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Forum / Psychologie & Persönlichkeit

Hilfe! Panikattacken oder nicht? Wer weiss Rat?

Letzte Nachricht: 12. November 2012 um 17:59
P
pen_12358889
09.06.06 um 15:48

Ich bin mit meinem Latein am Ende und mit meinen Nerven.
Seit Monaten geht es mir mega schlecht, ich war auch schon 4 Tage im Krankenhaus.
Meine Symptome:
Angefangen hat es mit Schwindel, Übelkeit, urplötzlich Herzrasen, Frieren. Da hab ich die Sanitäter gerufen. Konnten nichts feststellen. Eine Woche später das gleiche, da kam mein Hausarzt. Konnte nichts feststellen.
Da kam ich mir schon doof vor.
Das war so Ende Februar, Anfang März. Durch den April habe ich mich so durchgeschleppt. Ich habe mich aber immer schlapp gefühlt.
Dann wurde die Übelkeit schlimmer, auch der Schwindel (hatte ich sogar beim Umdrehen im Bett) und teilweise hatte ich links das Gefühl als würde Hand/Arm und Bein taub werden. Das war im Mai. Der Arzt hat mein Blut untersuchen lassen und ein EKG gemacht. Ohne Befund, bzw. das Hämoglobin war leicht erhöht. Der Arzt meinte ich muss mehr trinken. Ich muss noch erwähnen, dass ich schon immer extrem dünn (48 Kg bei 176 cm) war. Also habe ich mich bis den Sonntag nach Himmelfahrt so dahin geschleppt und weil die Übelkeit immer schlimmer wurde, konnte ich kaum was essen und habe fast 4 Kg abgenommen.
An dem Sonntag war ich nervlich so fertig, dass ich meinen Verlobten gebeten habe mich ins Krankenhaus zu bringen. Die haben mich dabehalten und auf die Neurologie gesteckt. Da habe ich die komplette neurologische Untersuchung erhalten, alle ohne Befund. Das Blut war o.k., so erzählte die Ärztin. Im Krankenhaus hat man mir einen Psychiater geschickt, abends(!), die Dame hat sich als Neurologin ausgegeben. Keine Ahnung, was das sollte. Sie fragte jedenfalls, ob ich bereit wäre, dies vollstationär behandeln zu lassen. Das habe ich abgelehnt, da hatte ich ja noch nicht einmal die Untersuchungsergebnisse. Dann fragte sie, ob ich, unter Absprache mit dem Hausarzt, bereit wäre ein Antidepressivum zu nehmen und es ambulant behandeln zu lassen. Damit war ich, mehr oder weniger, einverstanden. Ich habe mich von der Dame ziemlich überrumpelt gefühlt und auch missverstanden. Am nächsten Tag gab man mir einfach ein Antidepressivum ins Medizinkästchen. Da habe ich um meine Entlassung gebeten, wenn die Untersuchungen ergbnislos sind. Also wurde ich entlassen. Die Nacht war eine Katastrophe! Mir war so schlimm übel und heiss im Magen. Es war grauenhaft.
Am nächsten Tag bin ich zum Hausarzt, der empfahl Paspertin gegen die Übelkeit, damit ich wenigstens essen konnte. Das ging nun eine Woche einigermassen gut, da ich auch einen ziemlich starken Willen habe. Trotzdem waren alle Symptome beständig vorhanden. Manchmal mehr, manchmal weniger. Heute war ich wieder beim Arzt, wegen Krankmeldung und der Laborwerte vom Krankenhaus, die ich für den Gastroenterologen brauche. Ab mittags ging es mir dann wieder furchtbar schlecht, ich dachte, ich hätte einen Herzinfarkt und habe den Notarzt gerufen. EKG war natürlich ohne Befund. Ich kam mir schon ziemlich bescheuert vor. Der Arzt hatte den Bericht vom KH gelesen und meinte ich solle es psychisch abklären lassen. Ich glaube, der hat auch gedacht, ich spinne. Ich habe ihm auch die Laborwerte gezeigt, dazu gab er keinen Kommentar, obwohl der LDH-Wert deutlich erhöht war. So viel zum Thema das Blut sei ohne Befund.
Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Sind das wirklich Panikattacken? Dann müsste ich zwischendrin ja keine Symptome haben. Oder doch?
Was kann ich denn noch tun? Ich bin nervlich total am Ende und fühle mich von den Ärzten nicht verstanden. Ich neige nicht zu solchen psychischen Überreaktionen. Der Notarzt meinte, es könne auch unbewusst etwas aus meiner Kindheit sein. Kann das sein?
Hat jemand Erfahrung mit Schamanen, Wunderheilern oder so? Vielleicht kann mir ein seriöser Schamane eher helfen?
Ich bin für jeden Ratschlag dankbar! Ich möchte endlich, dass das aufhört.

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M
momoka_12094439
09.06.06 um 16:22

Panikattacken
Hallo Krisi5. Da Du körperlich alles hast abklären können und es nichts gefunden wurde, auch die Symptome sprechen dafür, sind es Panikattacken. Obwohl das auch schwer zu deuten ist da jeder sie etwas anders empfindet. Aus eigener erfahrung kann ich Dir Fluspi empfehlen. Dieses Medikament wird gespritzt. Seine Wirkung hält ca. 1 Woche an. Sprech mit Deinem Hausarzt was er davon hält. Ansonste habe ich auch schon Fluanxol gespritzt bekommen. Dann helfen auch sehr gut die Rescue Tropfen von Bachblüten. 4 Tropfen auf die Zunge, dann 4 Tropfen in ein Glas Wasser und auf den Tag verteilt trinken. Und agnz wichtig vieeeeeeeeeeeeeeeel Trinken. Am besten stilles Wasser weil das nicht so bläht. Morgens eine Tasse Fencheltee ist auch hilfreich. Zumindest bei mir. Das sind so meine Erfahrungen mit Medikamenten die mir geholfen haben.
Solltest Du Dich für einen Geistheiler entscheiden, nimm nicht den erstbesten, nimm den der Dir vertrauenswürdig erscheint. Viel Erfolg und gute Besserung, Linda

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timmy_12904342
09.06.06 um 17:21
In Antwort auf momoka_12094439

Panikattacken
Hallo Krisi5. Da Du körperlich alles hast abklären können und es nichts gefunden wurde, auch die Symptome sprechen dafür, sind es Panikattacken. Obwohl das auch schwer zu deuten ist da jeder sie etwas anders empfindet. Aus eigener erfahrung kann ich Dir Fluspi empfehlen. Dieses Medikament wird gespritzt. Seine Wirkung hält ca. 1 Woche an. Sprech mit Deinem Hausarzt was er davon hält. Ansonste habe ich auch schon Fluanxol gespritzt bekommen. Dann helfen auch sehr gut die Rescue Tropfen von Bachblüten. 4 Tropfen auf die Zunge, dann 4 Tropfen in ein Glas Wasser und auf den Tag verteilt trinken. Und agnz wichtig vieeeeeeeeeeeeeeeel Trinken. Am besten stilles Wasser weil das nicht so bläht. Morgens eine Tasse Fencheltee ist auch hilfreich. Zumindest bei mir. Das sind so meine Erfahrungen mit Medikamenten die mir geholfen haben.
Solltest Du Dich für einen Geistheiler entscheiden, nimm nicht den erstbesten, nimm den der Dir vertrauenswürdig erscheint. Viel Erfolg und gute Besserung, Linda

Panik
Hallo,

Du beschreibst sehr viele körperliche Symptome. Mich würde interessieren, in wie weit Du dabei Angst spürst. Wenn Angst nicht so die Rolle spielt, würde ich auf jeden Fall auch weiter nach körperlichen Ursachen lassen (z.B. Schilddrüse usw.) Ist eigentlich schon ein CT gemacht worden?

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momoka_12094439
09.06.06 um 20:58
In Antwort auf timmy_12904342

Panik
Hallo,

Du beschreibst sehr viele körperliche Symptome. Mich würde interessieren, in wie weit Du dabei Angst spürst. Wenn Angst nicht so die Rolle spielt, würde ich auf jeden Fall auch weiter nach körperlichen Ursachen lassen (z.B. Schilddrüse usw.) Ist eigentlich schon ein CT gemacht worden?

Panik
Hallo tm, ich habe viele der Symptome die sie beschreibt auch bei Panikattacken. Wenn ich dabei jemals Angstgefühle gehabt hätte, hätte ich gewußt das es Attacken sind. Und somit wäre mir einiges leichter gefallen. Aber das Körperlich erst abzuklären ist sicher das wichtigste.

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momoka_12094439
09.06.06 um 21:16

Panik
Was mir dabei noch einfällt, hast Du Deinen Stuhlgang untersuchen lassen????? Ist zwar ein heikles Thema aber im Darm kann auch einiges schief laufen. Wenn Du zb zuviel vom Candida Albicans Pilz im Körper hast. So hat es bei mir angefangen. Mein Stuhl wurde dreimal untersucht bis sie ein Nest von diesem Pilz gefunden haben. Also wenn Dein Hausarzt beim ersten mal nix findet bestehe darauf das der Stuhl nochmals untersucht wird. Beobachte Dich dabei wie es Dir geht wenn Du folgende Lebensmittel zu Dir nimmst: Weissmehl, Zucker, Hefe ( Pizza und so zeugs) Wenn es Dir danach richtig scheisse geht kann es locker sein das es der Pilz ist. Der Anfang eienr Krankheit ist imemr das schwerste bis man endlich weiß was es ist und was nicht. Viel Erfolg

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S
shama_12538323
09.06.06 um 21:26

Kleine hilfe!
das hört sich nach angst oder panikattacken an. ist in deinem leben in letzter zeit irgendetwas vorgefallen. bei mir hat das begonnen, als ich auf der arbeit sehr viel verantwortung übernehmen sollte, was mich überfordert hat. ich habe mir das zu dem zeitpunkt nicht eingestanden, habe weitergearbeitet, bis ich irgendwann völlig zusammengebrochen bin. nimm die psychologische hilfe an. ich habe auch nie geglaubt,dass ich seelische probleme mitmir rumschleppe. mir fällt es bis heute schwer den ärzten zu glauben, dass ich nicht körperlich krank bin, aber es ist so und ich nehme es jetzt so hin und mache eine therapie.alles gute von mir.

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gittan_12913137
11.06.06 um 22:44

Paniksyndrom
ich finde auch dass es sich bei dir um das paniksyndrom handelt,das ich auch seit kurzem habe.auf jeden fall solltest du eine gesprächstherapie machen,anstatt darüber zu grübeln woher es kommen könnte,denn das erfährst du von alleine nicht.und lass am besten die finger von antidepressiva,nimm sie nur im ernstfall.was du vielleicht auch lernen solltest ist nicht mehr den notarzt anzurufen wenn du grad einen anfall bekommst.du weisst doch dass du gesund bist.rede dir immer ein dass dir nix passieren wird und dass dein körper gesund ist.ich weiss es ist schwer,manchmal weiss ich auch nicht weiter.auf keinen fall darfst du aufgeben.ich war kurz davor aufzugeben,hatte selbstmord gedanken und das macht alles noch viel schlimmer und dann hab ich meinen mut zusammen gefasst und mir gedacht,ich lass mich nicht unterkrieen von diesem scheiss.ich hab auf einer anderen seite von das buch "der wunde punkt" von wayne d. dyer empfohlen.in dem buch geht es um selbstwertgefühl.und alle panikpatienten haben etwas gemeinsam nämlich kein selbstwertgefühl.besorg dir das mal.durch das buch ist mein selbstwert gestiegen und meine panikattaken sind deutlich zurück gegangen.du musst auch lernen für dich selbst verantwortlich zu sein und nicht bei jeder panikattake zum telefon zu greifen.denn indem du die panikattaken aushälst wirst du sie los,ich weiss es ist schwer,ich hab das problem ja immer noch,aber jedesmal wenn es kommt versuch ich mich abzulenken oder es einfach zu erdulden.dein körper ist gesund also vertrau ihm doch.und bei akuten anfällen kann ich dir rescue tropfen empfehlen,ansonsten würde ich echt nix nehmen,hinterher kommt man von den dingern nicht los.ich wünsche dir auf jeden fall viel glück und immer kopf hoch lass nicht zu dass die panik dich unterkriegen lässt und außerdem kommt diese panik nur durch deine gedanken.beobachte das mal,sobald du anfängst zu grübeln und darüber nach zu denken "oh mein gott was wäre wenn ich jetzt ein panikattake bekommen würde" dann ist sie schon auf dem weg,das stimmt wirklich.also kommt die panik nur durch dich und nur du kannst was dagegen tun,also was bringt dir das wenn du andere mit deinen panikattaken konfrontierst du kommst dir dadurch nur noch hilfloser vor.bin auch früher bei jedem schwindelanfall oder stechen in der brust zu meiner mutter gelaufen,und was hat mir das gebracht???gar nix außer dass ich meine mutter einen schrecken eingejagt habe und irgendwann hat sie mich nicht mehr ernst genommen,bei dir ist es auch bestimmt der fall.vor kurzem hatte ich noch schreckliches herzrasen wenn meine eltern aus dem haus gegangen sind.und mittlerweile bitte ich sie darum rauszugehen weil ich mich selbst dadurch trainieren kann.manchmal bekomme ich noch einen anfall aber ich halte ihn aus weil ich verantwortung für mich selbst übernehmen muss.
auf jeden fall gib dich nicht auf,das leben ist viel zu wertvoll um es der panik zu schenken.
lg und antworte mal

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pen_12358889
12.06.06 um 15:38
In Antwort auf momoka_12094439

Panik
Was mir dabei noch einfällt, hast Du Deinen Stuhlgang untersuchen lassen????? Ist zwar ein heikles Thema aber im Darm kann auch einiges schief laufen. Wenn Du zb zuviel vom Candida Albicans Pilz im Körper hast. So hat es bei mir angefangen. Mein Stuhl wurde dreimal untersucht bis sie ein Nest von diesem Pilz gefunden haben. Also wenn Dein Hausarzt beim ersten mal nix findet bestehe darauf das der Stuhl nochmals untersucht wird. Beobachte Dich dabei wie es Dir geht wenn Du folgende Lebensmittel zu Dir nimmst: Weissmehl, Zucker, Hefe ( Pizza und so zeugs) Wenn es Dir danach richtig scheisse geht kann es locker sein das es der Pilz ist. Der Anfang eienr Krankheit ist imemr das schwerste bis man endlich weiß was es ist und was nicht. Viel Erfolg

Pilz im Darm
Danke für die Info. Ich werde den Internisten danach fragen. Vor ca. 3 Jahren habe ich mich nach einer Hefeteig-Pizza furchtbar übergeben müssen, mit ganz fiesen Magenschmerzen dazu. Die anderen hatte alle gar nichts. Das ist aber, wie gesagt schon sehr lange her.
Ansonsten konnte ich bisher aber nichts feststellen. Zucker im Kaffee konsumier ich täglich und auch Weissmehl im Toast.
Ich habe fast ständig Magengeräusche und das nicht gerade leise.
Lieben Gruß
krisi5

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pen_12358889
12.06.06 um 15:46
In Antwort auf momoka_12094439

Panikattacken
Hallo Krisi5. Da Du körperlich alles hast abklären können und es nichts gefunden wurde, auch die Symptome sprechen dafür, sind es Panikattacken. Obwohl das auch schwer zu deuten ist da jeder sie etwas anders empfindet. Aus eigener erfahrung kann ich Dir Fluspi empfehlen. Dieses Medikament wird gespritzt. Seine Wirkung hält ca. 1 Woche an. Sprech mit Deinem Hausarzt was er davon hält. Ansonste habe ich auch schon Fluanxol gespritzt bekommen. Dann helfen auch sehr gut die Rescue Tropfen von Bachblüten. 4 Tropfen auf die Zunge, dann 4 Tropfen in ein Glas Wasser und auf den Tag verteilt trinken. Und agnz wichtig vieeeeeeeeeeeeeeeel Trinken. Am besten stilles Wasser weil das nicht so bläht. Morgens eine Tasse Fencheltee ist auch hilfreich. Zumindest bei mir. Das sind so meine Erfahrungen mit Medikamenten die mir geholfen haben.
Solltest Du Dich für einen Geistheiler entscheiden, nimm nicht den erstbesten, nimm den der Dir vertrauenswürdig erscheint. Viel Erfolg und gute Besserung, Linda

Re: Panikattacken
Hallo linda2405,
danke für Deinen Beitrag. Alles habe ich noch nicht abklären können. Arzttermine bekommt man heutzutage leider auch nicht mehr so schnell. Ich muss noch zum Internisten wg. Magenspiegelung. Der bekommt auch nur meine letzten Blutwerte und sicher nicht den Arztbericht vom Krankenhaus. Ich möchte eine unvoreingenommene Meinung. Der bietet auch noch andere Leistungen an, auch psychologische Beratung. Ich kenne den Arzt zwar noch nicht, aber die Beschreibung vom Ärzteverzeichnis hört sich ganz gut an. Wenn er so offen wie vielseitig ist, bin ich dort sicher gut aufgehoben. Viel trinken geht ganz gut. Muss ich sowieso weil ich zu wenig Flüssigkeit in mir habe.
Lieben Gruß
krisi5

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pen_12358889
12.06.06 um 16:01
In Antwort auf gittan_12913137

Paniksyndrom
ich finde auch dass es sich bei dir um das paniksyndrom handelt,das ich auch seit kurzem habe.auf jeden fall solltest du eine gesprächstherapie machen,anstatt darüber zu grübeln woher es kommen könnte,denn das erfährst du von alleine nicht.und lass am besten die finger von antidepressiva,nimm sie nur im ernstfall.was du vielleicht auch lernen solltest ist nicht mehr den notarzt anzurufen wenn du grad einen anfall bekommst.du weisst doch dass du gesund bist.rede dir immer ein dass dir nix passieren wird und dass dein körper gesund ist.ich weiss es ist schwer,manchmal weiss ich auch nicht weiter.auf keinen fall darfst du aufgeben.ich war kurz davor aufzugeben,hatte selbstmord gedanken und das macht alles noch viel schlimmer und dann hab ich meinen mut zusammen gefasst und mir gedacht,ich lass mich nicht unterkrieen von diesem scheiss.ich hab auf einer anderen seite von das buch "der wunde punkt" von wayne d. dyer empfohlen.in dem buch geht es um selbstwertgefühl.und alle panikpatienten haben etwas gemeinsam nämlich kein selbstwertgefühl.besorg dir das mal.durch das buch ist mein selbstwert gestiegen und meine panikattaken sind deutlich zurück gegangen.du musst auch lernen für dich selbst verantwortlich zu sein und nicht bei jeder panikattake zum telefon zu greifen.denn indem du die panikattaken aushälst wirst du sie los,ich weiss es ist schwer,ich hab das problem ja immer noch,aber jedesmal wenn es kommt versuch ich mich abzulenken oder es einfach zu erdulden.dein körper ist gesund also vertrau ihm doch.und bei akuten anfällen kann ich dir rescue tropfen empfehlen,ansonsten würde ich echt nix nehmen,hinterher kommt man von den dingern nicht los.ich wünsche dir auf jeden fall viel glück und immer kopf hoch lass nicht zu dass die panik dich unterkriegen lässt und außerdem kommt diese panik nur durch deine gedanken.beobachte das mal,sobald du anfängst zu grübeln und darüber nach zu denken "oh mein gott was wäre wenn ich jetzt ein panikattake bekommen würde" dann ist sie schon auf dem weg,das stimmt wirklich.also kommt die panik nur durch dich und nur du kannst was dagegen tun,also was bringt dir das wenn du andere mit deinen panikattaken konfrontierst du kommst dir dadurch nur noch hilfloser vor.bin auch früher bei jedem schwindelanfall oder stechen in der brust zu meiner mutter gelaufen,und was hat mir das gebracht???gar nix außer dass ich meine mutter einen schrecken eingejagt habe und irgendwann hat sie mich nicht mehr ernst genommen,bei dir ist es auch bestimmt der fall.vor kurzem hatte ich noch schreckliches herzrasen wenn meine eltern aus dem haus gegangen sind.und mittlerweile bitte ich sie darum rauszugehen weil ich mich selbst dadurch trainieren kann.manchmal bekomme ich noch einen anfall aber ich halte ihn aus weil ich verantwortung für mich selbst übernehmen muss.
auf jeden fall gib dich nicht auf,das leben ist viel zu wertvoll um es der panik zu schenken.
lg und antworte mal

Re: Panikattacken
Ich grübele nicht darüber nach, was mir fehlen könnte oder habe Angst vor irgendwelchen Attacken. Es ist völlig egal was ich gerade mache oder denke. Mir ist ständig schwindlig, ich habe ständig Magengeräusche und dieses komisch, taube Gefühl in Arm und/oder Bein ist auch fast immer vorhanden. Manchmal kommt dann nur noch mehr dazu, wie z.B. Brennen in der linken Schulter bis in die Herzgegend. Mir geht es dann immer schlechter. Manchmal stolpert mein Herz auch für einen Takt. Ich schaue mir das dann sehr bewusst an und zwar ohne Panik. Ich überlege dann schon, was nun? Notarzt ja oder nein? Beim letzten Mal war mein Sohn zu Hause. Wenn ich das Gefühl habe gleich gehen die Lichter aus, dann werde ich wohl etwas tun müssen. Schließlich möchte ich nicht, dass mein Sohn mich bewußtlos vorfindet und ihn in Panik versetzen. Aber den Notarzt rufe ich sicher nicht mehr. Das war ziemlich demütigend. Die Frage ist nur, ob das so sinnvoll ist. Ansonsten nehme ich mir das Recht heraus deswegen manchmal schon Angst zu haben! Schließlich ist es beängstigend wenn es einem immer schlechter geht und man nicht weiss, warum. Das ist aber hinterher und nich vorher. Ich habe auch kein Problem damit Verantwortung zu tragen und fühle mich damit auch nicht überfordert. Jeder halt mal Sorgen, aber es gibt für alles eine Lösung. Ich habe auch nicht vor aufzugeben.
Liebe Grüße
krisi5

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gittan_12913137
14.06.06 um 0:25
In Antwort auf pen_12358889

Re: Panikattacken
Ich grübele nicht darüber nach, was mir fehlen könnte oder habe Angst vor irgendwelchen Attacken. Es ist völlig egal was ich gerade mache oder denke. Mir ist ständig schwindlig, ich habe ständig Magengeräusche und dieses komisch, taube Gefühl in Arm und/oder Bein ist auch fast immer vorhanden. Manchmal kommt dann nur noch mehr dazu, wie z.B. Brennen in der linken Schulter bis in die Herzgegend. Mir geht es dann immer schlechter. Manchmal stolpert mein Herz auch für einen Takt. Ich schaue mir das dann sehr bewusst an und zwar ohne Panik. Ich überlege dann schon, was nun? Notarzt ja oder nein? Beim letzten Mal war mein Sohn zu Hause. Wenn ich das Gefühl habe gleich gehen die Lichter aus, dann werde ich wohl etwas tun müssen. Schließlich möchte ich nicht, dass mein Sohn mich bewußtlos vorfindet und ihn in Panik versetzen. Aber den Notarzt rufe ich sicher nicht mehr. Das war ziemlich demütigend. Die Frage ist nur, ob das so sinnvoll ist. Ansonsten nehme ich mir das Recht heraus deswegen manchmal schon Angst zu haben! Schließlich ist es beängstigend wenn es einem immer schlechter geht und man nicht weiss, warum. Das ist aber hinterher und nich vorher. Ich habe auch kein Problem damit Verantwortung zu tragen und fühle mich damit auch nicht überfordert. Jeder halt mal Sorgen, aber es gibt für alles eine Lösung. Ich habe auch nicht vor aufzugeben.
Liebe Grüße
krisi5

Panikattaken
hallo krisi,du schreibst da was von herzstolpern.was ist den das für ein gefühl wen es kommt.ich hatte das zu beginn meiner panikzeit und in letzter zeit so 1 mal im monat.aber jedesmal erschreck ich ich heftig.manchmal hab ich das auch kurz vorm einschlafen ansonste beim audauertraining.ich hab auch immer ziemliche angst dass dieses herzstolpern kommt.ich merk dieses herzstolpern ganz deutlich wenn einatme.wie ist es bei dir.würde mich voll interessieren.
bis dann

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louisa_12763232
14.06.06 um 11:37

Hallo!
Deine Geschichte hat mich sehr berührt. Glaub mir, ich kann genau nachvollziehen wie du dich fühlst. Bei mir hat es mit 16 Jahren angefangen. Auch ich bin von einem Arzt zum Nächsten gelaufen - alles ohne Befund. Eine Zeit lang dachte ich wirklich, ich wäre verrückt. Mir ging es so schlecht, der Schwindel, das Zittern, eine unerklärliche Müdigkeit, das Versagen der Beine oder ein Taubheitsgefühl in den Gelenken, die Angst nicht mehr Atmen zu können...

Heute bin ich 22 und leide noch immer daran. Nicht mehr so extrem wie früher, doch die Symptome (und vor allem die Angst vor der Panik) sind geblieben.
Leider kann ich dir keinen Tipp geben - ich wollte ich wüsste einen.

Für mich war es ein langer Weg mich damit abzufinden. Manchmal könnte ich noch weinen und schreien wenn wieder eine Attacke kommt. Doch meistens bleibe ich "ruhig" und verlasse mich auf die Erfahrung, die mir zeigt, dass es auch wieder vorbei geht.

Eines kann ich dir zumindest sagen: Du leidest eindeutig an Panikattacken!

Es wird dein Leben bis zu einem gewissen Grad einschränken und du wirst dich immer wie ein "kranker" Mensch fühlen - doch vergiss nicht, dass dir nichts passiert!!
Dein Körper zeigt eine Überreaktion, doch du wirst jede Attacke überstehen. Glaub mir - ich hab echt schon schlimme Situationen hinter mir.

Meine Mama ist vor zwei Jahren an Krebs gestorben und seit dem habe ich mehr denn ja beschloßen, mein Leben in die Hand zu nehmen und zu kämpfen. Ich lass mich nicht mehr von der Angst beherrschen.
Manchmal klappt das ganz gut, manchmal versage ich kläglich.
Außerdem nehme ich seit sechs Jahren täglich Cipramil 40mg. Ich weiß nicht wie es ohne die Tabletten wäre und habe Angst sie abzusetzen..

Ich wünsche dir auf jeden Fall alles erdenklich Gute.
Du schaffst das schon - es gibt viel mehr Menschen die unter diesen Angstzuständen leiden als man denkt.

Liebe Grüsse, Sonja

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kimiko_12094438
15.06.06 um 21:44

Panikattacken
Hallo auch. Ich leide seit 13 Jahren an Panikattacken, Angstzuständen und Depressionen. Zwischendrin war es mal für ein paar Jahre gut, aber seit 2003 hat es mich wieder völlig im Griff. Ich habe eine große persönliche Umstellung hinter mir und denke es kommt daher. Was mir im Moment sehr hilft ist die Esoterik. Ich verschlinge geradezu Bücher über die Heilkraft der Engel. Gestern habe ich zufällig eine Nachricht in einem anderen Forum gelesen wo jemand eine sogenannte Linden Methode anpreist. Habt Ihr davon schon mal was gehört????? Ist das ein neues Medikament????? Wäre toll wenn jemand darauf antworten könnte. Liebe grüße Anna

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baila_11887743
16.06.06 um 21:47

Hör auf
dich von Arzt zu Arzt schleppen. Das Einzige was dir helfen kann ist deine Krankheit zu akzeptieren und dir eine/n gute/n PsychologenIn zu suchen und durch eine Therapie wieder ein normales Leben zu führen. Ich schleppe meine Angst und Panik jetzt seit 10 jahren mit mir rum, habe gelernt damit zu leben... Doch seit ich meine Kinder Habe kommt sie schleichend wieder und ich habe endlich, wenn auch zehn Jahre zu spät eine Therapie angefangen. Und bitte mache dich nicht von Medikamenten abhängig, sie helfen vielleicht gegen die akuten Symtome, die wirkliche Ursache dafür können sie nicht auslöschen. Das kann halt nur eine Therapie, auch wenn das der schwere Weg ist. Du wirst sehen, es Lohnt sich. Zu dem Darmpilz kann ich nur sagen, laß es testen, allerdings ist er sehr schwer festzustellen (du mußt für die Probe schon deinen Stuhlgang ordenlich mit der Gabel zermengen und einen kräftigen Löffel davon ins Röhrchen geben). Bei positiven Ergebnis empfehle ich dir einen Heilpraktiker, die sind super. Ich wünsche dir viel Kraft und Erfolg, Laß weiter von dir lesen.

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lim_11885888
16.06.06 um 23:16

Verständnis
Habe mich erst heute auf dieser Seite angemeldet und bin ganz erstaunt, wie viele von sog. Panikattacken betroffen sind.Ich selbst leide auch darunter. Ich leide wirklich. Ich frage mich immer wieder woher kommt diese "Störung" der Psyche. War dieses Leiden früher vor z.B. 10 Jahren auch so weit verbreitet, oder ist es ein Zeichen unserer Zeit.

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baila_11887743
17.06.06 um 19:12
In Antwort auf lim_11885888

Verständnis
Habe mich erst heute auf dieser Seite angemeldet und bin ganz erstaunt, wie viele von sog. Panikattacken betroffen sind.Ich selbst leide auch darunter. Ich leide wirklich. Ich frage mich immer wieder woher kommt diese "Störung" der Psyche. War dieses Leiden früher vor z.B. 10 Jahren auch so weit verbreitet, oder ist es ein Zeichen unserer Zeit.

Es ist kein Zeichen dieser Zeit,
aber vor zehn Jahren hat noch niemand über psychische Probleme gesprochen. Und wie lange leidest du schon darunter? Wie ich Krisi schon geschrieben habe, wenn du wissen möchtest woher diese "Störung" besser ist Hilferuf der Seele kommt mußt du eine Therapie machen. Andere Wege gibtes nicht.

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lim_11885888
17.06.06 um 23:51
In Antwort auf baila_11887743

Es ist kein Zeichen dieser Zeit,
aber vor zehn Jahren hat noch niemand über psychische Probleme gesprochen. Und wie lange leidest du schon darunter? Wie ich Krisi schon geschrieben habe, wenn du wissen möchtest woher diese "Störung" besser ist Hilferuf der Seele kommt mußt du eine Therapie machen. Andere Wege gibtes nicht.

Therapie
habe ich noch nicht wirklich gemacht. Zwei Gespräche mit einer Psychotherapeutin haben Ich hatte zwei Gesprächstermine bei einer Psychotherapeutin. Sie hat mich eher noch verunsichert so dass mich der Mut zum Weitermachen verlassen hat. Ich leide bestimmt schon 15 Jahre darunter. Die Situationen sind immer ähnlich. Ich bin eigentlich ein selbstsicherer Mensch. Eigentlich ... Mich ängstigen Situationen (Herzrasen, Zittern) wo ich etwas tun muss und hohe Ansprüche an mich gestellt werden und mich Personen dabei beobachten. Ich spüre die Angst, ich habe Angst zu versagen und möchte nur noch weg, weit weg. Die einfachsten Aufgaben können für mich zu einem unlösbaren Problem werden.

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baila_11887743
18.06.06 um 1:56
In Antwort auf lim_11885888

Therapie
habe ich noch nicht wirklich gemacht. Zwei Gespräche mit einer Psychotherapeutin haben Ich hatte zwei Gesprächstermine bei einer Psychotherapeutin. Sie hat mich eher noch verunsichert so dass mich der Mut zum Weitermachen verlassen hat. Ich leide bestimmt schon 15 Jahre darunter. Die Situationen sind immer ähnlich. Ich bin eigentlich ein selbstsicherer Mensch. Eigentlich ... Mich ängstigen Situationen (Herzrasen, Zittern) wo ich etwas tun muss und hohe Ansprüche an mich gestellt werden und mich Personen dabei beobachten. Ich spüre die Angst, ich habe Angst zu versagen und möchte nur noch weg, weit weg. Die einfachsten Aufgaben können für mich zu einem unlösbaren Problem werden.

Dann wird es aber Zeit,
ich brauchte vier ANläufe bevor ich die richtige Therapeutin für mich gefunden habe...Die ersten zwei Male wurde nur Autogenes Training gemacht, obwohl ich Angst davor habe die Kontrolle zu verlieren. Also bin ich nicht mehr hin. Der Dritte Versuch hat mich abgelehnt weil ich nicht bereit war Medikamente zu nehmen. Der Vierte war bei meinem Heilpraktiker, ganz gut, aber auf dauer zu teuer. Und jetzt, sechs Jahre und zwei Kinder später, habe ich meine Rettung gefunden. Eine gute Therapeutin erkennst du daran, das sie bis zu sechs Sitzungen nichts anderes macht als Fragen stellen und dein Leben auf zu schreiben. Dannach wird besprochen welche Therapie die Richtige ist und ganz wichtigist die Frage ob man sich Vorstellen kann bei ihr eine Therapie zu machen ehrlich zu beantworten. Wenn eine Antipartie herrscht wirst du niemals alles erzählen können. Darf ich Fragen woher du kommst?

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pen_12358889
19.06.06 um 13:38
In Antwort auf gittan_12913137

Panikattaken
hallo krisi,du schreibst da was von herzstolpern.was ist den das für ein gefühl wen es kommt.ich hatte das zu beginn meiner panikzeit und in letzter zeit so 1 mal im monat.aber jedesmal erschreck ich ich heftig.manchmal hab ich das auch kurz vorm einschlafen ansonste beim audauertraining.ich hab auch immer ziemliche angst dass dieses herzstolpern kommt.ich merk dieses herzstolpern ganz deutlich wenn einatme.wie ist es bei dir.würde mich voll interessieren.
bis dann

Zum Herzstolpern
Was ist das für ein Gefühl..Hmmm. Es wundert mich. Passiert auch nicht so oft. So richtig erschrecken tut es mich eigentlich nicht. Ist auch immer nur für einen Takt, so als wäre mein Herz kurz aus dem Takt gekommen. Einfaches und Langzeit-EKG waren aber ohne Befund. Ich vermute, dass mein Untergewicht an den meisten Symptomen Schuld ist, auch am Herzstolpern. Seit ich, mit viel Mühe, 2 Kg mehr drauf habe, sind einige Symptome weg, bzw. weniger.
Ich denke auch nicht viel darüber nach. Mein Augemerk liegt erstmal darauf, mein Gewicht zu erhöhen. Wie soll ein Körper alle Vitalfunktionen aufrecht erhalten, wenn er zu wenig wiegt? Da muss es ja zu Ausfällen kommen.
Ich hoffe, ich konnte Dir weiterhelfen.
Lieben Gruß
krisi5

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dinah_12486010
19.06.06 um 15:06

PANIKATACKEN
HALLO KRISI5

das was du schilderst sind panikattacken und angstzustände.bei mir fing es genauso an und ich kenne einige leute denen es genauso geht.
vor 5 jahren das erste mal,mutterkind-kur,tabletten.
3 jahre lang.
tabletten abgesetzt,2 jahre ruhe,jetzt alles wieder von vorne.
ich nehme eine geringe dosis citalon(10mg)und es ist gut.vor jahren hatte ich 20mg genommen.
je länger du wartest was zu unternehmen desto mehr quälst du dich.
geh zum hausarzt und schildere es ihm.
er weiß was zu tun ist.
viel glück
susebine

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dinah_12486010
19.06.06 um 15:27
In Antwort auf louisa_12763232

Hallo!
Deine Geschichte hat mich sehr berührt. Glaub mir, ich kann genau nachvollziehen wie du dich fühlst. Bei mir hat es mit 16 Jahren angefangen. Auch ich bin von einem Arzt zum Nächsten gelaufen - alles ohne Befund. Eine Zeit lang dachte ich wirklich, ich wäre verrückt. Mir ging es so schlecht, der Schwindel, das Zittern, eine unerklärliche Müdigkeit, das Versagen der Beine oder ein Taubheitsgefühl in den Gelenken, die Angst nicht mehr Atmen zu können...

Heute bin ich 22 und leide noch immer daran. Nicht mehr so extrem wie früher, doch die Symptome (und vor allem die Angst vor der Panik) sind geblieben.
Leider kann ich dir keinen Tipp geben - ich wollte ich wüsste einen.

Für mich war es ein langer Weg mich damit abzufinden. Manchmal könnte ich noch weinen und schreien wenn wieder eine Attacke kommt. Doch meistens bleibe ich "ruhig" und verlasse mich auf die Erfahrung, die mir zeigt, dass es auch wieder vorbei geht.

Eines kann ich dir zumindest sagen: Du leidest eindeutig an Panikattacken!

Es wird dein Leben bis zu einem gewissen Grad einschränken und du wirst dich immer wie ein "kranker" Mensch fühlen - doch vergiss nicht, dass dir nichts passiert!!
Dein Körper zeigt eine Überreaktion, doch du wirst jede Attacke überstehen. Glaub mir - ich hab echt schon schlimme Situationen hinter mir.

Meine Mama ist vor zwei Jahren an Krebs gestorben und seit dem habe ich mehr denn ja beschloßen, mein Leben in die Hand zu nehmen und zu kämpfen. Ich lass mich nicht mehr von der Angst beherrschen.
Manchmal klappt das ganz gut, manchmal versage ich kläglich.
Außerdem nehme ich seit sechs Jahren täglich Cipramil 40mg. Ich weiß nicht wie es ohne die Tabletten wäre und habe Angst sie abzusetzen..

Ich wünsche dir auf jeden Fall alles erdenklich Gute.
Du schaffst das schon - es gibt viel mehr Menschen die unter diesen Angstzuständen leiden als man denkt.

Liebe Grüsse, Sonja

ABSETZEN DER MADIKAMENTE
HALLOL SONJA,
auch ich durchlaufe das selbe wie einige von hier.
ich habe 20mg cipramil genommen und auch gedacht wenn
ich das absetze kommt der ganz große knall.
die ärztin hat mir geraten es langsam zu tun.
wenn du also 40mg nimmst,nehme eine zeit lang 20mg,wenn du das gut überstanden hast....10mg.geht das okay dann nur noch jeden 2.tag 2 wochen lang.
du wirst sehen es passiert nichts.
das ist nur die psychische abhängigkeit,glaube mir.
ich hatte jetzt 2 jahre ruhe doch nun hat es mich wieder eingeholt.
ständig krank,sorgen,stress mit den kids.
doch bevor es wieder so weit kommt daß ich das haus.
nicht mehr verlassen kann,nehme ich wieder citalon 10mg.
das reicht aus.bespreche es aber erst mit dem arzt.
viel glück und kraft....susebine

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P
pen_12358889
20.06.06 um 12:12
In Antwort auf dinah_12486010

PANIKATACKEN
HALLO KRISI5

das was du schilderst sind panikattacken und angstzustände.bei mir fing es genauso an und ich kenne einige leute denen es genauso geht.
vor 5 jahren das erste mal,mutterkind-kur,tabletten.
3 jahre lang.
tabletten abgesetzt,2 jahre ruhe,jetzt alles wieder von vorne.
ich nehme eine geringe dosis citalon(10mg)und es ist gut.vor jahren hatte ich 20mg genommen.
je länger du wartest was zu unternehmen desto mehr quälst du dich.
geh zum hausarzt und schildere es ihm.
er weiß was zu tun ist.
viel glück
susebine

Hallo susebine (und auch alle anderen9,
das, was ich in meinem Beitrag geschildert habe, sind Symptome mit denen die Ärzte anscheinend überfordert sind. Die meisten sind ja auch ziemlich allgemein und können alles Mögliche sein. Ich weiss, dass viele Menschen unter Panikattacken und Angstzuständen leiden und das teilweise sogar sehr stark. Was aber eigentlich alle mit Panikattacken können, ist essen. Und genau das kann ich nicht. Das war der Grund warum ich ins Krankenhaus ging. Ich hatte abgenommen und war am Ende meiner Kraft. Die Ärzte haben mich auf die Neurologie gesteckt. Ich habe immer, selbst dem Chefarzt, gesagt, dass mir ständig übel ist und ich nicht essen kann und total abgenommen habe. Das hat die aber nicht wirklich interessiert. Die haben mich komplett neurologisch 1A untersucht, nichts festgestellt und mich dann abgestempelt.
Seit 3 Wochen kämpfe ich nun gegen diese Übelkeit, nehme Paspertin und esse. 2 Kg hatte ich mir mühsam wieder raufgefuttert und die meisten Symptome waren weg oder weniger. Seit gestern nehme ich nun wieder ab. Seit gestern Abend kann ich wieder nicht essen, trotz Paspertin. Ich habe Hunger und kann nicht genug essen. Die letzte Nacht war wieder furchtbar. Bin gegen 3.30 Uhr aufgewacht, Übelkeit, Hungergefühl aber konnte nicht essen, Schweißausbrüche. Gegen 5 Uhr bin ich aufgestanden, weil ich nicht mehr liegen konnte. Heute konnte ich auch noch nicht viel essen. Zwischendurch war mir extrem übel, hatte auch eine Art Würgehusten. Auch habe ich ein Gefühl als läge etwas auf den Bronchien.
Keine Ahnung wie ich bis Freitag durchhalten soll. Da habe ich eine Magenspiegelung.
Ich bin so kraft- und antriebslos und weit entfernt von Angstzuständen und Panikattacken.
Mein Hausarzt? Der weiss selber nicht weiter. Der ist auch nicht unbedingt der Meinung der Krankenhausärzte, das seien Panikattacken und eine Anpassungsstörung. Jeder, der mich kennt, wird Dir bestätigen, dass ich garantiert keine Anpassungsstörung habe. Dass ich ein durchweg positiv eingestellter Mensch bin und auch kämpfe und wieder aufstehe. Aber wie soll ein Körper seine Vitalfunktionen alle zugleich aufrecht erhalten, wenn er nicht genug Energie, sprich ESSEN, dafür hat?
Heute z.B. geht es mir mega schlecht, wie oben beschrieben. Zu welchem Arzt soll ich denn gehen? Ins Krankenhaus? Die haben mich ja schon abgestempelt, da glaubt mir keiner mehr. Mein Hausarzt ist hilflos (er würde mir gerne helfen, wenn er wüsste wie), und würde mir zum KH raten. Die Magenspiegelung ist erst Freitag. Was würdest Du denn tun?
Ehrlich gesagt wäre es mir sogar lieber, wenn es Panikattacken wären. Dann könnte ich wenigstens essen. So bin ich mal wieder fast vor der kritischen Grenzen, unter 45 Kg. Das hält kein Mensch lange durch.
Jetzt kannst Du Dir vielleicht auch vorstellen, wieso ich nach Schamanen oder anderen Heilern gefragt habe.
Lieben Gruß
krisi5

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L
lim_11885888
20.06.06 um 21:32
In Antwort auf baila_11887743

Dann wird es aber Zeit,
ich brauchte vier ANläufe bevor ich die richtige Therapeutin für mich gefunden habe...Die ersten zwei Male wurde nur Autogenes Training gemacht, obwohl ich Angst davor habe die Kontrolle zu verlieren. Also bin ich nicht mehr hin. Der Dritte Versuch hat mich abgelehnt weil ich nicht bereit war Medikamente zu nehmen. Der Vierte war bei meinem Heilpraktiker, ganz gut, aber auf dauer zu teuer. Und jetzt, sechs Jahre und zwei Kinder später, habe ich meine Rettung gefunden. Eine gute Therapeutin erkennst du daran, das sie bis zu sechs Sitzungen nichts anderes macht als Fragen stellen und dein Leben auf zu schreiben. Dannach wird besprochen welche Therapie die Richtige ist und ganz wichtigist die Frage ob man sich Vorstellen kann bei ihr eine Therapie zu machen ehrlich zu beantworten. Wenn eine Antipartie herrscht wirst du niemals alles erzählen können. Darf ich Fragen woher du kommst?

Verdrängen
Ich verdränge mein Problem. Ich vermeide - so gut ich kann - Situationen, wo ich unsicher bin. Noch kann ich meinen Alltag wunderbar bewältigen, denn die Angst kommt noch nicht soo häufig. Ich habe sehr viel über das Thema gelesen und würde meine Angst eine "sozialen Phopie" nennen, aber ich bin natürlich nur Laie. Du hast ja bereits Therapien gemacht und sprichst auch schon von "Rettung". Wie geht es dir heute?

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C
catrin_11907316
20.06.06 um 22:28

Panikattacken
Hi!
Deine Symtome klingen schwer nach panikattacken! ich habe selben wegen den panikattacken fünf kilo abgenommen. Könnte es sein dass du in den letzten sechs monaten stress hattest? Panikattacken entstehen durch stress, da wir nie auf unsere seele hören, kommt es zur Panikattacken, die nicht tötlich sind. Erkundige dich bei deinem hausartzt darüber und lass dir von deiner krankenkasse die list von therapeuten geben für Panikattacken. Von Neurologen rate ich persönlich ab, da diese gerne zu medicamente greifen. Wenn du medicamente einnehmen willst,versuch erst mit der Bach-Blüten therapie, das sind tropfen, die keine nebenwirkungen haben.
viel erfolg

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B
baila_11887743
21.06.06 um 12:21
In Antwort auf lim_11885888

Verdrängen
Ich verdränge mein Problem. Ich vermeide - so gut ich kann - Situationen, wo ich unsicher bin. Noch kann ich meinen Alltag wunderbar bewältigen, denn die Angst kommt noch nicht soo häufig. Ich habe sehr viel über das Thema gelesen und würde meine Angst eine "sozialen Phopie" nennen, aber ich bin natürlich nur Laie. Du hast ja bereits Therapien gemacht und sprichst auch schon von "Rettung". Wie geht es dir heute?

Meine Rettung...
... ist meine Therapeutin, die mich auf meinem Weg unterstüzt und meine eigene Erkenntnis, das einfach mit meinen Ängsten zu Leben, wie die letzten Jahre, nicht das ist was ich möchte. Ich will endlich wieder richtig Leben, glücklich an meine Zukunft denken, meine Kinder genießen ohne Angst sie irgendwann zu verlieren oder sie verlassen zu müssen. Aber wie glaube ich schon mal erwähnt stehe ich noch ziemlich am Anfang meines Weges, doch alleine die Gewissheit das ich jetzt mein Leben wieder in die eigene Hand nehme macht mir Mut das ich irgendwann am Ziel bin. Verdrängt habe ich mein "Problem" übrigens nie. Es ist ein teil von mir, meine Seele hat die Notbremse gezogen und es liegt an mir heraus zu finden warum. Irgendwie bin ich dafür auch dankbar, ich bin Mittlerweile mega Selbstbewußt, umgebe mich nur noch mit Leuten die mir guttun, lasse mich nicht mehr ausnutzen... Wie du siehst kann man aus allem etwas Positives ziehen. Vielleicht hast du ja auch mal Lust mir privat zu schreiben...

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B
baila_11887743
22.06.06 um 9:28
In Antwort auf pen_12358889

Hallo susebine (und auch alle anderen9,
das, was ich in meinem Beitrag geschildert habe, sind Symptome mit denen die Ärzte anscheinend überfordert sind. Die meisten sind ja auch ziemlich allgemein und können alles Mögliche sein. Ich weiss, dass viele Menschen unter Panikattacken und Angstzuständen leiden und das teilweise sogar sehr stark. Was aber eigentlich alle mit Panikattacken können, ist essen. Und genau das kann ich nicht. Das war der Grund warum ich ins Krankenhaus ging. Ich hatte abgenommen und war am Ende meiner Kraft. Die Ärzte haben mich auf die Neurologie gesteckt. Ich habe immer, selbst dem Chefarzt, gesagt, dass mir ständig übel ist und ich nicht essen kann und total abgenommen habe. Das hat die aber nicht wirklich interessiert. Die haben mich komplett neurologisch 1A untersucht, nichts festgestellt und mich dann abgestempelt.
Seit 3 Wochen kämpfe ich nun gegen diese Übelkeit, nehme Paspertin und esse. 2 Kg hatte ich mir mühsam wieder raufgefuttert und die meisten Symptome waren weg oder weniger. Seit gestern nehme ich nun wieder ab. Seit gestern Abend kann ich wieder nicht essen, trotz Paspertin. Ich habe Hunger und kann nicht genug essen. Die letzte Nacht war wieder furchtbar. Bin gegen 3.30 Uhr aufgewacht, Übelkeit, Hungergefühl aber konnte nicht essen, Schweißausbrüche. Gegen 5 Uhr bin ich aufgestanden, weil ich nicht mehr liegen konnte. Heute konnte ich auch noch nicht viel essen. Zwischendurch war mir extrem übel, hatte auch eine Art Würgehusten. Auch habe ich ein Gefühl als läge etwas auf den Bronchien.
Keine Ahnung wie ich bis Freitag durchhalten soll. Da habe ich eine Magenspiegelung.
Ich bin so kraft- und antriebslos und weit entfernt von Angstzuständen und Panikattacken.
Mein Hausarzt? Der weiss selber nicht weiter. Der ist auch nicht unbedingt der Meinung der Krankenhausärzte, das seien Panikattacken und eine Anpassungsstörung. Jeder, der mich kennt, wird Dir bestätigen, dass ich garantiert keine Anpassungsstörung habe. Dass ich ein durchweg positiv eingestellter Mensch bin und auch kämpfe und wieder aufstehe. Aber wie soll ein Körper seine Vitalfunktionen alle zugleich aufrecht erhalten, wenn er nicht genug Energie, sprich ESSEN, dafür hat?
Heute z.B. geht es mir mega schlecht, wie oben beschrieben. Zu welchem Arzt soll ich denn gehen? Ins Krankenhaus? Die haben mich ja schon abgestempelt, da glaubt mir keiner mehr. Mein Hausarzt ist hilflos (er würde mir gerne helfen, wenn er wüsste wie), und würde mir zum KH raten. Die Magenspiegelung ist erst Freitag. Was würdest Du denn tun?
Ehrlich gesagt wäre es mir sogar lieber, wenn es Panikattacken wären. Dann könnte ich wenigstens essen. So bin ich mal wieder fast vor der kritischen Grenzen, unter 45 Kg. Das hält kein Mensch lange durch.
Jetzt kannst Du Dir vielleicht auch vorstellen, wieso ich nach Schamanen oder anderen Heilern gefragt habe.
Lieben Gruß
krisi5

Liebe Krisi,
als vor zehn Jahren meine Krankheit ausbrach war ich genau wie du. Ich konnte und wollte nicht glauben das mit mir alles (körperlich und organisch) in bester Ordnung ist. Es ist ja auch schwer zu Begreifen, das Übelkeit, Schwindel, Atemnot, enge im Brustraum etc. einfach nur von der Phsyche kommen. Sie sind ja völlig real, das steht ausser Frage, aber sie sind keine Boten einer einer "echten" Krankheit. Du erklärst dir jetzt deine Symtome mit der geringen Nahrungsaufnahme, aber war das der Anfang, das du nicht mehr essen konntest? Ich wünsche dir fast das bei der Magenspiegelung etwas Rauskommt, von mir aus ein Geschwür und das es dir nach der Behandlung dann wieder komplett gut geht. Aber was machst du wenn nichts dabei rauskommt? Dich noch weiter untersuchen lassen? Ich würde mich freuen wenn du mich weiter auf dem laufenden hälst. Viel Glück...

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pen_12358889
22.06.06 um 10:09
In Antwort auf baila_11887743

Liebe Krisi,
als vor zehn Jahren meine Krankheit ausbrach war ich genau wie du. Ich konnte und wollte nicht glauben das mit mir alles (körperlich und organisch) in bester Ordnung ist. Es ist ja auch schwer zu Begreifen, das Übelkeit, Schwindel, Atemnot, enge im Brustraum etc. einfach nur von der Phsyche kommen. Sie sind ja völlig real, das steht ausser Frage, aber sie sind keine Boten einer einer "echten" Krankheit. Du erklärst dir jetzt deine Symtome mit der geringen Nahrungsaufnahme, aber war das der Anfang, das du nicht mehr essen konntest? Ich wünsche dir fast das bei der Magenspiegelung etwas Rauskommt, von mir aus ein Geschwür und das es dir nach der Behandlung dann wieder komplett gut geht. Aber was machst du wenn nichts dabei rauskommt? Dich noch weiter untersuchen lassen? Ich würde mich freuen wenn du mich weiter auf dem laufenden hälst. Viel Glück...

Hallo knuelle,
ich hatte im letzten Jahr echt eine Menge Stress und Sorgen. Und auch Anfang diesen Jahres. So unter Hochdruck habe ich schon weniger gegessen, aber nicht mitbekommen, dass ich abgenommen hatte. Meine Familie sieht mich nicht oft und denen war es aufgefallen. Mir war das da noch gar nicht so bewusst. Ich war nur allgemein nicht mehr so energiegeladen wie sonst, war schneller müde und geschafft, antriebslos. Anfang März hatte ich eine starke Erkältung. Ich habe mich dann an einem Freitag hingelegt, Ferngesehen. Da ging es mir zu ersten Mal plötzlich richtig schlecht. Irgendwie hatte ich das Gefühl, ich klapp gleich zusammen, werde ohnmächtig. So ähnlich wie ein Schwächeanfall. Ich habe dann erst den Bereitschaftsarzt angerufen. Dann bekam ich, wie aus heiterem Himmel, Herzrasen. Da dachte ich erst, hoppla, was ist denn jetzt los? Ich habe dann die Sanitäter gerufen, weil ich nicht wusste, was ich davon halten sollte. Die sagten, sie könnten nichts feststellen, meine Funktionen seien normal (für einen normalgewichtigen Menschen). Ich bin extrem untergewichtig, für mich war ein Blutdruck von 144 tierisch hoch. Da aber sonst nichts war, sind sie wieder weg. Der Bereitschaftsarzt kam dann auch noch. Er konnte, ausser einer Sinusitis, auch nichts feststellen. Von da an ging es eigentlich stetig bergab und ich konnte nicht mehr so viel essen. Eine Woche später hatte ich wieder so Herzrasen, da kam mein Hausarzt. Der konnte aber auch nichts feststellen. Von da an habe ich mich dann so durch die Tage geschleppt, mit wenig essen. Das ging irgendwie nicht. Das ging dann halt bis zum Krankenhaus. Weil ich immer weniger wog, wurde auch die Symptome mehr. Das ist mir mittlerweile aber klar, bei unter 45 Kg muss der Körper ja verrückt spielen.
Ich schau jetzt erstmal was bei der Magenspiegelung herauskommt. Es ist ja nicht so, dass ich nicht akzeptieren könnte Panikattacken zu haben. Ich möchte nur erstmal wissen, was mit dem Magen ist oder auch nicht. Dann kann ich weitersehen.
Sollte mit dem Magen alles in Ordnung sein, kann mir mein Hausarzt sicher einen guten Therapeuten empfehlen. Ich habe kein Problem mit dieser Art der Hilfe. Für meinen Sohn habe ich ja auch um solche Hilfe gebeten und begleite ihn dabei. Ich stehe dem also nicht total negativ gegenüber, sondern offen. Lediglich die "Stümper-Psychologin" akzeptiere ich nicht. Man kann nun einmal nicht jemandem, den man gerade mal 15 Min. befragt, eine Anpassungsstörung andichten. Nur weil ich eine eigene Meinung habe. Das ist stümperhaft und voreingenommen.
Klar habe ich auch Ängste, weil ich nicht weiss, was mit mir los ist. In diesen Momenten treten meine Symptome nun aber nicht vermehrt auf. Dass das alles psychosomatisch ist, bestreite ich auch nicht.
Ich halte Dich auf dem Laufenden. Ich denke mal, spätestens Montag kann ich hier schon wieder mehr erzählen. Wenn ich denn morgen gleich gesagt bekomme, was im Magen los ist oder nicht. Ich weiss nur, dass ich voll die K.O.-Spritze kriege und dann nichts mehr mitbekomme. Ob der Arzt danach mit mir spricht, weiss ich nicht. Ich habe aber meinen Verlobten gebeten mitzukommen, damit der Arzt wenigstens ihm berichten kann, falls ich das danach noch nicht so mitbekomme.
Bis dahin also liebe Grüße und vielen Dank für die ganze Anteilnahme, die man hier bekommt!
krisi5

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B
baila_11887743
22.06.06 um 11:49
In Antwort auf pen_12358889

Hallo knuelle,
ich hatte im letzten Jahr echt eine Menge Stress und Sorgen. Und auch Anfang diesen Jahres. So unter Hochdruck habe ich schon weniger gegessen, aber nicht mitbekommen, dass ich abgenommen hatte. Meine Familie sieht mich nicht oft und denen war es aufgefallen. Mir war das da noch gar nicht so bewusst. Ich war nur allgemein nicht mehr so energiegeladen wie sonst, war schneller müde und geschafft, antriebslos. Anfang März hatte ich eine starke Erkältung. Ich habe mich dann an einem Freitag hingelegt, Ferngesehen. Da ging es mir zu ersten Mal plötzlich richtig schlecht. Irgendwie hatte ich das Gefühl, ich klapp gleich zusammen, werde ohnmächtig. So ähnlich wie ein Schwächeanfall. Ich habe dann erst den Bereitschaftsarzt angerufen. Dann bekam ich, wie aus heiterem Himmel, Herzrasen. Da dachte ich erst, hoppla, was ist denn jetzt los? Ich habe dann die Sanitäter gerufen, weil ich nicht wusste, was ich davon halten sollte. Die sagten, sie könnten nichts feststellen, meine Funktionen seien normal (für einen normalgewichtigen Menschen). Ich bin extrem untergewichtig, für mich war ein Blutdruck von 144 tierisch hoch. Da aber sonst nichts war, sind sie wieder weg. Der Bereitschaftsarzt kam dann auch noch. Er konnte, ausser einer Sinusitis, auch nichts feststellen. Von da an ging es eigentlich stetig bergab und ich konnte nicht mehr so viel essen. Eine Woche später hatte ich wieder so Herzrasen, da kam mein Hausarzt. Der konnte aber auch nichts feststellen. Von da an habe ich mich dann so durch die Tage geschleppt, mit wenig essen. Das ging irgendwie nicht. Das ging dann halt bis zum Krankenhaus. Weil ich immer weniger wog, wurde auch die Symptome mehr. Das ist mir mittlerweile aber klar, bei unter 45 Kg muss der Körper ja verrückt spielen.
Ich schau jetzt erstmal was bei der Magenspiegelung herauskommt. Es ist ja nicht so, dass ich nicht akzeptieren könnte Panikattacken zu haben. Ich möchte nur erstmal wissen, was mit dem Magen ist oder auch nicht. Dann kann ich weitersehen.
Sollte mit dem Magen alles in Ordnung sein, kann mir mein Hausarzt sicher einen guten Therapeuten empfehlen. Ich habe kein Problem mit dieser Art der Hilfe. Für meinen Sohn habe ich ja auch um solche Hilfe gebeten und begleite ihn dabei. Ich stehe dem also nicht total negativ gegenüber, sondern offen. Lediglich die "Stümper-Psychologin" akzeptiere ich nicht. Man kann nun einmal nicht jemandem, den man gerade mal 15 Min. befragt, eine Anpassungsstörung andichten. Nur weil ich eine eigene Meinung habe. Das ist stümperhaft und voreingenommen.
Klar habe ich auch Ängste, weil ich nicht weiss, was mit mir los ist. In diesen Momenten treten meine Symptome nun aber nicht vermehrt auf. Dass das alles psychosomatisch ist, bestreite ich auch nicht.
Ich halte Dich auf dem Laufenden. Ich denke mal, spätestens Montag kann ich hier schon wieder mehr erzählen. Wenn ich denn morgen gleich gesagt bekomme, was im Magen los ist oder nicht. Ich weiss nur, dass ich voll die K.O.-Spritze kriege und dann nichts mehr mitbekomme. Ob der Arzt danach mit mir spricht, weiss ich nicht. Ich habe aber meinen Verlobten gebeten mitzukommen, damit der Arzt wenigstens ihm berichten kann, falls ich das danach noch nicht so mitbekomme.
Bis dahin also liebe Grüße und vielen Dank für die ganze Anteilnahme, die man hier bekommt!
krisi5

Hey,
toi toi toi für morgen...

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kimiko_12094438
22.06.06 um 12:48
In Antwort auf pen_12358889

Hallo knuelle,
ich hatte im letzten Jahr echt eine Menge Stress und Sorgen. Und auch Anfang diesen Jahres. So unter Hochdruck habe ich schon weniger gegessen, aber nicht mitbekommen, dass ich abgenommen hatte. Meine Familie sieht mich nicht oft und denen war es aufgefallen. Mir war das da noch gar nicht so bewusst. Ich war nur allgemein nicht mehr so energiegeladen wie sonst, war schneller müde und geschafft, antriebslos. Anfang März hatte ich eine starke Erkältung. Ich habe mich dann an einem Freitag hingelegt, Ferngesehen. Da ging es mir zu ersten Mal plötzlich richtig schlecht. Irgendwie hatte ich das Gefühl, ich klapp gleich zusammen, werde ohnmächtig. So ähnlich wie ein Schwächeanfall. Ich habe dann erst den Bereitschaftsarzt angerufen. Dann bekam ich, wie aus heiterem Himmel, Herzrasen. Da dachte ich erst, hoppla, was ist denn jetzt los? Ich habe dann die Sanitäter gerufen, weil ich nicht wusste, was ich davon halten sollte. Die sagten, sie könnten nichts feststellen, meine Funktionen seien normal (für einen normalgewichtigen Menschen). Ich bin extrem untergewichtig, für mich war ein Blutdruck von 144 tierisch hoch. Da aber sonst nichts war, sind sie wieder weg. Der Bereitschaftsarzt kam dann auch noch. Er konnte, ausser einer Sinusitis, auch nichts feststellen. Von da an ging es eigentlich stetig bergab und ich konnte nicht mehr so viel essen. Eine Woche später hatte ich wieder so Herzrasen, da kam mein Hausarzt. Der konnte aber auch nichts feststellen. Von da an habe ich mich dann so durch die Tage geschleppt, mit wenig essen. Das ging irgendwie nicht. Das ging dann halt bis zum Krankenhaus. Weil ich immer weniger wog, wurde auch die Symptome mehr. Das ist mir mittlerweile aber klar, bei unter 45 Kg muss der Körper ja verrückt spielen.
Ich schau jetzt erstmal was bei der Magenspiegelung herauskommt. Es ist ja nicht so, dass ich nicht akzeptieren könnte Panikattacken zu haben. Ich möchte nur erstmal wissen, was mit dem Magen ist oder auch nicht. Dann kann ich weitersehen.
Sollte mit dem Magen alles in Ordnung sein, kann mir mein Hausarzt sicher einen guten Therapeuten empfehlen. Ich habe kein Problem mit dieser Art der Hilfe. Für meinen Sohn habe ich ja auch um solche Hilfe gebeten und begleite ihn dabei. Ich stehe dem also nicht total negativ gegenüber, sondern offen. Lediglich die "Stümper-Psychologin" akzeptiere ich nicht. Man kann nun einmal nicht jemandem, den man gerade mal 15 Min. befragt, eine Anpassungsstörung andichten. Nur weil ich eine eigene Meinung habe. Das ist stümperhaft und voreingenommen.
Klar habe ich auch Ängste, weil ich nicht weiss, was mit mir los ist. In diesen Momenten treten meine Symptome nun aber nicht vermehrt auf. Dass das alles psychosomatisch ist, bestreite ich auch nicht.
Ich halte Dich auf dem Laufenden. Ich denke mal, spätestens Montag kann ich hier schon wieder mehr erzählen. Wenn ich denn morgen gleich gesagt bekomme, was im Magen los ist oder nicht. Ich weiss nur, dass ich voll die K.O.-Spritze kriege und dann nichts mehr mitbekomme. Ob der Arzt danach mit mir spricht, weiss ich nicht. Ich habe aber meinen Verlobten gebeten mitzukommen, damit der Arzt wenigstens ihm berichten kann, falls ich das danach noch nicht so mitbekomme.
Bis dahin also liebe Grüße und vielen Dank für die ganze Anteilnahme, die man hier bekommt!
krisi5

Viel glück....
...für die Spiegelung. Was auch immer dabei rauskommen mag. Ich hatte zwei bis ich akzeptiert habe das ich Körperlich gesund bin. Man kann sich das immer nicht vorstellen das es alls " psychisch " sein soll. Solltest Du Dich auch für den Weg zu einem Heiler entscheiden kannst Du mich gerne anschreiben. Ich war erst vor kurzem und muß sagen es ging mir wesentlich besser.Viel erfolg und alles Gute, Anna

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K
kimiko_12094438
26.06.06 um 12:53

Wie get es Dir....
...und was gibt es neues?????? Gruß Anna

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B
baila_11887743
26.06.06 um 12:57

Hallo,
wie geht es dir, sind die Ergebnisse schon da?
LG, Knuelle.

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A
an0N_1234309399z
07.07.06 um 17:59

Schon besserung?
ich kann dir zwar leider nicht helfen aber vielleicht tröstet es dich ein wenig das ich dasselbe problem habe, nur schon seit september letzten jahres, ohne befund!bis auf spiegelungen wurde so ziemlich alles probiert(termien in 2 wochen)und ich kann dir nur sagen ich weiß nur zu gut wie du dich fühlst!es kommt nicht selten vor das ich mir vorm schlafen wünsche nicht mehr auf zu wachen!seit zehn monaten gibt es wohl keinen tag an dem ich nicht geweint habe, aber hoffnung hab ich trotzdem noch.heilpraktiker hab ich auh einige probiert bringt nur leider genauso wenig!hat sih bei dir mitlerwiele etwas getan?würde mich freuen vion dir zu hören und vor allem wünsche ich dir ganz viel glück und stärke

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M
maleah_12041875
23.07.06 um 4:28

Panikattacken
Hallo,ihr...

Bei mir gings letztes Jahr im Juli los.Plötzliche Schmerzen,erst bin ich gar nicht zum Arzt gegangen...Doch,als es zu extrem wurde zur Frauenärtzin,dachte es kommt daher.Tja,die meinte Schwangerschaft,konnte aber definitiv nicht sein.Und ich muss es ja wissen.Hinterher hieß es dann Abort.Sehr merkwürdig das alles.Danach dann war ich beim Hausarzt,die Schmerzen steigerten sich,wechselten die Richtung und Lage.Mal im Unterbauch,Oberbauch dann Rücken,Nacken usw.Alles durch eigentlich...Nie kam ,anfänglich,etwas heraus.Aber mein Hausarzt überwies mich zu keinem anderen Arzt,weiß Gott warum...Dann nach weiteren 9 Besuchen bei ihm,Entzündung.Wo,Wodurch konnte er nicht sagen.Verschrieb aber fleissig Antibiotikum...Wundervoll..Ich nahms,bekam nebenwirking...Mundsoor.Setzte also ab und bekam andere lustige Antibiotika.Danach und davor folgten immer mehr Krankenhaus Besuche am Wochenende...Nichts festzustellen.Alles normal bei ihnen.Seltsamerweise besserten sich auch die Beschwerden just da ich im Behandlungsraum lag,puff,wie weggeblasen...Dann Wechsel der Frauenärztin,verdammt da muss was sein,dacht ich und denk ich zeitweise immer noch.Die stellte auch etwas fest,bekam ich also wieder Antibiotika.Schien zeitweise zu helfen,dann kehrte es zurück...Langsam aber stetig wuchs das Gefühl des-nicht-Verstanden-werdens...Ich bin krank,hallo,seht ihr das nicht?Also,hab ich mich seit Beginn der Beschwerden darauf versteift im Internet zu suchen.Was ein grober Fehler...Fand Krankheiten die dem entsprachen und bekam,folglich,noch mehr Panik...Na ja,die Beschwerden änderten und änderten sich.Termine bei Neurologen,Hno,Allgemeinarzt,Frauenarzt...Die Magenbeschwerden sind nach wie vor da...Manchmal denk ich,was ist wenn ich ne Blinddarmentzündung hab?...Die Beschwerden treten auch vermehrt auf...Jetzt ist mein Bauch scheinbar angeschwollen,Atemnot,Verstopfung....Das ist echt nicht mehr auszuhalten...Ich fühle mich als würde ich in ein tiefes,schwarzes Loch gesogen.Und keiner um mich registriert es...Ach,das bildest Du Dir alles ein!...Hör auf damit,höre ich ständig...Aber wie?...Es geht nicht.Auch ist vermehrt das gefühl des "wegdriftens"wegdämmerns aufgetreten..ich weiß nicht ob ich wirklich weg war.Es rief jedenfalls extreme Angst hervor...Oder Gliedmaßen fühlten sich Taub an oder wie in Watte gepackt...Können das wirklich Panikstörungen sein?...Oder kann noch etwas anderes dahinterstecken?...Ich weiß nicht mehr weiter...finde hier aber einiges was passt....

Gruß,
Angstherz

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A
asifa_12182446
08.06.08 um 16:31

....
Hallo krisi,

ich habe eben gerade deinen text gelesen und weiss ganz genau wie du dich fühlst!!!
Ich bin eigentlich kein Mitglied dieser Seite aber ich leide selber unter Panikattacken und momentan leider wieder etwas mehr...deshalb habe ich heute einfach mal im Internet gschaut was es zu diesem Thema alles gibt, Foren und sowas...und bin auf deinen text gestossen.
Nun, ich bin mir ziemlich sicher das es Panikattacken sind die dir so zu schaffen machen. Ich kenne diese Gefühle und es ist nicht ausergewöhnlich das du diese Unruhe, Schwindel, Herzrasen und was es sonst noch so gibt zum Teil über den ganzen Tag verspürst...Bei mir ist das aktuell auch wieder so...leider...aber ich weiss was es ist und kann damit relativ gut umgehen, was niciht heisst das ich damit mein leben lang leben will!!! Nein, ich werde wieder eine Therapie beginnen und hoffe das es dann wieder bergauf geht. Ich befinde mich auch gerade nicht in einer sonderlich guten Situation, es ist viel vorgefallen in letzter Zeit, was mich einfach unendlich viel kraft gekostet hat. Das einzige was ich dir raten kann, ist einen Psychotherapeuten oder einen Verhaltenstherapeuten aufzusuchen...ich kann dir leider momentan nicht mehr Tips geben, da ich ja auch nicht weiss in welchen Situationen du dich besonders schlecht fühlst oder was deine panikattacken ausgelöst haben könnte. Was ich dir nicht raten kann und wovon ich dir in jedem fall abraten würde ist zu einem Schamanen oder Wunderheiler zu gehen!!!! das wir dir nicht helfen...ausser deinen geldbeutel zu erleichtern. ich weiss man wünscht sich nichts sehnlicher als das diese gefühle endlich aufhören, aber man kann es nicht einfach wegzaubern...das kannst nur du, in dem du anfängst daran zu arbeiten, mit einem guten Psycho-oder Verhaltenstherapeuten, anfängst das zu aktzeptieren wie es momentan ist...ich weiss das ist schwer...mir fällt es auch wieder jeden tag sehr schwer..aber etwas anderes wird dir momentan nicht übrig bleiben...
Ich wünsche dir sehr, sehr viel kraft für deinen Weg...du wirst das schaffen!!! Panikattacken lassen sich gut in den griff bekommen...bloss niciht aufgeben...wenn du noch etwas über mich oder sonst etwas wissen möchtest, dann kannst du dich gerne melden!!!

Viele Grüsse
Samdhya

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W
willow_12038353
03.09.09 um 14:01
In Antwort auf louisa_12763232

Hallo!
Deine Geschichte hat mich sehr berührt. Glaub mir, ich kann genau nachvollziehen wie du dich fühlst. Bei mir hat es mit 16 Jahren angefangen. Auch ich bin von einem Arzt zum Nächsten gelaufen - alles ohne Befund. Eine Zeit lang dachte ich wirklich, ich wäre verrückt. Mir ging es so schlecht, der Schwindel, das Zittern, eine unerklärliche Müdigkeit, das Versagen der Beine oder ein Taubheitsgefühl in den Gelenken, die Angst nicht mehr Atmen zu können...

Heute bin ich 22 und leide noch immer daran. Nicht mehr so extrem wie früher, doch die Symptome (und vor allem die Angst vor der Panik) sind geblieben.
Leider kann ich dir keinen Tipp geben - ich wollte ich wüsste einen.

Für mich war es ein langer Weg mich damit abzufinden. Manchmal könnte ich noch weinen und schreien wenn wieder eine Attacke kommt. Doch meistens bleibe ich "ruhig" und verlasse mich auf die Erfahrung, die mir zeigt, dass es auch wieder vorbei geht.

Eines kann ich dir zumindest sagen: Du leidest eindeutig an Panikattacken!

Es wird dein Leben bis zu einem gewissen Grad einschränken und du wirst dich immer wie ein "kranker" Mensch fühlen - doch vergiss nicht, dass dir nichts passiert!!
Dein Körper zeigt eine Überreaktion, doch du wirst jede Attacke überstehen. Glaub mir - ich hab echt schon schlimme Situationen hinter mir.

Meine Mama ist vor zwei Jahren an Krebs gestorben und seit dem habe ich mehr denn ja beschloßen, mein Leben in die Hand zu nehmen und zu kämpfen. Ich lass mich nicht mehr von der Angst beherrschen.
Manchmal klappt das ganz gut, manchmal versage ich kläglich.
Außerdem nehme ich seit sechs Jahren täglich Cipramil 40mg. Ich weiß nicht wie es ohne die Tabletten wäre und habe Angst sie abzusetzen..

Ich wünsche dir auf jeden Fall alles erdenklich Gute.
Du schaffst das schon - es gibt viel mehr Menschen die unter diesen Angstzuständen leiden als man denkt.

Liebe Grüsse, Sonja

Genau wie bei mir...
Liebe Sonja, dein Beitrag ist nun schon eine Weile her aber trotzdem ist es mir wichtig Dir zu antworten, ich bin 24 und habe seit mittlerweile 2004 das gleiche Problkem mit der Panik und seitdem nehme ich auch Cipralex, also 5 Jahre. Es ist für mich schlimm jeden Tag die Tabletten zu schlucken aber so gehts mir gut, habe vor dem Absetzen Angst.

Vielleicht magst Du Dich ja mal melden per Email oder so, woher kommst Du denn?

Würde mich über eine Antwort freuen, liebe Grüße Claudi

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F
france_11974406
12.11.12 um 17:59

Antwort
hi krisi ich weiss nicht ob es noch von bedeutung ist weil dein beitrag schon 6 jahre her ist aber ich hätte da noch ne möglichkeit die du dir vllt mal anschauen kannst. dort geht es auch um die ursachen von schmerzen usw.
das ist eine dokumentation über neue erkenntnisse in der medizin , weiss nicht ob dir das zustimmt. hoffe es hilft dir. kam mir so spontan in den sinn als ich dein beitrag glesen hab.
bye alex

http://www.youtube.com/watch?v=Z57uBCcOdvI

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