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Hin und her gerissen!

19. November 2017 um 18:07 Letzte Antwort: 21. November 2017 um 13:08

Hallo, ihr Lieben.

Ich habe schon viel im Netz geschrieben und das liegt daran, dass ich eigendlich weiss, dass das Leben was ich seit einigen Jahre führe, nicht das ist, was ich gern möchte.

Ich weiss, dass meine Ehe schon lange am Ende ist und ich habe da auch keine Hoffnung mehr, aber ich möchte es unserem Kind nicht antun...mich zu trennen. Emotional habe ich das schon längst getan.
Ich habe mich auch schon beim Anwalt beraten lassen, ich war bei einer Beratungsstelle, ich habe viel mit der Telefonseelsorge telefoniert und ich texte meine Freundin zu

Ich traue mich einfach nicht den Schritt zu gehen. ICh weiss aber, dass unser und mein Leben nicht besser werden kann, mit meinem Mann.
Zudem macht er mich verantwortlich für seine Fehler! Das schmerzt und zeiht mich runter!

Ich bin schon depressiv dadurch und war auch bei einem Therapeuten, der diagnostizierte, dass es durch die Lebenssituation ist.
Die Meisten raten mir, ich soll gehen und neu anfangen und ich schaff es nicht!!!

Ich sehne mich danach, mich an eine "stake" Schulter lehnen zu können.
In den Arm genommen zu werden und das man mir sagt: Jetzt wird alles anders. Ich bin für dich da!
Ich sehne mich danach nicht mehr alleine ein zu schlafen.

Wir leben hier in seiner Heimat, er ist den ganzen Tag arbeiten, ich bin fast immer alleine.
Ausser wenn ich am Stall bin nicht immer.

Habe 30 Kilo zugenommen in 4 Jahren...davon waren 20 in 2 Jahren.

Mein Körper rebelliert auch schon.
Ich schlafe sehr schlecht und bin morgens oft im Bett schon total übernervös. Ich beisse Tag und NAcht meine Zähne so stark aufeinander, dass sie schon porös sind und abbrechen (bekomme nun so eine Schiene).
ICh vermisse meine Heimt und mein Leben! Meine Freunde! Action. Freude, Lachen, Ausgehen...etc.

Bitte seit nicht zu streng mit mir hier, Kritik bekomme ich im Netz oft genug ;(

Liebe Grüße

 

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19. November 2017 um 20:43

Die Sache ist die, dass ich es hasse alleine zu sein und ich ein Scheidungskind bin. ICh weiss noch ganz genau...als sei es gestern gewesen (ich war 10) ... als mein Vater und ich ein Gespräch wegen der Trennung hatten und wir beide weinten. Es war für ihn auch nicht leicht und für mnich brach meine Welt zusammen. Das möchte ich meinem Kind ersparen. Er ist jetzt 9 Jahre alt und ich habe das Gefühl ich erlebe die Trennung "meiner Eltern" wieder!
ICh würde so gerne daran arbeiten, dass diese Beziehung wieder was wird, aber ich verliere mich dabei und das will ich nicht!
Ich will mich wieder haben. ICh weiss wie ich bin und ich bin super so wie ich bin. Es gibt Menschen die hassen mich und es gibt Menschen die mich mögen so wie ich bin  und diese Menschen kenne ich schon seit meiner Kindheit und wir sind heute noch in Kontakt.
Sie fehlen mir!
Meine Lieblingsplätze in meiner Heimat fehlen mir!
Mal schick machen und raus gehen mit Freunden fehlt mir. Hier laufe ich den 2. Tag schon völlig ungeschminkt rum. Es interessiert mich nicht, was die Leute hier denken.
Und ehrlich...im Stall braucht man sich nicht schminken. Eine Stadt gibt es hier ca. 15 Kilometer weiter..aber was soll ich da?
Da mein Mann kurz vor der Privatinsolvenz steht und ich meine Arbeit wegen Krankheit verloren habe...habe ich eh kein Geld zum shoppen.
Einen neuen Job finden gestaltet sich schwierig, da ich nur morgens arbeiten kann und aufgrund meiner Krankheit auch nicht alles machen kann. Eine Umschulung würde ich bezahlt bekommen, aber den Lebensunterhalt für mich nicht, da ich verheiratet bin und mein Mann "genug" verdient. Also, kann ich sie nicht machen. Es sei denn..ich würde mich trennen. Dann ginge es.
Mein Mann sagt ich muss arbeiten gehen, sonst kommen wir finaziell nicht hin.
Er verdient gut...aber für den Lebensstandart den wir aufgebaut hatten , als er selbständig war, reicht es nun nicht mehr.
Ich sagte ihm gestern noch, dass wir eine günstigere Wohnung finden müssen. Aber wenn ich umziehe, dann nur in meine Heimatstadt!
Dort sind sogar die Mieten niedriger als hier.

Mein Pferd..ja, das ist ein sehr empfindliches Thema. Ich habe mir mein Pferd vor fast 6 JAhren von meinem ersparten gekauft. NAch Monate langem hin und her denken, habe ich ihn gekauft...mit dem Einverständis meines Mannes.
Und nun...werde ich mich wohl wieder trennen müssen. Und es bricht mir das Herz! Er ist mein 2. "Baby"! Er ist für mich ein Freund...mein Seelenpferd! Er kommt sofort zu uns gelaufen, wenn wir am Tor stehen..also mein Sohn und ich. Mein Sohn reitet ihn auch und er ist so sanft zu ihm. Das macht mich fertig!
Ich hatte mir geschworen, dass er bei uns bleiben darf, bis er altersschwach nicht mehr kann!

Mein Mann hatte sich selbständig gemacht und ist pleite gegangen und er machte sich einen Monat danach wieder selbständig und ging nach 6 Monaten damit auch pleite. Jetzt kann er ncihts mehr zurückzahlen und muss Insolvenz anmelden.

Ich habe ihm immer gesagt, er soll das nciht machen mit der Selbständigkeit und er hat mich angemault, er würde das trotzdem machen und er würde es auch schaffen.
Ich würde ihm nichts zutrauen. Tja, nun hat er den Salat!
Ich hänge da Gott sei Dank so nicht mit drin. Ich habe nichts unterschrieben und er hielt mir vor, dass ich es ja geschickt gemacht hätte, dass ich nichts unterschrieben habe und er wollte auch dass ich mit in die Insolvenz gehe. NEIN! Seine Baustelle! Und da gehen die Gefühle immer mehr weg!
Er hat mich die letzten Jahre nicht gut behandelt, sogar betrogen und ich habe es hingenommen. Nicht verziehen...das kann ich nicht!
Seine Statement dazu war: Du bist ja selbst schuld! Hast ja immer nur gemeckert!

Ja...weil ich wusste was kommt. Ich bin Kauffrau verdammt!

Die Zahlen stimmten von Anfang an nicht. Aber..ich hatte ja "keine Ahnung"!

ICh bin wütend und traurig und irgendwie gelähmt und alles zugleich!

ICh will wieder in meine Heimat...damit ich hiermit abschließen kann. Ich möchte aber nciht mit meinem Pferd abschließen und auch nicht dass unser Sohn drunter leidet!

Puh!



 

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19. November 2017 um 22:07
In Antwort auf hopeless73

Hallo, ihr Lieben.

Ich habe schon viel im Netz geschrieben und das liegt daran, dass ich eigendlich weiss, dass das Leben was ich seit einigen Jahre führe, nicht das ist, was ich gern möchte.

Ich weiss, dass meine Ehe schon lange am Ende ist und ich habe da auch keine Hoffnung mehr, aber ich möchte es unserem Kind nicht antun...mich zu trennen. Emotional habe ich das schon längst getan.
Ich habe mich auch schon beim Anwalt beraten lassen, ich war bei einer Beratungsstelle, ich habe viel mit der Telefonseelsorge telefoniert und ich texte meine Freundin zu

Ich traue mich einfach nicht den Schritt zu gehen. ICh weiss aber, dass unser und mein Leben nicht besser werden kann, mit meinem Mann.
Zudem macht er mich verantwortlich für seine Fehler! Das schmerzt und zeiht mich runter!

Ich bin schon depressiv dadurch und war auch bei einem Therapeuten, der diagnostizierte, dass es durch die Lebenssituation ist.
Die Meisten raten mir, ich soll gehen und neu anfangen und ich schaff es nicht!!!

Ich sehne mich danach, mich an eine "stake" Schulter lehnen zu können.
In den Arm genommen zu werden und das man mir sagt: Jetzt wird alles anders. Ich bin für dich da!
Ich sehne mich danach nicht mehr alleine ein zu schlafen.

Wir leben hier in seiner Heimat, er ist den ganzen Tag arbeiten, ich bin fast immer alleine.
Ausser wenn ich am Stall bin nicht immer.

Habe 30 Kilo zugenommen in 4 Jahren...davon waren 20 in 2 Jahren.

Mein Körper rebelliert auch schon.
Ich schlafe sehr schlecht und bin morgens oft im Bett schon total übernervös. Ich beisse Tag und NAcht meine Zähne so stark aufeinander, dass sie schon porös sind und abbrechen (bekomme nun so eine Schiene).
ICh vermisse meine Heimt und mein Leben! Meine Freunde! Action. Freude, Lachen, Ausgehen...etc.

Bitte seit nicht zu streng mit mir hier, Kritik bekomme ich im Netz oft genug ;(

Liebe Grüße

 

Guten Abend Hopeless,

Dir geht es zu gut. Ganz nürchterne Feststellung.
Sehr viele Singles würden Dich grundsätzlich beneiden. Die Leute, die vor jedem Mist alleine stehen. Und sich täglich 8 Stunden mit fremdbestimmter Erwerbs- Arbeit quälen müssen und es bereuen, nie eine eigene Familie gegründet zu haben. Je älter man wird, desto mehr denkt man über so etwas nach. Die auch nicht schlafen können, morgens aber hoch müssen und dann auch noch 8 Stunden durchhalten müssen. Und nach Hause kommen und da ist keiner. Auch nicht so toll, echt. Sich noch nicht mal ein Haustier anschaffen können, weil es zeitlich nicht geht.

Du brauchst nicht erwerbstätig zu sein, das macht Dein Mann.
Du hast einen wohlgeratenen Sohn.
Du gönnst Dir sogar ein Pferd.
Da könnte man doch fragen, was will die eigentlich?

Hopeless, kehr mal in Dich! Bring die Frustfrass-Pfunde wieder runter, mach Deinen Haushalt und kümmere Dich um die Tiere da bei euch. Und hör auf zu jammern. Vielleicht kannst Du schon mal mit stundenweise arbeitengehen anfangen. Beim Bäcker vielleicht bei euch im Ort oder sonst was. Dann kommst Du auch raus.

Und wenn Du so viele Freunde in Deiner ursprünglichen Heimat hast, dann lad die doch ein zum WE. Ihr habt doch bestimmt ein Gästezimmer.
Dein Mann hat bestimmt auch die Faxen dicke. Der rackert und versucht es wenigstens und bietet Dir natürlich die starke Schulter. Indem er  Dir ermöglicht, Dich nicht dem 8-Stunden-Zwang der Arbeit hingeben zu MÜSSEN. Er fragt mal höflich an, ob Du vielleicht mal etwas zur Haushaltskasse beisteuern möchtest.

Warum willst Du die Familie zerstören? Hör nicht auf Andere. Die sind nur neidisch.
Verschwendest Deine Energie und träumst da vor Dich hin.
Du nimmst ja nicht mal ab, um den Startschuss zu geben, was für Dich zu ändern!
Ich kenne Deine Situation und Deine Lage natürlich nicht wirklich und warum Du genau beim Therapeuten warst. Ich will hier nichts Falsches sagen.

Setz Dich mit Deinem Gatten zusammen und übelegt, wie ihr beide wieder mehr Lebensfreude haben könntet. Wie auch die Frau-Mann-Beziehung wieder belebt werden könnte.
Du musst auch was dafür tun. Dein Mann ist nicht für Dein Glück verantwortlich und umgekehrt! Das ist Fakt.

Alles Gute für euch
Freitag
 

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20. November 2017 um 11:19
In Antwort auf hopeless73

Die Sache ist die, dass ich es hasse alleine zu sein und ich ein Scheidungskind bin. ICh weiss noch ganz genau...als sei es gestern gewesen (ich war 10) ... als mein Vater und ich ein Gespräch wegen der Trennung hatten und wir beide weinten. Es war für ihn auch nicht leicht und für mnich brach meine Welt zusammen. Das möchte ich meinem Kind ersparen. Er ist jetzt 9 Jahre alt und ich habe das Gefühl ich erlebe die Trennung "meiner Eltern" wieder!
ICh würde so gerne daran arbeiten, dass diese Beziehung wieder was wird, aber ich verliere mich dabei und das will ich nicht!
Ich will mich wieder haben. ICh weiss wie ich bin und ich bin super so wie ich bin. Es gibt Menschen die hassen mich und es gibt Menschen die mich mögen so wie ich bin  und diese Menschen kenne ich schon seit meiner Kindheit und wir sind heute noch in Kontakt.
Sie fehlen mir!
Meine Lieblingsplätze in meiner Heimat fehlen mir!
Mal schick machen und raus gehen mit Freunden fehlt mir. Hier laufe ich den 2. Tag schon völlig ungeschminkt rum. Es interessiert mich nicht, was die Leute hier denken.
Und ehrlich...im Stall braucht man sich nicht schminken. Eine Stadt gibt es hier ca. 15 Kilometer weiter..aber was soll ich da?
Da mein Mann kurz vor der Privatinsolvenz steht und ich meine Arbeit wegen Krankheit verloren habe...habe ich eh kein Geld zum shoppen.
Einen neuen Job finden gestaltet sich schwierig, da ich nur morgens arbeiten kann und aufgrund meiner Krankheit auch nicht alles machen kann. Eine Umschulung würde ich bezahlt bekommen, aber den Lebensunterhalt für mich nicht, da ich verheiratet bin und mein Mann "genug" verdient. Also, kann ich sie nicht machen. Es sei denn..ich würde mich trennen. Dann ginge es.
Mein Mann sagt ich muss arbeiten gehen, sonst kommen wir finaziell nicht hin.
Er verdient gut...aber für den Lebensstandart den wir aufgebaut hatten , als er selbständig war, reicht es nun nicht mehr.
Ich sagte ihm gestern noch, dass wir eine günstigere Wohnung finden müssen. Aber wenn ich umziehe, dann nur in meine Heimatstadt!
Dort sind sogar die Mieten niedriger als hier.

Mein Pferd..ja, das ist ein sehr empfindliches Thema. Ich habe mir mein Pferd vor fast 6 JAhren von meinem ersparten gekauft. NAch Monate langem hin und her denken, habe ich ihn gekauft...mit dem Einverständis meines Mannes.
Und nun...werde ich mich wohl wieder trennen müssen. Und es bricht mir das Herz! Er ist mein 2. "Baby"! Er ist für mich ein Freund...mein Seelenpferd! Er kommt sofort zu uns gelaufen, wenn wir am Tor stehen..also mein Sohn und ich. Mein Sohn reitet ihn auch und er ist so sanft zu ihm. Das macht mich fertig!
Ich hatte mir geschworen, dass er bei uns bleiben darf, bis er altersschwach nicht mehr kann!

Mein Mann hatte sich selbständig gemacht und ist pleite gegangen und er machte sich einen Monat danach wieder selbständig und ging nach 6 Monaten damit auch pleite. Jetzt kann er ncihts mehr zurückzahlen und muss Insolvenz anmelden.

Ich habe ihm immer gesagt, er soll das nciht machen mit der Selbständigkeit und er hat mich angemault, er würde das trotzdem machen und er würde es auch schaffen.
Ich würde ihm nichts zutrauen. Tja, nun hat er den Salat!
Ich hänge da Gott sei Dank so nicht mit drin. Ich habe nichts unterschrieben und er hielt mir vor, dass ich es ja geschickt gemacht hätte, dass ich nichts unterschrieben habe und er wollte auch dass ich mit in die Insolvenz gehe. NEIN! Seine Baustelle! Und da gehen die Gefühle immer mehr weg!
Er hat mich die letzten Jahre nicht gut behandelt, sogar betrogen und ich habe es hingenommen. Nicht verziehen...das kann ich nicht!
Seine Statement dazu war: Du bist ja selbst schuld! Hast ja immer nur gemeckert!

Ja...weil ich wusste was kommt. Ich bin Kauffrau verdammt!

Die Zahlen stimmten von Anfang an nicht. Aber..ich hatte ja "keine Ahnung"!

ICh bin wütend und traurig und irgendwie gelähmt und alles zugleich!

ICh will wieder in meine Heimat...damit ich hiermit abschließen kann. Ich möchte aber nciht mit meinem Pferd abschließen und auch nicht dass unser Sohn drunter leidet!

Puh!



 

Hallo, bitte trenn dich.Deinem Sohn kann es unter den Umständen nicht gut gehen. Er wäre durch eine Trennung besser aufgehoben. 

Deine Urängste aus der Kindheit verwirren dich, die musst du nun für deinen Sohn angehen und besiegen. 

Oder willst du lebenslang im Zwang leben und dich und deine Gefühle  einengen? Sei deinem Kind ein Vorbild: mach, das was dich glücklich und frei macht...

Such dir einen Job, rede mit deinem Mann und setze deine Wünsche um...

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20. November 2017 um 17:34
In Antwort auf hopeless73

Hallo, ihr Lieben.

Ich habe schon viel im Netz geschrieben und das liegt daran, dass ich eigendlich weiss, dass das Leben was ich seit einigen Jahre führe, nicht das ist, was ich gern möchte.

Ich weiss, dass meine Ehe schon lange am Ende ist und ich habe da auch keine Hoffnung mehr, aber ich möchte es unserem Kind nicht antun...mich zu trennen. Emotional habe ich das schon längst getan.
Ich habe mich auch schon beim Anwalt beraten lassen, ich war bei einer Beratungsstelle, ich habe viel mit der Telefonseelsorge telefoniert und ich texte meine Freundin zu

Ich traue mich einfach nicht den Schritt zu gehen. ICh weiss aber, dass unser und mein Leben nicht besser werden kann, mit meinem Mann.
Zudem macht er mich verantwortlich für seine Fehler! Das schmerzt und zeiht mich runter!

Ich bin schon depressiv dadurch und war auch bei einem Therapeuten, der diagnostizierte, dass es durch die Lebenssituation ist.
Die Meisten raten mir, ich soll gehen und neu anfangen und ich schaff es nicht!!!

Ich sehne mich danach, mich an eine "stake" Schulter lehnen zu können.
In den Arm genommen zu werden und das man mir sagt: Jetzt wird alles anders. Ich bin für dich da!
Ich sehne mich danach nicht mehr alleine ein zu schlafen.

Wir leben hier in seiner Heimat, er ist den ganzen Tag arbeiten, ich bin fast immer alleine.
Ausser wenn ich am Stall bin nicht immer.

Habe 30 Kilo zugenommen in 4 Jahren...davon waren 20 in 2 Jahren.

Mein Körper rebelliert auch schon.
Ich schlafe sehr schlecht und bin morgens oft im Bett schon total übernervös. Ich beisse Tag und NAcht meine Zähne so stark aufeinander, dass sie schon porös sind und abbrechen (bekomme nun so eine Schiene).
ICh vermisse meine Heimt und mein Leben! Meine Freunde! Action. Freude, Lachen, Ausgehen...etc.

Bitte seit nicht zu streng mit mir hier, Kritik bekomme ich im Netz oft genug ;(

Liebe Grüße

 

Dein Sohn lehrnt von euch fürs Leben glücklich oder unglücklich zu sein.Ich habe in einer lieblosen Ehe gelebt und viel mitgemacht.Nie wollte ich aufgeben, doch es kam eins zu anderen wir trennten uns nach jahrelanger Ehe und Ärger dann von heute auf morgen.Die Trennung war meine größte Angst meine Tochter meine ein Treningskind.Doch das war das beste in meinen Leben was mir passiert war.Endlich war der Ärger weg und meiner Tochter ging es besser damit als vorher.Mein Ex und ich können nicht miteinander reden ich werde ihm sein Verhalten nie verzeihen können. Ich habe viel zu viel ausgehalten.Es gibt Paare die verstehen sich nach der Trennung besser.Wir nicht.

Ich wünsche dir viel Kraft.

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20. November 2017 um 19:50

Hallo...
danke für eure antworten.
Leider kennt ihr natürlich nicht die ganze Geschichte. Geht auch gar nicht.
Mein Mann wollte sich seinen Traum erfüllen und nun ist die Ehe dadurch kaputt und er sehr hoch verschuldet. Ohne eine Privatinsolvenz kommt er da nicht mehr raus. ICh habe ihm immer meine Zweifel über seine Taten geäussert, doch er nahm mich nicht ernst.
Trennen..ja...da denke ich immer öfter drüber nach. Ich telefoniere fast täglich mit der Telefonseelsorge. Und..NEIN...mir geht es sicher NICHT zu gut!
Demnächste werden wir entweder zusammen auf HArtz4 Niveu leben oder ich alleine mit Kind.
Wir wollten uns ein gutes Leben aufbauen und haben diesen Rückschritt gemacht.
Es ist so viel passiert, was ich ihm nicht verzeihen kann.

ICh werde die nächsten TAge weiter in mich gehen und hoffentlich eine klare Linie für mich finden.

LG

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21. November 2017 um 13:07

Man begehrt immer das, was man nicht haben kann...

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21. November 2017 um 13:08

Man begehrt immer das, was man nicht haben kann...
 

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21. November 2017 um 13:08

Man begehrt immer das, was man nicht haben kann...
 

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