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Forum / Psychologie & Persönlichkeit

Ich fühle mich soo einsam und allein...

Letzte Nachricht: 17. Juli 2007 um 21:42
R
ronnie_11904907
30.06.07 um 18:14

Lange Geschichte, also....
Schon seit meiner Kindheit fühle ich mich einsam. Ich hab nie gute Freunde gehabt, zu manchen Zeiten hatte ich auch keine Freunde. Meine Eltern haben nie etwas mit meinen Geschwistern und mir unternommen, also mir war eigentlich die meiste Zeit todlangweilig und dazu kam noch das meine jüngere Schwester immer super beliebt war und ist.Nur ich saß immer zuhause rum. Zwischendurch hatte ich dann immer einpaar Freundschaften die eigentlich toll waren doch meistens ist es nach einiger zeit auseinander gegangen war. Ich hab nie eine freundschaft über einen längeren Zeitraum als 4-5 jahren gehalten.Als ich so 15, 16 war hatte ich super viele Freunde, es war sogar so das ich, wenn ich mit ner Freundin in die Diso, kam (keine Dorfdisco) fast alle kannte, wie eine große Familie. Kurz auf meine Partyphase ist meine Mutter an Krebs gestorben und ich habe mich total abgeschottet, kurz bevor sie starb habe ich noch meinen jetzigen Freund kennengelernt und er wr die einzige Person die ich noch an mich ranließ. Als ich wieder einigermaßen "geheilt" war, stellte ich fest das ich niemanden mehr habe, keine einzige Freundin oder so. Naja, ich glaub ich erzähle nicht die ganze geschichte, das wäre zu lang, aber mittlerweile mit meinen 21 Jahren bin ich aufjedenfall selbstbewusster und auch eine lustige und interessierte Person, habe auch eine sehr gute Freundin die ich während meiner Ausbildung kennengelernt habe, aber ich habe das Gefühl das ich keinen an mir binden kann. Ich habe viele nette Leute bisher kennengelernt, mit denen ich mich sooo gut verstanden habe und irgendwie läuft es immer auseinander und keiner meldet sich noch bei mir (bin umgezogen). Immer bin ich es die sich melden muss, und ich denke mir wenn irgendwem etwas an mir liegen würde würden sie mal kurz durchrufen, oder mich mal besuchen kommen, aber naja, vielleicht erwarte ich zuviel von den Leuten!?!
Außerdem habe ich eine total kaputte Familie, seit meine Mutter gestorben ist.Ich habe wie gesagt noch zwei jüngere Geschwister, die auch mein ein und alles sind, aber mit meinem Vater haben wir nur Probleme. Meine ganze Verqwandschaft ist über die ganze Welt verstreut und diejenigen die noch in deutschland sind wollen nichts mehr mit uns zutun haben wegen meinem Vater, der mit allen Streit anfangen muss.
ich denke da z.B an meine spätere Hochzeit, wen soll ich denn einladen wenn ich nochnichtmal mehr Familie habe.....
Ich habe im Prinzip niemanden der sich nur um mich sorgt, so wie es meine Mutter gemacht hätte. der mir beigestanden hätte in bestimmten Situationen und auch keine Freunde mit denen ich etwas unternehmen kann.........Ich höre jetzt lieber auf. ich glaube das ist hier alles ganz schön wirr geworden, wenn ihr fragen habt dann nur zu und ich bin dankbar für jede Meinung, Einschätzung und jeden Rat


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N
ninel_11846871
01.07.07 um 20:26

...
wie wär's mit einem neuanfang? neue leute kennen lernen schadet nie! vielleicht findest du so irgendwann jemanden, den du an dich ranlassen kannst!

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I
inkeri_12468298
02.07.07 um 17:01

Ich fúhl mich auch allein ...
Bin umgezogen kenne hier keine ...
Alte "freunde" kann ich auch vergessen sind keine wahren freunde ...
Freund hab ich nicht ...bin ganz allein ...
Ich hoffe das ándert sich bald in meiner Familie gabs auch viele probleme die immer noch da sind ...
lebe jetzt seit einer zeit woanders ..

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R
ronnie_11904907
02.07.07 um 18:27
In Antwort auf ninel_11846871

...
wie wär's mit einem neuanfang? neue leute kennen lernen schadet nie! vielleicht findest du so irgendwann jemanden, den du an dich ranlassen kannst!

.......
naja, ich denke ein Umzug ist ein ziemlicher Neuanfang, als neuer kann man doch garnicht anfangen!
ja, ich lern ja auch Leute kennen, ich hab z.B. ein nettes Mädel im zug kennengelernt, die ist hier auch neuhergezogen. Total witzig war das und mit der mache ich auch viel, aber trotzdem bin ich verletzt das sich niemand außer meiner einzigen freundin aus der heimat meldet. Alle anderen haben sich nicht mehr gemeldet und vorher hat man sich alles erzählt, die haben sogar eine party für mich organisiert als ich wegzog und nu??
Ich fühl mich alleingelassen und bin auch zu stolz mich bei denen zu melden.
Und das ist das Problem, ich lerne immer Leute kennen, die mich anscheinend mögen und auch gerne was mit mir machen und mich schätzen und dann nach einer Weile melden sie sich nicht mehr oder sind komisch zu mir.....ich verstehe das einfach nicht
Und über meine Scheißfamilie brauch ich eh nicht reden!!

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A
adena_986232
16.07.07 um 9:10

Allein
Habe dir schon vor ein paar Tagen einen Privatbeitrag geschrieben.

Gruß Monaallone

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M
mneme_12682586
16.07.07 um 11:02
In Antwort auf ronnie_11904907

.......
naja, ich denke ein Umzug ist ein ziemlicher Neuanfang, als neuer kann man doch garnicht anfangen!
ja, ich lern ja auch Leute kennen, ich hab z.B. ein nettes Mädel im zug kennengelernt, die ist hier auch neuhergezogen. Total witzig war das und mit der mache ich auch viel, aber trotzdem bin ich verletzt das sich niemand außer meiner einzigen freundin aus der heimat meldet. Alle anderen haben sich nicht mehr gemeldet und vorher hat man sich alles erzählt, die haben sogar eine party für mich organisiert als ich wegzog und nu??
Ich fühl mich alleingelassen und bin auch zu stolz mich bei denen zu melden.
Und das ist das Problem, ich lerne immer Leute kennen, die mich anscheinend mögen und auch gerne was mit mir machen und mich schätzen und dann nach einer Weile melden sie sich nicht mehr oder sind komisch zu mir.....ich verstehe das einfach nicht
Und über meine Scheißfamilie brauch ich eh nicht reden!!

Fühle mich auch oft alleine
seit ich denken kann, bin ich eigentlich nie so richtig akzeptiert worden. war in mehreren cliquen gewesen, aber niemals wirklich involviert. wenn es um unternehmungen ging, dann war ich immer die letzte die man anrief, bin auch nie wirklich gefragt worden, was ich gerne mal machen würde.
war halt immer so eine art mitläuferin.
so richtige freunde hatte ich auch nie, das macht manchmal schon einen richtig fertig.
höre oft von sogenannten freunden, dass man sich voll auf mich verlassen kann, dass sie mir danken für meine ratschläge, oder dass ich doch super nett bin.
dazu muss ich sagen, ich kann einfach nicht zusehen wenns jemandem schlecht geht, habe sowas wie ein helfersyndrom. was zur folge hat, dass die leute nur zu einem kommen, wenn sie ein problem haben, dann wenn sie verletzt und gefrustet sind, hängen sie an einem, wollen sich treffen etc..., aber wenns wieder besser geht, dann sind sie zu beschäftigt, haben schon was anderes vor oder wollen sich mal ausruhen. ich meine, wenn die sagen, dass sie einen mögen und dass man supernett wäre, warum lassen sie mich dann links liegen wenn ich mal jemanden brauche?
manchmal denke ich mir halt so: ich kann noch so nett sein, halten kann ich niemanden und bei mir bleibt auch keiner.
das macht oft sehr traurig. deshalb ist es mitlerweile so, dass ich mit keinem mehr rede, wenn jemand von problemen anfängt suche ich das weite und wenn es um geschäftliches geht, dann sage ich nur das nötigste für diesen moment.
so ist es eben nun mal so, dass ich absolut keinen zum reden habe und alle denken, dass ich eine arrogante zicke bin.
klar, denkt man manchmal so kann das nicht laufen, aber ich habs satt ausgenutzt und verarscht zu werden.
seit der kindheit waren die leute gemein zu mir, haben mich geschlagen und psychisch verletzt.
also kann man von vertrauen anderen gegenüber mitlerweile nicht mehr sprechen. des weiteren ist es nun schon so weit, dass sogar mein ex-freund, derjenige, mit dem ich alle meine gedanken geteilt habe, sich über die intimsten dinge, die ich ihm über mich erzählt und nach langem zögern gestanden habe, über mich lustig macht. drei jahre des vertrauens macht er so zunichte und man fragt sich andauernd, was ist falsch mit mir?
wieso kann er die guten seiten unserer beziehung nicht ehren und geheimnisse für sich behalten.
als er mich vor kurzem verließ, war ich sehr einsam.
im grunde hat sich die situation nicht geändert.
ich habe mitlerweile eine neue wohnung bezogen und beschlossen dieses alte kapitel hinter mir zu lassen, doch das ist nicht so einfach.
das vertrauen zu den menschen sowie mein glaube irgendwann mal irgendwohin zu gehören sind weg.
man kann sagen, dass ich mich mit diesem zustand abgefunden habe.
ich weiß, dass ich kein schlechter mensch bin, nur empfinde ich es nicht mehr als sinnvoll anderen zu helfen um dann einen arschtritt zu bekommen.
auch ist es schmerzvoll, gesagt zu bekommen "wenn etwas ist ich bin jderzeit für diuch da" und dann festzustellen, dass das alles nur eine lüge war.
ich kann dir kein rezept geben und ein neuanfang hört sich immer einfacher an als es in wirklichkeit ist, aber mir hat eben eines geholfen:
diejenigen, die sich ncith auch für einen interessieren und einen nicht zu schätzen wissen, waren niemals freunde und sind es auch niemals wert gewesen!

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I
inkeri_12468298
17.07.07 um 6:03
In Antwort auf mneme_12682586

Fühle mich auch oft alleine
seit ich denken kann, bin ich eigentlich nie so richtig akzeptiert worden. war in mehreren cliquen gewesen, aber niemals wirklich involviert. wenn es um unternehmungen ging, dann war ich immer die letzte die man anrief, bin auch nie wirklich gefragt worden, was ich gerne mal machen würde.
war halt immer so eine art mitläuferin.
so richtige freunde hatte ich auch nie, das macht manchmal schon einen richtig fertig.
höre oft von sogenannten freunden, dass man sich voll auf mich verlassen kann, dass sie mir danken für meine ratschläge, oder dass ich doch super nett bin.
dazu muss ich sagen, ich kann einfach nicht zusehen wenns jemandem schlecht geht, habe sowas wie ein helfersyndrom. was zur folge hat, dass die leute nur zu einem kommen, wenn sie ein problem haben, dann wenn sie verletzt und gefrustet sind, hängen sie an einem, wollen sich treffen etc..., aber wenns wieder besser geht, dann sind sie zu beschäftigt, haben schon was anderes vor oder wollen sich mal ausruhen. ich meine, wenn die sagen, dass sie einen mögen und dass man supernett wäre, warum lassen sie mich dann links liegen wenn ich mal jemanden brauche?
manchmal denke ich mir halt so: ich kann noch so nett sein, halten kann ich niemanden und bei mir bleibt auch keiner.
das macht oft sehr traurig. deshalb ist es mitlerweile so, dass ich mit keinem mehr rede, wenn jemand von problemen anfängt suche ich das weite und wenn es um geschäftliches geht, dann sage ich nur das nötigste für diesen moment.
so ist es eben nun mal so, dass ich absolut keinen zum reden habe und alle denken, dass ich eine arrogante zicke bin.
klar, denkt man manchmal so kann das nicht laufen, aber ich habs satt ausgenutzt und verarscht zu werden.
seit der kindheit waren die leute gemein zu mir, haben mich geschlagen und psychisch verletzt.
also kann man von vertrauen anderen gegenüber mitlerweile nicht mehr sprechen. des weiteren ist es nun schon so weit, dass sogar mein ex-freund, derjenige, mit dem ich alle meine gedanken geteilt habe, sich über die intimsten dinge, die ich ihm über mich erzählt und nach langem zögern gestanden habe, über mich lustig macht. drei jahre des vertrauens macht er so zunichte und man fragt sich andauernd, was ist falsch mit mir?
wieso kann er die guten seiten unserer beziehung nicht ehren und geheimnisse für sich behalten.
als er mich vor kurzem verließ, war ich sehr einsam.
im grunde hat sich die situation nicht geändert.
ich habe mitlerweile eine neue wohnung bezogen und beschlossen dieses alte kapitel hinter mir zu lassen, doch das ist nicht so einfach.
das vertrauen zu den menschen sowie mein glaube irgendwann mal irgendwohin zu gehören sind weg.
man kann sagen, dass ich mich mit diesem zustand abgefunden habe.
ich weiß, dass ich kein schlechter mensch bin, nur empfinde ich es nicht mehr als sinnvoll anderen zu helfen um dann einen arschtritt zu bekommen.
auch ist es schmerzvoll, gesagt zu bekommen "wenn etwas ist ich bin jderzeit für diuch da" und dann festzustellen, dass das alles nur eine lüge war.
ich kann dir kein rezept geben und ein neuanfang hört sich immer einfacher an als es in wirklichkeit ist, aber mir hat eben eines geholfen:
diejenigen, die sich ncith auch für einen interessieren und einen nicht zu schätzen wissen, waren niemals freunde und sind es auch niemals wert gewesen!

....
Ich hab áhnliche erfahrungen gemacht mit einer freundin waren 5 jahre sehr gut brfreundet haben alles mógliche zusammen durchgemacht und als ich sie einmal brauchte meinte sie zu mir das sie sich da raushalten will weil sie keinen árger wolle ..die freundschaft hab ich dann beendet .Von der sorte nehmen aber nichts geben kónnen ...Eine andere freundin hat sich nie wieder bei mir gemeldet seit dem sie einen neuen freund hat ...sowas ist doch das letzte ,warum gibt es solche leute ? Dann gab es noch eine die mich nur ausgenutzt hat sie hat 100euro von meinen hándy telefoniert hat mich immer nach geld gefragt am anfang dachte ich okey ich helf ihr ..aber hórte nicht auf bis das dan mit der handyrechnung kam ..ich war bei ihr und hatte mein handy dort vergessen ..Eine weitere freundin von mir kam jedes wochenende so zu sagen zu mir und fragte ob sie bei mir úbernachten kann sie hat die ganze zeit telefoniert und sahs am pc (mittlerweile ist bekannt das sie eine sucht hat ) die war auch krank ...wo lernt man denn normale leute kennen ? irgentwie hatte ich nie super viele freunde aber ich hatte halt immer ca 10 stúck ob kranke oder nicht...na ja bin ein zurúckhaltender mensch rede nicht so viel etwas schúchter usw ...trozdem hab ich eine starke seite hab schon so einige durchgemacht ...Nun stehe ich alleine da ..keine von meinen ach so tollen freundinnen ist mir geblieben ..keine meldet sich mehr ..ich hab auch kein interesse mehr mich bei ihnen zu melden denn nachdem ausganzpunkt scheisse ich aus solche freundschaften die keine sind .Ich wurde gerne ein paar neue leute kennenlernen vielleicht mal jemand normales so zu sagen mit dem man sich befreunden kann wo man nicht ausgenútzt wird ...Die freundinnen die ich noch aus ganz alten zeiten habe wohnen sehr weit weg (mein land wo ich herkomme) zumindest kann ich mich auf die verlassen ..Aber hier fehlen mir welche ...

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J
jacqui_12479416
17.07.07 um 21:42
In Antwort auf mneme_12682586

Fühle mich auch oft alleine
seit ich denken kann, bin ich eigentlich nie so richtig akzeptiert worden. war in mehreren cliquen gewesen, aber niemals wirklich involviert. wenn es um unternehmungen ging, dann war ich immer die letzte die man anrief, bin auch nie wirklich gefragt worden, was ich gerne mal machen würde.
war halt immer so eine art mitläuferin.
so richtige freunde hatte ich auch nie, das macht manchmal schon einen richtig fertig.
höre oft von sogenannten freunden, dass man sich voll auf mich verlassen kann, dass sie mir danken für meine ratschläge, oder dass ich doch super nett bin.
dazu muss ich sagen, ich kann einfach nicht zusehen wenns jemandem schlecht geht, habe sowas wie ein helfersyndrom. was zur folge hat, dass die leute nur zu einem kommen, wenn sie ein problem haben, dann wenn sie verletzt und gefrustet sind, hängen sie an einem, wollen sich treffen etc..., aber wenns wieder besser geht, dann sind sie zu beschäftigt, haben schon was anderes vor oder wollen sich mal ausruhen. ich meine, wenn die sagen, dass sie einen mögen und dass man supernett wäre, warum lassen sie mich dann links liegen wenn ich mal jemanden brauche?
manchmal denke ich mir halt so: ich kann noch so nett sein, halten kann ich niemanden und bei mir bleibt auch keiner.
das macht oft sehr traurig. deshalb ist es mitlerweile so, dass ich mit keinem mehr rede, wenn jemand von problemen anfängt suche ich das weite und wenn es um geschäftliches geht, dann sage ich nur das nötigste für diesen moment.
so ist es eben nun mal so, dass ich absolut keinen zum reden habe und alle denken, dass ich eine arrogante zicke bin.
klar, denkt man manchmal so kann das nicht laufen, aber ich habs satt ausgenutzt und verarscht zu werden.
seit der kindheit waren die leute gemein zu mir, haben mich geschlagen und psychisch verletzt.
also kann man von vertrauen anderen gegenüber mitlerweile nicht mehr sprechen. des weiteren ist es nun schon so weit, dass sogar mein ex-freund, derjenige, mit dem ich alle meine gedanken geteilt habe, sich über die intimsten dinge, die ich ihm über mich erzählt und nach langem zögern gestanden habe, über mich lustig macht. drei jahre des vertrauens macht er so zunichte und man fragt sich andauernd, was ist falsch mit mir?
wieso kann er die guten seiten unserer beziehung nicht ehren und geheimnisse für sich behalten.
als er mich vor kurzem verließ, war ich sehr einsam.
im grunde hat sich die situation nicht geändert.
ich habe mitlerweile eine neue wohnung bezogen und beschlossen dieses alte kapitel hinter mir zu lassen, doch das ist nicht so einfach.
das vertrauen zu den menschen sowie mein glaube irgendwann mal irgendwohin zu gehören sind weg.
man kann sagen, dass ich mich mit diesem zustand abgefunden habe.
ich weiß, dass ich kein schlechter mensch bin, nur empfinde ich es nicht mehr als sinnvoll anderen zu helfen um dann einen arschtritt zu bekommen.
auch ist es schmerzvoll, gesagt zu bekommen "wenn etwas ist ich bin jderzeit für diuch da" und dann festzustellen, dass das alles nur eine lüge war.
ich kann dir kein rezept geben und ein neuanfang hört sich immer einfacher an als es in wirklichkeit ist, aber mir hat eben eines geholfen:
diejenigen, die sich ncith auch für einen interessieren und einen nicht zu schätzen wissen, waren niemals freunde und sind es auch niemals wert gewesen!

Die Welt ist groß
und jeder kann die Gemeinschaft finden in die er am besten paßt.

"..warum lassen sie mich dann links liegen wenn ich mal jemanden brauche?"

Hast Du ihnen direkt gesagt, dass Du Hilfe brauchst. Die meisten Menschen helfen gerne und warten nur darauf angesprochen zu werden. Natürlich so weit sie auch in der Lage sind helfen zu können.
Am besten man ist sich selber auch eine gute Freundin und tut sich Gutes.
Gute Freunde sind keine Selbstverständlichkeit. Wenn man jemanden findet der zu einem hält, so sollte man diese festhalten.

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