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ICH HABE GROßE ANGST VOR DONNERSTAG....

20. September 2010 um 20:41 Letzte Antwort: 27. September 2010 um 21:50

...denn da habe ich meinen ersten termin beim neurologen wegen meiner depressionen. das ist der erste termin überhaupt, bei dem ich wegen der depressionen bin, die ich seit einem jahr habe. mein hausarzt hat mich dahin überwiesen, nachdem ich vor ihm in tränen ausbrach.

ich hab so ne riesen angst. kann mir jemand sagen, wie der neurologe vorgeht? was untersucht er? von EEG hab ich schon gehört. und sonst? stellt er fragen? natürlich, klar. oh gott, aber ich kann nich drüber reden. ich heul gerad wieder, wenn ich dran denke, meinen zustand in worte zu fassen. das GEHT NICHT. und wenn er mich nicht ernst nimmt? davor hab ich die meiste angst. dass ich, wie bei meinem letzten neurologenbesuch nur tabletten bekomme und heeschickt werde. aber ich konnte ihm einfach nicht sagen, wie schlecht es mir geht. ich war wegen rückenschmerzen dort.

oh gott bitte helft mir. ich schaff das nicht ich kann mit garkeinem reden, dann heul ich nur. ich weiß nicht, wen ich sonst fragen soll.

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21. September 2010 um 20:46

Hey Du schaffst das schon
Hi, hast Du es schon mal in einem Hilfeforum versucht, denn da bist Du ja im Reden anonym, vielleicht hilft es Dir. Ich weiß wenn schlimme Dinge passiert sind, mag man nicht darüber reden, weil dann nur Heulkrämpfe dabei rauskommen. Aber da hättest Du die Möglichkeit wenigstens ein bischen Hilfe zu bekommen. Und müsstest Dir keine Gedanken darüber machen, was andere im Moment von Dir denken, wenn Du weinen musst.

Probiers wenigstens ich wünsch Dir viel Kraft und Mut.

LG

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21. September 2010 um 22:12

Hallo,
Natürlich schaffst Du es, Du bist ja innerlich stark. Es ist auch keine Schande wenn Du weinst, oder weinen musst.

Auch die Neurologen kennen die Krankheitsbilder von den verschiedensten Depressionsarten. Sie nehmen Dich ernst mit Deiner Krankheit. Natürlich können & werden sie Dir Medikamente verschreiben. Das ist auch dringend notwendig, damit Du die Depression in Griff kriegst.
Sie werden aber vor Allem mit Dir reden um rauszufinden was die Ursache Deiner Krankeit ist.

Dazu ist es auch notwendig, daß Du mitarbeitest, daß Du sagst, wie es dazu kam, seit wann sie besteht, was der Auslöser war oder gewesen sein könnte usw.

Neurologen werden außerdem verschiedene Tests durchführen um die Nervenleitgeschwindigkeit zu testen, sowie um festzustellen ob die Erkrankung neurologischen Ursprung hat.

Also daher, keine Angst, der Arzt ist dazu da um Dir zu helfen & glaub mir, es wird Dir gut tun einfach & ungezwungen zu reden. Verkrampf Dich nicht.

Stell Dir vor, Du fährst mit Deinem Auto in ne Werkstätte, weil es öfters Macken macht. Da ist der Mechaniker auch für Dich da, erkundigt sich was los ist, wann es auftritt etc. Dann wird er erst mit einer Reparatur oder weiteren Tests weitermachen.
& wenn er Dein Problem nicht ernst nimmt, & die Macken aber trotzdem da sind, dann gehst Du eben zu einem Anderen, zu jemanden zu dem Du mehr Vertauen hast & welcher kompetenter ist.

So wie der Mechaniker fürs Auto, so sind die verschiedenen Ärztegruppen "die Fachkräfte" für die Probleme des Menschen.

Da siehst Du, wenn beide wollen wird sicherlich ein sehr gutes Ergebnis herauskommen.

GlG
Traumträumer

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21. September 2010 um 22:37

Neurologen...
... untersuchen in der Regel die Seite der Depression, die nunmal neurologisch ist

Das heist, sie überprüfen, natürlich durch fragen, durch erfragen der genauen Sympthome, Messung der Hirnströme, CT vom Kopf u.ä., die richtige Medikation. Ohne, dass du ihm sagst, was los ist, wie DEINE Depression verläuft, wird er die Medikation nur schwer überprüfen können.

Denn jede Depression verläuft anders und Depressionen äußern sich bei jedem Menschen durch andere Sympthome.

Angst zu haben brauchst du davor nicht. Du bist ja kein Einzelfall. Ein Neurologe ist spezialist für Depressionen und wird dich schon ernst nehmen.

Die Angst einer Depressiven zum Neurologen zu gehen, ist vergleichbar, mit der Angst junger Frauen vorm Frauenarzt.

Für dich (oder im Vergleich die jungen Frauen) ist es ungewöhnlich/sehr schwer sich einem fremden so zu öffnen, für den Arzt ist es tägliche Routine.

Solltest du eher eine Gesprächtherapie bevorzugen, solltest du dich allerdings an einen Psychotherapeuten wenden.

Ich kann aber auch grundsätzlich deine Lage gut nachvollziehen, da ich selber an Depressionen leide, du bist eben kein Einzelfall, also Kopf hoch! Der Neurologe tut dir schon nichts!

Alles erdenklich Gute wünsche ich dir!

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22. September 2010 um 21:44
In Antwort auf rimi_11972531

Neurologen...
... untersuchen in der Regel die Seite der Depression, die nunmal neurologisch ist

Das heist, sie überprüfen, natürlich durch fragen, durch erfragen der genauen Sympthome, Messung der Hirnströme, CT vom Kopf u.ä., die richtige Medikation. Ohne, dass du ihm sagst, was los ist, wie DEINE Depression verläuft, wird er die Medikation nur schwer überprüfen können.

Denn jede Depression verläuft anders und Depressionen äußern sich bei jedem Menschen durch andere Sympthome.

Angst zu haben brauchst du davor nicht. Du bist ja kein Einzelfall. Ein Neurologe ist spezialist für Depressionen und wird dich schon ernst nehmen.

Die Angst einer Depressiven zum Neurologen zu gehen, ist vergleichbar, mit der Angst junger Frauen vorm Frauenarzt.

Für dich (oder im Vergleich die jungen Frauen) ist es ungewöhnlich/sehr schwer sich einem fremden so zu öffnen, für den Arzt ist es tägliche Routine.

Solltest du eher eine Gesprächtherapie bevorzugen, solltest du dich allerdings an einen Psychotherapeuten wenden.

Ich kann aber auch grundsätzlich deine Lage gut nachvollziehen, da ich selber an Depressionen leide, du bist eben kein Einzelfall, also Kopf hoch! Der Neurologe tut dir schon nichts!

Alles erdenklich Gute wünsche ich dir!

Danke
für eure antworten!

bei dem vergleich mit dem frauenarzt musste ich schon etwas schmunzeln ^^

also mein wunsch war es eigentlich, zum psychotherapeuten zu gehen. doch alle versuche, einen termin zu bekommen, waren erfolglos. also ging ich zu meinem hausarzt, damit der mich vielleicht schneller zu einem therapeuten bringen kann. doch der meinte, dass "so etwas" immer über den neurologen gehen MUSS. naja, so ganz überzeugt war ich auch erst nicht, aber was bleibt mir anderes übrig!?

so, morgen ist es so weit, ich bin gerade total leer, fühl im moment keine angst, aber hab heut schon genug geweint ....denke ich

werd euch erzählen, ob ichs überlebt habe

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23. September 2010 um 20:50

Na wie gehts
Hoffe Du hast den Termin hinter Dich gebracht und bist vielleicht ein Stückchen weiter.

Lass uns wissen, wie es Dir geht.

LG SFTino

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23. September 2010 um 22:00
In Antwort auf hepsie_12771544

Na wie gehts
Hoffe Du hast den Termin hinter Dich gebracht und bist vielleicht ein Stückchen weiter.

Lass uns wissen, wie es Dir geht.

LG SFTino

Schön, dass du fragst
aber ehrlich gesagt, wars ein albtraum

wir hatten nur geredet. keine spezifischen untersuchen (find ich jetzt aber nicht so schlimm).
erst mal hat er mich eindringlich angeguckt und gefragt, wo mein problem läge. toll, wie sagt man das jetzt... hab natürlich angefangen zu weinen, was sonst, und hab halt so ein paar stichpunkte genannt. dann hat er angefangen, vom seelenmülleimer zu reden... eine laaaange geschichte, hat diese dreimal wiederholt, auch als ich sagte, ich will mich einfach nur noch umbringen ich könnte nicht mehr.
gut, jetzt sag einer frau mal, die unter anderem vor lauter einsamkeit depressiv wird, sie soll sich jemanden zum reden suchen, um ihren "seelenmüll" von der seele zu reden.

eigentlich hat er nur davon geredet, dass ich mich regelmäßig jemandem anvertrauen muss und dass ich das üben soll. an der stelle hatte ich dann nen halben heulkrampf

insidon hat er mir noch verschrieben, das soll ich von nun an nehmen. also ich hab mich von der ersten minute an am falschen platz gefühlt. auf meine frage, wie ich in eine therapie kommen kann, antwortete er, dass die wartelisten zu lange wären, und ich soll mir eine "adresse" suchen, wo ich meinen seelenmülleimer ausleeren kann.

ohjee, es war einfach noch schlimmer, als ich es mir vorgestellt habe
das macht alles keinen sinn mehr, das war sozusagen meine letzte hoffnung

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24. September 2010 um 20:50
In Antwort auf an0N_1227792499z

Schön, dass du fragst
aber ehrlich gesagt, wars ein albtraum

wir hatten nur geredet. keine spezifischen untersuchen (find ich jetzt aber nicht so schlimm).
erst mal hat er mich eindringlich angeguckt und gefragt, wo mein problem läge. toll, wie sagt man das jetzt... hab natürlich angefangen zu weinen, was sonst, und hab halt so ein paar stichpunkte genannt. dann hat er angefangen, vom seelenmülleimer zu reden... eine laaaange geschichte, hat diese dreimal wiederholt, auch als ich sagte, ich will mich einfach nur noch umbringen ich könnte nicht mehr.
gut, jetzt sag einer frau mal, die unter anderem vor lauter einsamkeit depressiv wird, sie soll sich jemanden zum reden suchen, um ihren "seelenmüll" von der seele zu reden.

eigentlich hat er nur davon geredet, dass ich mich regelmäßig jemandem anvertrauen muss und dass ich das üben soll. an der stelle hatte ich dann nen halben heulkrampf

insidon hat er mir noch verschrieben, das soll ich von nun an nehmen. also ich hab mich von der ersten minute an am falschen platz gefühlt. auf meine frage, wie ich in eine therapie kommen kann, antwortete er, dass die wartelisten zu lange wären, und ich soll mir eine "adresse" suchen, wo ich meinen seelenmülleimer ausleeren kann.

ohjee, es war einfach noch schlimmer, als ich es mir vorgestellt habe
das macht alles keinen sinn mehr, das war sozusagen meine letzte hoffnung

Hallo
ich fühl mit Dir. Ich kann gut nachvollziehen wie es Dir geht. Aber ich glaub Du musst noch mal zum Hausarzt. Es kann ja nicht sein, dass es für Dich keinen Therapieplatz geben kann. Gruppenplätze gibts immer.

Ich weiß wie schwer es ist einen Therapieplatz zu bekommen. Ich hab etliche male telefoniert, niemand hat zurückgerufen. Bis ich einfach in der Praxis vom Therapeuten gegangen bin und ich erklärt habe, dass ich wirklich Hilfe brauche und mich nicht mehr mit irgendeinem Anrufbeantworter zufrieden gebe.

Bitte gib die Hoffnung jetzt nicht auf. Versuch noch mal über den Hausarzt. In Deinem Zustand, denn Du da beschreibst, muss Dir dringend geholfen werden und wenns nur ein Gruppenplatz ist, besser wie gar nichts.

Aber wenn Du einfach jemanden zum zuhören brauchst, kannst ja mal gern deine Geschichte aufschreiben, wie gesagt, bist ja anonym und dir kann keiner in dieser Weise zu nahe treten. Aber manchmal hilft auch eine andere Sichtweise schon und vielleicht gehts Dir dann ein bischen besser.

Glaub mir, Du findest noch einmal die Kraft um zu deinem Hausarzt zu gehen und mit ihm über einen Therapieplatz zu sprechen und wenn es gar nicht geht, dann lass dich selbst einweisen, darfst dich ja dann auch sozusagen selbst wieder entlassen.

Ich weiß, jetzt ist Wochenende und du fühlst Dich einsam und allein gelassen und von niemanden verstanden. Ich kann Dir noch die Seelsorge-Telefon-Nummer empfehlen. Ich weiß nicht ob Du dies schon probiert hast. Mache mir halt sorgen um Dich. Ich kann deine Verzweiflung gut nachvollziehen. Mir ist das Zusammenbrechen selbst erst vor ein paar Monaten passiert.

Ich wünsch Dir viel Kraft und wie gesagt, und wenn ich höre auch zu.

LG von einer mitfühlenden Frau

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27. September 2010 um 21:50
In Antwort auf hepsie_12771544

Hallo
ich fühl mit Dir. Ich kann gut nachvollziehen wie es Dir geht. Aber ich glaub Du musst noch mal zum Hausarzt. Es kann ja nicht sein, dass es für Dich keinen Therapieplatz geben kann. Gruppenplätze gibts immer.

Ich weiß wie schwer es ist einen Therapieplatz zu bekommen. Ich hab etliche male telefoniert, niemand hat zurückgerufen. Bis ich einfach in der Praxis vom Therapeuten gegangen bin und ich erklärt habe, dass ich wirklich Hilfe brauche und mich nicht mehr mit irgendeinem Anrufbeantworter zufrieden gebe.

Bitte gib die Hoffnung jetzt nicht auf. Versuch noch mal über den Hausarzt. In Deinem Zustand, denn Du da beschreibst, muss Dir dringend geholfen werden und wenns nur ein Gruppenplatz ist, besser wie gar nichts.

Aber wenn Du einfach jemanden zum zuhören brauchst, kannst ja mal gern deine Geschichte aufschreiben, wie gesagt, bist ja anonym und dir kann keiner in dieser Weise zu nahe treten. Aber manchmal hilft auch eine andere Sichtweise schon und vielleicht gehts Dir dann ein bischen besser.

Glaub mir, Du findest noch einmal die Kraft um zu deinem Hausarzt zu gehen und mit ihm über einen Therapieplatz zu sprechen und wenn es gar nicht geht, dann lass dich selbst einweisen, darfst dich ja dann auch sozusagen selbst wieder entlassen.

Ich weiß, jetzt ist Wochenende und du fühlst Dich einsam und allein gelassen und von niemanden verstanden. Ich kann Dir noch die Seelsorge-Telefon-Nummer empfehlen. Ich weiß nicht ob Du dies schon probiert hast. Mache mir halt sorgen um Dich. Ich kann deine Verzweiflung gut nachvollziehen. Mir ist das Zusammenbrechen selbst erst vor ein paar Monaten passiert.

Ich wünsch Dir viel Kraft und wie gesagt, und wenn ich höre auch zu.

LG von einer mitfühlenden Frau

Hallo
danke, das ist lieb von dir. gut zu wissen, das irgendwo irgendwer ist, der einen doch ewas versteht!

glaub mir, ich wünsch mir nix mehr, als mir mal alles von der seele zu reden. aber ich kann es einfach nicht. selbst es zu schreiben ist mir zu hart. das ist einfach zu überwältigend, diese menge, an unverarbeitetem. im nachhinein sehe ich, dass ich all diese erlebnisse einfach mitgemacht habe, irgendwie passiv, als wäre es mein schicksal oder so... oh gott, wie dämlich das klingt
ich habe echt nie über die dinge geredet. 50 prozent von allem sind familienprobleme. und der gedanke, mit denen so zu reden, das ist einfach lächerlich. das gibt es in meiner familie nicht.
und das finde ich total schade... naja, man kann sich seine familie halt nich aussuchen.

ich nehm ja nun seit ein paar tagen dieses insidon. ich vertrags nicht so sonderlich gut, aber wenigstens hab ich abends, wenn ich wie immer die autobahn heim fahre, nicht mehr so stark den wunsch, mich einfach umzubringen. die panikattacken sind auch schon weniger geworden.
ich wünschte, dieses ewige grübeln würde aufhören und der knoten in der brust wäre weg.
mir fehlt trotzdem noch das reden. ich kann jetzt nicht zum hausarzt, ich hab die kraft nicht mehr. ich bins so leid. seit wochen bettel ich alle an, dass sie mir helfen, hab schon etliche arztpraxen heulend verlassen das ist so sehr erniedrigend...das gibts nich...sowas darfs nicht geben. das ist so schrecklich unfair.
ich hab jetzt in den letzten tagen versucht, mit genau 3 personen, die mir relativ nahe stehen, zu reden. so richtig zu reden. es geht einfach nicht. es ist, als würde man mir einen riegel vorschieben. ich würde so gern jemandem erzählen, dass ich seit 4 tagen antidepressiva nehm. das belastet mich total...
wie kann ein mensch nur nicht reden können?? ich könnt mich erschlagen, mir einfach wehtun, weil ich so total dumm bin.
zb von meiner vergewaltigung vor 7 jahren hab ich erst 2 menschen erzählt. aber es belastet mich. oder der beste kumpel meiner mutter früher, der mich, als ich noch ein kind war, sexuell missbraucht hat, das hab ich meiner mutter unter tränen erzählt. und was war das ergebnis? 5 monate funkstille mit dem kerl und plötzlich sitzt er wieder mit ihr am kaffeetisch.
oder dass mich meine geschwister un meine mutter nicht mehr leiden konnten, als ich mit 16 arbeiten ging (bei uns arbeitet keiner), ich wurde total abgestoßen. so sehr, dass als ich mit 18 einmal arbeiten war, sie währenddessen aus der wohnung ausgezogen sind, 500 km weit weg. das türschloss wurde direkt ausgetauscht. ich hatte nichts mehr. nur mein auto. aber ich war kein problemkind, eigentlich ganz normal. ich hab mich jahrelang gefragt, womit ich das nur verdient hab. da war ich 18. und da war noch viel mehr in der kindheit. aber mit 18 ging es immer noch weiter, so viele schicksalsschläge, das ging eigentlich bis heute so. und als mich dann mein freund im dezember verlassen hat, dann war das der totale zusammenbruch. ich lag tagelang auf dem kalten laminatboden. ich weiß noch, wie ich mir tagelang die staubflusen angeguckt hab unter meinem bett....
und seit dem läuft garnix mehr. ich geh total kaputt.

ich versteh nich, warum mich keiner ernst nimmt? seh ich etwa aus, als wär ich ne frau, die nur eben mal aus liebeskummer jeden tag weint ? wohl kaum. woran liegts dann? wenn ich das nur wüsste.. ich glaub echt, dass ich so bleiben muss wie ich bin und nur eine zumutung bin für meine mitmenschen

vielleicht überleg ich mir das mal mit der seelsorge-nr. irgendwann mal...

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