zum lachen in den Keller.

Zu Anfang unserer Beziehung gab es zwischen uns ein paar für mich unverständnisvolle Ereignisse. Beispiel Ich bin nur ca. 100 km von dem Wohnort meines Freundes (Ruhrpott) geboren und aufgewachsen, jedoch kommt es mir oft vor als ob dies Welten sind. sehr oft hatte mich seine Familie angesprochen warum ich denn einige dingte anders aussprechen würde als sie. ich kam mir total überummpelt vor und als ob ich von einem anderen Stern stamme. Als ich nach konkreten beispielen fragten sagten sie...z.B. würde ich SAGEN (nicht schreiben^^) ess den kuchen!..oder helf mir doch bitte! anstatt zu sagen ...iss den Kuchen..oder hilf mir doch bitte....meine Begründung war das ich halt aus dem Rheinland komme und platt oder hochdeutsch bei uns gesprochen werde. Aber natürlich schreibe ich nicht so wie ich es spreche. Das war für sie total verwirrend und ich wusste gar nicht warum sie das so verkehrt fanden, denn sie verbesserten mich bei jedem Satz den ich sagte. nach einer Zeit konnte ich echt nicht mehr und bin heulend zu meinen Eltern gefahren. Ich kam mir echt vor wie vom anderen Stern.

ich hab mich dann irgendwann daran gewöhnt, jedoch am Anfang dazu gezwungen so zu reden damit sie mir nicht andauernd diese fragen stellten. Ich lernte dann natürlich seine Familie kennen und dann kamen so aussagen wie. lebst du denn auch rechtsrheinisch? oder wo ist denn das wo du wohnst. ich wäre so gerne ausflippt und hätte geschrieen das ich nicht vom anderen Stern bin und sie sich mal mit der Deutschland bzw. nrw karte auseinander setzen sollten. Doch ich konnte nicht. Ich entwickelte dann einfach nur eine Antipathie gegen seine Familie und meidete eigentlich den Kontakt zu ihnen. Wollte nicht mit zu Geburtstagen und so weiter.

irgendwann sprach mich die Mutter meines Freundes darauf an meinte, warum ich denn nicht mitkommen würde. ich sagte darauf dass ich halt nicht möchte und ich mich unwohl fühle in der Gesellschaft. Es hat nicht lange gedauert da legte sie mir meinen Zeitungsartikel auf die Treppen stufen zu unseren Wohnberreichen. ich schlug die erste Seite auf und dachte ich kippe um.
Dort stand ganz fett. Menschen mit sozialer Inkompetenz. ich brauchte den Artikel gar nicht zu lesen, denn ich wusste ja um was es ging. Ich brach erstmal in Tränen aus und fühlte mich so gedemütigt. mein Freund hatte dafür kein Verständnis und ich sagte dass ich hier einfach falsch wäre.


Seid diesem Zeitpunkt, habe ich einfach kein vertrauen mehr zu ihr und alles was sie sagt, so denke ich, ist gegen mich gerichtet. das ist jetzt schon fast 1 Jahr her.
ich gehe nicht mit zu Familienfeiern. höchstens zu den Geburtstagen die ja hier im Haus gefeiert werden oder von der Schwester und ihren Freund. ich gehe nicht mit zu den Grosseltern Geburtstag feiern usw. oder zu den anderen verwandten (obwohl es schon einmal eine Ausnahme gab)

Silvester 2007 hatte ihr Cousin Geburtstag da wollte ich auch nicht mit und da brach es aus ihr heraus: Du wohnst hier im haus also gehst du auch mit zu solchen Anlässen. Als ich dann meinte dass ich nix muss außer sterben ging sie beleidigt runter.

ich kann mich einfach nicht in seine Familie integrieren. So leid es mir für meinen Freund tut. ich kann es einfach nicht. ich glaube das wird sich nie ändern, vor allem da ich euch ja schon geschrieben habe das man mit dieser Frau kein Gespräch führen kann.

Wenn ich an die Zeit denke die ich hier noch verbringen muss graut es mir, denn seid ich hier lebe habe ich mich immer mehr zurück gezogen. habe es noch nicht mals geschafft mir hier einen Freundeskreis aufzubauen.

ich bin eine Junge Frau, die selbstbewusst durchs leben geht. Die immer freundlich und liebevoll mit ihren Mitmenschen umgeht. Ein Mensch der immer Mut und Stärke aufbrachte um Probleme zu überwinden, doch ich passe mich immer mehr an und mein ICH schwindet.

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21. Februar 2009 um 8:47

Hallo,
erstmals wollte ich sagen, dass du schön geschrieben und beschrieben hast. zweitens werde ich mich kurzhalten und dinge anscheneiden. vielleicht stößt es ja ein paar gedanken an.
es betrifft dein verhalten deiner schwiegermutter gegenüber, deine beziehung zu deinem freund.

du hast vielleicht aus höflichkeit die auseinandersetzung gemieden, aber das finde ich, lässt dich in einem licht erscheinen, dass man dich persönlich angreifen kann mit dilaekt und so und dass du dich nicht wehren kannst. du hast weniger respekt vor ihr (schau, sie hat doch keinen vor dir) also dass du vielleicht angst hast!?!? sie haut dir eine verbal rein und mit diesem besch.... artikel, dann hau zurück. aber selbstbewußt und überlegen. du hast nämlich recht, die haben tatsächlich ein problem. du musst nicht so werden wie die, um himmels willen.

dann will ich wissen, was genau dein frfeund macht. was er zum artikel in der zeitung sagt und ob er die mutter oder dich verteidigt. es ist nur meine meinung und die solltest du prüfen, aber wenn er dich nicht verteidigt und unterstützt, weiß ich nicht, ob er dir ein partner ist. seine mutter ist in ihrem verhalten unter aller ... ernszthaft, ob erklärbar oder nicht. geh die sache langsam an aber schau, ob er vielleicht der mutter auch wind gibt, dass sie kein respekt vor dir hat.

ich will dass du weißt, dass diese familienverhältnisse sehr krank sind und lass dir nicht sagen, du bist das problem!!!

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21. Februar 2009 um 20:38

Halli Hallo



Danke für eure Antworten.

Ja also mit meinem Freund red ich schon über mich störende Aktionen der Mutter. Er glaubt das sie vieles nur gut meint und ich manche Sachen einfach zu ernst nehme. Er selbst würde sich nie gegen seine Mutter stellen denn die würde ihn ganz klein mit Hut machen. Bei einigen Aktionen gibt er mir auch Recht und ist selbst genervt davon, aber wie schon erwähnt hier setzt man sich nicht hin und redet über die Probleme. Wenn ich das Bedürfnis habe mit seiner Mutter zu reden mache ich das auch, was sich aber oft als schwierig erweißt da sie glaubt mich erziehen und bemuttern zu müssen.

Ich gehe schon mit zu den meisten Familienfesten, aber ich Muss ja nicht alle verwandet 10 grades bei jedem Furz besuchen oder? Sie meint das gehört sich so. Aber im ernst, wer will sich denn schon befehlen lassen was er zu tun hat. Das würde keiner von euch. Der Ton macht die Musik und wenn mir jemand schon auf so eine weiße befielt den Cousin zu suchen wehre ich mich halt auch mal.

Mit seiner Schwester hab ich auch mal geredet und die sagte selbst das sie mit ihrer Mutter nicht reden kann. Sie wäre zu kaltherzig. Deswegen lässt sie sich lieber bei ihrer Schwiegermutter in Spe aus. Hab das schon selbst miterlebt wie sie ihrer Mutter von einem Problem erzählt hat und wirklich am Ende war und ihrer Murre meinte. Kann ich dir nicht helfen! Warum mischt sie sich dann bei mir so ein?? oO

Meine Familie, Freunde, bekannte usw. bekommen ja mit eigenen Augen mit was sich teilweise hier abspielt wenn sie zu besuch sind und glaubt mir ich bin nicht der einzige dem das so extrem auffällt.

Ich habe natürlich dafür Verständnis das ich ihr ihren einzigen Sohn, ihr Küken weg nehme und das es seine Zeit braucht bis man sich abnabelt, aber ich find nach 27 Jahren muß mal Schluss sein, sagt selbst mein Freund.

lg eure maus

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21. Februar 2009 um 21:25

Ich kann dich so gut verstehen
Mir geht es ähnlich wie dir.

Ich bin auch eine sehr offene Person und kann mit Menschen i.d.R. gut umgehen, aber ich fühle mich in der Familie meines Freundes nicht integriert und als würde ich von einem anderen Stern kommen.

Ich komme aus einer offenen, liberalen Großstadt Akademiker-Familie, bei uns wird über Probleme, Politik, Kultur ganz viel gesprochen, wir fahren zusammen Ski fahren, zum Bergwandern, Mountainbiken etc. Meine Eltern haben mich atheistisch aufgezogen und lehnen alles politisch konservative ab. Die Eltern meines Freundes sind sgenau das Gegenteil. Stockkonservativ, haben noch nie im Leben ein Buch gelesen (und sind stolz drauf), haben keinen Bildungsabschluss, sehen mein Studium als Zeitverschwendung an, gehen jeden Sonntag in die Kirche, ihr einziges Hobby ist fernshehen, es gibt keine Liebreizenden Worte zwischen ihnen, kein friedvoller Umgang, alles so zwischenmenschlich kalt...und sie äußern sich negativ über mich, weil ich Vegetarierin bin und nicht an Gott glaube und einen schlechten Einfluss auf meinen Freund habe, dabei versuche ich wirklich ein herzensguter Mensch zu sein und es allen Recht zu machen.

aber das geht nicht! Man muss sich in geweissem amße auch treu bleiben. Ich versuche nett zu ihnen zu sein, aber ich höre so oft negativen von allen Seite der Familie, das macht mich manchmal fertig.
Ich bin einfach nicht die Frau, die sie sich für ihren Sohnemann vorstellen.

Vielleicht hast du auch dieses Gefühl. Aber ich denke, dein Freund liebt dich gerade deshalb, WEIL du anders bist, weil er in dir das gefunden hat, wonach er sich sehnt, eine Art Ausgleich zu dem Gewohnheiten der Familie.

Ich denk in meiner Beziehung ist es auch so. Seine Eltern sind noch nie im Leben verreist, leben seit 20 jahren im selben Dorf. Und ich und mein Freund plane rumzureisen, die Welt sehen, fremdes kennenlernen, ein Weltreise machen und einfach unkonventionell leben. Klar, dass seine Eltern dagegen sind, sie wünschen sich eine Frau, die ihn jeden Sonntag in die Kirche zehrt und mit ihm im selben Dorf ansässig wird , heiratet Kinder kriegt, blabla. Aber es ist mein Leben und ich heirate nicht seine Eltern, sondern bin mit ihm zusammen. Aber ich will nicht in diesem Umfeld leben!

Und du bist ja auch mit ihm zusammen, weil du ihn liebst, den einzigen Tipp, denn ich dir geben kann ist, versuche etwas Abstand von der Familie zu gewinnen. In einer gemeinsamen Wohnung wird es bestimmt weniger Reibereien mit der Mutter geben. Ich habe auch schon unter Tränen mit meinem Freund darüber geredet, dass ich mich von seiner Familie nicht akzeptiert fühle... aber was kann man machen?

Nett und Höflich bleiben aber einen Abstand zu den Eltern bewahren, sich selbst nicht verleugnen und sich das ganze nicht so zu Herzen nehmen. Versuche mehr Netzwerke außerhalb der Familie aufzubauen, damit du dich dort wohl fühlst.

Ich und mein Freund überlgen uns, dass er in paar jahren in meine STadt zieht, ich werde sooo froh sein wenn ich nict mehr jedes Wochenende bei seiner Familie sein muss!! Du siehst also, du bist nicht die eizige, der es so geht. Lass es nicht zu, dass du an dir selbst zweifelst, nur weil du ein anderer Mensch bist, als seine Familie! Ich wünsche dir eine glückliche Zukunft mit deinem Freund in der eigenen Wohnung und dass sich das Verhältnis zu der Familie bessert.

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22. Februar 2009 um 0:45

Huhu chilana84

Kann dich sehr gut verstehen. Haben ja was gemeinsam, auch wenn das in dem Sinne was negatives ist. Drück dir und deinem Freund die Daumen und hoffe das ihr beide trotz allem eine schöne Zeit miteinander habt.

lg maus

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22. Februar 2009 um 14:36

Vorsicht!
Hallo, dein freund ist in dieser familie aufgewachsen und somit von ihr geprägt........also schaue sie dir gut an, vor allen dingen die ehe der < schwiegereltern < , überlege genau ob das alles passt und du eine ähnliche lebensform willst............wir können uns wehren, es nicht wahr haben wollen usw., trotzdem sind wir unseren eltern aufgrund der gene und erziehung ähnlicher als wir denken und vielleicht wollen...............ich denke wenn es überhaupt eine chance für ein eigenes leben gibt, dann bestimmt nicht unter dem einfluss der < schwiegereltern <......überlege deine nächsten schritte
LG

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23. Februar 2009 um 0:55

ich bins wieder
Ja klar wir werden von unseren Eltern geprägt und leben auf gewisse weise auch ihr leben. Das ist einfach Modellernen und wird immer weiter gegeben.
Wenn ich mir so meine Schwiegermutter und Co. angucke, fällt mir als erstes diese Oberflächige Gerede und die Normen und Werte auf die es hier gibt. Diese sind hier einfach ganz klar anders als ich es gewohnt bin. Du bist nur was wenn du dir 300 Vitaminpräparate am tag Reinschmeißt, nicht von der Norm der Gesamtbevölkerung abweichst und auf Dauerdiät lebst. Ohne Witz ich hör zum Teil Sachen die find ich nicht normal.

Ich finde jeder Mensch hat das recht sein Leben so zu gestalten und zu leben wie er es für richtig hält. Menschlich und gesetzlich akzeptable, wenn man es jetzt so will. Wenn man der Meinung ist das man jeden Morgen 3 Liter Kaffee zum wach werden brauch oder sich jeden 2te Woche einen neuen Liebhaber anschafft um Glücklich zu werden, dann sollte man es einfach so wie es der Mensch will AKTZEPTIEREN. Man muss es nicht verstehen, aber man sollte es aktzeptieren. Man kann Ratschläge geben, aber man sollte keinem seine Meinung bzw. Lebensweisheiten auftischen. Nur weil man andere Gewohnheiten hat oder andere Interessen verfolgt heißt das noch lange nicht das man weniger Wert ist.

Mein Freund bringt die Anlagen seiner Familie mit, ganz klar (sonst wäre er auch nicht ihr Sohn) und ich bringe die meine mit. Er ist jetzt nicht 100% seine Eltern, aber natürlich fallen mir Ähnlichkeiten auf. Manchmal ist er so still oder Wütend wie sein Vater und ab und zu ist er so allwissend und ehrgeizig wie seine Mutter. Ich habe auch so meine Eigenschaften negative wie positive aber das macht ja unsere Beziehung aus. Ich bin nicht seine Eltern und so will ich auch nie werden. Wie leben unser leben so wie wir es für richtig halten.

Der nächste Schritt der kommen wird und das wird für alle denke ich noch einmal etwas schwieriger werden, ist unser Auszug aus dem Haus. Sie wird sicherlich jede Woche vorbei kommen uns zurechtweisen, aber da setze ich bis zu einem gewissen grad die grenzen. Will ja auhc schließlich kein verhasstes Verhältnis. Die Abnabelung wird sicherlich nicht einfach für sie werden da sie uns nicht einfach mehr so rein fuchteln kann. Aber dafür hat sie ja noch ihre Tochter die direkt im Haus neben an wohnt. G*


Danke übrigens für eure Kommis


lg

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23. Februar 2009 um 3:49

Wie ist er in 10 Jahren?
Wenn man Familie/Kinder hat, zeigt man immer mehr Verhaltensweisen, die man aus seiner eigenen Kindheit kennt! Wenn er da keinen Änderungsbedarf sieht, wird er genauso - nur dass Du dann halt mit Kindern dastehst und eine Trennung immer schwieriger wird. Du bist noch jung, such Dir doch jemanden, der passt!

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23. Februar 2009 um 11:11
In Antwort auf valora_11989550

Wie ist er in 10 Jahren?
Wenn man Familie/Kinder hat, zeigt man immer mehr Verhaltensweisen, die man aus seiner eigenen Kindheit kennt! Wenn er da keinen Änderungsbedarf sieht, wird er genauso - nur dass Du dann halt mit Kindern dastehst und eine Trennung immer schwieriger wird. Du bist noch jung, such Dir doch jemanden, der passt!

Genau
Schliesse mich justforfun an..........eigentlich weist du genau worauf du dich einläßt.......du solltest entweder etwas ändern oder aufhören darüber zu diskutieren. Jeder ist selbst seines glückes schmied......und du kannst den anderen nicht ändern sondern nur dich selbst. Das heißt, tue etwas oder akzeptiere. Dann erübrigt sich auch jede diskussion
LG

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24. Februar 2009 um 0:47

Ihr glaubt mit meinem Freund würde ich dieselbe Hölle erleben wie mit seiner Familie?
Also ich glaube eigentlich das es ok ist wenn man mal nicht die selbe Meinung wie der Partner hat. Schließlich hat man ja seinen eigenen Kopf. Ich glaube auch nicht das mein Problem irgendetwas mit ihm zu tun hat. Wir haben die gleichen Vorstellungen vom Leben, den gleiche Geschmack, haben die selben Interessen etc. Ich glaube er liebt mich deswegen so weil ich anders bin als die Leute die er bisher kennen gelernt hat, weil ich meinen eigenen Kopf habe und nicht nach der Pfeife von seiner Mutter oder anderen familienangehörigen tanze, weil ich meine eigene Vorstellung vom leben habe und in seinen Augen einfach anders bin.
Mit ihm komme ich halt sehr gut aus, nur halt nicht mit seiner Familie bzw. seiner Mutter. Es ist ja nicht selten der fall das man Probleme mit der Schwiegermutter (in Spe) hat. Ich bin jetzt kein kleines Teenygirl was sich aus puren trotz gegen die böse Schwiegermutter stellt, nein gar nicht. Wir verstehen uns auch oft sehr gut, lachen miteinander usw. aber es dauert nicht lange bis sie mich wieder festnagelt und irgendetwas an mir auszusetzen hat. Reden hilft da nichts das wird absolut ignoriert.

Lg

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