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Hilfe meine Freundin bekommt ihr Leben nicht auf die Reihe

25. November 2008 um 12:41

Meine Freundin und ich stammen beide aus einer sehr schwierigen Familie. Als wir studierten, beschlossen wir beide in ein Studentenwohnheim zu ziehen (mit getrennten Zimmern). Dass sie sehr oft zu mir kam, störte mich schon (was ich ihr auch sagte), aber irgendwie tat meine Freundin mir immer leid. Besuchte ich sie, schien sie sehr traurig. Ich versuchte immer zu verstehen, was es denn war und denke mal, dass es ihre Familie war.
Ihre Beziehungen zu Männern verlief chaotisch. Sie ließ sich immer von ihnen unterbuttern und unsere Beziehung litt oft darunter. Während ihre Freunde, es ihr fast verboten, mich noch zu sehen, unterstützen mich meine grundsätzlich, mit ihr weiterhin etwas zu unternehmen etc.
Jahre sind nun vergangen. Ich bin verheiratet und habe mein Studium abgeschlossen. Meine Freundin hat leider nichts von den beiden erfahren. Heute lebt sie bei meinem Mann und mir ohne Miete oder Essen zu bezahlen. Sie tut mir sehr, sehr leid.
Ich bin im übrigen auch ohne Job,und wir haben es deshalb zunächst so gemacht, dass wir beide etwas für den Haushalt machten. Es ging mir allerdings schon damals sehr auf den Nerv, ihr alles wie ein Baby erklären zu müssen. Dass man mal Schimmel im Badezimmer putzen oder auch Staubsaugen muss, wenn der Fussboden schmutzig ist. Ich möchte jetzt nicht noch mehr so alberner Haushaltsdetails aufzählen. (Es war so als ob sie bisher nur mit einer Putzfrau gelebt hätte.)
Nach einiger Zeit hatte ich es aber von meinem arbeitslosen Leben satt und beschloss, eine Firma zu gründen (wo auch meine Freundin vielleicht einen Platz bekommen kann).
Ich bat sie, sich alleinig um den Haushalt zu kümmern und fragte sie auch, ob sie Lust hätte, mir bei der Firmengründung zu helfen. Für beides sagte sie zu. Ich denke sie ist nicht faul, aber schlichtweg überfordert aber das geht mir endlos auf die Nerven. Meine Wut zeige ich nicht. Ich habe sie schon einige Male darauf angesprochen, was mir nicht in den Kram passte, aber ich höre dann nur Dinge wie "habe ich vergessen" oder "ich bin nur gut genug für den Haushalt".
Ich weiss manchmal nicht mehr ein noch aus und würde mich freuen, wenn ihr hier mir etwas schreibt.
Danke
LB Grüße
Birte

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26. November 2008 um 12:21

Ich habe den
Eindruck, dass Deine Freundin ein recht bequemes Leben führt, in dem ihr alles abgenommen wird und sie keine Eigenverantwortung übernehmen muss. Es gibt Menschen, denen gelingt es stets gut, andere Menschen zu finden, die dann für sie sorgen.

Ich denke der erste Schritt ist, dass Du Dir klar wirst, was Du aus dieser Beziehung bekommst und ob Du das wirklich brauchst und willst (oft ist es doch so, dass sich oft beide Beteiligten in einer gegenseitigen Abhängigkeit voneinander befinden - auch der "Sorger" bezieht eine gewisse Befriedigung aus der Situation - er wird gebraucht).

Eins noch - eine schwierige Familie/Kindheit ist hart - aber irgendwann reicht das als Entschuldigung nicht mehr aus.

Gruß Jaelle




Meiner Ansicht nach kann man sich nicht ein Leben lang auf seiner schwierigen Kindheit/Familie ausruhen und andere für sich sorgen lassen, aber das gelingt

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26. November 2008 um 20:27
In Antwort auf zosia_12310499

Ich habe den
Eindruck, dass Deine Freundin ein recht bequemes Leben führt, in dem ihr alles abgenommen wird und sie keine Eigenverantwortung übernehmen muss. Es gibt Menschen, denen gelingt es stets gut, andere Menschen zu finden, die dann für sie sorgen.

Ich denke der erste Schritt ist, dass Du Dir klar wirst, was Du aus dieser Beziehung bekommst und ob Du das wirklich brauchst und willst (oft ist es doch so, dass sich oft beide Beteiligten in einer gegenseitigen Abhängigkeit voneinander befinden - auch der "Sorger" bezieht eine gewisse Befriedigung aus der Situation - er wird gebraucht).

Eins noch - eine schwierige Familie/Kindheit ist hart - aber irgendwann reicht das als Entschuldigung nicht mehr aus.

Gruß Jaelle




Meiner Ansicht nach kann man sich nicht ein Leben lang auf seiner schwierigen Kindheit/Familie ausruhen und andere für sich sorgen lassen, aber das gelingt

Es ist zum Verzweifeln!
Hallo Jaelle,

ich denke auch, dass man sich nicht ein Leben lang auf seine schwierige Kindheit beziehen sollte. Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen, dass das wirklich nur behindert. Und es nervt mich, wenn ich von ihr die schwere Kindheit und den Bezug zu Männern erklärt bekomme. Ich habe keinen Bock auf so einen Unsinn! Ich habe selbst genug erlebt und war und bin trotzdem Beziehungsfähig. Ich lebe heute - und nicht gestern.
Das mit der Eigenverantwortung zu übernehmen sehe ich genauso. Deshalb habe ich ja begonnen ihr kleine Aufträge zu geben. Es gibt einige recht befriedigende Ergebnisse - aber auch einige recht enttäuschende. Das Schlimme ist dann, dass ich ihr meistens nicht erklären "darf", dass ich ihre Handlungs- weise nicht ok finde. Sie fühlt sich schnell persönlich verletzt und kann nicht zu ihren Fehlern stehen. Schnups bekomme ich dann auch vorgeworfen, wie toll ich bin - und sie eben nicht. Was für mich überhaupt nicht zur Debatte steht, sonder einfach und allein die Tatsache, dass sie - wieder einmal - Mist gebaut hat.

Für ihr "Privatleben" ist die Unzuverlässigkeit übrigens genauso. Fristen für etwas einzuhalten, z.B. für die Bibliothek kann sie nicht immer und vergisst es. Aus ihrem (noch wenigem) Ersparten zahlt sie dann die Mahngebühren - und beklagt sich darüber auch noch. Ich kann das nicht verstehen!

Ich fühle mich in keiner Weise als Versorgerin glücklich. Ich empfinde diese "Aufgabe" sehr lästig. Ich bin ein sehr selbständiger Mensch und erwarte das auch von meinem Umfeld. Außerdem mag ich meine Freundin trotz ihrer Schwierigkeiten und mache mir große Sorgen um sie. Das geht ja schon einige Zeit so. Und wenn dieser Spaß nie aufhört, wie will sie mal später, wenn wir alt sind leben? Sie wird keine Rente bekommen etc. Ich will sie auf keinen Fall los werden. Mein Mann und ich wollten ihr hier eigentlich ein Sprungbrett bieten um es zurück ins Leben zu schaffen. Ich will ihr echt helfen, aber dafür braucht sie einen ganzen Haufen an Eigeninitiative. Wie ich ihr das vermitteln soll, weiß ich eben nicht.

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1. Dezember 2008 um 11:42
In Antwort auf neve_11937312

Es ist zum Verzweifeln!
Hallo Jaelle,

ich denke auch, dass man sich nicht ein Leben lang auf seine schwierige Kindheit beziehen sollte. Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen, dass das wirklich nur behindert. Und es nervt mich, wenn ich von ihr die schwere Kindheit und den Bezug zu Männern erklärt bekomme. Ich habe keinen Bock auf so einen Unsinn! Ich habe selbst genug erlebt und war und bin trotzdem Beziehungsfähig. Ich lebe heute - und nicht gestern.
Das mit der Eigenverantwortung zu übernehmen sehe ich genauso. Deshalb habe ich ja begonnen ihr kleine Aufträge zu geben. Es gibt einige recht befriedigende Ergebnisse - aber auch einige recht enttäuschende. Das Schlimme ist dann, dass ich ihr meistens nicht erklären "darf", dass ich ihre Handlungs- weise nicht ok finde. Sie fühlt sich schnell persönlich verletzt und kann nicht zu ihren Fehlern stehen. Schnups bekomme ich dann auch vorgeworfen, wie toll ich bin - und sie eben nicht. Was für mich überhaupt nicht zur Debatte steht, sonder einfach und allein die Tatsache, dass sie - wieder einmal - Mist gebaut hat.

Für ihr "Privatleben" ist die Unzuverlässigkeit übrigens genauso. Fristen für etwas einzuhalten, z.B. für die Bibliothek kann sie nicht immer und vergisst es. Aus ihrem (noch wenigem) Ersparten zahlt sie dann die Mahngebühren - und beklagt sich darüber auch noch. Ich kann das nicht verstehen!

Ich fühle mich in keiner Weise als Versorgerin glücklich. Ich empfinde diese "Aufgabe" sehr lästig. Ich bin ein sehr selbständiger Mensch und erwarte das auch von meinem Umfeld. Außerdem mag ich meine Freundin trotz ihrer Schwierigkeiten und mache mir große Sorgen um sie. Das geht ja schon einige Zeit so. Und wenn dieser Spaß nie aufhört, wie will sie mal später, wenn wir alt sind leben? Sie wird keine Rente bekommen etc. Ich will sie auf keinen Fall los werden. Mein Mann und ich wollten ihr hier eigentlich ein Sprungbrett bieten um es zurück ins Leben zu schaffen. Ich will ihr echt helfen, aber dafür braucht sie einen ganzen Haufen an Eigeninitiative. Wie ich ihr das vermitteln soll, weiß ich eben nicht.

Was ich jetzt
sage, klingt hart: Setz sie vor die Tür!

Alternativ setz ihr eine Frist bis wann sie sich eine neue Bleibe gesucht haben muss und dann setz' sie vor die Tür.

Ich sage es nochmal, mir scheint, Deine "Freundin" ruht sich auf Deinem Verantwortungsgefühl aus und das geht zu Deinen Lasten. Ich will nicht bestreiten, dass sie Probleme hat, diese mögen auch aus ihrer Kindheit rühren, aber an Bequemlichkeit und Egoismus scheint es ihr auch nicht zu fehlen. Was ihr späteres Leben angeht, keine Rente usw. - das braucht sie ja alles nicht - sie hat ja Dich.

Sie muss halt lernen, dass Dinge, die man tut oder nicht tut, Konsequenzen haben und dass man sich nicht immer darauf verlassen kann, das einem andere alles abnehmen. lass Dir kein schlechtes Gewissen machen. Du kannst ihr auch helfen; hilf ihr bei der Wohnungssuche, Jobsuche etc., aber setz' ganz deutlich Grenzen (auch Zeitgrenzen) und wenn sie die überschreitet - dann muss sie halt mit den Folgen leben.

Jaelle


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3. Dezember 2008 um 14:47

Hi zurück
Sorry, ich muss mir hier erst mal etwas von der Seele schreiben.
Es ist furchtbar. Jedes noch so kleine Detail muss ich erklären.
Vorgestern z.B. ließ sie den Adventskranz fallen - das kann ja mal passieren. Was aber nicht passieren kann, ist das man eine Kerze zerbricht, genau weiß, dass es im Schrank noch Kerzen für den Kranz gibt (sie also nicht mal einen Cent ausgeben - geschweige denn zum Supermarkt gehen muss), aber trotzdem den Kranz mit den zerbrochenen Kerzen aufbaut.
Montag abend spreche ich sie auf den Kranz an. Ihre Antwort "ja man (!) müßte mal eine neue Kerze in den Kranz stellen"
ich: Ja dann mach das mal bitte - du weißt ja, wo sie sind
Gestern nacht (Dienstag): ich komme nach Hause. Mein Mann und ich wollen essen. Der Kranz steht auf dem Tisch. Ich sehe die Kerze (natürlich die kaputte)
ich: wolltest du die Kerze nicht ersetzen?
sie: ja, ich wollte fragen, wie man das macht(??!!)
WAS muss ich daraus schließen? Ausrede? Tatsächlich so wenig Selbstvertrauen oder WAS?????
Ich könnte 10000000 solcher Beispiele geben. Dinge, die "normale" Menschen einfach so erledigen, erledigt sie erst nach einigem Nachfragen.
Vielleicht ist es, dass sie wirklich immer einen Anstoß braucht.
Aber auf die Dauer kann ich ihr den nicht mehr geben!

Zu Deiner Frage: "will sie denn selbst etwas ändern?" kann ich nur schreiben, dass wir hier erstmal das "selbst" definieren müssen. Wenn ich ihr (und manchmal noch mein Mann) erkläre, warum man etwas tun muss, warum es wichtig ist etc., kann es sein, dass sie das dann auch macht. Leider kann ich mich nicht auf sie verlassen und mir bleibt nichts anderes übrig, als zu kontrollieren. Ich hasse das!

Ziele, Träume, die muss ich ihr schon vorgeben!

Ich habe mein Büro zu hause. Wenn ich mal in die Wohnung gehe, kocht sie (ich finde das organisiert sie recht gut), putzt etwas oder ist recht oft in ihrem Zimmer. Was sie dort macht, weiß ich nicht, interessiert mich auch nicht weiter (sie ist schließlich ein freier Mensch), ist nur manchmal recht seltsam organisiert. Sie hat ja keinen Job, keine Schule etc. Ihre Aufgaben hier sind kochen und manchmal den Boden putzen (den Rest versuche ich noch zu machen). Manchmal fällt ihr das natürlich ein, wenn mein Mann und ich nach hause kommen. Dann ist sie erstaunt, dass wir das gar nicht so gut finden, wenn sie plötzlich anfängt, den Boden zu putzen.
Ich wollte niemals, dass sie zu so einer Art Haushaltshilfe degradiert (wobei das keine Schande, aber eben perspektivlos ist). Es ist mir aber unmöglich, alles hier zu managen.
Ich hoffe und wünsche, dass sich ihr Leben zum Guten hin wendet.
Wozu sie Lust hat? - Reden. Ich denke, sie fühlt sich ziemlich einsam. Sie lebt in einem Teufelskreis. Kein Job. Kein Geld. Keine Freunde (außer uns).
Ich würde sie so gerne wachrütteln, ihr erzählen, dass man das Leben nicht ertragen muss, dass man selbst viele Sachen verändern kann. Wie aber soll ich das machen?

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3. Dezember 2008 um 14:59
In Antwort auf zosia_12310499

Was ich jetzt
sage, klingt hart: Setz sie vor die Tür!

Alternativ setz ihr eine Frist bis wann sie sich eine neue Bleibe gesucht haben muss und dann setz' sie vor die Tür.

Ich sage es nochmal, mir scheint, Deine "Freundin" ruht sich auf Deinem Verantwortungsgefühl aus und das geht zu Deinen Lasten. Ich will nicht bestreiten, dass sie Probleme hat, diese mögen auch aus ihrer Kindheit rühren, aber an Bequemlichkeit und Egoismus scheint es ihr auch nicht zu fehlen. Was ihr späteres Leben angeht, keine Rente usw. - das braucht sie ja alles nicht - sie hat ja Dich.

Sie muss halt lernen, dass Dinge, die man tut oder nicht tut, Konsequenzen haben und dass man sich nicht immer darauf verlassen kann, das einem andere alles abnehmen. lass Dir kein schlechtes Gewissen machen. Du kannst ihr auch helfen; hilf ihr bei der Wohnungssuche, Jobsuche etc., aber setz' ganz deutlich Grenzen (auch Zeitgrenzen) und wenn sie die überschreitet - dann muss sie halt mit den Folgen leben.

Jaelle


Das kann ich nicht so!
Jaelle, du hast ja vollkommen recht, dass sie die Konsequenzen ihres Handels in Kauf nehmen muss. Ich denke im Moment mehr darüber nach, ob und wie ich sie ermutigen kann, psychologische Hilfe in Anspruch zu nehmen. Vielleicht würde dann sich vieles klären lassen. Ich möchte ihr während sie ihren Problemen auf die Spur kommt, ein zuhause geben.
Ihre jetzige Lebensweise geht - ganz klar zu meinen Lasten - und das geht mir ziemlich auf den Keks.

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3. Dezember 2008 um 15:17
In Antwort auf neve_11937312

Das kann ich nicht so!
Jaelle, du hast ja vollkommen recht, dass sie die Konsequenzen ihres Handels in Kauf nehmen muss. Ich denke im Moment mehr darüber nach, ob und wie ich sie ermutigen kann, psychologische Hilfe in Anspruch zu nehmen. Vielleicht würde dann sich vieles klären lassen. Ich möchte ihr während sie ihren Problemen auf die Spur kommt, ein zuhause geben.
Ihre jetzige Lebensweise geht - ganz klar zu meinen Lasten - und das geht mir ziemlich auf den Keks.

Wie lange spielt
Ihr zwei dieses Spiel eigentlich schon?

Zu dem anderen - ich hatte es ja unten in meiner Stellungnahme schon abgeschwächt - und eine etwas gemäßigtere Vorgehensweise vorgeschlagen. Ich werde allerdings das Gefühl nicht los - aus Deinen Berichten heraus - dass sie Gute nicht ganz so hilflos ist wie sie sich darstellt, sondern sehr gut weiß wie sie sich zu verhalten hat, um Dich ihren Bedürfnissen nach zu manipulieren.

Lass Dich nicht kaputtmachen.

Gruß Jaelle

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4. Dezember 2008 um 9:30

Schlimme Sitation
Hallo,

das ist wirklich eine sehr schlimme Situation. Damit Sie Ihr eigenes Leben auf die Reihe bekommt, braucht Sie einen richtigen Anstoß. Du machst es Ihr mit Deiner Gutmütigkeit einfach zu bequem. Stelle Sie vor die Entscheidung. Entweder Sie arbeitet an sich, oder Sie hat sich künftig um Ihr Leben selbst zu kümmern. Das heißt, mit eigener Wohnung und eigener Verantwortung. Oder möchtest Du, dass Sie Dein ganzes Leben lang hilflos an Deiner Seite sitzt? Ich wünsche Dir alles Gute.

Viele Grüße


Franziska

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