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Ich hasse mein leben

21. April 2019 um 22:28 Letzte Antwort: 24. Mai 2019 um 16:12

Hi, ich bin 17 Jahre alt und werde in einem Monat 18.

Ich glaub ich leid an einer Art depression, da ich alles negativ sehe, das ist seit mich meine ex verlassen hat, nach 2 Monaten für einen anderen Typen (auch wenn sie sagt das es nicht stimmt, glaub ich es ihr nicht). Das ganze ist schon über 1 Monat her, seitdem geht es mir miserabel.

Ich war schon immer ein Außenseiter, ich wurde viele Jahre lang in der Schule gemobbt und hab mich immer weiter zurückgezogen, am Ende saß ich jeden Tag in meinem Zimmer und hab Computer gespielt. Irgendwann kam ich dann raus aus meinem Zimmer und hab "freunde" gefunden, ich habe mit den zusammen angefangen zu kiffen. Ich hab viel mit diesen Menschen gemacht, bis ich meine ex kennengelernt habe, ab da hat sich langsam der Kontakt zu diesen "freunden" aufgelöst. (Also als ich mit ihr zusammen war, hab ich was mit diesen "freunden" schon noch was gemacht, aber irgendwie hat sich vieles verändert, ich hab immer mehr das Gefühl bekommen ausgeschloßen zu werden, das ich halt wenn ich unter Menschen bin, nicht das Gefühl bekomme wirklich akzeptiert zu werden, ich hab mich damit auch meiner ex anvertraut gehabt, als wir noch zusammen waren)
Und jetzt sitzt ich da, unglücklich, fühl mich missverstanden oder auch auf gewisse Weise verraten, weil ich keine Freunde hab oder Menschen die was mit mir machen wollen und eine ex-freundin hab die 2 Tage nach unserer Trennung einen anderen Typen auf einen Ball einlädt, auf den ich mit ihr hätte gehen sollen. 

Also ich hab neue Menschen kennengelernt, aber irgendwie fehlt was, ich würde sie nicht als Freunde bezeichnen, ich kann keine wirklich tiefe freundschaftliche emotionale Bindung zu denen aufbauen und ich hab halt Angst das die irgendwann kein Bock mehr auf mich haben, weil ich halt ziemlich depressiv zurzeit bin. Weil dann würd ich halt komplett alleine dastehen. Ich weiß auch nicht wie man Freundschaften aufbaut, da ich eine sehr lange Zeit keine Freunde hatte und wegen sowas nicht genau weiß was es heißt eine tiefe Freundschaft aufzubauen oder wie sich sowas anfühlt.

Ich hab auch noch andere probleme: 

Ich bin nicht besonders gut in der Schule, meine Noten sind scheiße und durch diese antriebslosigkeit die ich habe, sehe ich da auch kein Ende. Ich habe keine Leidenschaft, die mich erfüllt die mein Leben lebenswert macht, ich hab nichts was mich hält, wo ich mir denke dafür lohnt es sich morgens aufzustehen. Ich hasse alles dieses scheiß verdammte und verkorkste Bildungssystem was die irgendeinen scheiß in deinen Schädel schiebt. Ich hab kein Bock, Tag ein Tag aus in ein Schulhaus zu gehen, in dem Ich so viel negatives erlebt habe und ich jeden Tag meiner ex und ihrem neuen typen über den Weg laufe. Es zerreißt Mich jedes mal aufs neue innerlich, weil sie mich von einem Tag auf den anderen, quasi mich durch jemand anderes ersetzt hat (sie kannte den Typ schon etwas länger, so ca. Einen Monat bevor sie mich verlassen hat und ich wie sie wussten das er was von ihr will). Ich wollte eigentlich pilot werden, aber ich brauch dazu ein Abitur und das fühlt sich halt unerreichbar an, durch die ganzen Umstände, das ich mich halt gleichzeitig darauf konzentrieren muss Freundschaften aufzubauen und in der Schule gut abschneiden muss.

Ich bin am Ende, ich hab Angst vor der Zukunft, ich will einfach wieder ein Kind sein und mein ganzes Leben nochmal neustarten.

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26. April 2019 um 16:27
In Antwort auf boiii

Hi, ich bin 17 Jahre alt und werde in einem Monat 18.

Ich glaub ich leid an einer Art depression, da ich alles negativ sehe, das ist seit mich meine ex verlassen hat, nach 2 Monaten für einen anderen Typen (auch wenn sie sagt das es nicht stimmt, glaub ich es ihr nicht). Das ganze ist schon über 1 Monat her, seitdem geht es mir miserabel.

Ich war schon immer ein Außenseiter, ich wurde viele Jahre lang in der Schule gemobbt und hab mich immer weiter zurückgezogen, am Ende saß ich jeden Tag in meinem Zimmer und hab Computer gespielt. Irgendwann kam ich dann raus aus meinem Zimmer und hab "freunde" gefunden, ich habe mit den zusammen angefangen zu kiffen. Ich hab viel mit diesen Menschen gemacht, bis ich meine ex kennengelernt habe, ab da hat sich langsam der Kontakt zu diesen "freunden" aufgelöst. (Also als ich mit ihr zusammen war, hab ich was mit diesen "freunden" schon noch was gemacht, aber irgendwie hat sich vieles verändert, ich hab immer mehr das Gefühl bekommen ausgeschloßen zu werden, das ich halt wenn ich unter Menschen bin, nicht das Gefühl bekomme wirklich akzeptiert zu werden, ich hab mich damit auch meiner ex anvertraut gehabt, als wir noch zusammen waren)
Und jetzt sitzt ich da, unglücklich, fühl mich missverstanden oder auch auf gewisse Weise verraten, weil ich keine Freunde hab oder Menschen die was mit mir machen wollen und eine ex-freundin hab die 2 Tage nach unserer Trennung einen anderen Typen auf einen Ball einlädt, auf den ich mit ihr hätte gehen sollen. 

Also ich hab neue Menschen kennengelernt, aber irgendwie fehlt was, ich würde sie nicht als Freunde bezeichnen, ich kann keine wirklich tiefe freundschaftliche emotionale Bindung zu denen aufbauen und ich hab halt Angst das die irgendwann kein Bock mehr auf mich haben, weil ich halt ziemlich depressiv zurzeit bin. Weil dann würd ich halt komplett alleine dastehen. Ich weiß auch nicht wie man Freundschaften aufbaut, da ich eine sehr lange Zeit keine Freunde hatte und wegen sowas nicht genau weiß was es heißt eine tiefe Freundschaft aufzubauen oder wie sich sowas anfühlt.

Ich hab auch noch andere probleme: 

Ich bin nicht besonders gut in der Schule, meine Noten sind scheiße und durch diese antriebslosigkeit die ich habe, sehe ich da auch kein Ende. Ich habe keine Leidenschaft, die mich erfüllt die mein Leben lebenswert macht, ich hab nichts was mich hält, wo ich mir denke dafür lohnt es sich morgens aufzustehen. Ich hasse alles dieses scheiß verdammte und verkorkste Bildungssystem was die irgendeinen scheiß in deinen Schädel schiebt. Ich hab kein Bock, Tag ein Tag aus in ein Schulhaus zu gehen, in dem Ich so viel negatives erlebt habe und ich jeden Tag meiner ex und ihrem neuen typen über den Weg laufe. Es zerreißt Mich jedes mal aufs neue innerlich, weil sie mich von einem Tag auf den anderen, quasi mich durch jemand anderes ersetzt hat (sie kannte den Typ schon etwas länger, so ca. Einen Monat bevor sie mich verlassen hat und ich wie sie wussten das er was von ihr will). Ich wollte eigentlich pilot werden, aber ich brauch dazu ein Abitur und das fühlt sich halt unerreichbar an, durch die ganzen Umstände, das ich mich halt gleichzeitig darauf konzentrieren muss Freundschaften aufzubauen und in der Schule gut abschneiden muss.

Ich bin am Ende, ich hab Angst vor der Zukunft, ich will einfach wieder ein Kind sein und mein ganzes Leben nochmal neustarten.

Also ich habe zwar nicht alles durch gelesen, aber ich möchte dir sagen dass das Problem das du hast minimal ist.

... Wenn du mal älter wirst bzw mit der Zeit in der du älter wirst werden immer größere Probleme auf dich zu kommen.

Deshalb verstehe ich diese Kinder nicht die sagen Sie hassen Ihr Leben oder Sie wollen sterben oder haben kein Bock mehr auf das Leben...

Alter packt euch mal an die eier und genießt jeden Augenblick.

Ihr süßen startet erst noch so richtig in das Leben, das alles ist erst der Anfang.

Und du brauchst niemanden um glücklich zu sein! Klar man sollte nicht einsam sein aber eben auch nciht abhängig von einer Person. Du bist alleine auf die Welt gekommen und du wirst auch alleine Sterben, da wird dir auch keiner die Hand halten oder sonst was.

Also KOPF hoch!

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27. April 2019 um 11:53
In Antwort auf boiii

Hi, ich bin 17 Jahre alt und werde in einem Monat 18.

Ich glaub ich leid an einer Art depression, da ich alles negativ sehe, das ist seit mich meine ex verlassen hat, nach 2 Monaten für einen anderen Typen (auch wenn sie sagt das es nicht stimmt, glaub ich es ihr nicht). Das ganze ist schon über 1 Monat her, seitdem geht es mir miserabel.

Ich war schon immer ein Außenseiter, ich wurde viele Jahre lang in der Schule gemobbt und hab mich immer weiter zurückgezogen, am Ende saß ich jeden Tag in meinem Zimmer und hab Computer gespielt. Irgendwann kam ich dann raus aus meinem Zimmer und hab "freunde" gefunden, ich habe mit den zusammen angefangen zu kiffen. Ich hab viel mit diesen Menschen gemacht, bis ich meine ex kennengelernt habe, ab da hat sich langsam der Kontakt zu diesen "freunden" aufgelöst. (Also als ich mit ihr zusammen war, hab ich was mit diesen "freunden" schon noch was gemacht, aber irgendwie hat sich vieles verändert, ich hab immer mehr das Gefühl bekommen ausgeschloßen zu werden, das ich halt wenn ich unter Menschen bin, nicht das Gefühl bekomme wirklich akzeptiert zu werden, ich hab mich damit auch meiner ex anvertraut gehabt, als wir noch zusammen waren)
Und jetzt sitzt ich da, unglücklich, fühl mich missverstanden oder auch auf gewisse Weise verraten, weil ich keine Freunde hab oder Menschen die was mit mir machen wollen und eine ex-freundin hab die 2 Tage nach unserer Trennung einen anderen Typen auf einen Ball einlädt, auf den ich mit ihr hätte gehen sollen. 

Also ich hab neue Menschen kennengelernt, aber irgendwie fehlt was, ich würde sie nicht als Freunde bezeichnen, ich kann keine wirklich tiefe freundschaftliche emotionale Bindung zu denen aufbauen und ich hab halt Angst das die irgendwann kein Bock mehr auf mich haben, weil ich halt ziemlich depressiv zurzeit bin. Weil dann würd ich halt komplett alleine dastehen. Ich weiß auch nicht wie man Freundschaften aufbaut, da ich eine sehr lange Zeit keine Freunde hatte und wegen sowas nicht genau weiß was es heißt eine tiefe Freundschaft aufzubauen oder wie sich sowas anfühlt.

Ich hab auch noch andere probleme: 

Ich bin nicht besonders gut in der Schule, meine Noten sind scheiße und durch diese antriebslosigkeit die ich habe, sehe ich da auch kein Ende. Ich habe keine Leidenschaft, die mich erfüllt die mein Leben lebenswert macht, ich hab nichts was mich hält, wo ich mir denke dafür lohnt es sich morgens aufzustehen. Ich hasse alles dieses scheiß verdammte und verkorkste Bildungssystem was die irgendeinen scheiß in deinen Schädel schiebt. Ich hab kein Bock, Tag ein Tag aus in ein Schulhaus zu gehen, in dem Ich so viel negatives erlebt habe und ich jeden Tag meiner ex und ihrem neuen typen über den Weg laufe. Es zerreißt Mich jedes mal aufs neue innerlich, weil sie mich von einem Tag auf den anderen, quasi mich durch jemand anderes ersetzt hat (sie kannte den Typ schon etwas länger, so ca. Einen Monat bevor sie mich verlassen hat und ich wie sie wussten das er was von ihr will). Ich wollte eigentlich pilot werden, aber ich brauch dazu ein Abitur und das fühlt sich halt unerreichbar an, durch die ganzen Umstände, das ich mich halt gleichzeitig darauf konzentrieren muss Freundschaften aufzubauen und in der Schule gut abschneiden muss.

Ich bin am Ende, ich hab Angst vor der Zukunft, ich will einfach wieder ein Kind sein und mein ganzes Leben nochmal neustarten.

Was wichtig ist um Freundschaften aufzubauen ist, dass du etwas von dir gibts. Es ist nicht einfach jemanden etwas anzuvertrauen, dass weiß ich aus eigener Erfahrung. Aber wenn du mit jemanden eine gute Freundschaft haben willst dann musst du dieser Person vertrauen. Versuch mal ihnen etwas von deinen Gefühlen zu erzählen und schau wie sie reagieren.

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1. Mai 2019 um 21:23
In Antwort auf boiii

Hi, ich bin 17 Jahre alt und werde in einem Monat 18.

Ich glaub ich leid an einer Art depression, da ich alles negativ sehe, das ist seit mich meine ex verlassen hat, nach 2 Monaten für einen anderen Typen (auch wenn sie sagt das es nicht stimmt, glaub ich es ihr nicht). Das ganze ist schon über 1 Monat her, seitdem geht es mir miserabel.

Ich war schon immer ein Außenseiter, ich wurde viele Jahre lang in der Schule gemobbt und hab mich immer weiter zurückgezogen, am Ende saß ich jeden Tag in meinem Zimmer und hab Computer gespielt. Irgendwann kam ich dann raus aus meinem Zimmer und hab "freunde" gefunden, ich habe mit den zusammen angefangen zu kiffen. Ich hab viel mit diesen Menschen gemacht, bis ich meine ex kennengelernt habe, ab da hat sich langsam der Kontakt zu diesen "freunden" aufgelöst. (Also als ich mit ihr zusammen war, hab ich was mit diesen "freunden" schon noch was gemacht, aber irgendwie hat sich vieles verändert, ich hab immer mehr das Gefühl bekommen ausgeschloßen zu werden, das ich halt wenn ich unter Menschen bin, nicht das Gefühl bekomme wirklich akzeptiert zu werden, ich hab mich damit auch meiner ex anvertraut gehabt, als wir noch zusammen waren)
Und jetzt sitzt ich da, unglücklich, fühl mich missverstanden oder auch auf gewisse Weise verraten, weil ich keine Freunde hab oder Menschen die was mit mir machen wollen und eine ex-freundin hab die 2 Tage nach unserer Trennung einen anderen Typen auf einen Ball einlädt, auf den ich mit ihr hätte gehen sollen. 

Also ich hab neue Menschen kennengelernt, aber irgendwie fehlt was, ich würde sie nicht als Freunde bezeichnen, ich kann keine wirklich tiefe freundschaftliche emotionale Bindung zu denen aufbauen und ich hab halt Angst das die irgendwann kein Bock mehr auf mich haben, weil ich halt ziemlich depressiv zurzeit bin. Weil dann würd ich halt komplett alleine dastehen. Ich weiß auch nicht wie man Freundschaften aufbaut, da ich eine sehr lange Zeit keine Freunde hatte und wegen sowas nicht genau weiß was es heißt eine tiefe Freundschaft aufzubauen oder wie sich sowas anfühlt.

Ich hab auch noch andere probleme: 

Ich bin nicht besonders gut in der Schule, meine Noten sind scheiße und durch diese antriebslosigkeit die ich habe, sehe ich da auch kein Ende. Ich habe keine Leidenschaft, die mich erfüllt die mein Leben lebenswert macht, ich hab nichts was mich hält, wo ich mir denke dafür lohnt es sich morgens aufzustehen. Ich hasse alles dieses scheiß verdammte und verkorkste Bildungssystem was die irgendeinen scheiß in deinen Schädel schiebt. Ich hab kein Bock, Tag ein Tag aus in ein Schulhaus zu gehen, in dem Ich so viel negatives erlebt habe und ich jeden Tag meiner ex und ihrem neuen typen über den Weg laufe. Es zerreißt Mich jedes mal aufs neue innerlich, weil sie mich von einem Tag auf den anderen, quasi mich durch jemand anderes ersetzt hat (sie kannte den Typ schon etwas länger, so ca. Einen Monat bevor sie mich verlassen hat und ich wie sie wussten das er was von ihr will). Ich wollte eigentlich pilot werden, aber ich brauch dazu ein Abitur und das fühlt sich halt unerreichbar an, durch die ganzen Umstände, das ich mich halt gleichzeitig darauf konzentrieren muss Freundschaften aufzubauen und in der Schule gut abschneiden muss.

Ich bin am Ende, ich hab Angst vor der Zukunft, ich will einfach wieder ein Kind sein und mein ganzes Leben nochmal neustarten.

Ich hatte auch so eine Phase aber nicht so extrem wie du ich habe mir ein tollen Begleiter geholt ein Hund der hat mir so gut getahn der hat mir so viel Liebe geben das ich so glücklich war man muss gucken was einen gut tut. 

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2. Mai 2019 um 16:32
In Antwort auf boiii

Hi, ich bin 17 Jahre alt und werde in einem Monat 18.

Ich glaub ich leid an einer Art depression, da ich alles negativ sehe, das ist seit mich meine ex verlassen hat, nach 2 Monaten für einen anderen Typen (auch wenn sie sagt das es nicht stimmt, glaub ich es ihr nicht). Das ganze ist schon über 1 Monat her, seitdem geht es mir miserabel.

Ich war schon immer ein Außenseiter, ich wurde viele Jahre lang in der Schule gemobbt und hab mich immer weiter zurückgezogen, am Ende saß ich jeden Tag in meinem Zimmer und hab Computer gespielt. Irgendwann kam ich dann raus aus meinem Zimmer und hab "freunde" gefunden, ich habe mit den zusammen angefangen zu kiffen. Ich hab viel mit diesen Menschen gemacht, bis ich meine ex kennengelernt habe, ab da hat sich langsam der Kontakt zu diesen "freunden" aufgelöst. (Also als ich mit ihr zusammen war, hab ich was mit diesen "freunden" schon noch was gemacht, aber irgendwie hat sich vieles verändert, ich hab immer mehr das Gefühl bekommen ausgeschloßen zu werden, das ich halt wenn ich unter Menschen bin, nicht das Gefühl bekomme wirklich akzeptiert zu werden, ich hab mich damit auch meiner ex anvertraut gehabt, als wir noch zusammen waren)
Und jetzt sitzt ich da, unglücklich, fühl mich missverstanden oder auch auf gewisse Weise verraten, weil ich keine Freunde hab oder Menschen die was mit mir machen wollen und eine ex-freundin hab die 2 Tage nach unserer Trennung einen anderen Typen auf einen Ball einlädt, auf den ich mit ihr hätte gehen sollen. 

Also ich hab neue Menschen kennengelernt, aber irgendwie fehlt was, ich würde sie nicht als Freunde bezeichnen, ich kann keine wirklich tiefe freundschaftliche emotionale Bindung zu denen aufbauen und ich hab halt Angst das die irgendwann kein Bock mehr auf mich haben, weil ich halt ziemlich depressiv zurzeit bin. Weil dann würd ich halt komplett alleine dastehen. Ich weiß auch nicht wie man Freundschaften aufbaut, da ich eine sehr lange Zeit keine Freunde hatte und wegen sowas nicht genau weiß was es heißt eine tiefe Freundschaft aufzubauen oder wie sich sowas anfühlt.

Ich hab auch noch andere probleme: 

Ich bin nicht besonders gut in der Schule, meine Noten sind scheiße und durch diese antriebslosigkeit die ich habe, sehe ich da auch kein Ende. Ich habe keine Leidenschaft, die mich erfüllt die mein Leben lebenswert macht, ich hab nichts was mich hält, wo ich mir denke dafür lohnt es sich morgens aufzustehen. Ich hasse alles dieses scheiß verdammte und verkorkste Bildungssystem was die irgendeinen scheiß in deinen Schädel schiebt. Ich hab kein Bock, Tag ein Tag aus in ein Schulhaus zu gehen, in dem Ich so viel negatives erlebt habe und ich jeden Tag meiner ex und ihrem neuen typen über den Weg laufe. Es zerreißt Mich jedes mal aufs neue innerlich, weil sie mich von einem Tag auf den anderen, quasi mich durch jemand anderes ersetzt hat (sie kannte den Typ schon etwas länger, so ca. Einen Monat bevor sie mich verlassen hat und ich wie sie wussten das er was von ihr will). Ich wollte eigentlich pilot werden, aber ich brauch dazu ein Abitur und das fühlt sich halt unerreichbar an, durch die ganzen Umstände, das ich mich halt gleichzeitig darauf konzentrieren muss Freundschaften aufzubauen und in der Schule gut abschneiden muss.

Ich bin am Ende, ich hab Angst vor der Zukunft, ich will einfach wieder ein Kind sein und mein ganzes Leben nochmal neustarten.

Mein Gott, sowas macht jeder mal durch, den Liebeskummer.

Dann kneif die Arschbacken zusammen und lern für die Schule. So schön hast du es nie wieder.


Und hör mit den Drogen auf. Woher hast du überhaupt das Geld dazu?

Dir geht es zu gut, wenn man zu viel Zeit zum rumspinnen hat. 

Zieh mal deine Sportsachen an und lauf ne Runde. Macht den Kopf frei!

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3. Mai 2019 um 18:46
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Hi, ich bin 17 Jahre alt und werde in einem Monat 18.

Ich glaub ich leid an einer Art depression, da ich alles negativ sehe, das ist seit mich meine ex verlassen hat, nach 2 Monaten für einen anderen Typen (auch wenn sie sagt das es nicht stimmt, glaub ich es ihr nicht). Das ganze ist schon über 1 Monat her, seitdem geht es mir miserabel.

Ich war schon immer ein Außenseiter, ich wurde viele Jahre lang in der Schule gemobbt und hab mich immer weiter zurückgezogen, am Ende saß ich jeden Tag in meinem Zimmer und hab Computer gespielt. Irgendwann kam ich dann raus aus meinem Zimmer und hab "freunde" gefunden, ich habe mit den zusammen angefangen zu kiffen. Ich hab viel mit diesen Menschen gemacht, bis ich meine ex kennengelernt habe, ab da hat sich langsam der Kontakt zu diesen "freunden" aufgelöst. (Also als ich mit ihr zusammen war, hab ich was mit diesen "freunden" schon noch was gemacht, aber irgendwie hat sich vieles verändert, ich hab immer mehr das Gefühl bekommen ausgeschloßen zu werden, das ich halt wenn ich unter Menschen bin, nicht das Gefühl bekomme wirklich akzeptiert zu werden, ich hab mich damit auch meiner ex anvertraut gehabt, als wir noch zusammen waren)
Und jetzt sitzt ich da, unglücklich, fühl mich missverstanden oder auch auf gewisse Weise verraten, weil ich keine Freunde hab oder Menschen die was mit mir machen wollen und eine ex-freundin hab die 2 Tage nach unserer Trennung einen anderen Typen auf einen Ball einlädt, auf den ich mit ihr hätte gehen sollen. 

Also ich hab neue Menschen kennengelernt, aber irgendwie fehlt was, ich würde sie nicht als Freunde bezeichnen, ich kann keine wirklich tiefe freundschaftliche emotionale Bindung zu denen aufbauen und ich hab halt Angst das die irgendwann kein Bock mehr auf mich haben, weil ich halt ziemlich depressiv zurzeit bin. Weil dann würd ich halt komplett alleine dastehen. Ich weiß auch nicht wie man Freundschaften aufbaut, da ich eine sehr lange Zeit keine Freunde hatte und wegen sowas nicht genau weiß was es heißt eine tiefe Freundschaft aufzubauen oder wie sich sowas anfühlt.

Ich hab auch noch andere probleme: 

Ich bin nicht besonders gut in der Schule, meine Noten sind scheiße und durch diese antriebslosigkeit die ich habe, sehe ich da auch kein Ende. Ich habe keine Leidenschaft, die mich erfüllt die mein Leben lebenswert macht, ich hab nichts was mich hält, wo ich mir denke dafür lohnt es sich morgens aufzustehen. Ich hasse alles dieses scheiß verdammte und verkorkste Bildungssystem was die irgendeinen scheiß in deinen Schädel schiebt. Ich hab kein Bock, Tag ein Tag aus in ein Schulhaus zu gehen, in dem Ich so viel negatives erlebt habe und ich jeden Tag meiner ex und ihrem neuen typen über den Weg laufe. Es zerreißt Mich jedes mal aufs neue innerlich, weil sie mich von einem Tag auf den anderen, quasi mich durch jemand anderes ersetzt hat (sie kannte den Typ schon etwas länger, so ca. Einen Monat bevor sie mich verlassen hat und ich wie sie wussten das er was von ihr will). Ich wollte eigentlich pilot werden, aber ich brauch dazu ein Abitur und das fühlt sich halt unerreichbar an, durch die ganzen Umstände, das ich mich halt gleichzeitig darauf konzentrieren muss Freundschaften aufzubauen und in der Schule gut abschneiden muss.

Ich bin am Ende, ich hab Angst vor der Zukunft, ich will einfach wieder ein Kind sein und mein ganzes Leben nochmal neustarten.

Ehrlich gesagt bist du fast noch ein Kind und dein Leben liegt vor dir. Du bist sowieso noch am Start!

Und bis jetzt ist doch gar nicht viel falsch gelaufen!

So viele Jugendliche haben immer mal wieder Probleme mit Freunden - soziale Kompetenzen entwickeln sich im Laufe des Lebens. Nur weil du jetzt gerade das Gefühl hast nicht so gut anzukommen, heißt das nicht, dass das immer so bleiben wird. Hast du ja selbst auch schon erlebt, dass das ein Auf und Ab ist!

Außerdem - hey - du hattest schon eine Freundin! Also hast du eine gewisse Erfahrung und weißt, dass ein Mädchen mit dir zusammensein wollte und andere das in Zukunft auch wollen. Sei dir da sicher.

Deinen Berufswunsch Pilot, finde ich super. Ich habe einen Freund, der hatte eine viel schlimmere Kindheit als du, keine Freunde, auch Probleme in der Schule - aber irgendwann, nach ein paar mal Scheitern,  hat er all eine Kraft mobilisiert und auf das eine große Ziel hingearbeitet, nämlich Pilot zu werden.
Und heute fliegt er einen Airbus durch die Welt, hat eine wunderschöne Frau, zwei Kinder, ein Haus und einen Hund und außerdem ganz gut Geld...

Ich denke, das kannst du auch! Wenn du dich gerade schwach fühlst, dann konzentriere dich auf deine Ziele und wenn du denkst, es nicht so gut allein zu schaffen, dann hol dir Hilfe. Rede mit deinem Arzt, der kann dir einen Psychologen empfehlen, der dich "coacht". 

Eigentlich kannst du ganz entspannt sein. Das Wichtigste ist jetzt die Schule. Du hast alle Möglichkeiten noch offen! Bewahre sie dir, indem du lernst. Dann wird alles gut!
 

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3. Mai 2019 um 19:15

Hey 
Deine Geschichte hört sich verzweifelt an..
Zum Thema Schule: ich würde dir raten, dass du dich versuchst erstmal darauf zu fokussieren, auch wenn man sich manchmal denkt 'ohh nee da habe ich jetzt keine Lust drauf'.. aber wenn du schulisch etwas in der Tasche hast und dann vielleicht eine Ausbildung oder ein Studium anfängst, dann hast du wenigstens etwas womit du ins Leben gehen kannst und viel wichtiger, du hast ein Ziel. Ich denke mir auch oft 'wozu mache ich das? Das das und das läuft scheiße' aber ich versuche mein Ziel nicht zu verfehlen, klar kann etwas nicht nach Plan laufen aber man versucht sein Bestes zu geben 

Und zum anderen Thema:
Freunde sind nicht alles im Leben.. viel wichtiger ist Familie! Ich hatte damals 100 Freunde und wen habe ich jetzt? 2 Freundinnen, mit denen ich auch nicht soo oft etwas mache und einen Kumpel, mit dem ich kaum Kontakt habe.
Aber es ist okay ich konzentriere mich mehr auf meine Familie, meinen Freund und meine Ausbildung und auf meine erste eigene Wohnung.
Wer weiß wie es bald mit meinen Freunden ausschaut, man weiß nie.
Aber... es ist wirklich wichtig eine Bezugsperson zu haben, also einen Freund zu haben. Ab und zu braucht man jemanden zum reden oder sich einfach mal auszuheulen, weil alles in sich hinein zu fressen ist alles andere als gut.
Ein guter Freund reicht, besser als 10 Freunde.. von denen man nicht mal weiß, ob es auch wirklich Freunde sind.

Ich habe auch Probleme mich auf neue Leute einzulassen, aber versuch in der Schule ein paar Kontakte zu knüpfen oder geh einfach Mal raus und/oder unternimm etwas mit jemanden aus der Familie.. so könntest du auch jemanden finden?
einfach ausprobieren 

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24. Mai 2019 um 16:12

Deine Antwort war nicht erforderlich.

Manchmal sind kommentare eben nicht hilfreich, dafür ehrlich ^^

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