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Forum / Psychologie & Persönlichkeit

Ich bin am Ende-habe meine Kinder für immer verloren

Letzte Nachricht: 27. April 2015 um 14:35
P
pakpao_12934077
09.07.07 um 9:44

Versuche meine Geschichte kurz zu fassen. Habe insgesamt 4 Kinder. Bin ziemlich jung Mutter geworden,hatte selber anfangs noch meine eigenen Probleme zu bewältigen, so dass das Jugendamt mir meine ersten 2 Kinder weg nahm. In der Zeit wurde ich erneut schwanger. Ich reifte heran und durfte mein Kind behalten. Dann bekam ich noch eines. Sie sind nun 1 und 3. Doch seit Sommer 2006 ist alles anders. Ich wurde betreut durch eine Familienhelferin. Aber nur weil ich selber Depressive Verstimmungen hatte, die aber auch wieder schnell vorüber waren.

Meine Kinder haben sie mir letztes Jahr weg genommen. Ich wäre überfordert und weil ich zu der Zeit viele Streitigkeiten mit dem Kindesvater hatte. Meine Kinder wären dem nicht gewachsen und ich würde die Probleme und Sorgen meiner Kinder nicht erkennen.

Dann ging ich in eine Klinik....Vor dem Familiengericht kämpften wir um unsere Kinder. Ein Gutachten wurde über mich erstellt, innerhalb von 2 Stunden. Unter anderem steht drin ich könnte meine Kinder keine Liebe geben. Das ist der einzige Grund.

Nun, um es kurz zu machen hat der Richter entschieden uns das Sorgerecht zu entziehen. Ich bin am Ende ich weiß echt nicht mehr weiter. Es ging nun 1 Jahr so, ein Jahr wo ich umsonst gekämpft habe. Meine Tochter tut mir vor allem so leid. Es tut weh ihr jedes Mal sagen zu müssen, dass sie nicht mit zu uns nach Hause darf. Sie wünscht es sich doch so sehr.

Vor allem verstehe ich die Gründe nicht....Ich rauche nicht, ich trinke nicht, habe noch nie Drogen genommen, ..... Meine Kinder hatten einen strukturierten Tagesablauf. Hatten immer was zu Essen waren immer sauber angezogen..... Ich liebe meine Kinder und das habe ich ihnen auch gezeigt.

Ich weiß nicht mehr wie e nun weiter gehen soll? soll ich aufgeben? Soll ich weiter kämpfen? Habe langsam keine Kraft mehr. Hatte immer gedacht ich hätte Freunde. Aber die habe ich nur so lange ich für die da bin. Jetzt wo es mir "Scheiße" geht ist keiner für mich da. Und dann kann ich mir auch noch Vorwürfe anhören, wenn ich mich mal ein paar Tage nicht melde. Alle kennen mich nur als eine Kämpferin. Habe ich denn nicht das Recht dazu auch mal Trauer zu zeigen. Muss ich meine Gefühle denn immer verstecken?

Was soll ich denn bloß machen? Es gibt noch nicht einmal Hilfe oder Beratung in so einem Fall. Dem Jugendamt ist es egal. Die handeln doch immer nur zum Wohle der Kinder.Wie es den Eltern geht interessiert die nicht. Und die Gesellschaft anscheinend auch nicht. Für Alkoholiker und Drogenabhängige da gibt es genügend Hilfe und Therapieformen. Aber nicht für Eltern die keine Kinder mehr haben.

Andere würden jetzt sagen, ich sollte doch froh sein, dass meine Kinder überhaupt leben dürfen, aber ich denke mal jeder hat sein eigenes individuelles Problem. Und jeder findet sein eigenes schlimmer, als das eines anderes.

Was mach ich nun? Ich lebe noch in der selben Wohnung in der meine Kinder letzten Sommer noch waren. 2 Kinderzimmer die nun leer stehen. Ich fühle mich aber nicht in der Lage hier weg zu ziehen, oder die Zimmer zu "leeren". Damit würden die letzten Hoffnungen, meine Kinder irgendwann wieder zu bekommen, auch gehen. Und die Erinnerungen sind zu stark.

Bitte helft mir denn ich bin so langsam am verzweifeln.

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S
sri_11955996
20.07.07 um 17:46

Darf ich
einige fragen loswerden zu deiner geschichte?

wie jung warst du bei deinem ersten kind?

und wieso am ein 2. noch hinterher in dieser zeit?

weißt was mich immer bissl ärgert, ist, dass das jugendamt immer als institution hingestellt wird, die einfach so etwas wegnimmt, obwohl es ja gar keinen grund gab..

du schreibst ja auch "mir meine ersten 2 Kinder weg nahm.".. wieso kannst du es nicht als chance für deine kinder sehen und denken "ich konnte mein kinder in die obhut des jugendamtes/der plegefamilie geben"

und du schreibst "ich wurde betreut durch eine Familienhelferin. Aber nur weil ich selber Depressive Verstimmungen hatte, die aber auch wieder schnell vorüber waren."

naja, depressionen..oder so verharmlost wie du es ausdrückst depressive verstimmungen können schon die ursache dafür sein, dass man einem kind nicht mehr gerecht werden kann und das kind in irgendeiner art und weise vernachlässigt wird.

irgendwie krieg ich das grad zeitlich nicht hin.. du schreibst, deine kinder sind 1 und 3..und im sommer 06 hättest du die familienhelferin bekommen und trotzdem wurden dir im gleichen jahr die kinder weggenommen? und seit einem jahr kämpfst du um die kinder.. ich weiß nicht ob ich es vielleicht nicht versteh..oder das zeitlich alles nicht hinhaut

ich möchtdas jugendamt auf gar keinen fall in schutz nehmen.. und um das, was bei dir geschehen ist zu be-oder verurteilen..dazu kenn ich dich zu wenig und deine geschichteman liest und hört so oft von geschichten, bei denen man nur den kopf schütteln kann über ämter und wie bei denen etwas gehandhabt wird. Aber auch von anderen geschichten hört man oft..bei denen man sich fragt wieso keiner eingegriffen hat

du schreibst, du musst deiner tochter jedes mal sagen, dass sie nicht mit nach hause darf..also siehst du sie regelmässig?

welche regelung wurde da getroffen?
was ist mit deinen anderen beiden kindern?
was ist mit deinem partner?

was hast du unternommen um dem jugendamt "das gegenteil" zu beweisen?

vielleicht magst mir ja mal schreiben

lg
bunny

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P
penny_12694324
14.10.07 um 20:06

Kämpf um deine kinder
hey! du bist nicht alleine ich hab auch meine kinder verloren und die sind 1 jahr alt und werden bald 2 jahre wir kämpfen auch schon so lange aber wir geben nicht auf das jugendamt hat uns auch die beiden weg genommen ich ahb auch die meinung zu denen gesagt das war mir egal weisste aber du darfst nicht aufgeben du darfst das jugendamt nicht gewinnen lassen die warten nur darauf glaub mir die warten so lange bist du auf geben tuts kämpf um deine kinder ich kämpfe auch du musst zeigen das du kämpfen tust du liebst deine kinder dan kämpfe ich liebe auch meine kinder und kämpfe ich weiss du schafst das gib nicht auf ich gebe auch nicht auf

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B
bine_12506040
20.11.07 um 20:03

Jugendamt
Ich bin mutter von 3kindern udn einem Pflegekind und hatte im laufe der Jahr eimme rwieder mal grössere Problem mit meinem sohn.Bin zum jugendamt und musste denen ehr die Tür einrennen,damit sie mich ernst nehmen.Kamen dann zum hausbesuch und ich bekam kurzfristig eine Familienhelferin an unsere Seite gestelle.ich mache mit meinen Sohn eine Therapie--freiwillig--und brauchte wie gesagt nur ca 3 Moante unterstützung.Danach bin ich immer wieder mal zum Jugendamt wenn ich nicht weiter wusste und bis heute habe ich einen super Draht zu denen.Ich weiss,das keiner von Amt,einfach in die Familie "rennt"und da kinder raus holt,wenn nicht gerade die "Hütte"brennt.Kann dir nur raten einen Therapie zu machen ,dein Leben neu zu ordnen und aufzuhören anderen die schuld für dein eigenes "Versagen"zu geben.Ich denke erst dann haben deine Kinder eine reale Chance wieder nach Hause zu kommen.

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L
leigh_12492829
21.10.09 um 12:19
In Antwort auf bine_12506040

Jugendamt
Ich bin mutter von 3kindern udn einem Pflegekind und hatte im laufe der Jahr eimme rwieder mal grössere Problem mit meinem sohn.Bin zum jugendamt und musste denen ehr die Tür einrennen,damit sie mich ernst nehmen.Kamen dann zum hausbesuch und ich bekam kurzfristig eine Familienhelferin an unsere Seite gestelle.ich mache mit meinen Sohn eine Therapie--freiwillig--und brauchte wie gesagt nur ca 3 Moante unterstützung.Danach bin ich immer wieder mal zum Jugendamt wenn ich nicht weiter wusste und bis heute habe ich einen super Draht zu denen.Ich weiss,das keiner von Amt,einfach in die Familie "rennt"und da kinder raus holt,wenn nicht gerade die "Hütte"brennt.Kann dir nur raten einen Therapie zu machen ,dein Leben neu zu ordnen und aufzuhören anderen die schuld für dein eigenes "Versagen"zu geben.Ich denke erst dann haben deine Kinder eine reale Chance wieder nach Hause zu kommen.

Jugendamt-immer noch ermessenssache
auch wenn der beitrag schon sehr alt scheint,möchte ich dazu noch was sagen.
Jugenamt ist eine einrichtung für sich, die tun und handeln wie sie wollen.
ich habe meine ältere tochter damals zu meinen eltern gegeben, weil ich komplett damit überfordert war,das jugendamt trickste mich damals aus,ich müsste den wisch nur unterschreiben, daß meine eltern geld bekommen bzw kindergeld und erziehungsgeld beantragen können, pah von wegen, ich habe ohne es zu wollen einen pflegeantrag unterschrieben.dies war 1998
ich war nach meiner tochter gleich nochmal schwanger, wurde von allen seiten zu einem abbruch überredet,hatte weil ich mich aufgrund der überforderung nicht weiter wusste,diesen a machen lassen (letztendlich wurde es nur noch ne ausschabung,weil das kind in mir vorher abgestorben ist). ohne je ein gutachten erstellen zu lassen, nahm mir das jugendamt mein kind später ganz weg,mit der Begründung, erstens sei ich psychisch labil,zum zweiten sei ich nicht fähig ein kind zu erziehen,immerhin habe ich ja abtreiben lassen. daraufhin stürzte ich erst recht in die depression. Ich habe eine therapie gemacht,durfte von meinen eltern aus mein Kind 10 Wochen überhaupt nicht sehen,nachdem ich versucht hatte mich umzubringen.
nach der therapie nahm ich den nkampf um mein kind auf Ende 1998,
Ich habe fünf jahre lang gekämpft um mein recht und um mein kind. es ist bekannt, daß ich erst so tief in depression gestürzt war, nachdem mir mein Kind ganz genommen worden war.
2001 kam dann meine zweite tochter zur welt,
Ich habe den Kampf gegen das Jugendamt erst gewonnen, nachdem ich erstens psychologische Gutachtenh machen habe lassen, welche aber nix nützten, weil mich die zuständige sachbearbeiterin nicht leiden konnte.
erst ein jahr nach dem tod meiner mutter kam meine tochter zu mir zurück2002,und da mein papa eigentlich nur mein stiefvater war, wollte man die kleine in der zwischenzeit in einer andren pflegefamilie unterbringen.das konnte ich mit der hilfe des gerichts verhindern.
die sachbearbeiterin die ich damals hatte, war ein richtiges ... und erst als mir der kragen platzte,und ich ihr hausverbot erteilt habe

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K
katja_12972030
06.05.13 um 0:36

Jugndamt
ich bin auch eine mutter von 3 kindern die sie mir weg genommen haben darf sie nicht mal sehen nix ich kann dich verstehen keiner versteht ein und hilfe bekommt mann nicht

liebe grusse nancy [email protected]

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P
pushpa_12516712
06.05.13 um 13:34

Nicht aufgeben
Hallo,

Deine Geschichte hat mich sehr mitgenommen und an meiner Erinnert. Nicht aufgeben sei Stark und Kämpfe drum.
Ich habe die gleich Situation und keiner Hilft. Wenn ich Kontakt habe zu meinen Kinder und Sie wieder ins Heim fahren muss tut es mir sehr weh. Weil sie weinen und nach Hause möchten. Kein Jugendamt kann es nachvollziehen das die Kinder leiden. Ich kann gut verstehen das du keine Kraft mehr hast. Du musst den aber zeigen das du dich nicht fertig machen lässt von den, das wäre dann für den ein gewinn. Kämpfe um deine Kinder sonst denken die du hast sie aufgegeben, ohne das du es willst

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S
selwyn_12826358
24.09.14 um 11:39

Bitte schreibe mir dringend
Auf [email protected] es muss eine Gefaehrdung des Kindeswohl erwiesen sein man kann sonst keine kinder wegnehmen

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S
selwyn_12826358
24.09.14 um 11:47

Bitte schreib mir auf [email protected]
Sie müssen dir eine gefaehrdung des Kindeswohl beweisen zb Misshandlung sonst können sie dir die Kinder nicht wegnehmen lg Simone will dir unbedingt helfen

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G
geneva_12698661
27.04.15 um 14:35

Das kennen ich
Das Problem hab ich auch ich künnt meiner Tochter keine liebe gebenb mein Mann nam sie mit und nun sitzt er im knasst wo ich nix fon wusste und dann kam sie in ne Pflege Familie niemand sagte mir bescheit das das Kind aus der Wohnung genommen wurde und nun Bin ich die Raben Mutter Sorgerecht weg Kind weg saß Jugendamt hat mich rein gelegt die haben gesagt das wem ich zustimme das sie in ne fam kommt das ich Sorgerecht behalten darf und dan for Gericht ist es anders gelaufen ich weiß nicht wie ich den Leuten das Handwerk legen kann heul

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