Home / Forum / Psychologie & Persönlichkeit / Hyperventilation, was kann ich tun???

Hyperventilation, was kann ich tun???

8. Juli 2004 um 14:03 Letzte Antwort: 30. Juni 2018 um 21:25

Hallo zusammen,

ich hoffe, das mir jemand helfen kann. Ich habe Anfang des Jahres zum ersten mal hyperventiliert. Es war auf der Arbeit, und es war so schlimm, daß ein Krankenwagen kommen musste und mich abgeholt hat. Ich wusste gar nicht was mit mir ist, bis man mir im Krankenhaus gesagt, daß es nichts schlimmes ist, sondern dass ich "nur" hyperventiliert habe. Aber ich hatte Todesangst. Meine Lippen wurden taub, meine Hände und Füsse. Es war grausam für mich. Dann bin ich zu einer Physiotherapeutin gegangen, die Balancen mit mir durchgeführt hat. Da ging es mir dann auch besser. Dann hatte ich im April wieder einen Anfall. Es ist nicht so dass ich ständig deprimiert bin oder so. Aber ich habe ständig Angst, daß ich nicht Atmen kann. Und wenn ich mich dann so verkrampfe innerlich, kann ich auch nicht mehr atmen. An sich ist Atmen ja ein natürlich Vorgang, der selbstständig verläuft. Aber weil ich immer Angst habe, nicht richtig luft zu bekommen, höre ich immer auf meinen Atemrythmus und bringe ihn so wieder durcheinander. Versteht ihr was ich meine??

Es ist nicht so, daß es jemand merkt, was mit mir vorgeht, und manchmal vergesse ich das ganze auch. Aber bei bestimmen Situationen habe ich schon vorher so eine Anspannung und Angst nicht atmen zu können.

Hat jemand von euch das gleiche miterlebt und es überwunden? Es ist mir ganz wichtig, das mir jemand etwas positives berichten kann!!

Ich danke euch schon jetzt von ganzem Herzen für eure Antworten.

Himmelslicht

Mehr lesen

8. Juli 2004 um 14:11

Hallo liebes Himmelslicht,
mein Freund hatte das vor Jahren auch einmal und ich wusste zuerst nicht, was es ist. Ich hab den Krankenwagen gerufen und die haben mir erklärt, dass es nix "Schlimmes" ist. Für denjenigen aber schon, mein Freund war fix und fertig. Bei ihm kam es wohl durch zuviel Stress auf der Arbeit und in unserer Beziehung zustande.

Was gut für einen ruhigen und ausgeglichen Atem und auch für Körper und Seele gut ist, ist Yoga! Es gibt auch noch andere gute, ich glaube die Übungen stammen aus Japan / China, Übungen, die dir helfen, dich zu entspannen. So wie du schreibst, verkrampfst du dich aus Angst vor einem neuen "Anfall", was dann dazu führt, dass du erst recht einen unregelmäßigen Atem hast. Von daher halte ich Entspannung-, und Lockerungsübungen für Körper und Seele für sinnvoll und hilfreich

Ansonsten solltest du versuchen, wieder Freude am Leben zu erhalten und jeden Atemzug zu genießen. Werde lockrer und vertraue deinem Körper, er sorgt ganz alleine dafür, dass alles richtig funktioniert Lehne dich zurück und entspanne dich.

Liebe Grüße und alle Gute
Usagi

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !
8. Juli 2004 um 14:13

...noch ein Nachtrag von mir...
...ich wollte noch hinzufügen, daß ich im Grunde genommen ein sehr fröhlicher Mensch bin. Alle in meinem Bekannten Kreis schätzen mich für mein positives Denken. Suchen meinen Rat und ich versprühe immer gute Laune.

Deshalb verstehe ich nicht was mit mir passiert??? Selbst wenn ich etwas negtives Lese, oder mir jemand etwas unangenehmes erzählt, merke ich wie es mir die Kehle zuschnürt und ich nicht mehr atmen kann. Ich weiss, daß das nur ein Gefühl, aber wie kann ich es überwinden????

Vielen Dank nochmal für eure Antworten.

Sonnige grüsse
Himmelslicht

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
8. Juli 2004 um 14:16
In Antwort auf faizah_12252927

Hallo liebes Himmelslicht,
mein Freund hatte das vor Jahren auch einmal und ich wusste zuerst nicht, was es ist. Ich hab den Krankenwagen gerufen und die haben mir erklärt, dass es nix "Schlimmes" ist. Für denjenigen aber schon, mein Freund war fix und fertig. Bei ihm kam es wohl durch zuviel Stress auf der Arbeit und in unserer Beziehung zustande.

Was gut für einen ruhigen und ausgeglichen Atem und auch für Körper und Seele gut ist, ist Yoga! Es gibt auch noch andere gute, ich glaube die Übungen stammen aus Japan / China, Übungen, die dir helfen, dich zu entspannen. So wie du schreibst, verkrampfst du dich aus Angst vor einem neuen "Anfall", was dann dazu führt, dass du erst recht einen unregelmäßigen Atem hast. Von daher halte ich Entspannung-, und Lockerungsübungen für Körper und Seele für sinnvoll und hilfreich

Ansonsten solltest du versuchen, wieder Freude am Leben zu erhalten und jeden Atemzug zu genießen. Werde lockrer und vertraue deinem Körper, er sorgt ganz alleine dafür, dass alles richtig funktioniert Lehne dich zurück und entspanne dich.

Liebe Grüße und alle Gute
Usagi

@Usagi
Vielen Dank für Deine schnelle Antwort. Yoga mache ich bereits, und es stimmt es hilft ruhiger zu werden. Aber so ganz bin ich darüber nicht hinweg.

Mich würde interessieren ob Dein Freund noch lange darunter gelitten hat so einen Anfall zu bekommen? Hatte er danach noch noch Atemprobleme?

Es grüsst Dich herzlichst
Himmelslicht

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
8. Juli 2004 um 18:44
In Antwort auf himmelslicht

@Usagi
Vielen Dank für Deine schnelle Antwort. Yoga mache ich bereits, und es stimmt es hilft ruhiger zu werden. Aber so ganz bin ich darüber nicht hinweg.

Mich würde interessieren ob Dein Freund noch lange darunter gelitten hat so einen Anfall zu bekommen? Hatte er danach noch noch Atemprobleme?

Es grüsst Dich herzlichst
Himmelslicht

Hallo Himmelslicht,
Hyperventilation ist eine Überatmung. So etwas ist die absolute Hölle, man hat das Gefühl, dass man qualvoll sterben muss.

Halte also für einen solchen Fall eine Plastiktüte bereit und atme an einem stillen Ort (bei der Arbeit würde ich einfach zur Toilette gehen) ganz langsam immer wieder ein und aus. So wird der überschüssige Sauerstoff in Deinem Blut abgebaut und Dir geht es innerhalb kürzester Zeit wieder gut.

Viele Grüße

Anne

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
8. Juli 2004 um 18:56
In Antwort auf myf_11895328

Hallo Himmelslicht,
Hyperventilation ist eine Überatmung. So etwas ist die absolute Hölle, man hat das Gefühl, dass man qualvoll sterben muss.

Halte also für einen solchen Fall eine Plastiktüte bereit und atme an einem stillen Ort (bei der Arbeit würde ich einfach zur Toilette gehen) ganz langsam immer wieder ein und aus. So wird der überschüssige Sauerstoff in Deinem Blut abgebaut und Dir geht es innerhalb kürzester Zeit wieder gut.

Viele Grüße

Anne

An Anne
Hallo liebe Anne,

vielen Dank für Deinen Beitrag. Es ist nicht mehr so, daß ich ständig richtig hyperventieliere. Es ist vielmehr so, daß nur nicht richtig einatmen kann. Ich atme ein, und habe dennoch das Gefühl, daß ich nicht richtig Luft bekommen. Aber es endet nicht mehr in einem Anfall. Vor allem in Streßsituationen bekomme ich keine Luft. Weil ich vorher schon Angst davor habe. Verstehst du was ich meine? Den Trick mit der Tüte hat mir mein Arzt auch gegeben. Hast Du selber Erfahrung damit gemacht?

Vielen Dank für Deinen Beitrag.

Lieber Gruß
Himmelslicht

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
8. Juli 2004 um 23:45

Hallo Himmelslicht,
ich habe mich sehr viel mit dem atem beschäftigt.

das atemgeschehen ist den meisten gesunden menschen absolut nicht bewusst. - und genauso sollte es auch sein, denn der atem fließt dann einfach... und so wie der atem fließt, drückt es ein lebensgefühl aus. atem ist leben! du wirst es immer wieder beobachten können: menschen, die in sich ruhen und offen zum leben und zu sich selbst stehen, werden auch immer einen ruhigen, gelassenen, tiefen atemzug haben. geht aber der atem schnell und flach, ist das ein hinweis darauf, dass blockaden zum leben bestehen. der ganze mensch atmet - die atembewegung fließt bei jemanden der locker ist in den kopf, durchfließt den gesamten körper bis in die füße. wobei durch verspannungen diese atembewegung gestoppt, bzw. eine art atmungswelle im körper fortgeführt wird.

je nachdem wie geatmet wird, gehören bestimmte gefühle dazu. durch atemübungen sind wir allerdings in der lage gefühle abzuspalten, zu unterdrücken oder sogar auch zu erzeugen. merke: gezielte atemübungen sind eine gute methode, hier entgegenzusteuern.

liebe himmelslicht, atem ist feinstoffliche energie - atem durchfließt uns und dies bedeutet ein kräftefließen im körper, nicht nur zur sauerstoff versorgung, sondern auch um innere anspannungen zu lösen. aber so viel luft, wie ein mensch beim hyperventilieren in sich einsaugt, könnte darauf hinweisen, dass entweder die totale innere anspannung herrscht, oder der akku so leer ist, dass er regelrecht aufgeladen werden muss, um den belastungen zu bestehen.

es ist überaus wichtig, dass du für dich selbst beantwortest, was dir sonst die kehle zuschnürrt, um den raum zu atmen, den du atmen möchtest.- was blockiert dich? - oder anders: wann und wie und wovon gönnst du dir kleine oder grössere ATEM-pausen, frei-RÄUME und ent-spannung, um ganz gelassen und in ruhe mal wieder neue energien aufzutanken. hilfreich sind hier die freie natur, yoga, autogenes training - also entspannungsübungen jeglicher art und tägliche atemübungen und atementspannung.

ich selbst litt sehr lange unter hyperventilation. heute nicht mehr.
ich habe damals begonnen mich mit yoga und verstärkt mit spirituellen dingen zu beschäftigen, was für mich ein wichtiger und sehr hilfreicher bestandteil meines lebens geworden ist.

atem ist das wichtigste lebensmittel des menschen und ein absolut notwendiger austausch zwischen dem innen und dem aussen. wenn dieses wechselverhältnis gestört ist, gibt dieses hinweise darauf, dass mit dem innen und dem aussen etwas in ungleichgewicht ist. es ist überaus wichtig, liebe himmelslicht, dass du lernst, dich selbst zu verstehen, denn auch bei der hyperventilation zeigt sich die wechselwirkung zwischen körper, geist und seele und warum dein aussen zum innen im ungleichgewicht ist. - wovor genau du angst hast, welche anspannung trägst du in dir, die du bisher noch nicht lösen konntest, wie kannst du mit stress besser umgehen, was kannst du tun, um dich rundum und in verschiedenen situationen wohler zu fühlen, was blockiert dich innerlich und vor allem äusserlich! und zwängt dich ein etc.. - es gilt für dich, dieses ungleichgewicht in balance zu bringen.

alles liebe
cosmic.

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !
9. Juli 2004 um 1:59

Hallo himmelslicht

Als ich deinen beitrag laß, viel mir sofort auf wie "gefesselt" du durch die angst bist.
in einem kuraufenthalt hatte ich mal qi gong.
Qi gong, kann dir das kürpergefühl wieder geben, dass bei dir manchmal aus dem gleichgewicht gerät.
das mit der tüte um die suarstoffsättigung im blut zu regulieren ist sicherlich die "erste hilfe" für das hyperventilieren. jedoch ist damit das problem nicht gelößt.

ich habe dir mal eine internet seite gesucht, die beschreibt war qi gong ist (ähnlich taichi)

gute besserung

http://www.gesund.co.at/framgen.asp?url=/gesund/Al-ternativmedizin/Alternativmedizin_Qi-Gong.htm

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
9. Juli 2004 um 9:09
In Antwort auf Cosmicgirl

Hallo Himmelslicht,
ich habe mich sehr viel mit dem atem beschäftigt.

das atemgeschehen ist den meisten gesunden menschen absolut nicht bewusst. - und genauso sollte es auch sein, denn der atem fließt dann einfach... und so wie der atem fließt, drückt es ein lebensgefühl aus. atem ist leben! du wirst es immer wieder beobachten können: menschen, die in sich ruhen und offen zum leben und zu sich selbst stehen, werden auch immer einen ruhigen, gelassenen, tiefen atemzug haben. geht aber der atem schnell und flach, ist das ein hinweis darauf, dass blockaden zum leben bestehen. der ganze mensch atmet - die atembewegung fließt bei jemanden der locker ist in den kopf, durchfließt den gesamten körper bis in die füße. wobei durch verspannungen diese atembewegung gestoppt, bzw. eine art atmungswelle im körper fortgeführt wird.

je nachdem wie geatmet wird, gehören bestimmte gefühle dazu. durch atemübungen sind wir allerdings in der lage gefühle abzuspalten, zu unterdrücken oder sogar auch zu erzeugen. merke: gezielte atemübungen sind eine gute methode, hier entgegenzusteuern.

liebe himmelslicht, atem ist feinstoffliche energie - atem durchfließt uns und dies bedeutet ein kräftefließen im körper, nicht nur zur sauerstoff versorgung, sondern auch um innere anspannungen zu lösen. aber so viel luft, wie ein mensch beim hyperventilieren in sich einsaugt, könnte darauf hinweisen, dass entweder die totale innere anspannung herrscht, oder der akku so leer ist, dass er regelrecht aufgeladen werden muss, um den belastungen zu bestehen.

es ist überaus wichtig, dass du für dich selbst beantwortest, was dir sonst die kehle zuschnürrt, um den raum zu atmen, den du atmen möchtest.- was blockiert dich? - oder anders: wann und wie und wovon gönnst du dir kleine oder grössere ATEM-pausen, frei-RÄUME und ent-spannung, um ganz gelassen und in ruhe mal wieder neue energien aufzutanken. hilfreich sind hier die freie natur, yoga, autogenes training - also entspannungsübungen jeglicher art und tägliche atemübungen und atementspannung.

ich selbst litt sehr lange unter hyperventilation. heute nicht mehr.
ich habe damals begonnen mich mit yoga und verstärkt mit spirituellen dingen zu beschäftigen, was für mich ein wichtiger und sehr hilfreicher bestandteil meines lebens geworden ist.

atem ist das wichtigste lebensmittel des menschen und ein absolut notwendiger austausch zwischen dem innen und dem aussen. wenn dieses wechselverhältnis gestört ist, gibt dieses hinweise darauf, dass mit dem innen und dem aussen etwas in ungleichgewicht ist. es ist überaus wichtig, liebe himmelslicht, dass du lernst, dich selbst zu verstehen, denn auch bei der hyperventilation zeigt sich die wechselwirkung zwischen körper, geist und seele und warum dein aussen zum innen im ungleichgewicht ist. - wovor genau du angst hast, welche anspannung trägst du in dir, die du bisher noch nicht lösen konntest, wie kannst du mit stress besser umgehen, was kannst du tun, um dich rundum und in verschiedenen situationen wohler zu fühlen, was blockiert dich innerlich und vor allem äusserlich! und zwängt dich ein etc.. - es gilt für dich, dieses ungleichgewicht in balance zu bringen.

alles liebe
cosmic.

@Cosmicgirl
Hallo liebes Cosmicgirl,

vielen, vielen Dank für Deine Antwort. Dein Antwort hat mich erreicht, wenn Du verstehst was ich meine?

Seit ich diese Blockaden habe, habe auch ich angefangen mich mit spirituellen Dingen zu befassen. Körper, Geist und Seele muß eine Einheit bieten, und das scheint bei mir anscheinend nicht der Fall zu sein. Allerdings konnte ich noch nicht ausmachen woran es liegt. Ich habe Angst, aber ich weiß nicht wovor. Und ich glaube nicht, daß es sich bei mir um Panickattacken äußert.

Ich freue mich sehr das Du mir geschrieben hast, denn ich glaube wirklich verstehen, kann das nur jemand der das selber mitgemacht hat. Und WAS Du geschrieben hast, finde ich sehr tiefgründig. Ich glaube es ist mal an der Zeit, daß ich mich mit mir auseinander setze.

Was mich noch interessieren würde: Was hälst Du von einer Atemtherapie?? Yoga mache ich bereits, es tut mir auch wirklich gut, aber ich habe das Gefühl, daß alleine reicht nicht.

Ich freue mich auf Deine Antwort.

Ein ganz lieber Gruß

Himmelslicht

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
9. Juli 2004 um 10:48
In Antwort auf himmelslicht

An Anne
Hallo liebe Anne,

vielen Dank für Deinen Beitrag. Es ist nicht mehr so, daß ich ständig richtig hyperventieliere. Es ist vielmehr so, daß nur nicht richtig einatmen kann. Ich atme ein, und habe dennoch das Gefühl, daß ich nicht richtig Luft bekommen. Aber es endet nicht mehr in einem Anfall. Vor allem in Streßsituationen bekomme ich keine Luft. Weil ich vorher schon Angst davor habe. Verstehst du was ich meine? Den Trick mit der Tüte hat mir mein Arzt auch gegeben. Hast Du selber Erfahrung damit gemacht?

Vielen Dank für Deinen Beitrag.

Lieber Gruß
Himmelslicht

Hallo Himmelslicht,
ja ich habe selbst mal hyperventiliert. Es war, als ich noch in einer sehr sehr unglücklichen Ehe gefangen war und mit meinem damaligen Mann nach einem Besuch bei Freunden im Auto fuhr. Mitten auf der Autobahn bekam ich eine Panikattacke. Ich hatte das Gefühl, ich müsse rennen. Er hielt den Wagen an, ich raus aus dem Auto und bin gelaufen wie eine Irre (was genau das Falsche war, weil man ja noch mehr Sauerstoff einatmet). Er rief den Krankenwagen von einem Nottelefon aus. Ich dachte, ich muss sterben. Die haben mir dann auch die Tüte vor den Mund gehalten, und danach ging es wieder.

Wie Maus schon sagte, das ist nur die Erste Hilfe. Die Ursache liegt ganz woanders. Damals war ich mir nicht im geringsten bewusst, was es war. Es war jedoch nichts anderes als mein Ehe-Gefängnis. Ich bin schon lange geschieden und habe so etwas auch nie mehr gehabt. Und ich werde es auch nie wieder bekommen, weil ich mich NIE mehr mit einer falschen Person so eng verbinden werde.

Ich bin davon überzeugt, dass Dich auch irgendetwas gerade erdrückt. Vielleicht bist Du Dir nicht im Klaren darüber, weil Du 'den Wald vor lauter Bäumen nicht siehst'.

Nimm Dir Zeit für Dich, achte auf Deine Gesundheit. Sport ist gut, schlafen ist gut, Wasser trinken ist gut, ab und zu mal alleine sein auch. So bekommt man Kraft, um die richtigen Entscheidungen treffen zu können.

Viele Grüße

Anne

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !
10. Juli 2004 um 12:06
In Antwort auf himmelslicht

@Cosmicgirl
Hallo liebes Cosmicgirl,

vielen, vielen Dank für Deine Antwort. Dein Antwort hat mich erreicht, wenn Du verstehst was ich meine?

Seit ich diese Blockaden habe, habe auch ich angefangen mich mit spirituellen Dingen zu befassen. Körper, Geist und Seele muß eine Einheit bieten, und das scheint bei mir anscheinend nicht der Fall zu sein. Allerdings konnte ich noch nicht ausmachen woran es liegt. Ich habe Angst, aber ich weiß nicht wovor. Und ich glaube nicht, daß es sich bei mir um Panickattacken äußert.

Ich freue mich sehr das Du mir geschrieben hast, denn ich glaube wirklich verstehen, kann das nur jemand der das selber mitgemacht hat. Und WAS Du geschrieben hast, finde ich sehr tiefgründig. Ich glaube es ist mal an der Zeit, daß ich mich mit mir auseinander setze.

Was mich noch interessieren würde: Was hälst Du von einer Atemtherapie?? Yoga mache ich bereits, es tut mir auch wirklich gut, aber ich habe das Gefühl, daß alleine reicht nicht.

Ich freue mich auf Deine Antwort.

Ein ganz lieber Gruß

Himmelslicht

Hallo himmelslicht,
was bei hyperventilation noch hilfreich ist, wenn jemand mit dir mitatmet. wenn du merkst, dass du anfängst zu hyperventilieren oder wenn dein atem schnell und flach geht, suche dir jemanden, dem du deine hand auf den bauch legst und sich sein ruhiger atem auf dich überträgt.

atemtherapie ist sicherlich ein guter weg. es ist so, dass das auftreten von hyperventilation bereits die spitze des eisbergs ist. normalerweise ist bei menschen, die hyperventilieren die atmung sowieso die meiste zeit total verkrampft und flach. oft ist dies dann auch auslöser für hyperventilationsanfälle und/oder panikattacken. aber, wir können unsere atmung ja kontrollieren. wir können absichtlich die luft anhalten, wir können absichtlich schnell und flach atmen, wir können aber auch tief in bauch atmen. wir sind also in der lage die atmung zu verbessern und zu korrigieren. daher finde ich tägliche atemübungen - was ja ansich eine atemtherapie ist, auf jeden fall empfehlenswert.

liebe grüsse
cosmic.

wir atmen ohne angst

gehe ruhig und gelassen durch lärm und hast und denke an den frieden, den die stille bergen kann.

stehe, soweit ohne selbstaufgabe möglich, in freundlicher beziehung zu den menschen.
äußere deine wahrheit ruhig und klar und höre anderen zu, auch den geistlosen und unwissenden - auch sie haben ihre geschichte. meide (vor)laute menschen, sie sind eine qual für den geist.

wenn du dich mit anderen vergleichst, könntest du bitter werden und dir nichtig vorkommen, denn immer wird es jemanden geben, größer als du.

freue dich deiner eigenen leistung wie auch deiner pläne. bleibe weiter an deiner eigenen laufbahn interessiert, wie bescheiden auch immer. sie ist ein echter besitz im wechsel der zeiten.

sei du selbst und heuchle keine zuneigung, noch sei zynisch in der liebe, denn auch im angesicht aller dürre und enttäuschung ist sie doch immerwährend wie gras.

stärke die kraft des geistes, damit sie dich in plötzlich hereinbrechendem unglück schütze. aber beunruhige dich nicht mit einbildungen. viele befürchtungen sind folge von erschöpfung und einsamkeit.

bei einem heilsamen maß an selbstdisziplin sei gut zu dir selber. du bist ein kind des universums, nicht weniger als die bäume und sterne, du hast ein recht, hier zu sein.

und ob es dir nun bewußt ist oder nicht: zweifellos entfaltet sich das universum wie vorgesehen.

darum lebe in frieden mit gott, was für eine vorstellung du auch immer von ihm hast und immer dein mühen und sehnen ist. in der lärmenden wirrnis des lebens erhalte dir den frieden mit deiner seele.

sei guten mutes.

strebe danach glücklich zu sein.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
11. Juli 2004 um 15:17

Hyperventilation
Mir ist vor zwei jahren etwa das selbe passiert. Ich habe mittlerweile auch aus Angst davor meinen ganzen Alltag danach gerichtet, ich geh kaum noch unter Leute, fahre nicht mehr in den Urlaub und so weiter. Ich hätte so gerne wieder ein ganz "normales Leben", aber ich weiß nicht was ich tun soll, weil ich wirklich ständig hyperventlieren muss.Zwar nicht so schlimm, dass ein Arzt kommen muss, aber mir wird furchtbar schwindlig und ich bkomme todesangst, Angst dass ich umkippe oder verrückt werde.Vorallem dann wenn ich Auto fahre oder unter vielen Menschen bin.Seit einem Jahr mache ich auch eine Gesprächstherapie, aber ich hab das Gefühl das bringt nicht so viel.Und Medikamente möchte ich auch ungerne nehmen.
Ehrlich gesagt weiß ich auch nicht wirklich wovor ich Angst habe, da man ja nicht stirbt beim hyperventlieren, aber es ist einfach ein furchteinflösender Zustand für mich. Dieser schreckliche Schwindel. Und das Gefühl nicht ruhig atmen zu können. Ich fange bereits dann an zu hypervebtlieren wenn ich nur das Wort höre oder dran denke. Ein Teufelskreis. Und ich bin auch auf der Suche nach Hilfe oder Gleichgesinnten, oder einfach nur Leuten, die mich beruhigen können.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
12. Juli 2004 um 9:01
In Antwort auf Cosmicgirl

Hallo himmelslicht,
was bei hyperventilation noch hilfreich ist, wenn jemand mit dir mitatmet. wenn du merkst, dass du anfängst zu hyperventilieren oder wenn dein atem schnell und flach geht, suche dir jemanden, dem du deine hand auf den bauch legst und sich sein ruhiger atem auf dich überträgt.

atemtherapie ist sicherlich ein guter weg. es ist so, dass das auftreten von hyperventilation bereits die spitze des eisbergs ist. normalerweise ist bei menschen, die hyperventilieren die atmung sowieso die meiste zeit total verkrampft und flach. oft ist dies dann auch auslöser für hyperventilationsanfälle und/oder panikattacken. aber, wir können unsere atmung ja kontrollieren. wir können absichtlich die luft anhalten, wir können absichtlich schnell und flach atmen, wir können aber auch tief in bauch atmen. wir sind also in der lage die atmung zu verbessern und zu korrigieren. daher finde ich tägliche atemübungen - was ja ansich eine atemtherapie ist, auf jeden fall empfehlenswert.

liebe grüsse
cosmic.

wir atmen ohne angst

gehe ruhig und gelassen durch lärm und hast und denke an den frieden, den die stille bergen kann.

stehe, soweit ohne selbstaufgabe möglich, in freundlicher beziehung zu den menschen.
äußere deine wahrheit ruhig und klar und höre anderen zu, auch den geistlosen und unwissenden - auch sie haben ihre geschichte. meide (vor)laute menschen, sie sind eine qual für den geist.

wenn du dich mit anderen vergleichst, könntest du bitter werden und dir nichtig vorkommen, denn immer wird es jemanden geben, größer als du.

freue dich deiner eigenen leistung wie auch deiner pläne. bleibe weiter an deiner eigenen laufbahn interessiert, wie bescheiden auch immer. sie ist ein echter besitz im wechsel der zeiten.

sei du selbst und heuchle keine zuneigung, noch sei zynisch in der liebe, denn auch im angesicht aller dürre und enttäuschung ist sie doch immerwährend wie gras.

stärke die kraft des geistes, damit sie dich in plötzlich hereinbrechendem unglück schütze. aber beunruhige dich nicht mit einbildungen. viele befürchtungen sind folge von erschöpfung und einsamkeit.

bei einem heilsamen maß an selbstdisziplin sei gut zu dir selber. du bist ein kind des universums, nicht weniger als die bäume und sterne, du hast ein recht, hier zu sein.

und ob es dir nun bewußt ist oder nicht: zweifellos entfaltet sich das universum wie vorgesehen.

darum lebe in frieden mit gott, was für eine vorstellung du auch immer von ihm hast und immer dein mühen und sehnen ist. in der lärmenden wirrnis des lebens erhalte dir den frieden mit deiner seele.

sei guten mutes.

strebe danach glücklich zu sein.

@cosmic
Vielen, vielen Dank für Deine Antwort. Ich bin wirklich dankbar dafür. Es motiviert zu hören, daß es andere geschafft aus diesem Teufelskreis rauszukommen. Ich bin fest überzeugt, daß ich es auch schaffen werde!!!!

Vielen Dank auch an alle anderen, die sich die Zeit genommen haben, mir zu helfen und hier geantwortet haben!!!!

Ich hoffe, ich kann das mal zurückgeben mit einer Erfahrung die ich gemacht habe!!!

Sonnige Grüsse
vom Himmelslicht

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !
12. Juli 2004 um 12:26
In Antwort auf bride_12482307

Hyperventilation
Mir ist vor zwei jahren etwa das selbe passiert. Ich habe mittlerweile auch aus Angst davor meinen ganzen Alltag danach gerichtet, ich geh kaum noch unter Leute, fahre nicht mehr in den Urlaub und so weiter. Ich hätte so gerne wieder ein ganz "normales Leben", aber ich weiß nicht was ich tun soll, weil ich wirklich ständig hyperventlieren muss.Zwar nicht so schlimm, dass ein Arzt kommen muss, aber mir wird furchtbar schwindlig und ich bkomme todesangst, Angst dass ich umkippe oder verrückt werde.Vorallem dann wenn ich Auto fahre oder unter vielen Menschen bin.Seit einem Jahr mache ich auch eine Gesprächstherapie, aber ich hab das Gefühl das bringt nicht so viel.Und Medikamente möchte ich auch ungerne nehmen.
Ehrlich gesagt weiß ich auch nicht wirklich wovor ich Angst habe, da man ja nicht stirbt beim hyperventlieren, aber es ist einfach ein furchteinflösender Zustand für mich. Dieser schreckliche Schwindel. Und das Gefühl nicht ruhig atmen zu können. Ich fange bereits dann an zu hypervebtlieren wenn ich nur das Wort höre oder dran denke. Ein Teufelskreis. Und ich bin auch auf der Suche nach Hilfe oder Gleichgesinnten, oder einfach nur Leuten, die mich beruhigen können.

@emily
Hallo Emily,

ich kann das gut nachvollziehen. Ich versuche einfach keine Situation zu meiden. Ich verstehe nur zu gut was Du meinst. Ich habe z.B. auch Angst in der S-Bahn keine Luft zu bekommen. Aber ich meide diese Situationen nicht, ich will davon einfach nicht mein Leben bestimmen lassen.

Aber mir geht es genauso, wenn ich irgendwas über Atmen höre oder irgendwas darüber lese, merke ich gleich wieder wie ich nach Luft ringe, weil ich das Gefühl habe, nicht genügend Sauerstoff zu bekommen.

Ich habe mich jetzt zu einer Atemtherapie entschieden. Ich hoffe, daß ich dann damit einfach entspannter umgehen kann. Wenn man versteht WARUM das alles so ist, denke ich wird es einfacher werden.

Außerdem hat mir eine Seite im Netz ein wenig geholfen: www.angst-selbsthilfe.at

Dort sind Gleichgesinnte die auch diese Probleme mit dem Atmen haben. Auch sind dort positive Erfahrungsberichte. Ich denke das ist ganz wichtig, sich auf das gute zu konzentrieren. Das hilft einem zu denken: Ich werde es auch schaffen!!!!

Außerdem wird auch beschrieben, warum du das Gefühl hast nicht atmen zu können, weil du dich verspannst und der atem nicht bis ganz dahin gelangt wo er hin soll.

Ich hoffe das hilft dir ein wenig. Ich für meinen Teil, bin froh das ich nicht alleine mit diesem Problem bin. Irgendwann fängt man nämlich an sich zu fragen, ob man jetzt durchdreht.

Wir werden das schaffen, da bin ich mir sicher. Wenn Du noch reden magst oder dich austauschen willst: Ich werde regelmäßig hier reinschauen ob Du nochmal geschrieben hast.

Ein ganz lieber Gruß
vom Himmelslicht

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
7. Mai 2005 um 18:58
In Antwort auf myf_11895328

Hallo Himmelslicht,
ja ich habe selbst mal hyperventiliert. Es war, als ich noch in einer sehr sehr unglücklichen Ehe gefangen war und mit meinem damaligen Mann nach einem Besuch bei Freunden im Auto fuhr. Mitten auf der Autobahn bekam ich eine Panikattacke. Ich hatte das Gefühl, ich müsse rennen. Er hielt den Wagen an, ich raus aus dem Auto und bin gelaufen wie eine Irre (was genau das Falsche war, weil man ja noch mehr Sauerstoff einatmet). Er rief den Krankenwagen von einem Nottelefon aus. Ich dachte, ich muss sterben. Die haben mir dann auch die Tüte vor den Mund gehalten, und danach ging es wieder.

Wie Maus schon sagte, das ist nur die Erste Hilfe. Die Ursache liegt ganz woanders. Damals war ich mir nicht im geringsten bewusst, was es war. Es war jedoch nichts anderes als mein Ehe-Gefängnis. Ich bin schon lange geschieden und habe so etwas auch nie mehr gehabt. Und ich werde es auch nie wieder bekommen, weil ich mich NIE mehr mit einer falschen Person so eng verbinden werde.

Ich bin davon überzeugt, dass Dich auch irgendetwas gerade erdrückt. Vielleicht bist Du Dir nicht im Klaren darüber, weil Du 'den Wald vor lauter Bäumen nicht siehst'.

Nimm Dir Zeit für Dich, achte auf Deine Gesundheit. Sport ist gut, schlafen ist gut, Wasser trinken ist gut, ab und zu mal alleine sein auch. So bekommt man Kraft, um die richtigen Entscheidungen treffen zu können.

Viele Grüße

Anne

Hallo Anne
Dein Beitrag hört sich sehr logisch an. Ich leide seit meiner Schwangerschaft unter Panikattaken und gestern habe ich das erste mal hyperventilliert. Ich war auch ein Jahr lang in Therapie deswegen was aber nicht wirklich geholfen hat. Es stimmt zwar das man tiefgründigere Probleme hat und der Körper sich seinen Weg sucht um darauf aufmerksam zu machen. Ich kann bei mir aber einfach nicht finden was das Problem ist.
Und das macht mich am meisten fertig.
Viele Grüße an alle und Gute besserung

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
7. Mai 2005 um 23:20

Atemübungen; Papiertüte
Hallo Himmelslicht,
ich kann deine Situation sehr gut nachvollziehen. Ich selbst leide unter Panikattacken, die wenns ganz übel kommt auch in Hyperventilation "enden". Beim ersten Mal bin ich auch im Krankenhaus gelandet und hatte Todesangst zu ersticken. Meine Therapeutin hat mir Atemübungen empfohlen, mit denen man gleich beginnen soll wenn man merkt das es "losgeht". Im Prinzip ist wichtig das du länger aus- als einatmest. Also, kurz einatmen und bewußt und langsam ausatmen. Dann beruhigst du dich langsam wieder und das atmen klappt ganz normal. Außerdem trage ich immer eine kleine Papiertüte mit mir herum in die ich atme wenn ich merke das es anfängt. Damit habe ich ganz gute Erfahrungen gemacht. Vielleicht kannst du ja auch unter dem Sichwort "Atemübungen" was sinnvolles im Netz finden. Ich hatte schon über ein Jahr keine Probleme mehr damit, d.h. ich kann die beginnende Hyperventilation abwenden. Übung macht den Meister! Nicht aufgeben, es geht vorbei!!! Liebe Grüße, Nadinchen77

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
14. August 2005 um 19:12
In Antwort auf bride_12482307

Hyperventilation
Mir ist vor zwei jahren etwa das selbe passiert. Ich habe mittlerweile auch aus Angst davor meinen ganzen Alltag danach gerichtet, ich geh kaum noch unter Leute, fahre nicht mehr in den Urlaub und so weiter. Ich hätte so gerne wieder ein ganz "normales Leben", aber ich weiß nicht was ich tun soll, weil ich wirklich ständig hyperventlieren muss.Zwar nicht so schlimm, dass ein Arzt kommen muss, aber mir wird furchtbar schwindlig und ich bkomme todesangst, Angst dass ich umkippe oder verrückt werde.Vorallem dann wenn ich Auto fahre oder unter vielen Menschen bin.Seit einem Jahr mache ich auch eine Gesprächstherapie, aber ich hab das Gefühl das bringt nicht so viel.Und Medikamente möchte ich auch ungerne nehmen.
Ehrlich gesagt weiß ich auch nicht wirklich wovor ich Angst habe, da man ja nicht stirbt beim hyperventlieren, aber es ist einfach ein furchteinflösender Zustand für mich. Dieser schreckliche Schwindel. Und das Gefühl nicht ruhig atmen zu können. Ich fange bereits dann an zu hypervebtlieren wenn ich nur das Wort höre oder dran denke. Ein Teufelskreis. Und ich bin auch auf der Suche nach Hilfe oder Gleichgesinnten, oder einfach nur Leuten, die mich beruhigen können.

Hyperventilation
Anfag habe ich auch gedacht das ich jetzt ein Herzenfakt, eleptische anfalle grige oder sogar das ich sterben muss,
bei mir hat das bemerkbar gemacht mit kribbeln an der Hände,
Beine und am Lippen. Wurde auch nervös und hatte herzrassen.
dieswegen ware ich schon zwei mal in der Erste Hilfe von Charite Vircow klinikum. da haben sie mir empfohlen das ich termin machen soll in der charite Mitte (Physomatische abteilung) mit einen arzt der vertraut ist mit der hypervantilation. Der hat mir gesagt das ich ein Verhaltens
Tharpie machen soll und zur einen neurologe gehen soll.
Seit ich vt mache geht auch mir wieder besser zwar hab ich noch manchmal aber ganz selten hab auch keine Todes-ängste mehr seit der therapie, bei norologen meinte zur mir ich soll autogenes training machen das ich wieder rühig und entspannt zu werden.
gibs 12 verschiedene übung.
Verhalten Teraphie sind 25 sitzungen davon habe ich erst 4 gehabt. Die 25 Sitzungen werden von der Krankasse (aok) übernohmen, dannach zahlt die AOK nicht weiter.

Ich hoffe jetzthab jemannt weiter geholfen habe!!!!!

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
17. September 2005 um 10:46

Hallo Himmelslicht!
Ich habe das erste Mal in der Nacht von Mittwoch am Donnerstag dieser Woche hyperventiliert. Ich bekam zuerst starkes Herzrasen, dann diese Enge Gefühl in der Brust, ich hatte Angst zu ersticken. Mein Freund hat sofort den Notarzt gerufen, schließlich wussten wir nicht, was es ist.
Im Krankenhaus wurden dann verschiedene Tests durchgeführt, um sicher zu gehen, dass kein organisches Problem Ursache für die Hyperventilation ist. Mir geht es auch jetzt noch, knapp 3 Tage nach meinem ersten Anfall sehr schlecht, ich habe immer noch schlimme Angstzustände und habe mehrmals hyperventiliert.
Ich schreibe nächste Woche viele Klausuren, aber ich weiß nicht wie ich das jetzt noch alles schaffen soll, mir kommt es so vor, als würde mein Gehirn keine Informationen mehr aufnehmen.
Ich war in den Tagen bei mehreren Ärzten und alle haben mich nach persönlichen Problemen befragt, was ich beruflich mache, ob ich mich überfordert fühle etc.
Ich hätte nicht gedacht, dass sich so viel Stress in meinem Unterbewusstsein "angesammelt" hat.
Ich bin so dankbar, Himmelslicht, dass ich hier deinen Artikel gefunden habe. Ich würde auch gerne mit Leuten, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben in Kontakt treten, so eine Art Selbsthilfegruppe. Ich fühle mich zur Zeit sehr allein, keiner kann wirklich nach vollziehen wie es mir geht, daher bin ich über glücklich, dass es noch viele andere gibt, die ähnliche Erlebnisse hatten. Ich freue mich auf Antworten!

Liebe Grüße aus der Hauptstadt,
Maya

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
20. September 2005 um 13:53
In Antwort auf cindra_12519005

Hallo Himmelslicht!
Ich habe das erste Mal in der Nacht von Mittwoch am Donnerstag dieser Woche hyperventiliert. Ich bekam zuerst starkes Herzrasen, dann diese Enge Gefühl in der Brust, ich hatte Angst zu ersticken. Mein Freund hat sofort den Notarzt gerufen, schließlich wussten wir nicht, was es ist.
Im Krankenhaus wurden dann verschiedene Tests durchgeführt, um sicher zu gehen, dass kein organisches Problem Ursache für die Hyperventilation ist. Mir geht es auch jetzt noch, knapp 3 Tage nach meinem ersten Anfall sehr schlecht, ich habe immer noch schlimme Angstzustände und habe mehrmals hyperventiliert.
Ich schreibe nächste Woche viele Klausuren, aber ich weiß nicht wie ich das jetzt noch alles schaffen soll, mir kommt es so vor, als würde mein Gehirn keine Informationen mehr aufnehmen.
Ich war in den Tagen bei mehreren Ärzten und alle haben mich nach persönlichen Problemen befragt, was ich beruflich mache, ob ich mich überfordert fühle etc.
Ich hätte nicht gedacht, dass sich so viel Stress in meinem Unterbewusstsein "angesammelt" hat.
Ich bin so dankbar, Himmelslicht, dass ich hier deinen Artikel gefunden habe. Ich würde auch gerne mit Leuten, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben in Kontakt treten, so eine Art Selbsthilfegruppe. Ich fühle mich zur Zeit sehr allein, keiner kann wirklich nach vollziehen wie es mir geht, daher bin ich über glücklich, dass es noch viele andere gibt, die ähnliche Erlebnisse hatten. Ich freue mich auf Antworten!

Liebe Grüße aus der Hauptstadt,
Maya

Liebe Maya
habe gerade Dein Posting gelesen und möchte Dir gern antworten um Dir Mut zu geben.

Zu der Zeit als ich den Beitrag geschrieben habe, hätte ich mir niemals vorstellen können, daß ich mal wieder "normal" lebe, ohne diese Angst nicht Atmen zu können. Es hat auch eine ganze Weile gedauert, ABER ich habe es nur noch ganz selten. So gut wie nie...und es kommt dann auch nicht mehr zum Finale-Countdown - sprich zur Hyperventilation. Ich kriege das ganze dann vorher wieder "unter Kontrolle" in dem ich es einfach nicht mehr kontrolliere, sondern meinem Körper diese Verantwortung zurück geben und sage: " mach mal, du kannst das anscheinend viel besser als ich..ich bringe es nur durcheinander..ist also dein Job"!

Verstehst Du was ich meine? Ich habe mich nach dem ersten Anfall nur auf meinen Atemrythmus konzentriert und nur noch darauf gewartet, wann es wieder so weit ist. Wann kriege ich keine Luft mehr? Wann kommt der nächste Anfall? Daas ist natürlich eine selbstverwirklichende Prophezeiung. Denk mal an den berühmten Vergleich vom bunten Elephanten. Wenn Du da nicht dran denken sollst, tust Du es automatisch. Ich war teilweise völlig aphatisch, lustlos, hatte keine Lust zu sprechen und ganz schlimm war für mich telefonieren. Weil ich beim Reden meine Atmung gar nicht mehr unter Kontrolle hatte.

Aber irgendwann habe ich aufgehört das zum zentralen Thema in meinem Leben zu machen. Ja. Zu machen! Wir haben es in der Hand. Ich habe einfach angefangen es zu ignorieren....habe mit allen Leuten die ich kenne darüber gesprochen, daß ich manchmal Atmen-Probleme habe...und sie sich nicht wundern sollen wenn ich mal aus dem Raum gehe...und dann war das Thema für mich erledigt, für diesen Moment.

Dadurch das ich alle in mein Boot geholt habe..und ihnen von meinem Problem erzählt habe..habe ich mir selber den Druck genommen und konnte wieder atmen. Komisch, oder?
Aber in der Zeit als ich mich dafür total geschämt habe..und ich alles getan habe dafür, daß keiner davon etwas mitbekommt, war der Druck am größten.

Lass los Maya. Lass einfach los...versuche dich wieder auf die schönen Dinge zu konzentrieren..und überlass das Atmen deinem Körper...versuche nicht es zu beinflussen.

Und glaube mir bitte, vielleicht geht es noch eine Zeit...aber dir kann nichts schlimmes passieren....es passiert nur in Deinem Kopf...und irgendwann platzt der Knoten und alles geht wieder seinen natürlichen Gang! Bitte glaube daran....das ist der erste Schritt!

Ich denke an Dich und drücke Dich! Alles wird wieder gut!

Ich werde hier regelmäßig nachschauen, wenn Du noch Fragen hast, beantworte ich Sie Dir gern.

Himmelslicht

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
1. Oktober 2005 um 12:52
In Antwort auf himmelslicht

Liebe Maya
habe gerade Dein Posting gelesen und möchte Dir gern antworten um Dir Mut zu geben.

Zu der Zeit als ich den Beitrag geschrieben habe, hätte ich mir niemals vorstellen können, daß ich mal wieder "normal" lebe, ohne diese Angst nicht Atmen zu können. Es hat auch eine ganze Weile gedauert, ABER ich habe es nur noch ganz selten. So gut wie nie...und es kommt dann auch nicht mehr zum Finale-Countdown - sprich zur Hyperventilation. Ich kriege das ganze dann vorher wieder "unter Kontrolle" in dem ich es einfach nicht mehr kontrolliere, sondern meinem Körper diese Verantwortung zurück geben und sage: " mach mal, du kannst das anscheinend viel besser als ich..ich bringe es nur durcheinander..ist also dein Job"!

Verstehst Du was ich meine? Ich habe mich nach dem ersten Anfall nur auf meinen Atemrythmus konzentriert und nur noch darauf gewartet, wann es wieder so weit ist. Wann kriege ich keine Luft mehr? Wann kommt der nächste Anfall? Daas ist natürlich eine selbstverwirklichende Prophezeiung. Denk mal an den berühmten Vergleich vom bunten Elephanten. Wenn Du da nicht dran denken sollst, tust Du es automatisch. Ich war teilweise völlig aphatisch, lustlos, hatte keine Lust zu sprechen und ganz schlimm war für mich telefonieren. Weil ich beim Reden meine Atmung gar nicht mehr unter Kontrolle hatte.

Aber irgendwann habe ich aufgehört das zum zentralen Thema in meinem Leben zu machen. Ja. Zu machen! Wir haben es in der Hand. Ich habe einfach angefangen es zu ignorieren....habe mit allen Leuten die ich kenne darüber gesprochen, daß ich manchmal Atmen-Probleme habe...und sie sich nicht wundern sollen wenn ich mal aus dem Raum gehe...und dann war das Thema für mich erledigt, für diesen Moment.

Dadurch das ich alle in mein Boot geholt habe..und ihnen von meinem Problem erzählt habe..habe ich mir selber den Druck genommen und konnte wieder atmen. Komisch, oder?
Aber in der Zeit als ich mich dafür total geschämt habe..und ich alles getan habe dafür, daß keiner davon etwas mitbekommt, war der Druck am größten.

Lass los Maya. Lass einfach los...versuche dich wieder auf die schönen Dinge zu konzentrieren..und überlass das Atmen deinem Körper...versuche nicht es zu beinflussen.

Und glaube mir bitte, vielleicht geht es noch eine Zeit...aber dir kann nichts schlimmes passieren....es passiert nur in Deinem Kopf...und irgendwann platzt der Knoten und alles geht wieder seinen natürlichen Gang! Bitte glaube daran....das ist der erste Schritt!

Ich denke an Dich und drücke Dich! Alles wird wieder gut!

Ich werde hier regelmäßig nachschauen, wenn Du noch Fragen hast, beantworte ich Sie Dir gern.

Himmelslicht

Liebes Himmelslicht...
Dankeschön für deine schnelle und intensive Antwort. Dein Pseudonym "Himmelslicht" gibt mir schon sehr viel Kraft.

Seit meinem letzten Beitrag hat sich einiges geändert. Ich hatte erneut einen starken Anfall und mehrere Kleinere. Dazu kamen wahnsinnig starke Schmerzen im Brustbereich, so dass ich schließlich das letzte Wochenende (von Freitag bis Montag) im Krankenhaus verbringen durfte. Herz, Bauch, Magen alles wurde untersucht, jedoch kein "organisches" Ergebnis.
Daraufhin bin ich zum Neurologin verwiesen worden, welche mir bestättigt hat, dass ich unter sogenannten Panikattacken leide und die erst mal nicht so schnell verschwinden werden. Das ist schon eine ziemlich blöde Situation. Aber du hast Recht, es passiert im Kopf, man kann es unterbinden, auch wenn es nicht immer so einfach ist.
Ich war die letzte Woche krank geschrieben, war seitdem nicnt mehr in der Berufsschule. Ich bin mal gespannt wie es sein wird, wenn ich wieder zurück komme. Davor habe ich Angst. Die Angst vor der Angst. Komisch, oder?
Ich werde jetzt erst mal meine Familie besuchen, um wieder auf andere Gedanken zu kommen.
Ich habe noch weitere Fragen an Dich:
Kennst du die Ursache für deinen ersten Anfall?
Hattest du auch sogenannte Panikattacken?
Warst du auch bei Ärzten gewesen?

Ich danke dir, denke auch an dich und drücke dich herzlich zurück.

Eine schöne Zeit, bis bald

Deine Maya

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
1. Oktober 2005 um 13:15

Ich kenne das!
Hallo!
Ich habe das auch schon gehabt, diese Angstzustände mit dem Hyperventilieren.Ich kenne auch die Hilfe dazu. Du nimmst dir eine kleine Tüte und atmest in die Tüte und auch wieder aus solange bis es aufhört und dabei setzt oder legst du dich entspannt hin und zählst von 100 rückwärts.
Das hyperventilieren kommt wenn du zu schnell einatmest du hast dann zuviel Sauerstoff in dir und zuwenig Kohlendioxyd. Deine Hände und dein Gesicht fangen an zu kribbeln, steife Finger, all das hab ich auch schon durchgemacht.
Ich hab immer noch Angstzustände aber ich habe das starke Hyperventilieren nicht mehr. Ich rate dir suche einen Neurologen oder Psychologen auf der geht dir auf den Grund, denn das muß entweder eine körperlicher oder eine psychische Ursache haben.

Ich wünsche Dir alles Gute!

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
27. Oktober 2005 um 21:11

Ich erhielt heute diese Diagnose
Hallo Himmelslicht,

ich surfe gerade im Internet, weil ich heute nach einer recht kurzen "Arzttour" diese Diagnose von meinem super guten hausarzt erhielt: Hyperventilation!

Ich sage Dir was zu meiner Situation: ich arbeite in einem anspruchsvollen Job und befinde mich in der Enfphase meines berufsbegleitenden Studiums. Und da haben wir auch schon den Grund: ich habe derzeit irre viel Stress, da ich dabei bin, meine Diplomarbeit zu schreiben, ohne dass ich dafür Urlaub nehmen kann. Ich habe das wohl bisher recht gut gemanaged, aber nun hat mein Körper die Notbremse gezogen!

Ich war heute früh bei meine Orthopäden, da ich glaubte, mir einen oder mehrere Nerven eingeklemmt zu haben, denn ich habe Taubheitsgefühl und Kribbeln an den Fingerkuppen beider Hände, Taubheit an den Oberschenkeln und, was besonders unangenehm ist, ich spüre null am Bauch und Rücken! Ich dachte, eine falsche Bewegung und ich erleide einen Bandscheibenvorfall!!!

Ich wurde zwar eingerenkt an HWS und LWS, aber der Arzt empfahl noch, meinen Internisten aufzusuchen, um eine Blutuntersuchung machen zu lassen. Er sagte auch was von Stress...

Da war ich dann auch sofort, denn es liess mir keine Ruhe. Das Taubheitsgefühl wurde sogar noch schlimmer, ich hatte Probleme beim Laufen, da nun auch meine Fusssohlen kribbelten.

Ich wurde vom Arzt über sämtliches ausgefragt. Er weiss von meinem berufsbegleitenden Studium und zwar deshalb, weil ich vor einem Jahr ebenfalls stressbedingt eine Thyrioditis de Quevain erlitt, eine sehr seltene Form von Schilddrüsenentzündung. Naja, auf jeden Fall tippte er sofort auf eine Hyperventilation aufgrund von Stress. Er hat mir kein Beruhigungsmittel verschrieben, mich aber für eine Woche "zur Pause gewzusngen". Ich soll mal was für mich machen.

So, als ich also Eure Beiträge gelesen habe, musste ich meinen Erfahrungsbericht kundtun. Ich versuche mich also nun zu entspannen, was mir wirklich schwerfällt. Vorallem, weil ich nach aussen immer recht gefasst und gelöst wirke. Nur im Innern da tobt es wohl gewaltig....

Ich hoffe, bald wieder beschwerdefrei zu sein denn derzeit gehört mir mein Bauch und die Beine nicht wirklich. Ist ein sehr unangenehmes Gefühl. Aber es verschwindet wieder!

Also, ich hoffe, mit meinem Erfahrungsbericht hier was bewirkt zu haben!

Bis dann
Lernmaus (der Name ist Programm )

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
18. November 2005 um 9:03

Hyperventilation
Also ich bin zwar noch sehr jung, aber mich plagt
das schon seit 5 Jahren. Ich weiß zwar genau was mit mir passiert wenn ich einern Anfall habe, aber ich habe trotzdem immer Angst zu ersticken und des halb wirds manchmal so schlimm, das man dan eine sog. Tetanie bekommt und die hat bei mir schon mal 2 Stunden gedauert. Ich habe auch das mertürium der ewigen Untersuchungen hintermir bis ich diie Diagnose bekam. Tja ich hab schon viel ausprobiert und irgendwie hat nix so richtig geholfen. Autogenes Training und Progressive Muskelentspannung. Gestern hatte ich wieder einen schlimmen Anfall und jetzt hab ich beschlossen es mit Homöopatischen Mitteln zu versuchen. Auserdem geh ich seit kurzem zu einem Psychologen und hoffe das der mir weiterhelfen kann. Es tut irgendwie gut zu wissen, das es noch andere gibt, die das gleiche Problwm haben. Wünsche euch allen viel Glück und immer die Ohren steif halten.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
25. November 2005 um 19:45

Hallo liebe mit Menschen
Ich habe die Hyperventilation schon seid meiner kindheit und habe gelernt damit um zu gehen es sit natürlich nicht leicht wenn das grippeln an fängt kalte hände taube lippen aber ich nehme sofort meine tüte die ich immer bei mir hab gibt aber auch schon in der Apotheke geräte !! und atme langsam hinein und aus und versuche flach zu atmen dannhört das Grippeln auf und mein körper kommt wieder in einem normalen zustand
Man darf sich net hinei steigern das sit sehr wichtig ruhieg bleiben an nichts schlimmes denken dann geht das schon ach ja noch was es kann tödlich sein weil sich dein magen so zu sammen zieht und es zum kreislauf stillstand kommen kann dein hertz mehr blut pumpen tutund zu viel sauerstoff im blut ist das wird mit den kolendioxid den man ja durch die tüte einatmet wieder aus geglichen... natürlich am besten frag den arzt also keine panik und keine angst so schnell passiert das nicht nimmt ne Tüte oder gerät mit !!aber ich lebe schon 30 jahre mit und ich hab gelernt damit um zu gehn wichtig keine nächte durch machen da der körper schlaf ist und da kann es passiern das es zu den zustand kommt!! 2 sress vermeiden net streiten wenn man krank ist sex und alle anderen dinge kein problem ..ps tip an was postives denken ruhig das sit sehr wichtig den ich hasse natürlich auch den zustand ich hatte es schon als kleines kind mfg herr reiss

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
8. Dezember 2005 um 12:23

Hi
Atme in eine Tüte und versuche dich nicht rein zu steigern ich kenne das auch aber glaube mir es passiert dir nichts!!Lg

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
10. Dezember 2005 um 20:56

Keine Angst vor der Angst
hallo,

ich kann ganz genau nachempfinden, was in dir vorgeht. deshalb kann ich auch manche beiträge wie "stell dich nicht so an" überhaupt nicht verstehen!!!

als ich panikattacken bekam, wusste ich auch nicht, was los war. ich dachte, ich müsste nun sterben. dabei wollte ich doch noch nicht sterben. das hat mir noch mehr panik bereitet. bis ich total hysterisch umhersprang und ein krankenwagen kommen musste. die haben mich dann so behandelt, als sei ich nicht ganz dicht...!

naja, ich habe mir dann das buch "die angst aus heiterem himmel" gekauft. das buch hat mir geholfen, zu verstehen und damit umzugehen. man wird weder verrückt, noch stirbt man. ein rein biochemischer vorgang, der wieder aufhört. in eine tüte atmen ist sehr gut. man muss aber auch die geduld aufbringen und darauf vertrauen, dass es besser wird.

ich könnte jetzt noch so viel dazu schreiben. alles in allem kann ich dir sagen, dass man keine angst ohne grund bekommt. du musst herausfinden was in deinem leben passiert ist, dass du plötzlich eine attacke hattest. und wie gesagt es passiert rein gar nichts!

lg
die alte angsthäsin

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
10. Dezember 2005 um 21:00
In Antwort auf eowyn_12718467

Hallo liebe mit Menschen
Ich habe die Hyperventilation schon seid meiner kindheit und habe gelernt damit um zu gehen es sit natürlich nicht leicht wenn das grippeln an fängt kalte hände taube lippen aber ich nehme sofort meine tüte die ich immer bei mir hab gibt aber auch schon in der Apotheke geräte !! und atme langsam hinein und aus und versuche flach zu atmen dannhört das Grippeln auf und mein körper kommt wieder in einem normalen zustand
Man darf sich net hinei steigern das sit sehr wichtig ruhieg bleiben an nichts schlimmes denken dann geht das schon ach ja noch was es kann tödlich sein weil sich dein magen so zu sammen zieht und es zum kreislauf stillstand kommen kann dein hertz mehr blut pumpen tutund zu viel sauerstoff im blut ist das wird mit den kolendioxid den man ja durch die tüte einatmet wieder aus geglichen... natürlich am besten frag den arzt also keine panik und keine angst so schnell passiert das nicht nimmt ne Tüte oder gerät mit !!aber ich lebe schon 30 jahre mit und ich hab gelernt damit um zu gehn wichtig keine nächte durch machen da der körper schlaf ist und da kann es passiern das es zu den zustand kommt!! 2 sress vermeiden net streiten wenn man krank ist sex und alle anderen dinge kein problem ..ps tip an was postives denken ruhig das sit sehr wichtig den ich hasse natürlich auch den zustand ich hatte es schon als kleines kind mfg herr reiss

????
entschuldige bitte, aber wie kannst du denn schreiben, dass es TÖDLICH sein kann, zu hyperventilieren? das ist ja der größte schwachsinn, den ich je gehört habe! schliesslich lebst du ja auch schon seit 30 jahren damit und bist noch nicht gestorben! also informiere dich mal besser, bevor du so einen blödsinn postest!!!

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !
21. Dezember 2005 um 19:05

???
...also ich muss ganz ehrlich sagen, dass mir zu dir gar nichts mehr einfällt!!! wie kannst du nur so ein blödsinn schreiben. ich hoffe für dich, dass du mal eine panikattacke durchleben musst. dann spuckst du nicht mehr so grosse töne.

und überhaupt, wenn du gar nicht weisst, wovon hier die rede ist, wie kannst du dir dann anmassen hier zu posten und irgendwelche total unqualifizierten tipps abzugeben???

kannst ja mal ein bisschen lsd nehmen, vielleicht bleibst du ja drauf stehen...

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
16. Januar 2006 um 19:10

Ich kann es nicht glauben
luis666 ich glaube, du bist nicht ganz gescheit. Es kann nur sein, dass es dir einfach zu gut geht - ich wünsche dir auf jeden Fall, dass dein Wunsch in Erfüllung geht, dann lese ich gerne wieder von dir...

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
16. Januar 2006 um 19:11

???
Du scheinst ja ein richtiger Klugscheisser zu sein...

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
15. Juli 2006 um 22:20

Autogenes Training
Hallo Himmelslich,

ich habe im Jahr 1997 zum ersten Mal hyperventiliert und glaubte auch, einfach tot umzufallen.
Wie Du siehst lebe ich noch und wer behauptet, bei einem Angstanfall oder beim Hyperventilieren können man sterben, der hat entweder keine Ahnung oder will nur noch mehr Panik verbreiten.
Und genau das ist das Problem - Panik und Angst!
Weißt Du, wie Du dieses Hyperventilieren reduzieren oder sogar abstellen kannst (und damit auch Deine Ängste)?
Mach in jedem Fall eine Therapie.
Aber vor allem: Lerne das Autogene Training. Denn dabei lernst Du wieder die "richtige" Atemtechnik, verinnerlichst diese und das Hyperventilieren wird nicht mehr oder nur noch kontrollierbar auftreten.
Es gibt ganz gute Kasetten dazu im Handel.
Mehr zum Thema "Ängste" findest Du auch unter www.wer-hat-angst.de

Viele Grüße
Jag79

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
18. Juli 2006 um 18:03

Hi du armer,
finde heraus woher deine Angst kommt und warum sie soviel Macht über dich hat!Ich kenen das, ist ein schlechtes Gefühl aber du wirst es schaffen das zu überwinden und dich nicht davon beinflussen zu lassen wenn die Panikattacken wieder kommen.Ich habe es auch geschafft. Das ganze ist ein Teufelskreis und den musst du durchbrechen.Dazu suchst du dir am besten Professionelle Hilfe.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
1. August 2006 um 11:25
In Antwort auf myf_11895328

Hallo Himmelslicht,
ja ich habe selbst mal hyperventiliert. Es war, als ich noch in einer sehr sehr unglücklichen Ehe gefangen war und mit meinem damaligen Mann nach einem Besuch bei Freunden im Auto fuhr. Mitten auf der Autobahn bekam ich eine Panikattacke. Ich hatte das Gefühl, ich müsse rennen. Er hielt den Wagen an, ich raus aus dem Auto und bin gelaufen wie eine Irre (was genau das Falsche war, weil man ja noch mehr Sauerstoff einatmet). Er rief den Krankenwagen von einem Nottelefon aus. Ich dachte, ich muss sterben. Die haben mir dann auch die Tüte vor den Mund gehalten, und danach ging es wieder.

Wie Maus schon sagte, das ist nur die Erste Hilfe. Die Ursache liegt ganz woanders. Damals war ich mir nicht im geringsten bewusst, was es war. Es war jedoch nichts anderes als mein Ehe-Gefängnis. Ich bin schon lange geschieden und habe so etwas auch nie mehr gehabt. Und ich werde es auch nie wieder bekommen, weil ich mich NIE mehr mit einer falschen Person so eng verbinden werde.

Ich bin davon überzeugt, dass Dich auch irgendetwas gerade erdrückt. Vielleicht bist Du Dir nicht im Klaren darüber, weil Du 'den Wald vor lauter Bäumen nicht siehst'.

Nimm Dir Zeit für Dich, achte auf Deine Gesundheit. Sport ist gut, schlafen ist gut, Wasser trinken ist gut, ab und zu mal alleine sein auch. So bekommt man Kraft, um die richtigen Entscheidungen treffen zu können.

Viele Grüße

Anne

Habs jetzt auch....
Hallo ihr alle...
Sitze hier auf meiner Couch und suche mich im Web durch nach Hyperventilation.
Vor 2 Tagen die Nacht von Sonntag auf Montag hatte ich Fernseh geguckt,
auf einmal merkte ich, wie ich unruhig wurde und ein Klossgefühl im Hals bekam.
Ich hatte darauf ein Schwindelgefühl und bin zu meinen Eltern hoch, die im selben Haus wohnen.
Die setzten mich vor einem offenen Fenster um frische Luft zu bekommen und tief durchzuatmen.
Irgentwie beschleunigte sich dadurch der Prozess, da ich auch Angst bekam. Dann kribbelte es und Arme, Beine, Gesicht kribbelten. Ich stand auf uns fiel sofort hin. Konnte mich nicht auf den Beinen halten und fing an Hysterisch zu werden, da ich dachte ich sterbe gleich. Meine Eltern rifen einen Krankenwagen. Dieses und die Ganze Situation war so fürchterlich. Schließlich kamen der Rettungsdienst und gab mir auch eine Tüte und es wurde besser. Der Vorgang war ja hier mehrmals beschrieben gewesen. Schlafen konnte ich gar nicht mehr. Ich bin der Erste beim Arzt gewesen und hatte Untersuchungen. Konnte es aber alles nicht so richtig glauben, was mir der Arzt so erzählte. War gestern sehr unzufrieden. Vor müdigkeit konnte ich dann anchts erst schlafen mit Bauchschmerzen, die ich den ganzen Tag schon hatte. Und gegen morgens 5 Uhr dass selbe Speil wieder. Bin dann ins Krankenhaus und wieder die ganzen Untersuchungen. Mittlerweile war es schon peinlich. Jetzt sitze ich wieder wie gerädert hier und suche mich hier durch, bis ich bei Google dieses Forum gesehen hatte. Dass tut schon gut. Ich fühle mich besser... Dass ist meine Erfahrung gewesen. Im Krankenhaus habe ich erfahren, dass es zur Zeit sehr viele Menschen sind die dies betrifft. Bin schon fast der Meinung, man solle es mal öffentlich machen. Es gibt so viele Dokus im Fernsehen... In solch einer neuen Situation ist es für einen selbst und den Mensche drum herum ein Horror!!!!!!!!!!!!!!!

Gruß Tommy

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
1. August 2006 um 18:38

Hilfe...
Ich braich auch kurz nen Rat...
Ich habe heute zum ersten mal hyperventiliert. Wie kann ich feststellen, ob ich das jetzt häufiger bekomme? oda kann es auch sein, dass es eine einmalige sache war?
Bitte gebt mir einen Rat......

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
21. August 2006 um 22:26

Hyperventilation
Ich bin nur noch im Netz unterwegs, wegen der Hyperventilation. Bin dreimal bei der Arbeit zusammengeklappt und jedesmal ins Krankenhaus gekommen. Beim dritten Mal haben sie mich eine Woche auf den Kopf gestellt und nix feststellen können, ausser, daß ich "nur" hyperventiliere. Ich habe nun auch schon eine Stunde Gesprächsterapie gemacht, das war auch ganz gut, aber die nächste Stunde ist eben erst in acht Wochen. Und wer kann mir sagen, wie ich nun mit meiner Angst umgehen soll? Da hat niemand der Herren Doktoren mal ein Rezept gehabt. Ich habe hier verschiedene Beiträge gelesen und mich verstanden gefühlt. Ich werde nun eine Reha machen und hoffe, das ich da meine Angst abbauen kann. So ein schlimmes Gefühl kannte ich bisher nicht. Angst ist furchtbar, ich wünsche allen, die es kennen, das es aufhört, dieses Gefühl. Dennoch bin ich für Tipps dankbar

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
30. August 2006 um 21:40

Hallo Himmelslicht!
Also wenn ich eine Panikattacke bekomme, verlasse ich den Ort, an dem sie begann.Wenn das aus irgendwelchen Gründen nicht sofort möglich ist, konzentriere ich mich auf einen Gegenstand, den ich bei mir trage. Steck dir ein kleines Stofftier (am besten eins, bei dem du schöne Erinnerungen hast) oder etwas anderes kleines in deine Handtasche.Meistens lenkt es von der Attacke ab und man fängt an, ruhiger zu atmen.Denn eins steht ja fest: Hyperventilation ist reine Kopfsache.
LG Jawa

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
2. September 2006 um 21:18

SOS
Hallo!!
Als ich deine Erlebniss gelesen habe hab mich sehr gefräut das noch jemanden gibt mit dem ich drüber reden will.Ich habe es nämlich gestern erlebt das erste mal in mein Leben.Mit mir wurde das gleiche passiert erst nach dem angst anfal wurde mir erklärt im Krankenhaus.Ich bin geschokt weil ich weiß nicht warum man so was hatund hyperventiliert.Du hast es im 2004 geschrieben aber ich hoffe du bist noch da und reden wir noch.Würde mich sehr gerne freuen.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
13. September 2006 um 1:00

Kam bestimmt schon
ich glaub das kam bestimmt schon, aber ich kann mir das ja jetzt wohl nicht alles durchlesen xD
ne freundin von mir hyperventiliert auch und dann hält sie sich immer die hände vor den mund..also legt ihre hände zusammen und formt dann eine höhle, dass sie darin atmen kann..dass hilft ihr..
hab ich auch im babysitterkurs gelernt *g*

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
15. September 2006 um 18:01

Kalziummangel
Ich habe mal hyperventiliert als ich Kalzium und Magnesiummangel hatte. Ich bin Nachts aufgewacht und mein Bauch und mein Zwerchfell waren so verkrampft, dass ich das Gefühl hatte keine Luft zu bekommen und dann habe ich Hyperventiliert.
Seit ich regelmäßig Kalzium und Magnesium zu mir nehme hatte ich keinen Anfall mehr. Es war der eizige.
Mein Nachbar gab mir den Tipp dass es daran liegen könnte, da seiner Frau das gleiche nach einem Tennisturnier passiert ist.

Roisin

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
24. September 2006 um 17:51

Ich hyperventiliere auch...
...ich bin noch nie im Spital gelandet aber ich hyperventiliere auch. Meistens beim joggen oder im Turnunterrich beim laufen.
Es fängt immer damit an dass mir schwindlig wird und ich ein bisschen verschwommen sehe, danach fühlen sich meine Hände und Füsse so an als würden sie sich auflösen und mir wird so kribelig.
Ich war deshalb schon mal beim Arzt doch er sagte das käme in meinem Alter (15) oft vor.
Ich habe mich eigentlich daran gewöhnt, immer wenn mir langsam schwindlig wird setze ich mich hin und versuche so langsam und flach zu atmen wie ich nur kann.
Sonst würde ich auch das mit dem Plastiksack ausprobieren. Du solltest immer abwechslungsweise 10mal in den Sack ein und aus atmen und 1mal normal.

Lg Melissa

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
15. Oktober 2006 um 19:49

Hyperventilation
ich fand das was du geschrieben hast sehr interressant. Ich habe seit ein paar Tagen Probleme mit dem atmen. ich muß ständig ganz tief durchatmen und habe trotzdem das Gefühl nicht richtig Luft zu bekommen. werde auch Nachts wach davon. ich bekomme langsam Panik weil es nicht weg geht und es immer schlimmer wird. ich bin für jeden Rat dankbar. Liebe Grüße Ski18

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
15. Oktober 2006 um 20:10

Hyperventilation
Ich habe seit Tagen Probleme mit der Atmung. Ich habe das Gefühl immer durchatmen zu müssen. und trotzdem meine ich keine Luft zu bekommen. es ist schrecklich ich werde auch Nachts wach davon. und es wird immer schlimmer. Ich bin für jeden Rat dankar.
Liebe Grüße Ski18

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
30. Oktober 2006 um 13:54

Mir geht`s auch so
Hallo Himmelslicht,

Dein Beitrag ist zwar schon aus dem Jahr 2004, aber vielleicht schaust ja doch noch öfter mal hier vorbei. Ich habe auch sehr große Probleme mit dem hyperventilieren. Naja, besser gesagt, ich mache seit über drei Jahren nichts anderes. Ich kann kaum noch normal atmen. Immer ist da dieses Gefühl, zu wenig Luft zu bekommen und dieses extrem tiefe Luft holen. Habe auch schon alles mögliche versucht, aber ich bin einfach innerlich so sehr angespannt, daß ich als kaum noch runter kommen kann. Momentan geht es ein wenig besser und ich hoffe, daß das Ganze irgendwann mal aufhört. Mich würde interessieren, wie es Dir heute geht!

Liebes Wuermchen

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
20. November 2006 um 21:02

Hatte das auf der klassenfahrt
hallo, wir waren in berlin auf klassenfahrt in berlin und plötzlich habe ich hyperventiliert und dann bin ich ins krankenhaus gekommen würde mich freuen wenn ich nachrichten oder emails bekommme
meine adresse ist
melitiger@gmx.de
bitte um emails die das gleich problem haben

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
30. November 2006 um 17:59

ICH AUCH
Hey...
ich hyperwentiliere auch, ja...das erste mal im sommer diese Jahres...
Auch ich hatte PANISCHE ansgt, keine luft mehr zu bekommen...alles wurde taub und ich habe nichts mit bekommen, seid dem habe ich immer eine Tüte dabei, durch die atme ich dann ein, wenn es passiert is.
Ich hyperwentiliere aber wegen einem anderen grund...ich esse zu wenig.
Aber trotzdem macht es mir angst

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
11. Februar 2007 um 15:04
In Antwort auf eowyn_12158884

Keine Angst vor der Angst
hallo,

ich kann ganz genau nachempfinden, was in dir vorgeht. deshalb kann ich auch manche beiträge wie "stell dich nicht so an" überhaupt nicht verstehen!!!

als ich panikattacken bekam, wusste ich auch nicht, was los war. ich dachte, ich müsste nun sterben. dabei wollte ich doch noch nicht sterben. das hat mir noch mehr panik bereitet. bis ich total hysterisch umhersprang und ein krankenwagen kommen musste. die haben mich dann so behandelt, als sei ich nicht ganz dicht...!

naja, ich habe mir dann das buch "die angst aus heiterem himmel" gekauft. das buch hat mir geholfen, zu verstehen und damit umzugehen. man wird weder verrückt, noch stirbt man. ein rein biochemischer vorgang, der wieder aufhört. in eine tüte atmen ist sehr gut. man muss aber auch die geduld aufbringen und darauf vertrauen, dass es besser wird.

ich könnte jetzt noch so viel dazu schreiben. alles in allem kann ich dir sagen, dass man keine angst ohne grund bekommt. du musst herausfinden was in deinem leben passiert ist, dass du plötzlich eine attacke hattest. und wie gesagt es passiert rein gar nichts!

lg
die alte angsthäsin

Hyperventilieren
Wer gibt mir Tips??? Gibt es Midikamente oder eine gute Therapie.Kann nicht mehr aus meiner Stadt bzw.Sport machen.Jeder Rat Hilft!Danke.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
23. Februar 2007 um 19:21
In Antwort auf an0N_1236662799z

Hallo Anne
Dein Beitrag hört sich sehr logisch an. Ich leide seit meiner Schwangerschaft unter Panikattaken und gestern habe ich das erste mal hyperventilliert. Ich war auch ein Jahr lang in Therapie deswegen was aber nicht wirklich geholfen hat. Es stimmt zwar das man tiefgründigere Probleme hat und der Körper sich seinen Weg sucht um darauf aufmerksam zu machen. Ich kann bei mir aber einfach nicht finden was das Problem ist.
Und das macht mich am meisten fertig.
Viele Grüße an alle und Gute besserung

Panisches hyperventilieren - schwierig nachzuvollziehen
ich lese mit interesse viele der beiträge von betroffenen! ich war zwar eigentlich auf der suche nach "effektiven atmungsmethoden", bauchatmung usw, da ich eine sehr flache atmung habe und vor kurzem gemerkt habe, dass daher meine chronische müdigkeit kommt und ich dachte schon, ich müsste halt damit leben. ich habe die atmung zwar noch immer nicht im griff, aber ich weiß wo ich ansetzten muss.

doch das hyperventilieren ist für mich schwierig nachzuvollziehen: ich habe als kind öfter kontrolliert hyperventilier, als spaß eher, also ca. 45 sek konstant lunge vollgepumpt. ich habe dabei das kribbeln sehr genossen, ich wusste allerdings auch was es bewirkt und ich habe es natürlich bewusst gemacht. anschließend habe ich dann für 2 min die luft angehalten; es war für mich erstaunlich, was die atmung bewirken kann. ich habe das nur lange zeit vergessen
meine frage ist nun, ob ihr (betroffene) bewusst hyperventilieren könnt (nich panisch!). es ist relativ anstrengend mehrere atemzüge durchzuhalten, zumindest empfinde ich es so. (höre dann eig. automatisch auf) ich denke das durch eure angst dann dieser effekt wegfällt und ihr dann weiteratmet, was bei mir ungeheure disziplin erfordert. leute wie ich, die nicht unter panischer hyperventilation leiden, würden sagen: halt einfach 1 min die luft an, dann ist es wieder im lot! ist das denn nicht möglich? da ihr denk ihr bekommt zu WENIG sauerstoff, richtig?
zumindest finde ich es sehr interessant und erhoffe mir davon auch selbst eine hilfe gegen meine sauerstoffunterversorgung.
mfg. philipp

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
23. Februar 2007 um 21:12

Hallo
Ich bin heute das erste mal hier im Forum und bin ganz erstaunt wie viele Menschen es gibt die an Hypervebtilation leiden. Ich selber hatte Anfang 2006 den ersten Anfall und bin sofort ins Krankenhaus gekommen. Dort hat man mir gesagt das ich Hyperventiliert habe und sie nicht wirklich etwas für mich tun können. Das war schon sehr sehr unangenehm. Jetzt bin ich bei einer sehr guten Therapeutin und gehe zum Autogenen Training was mir schon sehr geholfen hat. Auch ich habe ständig Angst vor der Angst.

Auch ich würde mich sehr auf eure Antworten Freuen

Danke euch Anja284

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
10. März 2007 um 13:05
In Antwort auf davena_11887723

Hallo
Ich bin heute das erste mal hier im Forum und bin ganz erstaunt wie viele Menschen es gibt die an Hypervebtilation leiden. Ich selber hatte Anfang 2006 den ersten Anfall und bin sofort ins Krankenhaus gekommen. Dort hat man mir gesagt das ich Hyperventiliert habe und sie nicht wirklich etwas für mich tun können. Das war schon sehr sehr unangenehm. Jetzt bin ich bei einer sehr guten Therapeutin und gehe zum Autogenen Training was mir schon sehr geholfen hat. Auch ich habe ständig Angst vor der Angst.

Auch ich würde mich sehr auf eure Antworten Freuen

Danke euch Anja284

"Hallo"
So langsam verzweifel ich. Ich habe das Problem nun mehr schon seit 2 Jahren-ständig. Es kam ganz schleichend. Angefangen hat es als mein Vater vor 12 Jahren an Lungenkrebs erkrankt ist, da habe ich das erste mal einen Anfall bekommen. Danach hatte ich immer nur zwischenzeitlich das Gefühl, keine Luft zu bekommen. Manchmal wie eine Blockade gespührt. Dies hat sich allerding vor zei Jahren verändert. Ich kann tief und frei durchatmen, habe aber trotzdem das Gefühl, dass mein Körper zu wenig Sauerstoff bekommt. Ich bekomme dan Schwindelanfälle, Kopfschmerzen, kalte Hände, zittern, ich sehe schlecht, heissen Kopf und vor allem Angst. Manchmal geht es weg, wenn ich mich ablenke aber manchmal hält es für Tage an. War schon bei verschiedenen Ärzten. Ich habe zwar Spastische Bronchien, die sich bei Infekten zusammenziehen, aber ich habe schon solche Angst keine Luft zu bekommen, dass ich manchmal schon garnicht mehr aus dem Haus gehe. Jetzt habe ich das Problem schon wieder, seit 3 Tagen und versuche ruhig zu bleiben. Komischerweise habe ich dieses Porblem beim Schlafen nicht, erst wenn ich Morgens aufwache, dann nach 10 Minuten geht es wieder los bis zum Abend. Aber es gibt noch Tage wo es mir gut geht.

Danke

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
30. Juli 2007 um 4:51

Auch mediziner trifft dieses leiden ...
hallo himmelslicht ... deine worte kann ich sehr gut nachvollziehen ... gerade letzte woche bin ich mit einem krankenwagen in die klinik gebracht worden ... ich dachte ich würde an einer all. reaktion eines arzneimittels leiden ... die symptome sind ähnlich ... aber nein ... es war eindeutig eine hyperventilation laut astrup ( blutgasanalyse )... natürlich habe ich diese attake nicht wissentlich herbeigeführt und ich kenne mich sehr wohl mit den typischen problemen von pulmologischen patienten aus ... da ich ein sehr gutes medizinisches wissen besitze und langjährige asthmatikerin bin ... wer weiß ... mitlerweile besteht für mich durchaus der verdacht das die atemnotatt. der letzten jahre vieleicht doch kein asthma waren ... ich werde das auf jeden fall abklären und möchte dich hier beruhigen ... daran sterben kann man nicht ... im allerschlimmsen falle tritt eine ohnmacht ( synkope ) ein ... der notschalter unseres körpers ... und sodann funktioniert auch deine atmung wieder optimal ... versuche dich im hauche eines anfalles abzulenken ... fersehen und dabei einschlafen hilft mir recht gut ... ich bin bewußt auch erst seit ein paar tagen euer leidensgenosse ... aber ich weiß das ich damit klarkommen muß ... ich habe diese ventilationsstörungen oft nach dem essen ... also befülle ich meinen magen weniger ... ich muß auch erst schaun was bei mir los ist ... aber wenn du fragen hast stehe ich gern zur verfügung ... es tut gut zu sehen das ich scheinbar nicht alleine bin mit diese problem ...

dir einen lieben gruß himmelslicht

ich hoffe wir schreiben uns bald wieder ...

wassernixe

fragen an dich habe ich auch : wielange dauert im allg. bei dir eine att. ? kribbelt es immer in den armen und beinen ?wird es immer so schlimm das du einen krankenwagen benötigst ?

dein datum von 2004 läßt mich befürchten das ich mit dir auf diesem wege nicht mehr in kontakt treten kann ... aber ich versuche es trotzdem gern ...

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
Wir machen deinen Tag bunter!
instagram