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Hyperventiliere täglich mit Angstzuständen und Atemnot.Helft mir bitte

28. Mai 2013 um 6:09 Letzte Antwort: 11. Juni 2013 um 1:55

Ich hätte mal kurz eine Frage.
Denn ich halte es kaum noch aus und hab die Nacht geschriehen vor Panik wegen Atemnot.Auserdem kann ich nicht mehr einschlafen egal was ich mache ich bekomme meißtens in Schlaf sogar Anfälle
Ich hatte bis vor kurzen noch etwas Eisenanämi.Doch das ist jetzt besser.Aber ich war gestern in Krankenhaus und hatte an EKG mit bekommen das ich eine hyperventilations Attacke hatte(hat mir der Doc. erklärt) Nun mir wurde ein beruhigungs Mittel dagegen als Notfall gegeben..Der Azrt riet mir zum Neurologen zu gehen.Ich weiß da auch schon einen bei denn ich eine kurze Tavorsucht los werden konnte.Ich kenne denn Tütentrick und hatte Atemübung mit zählen gemacht"Plötzlich übervfiehl mich rascher Schwindel und ich sah an Blutdruckgerät wie mein Puls auf 39 sank und dann hochging.Ich schnappte also nach Luft.Ich hatte schlaflose Nächte und Schwindel und starke Schwäche deswegen zur Zeit.Ich weiß nicht wie ich das hyperventillieren stoppen soll.Manchmal fängt mir öfter das zucken an Torsu an und ich schnappe nach Luft und ich bekomme keine hyperventilation. Aber ich fühle mich dem ganzen ausgeliefert und so als ob es das unterbewusstsein machen würde(Körper ignoriert irgend wie beruhigende Gedanken beim Anfall"Es tratt richtig Schubbweiße auf also schon mehrere Tage lauert die Anfälle auf mich Was würde denn ein Neurologe machen? Wie kann ich hyperventilieren unterbinden?

Festgestelltes Leiden
-Angsstörung
-Hypervenilation

Symptome

-Schlaflosigkeit( wache nach 3 Stunden wider auf.Und schlafe oftmals gar nicht mehr ein.
-Drehschwindel
-Übermüdung
-Panikattacken
-Frustration
-Nervöses Reden
-hyperventilation
plattes,drückendes Gefühl in Kopf

Ich weiß nicht woher das hyperventieliren kommt.Die Ärzte finden nichts Körperliches.Meine Mutter hatte MS ich habe Angst das ich das auch habeIch werde an Mittwoch zum Neurologen gehen weil mir Baldrian auch nicht mehr half undie hyperventilation ein Dauerzustannt ist den ich gerade nur mit Beruhigungsmittel in Griff bekomme.Ich habe Angst vor Tablettensucht(hatte mal Tavor sucht.Ich kann gerade kein Auto mehr fahren und gehe nur ungerne aleine raus deswegen.Was bei mir als Siingel der Regelfall ist.Ich bin Verzweifelt und kaputt.Ich möchte so gerne wieder wieder Arbeiten(Kollegen und Chef sind super freundlich.Arbeit ist zwar hart aber es lief gut führ mein Gefühl fürs arbeiten) und Auto fahrenum alle Besorgungen wieder selber machen zu können.Ich möchte Gesund werden und die Ursachen finden und bekämpfen.ABER ICH WEIß NICHT MEHR DEM WEG DAHIN.
Was würde denn ein Neurologe mit mir dann tun.Hab Angst MS zu haben

P.s Endschuldigt bitte dem einmalig langen Text.Ich hatte ihn kopiert was ich vor 2 Tagen in www. Gute Frage de von mir gestellt hatte.Nur mit mäßigen Antworten

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28. Mai 2013 um 23:56

Also...
... Kann sein du hast panikattacken!
Du konzentrierst dich zu arg auf s Atmen! Beobachtest ständig köperliche Symptome! Dir fällt irgend was auf, zum beispiel n Stechen! Dann fämgst an unregelmäßig zu Atmen, dass dir schwindelig wird! Der Puls springt in die höhe, dann bekommst noch mehr Angst! Dadurch fängt das hyperventilieren an! Deine hände kribbeln, verkrampfen vermutlich auch, vielleicht fangen auch deine Beine an zu kribbeln und dein Gesicht!
Am Ende hast du dieses komische Gefühl im Kopf die Kontrolle zu verlieren oder zu sterben?!
.....
Der Neurologe verschreibt dir vermutlich antidepressiva , z.B opipramol, die dich dämpfen und wenns dumm läuft alles verschlimmern!
Hirnströme werden vermutlich auch gemessen!

Kommt das ungefähr so hin?

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29. Mai 2013 um 10:45

Psychotherapie
machst du denn auch eine Psychoherapie? Wäre doch ganz gut eine regelmäßige Begleitung zu haben... Wenn körperlich nichts zu finden ist, wäre das der nächste Schritt. Weiterhin würde ich dir zu einer Familienaufstellung raten - aber nur, wenn du einen Therapeuten gefunden hast. Solche Symptome, wie du sie hast, erscheinen einem sinnlos, aber im familiären Zusammenhang haben sie meist einen Sinn: Sie wollen dich auf etwas aufmerksam machen. Eine Familienaufstellung kann zeigen, worum es wirklich geht. Informiere dich doch mal im Netz darüber, z. B. http://www.geburtskanal.de/index.html?mainFrame=http://www.geburtskanal.de/Wissen/F/Familienaufstellung_2005.php&topFrame=http://www.geburtskanal.de/Advertising/BannerTop_Random.html?Banner= oder http://www.sorge-dich-nicht-liebe.de/familienaufstellung.
Gute Besserung wünscht Simone

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30. Mai 2013 um 20:43

Weitere Info 1
Also ich mache momentan keine Psychotherapie.Aber ich hab es vor.Die Ärzte sind überzeugt ich habe eine Angstörung.Ich war gestern bei einer Psychatrischen Praxis weil beide Neurologen in Umkreis gerade Urlaub machen.Aber nächste Woche gehe ich da auch hin.Ich bekomme gerade Lyrica bis ich nächste Woche zum Neurologen kann.



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30. Mai 2013 um 20:43

Weitere Info
Also ich mache momentan keine Psychotherapie.Aber ich hab es vor.Die Ärzte sind überzeugt ich habe eine Angstörung.Ich war gestern bei einer Psychatrischen Praxis weil beide Neurologen in Umkreis gerade Urlaub machen.Aber nächste Woche gehe ich da auch hin.Ich bekomme gerade Lyrica bis ich nächste Woche zum Neurologen kann.

Nun es ist so das ich als Kind und heranwachsende Teenagerin erleben musste wie mein Bruder an Krebs starb(ich war da 10 und er starb mit 17) Direkt danach brach bei meiner Mama die Nervenkranheit Ms(Multiples Sclerose) aus.Die Schübe kammen trotz bemühungen schnell und schon nach 2 Jahren konnte sie nicht mehr laufen nach einen Sturz.Sie hatte sich offensichtlich komplett auf gegeben in der trauer um meinen Bruder.Wir erreichten sie kaum noch.Wir pflegten sie bis wir nicht mehr konnten und sie kam in ein Pflegeheim.Mein Vater war mit mir und meiner großen Schwester nun völlig überfordert. Er schlug uns wenn in was nicht passte und war Herzkrank.Er schrie uns oft an.Meine Schwester fing an mich zu bemuttern machte Hausaufgaben mit mir und ging in die Lehre.Dann kochte ich schon mit 14 mit etwas Kleingeld Sachen wie Spiegeleier und Nudeln mit Soße und Fertigerichte.Mein Papa Arbeitete fürs Geld.Derweil fing unsere Mutter an uns nicht mehr zu erkennen.Sie wurde Querschnittsgelähmt spasstig(Nervenkrümmung) kamm hinzu.Sie vergass uns weil ihre Hirnzellen langsam abstarben.Wir konnten nichts mehr tun und hofften auf ein Wunder.Mein Papa war aleine mit uns und er vereinsamte und weinte und schlug uns aus diesen Frust.Er lärnte eine Frau aus Rumänien kennen fie wir mit ihm verkuppelten weils passte.Ich ging in die Lehre,meine Schwester zog aus der Wohnung.Wir mögen sie aber wir schaffen es nicht mit ihr in einen haus zu Leben. Ich machte 3 Jahre Lehre und bekamm schnell Arbeit und bezog eine eigene Wohnung aleine mit Meerschweinchen.Das Leben hatte sich verbessert.Doch plötzlich starb mein Cousin an Herztillstand in alter von 24 Jahren.Keiner wusste warum:vermutung: normaler Tod Ich arbeitete holte meinen Führerschein Ich erlebte ein Jahr Mobbing auf der Arbeit wurde gekündigt in die große Finanzkrise.Ging zu mc Donalds und wurde gekündigt weil ich zu ängstlich wirkte.Arbeitete 1 Jahr in einen Pflegeheim und wurde gekündigt weil ich zu wenig fahr Erfahrung hatte(Essen wurde auch auser Haus geliefert) Heute koche ich schon 2 Jahre lang in einen Spiele und Kletterwelten Firma Namens berolino.Koche für Kinder,Famillien und sportliche Kletterer.Bekomme zu kleinen Lohn und hab Geldsorgen kündigte das Handy zum sparen.In denn Jahren gingen je eine 3 Jährige und eine 1 1/2 Jährige Beziehung kaputt.Ich arbeite weiter in Berolino lebe aleine und plötzlich wurde ich fast ohmächtig an Arbeitplatz obwohl ich unter keinen Stress litt.

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31. Mai 2013 um 10:54

Systemische Belastungen
Nach dem, was du am 30.5. geschrieben hast, kann ich dir nur nochmals zu einer Familienaufstellung raten. Ist heftig, was du alles erlebt hast und ich denke, eine oder mehrere Familienaufstellungen - begleitend zu einer kassenärztlich bezahlten Therapie - könnten dir wirklich Entlastung bringen. Lass dir aber jemand Gutes empfehlen bzw. schau auf der Homepage der DGFS (Deutsche Gesellschaft für Systemaufstellungen) auf die Therapeutenliste.
Gute Besserung wünscht Simone

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31. Mai 2013 um 11:59

Hyperventilieren
Also ich finde, du bist ein fleißiges starkes Mädchen, nicht leicht unterzukriegen,,ehrlich Respekt (beachtet man deine Vorgeschichte).
Kurz zur Hyperventilationsstörung. Hatte das mit ca. 17 Jahren sehr stark, so schlimm, dass ich mal die Notbremse in einer Bahn zog und in Panik zu unserem Hausarzt rannte. Ich dachte damals, ich würde gleich umfallen und sterben. Er tat genau das Richtige, wofür ich ihm heute noch dankbar bin. Er setzte sich mir gegenüber und jedesmal wenn ich zu tief atmen wollte rief er "stopp!". Ich sollte nur sehr oberflächlich atmen. Nach ca. 10 Minuten Atemkontrolle war der Spuk für immer vorbei.
Wenn du ständig zu tief einatmest, so erklärte er es mir dann, ist zu viel Sauerstoff in der Lunge, der nach immer mehr Sauerstoff verlangt. So kommst du in eine Hyperventilationsstörung hinein. Viele Patienten atmen im Notfall auch in eine Tüte hinein. Das klappt bei mir nicht- ich zwinge mich einfach zum oberflächlichen Atmen und versuche mich abzulenken- das hilft.
Wenn du noch Fragen hast, kannst mir gerne schreiben.
Gruß F.

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11. Juni 2013 um 1:55

Vorschläge
Mir fallen auf die schnelle 2 Dinge ein.
Das erste ist, ich würde dir empfehlen regelmäßig Laufen zu gehen. (Oder einen anderen Ausdauersport zu machen)
Beim Laufen wirst du die gleichen Symptome (Atemnot etc) haben und der Körper wird unbewusst lernen dass die Symptome nicht lebensbedrohlich sind und neu bewerten. Gegen das Gefühl sich beim Laufen auf die Atmung konzentrieren zu müssen hilft zB Musik hören mit mp3 Player/ipod. Weiters senkt Laufen den Ruhepuls und erhöht das Lungenvolumen.
Das zweite: Du solltest schauen dass du dir irgendeine Strategie zulegen kannst die dir hilft die akuten "Hyperventilationsattacken" zu überwinden. Das heißt, wenn du merkst du bekommst Atemnot, dass du dann bestimmte Sachen machst (irgendeine Ablenkung um nicht an die Atmung zu denken oder z.B bewusste Bauchatmung einsetzen) um die Situation unter Kontrolle zu haben. Dafür könntest du bestimmte Atemmuster ("wie man richtig atmet") trainieren und dann in den erforderlichen Situationen einsetzen. Je öfter man bestimmte Atem-/Entspannungsmuster in Ruhe trainiert, desto leichter kann man sie in "Notfallsituationen" einsetzen.

mfg

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