Forum / Psychologie & Persönlichkeit

Ich bin Emetophikern

Letzte Nachricht: 3. Juni 2012 um 9:23
05.08.11 um 14:11

Hallo wie der Titel schon sagt bin ich Emetophobikerin und vielleicht kann mir irgendwer Tipps oder so geben wie ich mir helfen kann, ohne zu einem Therapeuten zu gehen?
Ich danke euch schon mal im vorraus.

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24.08.11 um 14:17

Also
erst mal sorry ich hab es aus versehen falch geschrieben
Also das bedeutet dass ich Angst habe zu erbrechen oder mich vor anderen übergeben muss.. wegen dieser angst will ich nicht mehr in die schule oder sonst wohin.. ich habe vor 3 jahren depressionen bekommen und durch die habe ich chronische übelkeit. durch diese übelkeit habe ich diese phobie bekommen und dadurch habe ich eine essstörung bekommen weil ich nichts mehr essen wollte - aber die essstörung habe ich schon überwunden und habe jetzt normal gewicht ich hoffe ich hab euch geholfen und ich hoffe ihr helft mir jetzt

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28.08.11 um 16:41

Also
warum ich Angst davor habe weiß ich selber nicht genau aber ich denke dass Schlimme daran finde ich eigentlich dass ich nie weiß wann es passiert, sodass ich mich nicht absichern kann. Zum Beispiel erst gar nicht in die Schule zu gehen um dann lieber daheim zu erbrechen und nicht in der Schule.. Ich habe auch Angst, dass ich es nicht rechtzeitig auf eine Toilette schaffe etc. Ich bekomme eine Panikattacke, Schweißausbrüche, Herzrasen, Hyperventilation etc. also dass volle Programm. Natürlich wird mir während der Attacke auch noch mehr übel. Zu deiner Frage ob die Angst immer da ist: Also eigentlich schon immer wenn ich im Schulbus sitze, ins Kino, auf Konzerte gehe usw mache ich mir Gedanken darüber und überlege mir was ich dann mache wenn es mir schlecht wird und passe auch auf ob jemand in meiner Umgebung erbrechen könnte etc. Also ist die Angst eigentlich da wenn ich damit konfontiert werde aber auch einfach so ohne dass etwas passiert. Darüber zu lesen/schreiben/sprechen macht mir auch was aus, ja. Mir wird dann gleich übel wenn ich darüber nachdenke, habe auch Alpträume wie ich oder jemand anderes erbricht.
Durch diese Depression wurde mir immer übel. Sozusagen als Sympthom und dadurch dass mir jetzt schon seit fast 4 Jahren eigentlich jeden Tag fast ununterbrochen übel ist habe ich irgendwann diese Phobie entwickelt, die sich aber jetzt verselbstständigt hat da ich meine Depression eigentlich schon überwunden habe. Also ist mir immernoch öfter übel.
Danke für deine Interesse und Hilfe

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28.08.11 um 23:35

..
Ich war schonmal in einer psychsomatischen Klinik wegen meiner starken Depression und dort habe ich mit meinem therapeuten schon mal darüber gesprochen aber nach diesem Gespräch ging es mir richtig schlecht weil er mich mit dieser Angst konfrontiert hat und dann hat noch jemand sich beim Mittagessen übergeben und dann war ich völlig abgeschreckt Hatte in der Nacht dann auch ziemlich starke Alpträume und habe mich seitdem auch nicht mehr getraut darüber zu sprechen (also mit einem Therapeuten) weil ich dann immer Angst hatte dass es mir nochmals so schlecht gehen könnte.. Dabei war dieses Gespräch noch nicht mal schlimm und wie würde es dann sein wenn ich nur wegen dieser Phobie zu einem gehen würde? Denn ich habe auch gelesen dass die dort uch Bilder von Menschen zeigen, de gerade erbrechen oder so und ich glaube das verkrafte ich nicht und bekommen Panikattacken..

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01.09.11 um 0:59

Okay..
Ja es macht Sinn.. ich werde nochmal darüber nachdenken und dann entscheiden was ich mache aber trotzdem danke für de Unterstützug

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30.11.11 um 22:09

Konfrontation
Kurz gesagt (und das ist wirklich sehr kurz)
hilft bei Phobien wirklich nur, sich den Ängsten zu stellen.
Suche so oft wie möglich, die Situation auf, die du fürchtest und halte sie so lange aus, bis die Angst darin nachlässt.
Irgendwann wächst die Sicherheit, dass dir nichts passieren wird.

Oder: führe gezielt erbrechen herbei und erlebe einmal, was passiert... nämlich, dass es bei weitem nicht so schlimm und katastrophal ist, wie du fürchtest.

Viel Erfolg und liebe Grüße

Tabea Plötz
Diplom-Psychologin
Psychotherapeutische Heilpraktikerin
www.psychotherapie-ploetz.de

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03.06.12 um 7:45
In Antwort auf

Konfrontation
Kurz gesagt (und das ist wirklich sehr kurz)
hilft bei Phobien wirklich nur, sich den Ängsten zu stellen.
Suche so oft wie möglich, die Situation auf, die du fürchtest und halte sie so lange aus, bis die Angst darin nachlässt.
Irgendwann wächst die Sicherheit, dass dir nichts passieren wird.

Oder: führe gezielt erbrechen herbei und erlebe einmal, was passiert... nämlich, dass es bei weitem nicht so schlimm und katastrophal ist, wie du fürchtest.

Viel Erfolg und liebe Grüße

Tabea Plötz
Diplom-Psychologin
Psychotherapeutische Heilpraktikerin
www.psychotherapie-ploetz.de

Sorry, aber das is doch quatsch
nicht alles, aber ein teil stößt mir unendlich sauer auf.

es bringt rein gar nichts sich einmal bewusst zu übergeben.
klar, man merkt danach: hey, ich leb ja noch und es ist alles ok.
aber wie ich als laie und selbst betroffene in dem kurzen post etwas weiter vorne raus lesen konnte, gehts hier ja um kontrolle bzw. die angst vor kontrollverlust und die angst davor sich evtl vor anderen zu blamieren.

die übelkeit während der depression war nur der auslöser, aber die quelle vermute ich schon früher.

ich weiß was ich schreib, denn ich leide selbst an emetophobie.

zur info ein forum:
www.emetophobie.de/forum

da tummeln sich viele "emos" die es schon hinter sich haben oder noch mitten drin stecken bzw ganz am anfang stehen und die haben viele hilfreiche tipps.

btw, sich kottrolliert zu übergeben also unter ärztlicher aufsicht und mit vorgesprächen und reflektion durch den therapeuten finde ich vertretbar.

aber das ist kein muss und es verspricht auch nicht die vollständige heilung (oder muss jemand, der angst hat vor nem herzinfarkt erst mal einen bekommen um zu merken, hey das kann man ja überleben??).

bei einer therapie werden dir nicht sofort bilder von kotzenden menschen unter die nase gehalten. erst mal geht es darum vermeidungsverhalten zu minimieren und zu analysieren, wieso man die angst in der jew. situation erlebt.

man hält die panik aus und danach reflektiert man in ruhe, wie es einem ging.

man kann es sowohl alleine schaffen, aber ein therapeut kann einem silfe zur selbsthilfe anbieten, was auch hilfreich sein kann.

so, ich war etwas in rage wegen dem einen satz, aber ich hoffe ich konnt dennoch helfen.

und sowas von einer diplom psychologin... sorry, aber ich bin entrüstet...

bevor ichs vergesse, es kommt nicht auf einmalige dinge an, sondern die situationen zu wiederholen damit sich die langfristige erfahrung im gehirn setzen kann (neurologische vernetzungen im hirn). mein lehrer erklärte mir das an dem beispiel mit den spuren im schnee. um so öfter man über die selbe stelle läuft, desto tiefer werden die spuren.

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03.06.12 um 8:39
In Antwort auf

Sorry, aber das is doch quatsch
nicht alles, aber ein teil stößt mir unendlich sauer auf.

es bringt rein gar nichts sich einmal bewusst zu übergeben.
klar, man merkt danach: hey, ich leb ja noch und es ist alles ok.
aber wie ich als laie und selbst betroffene in dem kurzen post etwas weiter vorne raus lesen konnte, gehts hier ja um kontrolle bzw. die angst vor kontrollverlust und die angst davor sich evtl vor anderen zu blamieren.

die übelkeit während der depression war nur der auslöser, aber die quelle vermute ich schon früher.

ich weiß was ich schreib, denn ich leide selbst an emetophobie.

zur info ein forum:
www.emetophobie.de/forum

da tummeln sich viele "emos" die es schon hinter sich haben oder noch mitten drin stecken bzw ganz am anfang stehen und die haben viele hilfreiche tipps.

btw, sich kottrolliert zu übergeben also unter ärztlicher aufsicht und mit vorgesprächen und reflektion durch den therapeuten finde ich vertretbar.

aber das ist kein muss und es verspricht auch nicht die vollständige heilung (oder muss jemand, der angst hat vor nem herzinfarkt erst mal einen bekommen um zu merken, hey das kann man ja überleben??).

bei einer therapie werden dir nicht sofort bilder von kotzenden menschen unter die nase gehalten. erst mal geht es darum vermeidungsverhalten zu minimieren und zu analysieren, wieso man die angst in der jew. situation erlebt.

man hält die panik aus und danach reflektiert man in ruhe, wie es einem ging.

man kann es sowohl alleine schaffen, aber ein therapeut kann einem silfe zur selbsthilfe anbieten, was auch hilfreich sein kann.

so, ich war etwas in rage wegen dem einen satz, aber ich hoffe ich konnt dennoch helfen.

und sowas von einer diplom psychologin... sorry, aber ich bin entrüstet...

bevor ichs vergesse, es kommt nicht auf einmalige dinge an, sondern die situationen zu wiederholen damit sich die langfristige erfahrung im gehirn setzen kann (neurologische vernetzungen im hirn). mein lehrer erklärte mir das an dem beispiel mit den spuren im schnee. um so öfter man über die selbe stelle läuft, desto tiefer werden die spuren.

Sie sagen es ja selbst:
@ Nardus87
Ich denke, Ihre Verärgerung entspringt einem Missverständnis.
Natürlich kann man in einem kurzen Forumstext nicht die ganzen Hintergründe einer therapeutischen Intervention bei einer Phobie darlegen.

Aber Sie sagen ja selbst:
"btw, sich kottrolliert zu übergeben also unter ärztlicher aufsicht und mit vorgesprächen und reflektion durch den therapeuten finde ich vertretbar."..
und das ist es auch...

Es ist EINE MÖHLICHKEIT, kein Muss und natürlich nicht auf alle Situation übertragbar (wie z.B. das mit dem Herzinfarkt geht natürlich nicht). Aber wenn ich die angstauslösende Situation bewusst herbei führen kann, kann man das als einen Weg zur Therapie nutzen.

Gezielt die Angst auslösende Situation herbeizuführen ist eine Möglichkeit der Therapie. Und Sie stimmen mir da ja durchaus zu. Ich denke, das Missverständnis entstand, weil ich nicht ausführlicher darauf eingegangen bin.

Deswegen schrieb ich ganz am Anfang meines Textes auch "kurz gesagt (und das ist wirklich nur kurz)". Das ist ein Nachteil der schriftlichen Form, bzw. wenn man sich kurz fassen will. Es entstehen Missverständnisse.

Ängste sind in der Therapie allgemein recht gut zu behandeln. Ich empfehle jedem, der sich schon länger vergeblich bemüht, seine Ängste zu überwinden, sich dazu auch professionelle Hilfe zu suchen. Ich habe schon oft erlebt, wie Menschen durch eine Therapie recht schnell und nachhaltig geholfen werden konnte und die sagten dann: "warum habe ich nicht eher eine Therapie gemacht?".

Was auch noch ein Vorteil der Therapie gegenüber Selbsthilfe z.B. in einem Forum ist. Bitte nicht falsch verstehen, ich finde die Vernetzung von Betroffenen im Internet sehr wichtig und hilfreich. Es ist gut, dass wir diese Möglichkeit haben.
In der Therapie kann man jedoch noch genauer die Ursachen und mögliche Begleitkomplikationen ergründen, die dem Betroffenen vielleicht gar nicht so bewusst sind.
Oft führen ja lang anhaltende psychische Beschwerden zu weiteren psychischen Beschwerden, z.B. zu einer Depression, oder resultieren aus diesen. Bei einem gewissen Schweregrad z.B. einer Depression sehe ich eine professionelle Behandlung als absolut indiziert.

Ich hoffe, ich konnte Ihre Verärgerung ein wenig auflösen.
Viele Grüße
Tabea Plötz


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03.06.12 um 9:06
In Antwort auf

Sie sagen es ja selbst:
@ Nardus87
Ich denke, Ihre Verärgerung entspringt einem Missverständnis.
Natürlich kann man in einem kurzen Forumstext nicht die ganzen Hintergründe einer therapeutischen Intervention bei einer Phobie darlegen.

Aber Sie sagen ja selbst:
"btw, sich kottrolliert zu übergeben also unter ärztlicher aufsicht und mit vorgesprächen und reflektion durch den therapeuten finde ich vertretbar."..
und das ist es auch...

Es ist EINE MÖHLICHKEIT, kein Muss und natürlich nicht auf alle Situation übertragbar (wie z.B. das mit dem Herzinfarkt geht natürlich nicht). Aber wenn ich die angstauslösende Situation bewusst herbei führen kann, kann man das als einen Weg zur Therapie nutzen.

Gezielt die Angst auslösende Situation herbeizuführen ist eine Möglichkeit der Therapie. Und Sie stimmen mir da ja durchaus zu. Ich denke, das Missverständnis entstand, weil ich nicht ausführlicher darauf eingegangen bin.

Deswegen schrieb ich ganz am Anfang meines Textes auch "kurz gesagt (und das ist wirklich nur kurz)". Das ist ein Nachteil der schriftlichen Form, bzw. wenn man sich kurz fassen will. Es entstehen Missverständnisse.

Ängste sind in der Therapie allgemein recht gut zu behandeln. Ich empfehle jedem, der sich schon länger vergeblich bemüht, seine Ängste zu überwinden, sich dazu auch professionelle Hilfe zu suchen. Ich habe schon oft erlebt, wie Menschen durch eine Therapie recht schnell und nachhaltig geholfen werden konnte und die sagten dann: "warum habe ich nicht eher eine Therapie gemacht?".

Was auch noch ein Vorteil der Therapie gegenüber Selbsthilfe z.B. in einem Forum ist. Bitte nicht falsch verstehen, ich finde die Vernetzung von Betroffenen im Internet sehr wichtig und hilfreich. Es ist gut, dass wir diese Möglichkeit haben.
In der Therapie kann man jedoch noch genauer die Ursachen und mögliche Begleitkomplikationen ergründen, die dem Betroffenen vielleicht gar nicht so bewusst sind.
Oft führen ja lang anhaltende psychische Beschwerden zu weiteren psychischen Beschwerden, z.B. zu einer Depression, oder resultieren aus diesen. Bei einem gewissen Schweregrad z.B. einer Depression sehe ich eine professionelle Behandlung als absolut indiziert.

Ich hoffe, ich konnte Ihre Verärgerung ein wenig auflösen.
Viele Grüße
Tabea Plötz


Missverständnis
ich danke erstmal für die rückmeldung.

mich hat die art und weise des satzes gestört.

zitat:
Oder: führe gezielt erbrechen herbei und erlebe einmal, was passiert... nämlich, dass es bei weitem nicht so schlimm und katastrophal ist, wie du fürchtest.

diesen gedanken während einer therapie in den raum zu stellen finde ich da weitaus besser, als ihn einfach so in ein forum zu schreiben ohne weitere erklärung.

in dem tipp von ihnen hört es sich so einfach und lapidar an, sich einfach mal übergeben. doch so ist es nicht. das haben sie auch sehr gut ausgeführt.

ich stimme zu, dass konfrontation am schnellsten und sichtbarsten erfolge erzielt, doch den tipp mit dem erbrechen bitte in zukunft ausführlicher darlegen, sonst kann schnell ein falscher eindruck entstehen, wie bei mir.
nur, dass die nächste person vielleicht nicht so erregt reagiert wie ich sondern vor den kopf gestoßen, denn den fall kenn ich leider auch.

therapie ist natürlich immer hilfreich.

dennoch muss man auch in eigenregie zuhause und so einiges tun.

was ich noch raten kann ist die christoph-dornier-klinik, dort wird stark mit konfrontation gearbeitet (mir wär das ja zu viel, aber ich bin da auch mehr der langsame typus, der viel mehr zeit braucht als nur mal n paar wochen).


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03.06.12 um 9:23
In Antwort auf

Missverständnis
ich danke erstmal für die rückmeldung.

mich hat die art und weise des satzes gestört.

zitat:
Oder: führe gezielt erbrechen herbei und erlebe einmal, was passiert... nämlich, dass es bei weitem nicht so schlimm und katastrophal ist, wie du fürchtest.

diesen gedanken während einer therapie in den raum zu stellen finde ich da weitaus besser, als ihn einfach so in ein forum zu schreiben ohne weitere erklärung.

in dem tipp von ihnen hört es sich so einfach und lapidar an, sich einfach mal übergeben. doch so ist es nicht. das haben sie auch sehr gut ausgeführt.

ich stimme zu, dass konfrontation am schnellsten und sichtbarsten erfolge erzielt, doch den tipp mit dem erbrechen bitte in zukunft ausführlicher darlegen, sonst kann schnell ein falscher eindruck entstehen, wie bei mir.
nur, dass die nächste person vielleicht nicht so erregt reagiert wie ich sondern vor den kopf gestoßen, denn den fall kenn ich leider auch.

therapie ist natürlich immer hilfreich.

dennoch muss man auch in eigenregie zuhause und so einiges tun.

was ich noch raten kann ist die christoph-dornier-klinik, dort wird stark mit konfrontation gearbeitet (mir wär das ja zu viel, aber ich bin da auch mehr der langsame typus, der viel mehr zeit braucht als nur mal n paar wochen).


Sie haben Recht
Beim nochmaligen Lesen, sehe ich Ihren Einwand als durchaus gerechtfertigt. Im eigenen Kopf (vor allem mit dem Hintergrundwissen) ist ja oft ein ganz anderes Bild als das, was für eine außenstehende Person entsteht.

Ich nehme mir die Kritik gern an und werde zukünftig auf mehr Ausführlichkeit achten, auch wenn das in Schriftform immer schwierig ist.

Für eine stationäre Behandlung kann ich noch die Uni-Klinik in Jena empfehlen, aber es gibt sicher bei jedem vor Ort geeignete Behandlungsmöglichkeiten. Es muss ja auch nicht immer die Klinik sein. Oft hat sich auch eine Kombination empfohlen. Intensive Bearbeitung in der Klinik und langfristige Festigung in der ambulanten Behandlung.

Viel Erfolg für alle, die Ihre Probleme angehen wollen!

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