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Hy wer hasst onlinespiele ganau so wie ich schreibt mir

1. Juni 2010 um 18:44

hallo zusammen ich hasse online spiele aus dem grund wenn mann in einer gilde ist läuft es darauf hinaus das es zur pflicht wird anwesenheit ist erwünscht. ich habe mich auch mit einem onlinespiel auseinander gesetzt und wollte nur aus spas spielen bin in eine gilde eingetreten und was war die meister wurden so blöd das sich nach der zeit die leute trennten die meister haben unrealistische regeln aufgestellt und meinten das mann für den meister alles tun müsste. und dann noch die spieler entweder hauen sie einem kaputt oder mann wird im chat fertig gemacht obwohl sie einen nicht kennen. was mich noch ärgert sind die jungen mütter die sich durch das spielen nicht um ihre kinder kümmern geschweige denn das sie mit ihren kindern raus gehen. über headset hört mann dann wie die kinder angeschrien werden. und dann ärgere ich mich über die jenigen die spilen für wichtiger halten als die eigene bez. so wie mein mann er spielt den ganzen tag und schert sich um nix. ich spiele mittlerweile auch 2 std online aber mit dem unterschied ich mache meine häuslichen pflichten noch und dann wenn ich lust habe. in eine gilde bin ich nicht werde ich auch nicht ich spiele ohne verpflichtung und zwang wenn ich mal nicht will dann lasse ichs eben ich komme ganz gut alleine zu recht. meine güte nochmal es ist nur ein spiel und kein lebens inhalt. diese spiele zerstören beziehungen warum riskiert mann einen geliebeten menschen zu verlieren. diese spiele machen schon spas aber sie sollten nur zum spas da sein. an alle die in so einer beziehung sind und sein/seine partner zoggt ich kanns nach vollziehen. ich wollte einfach mal meine meinung sagen.leider kommt mann nicht dagegen an schade da kann mann reden soviel mann will.sagt mir eure meinung dazu kotzt euch mal aus das hilft ich höre dir zu und discutiere mit dir darüber. über antworten würde ich mich sehr freuen lg hasi

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28. Juni 2010 um 0:29

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29. Juli 2010 um 11:50

Ich weiß, was du meinst
Hallo Hasi =)
Ich habe zwar keinen Mann, der so viel Computer spielt, aber ich kann deine Abneigung gegen Online-Spiele sehr gut verstehen.
Ich selbst spiele immer wieder ab und zu ein OnlineSpiel (wow) und kann dir nur zustimmen, dass das Spielen in einer Gilde sehr anstregend ist. Es ist meiner Meinung nach vollkommen absurd, eine Anwesenheitspflicht für ein Onlinespiel zu haben. Deswegen lass ich es auch lieber sein.
Es gibt zum Glück auch ein paar

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13. Juli 2011 um 9:17

Es gibt einen Ausweg aus der Suchtfalle ...
Hallo,

ich war selbst so ein Suchti!!! Hab auch alles andere vernachlässigt u. s. w. Bin sozial auch echt dadurch abgerutscht, bis in den Keller.
Seit einiger Zeit bin ich jedoch clean und inzwischen ist auch die Entzugszeit vorbei. Ich musste mich in der Zeit echt voll ablenken.
Mir hat das Buch "Spielsucht bei PC/Konsolen- und Onlinegames" geholfen. Seit dem ich das las habe ich mich befreit und setze mich nun selber aktiv gegen Spielsucht ein. Tut euch das nicht an! Die Spiele sind voll mit Psychotricks von Spezialisten, die ein Junkie - Dealerverhältnis schaffen. Der Junkie ist der Spieler und der Dealer das Spiel. Die Drogen sind körpereigene Glückshormone und andere Neurotransmitter, die gezielt Sucht erzeugen. LEst das Buch, es wird euch wachrütteln. Es ist für Betroffene, Mitbetroffene und sogar für Schulen als begleitendes Unterrichtsmaterial geeignet. Mir hats die Kraft gegeben, da raus zu kommen.

Gruß
nogge

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14. Juli 2011 um 10:44

Darum wird man süchtig ...
Hab grad kaum Zeit, darum nur kurz ...
Der Grund, warum man den Spielen verfällt, ist der, dass man in den Spielen das bekommt, was man im realen Leben so gern hätte.
Was meine ich damit? Nun, jeder von uns sehnt sich nach Erfolgen. Sei es in der Schule, im Job, in der Beziehung, im Verein oder sonst wo. In diesen Bereichen große Erfolge zu erzielen ist generell möglich, jedoch sehr schwierig. Es bedarf großer Anstrengung, um in den genannten Bereichen Erfolge zu erzielen, für die man Lob und Anerkennung bekommt. Doch genau danach sehnt man sich. Auch solche Erfolge sorgen für die Ausschüttung von Glückshormonen.

Nun betrachten wir mal die Spielsysteme.
Dort erzielt man sehr schnell Erfolge, man steigt Level für Level auf, wird dabei gelobt, erntet Anerkennenung. Man bekommt zunehmend Respekt, Macht, neue Möglichkeiten. Wofür man im realen Leben hart arbeiten muss, bekommt man hier vergleichbar einfach und das ununterbrochen nacheinander.
Die Hormonausschüttungen folgen in kurzen Abständen immer wieder. Dieses HIGH - Gefühl der Belohnungsphasen steigert sich dann noch dadurch, dass die jeweiligen Sprüche zur Belohnung bei psychologisch clever gestalteten Spielen selbst gesteigert werden.
Das macht sich z. B. so bemerkbar:
Am Anfang ist man z. B. ein Lehrling.
Bei der Steigerung zur nächsten Stufe liest oder hört man z. B.: "Das hast Du gut gemacht! Du hast nun Stufe 2 erreicht und erhälst den Titel: "Junggeselle"! Mach weiter so!
Steigerung zur 3. Stufe: "Ausgezeichnet, Du bist ein würdiges Mitglied unserer Gesellschaft und hast unseren vollen Respekt wahrlich verdient! Du bist in die 3. Stufe aufgestiegen und erhälst den erhaften Titel: "Geselle" ...

Von Stufe zu Stufe steigern sich die Worte des Lobes und der Wert des erreichten Titels. "Altgeselle, Jungmeister, Meister, Altmeister, Großmeister, Mitglied des Vorsitzendenrates Stufe 1 ... z. B.!
Man wird regelrecht zugedröhnt mit Lob und Auszeichnungen, neuen Fähigkeiten, vermehrten Reichtümern und Möglichkeiten. Die ganzen neuen Wertigkeiten dienen jedoch letztendlich immer nur einem Ziel; DIE NÄCHSTE STUFE ZU ERREICHEN! Das geht immer weiter so.
Bei anderen Spielen gibt es andere MEchnismen, die aber im Prinzip immer auf eine Steigerung oder anderweitige positive Veränderung hinauslaufen.
Die Psychotricks haben einem da längst am Haken, auch wenn man überzeugt sagt: Ich bin nicht süchtig, ich kann das jederzeit aufgeben und spiele ja nur heden Tag ne Stunde ... Dabei ist man bereits längst süchtig und hat es nicht gemerkt und man will es auch nicht wahrhaben oder hören, weil einem ja sonst etwas sehr WICHTIGES fehlen würde, wenn man damit aufhört, nämlich der täglich KICK von körpereigenen Drogen von unserem Dealer, dem Spiel.

Wenn man nun die reale Welt mit den Spielen vergleicht, dann wird der Unterschied klar. Nur, um einen Haupzschulabschluß zu erreichen, muss man viele Jahre sehr hart ackern. Doch was ist heute schon ein Hauptschulabschluß wert? Wenn man weitermachen will oder bereits zuvor einen anderen Weg wählte, warten weitere Jahre der harten Arbeit auf einem. Dann hat man einen Titel, betont: "EINEN TITEL!" Spielst Du nur wenige Stunden, dann hast Du schon mehrere Titel und gerade in den Anfangsphasen von Spielen steigt man sehr schnell von Stufe zu Stufe, um diesem Rausch zu erliegen. Meist ist auch immer noch ein Statusbalken am Bildschirm angezeigt, der einem grafisch darstellt, wie weit man noch vom nächsten Stufenaufstieg entfernt ist.
Wer aus diesem Teufelskreis rauskommen will, muss wachgerüttelt werden. Bei mir hat es der Ratgeber "Spielsucht bei PC/Konsolen- und Onlinespielen" geschafft. Bei dem Buch hatte ich echt das Gefühl, dass mich der Autor kennt. Es hat mich aufgeklärt, regelrecht konstruktiv zusammengeschissen und mir erklärt, dass andere in der realen Welt reich durch mich werden, während ich im Spiel immer reicher, jedoch im realen Leben immer ärmer an tatsächlichen Werten werde. Legt eueren Freunden, Kindern, Kumpels ... das Buch einfach nur hin, drängt sie nicht zum lesen, denn das werden sie früher oder später schon selber machen. Was dann in dem Buch steht, sorgt für eine gewaltige Erleuchtung bezüglich der Spielsysteme. Man wird stinksauer auf die Spieleindustrie und man erkennt seine Probleme nicht nur, sondern man bekommt eine Komplettlösung mitgeliefert, wie man sie lösen kann und da wieder raus kommt.
Ich hab nun wieder ein geregeltes Leben und versuche nun anderen zu helfen, so weit mir dies möglich ist.
Macht mit und beendet die Verbreitung von Spielsucht. Vorbeugen ist auch da besser, als bohren. Klärt darum euere Kinder auf, bevor sie süchtig werden und helft bereits Betroffenen aus der Falle und begleitet sie in der Entzugszeit mit vielen abwechslungsreichen Aktionen in der Freizeit.

So, nun muss ich aber ...

Gruß

nogge

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4. Oktober 2011 um 10:39

Das Problem ist, dass diese Spiele HEIMLICH süchtig machen!
Hallo,

ich stimme Dir in allen Punkten voll und ganz zu.
Das Problem ist, dass die Spiele, an denen Millionen von Menschen hängen bleiben, psychologische Elemente enthalten die absolut süchtig machen.
Einige dieser Elemente sind ganz offensichtlich, andere hingegen sind total versteckt. Zusammen wirken diese Elemente jedoch so stark, dass das Spiel zum Dealer und der Spieler zum Junky wird.
Ich weiß, wovon ich spreche, denn ich war selbst lange Zeit spielsüchtig. Ich las mehrere Bücher zu dem Thema, doch eines - von einem ehemals Spielsüchtigen, der sich sogar in eine Spieleschmiede eingeschleust hat - hat mich derartig wachgerüttelt, dass ich seit Monaten kein einziges Spiel mehr spiele. Du glaubst gar nicht, wie viel Zeit ich plötzlich für viel wichtigere Dinge habe!
Ich versuche jedoch Spielsüchtigen zu helfen, wann immer ich einen Hilfeschrei höre oder lese.
Das Buch von dem Ex-Zocker heißt:
"Spielsucht bei PC/Konsolen- und Onlinegames"
Der Schreiber hat Spielsucht über mehrere Jahre analysiert und sich dadurch selbst befreit. Sein Wissen empfinde ich als Schatz für jede/n Betroffene/n. Mir gefiel in dem Buch, dass ich das Gefühl hatte, dass mich der Schreiber kennt und so wie ein echter Kumpel zur Seite nimmt und mich aufklärt, ab und an mal etwas zusammenschei...t und mir den Schäder geraderückt. Ich hab danach alles gelöscht, abgemeldet ... Heute bin ich clean. Das Buch hat jedoch auch einen nachhaltigen Effekt. So bald ich irgenwo ein Spiel auf einem PC sehe, erkenne ich sofort die Suchtfaktoren und rate den Leuten dann gleich ab und kläre sie auf.
Ich empfehle es ehrlich jedem weiter und bekam schon von vielen ein fettes DANKE zurück.

Ich hoffe, dass Dein Freund das packt!

Netter Gruß

Nogge

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6. November 2011 um 15:41
In Antwort auf ngozi_12247442

Das Problem ist, dass diese Spiele HEIMLICH süchtig machen!
Hallo,

ich stimme Dir in allen Punkten voll und ganz zu.
Das Problem ist, dass die Spiele, an denen Millionen von Menschen hängen bleiben, psychologische Elemente enthalten die absolut süchtig machen.
Einige dieser Elemente sind ganz offensichtlich, andere hingegen sind total versteckt. Zusammen wirken diese Elemente jedoch so stark, dass das Spiel zum Dealer und der Spieler zum Junky wird.
Ich weiß, wovon ich spreche, denn ich war selbst lange Zeit spielsüchtig. Ich las mehrere Bücher zu dem Thema, doch eines - von einem ehemals Spielsüchtigen, der sich sogar in eine Spieleschmiede eingeschleust hat - hat mich derartig wachgerüttelt, dass ich seit Monaten kein einziges Spiel mehr spiele. Du glaubst gar nicht, wie viel Zeit ich plötzlich für viel wichtigere Dinge habe!
Ich versuche jedoch Spielsüchtigen zu helfen, wann immer ich einen Hilfeschrei höre oder lese.
Das Buch von dem Ex-Zocker heißt:
"Spielsucht bei PC/Konsolen- und Onlinegames"
Der Schreiber hat Spielsucht über mehrere Jahre analysiert und sich dadurch selbst befreit. Sein Wissen empfinde ich als Schatz für jede/n Betroffene/n. Mir gefiel in dem Buch, dass ich das Gefühl hatte, dass mich der Schreiber kennt und so wie ein echter Kumpel zur Seite nimmt und mich aufklärt, ab und an mal etwas zusammenschei...t und mir den Schäder geraderückt. Ich hab danach alles gelöscht, abgemeldet ... Heute bin ich clean. Das Buch hat jedoch auch einen nachhaltigen Effekt. So bald ich irgenwo ein Spiel auf einem PC sehe, erkenne ich sofort die Suchtfaktoren und rate den Leuten dann gleich ab und kläre sie auf.
Ich empfehle es ehrlich jedem weiter und bekam schon von vielen ein fettes DANKE zurück.

Ich hoffe, dass Dein Freund das packt!

Netter Gruß

Nogge

Das Buch ist mist
er hats gelesen und weiter gezockt.. -.-

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