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Hoffnungen/Erwartungen und Angst vor Enttäuschung

27. September 2017 um 14:48

Hallo zusammen,

eine Freundin aus unserer Clique hat sich verlobt.
Ich freue mich total für sie und ihren Freund.

Jetzt mache ich mir Hoffnungen, dass ich Trauzeugin werden könnte.
Wir verstehen uns in der Clique alle sehr gut - die Clique besteht aus Paaren und auch aus Single-Personen. Wir Mädels kennen uns eigntlich alle nur über unsere Partner die die "Clique gegründet" haben.
Wir machen aber oft auch Mädelsabende ohne die Männer.
Wenn wir uns als Clique treffen sitze ich immer neben der besagten Freundin, die sich jetzt verlobt hat und wir verstehen uns auch so total gut.

Vor ein paar Tagen meinte mein Partner zu mir, dass der Verlobte (Partner meiner Freundin) und seine Verlobte noch gar nicht über Trauzeugen gesprochen hätten, aber er denkt, dass sie mich auswählt.
Mein Partner hat mir das dann natürlich erzählt.

Ich habe mir vorher schon ein paar Hoffnungen gemacht, aber seitdem erwarte ich es schon fast. Ich habe mir auch schon Gedanken über den Junggesellinenabschied und die Hochzeitszeitung gemacht 

Jetzt habe ich aber totale Angst, dass sich meine Hoffnung nicht erfüllt und sie eine andere Freundin oder ihren Halbbruder als Trauzeugin/Trauzeugen wählt. Ich bin ihr dann nicht böse, aber ich glaube enttäuscht wäre ich schon.

Wie kann ich meine Erwartung/Hoffnung zurückschrauben, damit die Enttäuschung nicht all zu groß wird?

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27. September 2017 um 15:11

Ich weiß beispielsweise schon das Datum vom Standesamt, aber sie meinte zu mir ich soll es noch für mich behalten ... Außerdem hat sie gleich gefragt ob ich das Zeit habe.

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27. September 2017 um 16:22

Genau das ist ja mein Problem. Ich habe mich da total reingesteigert und komme da jetzt einfach nicht mehr weg ...

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