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Hoffe auf Hilfe

5. August 2017 um 4:58 Letzte Antwort: 8. August 2017 um 20:59

Hallo zusammen. Ich bin neu hier, in der Hoffnung Hilfe in Form von Ratschlägen zu bekommen. Ich hoffe ich werde ernst genommen.. Danke an alle, die sich hierfür gleich die Zeit nehmen. Meine Lebensgeschichte wäre zu lang deshalb vorweg erstmal nur ganz oberflächlich zu meinem Problem : ich bin schwanger und lebe mit einem Mann zusammen, der mir keinerlei Intimität oder Zärtlichkeit gibt. Das geht jetzt seit einem Jahr so. Aufgrund meiner Depression und weil sich die Pille nicht gelohnt hat (nie Sex) habe ich sie abgesetzt. Mein Mann hat mich daraufhin geschwängert, obwohl er wusste ich bin nicht soweit. Es soll nicht so klingen als gäbe ich ihm die "Schuld", denn im Endeffekt weiß ich, dass das bei euch gerade auf Unverständnis trifft. Ich vermute er wollte so die Beziehung absichern- egoistisch natürlich von ihm zu behaupten "jede Frau" freue sich doch über ein Kind. Ich habe mein Leben ganz anders geplant. Wieso ich mit diesem Mann zusammenlebe? Ich wurde in meiner Heimatstadt oft gedemütigt und habe viele Dinge getan, die ich bereue. Ich habe zu Hause nie wirklich diese Anerkennung bekommen und habe sie auf den Straßen gesucht. Ich fühlte mich schließlich so unwohl, dass ich mir einbildete alle Leute redeten über mich und lachten mich aus. Ich habe mich kaum mehr auf die Straße getraut- bis heute fühle ich mich unwohl, wenn ich meine Eltern besuche. Ich muss dazu sagen, ich bin von Bayern nach NRW gezogen. Woher ich meinen Mann kenne? Er ist meine damalige erste Liebe gewesen und hatte mich damals entjungert. Aufgrund der Distanz und meiner Gefühle die verschwanden, habe ich mich schließlich getrennt und ihm das Herz gebrochen. Jahre später haben wir immer wieder ein paar Wörter per WhatsApp ausgetauscht- der Kontakt kam auch oft von mir, da ich das Gefühl hatte, er ist immer da für mich. Naiv mich dann zu entscheiden ihm religiös das Ja - Wort zu geben. Schließlich zog ich sofort nach NRW, eine Art Neuanfang mit einem Mann der mich lieben würde- Fehlanzeige. Er sagt es, jedoch ist er ein sehr kalter Mensch, der mir seine Liebe nie zeigen kann, wodurch ich mich natürlich ungeliebt fühle. Ich habe leider aufgrund eines Moduls mein Studium in Bayern nicht abgeschlossen, was ich erst im Nachhinein erfuhr. Zur Folge hat das, dass ich jeden Tag zu Hause sitze, alleine. Mein Mann ist den ganzen Tag in der Arbeit (20uhr) und geht anschließlich trainieren. Weil er der Hauptverdiener ist, bin ich abhängig und wir haben relativ große finanzielle Probleme(hoher Dispo) Ich war nie wirklich frei, da ich eine konservative Familie habe. Als Vergleich wie ich mir mein Leben vorgestellt hätte: ich hätte gerne einen festen Job, wäre unabhängig und würde alleine leben. Ich würde ausgehen und mein Leben leben wie ich es möchte. Stattdessen bekomme ich bald ein Kind ohne jegliche Perspektive. Ich kann mich nicht einmal trennen- wohin soll ich gehen und vor allem wie soll ich mir irgendwas leisten können? Meine Familie sieht nur den Schein und sind froh, dass ich sesshaft geworden bin. Sie wollen es nicht hören, wenn ich sage wie schwer es ist- von wegen "jeder hätte es schwer" usw. Allgemein habe ich nie das Gefühl gehabt von ihnen verstanden zu werden. Ich fühle mich hilflos, gedemütigt, wertlos und leer. Es scheint keinen Ausweg zu geben. Wie soll ich so ein Leben führen ? Ich kann das nicht mehr lange aushalten, ich schlucke mein Unglück damit alle zufrieden sind und ich möchte doch nicht, dass mein Kind enttäuscht ist und mich später hasst. Ich glaube oft, ich werde eine schlechte Mutter, weil ich nichts bieten kann und nicht bereit bin. Ich bin übrigens schon 24.. Danke fürs Lesen. Habt ihr Lösungen für mich ? Wieso ist es so wie es ist?

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5. August 2017 um 5:22

Warum es so ist, wie es ist? 

Ich denke mal, das hängt ganz stark mit deinen ENtscheidungen zusammen, die du bisher getroffen hast.

Und ich sage dir ganz im Ernst: In Deutschland muss keine Frau sich fragen, was sie denn um Himmels Willen ohne den Mann tun soll. Es gibt Sozialhilfen ohne Ende - mehr noch mit Kind. Das ist also nur ein "Scheingefängnis", dass du dir selber baust.

Nimm dein Leben in die Hand. Studier zuende (was hindert dich eigentlich daran?). Trenn dich, wenn du nicht glücklich bist. 

Und vor allem: hoffe ich inständig, dass du deine Depression behandeln lässt.

Zur Zeit lässt du dich treiben und wunderst dich, warum es nicht in die gewünschte Richtung geht. du wirst dich viel besser fühlen, wenn du mal selber was entscheidest und auch dafür gradestehst - selbst, wenn es nicht immer so rosig wird.

Alles Gute! Jede/r kann das schaffen. Auch du.

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5. August 2017 um 5:34
In Antwort auf suahelischnurrbarthaar

Warum es so ist, wie es ist? 

Ich denke mal, das hängt ganz stark mit deinen ENtscheidungen zusammen, die du bisher getroffen hast.

Und ich sage dir ganz im Ernst: In Deutschland muss keine Frau sich fragen, was sie denn um Himmels Willen ohne den Mann tun soll. Es gibt Sozialhilfen ohne Ende - mehr noch mit Kind. Das ist also nur ein "Scheingefängnis", dass du dir selber baust.

Nimm dein Leben in die Hand. Studier zuende (was hindert dich eigentlich daran?). Trenn dich, wenn du nicht glücklich bist. 

Und vor allem: hoffe ich inständig, dass du deine Depression behandeln lässt.

Zur Zeit lässt du dich treiben und wunderst dich, warum es nicht in die gewünschte Richtung geht. du wirst dich viel besser fühlen, wenn du mal selber was entscheidest und auch dafür gradestehst - selbst, wenn es nicht immer so rosig wird.

Alles Gute! Jede/r kann das schaffen. Auch du.

Vielen Dank für deine Antwort.

Ich studiere nicht zu Ende, weil die Richtlinien an den anderen Unis anders sind und ich es beinahe von neu machen müsste, habe mich schon informiert. Mich dafür nochmal aufzuraffen nach dieser Enttäuschung ist sehr schwer. An der gleichen Uni, darf ich mich rechtlich anscheinend nicht noch einmal für den gleichen Studiengang immatrikulieren. Und in NRW ist sowieso alles ganz anders geregelt. Würde wenn überhaupt in Bayern weitermachen, aber lebe ja jetzt hier. (Es handelt sich übrigens um Lehramt)

meine Depression lasse ich bereits schon lange behandeln, ohne Erfolg. Gehe bzw zwinge mich einmal wöchentlich zur Psychologin (Tiefenpsychologie)- sie sitzt nur da und starrt mich an, manchmal schläft sie fast ein und aktive Hilfe bekomme ich nicht. Es hilft mir leider null. Ich gehe dennoch hin, weil das Mögliche nutzen will.

Aber der Schritt bis dahin ist sehr schwer, mir fehlt der Mut dafür, wie ich das anstellen soll. Mich trennen? An wen wende ich mich, wenn ich Unterstützung brauche ?

liebe Grüße und Dankeschön 

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5. August 2017 um 6:23
In Antwort auf doba93

Vielen Dank für deine Antwort.

Ich studiere nicht zu Ende, weil die Richtlinien an den anderen Unis anders sind und ich es beinahe von neu machen müsste, habe mich schon informiert. Mich dafür nochmal aufzuraffen nach dieser Enttäuschung ist sehr schwer. An der gleichen Uni, darf ich mich rechtlich anscheinend nicht noch einmal für den gleichen Studiengang immatrikulieren. Und in NRW ist sowieso alles ganz anders geregelt. Würde wenn überhaupt in Bayern weitermachen, aber lebe ja jetzt hier. (Es handelt sich übrigens um Lehramt)

meine Depression lasse ich bereits schon lange behandeln, ohne Erfolg. Gehe bzw zwinge mich einmal wöchentlich zur Psychologin (Tiefenpsychologie)- sie sitzt nur da und starrt mich an, manchmal schläft sie fast ein und aktive Hilfe bekomme ich nicht. Es hilft mir leider null. Ich gehe dennoch hin, weil das Mögliche nutzen will.

Aber der Schritt bis dahin ist sehr schwer, mir fehlt der Mut dafür, wie ich das anstellen soll. Mich trennen? An wen wende ich mich, wenn ich Unterstützung brauche ?

liebe Grüße und Dankeschön 

Ist ja schonmal gut, dass du prinzipiell einer Therapie nicht abgeneigt bist.

Wie lange bist du denn schon in Behandlung? Nimmst du Medikamente? Ist Depression deine einzige diagnose (wenns zu privat wird, sags einfach!)

Kann man nicht den therapeuten wechseln, wenn man sieht, es bringt nichts? Hast du dir selbst die Tiefenpsychologische Richtung ausgesucht? Ich würde dir ja eher zu Kognitiver Verhaltenstherapie raten. Ist laut Studien wirksamer. Und kürzer.

Willst du denn in NRW bleiben? Gefällt es dir? Hast du Freunde? Wärst du auch alleine da? Oder nur, wegen deinem Mann?

hast du Familie? Freunde? Wenn ich ein Kind bekäme, würde ich in dir Nähe von Familie und Freunden ziehen. Ansonsten gibts alle möglichen Beratungsstellen: Schwangerschaftsberatung, Stillgruppen etc.

Wegen des Studiums bin ich jetzt echt platt. Habe ich noch nie erlebt, dass jemand innerhalb Deutschlands, so viele Schwierigkeiten mit der Anerkennung hatte....

Aber ich glaube, das Wichtigste ist jetzt, dass DU dir fuer DICH erstmal eine Prioritätenliste machst und guckst, was fuer DICH zur Zeit am Wichtigsten ist. 

Liebe Grüsse zurück 
 

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5. August 2017 um 8:17

Liebe Doba!

Niemals käme ich, als Bayer, auf die Idee, nach NRW zu ziehen. Aber das war ja Deine Entscheidung. Am Schlimmsten ist es, abhängig zu sein. Ich würde alles hinter mir lassen, Bayern ansteuen, und wieder neu anfangen. Es gibt immer einen Weg, und auch eine Lösung.

Liebe Grüße,

geezer lib

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5. August 2017 um 11:54
In Antwort auf suahelischnurrbarthaar

Ist ja schonmal gut, dass du prinzipiell einer Therapie nicht abgeneigt bist.

Wie lange bist du denn schon in Behandlung? Nimmst du Medikamente? Ist Depression deine einzige diagnose (wenns zu privat wird, sags einfach!)

Kann man nicht den therapeuten wechseln, wenn man sieht, es bringt nichts? Hast du dir selbst die Tiefenpsychologische Richtung ausgesucht? Ich würde dir ja eher zu Kognitiver Verhaltenstherapie raten. Ist laut Studien wirksamer. Und kürzer.

Willst du denn in NRW bleiben? Gefällt es dir? Hast du Freunde? Wärst du auch alleine da? Oder nur, wegen deinem Mann?

hast du Familie? Freunde? Wenn ich ein Kind bekäme, würde ich in dir Nähe von Familie und Freunden ziehen. Ansonsten gibts alle möglichen Beratungsstellen: Schwangerschaftsberatung, Stillgruppen etc.

Wegen des Studiums bin ich jetzt echt platt. Habe ich noch nie erlebt, dass jemand innerhalb Deutschlands, so viele Schwierigkeiten mit der Anerkennung hatte....

Aber ich glaube, das Wichtigste ist jetzt, dass DU dir fuer DICH erstmal eine Prioritätenliste machst und guckst, was fuer DICH zur Zeit am Wichtigsten ist. 

Liebe Grüsse zurück 
 

Hallo,

das mit der Psychologin war, weil meine Psychaterin mir gesagt hat, es würde eine in die Praxis kommen und ich hätte gleich Termine. Das war dann verlockend, weil ich überall lange Wartezeiten hatte. Ich breche das denke ich ab und suche eine Neue.

Freunde und Bekanntschaften habe ich keine. Nur meinen Mann, den ich kaum sehe. Und ja bin nur wegen ihm hier. 

Ja das mit dem Studium zieht mich auch sehr runter hätte ich auch nie gedacht.

ja meine Diagnose lautet Depression und Tabletten habe ich auch genommen, aber wegen der SS abgesetzt.

liebe Grüße 

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5. August 2017 um 11:56
In Antwort auf lightinblack

Liebe Doba!

Niemals käme ich, als Bayer, auf die Idee, nach NRW zu ziehen. Aber das war ja Deine Entscheidung. Am Schlimmsten ist es, abhängig zu sein. Ich würde alles hinter mir lassen, Bayern ansteuen, und wieder neu anfangen. Es gibt immer einen Weg, und auch eine Lösung.

Liebe Grüße,

geezer lib

Hallo, 
ja das stimmt ich auch nicht, aber ich wollte halt endlich frei sein und flüchten. Hab aber das Gegenteil bekommen. 

Wohin soll ich zurück nach Bayern ? Ich glaube meine Familie wäre sauer, wenn ich das hier alles abbreche.

liebe Grüße und danke 

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5. August 2017 um 13:47

Hallo Doba,manchmal können Menschen einen nicht wirklich helfen weil wir auch nicht die Fähigkeit besitzen und nicht die Allmacht haben.Menschen sollen sich gegenseitig helfen, doch sind unsere Möglichkeit sehr begrenzt.Darum sollten wir uns an Gott wenden der unsere Situtation kennt.Der König David (in der Bibel) hatte viele Berater um sich und viele Menschen die ihn umgaben. Er hatte viel mehr Möglichkeiten wie wir sie je haben werden. Und doch wendete er sich an Gott weil er wusste das die Hilfe von Gott besser ist als von Menschen.Fang doch einfach mal an in deinen Gedanken zu Gott zu beten und sage Gott all dein Leid.Er hört dich und will  dir helfen. Ich bin fest überzeugt das er es auch tun wird wenn du von Herzen zu ihn betest. Der König David schrieb folgenden Psalm: Psalm 62 (Bibel)   Bei Gott geborgen, bei Menschen enttäuscht 
1  [Dem Chormeister; für Jedutun; ein Psalm von David.] 
Der starke Gott 
2  Nur in Gott ruht still meine Seele. Von ihm kommt mir Hilfe.
3  Er allein ist mein Fels und mein Heil, meine Burg, darum werde ich nicht wanken.
4  Wie lange wollt ihr alle euch stürzen auf den einen, ihn zu erschlagen? - Wie eine sich neigende Wand, eine umfallende Mauer 
5  haben sie vor, ihn von seiner Höhe zu stoßen! Sie lieben die Lüge: Sie segnen mit ihrem Mund, während sie in ihrem Innern verfluchen.
6  Nur in Gott ruht still meine Seele. Denn von ihm kommt mir Hoffnung.
7  Er allein ist mein Fels und mein Heil, meine Burg, daß nimmer ich wanke.
8  Bei Gott steht mein Heil und mein Ruhm. Er ist mein starker Fels. In Gott ist meine Zuflucht.
9  Mein Volk, vertraue auf ihn allezeit! Gießt vor ihm aus eure Herzen; Gott ist unsere Zuflucht! 

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5. August 2017 um 16:06
In Antwort auf sam251115

Hallo Doba,manchmal können Menschen einen nicht wirklich helfen weil wir auch nicht die Fähigkeit besitzen und nicht die Allmacht haben.Menschen sollen sich gegenseitig helfen, doch sind unsere Möglichkeit sehr begrenzt.Darum sollten wir uns an Gott wenden der unsere Situtation kennt.Der König David (in der Bibel) hatte viele Berater um sich und viele Menschen die ihn umgaben. Er hatte viel mehr Möglichkeiten wie wir sie je haben werden. Und doch wendete er sich an Gott weil er wusste das die Hilfe von Gott besser ist als von Menschen.Fang doch einfach mal an in deinen Gedanken zu Gott zu beten und sage Gott all dein Leid.Er hört dich und will  dir helfen. Ich bin fest überzeugt das er es auch tun wird wenn du von Herzen zu ihn betest. Der König David schrieb folgenden Psalm: Psalm 62 (Bibel)   Bei Gott geborgen, bei Menschen enttäuscht 
1  [Dem Chormeister; für Jedutun; ein Psalm von David.] 
Der starke Gott 
2  Nur in Gott ruht still meine Seele. Von ihm kommt mir Hilfe.
3  Er allein ist mein Fels und mein Heil, meine Burg, darum werde ich nicht wanken.
4  Wie lange wollt ihr alle euch stürzen auf den einen, ihn zu erschlagen? - Wie eine sich neigende Wand, eine umfallende Mauer 
5  haben sie vor, ihn von seiner Höhe zu stoßen! Sie lieben die Lüge: Sie segnen mit ihrem Mund, während sie in ihrem Innern verfluchen.
6  Nur in Gott ruht still meine Seele. Denn von ihm kommt mir Hoffnung.
7  Er allein ist mein Fels und mein Heil, meine Burg, daß nimmer ich wanke.
8  Bei Gott steht mein Heil und mein Ruhm. Er ist mein starker Fels. In Gott ist meine Zuflucht.
9  Mein Volk, vertraue auf ihn allezeit! Gießt vor ihm aus eure Herzen; Gott ist unsere Zuflucht! 

Hallo,
aus dieser Sicht hab ich es auch schon gehört, es ist nur das mein Glaube sehr abgeschwächt ist durch die ganzen Enttäuschungen. Es ist schwer für mich, die richtigen Worte zu finden wenn ich beten würde und die Verbindung zu Gott ist einfach abgeschwächt. Ich verstehe oft nicht wieso ich in dieser Lage bin und fühle mich dann von Gott nicht geliebt genug. Was soll passieren wenn ich bete ? Ich meine dadurch kann sich ja meine Lage nicht ändern oder was passiert ?

liebe Grüße und danke 

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6. August 2017 um 2:10
In Antwort auf doba93

Hallo, 
ja das stimmt ich auch nicht, aber ich wollte halt endlich frei sein und flüchten. Hab aber das Gegenteil bekommen. 

Wohin soll ich zurück nach Bayern ? Ich glaube meine Familie wäre sauer, wenn ich das hier alles abbreche.

liebe Grüße und danke 

Danke für deine ANtworten! 

Ich hoffe, du findest eine/n gute/n Therapeutin/en!

Was heisst "alles" abbrechen? Du sitzt doch nur zu Hause.

Meinst du die Ehe?

Denken in deiner Familie alle gleich?

Also im Ernstfall würde ich aber lieber das machen, was MIR guttut und nicht das, was meine Familie erwartet. DU musst doch damit leben können, nicht SIE.

Wenn du gläubig bist, könnte es dir aber vielleicht doch helfen, dich in eine Gemeinde einzugliedern oder?
 

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6. August 2017 um 8:22

Hallo doba,

hm ich denke auch nicht, dass Dir beten hilft oder jammern oder hier zu schreiben. Nein, triff eine Entscheidung und dann HANDEL auch danach. Konsequenzen (positiv wie negativ) trägt jeder von uns, aber in einer Erstarrtheit zu leben, ist auf Dauer unmöglich. Genau das macht Dir nämlich auch so zu schaffen. Reden, aber nichts ändern, nichts tun, funktioniert halt nicht. Also beweg Deinen Hintern, google Dich durch die Welt und dann gehst Du. Eigentlich egal wohin, Hauptsache weg da. Dein Partner arbeitet viel, dass heißt, Du hast die Zeit, Dich um Dich zu kümmern.
Ich möchte trotzdem vorsichtig versuchen, Deinen Partner in Schutz zu nehmen. Gerade gefühlskalte Menschen sind oft sehr hilflos in ihren Aktionen. Das heißt aber nicht, dass er Dich nicht wirklich liebt (kann ich leider nicht beurteilen). Vielleicht versuchst Du ein letztes Mal mit ihm zu reden und sagst ihm dann auch ehrlich, dass Du an eine Trennung denkst, weil Dich die ganze Situation so unglücklich macht.
Glücklichsein ist aber sehr wichtig! Dein Kind wird für eine glückliche Mama dankbar sein und nicht für eine, die nur traurig ist und Pillen schluckt. Ich verstehe, dass Du in Deinem Alter den Wunsch hast, wegzugehen, Party zu machen und das Leben zu genießen. Klar, Du möchtest DIr auch schöne Dinge leisten. Nur, bitte glaub das einer älteren Frau..., diese Sachen machen auch auf Dauer nicht glücklich. Dennoch kannst Du das alles machen!
Also Studium beenden, egal wo, egal wie. Musst Dich halt durchfragen (Internet/Hochschulen anrufen...). Wenn das geklärt ist, ergibt sich der weitere Weg nämlich von alleine. Am Studienort eine kleine Wohnung suchen und beim Sozialamt (Jobcenter/Arge) Termin vereinbaren. Die geben DIr weitere Adressen und Anlaufstellen. Als junge Mutter wirst Du in Deutschland sehr wohl in vielerlei Hinsicht unterstützt. Du brauchst meines Erachtens nach keine Therapie und schon gar keine Pillen, also auch nach der SS nicht. Du brauchst ein kleines Licht am Ende des Tunnels. Das wirst Du aber erst sehen, wenn Du Dir selber in den Allerwertesten trittst und endlich aus Deiner Komfortzone (Jammerzone) rauskommst. Weißt Du, wir alle treffen doofe Entscheidungen und leider manchmal mit sehr doofen Konsequenzen. Scheiß drauf, kannst Du eh nicht mehr ändern und Menschen machen nun mal Fehler, also auch Du. Ist doch Wurscht, schau nach vorne und versuche es, besser zu machen. Wenns mal wieder der falsche Weg war, egal, aufstehen Dreck abputzen, Krönchen richten und  weitermachen. Ich wünsche Dir gaaaanz viel Spaß im Leben, den Du haben wirst und für Dich und Dein Kind alles Liebe!

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6. August 2017 um 18:41
In Antwort auf tara6101

Hallo doba,

hm ich denke auch nicht, dass Dir beten hilft oder jammern oder hier zu schreiben. Nein, triff eine Entscheidung und dann HANDEL auch danach. Konsequenzen (positiv wie negativ) trägt jeder von uns, aber in einer Erstarrtheit zu leben, ist auf Dauer unmöglich. Genau das macht Dir nämlich auch so zu schaffen. Reden, aber nichts ändern, nichts tun, funktioniert halt nicht. Also beweg Deinen Hintern, google Dich durch die Welt und dann gehst Du. Eigentlich egal wohin, Hauptsache weg da. Dein Partner arbeitet viel, dass heißt, Du hast die Zeit, Dich um Dich zu kümmern.
Ich möchte trotzdem vorsichtig versuchen, Deinen Partner in Schutz zu nehmen. Gerade gefühlskalte Menschen sind oft sehr hilflos in ihren Aktionen. Das heißt aber nicht, dass er Dich nicht wirklich liebt (kann ich leider nicht beurteilen). Vielleicht versuchst Du ein letztes Mal mit ihm zu reden und sagst ihm dann auch ehrlich, dass Du an eine Trennung denkst, weil Dich die ganze Situation so unglücklich macht.
Glücklichsein ist aber sehr wichtig! Dein Kind wird für eine glückliche Mama dankbar sein und nicht für eine, die nur traurig ist und Pillen schluckt. Ich verstehe, dass Du in Deinem Alter den Wunsch hast, wegzugehen, Party zu machen und das Leben zu genießen. Klar, Du möchtest DIr auch schöne Dinge leisten. Nur, bitte glaub das einer älteren Frau..., diese Sachen machen auch auf Dauer nicht glücklich. Dennoch kannst Du das alles machen!
Also Studium beenden, egal wo, egal wie. Musst Dich halt durchfragen (Internet/Hochschulen anrufen...). Wenn das geklärt ist, ergibt sich der weitere Weg nämlich von alleine. Am Studienort eine kleine Wohnung suchen und beim Sozialamt (Jobcenter/Arge) Termin vereinbaren. Die geben DIr weitere Adressen und Anlaufstellen. Als junge Mutter wirst Du in Deutschland sehr wohl in vielerlei Hinsicht unterstützt. Du brauchst meines Erachtens nach keine Therapie und schon gar keine Pillen, also auch nach der SS nicht. Du brauchst ein kleines Licht am Ende des Tunnels. Das wirst Du aber erst sehen, wenn Du Dir selber in den Allerwertesten trittst und endlich aus Deiner Komfortzone (Jammerzone) rauskommst. Weißt Du, wir alle treffen doofe Entscheidungen und leider manchmal mit sehr doofen Konsequenzen. Scheiß drauf, kannst Du eh nicht mehr ändern und Menschen machen nun mal Fehler, also auch Du. Ist doch Wurscht, schau nach vorne und versuche es, besser zu machen. Wenns mal wieder der falsche Weg war, egal, aufstehen Dreck abputzen, Krönchen richten und  weitermachen. Ich wünsche Dir gaaaanz viel Spaß im Leben, den Du haben wirst und für Dich und Dein Kind alles Liebe!

Ich finde deinen Beitrag ganz toll tara, sehr positiv und aufmunternd.
Allerdings, wenn die TE wirklich eine depression hat, dann ist das eine Krankheit, die behandelt werden muss. Genau, wie ein gebrochenes Bein. Sonst wird sie ewig humpeln.

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6. August 2017 um 19:14
In Antwort auf suahelischnurrbarthaar

Ich finde deinen Beitrag ganz toll tara, sehr positiv und aufmunternd.
Allerdings, wenn die TE wirklich eine depression hat, dann ist das eine Krankheit, die behandelt werden muss. Genau, wie ein gebrochenes Bein. Sonst wird sie ewig humpeln.

ja, da hast Du Recht! Nur 90% der diagnostizierten Depressionen sind keine! Wenn man mal eine Krise im Leben hat, ist man nicht gleich psychisch krank und sollte auch dementsprechend NICHT mit Medikamenten, die nicht heilen, aber den Körper nachhaltig schädigen, behandelt werden. Wenn einem etwas schreckliches passiert, ist man evtl. ein Traumapatient, aber eben auch nicht Depressionskrank. Die Psychologen und Psychotherapeuten machen die Leute viel kranker als sie in Wirklichkeit sind und helfen ihnen nicht, klar sonst wären sie ja irgendwann arbeitslos. Nein, war nur Spaß, aber mir gehts wirklich aufn Keks wie schnell Menschen als psychisch krank abgestempelt werden und mit Drogen vollgepumpt werden, nur weil sie Scheiß-Arbeitgeber haben, vom Partner verlassen wurden oder mit Hartz4 nicht klarkommen. Die rennen dann jahrelang zur Psychotherapie, in Rehas oder sogar in die Psychiatrie. Aber wenn das alles so toll hilft, warum dann jahrelang??? Unsere doba hier würde eine verständisvolle Familie, einen liebevollen Partner oder gute Freunde brauchen, die ihr mit Rat UND Tat zur Seite stehen. Das würde ihr helfen... meine Meinung! Das ist leider fast immer das Problem. Die Menschen verrohen sozial in Deutschland und jeder schaut nur noch auf sich. Tja, so funktioniert eine glückliche Gesellschaft natürlich nicht und viele fallen dann durchs Raster. Ähem und das ist dann psychisch krank??!! doba scheint z.B. ein sensibler Mensch zu sein (ich finde das sympathisch) hat aber leider einen gefühlsärmeren Mann an der Seite, eine Familie, die Unverständnis für ihre Wünsche und Vorstellungen zeigen würde und leider keine Freunde in NRW. Hm und dann schwanger, sorry aber da ist ihre Traurigkeit absolut logisch (psychoLOGISCH) nachvollziehbar und überhaupt nicht krank!

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6. August 2017 um 19:20
In Antwort auf tara6101

ja, da hast Du Recht! Nur 90% der diagnostizierten Depressionen sind keine! Wenn man mal eine Krise im Leben hat, ist man nicht gleich psychisch krank und sollte auch dementsprechend NICHT mit Medikamenten, die nicht heilen, aber den Körper nachhaltig schädigen, behandelt werden. Wenn einem etwas schreckliches passiert, ist man evtl. ein Traumapatient, aber eben auch nicht Depressionskrank. Die Psychologen und Psychotherapeuten machen die Leute viel kranker als sie in Wirklichkeit sind und helfen ihnen nicht, klar sonst wären sie ja irgendwann arbeitslos. Nein, war nur Spaß, aber mir gehts wirklich aufn Keks wie schnell Menschen als psychisch krank abgestempelt werden und mit Drogen vollgepumpt werden, nur weil sie Scheiß-Arbeitgeber haben, vom Partner verlassen wurden oder mit Hartz4 nicht klarkommen. Die rennen dann jahrelang zur Psychotherapie, in Rehas oder sogar in die Psychiatrie. Aber wenn das alles so toll hilft, warum dann jahrelang??? Unsere doba hier würde eine verständisvolle Familie, einen liebevollen Partner oder gute Freunde brauchen, die ihr mit Rat UND Tat zur Seite stehen. Das würde ihr helfen... meine Meinung! Das ist leider fast immer das Problem. Die Menschen verrohen sozial in Deutschland und jeder schaut nur noch auf sich. Tja, so funktioniert eine glückliche Gesellschaft natürlich nicht und viele fallen dann durchs Raster. Ähem und das ist dann psychisch krank??!! doba scheint z.B. ein sensibler Mensch zu sein (ich finde das sympathisch) hat aber leider einen gefühlsärmeren Mann an der Seite, eine Familie, die Unverständnis für ihre Wünsche und Vorstellungen zeigen würde und leider keine Freunde in NRW. Hm und dann schwanger, sorry aber da ist ihre Traurigkeit absolut logisch (psychoLOGISCH) nachvollziehbar und überhaupt nicht krank!

Du hast vollkommen Recht.

Aber Ferndiagnosen solltes du trotzdem nicht stellen. Das ist unverantwortlich.

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7. August 2017 um 15:04
In Antwort auf suahelischnurrbarthaar

Du hast vollkommen Recht.

Aber Ferndiagnosen solltes du trotzdem nicht stellen. Das ist unverantwortlich.

ich habe nur meine Meinung abgegeben, das habe ich immer wieder dazu geschrieben . DU hast ihr zur Therapie gratuliert... wer stellt denn dann Ferndiagnosen?!

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7. August 2017 um 15:15

Wenn sie in Therapie ist, hat sie schon eine Diagnose. Hat sie ja weiter oben selbst geschrieben.

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7. August 2017 um 15:22
In Antwort auf suahelischnurrbarthaar

Wenn sie in Therapie ist, hat sie schon eine Diagnose. Hat sie ja weiter oben selbst geschrieben.

jepp und MEINER MEINUNG nach sind 90% dieser Diagnosen falsch.

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7. August 2017 um 16:11
In Antwort auf tara6101

jepp und MEINER MEINUNG nach sind 90% dieser Diagnosen falsch.

Das habe ich schon verstanden.

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8. August 2017 um 20:53
In Antwort auf tara6101

Hallo doba,

hm ich denke auch nicht, dass Dir beten hilft oder jammern oder hier zu schreiben. Nein, triff eine Entscheidung und dann HANDEL auch danach. Konsequenzen (positiv wie negativ) trägt jeder von uns, aber in einer Erstarrtheit zu leben, ist auf Dauer unmöglich. Genau das macht Dir nämlich auch so zu schaffen. Reden, aber nichts ändern, nichts tun, funktioniert halt nicht. Also beweg Deinen Hintern, google Dich durch die Welt und dann gehst Du. Eigentlich egal wohin, Hauptsache weg da. Dein Partner arbeitet viel, dass heißt, Du hast die Zeit, Dich um Dich zu kümmern.
Ich möchte trotzdem vorsichtig versuchen, Deinen Partner in Schutz zu nehmen. Gerade gefühlskalte Menschen sind oft sehr hilflos in ihren Aktionen. Das heißt aber nicht, dass er Dich nicht wirklich liebt (kann ich leider nicht beurteilen). Vielleicht versuchst Du ein letztes Mal mit ihm zu reden und sagst ihm dann auch ehrlich, dass Du an eine Trennung denkst, weil Dich die ganze Situation so unglücklich macht.
Glücklichsein ist aber sehr wichtig! Dein Kind wird für eine glückliche Mama dankbar sein und nicht für eine, die nur traurig ist und Pillen schluckt. Ich verstehe, dass Du in Deinem Alter den Wunsch hast, wegzugehen, Party zu machen und das Leben zu genießen. Klar, Du möchtest DIr auch schöne Dinge leisten. Nur, bitte glaub das einer älteren Frau..., diese Sachen machen auch auf Dauer nicht glücklich. Dennoch kannst Du das alles machen!
Also Studium beenden, egal wo, egal wie. Musst Dich halt durchfragen (Internet/Hochschulen anrufen...). Wenn das geklärt ist, ergibt sich der weitere Weg nämlich von alleine. Am Studienort eine kleine Wohnung suchen und beim Sozialamt (Jobcenter/Arge) Termin vereinbaren. Die geben DIr weitere Adressen und Anlaufstellen. Als junge Mutter wirst Du in Deutschland sehr wohl in vielerlei Hinsicht unterstützt. Du brauchst meines Erachtens nach keine Therapie und schon gar keine Pillen, also auch nach der SS nicht. Du brauchst ein kleines Licht am Ende des Tunnels. Das wirst Du aber erst sehen, wenn Du Dir selber in den Allerwertesten trittst und endlich aus Deiner Komfortzone (Jammerzone) rauskommst. Weißt Du, wir alle treffen doofe Entscheidungen und leider manchmal mit sehr doofen Konsequenzen. Scheiß drauf, kannst Du eh nicht mehr ändern und Menschen machen nun mal Fehler, also auch Du. Ist doch Wurscht, schau nach vorne und versuche es, besser zu machen. Wenns mal wieder der falsche Weg war, egal, aufstehen Dreck abputzen, Krönchen richten und  weitermachen. Ich wünsche Dir gaaaanz viel Spaß im Leben, den Du haben wirst und für Dich und Dein Kind alles Liebe!

Hallo, 
vielen Dank für deine direkte und ehrliche Meinung. Das hast du knallhart aber hilfreich geschrieben, Dankeschön. 
Lg

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8. August 2017 um 20:55
In Antwort auf suahelischnurrbarthaar

Ich finde deinen Beitrag ganz toll tara, sehr positiv und aufmunternd.
Allerdings, wenn die TE wirklich eine depression hat, dann ist das eine Krankheit, die behandelt werden muss. Genau, wie ein gebrochenes Bein. Sonst wird sie ewig humpeln.

Ja das stimmt, aber ich muss sagen die antidepressiva haben mir leider nicht geholfen und auch die Therapie bislang nicht. ich find es sehr nett, dass du es aus dieser sicht siehst, da fühl ich mich gleich verstanden. Leider ist man innerlich nicht so stark um Dinge zu starten.. lg & danke

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8. August 2017 um 20:59
In Antwort auf tara6101

ja, da hast Du Recht! Nur 90% der diagnostizierten Depressionen sind keine! Wenn man mal eine Krise im Leben hat, ist man nicht gleich psychisch krank und sollte auch dementsprechend NICHT mit Medikamenten, die nicht heilen, aber den Körper nachhaltig schädigen, behandelt werden. Wenn einem etwas schreckliches passiert, ist man evtl. ein Traumapatient, aber eben auch nicht Depressionskrank. Die Psychologen und Psychotherapeuten machen die Leute viel kranker als sie in Wirklichkeit sind und helfen ihnen nicht, klar sonst wären sie ja irgendwann arbeitslos. Nein, war nur Spaß, aber mir gehts wirklich aufn Keks wie schnell Menschen als psychisch krank abgestempelt werden und mit Drogen vollgepumpt werden, nur weil sie Scheiß-Arbeitgeber haben, vom Partner verlassen wurden oder mit Hartz4 nicht klarkommen. Die rennen dann jahrelang zur Psychotherapie, in Rehas oder sogar in die Psychiatrie. Aber wenn das alles so toll hilft, warum dann jahrelang??? Unsere doba hier würde eine verständisvolle Familie, einen liebevollen Partner oder gute Freunde brauchen, die ihr mit Rat UND Tat zur Seite stehen. Das würde ihr helfen... meine Meinung! Das ist leider fast immer das Problem. Die Menschen verrohen sozial in Deutschland und jeder schaut nur noch auf sich. Tja, so funktioniert eine glückliche Gesellschaft natürlich nicht und viele fallen dann durchs Raster. Ähem und das ist dann psychisch krank??!! doba scheint z.B. ein sensibler Mensch zu sein (ich finde das sympathisch) hat aber leider einen gefühlsärmeren Mann an der Seite, eine Familie, die Unverständnis für ihre Wünsche und Vorstellungen zeigen würde und leider keine Freunde in NRW. Hm und dann schwanger, sorry aber da ist ihre Traurigkeit absolut logisch (psychoLOGISCH) nachvollziehbar und überhaupt nicht krank!

Hallo, 
ich bin tatsächlich ein hochsensibler Mensch und habe tatsächlich viele schlimme Dinge erfahren, die mich bis heute belasten. Gut analysiert. 
Ich finde es schön, dass ärzte einen ernst nehmen und versuchen zu helfen. Muss in der Tat aber zugeben, dass mir sofort Tabletten verschrieben wurden, wobei ich mehr auf aktive Hilfe gehofft hätte.. Lg Danke 

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8. August 2017 um 14:57
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