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Ich habe große probleme, wer kann mir helfen???

18. November 2009 um 21:45 Letzte Antwort: 30. Oktober 2016 um 7:25

bitte bitte keine komischen kommentare, das ist das erste mal, das ich mich überwinde, offen darüber zu schreiben. mir ist das alles schon peinlich genug...

ich leide seit jahren unter extremer zahnarztangst. ich kann auf der straße nicht einmal an einer zahnarztpraxis vorbei gehen, wenn ich schilder sehe oder sowas, bekomme ich schon herzrasen. ich pflege meine zähne, putze sie mindestens zwei mal täglich. aber trotzdem habe ich ständig probleme. bei anderen ist alles ok, bei mir brechen aber ständig zähne ab oder ich kriege schmerzen... meine vorderzähne sind vollkommen ok, ich habe eigentlich schöne zähne. nur hinten ist alles kaputt, überall sind schon füllungen drin, ich habe 3 lücken. das liegt daran, das ich immer erst dann hin gehe, wenn ich so starke schmerzen habe, das ich es nicht mehr aushalte. dann meistens zum notdienst oder so. ich fange an zu zittern sobald ich die praxis betrete, bekomme heulkrämpfe, schreie und wehre mich, schlage um mich. weil ich so schrecklich verkrampft bin habe ich immer schmerzen während der behandlung, egal wie viele spritzen ich kriege. es sind immer schreckliche erlebnisse, zum beispiel beim letzten mal, als ich schlimme schmerzen hatte, das ist jetzt ca. 14 monate her. ich hatte einen vereiterten backenzahn, und weil er stark entzündet war, musste er raus, und der daneben auch. die vielen betäubungsspritzen brachten gar nichts, aber da ich bereits seit ewigkeiten vor schmerzen nicht gegessen oder geschlafen hatte, und voll gepumpt war mit schmerzmitteln, ließ der arzt mich nicht mehr weg. ich musste von 4 personen festgehalten werden, während mir die zähne gezogen wurden. es war so schrecklich...
der arzt tut dann meistens das nötige, damit ich keine schmerzen mehr habe, und sagt mir, das ich wiederkommen muss, weil hier und da noch ein loch zu bohren oder karies zu entfernen wäre. letztes mal habe ich das auch getan, als alles soweit ok war, wollte er noch meine weisheitszähne ziehen. das wollte ich aber nicht mehr, ich bin nicht mehr hin gegangen.
meistens mache ich das so, in meiner stadt kann ich zu eigentlich kaum einem zahnarzt mehr gehen. ich ignoriere die termine, und wenn ich da bin, hat die gesamte praxis mit mir zu kämpfen. ich erkenne mich selbst nicht wieder in diesen momenten, ich habe solche unendliche angst... es ist wie eine schranke, die in meinem kopf fällt, und ich kann mich nicht mehr beherrschen.
ich bin noch so jung, zahnersatz ist teuer, ich habe angst, das irgendwann irgendwas passiert, was mein aussehen ruiniert, denn gepflegte zähne sind ja sehr wichtig. aber ich kriege diese angst nicht in den griff...
man wird nicht ernst genommen mit diesem problem. im fernsehen werden menschen wie ich bloß gestellt, weil es ja heisst "jeder hat angst vorm zahnarzt, stell dich nicht so an". auch die meisten zahnärzte reagieren genau auf diese art. und erzählen kann man es auch keinem, denn es sieht ja keiner, zumindest bei mir nicht, und ich will auch nicht als ungepflegt gelten. immerhin bin ich es ja nicht, ich bin sehr gepflegt und habe weder schwarze zähne noch mundgeruch oder so... aber die angst ist da, das es so weit kommen könnte wenn ich nichts dagegen tue!
offiziell ist zahnarztphobie keine anerkannte psychische krankheit. die krankenkasse übernimmt weder die therapie dagegen, wobei man dazu auch sagen kann, das es kaum geschulte psychotherapeuten gibt, und ich wohne nun mal in einer kleinen stadt, noch trägt die kasse die kosten für eine vollnarkose und die damit verbundene zahnbehandlung. ich habe ausserdem noch nie eine vollnarkose gehabt und auch davor ziemlich große angst, genauso wie vor hypnose. ausserdem kann ich mir das alles nicht leisten...
zur zeit bin ich schwanger und habe solche angst, seit heute morgen habe ich leichte zahnschmerzen, ich glaube meine weisheitszähne müssen wirklich bald raus... aber der stress während der behandlung und die betäubungsspritzen wären gift für mein ungeborenes kind und mich... und eine vollnarkose in der schwangerschaft geht ja auch nicht. ich fühle mich so schlecht, weil ich ansonsten eine starke frau bin und mitten im leben stehe, aber ich kann mich nicht zusammen reißen, auch wenn ich es doch so sehr will. und dafür hasse ich mich so sehr...
was soll ich nur tun? hat jemand das gleiche problem? oder hat es erfolgreich bekämpft?

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18. November 2009 um 22:59

Hallo )
Hallo liebe Julia,

Ich kenne das wenn man vor etwas große Angst hat, bei mir hat nur eine Psychotherapie geholfen.
Du musst dich überwinden eine Therapie zu machen und du wirst sehen, es wird dir bald besser gehen.
Ich wünsche Dir das du bald Hilfe bekommst

Liebe Grüße
dieMuddi

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24. November 2009 um 21:29

Hallo
ich kann deine angst verstehen,ich leide ebenfalls unter einer zahnarztphobie.war die letzten 3 jahre nicht da und hab mich erst vor kurzem aufgerappelt dort hin zu gehen.mein gebiss sah so eig ok aus,beim arzt stellte sich dann raus,dass 4 zähne gezogen werden müssen,eine wurzelbehandlung gemacht werden muss und auch sonst einiges!
morgen werden mir unter vollnarkose 4 zähne gezogen!ich wollt die alles unter vollnarkose machen lassen,aber mein zahnarzt hat mir von abgeraten,so bekämpft man die angst nicht!und er hat recht.ich bin zu einem zahnarzt gegangen,der auf angstpatienten spezialisiert ist und habe einige behandlungen hinter mir.ich muss sagen,dass meine angst nicht mehr so stark ist,denn ich hab vertrauen zu dem arzt gefasst!
das schlimmste ist nur sich einmal aufzurappeln und dann muss man positive erfahrungen machen,damit man wieder hingeht.also such dir auf jeden fall einen arzt,der damit umgehen kann,auch wenn du dafür etwas weiter fahren musst.
allerdings habe ich vor dem eingriff morgen doch etwas angst,weil er nicht bei meinem zahnarzt gemacht wird,sondern von einem fremden kieferchirurgen!
aber ich denke ich werde es überleben
mir wird zwr richtig schlecht bei dem gedanken und ich befürchte,dass ich mich morgen fast übergeben werde,aber naja^^
aber ich kann sagen,dass ich das problem relativ erfolgreich bekämpft habe.wenn ich zum zahnarzt muss,habe ich immer noch ein mulmiges gefühl manchmal,aber ich kann auch noch eine nacht vor der behanldung problemlos schlafen und kipp im wartezimmer nicht mehr fast weg!

wenn du irgendwie drüber reden magst oder fragen hast,schreib mir bitte eine pn!sonst vergesse ich hier wieder reinzugucken,morgen nach der vollnarkose werde ich eh total platt sein!

liebe grüße

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29. Oktober 2016 um 13:57
In Antwort auf eseld_11925853

bitte bitte keine komischen kommentare, das ist das erste mal, das ich mich überwinde, offen darüber zu schreiben. mir ist das alles schon peinlich genug...

ich leide seit jahren unter extremer zahnarztangst. ich kann auf der straße nicht einmal an einer zahnarztpraxis vorbei gehen, wenn ich schilder sehe oder sowas, bekomme ich schon herzrasen. ich pflege meine zähne, putze sie mindestens zwei mal täglich. aber trotzdem habe ich ständig probleme. bei anderen ist alles ok, bei mir brechen aber ständig zähne ab oder ich kriege schmerzen... meine vorderzähne sind vollkommen ok, ich habe eigentlich schöne zähne. nur hinten ist alles kaputt, überall sind schon füllungen drin, ich habe 3 lücken. das liegt daran, das ich immer erst dann hin gehe, wenn ich so starke schmerzen habe, das ich es nicht mehr aushalte. dann meistens zum notdienst oder so. ich fange an zu zittern sobald ich die praxis betrete, bekomme heulkrämpfe, schreie und wehre mich, schlage um mich. weil ich so schrecklich verkrampft bin habe ich immer schmerzen während der behandlung, egal wie viele spritzen ich kriege. es sind immer schreckliche erlebnisse, zum beispiel beim letzten mal, als ich schlimme schmerzen hatte, das ist jetzt ca. 14 monate her. ich hatte einen vereiterten backenzahn, und weil er stark entzündet war, musste er raus, und der daneben auch. die vielen betäubungsspritzen brachten gar nichts, aber da ich bereits seit ewigkeiten vor schmerzen nicht gegessen oder geschlafen hatte, und voll gepumpt war mit schmerzmitteln, ließ der arzt mich nicht mehr weg. ich musste von 4 personen festgehalten werden, während mir die zähne gezogen wurden. es war so schrecklich...
der arzt tut dann meistens das nötige, damit ich keine schmerzen mehr habe, und sagt mir, das ich wiederkommen muss, weil hier und da noch ein loch zu bohren oder karies zu entfernen wäre. letztes mal habe ich das auch getan, als alles soweit ok war, wollte er noch meine weisheitszähne ziehen. das wollte ich aber nicht mehr, ich bin nicht mehr hin gegangen.
meistens mache ich das so, in meiner stadt kann ich zu eigentlich kaum einem zahnarzt mehr gehen. ich ignoriere die termine, und wenn ich da bin, hat die gesamte praxis mit mir zu kämpfen. ich erkenne mich selbst nicht wieder in diesen momenten, ich habe solche unendliche angst... es ist wie eine schranke, die in meinem kopf fällt, und ich kann mich nicht mehr beherrschen.
ich bin noch so jung, zahnersatz ist teuer, ich habe angst, das irgendwann irgendwas passiert, was mein aussehen ruiniert, denn gepflegte zähne sind ja sehr wichtig. aber ich kriege diese angst nicht in den griff...
man wird nicht ernst genommen mit diesem problem. im fernsehen werden menschen wie ich bloß gestellt, weil es ja heisst "jeder hat angst vorm zahnarzt, stell dich nicht so an". auch die meisten zahnärzte reagieren genau auf diese art. und erzählen kann man es auch keinem, denn es sieht ja keiner, zumindest bei mir nicht, und ich will auch nicht als ungepflegt gelten. immerhin bin ich es ja nicht, ich bin sehr gepflegt und habe weder schwarze zähne noch mundgeruch oder so... aber die angst ist da, das es so weit kommen könnte wenn ich nichts dagegen tue!
offiziell ist zahnarztphobie keine anerkannte psychische krankheit. die krankenkasse übernimmt weder die therapie dagegen, wobei man dazu auch sagen kann, das es kaum geschulte psychotherapeuten gibt, und ich wohne nun mal in einer kleinen stadt, noch trägt die kasse die kosten für eine vollnarkose und die damit verbundene zahnbehandlung. ich habe ausserdem noch nie eine vollnarkose gehabt und auch davor ziemlich große angst, genauso wie vor hypnose. ausserdem kann ich mir das alles nicht leisten...
zur zeit bin ich schwanger und habe solche angst, seit heute morgen habe ich leichte zahnschmerzen, ich glaube meine weisheitszähne müssen wirklich bald raus... aber der stress während der behandlung und die betäubungsspritzen wären gift für mein ungeborenes kind und mich... und eine vollnarkose in der schwangerschaft geht ja auch nicht. ich fühle mich so schlecht, weil ich ansonsten eine starke frau bin und mitten im leben stehe, aber ich kann mich nicht zusammen reißen, auch wenn ich es doch so sehr will. und dafür hasse ich mich so sehr...
was soll ich nur tun? hat jemand das gleiche problem? oder hat es erfolgreich bekämpft?

Kann ich dich was fragen habe ein problem 

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29. Oktober 2016 um 16:28

Liebe Julia,

Zahnprobleme haben viele Frauen in der Schwangerschaft wegen dem Mehrbedarf von Calcium. Ich kann dir nur raten darauf zu achten genug Calcium zu dir zu nehmen, ca. 1 g pro Tag. Hast du zuwenig Calcium, schlägt sich das sogar noch auf den Zahn- und Knochenbau deines Kindes nieder. 1 g Calcium ist in einem Liter Milch z. B. ... oder du guckst nach einem Zusatzpräperat aber in der Apotheke. (Das mit den Präperaten hat meine Oma auch gemacht und einen gesunden Wonneproppen mit super Knochen und tollen Zähnen zur Welt gebraucht).

Was deine Weisheitszähne betrifft, ich hätte mir die auch nicht rausnehmen lassen, wenn sie keine Probleme machen!

Die kleineren Sachen, wo du Karies hast, solltest du aber echt regelmäßig machen lassen, solange sie nicht groß sind. Dann tut es auch eigentlich noch nicht so weh, weil da ja nicht bis auf den Nerv gebohrt werden muss...- Warum nicht mal ohne Spritze und mit Handheben (falls was wehtut) probieren, also bei kleinen Löchern? Ich mache das oft so, weil ich das Pieksen von der Spritze und das Gefühl danach so hasse

Hast du vielleicht eine liebe Freundin die mit dir da hingeht und dich auch unbequemerwiese regelmäßig daran erinnern würde? Vielleicht könntet ihr euer Bonusheft gemeinsam pflegen?

Liebe Grüße


 

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30. Oktober 2016 um 7:23

Ich leide an Osteoporose, deshalb werfe ich die doppelte Menge ein, also 2 g + D3, wie es mir von den Ärzten empfohlen wurde.


lib

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30. Oktober 2016 um 7:23

Ich leide an Osteoporose, deshalb werfe ich die doppelte Menge ein, also 2 g + D3, wie es mir von den Ärzten empfohlen wurde.


lib

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30. Oktober 2016 um 7:25
In Antwort auf eseld_11925853

bitte bitte keine komischen kommentare, das ist das erste mal, das ich mich überwinde, offen darüber zu schreiben. mir ist das alles schon peinlich genug...

ich leide seit jahren unter extremer zahnarztangst. ich kann auf der straße nicht einmal an einer zahnarztpraxis vorbei gehen, wenn ich schilder sehe oder sowas, bekomme ich schon herzrasen. ich pflege meine zähne, putze sie mindestens zwei mal täglich. aber trotzdem habe ich ständig probleme. bei anderen ist alles ok, bei mir brechen aber ständig zähne ab oder ich kriege schmerzen... meine vorderzähne sind vollkommen ok, ich habe eigentlich schöne zähne. nur hinten ist alles kaputt, überall sind schon füllungen drin, ich habe 3 lücken. das liegt daran, das ich immer erst dann hin gehe, wenn ich so starke schmerzen habe, das ich es nicht mehr aushalte. dann meistens zum notdienst oder so. ich fange an zu zittern sobald ich die praxis betrete, bekomme heulkrämpfe, schreie und wehre mich, schlage um mich. weil ich so schrecklich verkrampft bin habe ich immer schmerzen während der behandlung, egal wie viele spritzen ich kriege. es sind immer schreckliche erlebnisse, zum beispiel beim letzten mal, als ich schlimme schmerzen hatte, das ist jetzt ca. 14 monate her. ich hatte einen vereiterten backenzahn, und weil er stark entzündet war, musste er raus, und der daneben auch. die vielen betäubungsspritzen brachten gar nichts, aber da ich bereits seit ewigkeiten vor schmerzen nicht gegessen oder geschlafen hatte, und voll gepumpt war mit schmerzmitteln, ließ der arzt mich nicht mehr weg. ich musste von 4 personen festgehalten werden, während mir die zähne gezogen wurden. es war so schrecklich...
der arzt tut dann meistens das nötige, damit ich keine schmerzen mehr habe, und sagt mir, das ich wiederkommen muss, weil hier und da noch ein loch zu bohren oder karies zu entfernen wäre. letztes mal habe ich das auch getan, als alles soweit ok war, wollte er noch meine weisheitszähne ziehen. das wollte ich aber nicht mehr, ich bin nicht mehr hin gegangen.
meistens mache ich das so, in meiner stadt kann ich zu eigentlich kaum einem zahnarzt mehr gehen. ich ignoriere die termine, und wenn ich da bin, hat die gesamte praxis mit mir zu kämpfen. ich erkenne mich selbst nicht wieder in diesen momenten, ich habe solche unendliche angst... es ist wie eine schranke, die in meinem kopf fällt, und ich kann mich nicht mehr beherrschen.
ich bin noch so jung, zahnersatz ist teuer, ich habe angst, das irgendwann irgendwas passiert, was mein aussehen ruiniert, denn gepflegte zähne sind ja sehr wichtig. aber ich kriege diese angst nicht in den griff...
man wird nicht ernst genommen mit diesem problem. im fernsehen werden menschen wie ich bloß gestellt, weil es ja heisst "jeder hat angst vorm zahnarzt, stell dich nicht so an". auch die meisten zahnärzte reagieren genau auf diese art. und erzählen kann man es auch keinem, denn es sieht ja keiner, zumindest bei mir nicht, und ich will auch nicht als ungepflegt gelten. immerhin bin ich es ja nicht, ich bin sehr gepflegt und habe weder schwarze zähne noch mundgeruch oder so... aber die angst ist da, das es so weit kommen könnte wenn ich nichts dagegen tue!
offiziell ist zahnarztphobie keine anerkannte psychische krankheit. die krankenkasse übernimmt weder die therapie dagegen, wobei man dazu auch sagen kann, das es kaum geschulte psychotherapeuten gibt, und ich wohne nun mal in einer kleinen stadt, noch trägt die kasse die kosten für eine vollnarkose und die damit verbundene zahnbehandlung. ich habe ausserdem noch nie eine vollnarkose gehabt und auch davor ziemlich große angst, genauso wie vor hypnose. ausserdem kann ich mir das alles nicht leisten...
zur zeit bin ich schwanger und habe solche angst, seit heute morgen habe ich leichte zahnschmerzen, ich glaube meine weisheitszähne müssen wirklich bald raus... aber der stress während der behandlung und die betäubungsspritzen wären gift für mein ungeborenes kind und mich... und eine vollnarkose in der schwangerschaft geht ja auch nicht. ich fühle mich so schlecht, weil ich ansonsten eine starke frau bin und mitten im leben stehe, aber ich kann mich nicht zusammen reißen, auch wenn ich es doch so sehr will. und dafür hasse ich mich so sehr...
was soll ich nur tun? hat jemand das gleiche problem? oder hat es erfolgreich bekämpft?

Es gibt heute hervorragende Zahnärzte, die auf das spezialisiert sind, Dir die Angst zu nehmen. Nur finden muss man sie halt.

LG.,


lib

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