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HILFE ! Rückfall - Angsterkrankung / Panikattacken ...

30. November 2016 um 15:44

Hallo Ihr Lieben.

​Mein Name ist Eric und ich bin 22 Jahre alt.
​Ich war über die Jahre immer ein stummer Leser und wollte mich jetzt gern miteinbringen um mich mit anderen Betroffenen austauschen zu können.
​Ich bin Ende 2012 sehr stark an Angst erkrankt.
​Ich habe es nach 1.5 Jahren soweit in den Griff bekommen das ich wieder nahezu beschwerdefrei leben konnte. Etwas das ich damals nicht für möglich gehalten hätte.
​Eine abgebrochene Verhaltenstherapie und ein Kuraufenthalt (der mir wieder mehr in die Selbstständigkeit verholfen hat) und viel Arbeit an mir selbst und Unterstützung von Familie und Freunden haben mich zurück ins Leben geholt. Die weitaus grösste Unterstüzung war meine Mutter. Sie selbst war 2x stark Angst erkrankt und das Krankheitsbild war 1 zu 1 gleich. Sie musste auch nach 10 Jahren einen Rückfall aufarbeiten und lebt seitdem 17 Jahre beschwerdefrei. Nun wieder zu mir. Ich habe dann 2,5 Jahre nahezu beschwerdefrei leben können. Bis auf ein paar schlechte Stunden und Tage (damit konnte ich umgehen).
​Ich konnte eine 2 jährige Ausbildung abschließen und alles tun was ich davor auch getan habe. Nun seit Mitte September nachdem ich die dritte Panikattacke in kurzer Folge in der S Bahn hatte (Schwindel, Herzrasen, Ohnmachtsgefühl, zittern, das Gefühl verrückt zu werden, Unwirklichkeitsempfindung) hat sich alles wieder zu einem chronischen Zustand manifestiert. Ich bin am verzweifeln. Seit Mitte September geht gar nichts mehr so richtig.
​Ich kann nichtmal mehr eine Station Bus allein fahren oder einen Weg von 10 Minuten zurücklegen. Alles was ich über die Erkrankung gelernt habe ist wie weg. Ich bin noch immer wie gelähmt. Momentan habe ich sehr starke Angst wie es weitergehen soll. Ich habe vor einem Monat meine neue Ausbildung abbrechen müssen weil ich nicht mehr das Haus verlassen konnte. Meine schlimmsten Symtome die dauerhaft vorhanden sind sind Unwirklichkeitsgefühl, lästiger Dauerschwindel und Herzrasen. Das Herzrasen tritt mehrmals täglich auf und belastet mich mit am meisten. Dazu kommt ein diffuser Druck im Hinterkopf.

​Meine Frage an Euch: Gibt es Betroffene oder Exbetroffene die mir Mut zusprechen können und vielleicht schnell aus einem Rückfall herausgefunden haben? Das Problem ist man weiss ja alles aber man ist wie gelämt und bekommt einfach nichts mehr gebacken. Ich möchte nicht wieder 2 Jahre oder mehr verschenken um wieder gesund zu werden um danach wieder krank zu werden. Eine Endlosschleife dessen ist meine grösste Sorge.
​Leider schreiben sehr wenige etwas postives. Falls sich jemand ein Herz fassen kann würde ich mich wirklich riesig freuen.

​Viele Grüsse
Eric.

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30. November 2016 um 19:51

Das ist alles so leicht gesagt. Man hört so oft von Leuten die das seit Jahrzehnten haben. Da bekommt man Angst weil man aufeinmal nicht mehr rational denken kann. Das ist so gruselig alles. Von heute auf morgen wieder alles anders. Ich sollte Antidepressiva nehmen aber dagegen habe ich mich schon damals gesträubt. Ich mag keine Chemie. Ich möchte es wieder ohne schaffen. Mein Notfallmedikament ist Bromazepam. Das nehme ich bei Bedarf wie wenn bspw. Weihnachtaeinkäufe anstehen wie jetzt oder wenn es zu sehr Überhand nimmt und ich mich selbst nicht beruhigen kann. Meinst du also ja? Oh man... Alles nicht so leicht
Ich meine ich weiss was zu tun ist weil es alles nur im Kopf passiert aber man ist wie gelähmt. 

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30. November 2016 um 21:22

Also wirklich! Hör bitte auf so einen Quatsch zu erzählen! Wenn du dich nicht auskennst dann halt bitte die Klappe!
Eric hat keine Psychose die schubweise erfolgt, sondern eine Angsterkrankung. Und nein, er sollte nicht zum HAUSARZT gehen und sich irgendwelche Tabletten aufschreiben lassen!

Lieber Eric,
ich finde es großartig, wie du die Krankheit schon einmal überwunden hast! Leider sind Rückfälle nicht selten, da bist du nicht der Einzige dem es so geht. Bitte hol dir Hilfe, damit du da schnell wieder raus kommst!
Hast du einen Therapeuten den du ansprechen kannst? Gibt es eine Tagensklinik in deiner Nähe, in die du für ein paar Wochen gehen kannst? Nur, um das Gelernte wieder für dich zugänglich zu machen? Manches kann man leider nicht ganz alleine schaffen. Lass dir helfen!
Medikamente allein sind jetzt keine Lösung, da es ja nicht um einzelne Situationen geht in denen du alleine nicht zurecht kommst.

Ich wünsche dir viel Kraft! Du schaffst es auch ein zweites Mal!

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30. November 2016 um 21:22

Also wirklich! Hör bitte auf so einen Quatsch zu erzählen! Wenn du dich nicht auskennst dann halt bitte die Klappe!
Eric hat keine Psychose die schubweise erfolgt, sondern eine Angsterkrankung. Und nein, er sollte nicht zum HAUSARZT gehen und sich irgendwelche Tabletten aufschreiben lassen!

Lieber Eric,
ich finde es großartig, wie du die Krankheit schon einmal überwunden hast! Leider sind Rückfälle nicht selten, da bist du nicht der Einzige dem es so geht. Bitte hol dir Hilfe, damit du da schnell wieder raus kommst!
Hast du einen Therapeuten den du ansprechen kannst? Gibt es eine Tagensklinik in deiner Nähe, in die du für ein paar Wochen gehen kannst? Nur, um das Gelernte wieder für dich zugänglich zu machen? Manches kann man leider nicht ganz alleine schaffen. Lass dir helfen!
Medikamente allein sind jetzt keine Lösung, da es ja nicht um einzelne Situationen geht in denen du alleine nicht zurecht kommst.

Ich wünsche dir viel Kraft! Du schaffst es auch ein zweites Mal!

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30. November 2016 um 22:14

Das hast du sehr nett geschrieben. Dankeschön. Ja es ist keine Psychose das weiss ich. Weisst du das Problem diesmal ist nur das ich nicht die Zeit habe es alles wieder selbst zu machen. Damals habe ich mir die Zeit genommen die ich brauchte. Ich habe auch überlegt ob ich diesmal eine Verhaltenstherapie beginne. Ich denke immer nur das ich alles weiss und allein kann. Aber vielleicht ist es gar nicht so verkehrt. Gegensatz zu damals ist auch das ich älter geworden bin. Ausziehen wollte einen Job hatte und mir die Zeit weg rennt. Und eine Beziehung habe ich auch die mir viel abverlangt und meine Aufmerksamkeit braucht. Ich fühle mich momentan noch zu unsicher für eine Tagesklinik weil das bedeutet würde ich muss hin und zurück weisst du. Es soll nur nicht wieder knapp 2 Jahre dauern

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1. Dezember 2016 um 18:30
In Antwort auf erics1993

Das hast du sehr nett geschrieben. Dankeschön. Ja es ist keine Psychose das weiss ich. Weisst du das Problem diesmal ist nur das ich nicht die Zeit habe es alles wieder selbst zu machen. Damals habe ich mir die Zeit genommen die ich brauchte. Ich habe auch überlegt ob ich diesmal eine Verhaltenstherapie beginne. Ich denke immer nur das ich alles weiss und allein kann. Aber vielleicht ist es gar nicht so verkehrt. Gegensatz zu damals ist auch das ich älter geworden bin. Ausziehen wollte einen Job hatte und mir die Zeit weg rennt. Und eine Beziehung habe ich auch die mir viel abverlangt und meine Aufmerksamkeit braucht. Ich fühle mich momentan noch zu unsicher für eine Tagesklinik weil das bedeutet würde ich muss hin und zurück weisst du. Es soll nur nicht wieder knapp 2 Jahre dauern

Ich finde die Idee mit der Verhaltenstherapie sehr gut. Man kann halt nicht alles alleine schaffen. Wenn ich mir das Bein breche gehe ich ja auch zum Arzt, der sich damit auskennt,  und lasse mir helfen. Ich finde deine Situation ist ähnlich - nur dass es nicht das Bein ist, sondern die Psyche
Das Problem bei ambulanten Therapeuten ist nur, dass du (je nachdem wo du wohnst) mindestens ein halbes Jahr warten musst, bis du einen Platz bekommst. Das ist in deiner Situation zu lange. Wenn du dich für eine Tagesklinik zu unsicher fühlst dann brauchst du mehr Hilfe - und zwar einen stationären Aufenthalt in einer psychiatrischen Klinik. Dass du kaum das Haus verlassen kannst ist dafür das sicherste Anzeichen. 
Wie lange es dauert bis es dir wieder besser geht, kann dir jetzt leider niemand sagen. Das ist aber eigentlich auch gar nicht wichtig. Wichtig ist, DASS es dir besser geht und dass du dir ein Unterstützungs- und Hilfsnetzwerk aufbaust und dich nicht übernimmst, sobald es dir besser geht.
Ein Rückfall wird wahrscheinlicher, wenn man sich überfordert fühlt, sich zu viel vornimmt (z.B. eine reguläre Ausbildung mit Druck, Leistungserwartungen, Überstunden...)
Die größte Stärke ist, sich einzugestehen wenn man Hilfe braucht und Dinge zu schaffen und diese auch anzunehmen.

Wenn es dir nach der Klinik und einiger Zeit Therapie wieder besser geht solltest du mal die Arbeitsagentur ansprechen. Es gibt sicher eine Möglichkeit, wie du mit Unterstützung dann deine Ausbildung beenden kannst.

Wenn du noch mehr Fragen hast kannst du mir gerne eine persönliche Nachricht schreiben.

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1. Dezember 2016 um 18:40

Danke dir für deine Nachricht. Du hast das sehr verständlich und nett geschrieben. Das Problem an einer stationären Therapie ist nur das ich mich trotz alldem nicht krank genug fühle um mich "wegschließen" zu lassen. Verstehst du? Ich habe es damals auch selbst geschafft. Nur ist es diesmal mein Ziel es zu verinnerlichen anders als damals mithilfe einer Verhaltenstherapie. Um Rückfälle vorzubeugen. Und einfach über alles reden zu können. Ist ja dann in dem Fall doch nochmal etwas anderes als mit Freunden und der Familie zu reden. Ich kümmere mich gerade um eine Verhaltenstherapie und habe die Hoffnung das ich wenn diese anfängt schon viel besser fühle. Ich weiss ja was zu tun ist vielleicht bringe ich ja demnächst endlich die Kraft dafür auf. Diese Krankheit ist reine Kopfsache. Richtig? Sprichst du eigentlich aus Erfahrung? Es würde mir ja fürs Erste schon genügen wenn alles wieder geht wenn auch unter Anstrengung. Beschwerdefrei wäre natürlich der grösste Wunsch aber fürs Erste würde es mir reichen wenn ich schon gestärkt in die Therapie gehen kann und alles irgendwie schon wieder geht.

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1. Dezember 2016 um 19:07
In Antwort auf erics1993

Danke dir für deine Nachricht. Du hast das sehr verständlich und nett geschrieben. Das Problem an einer stationären Therapie ist nur das ich mich trotz alldem nicht krank genug fühle um mich "wegschließen" zu lassen. Verstehst du? Ich habe es damals auch selbst geschafft. Nur ist es diesmal mein Ziel es zu verinnerlichen anders als damals mithilfe einer Verhaltenstherapie. Um Rückfälle vorzubeugen. Und einfach über alles reden zu können. Ist ja dann in dem Fall doch nochmal etwas anderes als mit Freunden und der Familie zu reden. Ich kümmere mich gerade um eine Verhaltenstherapie und habe die Hoffnung das ich wenn diese anfängt schon viel besser fühle. Ich weiss ja was zu tun ist vielleicht bringe ich ja demnächst endlich die Kraft dafür auf. Diese Krankheit ist reine Kopfsache. Richtig? Sprichst du eigentlich aus Erfahrung? Es würde mir ja fürs Erste schon genügen wenn alles wieder geht wenn auch unter Anstrengung. Beschwerdefrei wäre natürlich der grösste Wunsch aber fürs Erste würde es mir reichen wenn ich schon gestärkt in die Therapie gehen kann und alles irgendwie schon wieder geht.

Ich bin nicht selber psychisch erkrankt aber ich bin Psychologin (keine Therapeutin) und weiß darum schon ein bischen wovon ich rede. 
Ganz offensichtlich bist du "krank genug" um eine stationäre Therapie zu machen! Du musstest deine Ausbildung abbrechen, kannst an vielen Dingen des täglichen Lebens nicht mehr teilnehmen. Wieviel kränker willst du denn noch werden, um in die Klinik zu gehen?
Eine stationäre Therapie hat nichts mit "wegschließen" zu tun - es sei den, du wärst akut suizidal. Du kannst jederzeit gehen wenn du willst. Vielleicht solltest du es eher wie eine Kur mit Therapie betrachten.

Ganz ehrlich: da alleine wieder rauszukommen... Sehr zweifelhaft ob das klappt

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2. Dezember 2016 um 6:09

Ob dus glaubst oder nicht, aber ich habe tatsächlich Psychologie studiert und bin daher Psychologin.

Aber anhaten lassen muss ich mich hier echt nicht.
Eric du kannst mir gerne privat schreiben, hier bin ich raus.

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5. Dezember 2016 um 19:47
In Antwort auf erics1993

Hallo Ihr Lieben.

​Mein Name ist Eric und ich bin 22 Jahre alt.
​Ich war über die Jahre immer ein stummer Leser und wollte mich jetzt gern miteinbringen um mich mit anderen Betroffenen austauschen zu können.
​Ich bin Ende 2012 sehr stark an Angst erkrankt.
​Ich habe es nach 1.5 Jahren soweit in den Griff bekommen das ich wieder nahezu beschwerdefrei leben konnte. Etwas das ich damals nicht für möglich gehalten hätte.
​Eine abgebrochene Verhaltenstherapie und ein Kuraufenthalt (der mir wieder mehr in die Selbstständigkeit verholfen hat) und viel Arbeit an mir selbst und Unterstützung von Familie und Freunden haben mich zurück ins Leben geholt. Die weitaus grösste Unterstüzung war meine Mutter. Sie selbst war 2x stark Angst erkrankt und das Krankheitsbild war 1 zu 1 gleich. Sie musste auch nach 10 Jahren einen Rückfall aufarbeiten und lebt seitdem 17 Jahre beschwerdefrei. Nun wieder zu mir. Ich habe dann 2,5 Jahre nahezu beschwerdefrei leben können. Bis auf ein paar schlechte Stunden und Tage (damit konnte ich umgehen).
​Ich konnte eine 2 jährige Ausbildung abschließen und alles tun was ich davor auch getan habe. Nun seit Mitte September nachdem ich die dritte Panikattacke in kurzer Folge in der S Bahn hatte (Schwindel, Herzrasen, Ohnmachtsgefühl, zittern, das Gefühl verrückt zu werden, Unwirklichkeitsempfindung) hat sich alles wieder zu einem chronischen Zustand manifestiert. Ich bin am verzweifeln. Seit Mitte September geht gar nichts mehr so richtig.
​Ich kann nichtmal mehr eine Station Bus allein fahren oder einen Weg von 10 Minuten zurücklegen. Alles was ich über die Erkrankung gelernt habe ist wie weg. Ich bin noch immer wie gelähmt. Momentan habe ich sehr starke Angst wie es weitergehen soll. Ich habe vor einem Monat meine neue Ausbildung abbrechen müssen weil ich nicht mehr das Haus verlassen konnte. Meine schlimmsten Symtome die dauerhaft vorhanden sind sind Unwirklichkeitsgefühl, lästiger Dauerschwindel und Herzrasen. Das Herzrasen tritt mehrmals täglich auf und belastet mich mit am meisten. Dazu kommt ein diffuser Druck im Hinterkopf.

​Meine Frage an Euch: Gibt es Betroffene oder Exbetroffene die mir Mut zusprechen können und vielleicht schnell aus einem Rückfall herausgefunden haben? Das Problem ist man weiss ja alles aber man ist wie gelämt und bekommt einfach nichts mehr gebacken. Ich möchte nicht wieder 2 Jahre oder mehr verschenken um wieder gesund zu werden um danach wieder krank zu werden. Eine Endlosschleife dessen ist meine grösste Sorge.
​Leider schreiben sehr wenige etwas postives. Falls sich jemand ein Herz fassen kann würde ich mich wirklich riesig freuen.

​Viele Grüsse
Eric.

Hallo Eric,

was du schreibst kenne ich nur zu gut. Ich hatte vor 4 Jahren Probleme mit Panikattacken und derzeit auch wieder einen Rückfall. Dachte damals, dass mir das nie wieder passieren kann. Doch jetzt ist es leider doch wieder passiert. Möchte genauso wenig wie du, dass es sich jetzt bessert und ich in 4 Jahren wieder genau das gleiche Problem habe. Bin aber derzeit auch leider ratlos...

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6. Dezember 2016 um 22:07

Wie ist es denn bei dir derzeit? Deine Situation? Was kannst du und was nicht? Ist es ein Dauerzustand? Ich hab beispielsweise ständig den Schwindel mal stärker und weniger. Son doofen Druck im Kopf und fühle mich ständig so weit weg. Heute war wieder wechselhaft. Ich war aber auf 2 Weihnachtsmärkten und im Shoppingcenter. Es lief ganz gut. Erst bei Rewe bin ich leider wieder eingeknickt und nach 5 Minuten raus. Das grelle Licht ist Gift für mich wenn es sich hochschaukelt. Ich suche zwar selbst nach positiven Worten hier aber ich möchte dich auch etwas aufbauen. Meine Mutter hatte es selbst 2x. 2x 2 Jahre. Beim ersten Mal hat sie es wie ich allein geschafft. Dazwischen lagen 10 Jahre beschwerdefreiheit. Nach dem Tod von meinem Opa kam es wieder. Sie hatte eine tolle Therapeutin und lebt seid 17 Jahren komplett Beschwerdefrei. Ich hoffe ich kann dir damit auch etwas Mut machen. Ich habe heute wieder recherchiert und im Grunde ist das alles in unserem Kopf. Damals musste ich an diesen Punkt kommen wo ich nurnoch aggressiv wurde wenn es auftrat. Von dort an ging es bergauf. Momentan aber ist alles noch so das es mich lähmt. Ich kann leider nichts von meinen damaligen Methoden anwenden .. 

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6. Dezember 2016 um 22:07

Wie ist es denn bei dir derzeit? Deine Situation? Was kannst du und was nicht? Ist es ein Dauerzustand? Ich hab beispielsweise ständig den Schwindel mal stärker und weniger. Son doofen Druck im Kopf und fühle mich ständig so weit weg. Heute war wieder wechselhaft. Ich war aber auf 2 Weihnachtsmärkten und im Shoppingcenter. Es lief ganz gut. Erst bei Rewe bin ich leider wieder eingeknickt und nach 5 Minuten raus. Das grelle Licht ist Gift für mich wenn es sich hochschaukelt. Ich suche zwar selbst nach positiven Worten hier aber ich möchte dich auch etwas aufbauen. Meine Mutter hatte es selbst 2x. 2x 2 Jahre. Beim ersten Mal hat sie es wie ich allein geschafft. Dazwischen lagen 10 Jahre beschwerdefreiheit. Nach dem Tod von meinem Opa kam es wieder. Sie hatte eine tolle Therapeutin und lebt seid 17 Jahren komplett Beschwerdefrei. Ich hoffe ich kann dir damit auch etwas Mut machen. Ich habe heute wieder recherchiert und im Grunde ist das alles in unserem Kopf. Damals musste ich an diesen Punkt kommen wo ich nurnoch aggressiv wurde wenn es auftrat. Von dort an ging es bergauf. Momentan aber ist alles noch so das es mich lähmt. Ich kann leider nichts von meinen damaligen Methoden anwenden .. 

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