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Ich denke dauernd ans Sterben

18. Oktober 2006 um 9:12

hi
es wird zunehmend eine ernste Option fuer mich. Ich kann einfach nicht mehr. seit 3 Jahren mach ich Therapie, immer mal ein kleines Stueck weiter, dann wieder ins schwarze Loch...stecke da jetzt wieder seit Wochen drin..nichts hilft!! fuehle mich voellig ueberfordert. kleiner Sohn hier, den ich sehr lieb hab, aber der auch eine bessere Mama verdient...an mich wird er sich nicht erinnern, wenn ich es jetzt tue...fuer meinen Mann bin ich auch nur eine Last. Ich bin latente Alkoholikerin, habe in der letzten Zeit schon wieder ab und zu getrunken. In 3 Wochen ein Termin beim Arzt, vielleicht verschreibt er mir Medikamente - und dann????? Kein Medikament der Welt kann meine Probleme loesen. Mir tut es weh zu gehen, ich hab Angst, vor dem was kommt, ob es stimmt, dass man in die Hoelle kommt wenn man sich umbringt, aber andererseits ertrage ich es einfach nicht mehr...traurigkeit, flashbacks, schmerzen, niemand der mich wirklich versteht, einsamkeit...das Leben hat nichts mehr fuer mich
???????????
tixy

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18. Oktober 2006 um 15:33

Ich war genauso weit....
Vor einiger Zeit war es auch echt schlimm für mich. Wollte nicht mehr und war bereit es zu machen, doch ich habe die Kurve bekommen. Mache auch wieder Therapie und habe eingesehn, dass ich zwar mich einfach davon stehlen kann, damit aber die Probleme nicht gelöst werden. Und grade weil du einen Sohn hast, solltest du mit aller Kraft fürs Leben kämpfen.
Du machst Therapie, dann erzähl doch deiner therapeutin von deinen Gedanken, wenn du es noch nicht gemacht hast. Und wenn es wirklich nicht anders geht, geh erstmal Stationär in behandlung.
Alle Probleme und Situationen können irgendwie gelöst werden, auch wenn man keinen weg sieht.
Ich weiß, es sagt sich so einfach, doch glaub mir, ich kann ganz genau nachempfinden, wie es ist, wenn man absolut nicht mehr will. Doch man kann alles schaffen. Es ist schwer und hart aber es gibt schönes im Leben, für das es sich lohnt zu kämpfen. Ich hoffe, dass auch du es irgendwie schaffst, neue Lebensfreude zu finden und irgendwie wieder beginnen kannst, zu leben. Als erster rede mit deinem Ärzt, der kann dir gute ratschläge geben oder weitere Behandlungsmöglichkeiten vorschlagen. Du muss nur ehrlich sein. Ich hoffe, dass du es schaffst einen Ausweg aus deiner lage zu finden.

Liebe Grüße Lonley

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18. Oktober 2006 um 17:09

Liebe Tixy
Mich machen deine Worte etwas traurig, denn ich kann deinen Schmerz verstehen. Bei mir ist es anders gelagert, aber nachvollziehen kann ich es sehr sehr gut.
Es ist schön dass du einen Termin beim Arzt hast, dann sprich mit ihm ausführlich über alles.
Ob du Medikamente in Richtung Antidepressivum erhältst, kann ich mir nicht vorstellen, denn mit Suchtpotential ist das nicht so gut, soweit ich das weiß.
Eine Depression geht vorbei und geholfen wird dir in jedem Fall.
Du hast ein kleines und sicherlich süßes Kind und dieses liebt seine Mama über alles. Kinder lieben ihre Eltern und damit auch dein Kind dich.

Ich kann dir nur raten, dir wirklich dem Arzt voll und ganz anzuvertrauen. Es gibt so viele Möglichkeiten da raus zu kommen und alle Probleme können angegangen werden. Glaub mir.

ich schicke dir viel Kraft und Mut,

lieber Gruß

isabell

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22. Oktober 2006 um 22:30

Es gibt hunderte wege....
Liebe tixy,
es erschüttert mich, wenn ich deine zeilen lese, sicher hast du deine erfahrungen im leben gemacht, die dich so geschädigt haben um jetzt nur noch einen ausweg zu sehen oder du leidest unter masiven depressionen aber du hast da ein kleines würmchen zuhause das seine mutter braucht. also kämpfe um dich. versetzt dich in die lage deines kindes, wie hättest du dich gefühlt, würdest du irgendwann erfahren, deine mutter war zu schwach für das leben. du bist das fundament deines kindes. es gibt einige behandlungsmethoden welche du sicher noch nicht ausprobiert hast z.b. "emdr" schau mal nach, lies dich da mal rein und vielleicht hilft das?! so hoffe ich für dich. es ist in deutschland noch nicht so populär, jedoch eine sehr, sehr gute behandlungsmethode bei traumatas. es gibt hunderte wege doch das wäre der einfachste und egoistischte. glaube mir ich weiß von was ich rede. du hast deine probleme vom hals und deine familie muss es verkraften. fändest du es fair, würde sich ein wichtiger mensch in deinem leben einfach davon machen, ohne rücksicht auf dein späteres leiden. tixy, kämpf, du schaffst das. ich wünsche dir kraft und würde mich freuen, von dir zu hören. also, bis bald.

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24. Oktober 2006 um 10:42
In Antwort auf lonley23

Ich war genauso weit....
Vor einiger Zeit war es auch echt schlimm für mich. Wollte nicht mehr und war bereit es zu machen, doch ich habe die Kurve bekommen. Mache auch wieder Therapie und habe eingesehn, dass ich zwar mich einfach davon stehlen kann, damit aber die Probleme nicht gelöst werden. Und grade weil du einen Sohn hast, solltest du mit aller Kraft fürs Leben kämpfen.
Du machst Therapie, dann erzähl doch deiner therapeutin von deinen Gedanken, wenn du es noch nicht gemacht hast. Und wenn es wirklich nicht anders geht, geh erstmal Stationär in behandlung.
Alle Probleme und Situationen können irgendwie gelöst werden, auch wenn man keinen weg sieht.
Ich weiß, es sagt sich so einfach, doch glaub mir, ich kann ganz genau nachempfinden, wie es ist, wenn man absolut nicht mehr will. Doch man kann alles schaffen. Es ist schwer und hart aber es gibt schönes im Leben, für das es sich lohnt zu kämpfen. Ich hoffe, dass auch du es irgendwie schaffst, neue Lebensfreude zu finden und irgendwie wieder beginnen kannst, zu leben. Als erster rede mit deinem Ärzt, der kann dir gute ratschläge geben oder weitere Behandlungsmöglichkeiten vorschlagen. Du muss nur ehrlich sein. Ich hoffe, dass du es schaffst einen Ausweg aus deiner lage zu finden.

Liebe Grüße Lonley

Liebe tixy!
wie gut ich das alles kenne!
gerade im moment geht es mir auch wieder voll scheiße, gerade was das betrifft, als du geschrieben hast, dein kind hätte was besseres verdient... ich bin auch seit tagen wieder am zweifeln, ich WILL meinen kindern was bieten, will ihnen eine schöne kindheit mit in ihre erinnerungen für später geben, aber ich SCHAFFE im mom leider gar nichts mehr....*heul*
ich sitze abends am bett meiner kinder u. heule, weil sie mir sooo leid tun, weil sie leben. ihr leben liegt in meiner hand, sie sind doch so sehr auf die mutter angewiesen.

ich kenne das alles schon jahrelang, incl. ADs, benzos u. auch harter therapie.

u. ich möchte dir sagen, vor ADs brauchst du keine angst zu haben, die haben mit dem suchtpotential nichts zu tun. eher bei benzos solltest du vorsichtig sein, denn die können abhängig machen, hatte ich auch schon, bin da aber zum glück wieder weg davon.
aber wie oben schon geschrieben wurde, wenn die ADs wirken(kann aber durchaus auch sein, daß nicht gleich das erste hilft, u. geduld braucht man auch etwas, BIS sich eine wirkung einstellt, je nach medi unterschiedlich)dann wird sich deine sichtweise auf das leben verändern. die sicht, aus der du jetzt die dinge siehst, ist wirklich bedingt durch die depression (ich gehe mal davon aus, daß es eine depression ist, auch, wenn ich kein arzt bin, habe aber leider jahrelange "erfahrungen" damit).
weißt du, was mich immer davon abhält, solche gedanken in die tat umzusetzen?
ich denke an die kinder, wie die später mal vor nem therapeuten sitzen, mit depressionen, mit unverständnis über den "tod" ihrer mama, mit dem gefühl, ob die liebe ihrer mama zu ihnen nicht ausreichend war, das leben lebenswert zu sehen.sie werden sich minderwertig fühlen, das gefühl haben, sie seien "schuld", weil ihr lächeln nicht "gereicht" hat, die mama am leben zu erhalten. und DAS MUSS kinder psychisch krank machen u. das will ich ihnen auf keinen fall antun. ja, ich weiß, du kennst sicherlich diese gedanken, sie werden auch so psychisch krank, bei "so einer mutter". glaube mir, all das kenne ich zur genüge, ich denke auch immer, woanders ginge es ihnen sicherlich besser, wenn sie eine stabile mutter hätten usw. aber auch das führt früher o. später zu problemen, wenn es um die herkunft der kinder geht. u. sie WERDEN fragen, wo ihre mutter war/ist.
u. egal, wie gut es ihnen in pflege- o. adoptionsfamilien geht, ein suizid der leiblichen mutter wird eine riesenwunde im herzen u. in der psyche des kindes hinterlassen, ein leben lang!!!
möchtest du all das deinem kind antun? daß es sich später mal genauso fühlt, wie du dich jetzt gerade?
nein, bestimmt nicht, denn du bist eine mutter, die ihr kind liebt u. keine mutter möchte sowas für ihr kind...

sry, wenn das alles für dich vllt. hart rüberkommt, das sollte es auf keinen fall! bitte glaube mir einfach, daß sich mit der richtigen behandlung (medis, therapie)deine sichtweise u. auch deine gedanken u. gefühle ändern werden!
ich habe das selber erlebt vor 2 jahren, ich konnte absolut nicht mehr u. wollte auch nicht mehr.nach meiner therapie (3,5 monate in einer tagesklinik, danach ambulant weiter) hab ich mir nicht mehr vorstellen können, wie ich je suizidgedanken haben konnte. das habe ich dann auch mitpatienten, die bei meiner entlassung neu kamen u. genauso gefühlt haben wie du jetzt, "mitgegeben" u. diese mitpatienten sind mir heute noch dankbar für meine "eindringlichen worte", weil sie sonst soviel schönes, was sie jetzt erleben, einfach nicht mehr erleben hätten KÖNNEN........

jaja, nun hab ich wieder sooo schön an jemanden anderen gedacht u. dabei meine eigene sch...stimmung verdrängt, aber es war mir ein bedürfnis, dir das zu schreiben, auch wenn ich selber gerade voll im ar*** bin. aber vllt hat mich gerade das jetzt auch wieder etwas wachgerüttelt u. mich ein stückweit vorangebracht, auch wieder hilfe anzunehmen, das ist SO wichtig, wenn man es alleine nicht mehr schafft, KANN man sich hilfe holen...jaja, all das hab ich auch in der therapie begriffen, es war wohl nur mal wieder etwas "verbuddelt"

so, is ja nun ziemlich lang geworden, wollte ich eigentlich gar nich, deswegen hör ich jetzt einfach mal auf.
kannst dich ja melden, wenn du noch was wissen willst, o. auch einfach nur, wenns dir danach is, zu schreiben, wie sch....es dir geht.
wenn man jemanden hat, der einen versteht, weil er es kennt, ist das auch schonmal ein erster schritt. mir hat der umgang mit "gleichgesinnten" jedenfalls enorm weitergeholfen, wenn man merkt, man is nich alleine mit diesen problemen.

fühl dich mal gedrückt, wenn du magst.

liebe grüße joleen

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1. September 2007 um 13:28
In Antwort auf orpa_12556900

Liebe tixy!
wie gut ich das alles kenne!
gerade im moment geht es mir auch wieder voll scheiße, gerade was das betrifft, als du geschrieben hast, dein kind hätte was besseres verdient... ich bin auch seit tagen wieder am zweifeln, ich WILL meinen kindern was bieten, will ihnen eine schöne kindheit mit in ihre erinnerungen für später geben, aber ich SCHAFFE im mom leider gar nichts mehr....*heul*
ich sitze abends am bett meiner kinder u. heule, weil sie mir sooo leid tun, weil sie leben. ihr leben liegt in meiner hand, sie sind doch so sehr auf die mutter angewiesen.

ich kenne das alles schon jahrelang, incl. ADs, benzos u. auch harter therapie.

u. ich möchte dir sagen, vor ADs brauchst du keine angst zu haben, die haben mit dem suchtpotential nichts zu tun. eher bei benzos solltest du vorsichtig sein, denn die können abhängig machen, hatte ich auch schon, bin da aber zum glück wieder weg davon.
aber wie oben schon geschrieben wurde, wenn die ADs wirken(kann aber durchaus auch sein, daß nicht gleich das erste hilft, u. geduld braucht man auch etwas, BIS sich eine wirkung einstellt, je nach medi unterschiedlich)dann wird sich deine sichtweise auf das leben verändern. die sicht, aus der du jetzt die dinge siehst, ist wirklich bedingt durch die depression (ich gehe mal davon aus, daß es eine depression ist, auch, wenn ich kein arzt bin, habe aber leider jahrelange "erfahrungen" damit).
weißt du, was mich immer davon abhält, solche gedanken in die tat umzusetzen?
ich denke an die kinder, wie die später mal vor nem therapeuten sitzen, mit depressionen, mit unverständnis über den "tod" ihrer mama, mit dem gefühl, ob die liebe ihrer mama zu ihnen nicht ausreichend war, das leben lebenswert zu sehen.sie werden sich minderwertig fühlen, das gefühl haben, sie seien "schuld", weil ihr lächeln nicht "gereicht" hat, die mama am leben zu erhalten. und DAS MUSS kinder psychisch krank machen u. das will ich ihnen auf keinen fall antun. ja, ich weiß, du kennst sicherlich diese gedanken, sie werden auch so psychisch krank, bei "so einer mutter". glaube mir, all das kenne ich zur genüge, ich denke auch immer, woanders ginge es ihnen sicherlich besser, wenn sie eine stabile mutter hätten usw. aber auch das führt früher o. später zu problemen, wenn es um die herkunft der kinder geht. u. sie WERDEN fragen, wo ihre mutter war/ist.
u. egal, wie gut es ihnen in pflege- o. adoptionsfamilien geht, ein suizid der leiblichen mutter wird eine riesenwunde im herzen u. in der psyche des kindes hinterlassen, ein leben lang!!!
möchtest du all das deinem kind antun? daß es sich später mal genauso fühlt, wie du dich jetzt gerade?
nein, bestimmt nicht, denn du bist eine mutter, die ihr kind liebt u. keine mutter möchte sowas für ihr kind...

sry, wenn das alles für dich vllt. hart rüberkommt, das sollte es auf keinen fall! bitte glaube mir einfach, daß sich mit der richtigen behandlung (medis, therapie)deine sichtweise u. auch deine gedanken u. gefühle ändern werden!
ich habe das selber erlebt vor 2 jahren, ich konnte absolut nicht mehr u. wollte auch nicht mehr.nach meiner therapie (3,5 monate in einer tagesklinik, danach ambulant weiter) hab ich mir nicht mehr vorstellen können, wie ich je suizidgedanken haben konnte. das habe ich dann auch mitpatienten, die bei meiner entlassung neu kamen u. genauso gefühlt haben wie du jetzt, "mitgegeben" u. diese mitpatienten sind mir heute noch dankbar für meine "eindringlichen worte", weil sie sonst soviel schönes, was sie jetzt erleben, einfach nicht mehr erleben hätten KÖNNEN........

jaja, nun hab ich wieder sooo schön an jemanden anderen gedacht u. dabei meine eigene sch...stimmung verdrängt, aber es war mir ein bedürfnis, dir das zu schreiben, auch wenn ich selber gerade voll im ar*** bin. aber vllt hat mich gerade das jetzt auch wieder etwas wachgerüttelt u. mich ein stückweit vorangebracht, auch wieder hilfe anzunehmen, das ist SO wichtig, wenn man es alleine nicht mehr schafft, KANN man sich hilfe holen...jaja, all das hab ich auch in der therapie begriffen, es war wohl nur mal wieder etwas "verbuddelt"

so, is ja nun ziemlich lang geworden, wollte ich eigentlich gar nich, deswegen hör ich jetzt einfach mal auf.
kannst dich ja melden, wenn du noch was wissen willst, o. auch einfach nur, wenns dir danach is, zu schreiben, wie sch....es dir geht.
wenn man jemanden hat, der einen versteht, weil er es kennt, ist das auch schonmal ein erster schritt. mir hat der umgang mit "gleichgesinnten" jedenfalls enorm weitergeholfen, wenn man merkt, man is nich alleine mit diesen problemen.

fühl dich mal gedrückt, wenn du magst.

liebe grüße joleen

Auf den Beitrag "Ich denke nur ans Sterben"
Liebe Tixy
Ich habe deinen Beitrag gelesen und habe das Gefühl, das ich Dir schreiben soll.Ich kann Deine Verzweiflung sehr gut nachempfinden. Weil ich oftmals im Leben selber sehr verzweifelt war. Was ich jetzt schreibe, mag für dich vielleicht wie ein Märchen klingen, aber ich bin überzeugt, es ist das Einzige, was Dir wirklich helfen kann.Lass Dich bitte nicht so weit bringen Dir etwas anzutun , denn die Angst die Du davor hast, dann vielleicht in die Hölle zu kommen, ist ganz berechtigt.Gott möchte nicht, das wir unser Leben selbst beenden. Dann ginge es Dir da drüben noch viel schlimmer und das für die Ewigkeit. Einige Menschen deren Selbstmordversuch mißlungen ist, haben schon Blicke in die Hölle getan. Ich möchte Dir keine Angst machen, aber ich muß Dir das schreiben. Es gibt aber einen anderen Ausweg und dieser Ausweg heißt Jesus! Keine Angst, ich bin in keiner Sekte oder so, ich spinne auch nicht. Aber ich selber und viele andere haben das erfahren. Wende Dich mit ganz einfachen Worten an Jesus und lege Dein Leben in Seine Hand. Bitte ihn Dir zu helfen. Sag ihm alle Propleme so wie sie sind.Er hat einen Weg um Dir zu helfen, das ist 100% sicher!Aber manchmal gibt es viele Zusammenhänge und Dir wird es nicht mit einem Schlag besser gehen. Vielleicht hast Du Dich ja irgentwo mit okkulten Dingen eingelasssen. Dann brauchst Du unbedingt Seelsorgerliche Hilfe und das Gebet anderer Christen. Bitte suche nach einer freien christlichen Gemeinde in Deiner Gegend.Tu es bitte.Meist steht in der Tageszeitung eine Rubrik von kirchlichen Nachrichten und auch, wo sich freie Christengemeinden befinden. In der Kirche findet man heutzu Tage kaum noch wirkliche Christen, oder wirklich gläubige Pfarrer - auch wenn das vielleicht komisch klingt.Zum Beispiel eine Baptistengemeinde wäre nicht schlecht.Geh aber auf gar keinen Fall zu irgentwelchen Esoterischen Kreisen, das geht genau in die verkehrte Richtung. Wenn Du Dein Leben Jesus Christus übergibst, wird er Deine Traurigkeit in große Freude verwandeln auch wenn du Dir das jetzt kaum vorstellen kannst. Dann weißt Du, das Du einmal bei Ihm sein wirst, wenn Du stirbst( dann wann er das für Dich vorgesehen hat!)in einer unaussprechlich großen Herrlichkeit. Ich kann Dir leider jetzt nicht beweisen, das es so ist. Aber Du kannst Jesus wirklich erfahren - bitte tue was ich Dir vorgeschlagen habe-es wird Dir helfen. Bete dafür,das Jesus Dir eine gute christliche Gemeinde zeigt oder Dir Menschen über den Weg führt die Dir helfen können.Aber meide bitte alles übersinnliche okkulte, den das ist Gift für die Seele und Gott warnt in der Bibel eindringlich davor. Ich wünsche dir sehr das du Hilfe erfährst.
Gott segne Dich!

Liebe Grüße Manaon

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7. September 2007 um 14:21
In Antwort auf gerda_12758815

Auf den Beitrag "Ich denke nur ans Sterben"
Liebe Tixy
Ich habe deinen Beitrag gelesen und habe das Gefühl, das ich Dir schreiben soll.Ich kann Deine Verzweiflung sehr gut nachempfinden. Weil ich oftmals im Leben selber sehr verzweifelt war. Was ich jetzt schreibe, mag für dich vielleicht wie ein Märchen klingen, aber ich bin überzeugt, es ist das Einzige, was Dir wirklich helfen kann.Lass Dich bitte nicht so weit bringen Dir etwas anzutun , denn die Angst die Du davor hast, dann vielleicht in die Hölle zu kommen, ist ganz berechtigt.Gott möchte nicht, das wir unser Leben selbst beenden. Dann ginge es Dir da drüben noch viel schlimmer und das für die Ewigkeit. Einige Menschen deren Selbstmordversuch mißlungen ist, haben schon Blicke in die Hölle getan. Ich möchte Dir keine Angst machen, aber ich muß Dir das schreiben. Es gibt aber einen anderen Ausweg und dieser Ausweg heißt Jesus! Keine Angst, ich bin in keiner Sekte oder so, ich spinne auch nicht. Aber ich selber und viele andere haben das erfahren. Wende Dich mit ganz einfachen Worten an Jesus und lege Dein Leben in Seine Hand. Bitte ihn Dir zu helfen. Sag ihm alle Propleme so wie sie sind.Er hat einen Weg um Dir zu helfen, das ist 100% sicher!Aber manchmal gibt es viele Zusammenhänge und Dir wird es nicht mit einem Schlag besser gehen. Vielleicht hast Du Dich ja irgentwo mit okkulten Dingen eingelasssen. Dann brauchst Du unbedingt Seelsorgerliche Hilfe und das Gebet anderer Christen. Bitte suche nach einer freien christlichen Gemeinde in Deiner Gegend.Tu es bitte.Meist steht in der Tageszeitung eine Rubrik von kirchlichen Nachrichten und auch, wo sich freie Christengemeinden befinden. In der Kirche findet man heutzu Tage kaum noch wirkliche Christen, oder wirklich gläubige Pfarrer - auch wenn das vielleicht komisch klingt.Zum Beispiel eine Baptistengemeinde wäre nicht schlecht.Geh aber auf gar keinen Fall zu irgentwelchen Esoterischen Kreisen, das geht genau in die verkehrte Richtung. Wenn Du Dein Leben Jesus Christus übergibst, wird er Deine Traurigkeit in große Freude verwandeln auch wenn du Dir das jetzt kaum vorstellen kannst. Dann weißt Du, das Du einmal bei Ihm sein wirst, wenn Du stirbst( dann wann er das für Dich vorgesehen hat!)in einer unaussprechlich großen Herrlichkeit. Ich kann Dir leider jetzt nicht beweisen, das es so ist. Aber Du kannst Jesus wirklich erfahren - bitte tue was ich Dir vorgeschlagen habe-es wird Dir helfen. Bete dafür,das Jesus Dir eine gute christliche Gemeinde zeigt oder Dir Menschen über den Weg führt die Dir helfen können.Aber meide bitte alles übersinnliche okkulte, den das ist Gift für die Seele und Gott warnt in der Bibel eindringlich davor. Ich wünsche dir sehr das du Hilfe erfährst.
Gott segne Dich!

Liebe Grüße Manaon

Von manon
Bin leider noch nicht lange im Internet und kapiere nicht, wie das funkrioniert mit dem Diskussionsforum, oder Chat. Es öffnet sich bei mir nichts wenn ich in den Chat gehen will. Ich glaube, es gibt Personen die Fragen an mich haben, weiß aber dadurch leider nicht wie ich die im Moment beantworten soll.
Vielleicht kann mir da jemand helfen ?

Danke

manon

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