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Ich habs total vermasselt!

21. Juli 2016 um 19:54

Ich fuehle mich grade wirklich furchtbar und das zu Recht. Vor ein paar Monaten bin ich depressiv gewesen und hab meinen Haushalt ganz schoen vernachlaessigt. Da ich alleine wohne ist das nicht so schlimm,aber heute Abend standen die Nachbarn auf einmal vor der Tuer. Sie hatten sich ausgesperrt und hatten mich gefragt,ob sie von meinem Garten aus in ihren Garten koennen. Ich hab totale Schweissausbrueche bekommen,weil ich wusste wie schlimm es eigendlich aussieht und das ich es bis jetzt noch nicht geschafft habe aufzuraemen. Das schlimmste ist,dass ich ihnen wirklich den Zutritt verwaerht habe und mich entschuldigt habe,dass es nicht geht. Ich habe auch erzaehlt,dass es unaufgeraeumt ist und das es mir mehr als unangenehm ist. Ebenso unangenehm ist es mir,dass ich ihnen nicht geholfen habe. Nach einigen Minuten bin ich noch mal raus auf die Strasse und habe der Nachbarin angeboten oben uebers Dach zu gehen. Dazu muesste ihr Mann einfach nur bei mir die treppe hoch und zum Fenster raus. Ich dachte das ist besser wie nichts,aber er hatte wohl schon einen anderen Weg gefunden. Ich hatte mich 10 mal entschuldigt. Schlimmer war auch noch das die andere Nachbarin draussen stand,die sowieso nur am laesstern ist und staendig ihren Senf dazu gab. Ich weiss nicht was schlimmer gewesen waere,die Nachbarn durch mein Chaos laufen zu lassen oder jetzt womoeglich von anderen hoeren zu muessen,was ich doch fuer ne olle Kuh bin. Ich muss noch ziemlich lange da wohen (habe das Haus gekauft) und will natuerlich schwierigen Umgang vermeiden. Leider weiss ich nicht was ich tun kann um das wieder gut zu machen. Fuehle mich wirklich furchtbar und stell mir vor wie ich mich in der Situation fuehlen wuerde. Auf der anderen Seite koennen sich die Nachabrn wahrscheinlich uch nicht vorstellen wie es ist,wenn man son unaufgeraeumtes Haus hat. Die Nachbarin meinte noch,dass man sich doch nicht schaemen braucht. Sie weiss natuerlich auch nicht wies aussieht. Hat jemand eine Idee,wie ich das ausser entschuldigen wieder gut machen kann? Ich will denen ja jetzt auch nicht auf die Nerven gehen. Die sind warscheinlich total angepi**t von mir. Was ich in deren Situation allerdings auch waere.

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22. Juli 2016 um 15:38

Nein
Eigendlich nicht

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31. Juli 2016 um 0:15

Warum fängst Du nicht an,
Deine Wohnung aufzuräumen? Dass Du Deine Nachbarn im "Regen" stehen hast lassen, ist wirklich nicht die feine englische Art. Bei mir gäb`s das nicht! Aufräumen ist ganz einfach: Nimm Dir immer einen Raum vor. Du sagst: "Heute mache ich das Wohnzimmer. Und wenn es noch so lange dauert. Dazwischen legst Du Pausen ein, setzt Dich auf die Couch und trinkst eine Tasse Kaffee und stellst Dir eine blitzblanke Wohnung vor. Den nächsten Tag machst Du das Badezimmer. (Immer schön langsam ...). Eine aufgeräumte Wohnung ist doch etwas Schönes, oder? Den nächsten Tag nimmst Du Dir vor, das Schlafzimmer zu machen. Wenn Du (das Schlafzimmer und/oder auch andere Räume), langweilig findest, kannst Du auch anfangen, ein bisschen umzustellen. Und wenn Du dann mit der ganzen Wohnung fertig bist, lädst Du Deine Nachbarn auf ein Gläschen Wein ein und berichtest über Dein Problem. Keine Angst, sie werden Dich nicht auslachen, sie werden Dich verstehen. Du kannst ihnen ja sagen, dass Du krank warst. Bei mir ist das wurscht, ich habe eigentlich gar keine Wohnung, es ist eher eine Art große Bibliothek, aber sehr sauber. Sorge dafür, dass Du immer am selben Tag alles sauber machst. Wenn`s ich geschafft habe, schafft Du es auch. Wetten? Würde mich freuen, wieder von Dir zu hören.


Liebe Grüße und viel Spaß!!!

Geezer lib

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1. August 2016 um 11:29
In Antwort auf lightinblack

Warum fängst Du nicht an,
Deine Wohnung aufzuräumen? Dass Du Deine Nachbarn im "Regen" stehen hast lassen, ist wirklich nicht die feine englische Art. Bei mir gäb`s das nicht! Aufräumen ist ganz einfach: Nimm Dir immer einen Raum vor. Du sagst: "Heute mache ich das Wohnzimmer. Und wenn es noch so lange dauert. Dazwischen legst Du Pausen ein, setzt Dich auf die Couch und trinkst eine Tasse Kaffee und stellst Dir eine blitzblanke Wohnung vor. Den nächsten Tag machst Du das Badezimmer. (Immer schön langsam ...). Eine aufgeräumte Wohnung ist doch etwas Schönes, oder? Den nächsten Tag nimmst Du Dir vor, das Schlafzimmer zu machen. Wenn Du (das Schlafzimmer und/oder auch andere Räume), langweilig findest, kannst Du auch anfangen, ein bisschen umzustellen. Und wenn Du dann mit der ganzen Wohnung fertig bist, lädst Du Deine Nachbarn auf ein Gläschen Wein ein und berichtest über Dein Problem. Keine Angst, sie werden Dich nicht auslachen, sie werden Dich verstehen. Du kannst ihnen ja sagen, dass Du krank warst. Bei mir ist das wurscht, ich habe eigentlich gar keine Wohnung, es ist eher eine Art große Bibliothek, aber sehr sauber. Sorge dafür, dass Du immer am selben Tag alles sauber machst. Wenn`s ich geschafft habe, schafft Du es auch. Wetten? Würde mich freuen, wieder von Dir zu hören.


Liebe Grüße und viel Spaß!!!

Geezer lib

Aufräumen
Sauber ist es bei mit schon, nur es fliegen allerlei Sachen rum. Ich kann das zwar aufräumen, aber 2 Tage später liegt wieder an der selben Stelle irgendwas, was da überhaupt nicht hingehört.
Die Nachabrn würde ich sicher nicht einladen. Die gucken dann besonders kritisch und finden dann was worüber sie lästern können.
Am Anfang fand ich es schlimm das ich sie nicht reingelassen habe, aber jetzt denke ich mir, dass ich nicht verpflichtet bin jemanden in mein Haus zu lassen und das ich krank war, geht niemandem was an. Mitlerweile ist es mir auch vollkommen egal was die über mich denken. Schlussendlich sind sie ja über einen anderen Nachbarn reingekommen und ich hatte auch noch angeboten, dass der Nachbar aus meinem Fenster oben übers Dach gehen könnte. Das wäre sogar einfacher gewesen,weil die Gärten hier alle mit Mauern umgeben sind. Also so ganz hab ich sie ja nicht im Regen stehen lassen.

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1. August 2016 um 12:05
In Antwort auf starlight1990

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Sauber ist es bei mit schon, nur es fliegen allerlei Sachen rum. Ich kann das zwar aufräumen, aber 2 Tage später liegt wieder an der selben Stelle irgendwas, was da überhaupt nicht hingehört.
Die Nachabrn würde ich sicher nicht einladen. Die gucken dann besonders kritisch und finden dann was worüber sie lästern können.
Am Anfang fand ich es schlimm das ich sie nicht reingelassen habe, aber jetzt denke ich mir, dass ich nicht verpflichtet bin jemanden in mein Haus zu lassen und das ich krank war, geht niemandem was an. Mitlerweile ist es mir auch vollkommen egal was die über mich denken. Schlussendlich sind sie ja über einen anderen Nachbarn reingekommen und ich hatte auch noch angeboten, dass der Nachbar aus meinem Fenster oben übers Dach gehen könnte. Das wäre sogar einfacher gewesen,weil die Gärten hier alle mit Mauern umgeben sind. Also so ganz hab ich sie ja nicht im Regen stehen lassen.

Das ist Deine Meinung
und die akzeptiere ich, und zwar voll und ganz. Jeder Mensch ist halt anders.

Liebe Grüße,


lib

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