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hilft pflanzliches Mittel bei Depressionen auch meinem Hund?

16. August um 17:29

ich habe eine Frage zu pflanzlichen Mitteln, die eigentlich für den Menschen gemacht sind. Seit einigen Jahren helfe ich mir nämlich schon selber damit, bei meinen eigenen Depressionen, die nur noch zu vereinzelten depressiven Phasen gekommen sind.
Wenn jetzt Jemand sagt, frag doch Deinen Tierarzt, das habe ich schon getan und der hat das ganz nur belächelt. Warum ich trotzdem hartnäckig bleibe? Mein Arzt hat mir damals sogar von meinem angefragten Mittel abgeraten. Das wär nix, falls es hilft, ist es nur einbildung. Komisch, als ich seine chemischen Keulen abgesetzt habe, hat es mir wunderbar geholfen und ich fühlte mich nicht mehr so, wie in Watte gepackt und nur noch in dieser wuschigen Hülle. Keim Empfinden mehr, Beziehung fast kaputt. ... aber ich will nicht abschweifen.

Also kann ich pflanzliche Kräuter auch meinem Hund geben?

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16. August um 17:51

Es müssten sich hier im Forum schon Fachleute tummeln, um diese Frage korrekt beantworten zu können.
Ich gehe davon aus, dass Du Deinem Hund nicht schaden möchtest, deswegen investiere ein paar Euros und such mit ihm einen Tierheilpraktiker auf. Dann bist Du auf der sicheren Seite.

 

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16. August um 18:26

Hat denn dein Hund auch Depressionen ???

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16. August um 18:33

Danke für die Antwort, aber ich hoffe, dass sich hier noch was an Fachleuten tummelt. Das Wochenende ist ja noch lang und eventuelle, habe ich meine Antwort bis Montag hier gefunden. Mir ist gerade aufgefallen, dass ich garnicht das Kraut erwähnt habe, worum sich meine Frage eigentlich handelt. Aus der traditionell thailändischen Welt für Menschen: Morinda joyfull vita. Eventuell muss man ja einfach nur die Dosierung verringern. Mein Labrador hat 29 kg. 

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16. August um 18:34
In Antwort auf markusaurelius68

Hat denn dein Hund auch Depressionen ???

ja, seitdem er seinen Bruder vor kurzem verloren hat. Denn Hunde können auch extrem trauern.

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16. August um 18:36

ist denn die Tiermedizin so anders als die für Menschen? Mir fällt gerade ein, als wir mal in Spanien im Urlaub waren, gab es die Medizing für unsere Hunde in der Apotheke abzuholen. Das waren Augentropfen und die waren auch für Menschen glaube ich.

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16. August um 19:25
In Antwort auf aloha222

ich habe eine Frage zu pflanzlichen Mitteln, die eigentlich für den Menschen gemacht sind. Seit einigen Jahren helfe ich mir nämlich schon selber damit, bei meinen eigenen Depressionen, die nur noch zu vereinzelten depressiven Phasen gekommen sind.
Wenn jetzt Jemand sagt, frag doch Deinen Tierarzt, das habe ich schon getan und der hat das ganz nur belächelt. Warum ich trotzdem hartnäckig bleibe? Mein Arzt hat mir damals sogar von meinem angefragten Mittel abgeraten. Das wär nix, falls es hilft, ist es nur einbildung. Komisch, als ich seine chemischen Keulen abgesetzt habe, hat es mir wunderbar geholfen und ich fühlte mich nicht mehr so, wie in Watte gepackt und nur noch in dieser wuschigen Hülle. Keim Empfinden mehr, Beziehung fast kaputt. ... aber ich will nicht abschweifen.

Also kann ich pflanzliche Kräuter auch meinem Hund geben?

Liebe aloha222,

wieso denkst du denn, dass dein Hund Depressionen habe? Oder warum willst du ihm pflanzliche Mittel gegen Depressionen geben?

Grundsätzlich gibt es Phytomedizin, nur sind für Hunde manche Mittel giftig, die es für Menschen nicht sind. Ein Beispiel wäre Birkenzucker (Xylit). Wir Menschen nehmen das als Zuckerersatz, für Hunde ist Xylit tödlich.

Es gibt ja nicht nur Tierärzte, die sich auf Schulmedizin spezialisieren, sondern auch welche, die Phytomedizin oder Homöopathie anbieten. An einen solchen solltest du dich wenden und nicht auf eigene Faust herumexperimentieren. Außerdem gibt es in Deutschland außer Tierärzten auch noch THP, die du fragen kannst.  Das ist auf jeden Fall wichtig, damit du deinem Hund nicht schadest.

LG
Elisabeth

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16. August um 19:27
In Antwort auf aloha222

ist denn die Tiermedizin so anders als die für Menschen? Mir fällt gerade ein, als wir mal in Spanien im Urlaub waren, gab es die Medizing für unsere Hunde in der Apotheke abzuholen. Das waren Augentropfen und die waren auch für Menschen glaube ich.

Ja, bei Medikamenten aus der Schulmedizin ist das oft so, dass in der Tiermedizin Präparate aus der Humanmedizin verwendet werden. Aber das geht eben nicht immer, das kommt auf den Wirkstoff an. Wie schon gesagt, manche Wirkstoffe, die Menschen helfen, sind für Tiere giftig.

Zum Beruhigen für Hunde gibt es eigene Mittel, zum Beispiel Zylkene. Das ist erprobt, das ist sicher. Es ist auf jeden Fall, wenn du dir ein eigenes Medikament für Tiere holst.

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16. August um 19:28
In Antwort auf aloha222

Danke für die Antwort, aber ich hoffe, dass sich hier noch was an Fachleuten tummelt. Das Wochenende ist ja noch lang und eventuelle, habe ich meine Antwort bis Montag hier gefunden. Mir ist gerade aufgefallen, dass ich garnicht das Kraut erwähnt habe, worum sich meine Frage eigentlich handelt. Aus der traditionell thailändischen Welt für Menschen: Morinda joyfull vita. Eventuell muss man ja einfach nur die Dosierung verringern. Mein Labrador hat 29 kg. 

Du kannst ja dort auch anrufen und dir eine Erstauskunft holen. Das geht schnell!

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16. August um 20:43
In Antwort auf aloha222

ich habe eine Frage zu pflanzlichen Mitteln, die eigentlich für den Menschen gemacht sind. Seit einigen Jahren helfe ich mir nämlich schon selber damit, bei meinen eigenen Depressionen, die nur noch zu vereinzelten depressiven Phasen gekommen sind.
Wenn jetzt Jemand sagt, frag doch Deinen Tierarzt, das habe ich schon getan und der hat das ganz nur belächelt. Warum ich trotzdem hartnäckig bleibe? Mein Arzt hat mir damals sogar von meinem angefragten Mittel abgeraten. Das wär nix, falls es hilft, ist es nur einbildung. Komisch, als ich seine chemischen Keulen abgesetzt habe, hat es mir wunderbar geholfen und ich fühlte mich nicht mehr so, wie in Watte gepackt und nur noch in dieser wuschigen Hülle. Keim Empfinden mehr, Beziehung fast kaputt. ... aber ich will nicht abschweifen.

Also kann ich pflanzliche Kräuter auch meinem Hund geben?

Wie kommst du darauf, dass dein Hund Depressionen hat? 

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18. August um 12:54

Hallo Zusammen, bevor ich meinem Liebling etwas gebe, wo ich nicht 100 % sicher bin, dass es ihm nicht schadet, wird er es auf keinen Fall von mir bekommen. Es war ein Gedanke und wir haben Wochenende, sodass ein Anruf bei einer Fachperson erst ab Morgen möglich ist. Ich dachte es kennt sich Jemand damit ein wenig aus und ich wollte ein wenig darüber schreiben. Oder eventuell Hilfe bekommen. Ich hatte eh gesehen, dass ich mich bei dem Produkt verschrieben habe und es ist ein reines Naturkraut von Bodyvita Joyful, ohne Zusatzstoffe aus veganen Reismehlkapseln. Deshalb habe ich mich ja auch dazu entschieden und es damals für mich ausgesucht. Wenn einem etwas hilft und man begeistert ist, versucht man es ja eventuell weiter zu geben. Vor Allem, wenn es um meinen Hund geht. Mein Arzt hatte mir, wie schon beschrieben, sogar davon abgeraten und wollte mich weiter mit seinen verordneten Tabletten die einschlägige Substanzen beinhalten gern und oft vollstopfen. Citalopram hat er mir verschrieben, aber es hatte leider bei mir zu viele Nebenwirkungen.
So, einen schönen Sonntag noch und ich werde den Rat beherzigen und einen Experten anrufen. Wie lange soll es eigentlich noch regnen?

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22. August um 23:05
In Antwort auf aloha222

ich habe eine Frage zu pflanzlichen Mitteln, die eigentlich für den Menschen gemacht sind. Seit einigen Jahren helfe ich mir nämlich schon selber damit, bei meinen eigenen Depressionen, die nur noch zu vereinzelten depressiven Phasen gekommen sind.
Wenn jetzt Jemand sagt, frag doch Deinen Tierarzt, das habe ich schon getan und der hat das ganz nur belächelt. Warum ich trotzdem hartnäckig bleibe? Mein Arzt hat mir damals sogar von meinem angefragten Mittel abgeraten. Das wär nix, falls es hilft, ist es nur einbildung. Komisch, als ich seine chemischen Keulen abgesetzt habe, hat es mir wunderbar geholfen und ich fühlte mich nicht mehr so, wie in Watte gepackt und nur noch in dieser wuschigen Hülle. Keim Empfinden mehr, Beziehung fast kaputt. ... aber ich will nicht abschweifen.

Also kann ich pflanzliche Kräuter auch meinem Hund geben?

Nein, auf keinem Fall!

Aber Dein Hund kann Dir helfen!

Hunde sind nicht ohne Grund auf der Erde.

Du wirst keinen liebevolleren und treuen Gefährten finden, außer Deine Zwillingsseele.

LG Lichtkrieger  

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24. August um 22:01
In Antwort auf aloha222

ich habe eine Frage zu pflanzlichen Mitteln, die eigentlich für den Menschen gemacht sind. Seit einigen Jahren helfe ich mir nämlich schon selber damit, bei meinen eigenen Depressionen, die nur noch zu vereinzelten depressiven Phasen gekommen sind.
Wenn jetzt Jemand sagt, frag doch Deinen Tierarzt, das habe ich schon getan und der hat das ganz nur belächelt. Warum ich trotzdem hartnäckig bleibe? Mein Arzt hat mir damals sogar von meinem angefragten Mittel abgeraten. Das wär nix, falls es hilft, ist es nur einbildung. Komisch, als ich seine chemischen Keulen abgesetzt habe, hat es mir wunderbar geholfen und ich fühlte mich nicht mehr so, wie in Watte gepackt und nur noch in dieser wuschigen Hülle. Keim Empfinden mehr, Beziehung fast kaputt. ... aber ich will nicht abschweifen.

Also kann ich pflanzliche Kräuter auch meinem Hund geben?

Hallo Aloha,

vorerst, nein, bin leider kein Fachmann bzw. Fachfrau, trotzdem:

nie solltest du einem Hund, Tier allgemein, Medikamente auf eigene Faust geben, die für den Menschen gedacht sind.
Pflanzlich bedeutet nicht gleich harmlos.
Sowas kann tödlich enden.

Für Hunde sind z. B. Rosinen, Weintrauben, Nüsse potentiell giftig, Schokolade auch, und noch so einiges andere.
Wenn dein Tierarzt dir so geantwortet hat, ist das wie bei den Humanmedizinern:

diejenigen, die nur die Chemiekeule mögen, sich pflanzlich meist auch gar nicht auskennen, tun die im voraus schon mal einfach so ab.

Es gibt mit Sicherheit sehr gute pflanzliche Alternativen zu Medikamenten in der Tiermedizin.
Du solltest dir also eine Zweitmeinung einholen bei einem Tierarzt, der sich mit beidem auskennt.

Ich finde es auch merkwürdig, wenn du von deinen Depressionen ausgehst, dem Hund gleich welche unterstellen zu wollen. Sicher merkt er deine Gefühlswelt, wird dir das auch mitteilen, das heisst aber noch lange nicht, dass er selbst Depressionen hat.

LG








 

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24. August um 22:02
In Antwort auf aloha222

Danke für die Antwort, aber ich hoffe, dass sich hier noch was an Fachleuten tummelt. Das Wochenende ist ja noch lang und eventuelle, habe ich meine Antwort bis Montag hier gefunden. Mir ist gerade aufgefallen, dass ich garnicht das Kraut erwähnt habe, worum sich meine Frage eigentlich handelt. Aus der traditionell thailändischen Welt für Menschen: Morinda joyfull vita. Eventuell muss man ja einfach nur die Dosierung verringern. Mein Labrador hat 29 kg. 

Eine Depression ist kein Notfall, der über das Wochenende geregelt werden muss.

Wenn es dir schlecht geht, steht dein Hund dir zur Seite und teilt dir wohl nur mit, dass er mit dir leidet.

 

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24. August um 22:04
In Antwort auf aloha222

ja, seitdem er seinen Bruder vor kurzem verloren hat. Denn Hunde können auch extrem trauern.

Trauer ist normal, auch bei Hunden. Das muss man zulassen, es ist nicht gleich eine Depression.

Trauerst du sehr, dass du den Hund verloren hast?

Dein verbliebener versteht dich in seiner Trauer und steht dir hiermit zur Seite, zeigt sie dir, dass er dich versteht.

Dafür muss er nicht unbedingt Medikamente bekommen.



 

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24. August um 22:07
In Antwort auf aloha222

ist denn die Tiermedizin so anders als die für Menschen? Mir fällt gerade ein, als wir mal in Spanien im Urlaub waren, gab es die Medizing für unsere Hunde in der Apotheke abzuholen. Das waren Augentropfen und die waren auch für Menschen glaube ich.

Tiermedizin ist sehr anders in Bezug auf Verträglichkeit.
Es gibt einige für Menschen gemachte Medikamente, die gut für die Tiermedizin geeignet sind, hierzu zählt z. B. Novalgin als Schmerzmittel.
Dann gibt es welche in der Humanmedizin, die für Tiere tödlich sein können, Beispiel Aspirin, das auch die Blutungsneigung sehr fördert, wird deshalb bei " dickem Blut" oft eingesetzt als Prophylaxe zu anderen Blutverdünnern.

Hunde können dadurch verbluten.

Mein Tipp:

such dir einen kompetenten Tierarzt und doktere auf keinen fall eigenmächtig mit deinem Hund rum.

 

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2. September um 16:43
In Antwort auf aloha222

ich habe eine Frage zu pflanzlichen Mitteln, die eigentlich für den Menschen gemacht sind. Seit einigen Jahren helfe ich mir nämlich schon selber damit, bei meinen eigenen Depressionen, die nur noch zu vereinzelten depressiven Phasen gekommen sind.
Wenn jetzt Jemand sagt, frag doch Deinen Tierarzt, das habe ich schon getan und der hat das ganz nur belächelt. Warum ich trotzdem hartnäckig bleibe? Mein Arzt hat mir damals sogar von meinem angefragten Mittel abgeraten. Das wär nix, falls es hilft, ist es nur einbildung. Komisch, als ich seine chemischen Keulen abgesetzt habe, hat es mir wunderbar geholfen und ich fühlte mich nicht mehr so, wie in Watte gepackt und nur noch in dieser wuschigen Hülle. Keim Empfinden mehr, Beziehung fast kaputt. ... aber ich will nicht abschweifen.

Also kann ich pflanzliche Kräuter auch meinem Hund geben?

Wieso willst du deinem Hund denn Antidepressiva geben? Auch wenn sie pflanzlich sind? 

Ein Freund gibt seinem Hund CBD-Öl zur Beruhigung, da sein Hund sehr nervös ist. Das hilft sehr gut. Aber wie diagnostizierst du Depressionen bei deinem Hund? Ich wäre da etwas vorsichtig...

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6. September um 19:38

Hi,

ein Hund gewöhnt sich an Verluste. Wir hatten auch 2 Hunde die 10 Jahre zusammen waren, der eine war schwer krank und wir mussten ihn einschläfern. Der andere war danach geknickt, lebt aber seit dem munter weiter ohne das wir seine"Depression" behandelt haben.
Wichtig ist nur das Tier nicht zu vermenschlichen!!

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