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Hilfe ich werde verleumdet. Wisst ihr einen Rat????

9. Dezember 2009 um 19:28

Hallo,
kurz vorab. Ich habe schon eine Anzeige bei der Polizei erstattet, die jedoch von der Staatsanwaltschaft eingestellt wurde. Typische Floskel, es liegt kein öffentliches Interesse zu Grunde, den Schaden habe nur ich und mein Lebensumfeld. Der Rat der Staatsanwaltschaft Privatklage zu erheben, von dem rieten mir die Anwälte ab. Die Anwälte heißt, ich habe schon mehrere angerufen, doch jeder sagt das gleiche. Privatklage hat seit Jahren keiner mehr gemacht weil solche Klagen auch vorm Amtsgericht eingestellt werden. Das einzigste was bleibt sind hohe Kosten für mich, die auch nicht über Prozeßkostenbeihilfe abgerechnet werden können.
Also was kann man noch tun??????
Nun zur Geschichte.
Ich erzähle nur das wichtigste, sonst würde es ein Roman werden.
Ich habe einen Sohn und vom Kindsvater habe ich mich vor 8 Jahren getrennt. Er war aggressiv und ging auch mit unserem Sohn nicht immer liebevoll um. Anfangs hatte er kein Interesse seinen Sohn zu sehen.
Mein Sohn und ich lebten neben meinen Eltern. Meine Eltern benutzten mich von klein auf als ihren Sklaven und behandelten mich ziemlich schlecht. Als mein Sohn 6 Jahre alt war, ging es ihm psychisch nicht so gut. Dachte zuerst an eine Allergie weil er so viel brechen musste. Der Hausarzt der die ganze Familie kennt meinte, das sei psychisch bei meinem Sohn. Er würde raten, von den Eltern wegzuziehen. Denn das Geschrei von meinen Eltern täten ihm und auch mir nicht gut.
Mit meinem Freund bin ich seit 5 Jahren zusammen. Nach einem Gespräch waren wir uns einig, daß wir uns was anderes suchen würden.
Seitdem gehe ich durch die Hölle!!!
Meine Mutter hat gesagt, das wirst du noch bereuen. Fragte wieso? Sie meinte, das wirst du schon noch sehen. Sie griff zum Telefon und rief das Jugendamt an und sagte denen daß sie glaubt, daß ich meinen Sohn misshandeln würde. Rief gleich danach dort an und sagte daß sie jederzeit bei mir vorbei kommen können, das sei eine Lüge! Der Mann meinte, ich solle mich beruhigen. Zu 60 % rufen Leute an die anderen nur was auswischen wollen. Meinen Hausarzt fragte ich um Rat. Er meinte, daß meine Mutter schon da war und sie hätte eine Wahnvorstellung, daß es dem Jungen bei mir nicht gut geht. Sagte das ist jetzt ihre Masche! Wo kann ich meinen Sohn untersuchen lassen und das "sozusagen beweisen" daß meine Mutter im Unrecht ist? Er meinte, es gibt schon was, nur wird das nichts nützen. Die Mutter hätte das im Kopf und würde sich das durch nichts ausreden lassen. Eine Zwangseinweisung gibt es leider nicht. Der Betreffende muss selbst in Behandlung gehen. Die Untersuchung verlief natürlich so wie es ist. Meinem Sohn geht es bei mir/uns sehr gut, nur das drum herum täte ihm nicht gut.
Bekam dann bald Post von einem Anwalt. Der Kindsvater will mir das Sorgerecht nehmen, wegen Gewalt u.s.w.
Obwohl meine Mutter den Kindsvater gehasst hat, hat sie ihn mit Geld bestochen, für sie um das Sorgerecht zu kämpfen. Er hat verloren und mir wurde zum halben Sorgerecht noch das Aufenthaltsbestimmungsrecht zugesprochen. Mein Sohn besuchte seinen Vater jedes 2. Wochenende im Monat. Seit 4 Jahren hatten wir nun jedes 1/2 halbe Jahr eine Gerichtsverhandlung. Jedes mal wurde behauptet, mein Sohn bekomme kein Frühstück, ich würde mich nicht kümmern und wenn ich ihn nicht schlage dann würde ich ihn schon mal für 24 Stunden in sein Zimmer einsperren. Diese Frechheit!!! Ich bin soooo eine liebe Mama und habe meinen Sohn noch nicht einmal geohrfeigt, weil ich das gar nicht könnte!!! Ihn einsperren? Nie im Leben! Doch wie es so ist, es muss ja alles bewiesen werden. Die Unschuld und die Schuld. Es wurde jedes mal ein psychologisches Gutachten von uns (mir, meinem Freund und meinem Sohn) gemacht. Meine Mutter musste das jedes mal zahlen. Je Gutachten ca. 6000 . Sie ist so krank, daß sie glaubt im Recht zu sein. Auf jeden Fall, sagten alle Gutachten das gleiche. Meinem Sohn geht es bei mir gut. Der Kindsvater musste zwischendrin mal zur Erziehungsberatungsstelle gehen bevor er seinen Sohn wieder sehen durfte, dann war mal betreuter Umgang zum Vater im Gespräch. Letzteres kann man mit den deutschen Gesetzen leider nicht durchführen.
Heuer im Juli dann, brachte der Kindsvater meinen Sohn nicht zurück. Er rief mich an und sagte, daß unser Sohn gesagt hätte er wolle nicht mehr zu mir. Er würde sich umbringen, wenn er ihn zu mir zurück bringen würde. Die Polizei hätte er schon informiert und die sagten, daß er das Kind bei sich behalten solle.
Nun kommts. Am nächsten Tag ging der Kindsvater mit einer mir unbekannten Frau zum Jugendamt und erzählten auch diese Story. Diese fremde Frau gab sich als Psychotherapeutin von meinem Sohn aus und empfahl dem Jugendamt, den Sohn beim Vater zu lassen. Ich sagte dem Jugendamt, dass das nicht sein könne. Erstens sagt mein Sohn sowas nicht und zweitens gehe ich mit meinem Sohn zu einem Kinderpsychologen wegen der ganzen Vorfälle. Wer ist diese Frau? Die vom Jugendamt meinte sie müssen das jetzt erst mal prüfen und weil Suizid im Raum steht (diese fremde Frau hat das zum Jugendamt gesagt) wäre das jetzt zu gefährlich. Ich ging durch die Hölle! Nicht mal sehen durfte ich meinen Sohn. Zu gefährlich. Hallo? Habt ihr mal die Akten der letzten Jahre angeschaut fragte ich? Die Dame vom Jugendamt meinte, das hier und jetzt zähle, nicht die Vergangenheit. Die andere Dame vom Jugendamt bekam ein Baby und deshalb haben wir jetzt eine neue, ganz junge, die sich überhaupt nicht auskennt und mit nichts befasst.
Fakt war dann: Nach einem weiteren psychologischen Gutachten kam heraus, daß
a) mein Sohn sowas niemals sagte
b) diese Dame nicht die Psychotherapeutin von meinem Sohn war und nicht mal die Ausbildung dazu hat.

Ich bin sooooo wütend! Das Jugendamt hat sich belügen lassen und hat nicht nachgeforscht und die Anzeigen gegen den Kindsvater und die fremde Frau wurden von der Staatsanwaltschaft eingestellt.
Versteht ihr, daß ich irgendwas dagegen unternehmen möchte?
Denen ging es nur um das Sorgerecht. Ich habe es ja auch noch schwarz auf weiß auf dem Papier was hier abgegangen ist!
Das tragische ist auch noch, daß mein Sohn in den 2 Monaten wo er beim Vater war so fertig gemacht wurde (ihm wurde z.B. gesagt, daß ich ihn nicht mehr lieb hätte und mich deshalb nicht melde, doch durfte ich laut Jugendamt nicht mal telefonieren mit meinem Sohn), daß er momentan in einer Heilerziehungsstätte untergebracht werden hat müssen. Die Schäden die verursacht wurden, werden ca. 2 Jahre Behandlungszeit beanspruchen.
Könnt ihr mir bitte einen Tip geben?
Sorry, dass es so viel geworden ist. Damit man das ganze versteht, muss man eben mehr ausholen.
Vielen Dank und viele Grüße
freundin226

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9. Dezember 2009 um 20:41

Verleumdung
Hallo Acecat,
Danke für deinen Tip!
Meine Freundinnen und der Rest der Familie wissen schon alle nicht mehr weiter. Wir sind alle nur noch sprachlos und fühlen uns ohnmächtig und hilflos.
Zu deinen Fragen.
Ich war mit dem Kindsvater nicht verheiratet, doch war ich so blöd und hab die gemeinsame elterliche Sorge beim Jugendamt machen lassen, als unser Sohn ein Baby war.
Dieses kann man ihm nicht mehr nehmen. Da müssten schlimmere Sachen passieren!
Zu meinen Eltern: Sie haben seit Jahren meine Erziehungsfähigkeit in Frage gestellt, doch die Gutachten bestätigen das nicht. Im Gegenteil. Ich/wir, sind sehr wohl erziehungsfähig. Meine Eltern dürfen meinen Sohn nur noch betreut sehen. Das heißt es ist jemand mit dabei, der den Umgang bewacht. Vor kurzem hat mein Vater im Jugendamt angerufen und einen Amoklauf angekündigt. Mein Sohn soll bis Freitag um 12 Uhr zu ihnen gebracht werden. Wenn nicht räumt er im Jugendamt mal auf und dann holt er meinen Sohn von der Einrichtung ab. Zuerst meinte ja das Jugendamt, wenn man mit Leuten spricht, kann man alles klären. Will seit Jahren einen vernünftigen Mittelweg, doch leider sind meine Eltern zu stur und ich wünsche mir mittlerweile daß sie endlich sterben damit endlich Ruhe ist.
Das Jugendamt konnte auch nicht mit ihnen reden. Meine Eltern blieben stur. Es wurde ihnen jetzt der betreute Umgang zu meinem Sohn gestrichen, weil das viel zu gefährlich ist und ausserdem steht mein Sohn unter Polizeischutz. Schule, Einrichtung überall wird gewacht. Darf gar nicht dran denken, was das für eine Kindheit ist! Mein Sohn sollte eigentlich zur Ruhe kommen, bis jetzt ist dem nicht so.
Das Jugendamt habe ich erst neulich an unseren Hausarzt verwiesen. Sie sollen mit dem mal reden. Der weiß was Sache ist. Aber nein, sie wollen sich ja ihr eigenes Bild machen.
Umzug: Wir sind zwar in einen anderen Ort gezogen, doch der Kindsvater zog dann auch in diesen Ort. Laufen uns so aber selten über den Weg.
Ich finde, daß einfach alles zu lasch ist. Es ist schon so viel passiert und dennoch passiert in meinen Augen nichts.
Diese fremde Frau von der ich jetzt den Namen habe, soll Heilpraktikerin sein. Sie gab auf Nachfrage an, daß sie beim Jugendamt falsche Angaben machte. Sie wollte dem Kindsvater nur einen Gefallen tun.
Nur wegen der hab ich meinen Sohn 2 Monate nicht gesehen und es tut einfach keiner was!
Obwohl ich ein sehr starker Mensch bin muss ich mich manchmal schon zusammen nehmen, daß ich dem Jugendamt & Co nicht mal so richtig die Meinung sage. Der Grat zwischen die Meinung sagen und so verrückt sein wie meine Mutter ist nämlich auch verdammt dünn. Man kann nicht immer mit Vollgas.
Über Weihnachten hätte mein Sohn heimdürfen. Der Kindsvater hat wieder Einspruch erhoben. Statt gegeben. Er würde sonst wieder nur Spannung aufs Kind übertragen und das wollen wir ja nicht. Ich finde das ungerecht, auch wenn ich es vom Grundsatz her verstehe. Mein Anwalt hat gesagt, rufen sie deswegen bloß nicht beim Jugendamt an, denn ich kann mir denken was sie denen sagen. Das wäre nicht gut für mich. Immer bin ich die dumme, die dann auch nichts sagen soll. Auch das verstehe ich vom Grundsatz her, auch wenn es blöd klingt.
Werde mal zu unserem alten Hausarzt fahren und den fragen was ich tun kann. Danke für den Tip!
Nur, was kann ich gegen diese Frau machen? Bei der Ärztekammer nachfragen, daß sie ihr die Lizenz der Heilpraktikerin nehmen? Oder fällt das auch wieder unter den Tisch wegen Lapalie?
Leider haben Gerichtsurteile mit normalem Menschenverstand und Gerechtigkeit nichts zu tun. Schade auch für unsere Kinder.
Viele, liebe Grüße und nochmals Danke, Danke, Danke
freundin226

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9. Dezember 2009 um 22:31

Ohoh...
Hey,

ich bin im Grunde der Meinung der anderen! Auf jeden Fall musst du versuchen deine Wut nicht dem Jugendamt gegenüber zu stark zum Ausdruck zu bringen... Im schlimmsten Fall wird es fehlinterpretiert! Deswegen solltest du dir dann immer sagen, für meinen Sohn muss ich ruhig bleiben...

Ich finde das allerwichtigste ist, wenn du deinen Sohn siehst oder hören kannst ihm immer zu zeigen wie sehr du ihn liebst! Ihn mit offenen Armen, einem offenem Ohr empfängst und viel Wärme spendest!!!
Denn auch wenn er durch die ganze Geschichte psychische Probleme hat, dann weiß er im inneren trotzdem immer wie wichtig er ist! Und das wird die Sache zwar so nicht verbessern, aber ihn stärken! Später wird er das spüren!
Versuch ihm deine Wut nicht so sehr anmerken zu lassen, denn wie du sagst er ist ein Kind und auch wenn es schwer ist er braucht Orte und Momente in denen er das auch sein kann und die ihm das Schlechte vergessen lassen! Totschweigen ist natürlich auch nicht richtig, aber ich denke wenn man drüber spricht sollte man auf das Kind eingehen und überlegen was man sagt und wie man es sagt!

LG

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10. Dezember 2009 um 18:56

Anzeige wegen Verleumdung erstattet
Hallo Wachsperle,
ich habe gegen beide Anzeige wegen Verleumdung erstattet. Nicht wegen Kindesentziehung.
Ich hab dem Polizisten die Schreiben gegeben und der sagte dass das Verleumdung sei.
Den Einstellungsbescheid hab ich letzte Woche erhalten.
Es ging darum, daß vorsätzlich beim Jugendamt was falsches erzählt wurde um nach Jahren endlich das begehrte Sorgerecht zu erhalten. Beide sagten aus, daß mein Sohn (11 Jahre) suizid gefährdet wäre und geäußert habe, daß er nicht zu mir zurück wolle. Sollte sein Vater ihn trotzdem zu mir bringen, würde er weglaufen und sich dann umbringen. Durch diese Aussagen sah ich meinen Sohn seit 9.7.09 nicht mehr. Diese Frau gab an Psychotherapie mit meinem Sohn zu machen und es sei viel zu gefährlich ihn zu mir zurück zu lassen. Das alles steht im Brief vom Jugendamt an mich und an das Gericht.
Das Gericht bestellte dann ein psychologisches Gutachten. Diese Psychologin redete mit dieser Frau. Sie gab zu, weder eine Psychotherapeutin zu sein, noch hätte mein Sohn sowas zu ihr gesagt. Sie hätte diese Aussagen nur gemacht um den Kíndsvater einen Gefallen zu tun.
Als die Psychologin mit meinem Sohn sprach stellte sie fest, daß er überhaupt nicht suizid gefährdet sei. Er wusste von dem allem nichts und wollte wissen wer so was in die Welt setzt. Sie sagte es ihm aber nicht. Die Gutachterin schrieb weiter, daß sie nicht beurteilen möchte, warum der Kindsvater und diese Frau das sagten, es entspricht auf jeden Fall nicht der Wahrheit. Geschweige denn, hat diese Frau nicht mal den erforderlichen Beruf um als Psychotherapeutin arbeiten zu dürfen. Steht alles im Gutachten!
Dem Kindsvater ist das Sorgerecht eigentlich egal. So groß war sein Interesse an unserem Sohn nicht. Wenn er Zeit hatte ja, aber auch nur kurzfristig. Meine Eltern geben meinem Ex Geld (ist auch bewiesen) und er bringt dann unseren Sohn zu meinen Eltern. Ihm ist das Wohl unseres Kindes egal.
Daher wäre betreuter Umgang zum Vater notwendig, aber leider nicht durchsetzbar.
Vielen, vielen Dank für deine Nachfrage, vielleicht kannst mir ja irgendwie helfen. Acecat hatte ja schon sehr gute Ratschläge.
Viele Grüße
freundin226

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10. Dezember 2009 um 19:56
In Antwort auf sfsp

Ohoh...
Hey,

ich bin im Grunde der Meinung der anderen! Auf jeden Fall musst du versuchen deine Wut nicht dem Jugendamt gegenüber zu stark zum Ausdruck zu bringen... Im schlimmsten Fall wird es fehlinterpretiert! Deswegen solltest du dir dann immer sagen, für meinen Sohn muss ich ruhig bleiben...

Ich finde das allerwichtigste ist, wenn du deinen Sohn siehst oder hören kannst ihm immer zu zeigen wie sehr du ihn liebst! Ihn mit offenen Armen, einem offenem Ohr empfängst und viel Wärme spendest!!!
Denn auch wenn er durch die ganze Geschichte psychische Probleme hat, dann weiß er im inneren trotzdem immer wie wichtig er ist! Und das wird die Sache zwar so nicht verbessern, aber ihn stärken! Später wird er das spüren!
Versuch ihm deine Wut nicht so sehr anmerken zu lassen, denn wie du sagst er ist ein Kind und auch wenn es schwer ist er braucht Orte und Momente in denen er das auch sein kann und die ihm das Schlechte vergessen lassen! Totschweigen ist natürlich auch nicht richtig, aber ich denke wenn man drüber spricht sollte man auf das Kind eingehen und überlegen was man sagt und wie man es sagt!

LG

Ihm meine Liebe zeigen
Hallo sfsp,
genau das mache ich jetzt auch. Ich habe meinen Sohn 1 mal im Monat übers Wochenende. 2 mal hatte ich ihn bis jetzt. Wir kuscheln dann sehr viel und es wird weder über seinen Papa noch meine Eltern gesprochen. Er möchte zwar dann immer nicht zurück und unbedingt bei uns bleiben, doch ich erkläre ihm, daß das momentan das beste für ihn sei. Das Gericht und die Psychologin meinten ja einstimmig, daß er unbedingt zur Ruhe kommen sollte. Wenn er ständig so negativ gegen mich beeinflusst wird, das täte nicht gut.
Ich sah meinen Sohn ab 9.7.09 nicht mehr. Erst wieder zur Gerichtsverhandlung am 18.8.09. Er war ein Frack. Alle anwesenden waren schockiert. Er wäre mir zugesprochen worden, weil der Vater einfach nicht erziehungsfähig sei, da er aber so am Ende war, war das die einzig richtige Entscheidung. Auch wenn es mir verdammt schwer fällt. Mein Sohn war ein Frühchen und hing das erste Jahr am Monitor wo seine Atmung überwacht wurde. Ich sorgte mich Tag und Nacht. Vom Vater hab ich mich getrennt, weil er so grob mit ihm umging und dann noch das mit meinen Eltern. Ständig machte ich einen Neuanfang damit es mir und meinem Sohn gut geht. Das tut so weh, wenn man ihn nach 11 Jahren nicht mehr um sich hat.
Das Jugendamt suchte sofort nach der Gerichtsverhandlung einen geeigneten Platz. Er ist jetzt 1,5 Stunden Autofahrt von uns entfernt. Die ersten 2 Monate durften wir ihn gar nicht sehen. Er musste erst wieder aufgepäppelt werden.
Einmal im Monat kommt er auch zum Vater. Die Einrichtung ist verpflichtet, zu überprüfen, wie sein Verhalten ist wenn er vom Vater zurück kommt. Er wird auch nach blauen Flecken u.s.w überprüft. Leider würde unser Sohn niemals seinen Vater verpetzen wenn er was verbotenes macht. Für ihn ist es "sein" Papa egal was er macht. Auch wenn es unserem Sohn danach immer sehr schlecht geht und er es selber ausbaden muss. Für die Erzieher ist das halt schwer zu erkennen, warum er plötzlich nervöses Augenzucken hat, oder nach 1er und 2ern plötzlich eine 6 nach Hause bringt. Ich weiß woran das liegt. Die schlechten Noten sind immer bevor er seinen Papa sieht und danach. Ich hoffe, daß die Betreuer das endlich mal durchschauen.
Zurück zur Liebe: Auch wenn wir uns manchmal im Arm haben und beide weinen, so genießen wir die gemeinsamen Wochenenden sehr. Spielen, kuscheln, lachen und einfach lustig sein. Wenn ich ihn zurück bringe fahren wir im Auto Händchen haltend, beide mit Tränen in den Augen.
Das Positive: Ich weiß, daß diese Einrichtung sehr gut ist. Die Kinder dort sind alle fröhlich, allen geht es gut.
Ich werde auch versuchen, ruhig zu bleiben gegenüber dem Jugendamt. Auch wenn das nicht immer leicht ist, wenn man das Gefühl hat, daß die einfach von 8-17 Uhr ihre Arbeit tun und eigentlich nichts durchschauen.
Danke nochmal für deinen sehr lieben Rat, er hat mir nochmal gezeigt, daß ich auf dem richtigen Weg bin!
Viele, liebe Grüße
freundin226

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10. Dezember 2009 um 20:48

Das ist eine gute Idee!
Hallo acecat,
ich habe vorhin wachperle und sfsp schon ausführlich geantwortet.
Nun komme ich zu dir.
1. Vielen Dank für deine tollen Tips!
Daß ich persönlichen Kontakt zu der fremden Frau suche und das mit dem Entschuldigungsbrief hört sich sehr gut an. Daß sie Heilpraktikerin ist weiß ich vom Jugendamt. Ich möchte sie einfach nicht ungeschoren davon kommen lassen. Wenn man so etwas schreckliches tut, sollte man auch mit den Konsequenzen leben können.
Toll, daß du mir die Daten von der Ethikkommission und sogar die Richtlinien mitgeteilt hast. Bist du vom Fach oder einfach belesen? Vielleicht kann ich zur Zeit auch nicht "normal" denken, weil so viel in meinem Kopf rumschwirrt. Wut und Trauer lösen sich gegenseitig ab.
Wegen dem Anwalt. Ich habe meinen Anwalt gewechselt, weil ich dachte, daß die andere nicht gut gewesen wäre. Die sind alle gleich. So nach dem Motto: Was soll ich mich jetzt auf Biegen und Brechen mit den anderen (Anwälte, Richter) anlegen. In einer halben Stunde ist die nächste Verhandlung und da haben sie es ja wieder mit denselben Leuten zu tun. Da reisst sich keiner einen Arsch auf wegen dir. Sie müssen ja auch weiterhin mit denen zusammen arbeiten.
Mein Sohn ist jetzt 11 Jahre alt und wohnt im Caritas Kinderdorf. Die Einrichtung ist sehr nett und freundlich. Sie leben in einer Doppelhaushälfte mit ingesamt 9 Kindern und 5 Betreuern. Zur Schule fährt er mit dem Bus. Ich weiß ihn da sicher und geborgen, ja, doch ein Kind gehört einfach zu seiner Mama. Ich bin erziehungsfähig, sehr liebevoll, es fehlt ihm an nichts. Nur weil meine Mutter "wahnsinnig" ist und der Kindsvater nur wegen des Geldes gegen mich kämpft, tut es so weh, sein geliebtes Kind nicht bei sich zu haben.
Zum Verhalten meiner Eltern/Mutter:
Sie war 17 als ich geboren wurde. Ich wuchs bei meinen Großeltern väterlicherseits auf. Sehr schön hatte ich es dort. Meine Oma ist leider vor 4 Jahren verstorben, doch meinen Opa habe ich noch. Kurz bevor meine Oma gestorben ist, fing das mit dem Wahnsinn meiner Mutter an. Sie behauptete ich hätte bei den Großeltern eine schlechte Kindheit gehabt. Keiner konnte ihr das ausreden. Meine Oma glaubte mir meine Beteuerungen daß das nicht stimme. Es war ja auch nichts. Dann redete sie meinem Sohn ein, daß ich eine schlechte Mutter wäre und es viel besser gewesen wäre, wenn sie seine Mutter sei. Sowas sagt sie auch heute noch zu ihm, deshalb auch der betreute Umgang. Mein Vater war eigentlich immer lieb und ruhig, wurde mit den Jahren aber so von ihr aufgehetzt, daß er ein richtiger Tyrann wurde. Vor meinem Sohn wurde mir an den Kopf geworfen, daß es besser gewesen wäre mich nach der Geburt zur Adoption freizugeben. Mein Bruder sagte zu Pa. Spinnst du? Mein Pa meinte zu meinem Bruder, dich hätten wir auch nicht aufziehen sollen. Das war das letzte mal wo mein Bruder den Mund aufgemacht hat. Obwohl wir immer eine herzliche Beziehung hatten, ich bin 38 und er ist 25, herrscht seit unserem Wegzug Funkstille. Meine Mutter verbietet ihm den Kontakt und er ist einfach noch zu jung um dagegen was zu sagen. Meine Eltern haben sich 1997 selbstständig gemacht und ich war nach meiner Bankkauffrau Ausbildung bei Ihnen im Büro angestellt. Mein Bruder stieg vor ein paar Jahr auch in die Fa. ein. Es hätte so schön sein können! Ein Betrieb der gut läuft, 2 Kinder die wohlgeraten sind und in der Fa. mitarbeiten. Nein, sie waren eifersüchtig auf uns. Wenn uns jemand lobte bekamen wir es dicke ab. Meine Mutter schmiss mir alles mögliche was ihr unterkam vor die Füße. Wohlgemerkt, mein Sohn bekam meistens alles mit.
Des lieben Frieden willens sagte ich lange nichts. Aus jetziger Sicht war das ein großer Fehler. Also ging es weiter. Mein Bruder und ich bekamen 567 Nettolohn und mussten aber je 400 Miete an sie abgeben. Arbeiten von Montag bis Sonntag selbstverständlich. Dann wurde mir der Briefkastenschlüssel abgenommen. Sie öffnete unsere Post und wenn sie sie gelesen hatte, legte sie sie uns auf den Teppich vor der Tür. Danach war das mit meinem Sohn wo der Hausarzt sagte, wir sollen wegziehen. Meine Mutter kündigte mir fristlos. Beim Arbeitsamt sagte man mir, daß ich jetzt 3 Monate gesperrt bin. Ich solle vors Arbeitsgericht. Ich wollte nicht gegen meine Eltern klagen und der Fa. wollte ich auch nicht schaden. War zu dieser Zeit bei einer Psychologin die mich lehrte auf mich zu schauen nicht auf meine Eltern. Denn die schauen auch nicht auf mich. Sie hatte ja Recht nur gegen die eigenen Eltern was machen fällt schon sehr schwer. Ich machte es. Musste ja. Meine Mutter behauptete ich hätte meinen Lohn im voraus bekommen, dann 3 Monate gesperrt und Arbeitslosengeld gibts am Ende des Monats. Ich hätte 5 Monate keinen einzigen Euro von irgend wem bekommen. Dann kam es knüppeldick. Neben dem Anruf beim Jugendamt wo ich Scherereien hatte, behauptete sie, ich hätte nie bei ihr gearbeitet. Arbeitsvertrag hatten wir keinen. Kurzum: Konnte durch Zeugen alles belegen und sie musste mir auch eine Abfindung bezahlen. Mein Bruder hielt sich in dieser Zeit aus allem raus. Na, ja, das macht er ja heute noch. Einerseits kann ich es ihm nicht verübeln, weil ich ja selber so lange nichts sagte oder auch sagen konnte, andererseits hab ich manchmal auch Wut auf ihn, weil er überhaupt nichts sagt.
Die Abfindung wollte sie dann nicht bezahlen. Ich war mutig und schickte ihr den Gerichtsvollzieher ins Haus. Alle sagten schau auf dich! Das muss ich bis heute noch büßen. Sie geht alle 3 Monate zu einem anderen Anwalt und fordert "unbegründet" dieses Geld zurück. Es wurde mir bescheinigt, daß ich mich damit abfinden solle, daß meine Mutter nie von mir ablassen wird, so lange sie lebt.
Und ihre Kampfmittel werden eben immer dreister.
Der Kindsvater der ja wenig Interesse hatte wird finanziell von meiner Mutter gelockt. An Papa Wochenenden bringt er ihn gegen Geld zu meinen Eltern. Unser Sohn würde das nie im Leben zugeben. Er verplappert sich halt manchmal. Wie Kinder eben so sind.
Ich könnte ein Buch schreiben darüber, was die mir alles angetan haben.
Die Verwandtschaft von meinen Eltern sind sich einig, daß die Sache bald eskaliert. Nach der Amoklaufdrohung trauen sie denen alles zu. Niemand kann einschätzen was sie tun werden, doch irgend etwas wird passieren. Die Verwandten haben Kontakt mit meinen Eltern. Sie sagen, die haben nur meinen Sohn im Kopf. Die Fa. geht den Bach runter weil sie nur am aushecken sind, wo sie mir jetzt wieder eine reindrücken könnten und damit Schaden anrichten können.

Ich habe lange Zeit nach einer Arbeit gesucht. Vor 1,5 Jahren fand ich dann 2 Landkreise weiter (wo mich keiner kennt) eine ganz tolle Anstellung mit einem Super Chef. Mein Chef weiß bescheid, daß sie es mal rausfinden könnten wo ich arbeite und sie dann aufkreuzen. Er hat sich alle Schreiben durchgelesen und kennt mich ja auch als Person. Auch er ist ohnmächtig und sprachlos. Er meint zwar gib nicht auf und kämpfe weiter, doch wie und was ich tun soll, ist auch ihm eine Nummer zu groß.
Ich hoffe, daß ich jetzt alle Details mitgeteilt habe, um einen Rat erteilen zu können.
Viele wichtige und gute Sachen habe ich ja schon bekommen.
Dafür nochmal vielen, vielen Dank. Auch nochmal an sfsp und wachsperle.
Viele, liebe Grüße
Kerstin

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10. Dezember 2009 um 22:28

Noch keine Beschwerdeeinstellung
Hallo Wachsperle,
da ich normal ein friedliebender Mensch bin ist sowas Neuland für mich. Ich habe nur den Einstellungsbescheid bekommen. Frist ist da keine angegeben. Ein Anwalt meinte, wenn man da im Februar erst was macht ist das auch kein Problem. Ich möchte aber nicht bis Februar warten, sondern jetzt was tun, was vernünftiges.
Ich habe nur die Verleumdung angezeigt, weil ich es nicht wusste, daß ich gegen die anderen Sachen auch was unternehmen kann. Hab mich da voll auf den Polizisten verlassen. Der meinte zwar, ach, das wurde ja schon vorm Familiengericht geklärt, aber so ist das nicht. Die Gutachterin bringt das Gutachten erst zur Verhandlung mit und man kommt erst später dazu es zu lesen. Unter der Verhandlung möchte man ja wachsam sein. Vorm Familiengericht werden auch keine Zeugen angehört.
Ich gebe dir vollkommen Recht. Da wird das ganze schon ganz anders gesehen, wenn diese Punkte noch mit einfliessen.
Soll ich damit nochmal zur Polizei gehen, oder soll ich die Begründung an die Staatsanwaltschaft schicken?

Zum Familienrecht und meiner Situation.
Nach einer Klage vom Kindsvater, daß ich nicht erziehungsfähig wäre, wurde mir 2007 vom Gericht die Aufenthaltsbestimmung übertragen. Die nachfolgenden Verhandlungen brachten alle immer das gleiche. Aufenthaltsbestimmung bleibt bei mir und ich bin erziehungsfähig. Der Kindsvater hat zwar jedesmal Auflagen bekommen an die er sich aber nie hielt. Da macht auch keiner was dagegen. Es interessiert schlicht niemanden. Wenn ich das zur Sprache bringe heißt es, ich solle die Vergangenheit ruhen lassen. Ich rede doch nur von Punkten die im Urteil festgehalten wurden, doch das interessiert einfach niemanden.
Bis zur Gerichtsverhandlung am 18.8.09 lag das Aufenthaltsbestimmungsrecht bei mir. Das Gericht und die Psychologin hielten es für besser, das Aufenthaltsbestimmungsrecht auf einen Pfleger vom Jugendamt abzugeben. Zuerst war ich überhaupt nicht damit einverstanden, doch ich musste dem zustimmen. Jetzt ein paar Monate später sehe ich das als sehr gut an. Alle Anliegen müssen mit dem Pfleger abgesprochen werden. Der sagt, ob unser Kind heim darf, zu wem er darf u.s.w.
Der hat schon ziemlich die Nase voll, weil jetzt er voll in der Schusslinie steht. Der Kindsvater und meine Eltern rufen ihn abwechselnd an. Mehrmals wöchentlich. Sonst hab ich immer alles abgekriegt. Für diese Ruhe bin ich sehr dankbar.
Das gute ist auch, daß sie mich (hoffentlich) nicht wieder vor Gericht zerren, denn es gibt nichts was sie mir nehmen können. Das geteilte Sorgerecht liegt nach wie vor beim Kindsvater und bei mir.
Anwalt und Jugendamt sagen, da müssen schon schlimmere Sachen passieren, daß man dem Vater das Sorgerecht nehmen kann. Sogar bei sexuellen Übergriffen wäre nur ein betreuter Umgang möglich. Also erst wenn es zu spät ist, könnte man handeln.
Dem Jugendamt bin ich deswegen etwas auf die Füße gestiegen, weil die Einrichtung im Monat 4200 kostet (ich zahle mtl. 305 ) und mein Sohn bis vor 14 Tagen noch keine Winterjacke oder warme Stiefel hatte. Er braucht auch eine neue Brille und es wird nichts gemacht. Denn im Aufenthaltsbestimmungsrecht ist neben Schule, Gesundheit auch dieses Wohl mit dabei. Es war so kalt und es war mir unverständlich daß niemand handelt. Der Kindsvater oder meine Eltern legen auf solche Sachen überhaupt keinen Wert. Sie hecken nur neue Gemeinheiten gegen mich aus. Den Pfleger von meinem Sohn wies ich zum nachdenken an. Wer ruft wegen was an? Wer ist um das Kindeswohl besorgt? Von alleine denken die nicht. Das ist ihnen jetzt schon klar geworden, daß, wenn ich anrufe, solche Sachen von mir angesprochen werden.
Vielen, vielen Dank, daß du dir so viel Zeit nimmst für mich!
Ist echt keine Selbstverständlichkeit
Viele, liebe Grüße
freundin226

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10. Dezember 2009 um 23:07

Minenfeld oder Hamsterrad, beides gleich schlimm!
Hallo acecat,
genau so ist es.
Wie im Minenfeld. Sobald die anderen schiessen, darf ich nicht zurück schiessen sondern muss vorher noch überlegen wie ich schiesse um mich am Ende nicht selbst zu treffen.

Mein Freund, der übrigens sehr sehr lieb ist und auch für mich sehr viel Verständnis aufbringt, dachte zuerst wir sollen nichts dagegen machen dann hören sie von alleine auf.
Leider ist das seit Jahren nicht der Fall.
Im Moment fällt es uns noch etwas schwer am Wochenende was zu unternehmen. Mein Freund der meinen Sohn wie seinen eigenen Sohn liebte (immer noch liebt) ging gern mit ihm in den Wald oder zum benachbarten Fluss. Männertour eben. Oder einfach so ein Spaziergang, nach dem Motto, das Kind muss mal raus und uns schadet es auch nicht.
Jetzt ist plötzlich alles leer. Die Lieblingssachen vom Kinderzimmer hab ich meinem Sohn alle mitgegeben. Damit er sich nicht so einsam fühlt. Wenns mir richtig dreckig geht leg ich mich ins Bett von meinem Sohn. Mein Sohn weiß das. Das hab ich ihm gesagt.
Ansonsten hab ich auch gute Freundinnen, die mich sehr unterstützen und aufbauen.
Deine Übung mit dem Ei gefällt mir sehr gut. Die werde ich gleich mal ausprobieren!
An Weihnachten/Silvester wird es sicherlich keine Streitigkeiten geben. Ich hab mit meinen Eltern keinerlei Kontakt. Ich sehe sie nur 2 mal im Jahr und das vor Gericht.
Mein Vater ist da nie dabei. Ich war immer sein Mädchen, doch kann er sich gegen meine Mutter auch nicht durchsetzen. Die sagt ihm welcher Nichts er ist und was er ohne sie tun würde..... da ist mein Vater lieber wieder still.
Es wäre so geplant gewesen, daß ich meinen Sohn vom 25. bis 27.12 habe und dann soll ich ihn zum Papa bringen. Also nur aussteigen lassen. Der bringt ihn dann am 30. wieder zurück. Er hat jetzt mit dem Jugendamt und der Einrichtung gesprochen, daß die Zeiten umgedreht werden. Sie haben dem zwar nicht entsprochen, doch ist die Heimfahrt für meinen Sohn deshalb komplett gestrichen worden. Begründung: Wenn wir es bei der alten Planung belassen würden, würde der Kindsvater auf das Kind wieder einwirken und noch mehr Spannung erzeugen. Weisst, auch das verstehe ich vom Grundgedanken her. Nur, warum ich dabei mit bestraft werde, das leuchtet mir überhaupt nicht ein.
An einem Feiertag darf ihn der Papa besuchen und an dem anderen ich.
Das mit dem Ausland wurde mir 2007 geraten als ich das Aufenthaltsbestimmungsrecht übertragen bekommen habe. Die vom Jugendamt die jetzt im Erziehungsurlaub ist sagte, nichts wie weg sonst passiert noch schlimmeres.
Zu der Zeit war mein Freund beruflich für 9 Monate in Singapur. Er hätte länger da unten arbeiten können, ich evtl. eine Stelle im Büro ergattern können. Doch zu dem Zeitpunkt war das nicht meines.
Ich wurde immer nur erniedrigt und als ein Nichts hingestellt. Ich wollte nicht davon laufen.... einen Englisch Kurs besuchen... mit einer Arbeit auf eigenen Beinen stehen.
Genau das habe ich erreicht.
Für die Zukunft wünsche ich mir einfach nur, daß wir in Ruhe gelassen werden. In spätestens 2 Jahren möchte ich meinen Sohn wieder um mich haben. Er soll dann auch gereift sein um zu sehen, wer ihn anlügt bzw. wer es wirklich gut mit ihm meint. Die Liebe die ich ihm bis dahin schenke, soll die Zeit bis es soweit ist versüßen.
Ich möchte mich nochmal bedanken, für deine wirklich tollen Tips. Vor allem auch, daß du dir so viel Zeit für mich genommen hast. Das ist ja nicht selbstverständlich!
Bist du eine gute Fee? Grins.....
Wachsperle hat geschrieben, daß ich noch was unternehmen kann bei der Staatsanwaltschaft. Habe erst in 1. Ebene verloren. Das werde ich zuerst in Angriff nehmen, damit mir keine Fristen entwischen.
Ab 22.12.09 hab ich Urlaub bis 10.01. und da werde ich deinen guten Ratschläg mit dem Hausarzt gleich mal ausprobieren.
Sollte das von der Generalstaatsanwaltschaft auch eingestellt werden, geht es über deinen Weg des persönlichen Kontakts zu der mir unbekannten Frau und der schriftlichen Entschuldigung. Auch wenn es mir lieber wäre, daß diese Entschuldigung in der Zeitung steht und für jeden ersichtlich ist. Auch wenn ich mir nicht allzu große Gedanken um andere Leute mache was die denken. Doch tut es weh, wenn man manchmal angeschaut wird und man sieht es direkt im Blick was sie denken. Arbeitsmäßig bin ich zwar gut versorgt, doch wäre es schwer hier in der Gegend was zu finden.
Denn ich kann euch sagen, daß dieser Spruch nicht stimmt:
Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert...
Nochmals vielen, vielen Dank. Ich drück dich einfach noch kurz. Danke!
freundin226

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12. Dezember 2009 um 14:29

Kindeswohlgefährdende Auflagen
Hallo Wachsperle,
zuerst noch einmal Danke daß du sehr bemüht bist, mir da rauszuhelfen. Wenn man im Minenfeld steckt, sieht man den Weg nicht. Als Aussenstehender hat man da viel mehr Einblick.
Da ich schon genug Anwaltserfahrung habe, werde ich den Brief an die Staatsanwaltschaft selber schreiben. Der Brief wird am Montag gleich rausgehen, mit allen Punkten!
Du wolltest noch wissen, was da für Auflagen im Gerichtsurteil stehen. Also im letzten, sowie auch in all den anderen davor steht+
- der Kindsvater darf nicht gegen die Kindsmutter oder deren Lebensgefährten negativ sprechen
- der Kindsvater darf keinen Kontakt zu den Großeltern mütterlicherseits aufnehmen. Auch nicht zu anderen Verwandten von der Kindsmutter. Dies obliegt nur der Kindsmutter.
- der Kindsvater darf den Jungen nicht manipulieren

Leider stehen diese Punkte seit 2006 drinnen und er verstößt immer wieder dagegen. Keiner macht da irgendwas. Ein Anwalt von auswärts wäre da das optimale denk ich. Der ist mit Sicherheit nicht befangen. Werde ich tun, wenn die nächste Verhandlung ansteht. Bzw. zuerst auf den Internetseiten kucken die mir alcecat empfohlen hat.
Ob mein Sohn in diesen 2 Monaten so kaputt gemacht wurde?
Sagen wir mal so. Das gab ihm noch den Rest. Mein Sohn musst ja seit 2006 alle 1/2 Jahre vor Gericht aussagen, daß die Anschuldigungen gegen mich und teilweise auch gegen meinen Freund nicht stimmen. Er hatte jeweils tierische Angst davor. Und wer schon mal ein psychologisches Gutachten über sich ergehen lassen hat müssen, der weiß von was ich spreche. Die Gutachterin kommt hierzu mehrmals zu dir nach Hause. Möchte quasi den Tagesablauf rekonstruieren. Bekommt er Frühstück, hilfst du ihm bei den Hausaufgaben, wirst du schnell laut. Die ganz normale Routine eben. Da jedes Gutachten angefochten wurde, "weil wir uns genau zu dieser Zeit angeblich verstellten" kam kurz darauf das nächste. Doch wie gesagt, sie sind alle für mich/uns positiv verlaufen, weil es nichts, rein gar nichts gibt, was unsere Erziehungsfähigkeit einschränken könnte. Mein Sohn sagt nichts wenn sein Papa verbotene Sachen macht. Er frisst alles in sich hinein und schadet sich somit selber. Von mir lässt er sich da aber nicht helfen. Ich lasse das mittlerweile auch. Denn er versteht es noch nicht, daß es seinem Papa nicht um ihn geht sondern nur ums Geld. Sein Papa ist im Insolvenzverfahren und war immer schon am Monatsanfang pleite. Man darf gar nichts negatives über seinen Papa sagen. Doch die Ärzte und Psychologen sind sich da einig. Mit 11 Jahren ist er einfach noch zu naiv dafür. Er hat sein Wunschbild im Kopf: Die Oma wird irgendwann ganz lieb und der Papa meint das ja nicht böse.
Alles kommt irgendwie auf. Doch Leon beschützt seinen Papa dann mit den Worten: Papa hat das bestimmt nur vergessen, daß wir nicht zur Oma fahren hätten dürfen. Schimpf ihn ja nicht. Solche Aussagen kommen dann.
Auf jeden Fall hat ihn dieses Gezerre ziemlich kaputt gemacht. Diese 2 Monatsaktion hat ihm dann noch den Rest gegeben. Der Richter (immer der gleiche) sagte diesmal zum Kindsvater, daß nur er daran Schuld habe. Sie haben ihren Sohn zum lügen gezwungen, ihn ständig manipuliert. Dank ihnen ist das Kind kaputt. Nur ihretwegen muss er eine spezielle Einrichtung. Es wird etwa 2 Jahre dauern, bis man ihren Sohn wieder in der Spur hat. Doch verlassen sie sich auf eines. Ihr Sohn wird dann nicht mehr der alte sein mit dem sie alles machen können.
Darum wurde ja auch ein Pfleger eingesetzt, der alles überwachen soll. Alle 2 Monate haben wir in der Einrichtung ein Hilfeplangespräch. Da ist das Jugendamt, der Pfleger, der Kindsvater, ich, der Leiter der Einrichtung und der Bezugsbetreuer von meinem Sohn anwesend. Da werden Punkte besprochen wie
- wo ist noch verbesserungsbedarf
- wo hat sich schon was gebessert.

Leider ist alles viel zu lasch. Nein, mein Anwalt meldet nichts dem Gericht. Auch der Pfleger hat das mit dem Amoklauf nicht ans Gericht gemeldet. Unsere Gerichte sind einfach viel zu voll mit Streiteren. Der Richter würde sagen, für das ist ein Pfleger eingesetzt, was wollen sie denn schon wieder hier.
Traurig aber wahr.
Mach mich jetzt an den Brief und melde mich wenn es was neues gibt.
Viele, liebe Grüße
freundin226

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13. Dezember 2009 um 17:53

Leider kein Zwangsgeld
Hallo Wachsperle,
die Auflagen stehen im Urteil ohne Zwangsgeldandrohung oder ähnliches. Der Richter hat dem Kindsvater nur jedesmal gesagt, er solle sich endlich dran halten. Sonst könnte es sein, daß er nicht nur das Aufenthaltsbestimmungsrecht verliert sondern betreuten Umgang aufgebrummt wird.
Ausgegangen ist das immer von meinem Ex und meiner Mutter. Jedes mal wurde meine Erziehungsfähigkeit in Frage gestellt. Mein Freund oder ich wir, wurden abwechselnd beschuldigt, meinem Sohn schlimme Dinge anzutun.
Gegenüber dem Jugendamt wurde z. B. behauptet, daß mein Freund schon mal im Gefängnis war, ein bekannter Drogendealer sei etc. Das Kind müsse unbedingt von mir weg. Natürlich zu meiner Mutter! Das Jugendamt hat nachgeforscht (Staatsanwaltschaft) und festgestellt, daß mein Freund eine weiße Weste hat. Rein gar nichts war wahr! Mein Freund hat leider keine Anzeige wegen Verleumdung gestellt, auch wenn sein Ruf bei uns im Landkreis dadurch auch sehr beeinträchtigt worden ist. Meine Mutter erzählt das ja überall rum. Was das für einer ist! Ich wäre blind vor Liebe und würde zusehen wenn er meinen Sohn misshandelt! Die erste Untersuchung in einem Sozialpädagogischen Zentrum machte ich freiwillig. Wo mir der Hausarzt ja schon voraussagte, daß das meine Mutter nicht abbringen wird, "IHRE WAHRHEIT" weiter zu glauben. Dann kam die 1. Gerichtsverhandlung von meiner Mutter. Sie wollte das Besuchsrecht von meinem Sohn einklagen. Wir sind ja extra weggezogen, weil der Kontakt schadete! Gleich hinterher kam ein Brief von einem anderen Anwalt, daß mein Ex das Sorgerecht wolle. Natürlich auch mit enormen Lügen und extrem frechen Anschuldigungen. Bei meinem Ex blieb vor Gericht alles beim alten, er musste lediglich 10 Sitzungen bei der Erziehungsberatungsstelle ableisten, bevor er seinen Sohn wieder sehen durfte. Bei dem Abschlußgespräch sollten wir beide da sein. Mein Ex führte sich furchtbar auf. Wie ein kleines Kind. Er stand draussen vor der Tür und sagte daß er nicht mit mir in einem Raum sein könne. Antwortete ihm darauf: Ich kann dich verstehen, wenn ich solche Lügen über dich erzählen würde könnte ich dir auch nicht mehr in die Augen schauen. Er verließ das Gebäude und die von der Beratung meinte, hat das sein müssen? Ich war mal wieder die Schuldige. Bei meiner Mutter legten sie mir nahe, daß ich es nicht müsste, doch wäre es sinnvoll ihr ein betreutes Umgangsrecht zu meinem Sohn gewähren. Da er seine Oma ja lieb hat und die Hoffnung nicht aufgibt daß sie irgendwann lieb ist, gab ich nach langem zögern nach. Der Richter meinte, meine Mutter solle als Entschädigung auf ein von mir errichtetes Konto für meinen Sohn mtl. 300 einzahlen. Bis 2500 erreicht sind.
3 mal zahlte sie. Dann rief mich die Bankerin an und sagte daß meine Mutter dagewesen wäre und gefragt hat ob das Geld noch auf dem Konto sei. Die Bankerin durfte ihr natürlich keine Auskunft geben. Für meine Mutter war klar, daß ich das Geld für mich beanspruchte. Die Bankerin meinte, es war sinnlos mit dieser Person zu sprechen. Meine Mutter hätte zu ihr gesagt, daß ich noch nie mit Geld umgehen konnte und deshalb misstrauisch sei. Eine Frechheit! Ich habe noch nie mein Konto überzogen, lebe immer nur im Plus! Die Bankerin meinte, das weiß ich ja. Damals noch meine Anwältin meinte, wir sollen nicht auf die Weiterzahlung pochen. Ich gehorchte ihr. Wenn ich ihr sagte was wieder alles war oder wogegen verstoße wurde, meinte sie, das heben wir uns für die nächste Verhandlung auf. Ich soll nicht klagen. Der wo anfängt zieht immer den kürzeren. Deshalb hinke ich immer hinter her. Ich muss mich immer nur verteigen wenns wieder los geht.
Bei der nächsten Gerichtsverhandlung, wurde mir dann das Aufenthaltsbestimmungsrecht übertragen. Obwohl mein Ex das Sorgerecht für sich alleine begehrte. Er tat das ja nur, weil meine Mutter ihn kräftig mit Geld füttert. Das passte meiner Mutter natürlich überhaupt nicht. Wieder Gerichtsverhandlung. Meine Mutter wollte den betreuten Umgang loswerden. Die Dame die diesen ausführte meinte auch, dass meine Mutter ja sooo eine liebe Person sei und da nichts passieren wird. Sagte dieser guten Frau, daß mir mein Sohn sowohl sagt, warum sie so eine Meinung haben. Sie sitzen mit einer Tasse Kaffee auf der Terrasse und schreiben derzeit ihre Protokolle. Was meine Mutter derweil alles zu meinem Sohn sagt kriegen sie ja gar nicht mit! Der Richter entschied für mich. Eine andere Dame führte ab sofort den begleiteten Umgang durch. Die war aber nicht besser. Weil meine Mutter nicht davon abließ, daß es meinem Sohn bei mir so schlecht geht, sagte der Richter zu ihr, dann müssen sie mir das beweisen. Geben sie ein psychologisches Gutachten in Auftrag und dann werden wir ja sehen, was Sache ist. Sie könne es sich überlegen. Sobald sie vorab 3000 aufs Gerichtskonto einzahlt kann es losgehen. So ein Gutachten kostet ca. 6-8000 . 4 Wochen später zahlte sie. Beim Abschlußgespräch waren anwesend:
mein Ex mit seiner neuen Lebensgefährtin, mein Freund und ich. Mein Sohn wurde zum spielen geschickt. Sie erklärte alles in % Zahlen. Fürsorge bei uns 91%, Fürsorge beim Vater 68 % u.s.w. Wir lagen immer zwischen 85 und 93%. Mein Ex zwischen 65 und 78 %.
Als sie meinen Sohn reinholte, schaute er kurz und setzte sich dann spontan auf den Schoß von meinen Freund. Mich sah er an und nahm mich dann an der Hand. Die Psychologin meinte zu meinem Ex. Sehen sie das? An den ganzen Vorwürfen ist nichts dran! Wo geht er hin wenn er die Wahl hat. Sie taten beide einsichtsvoll. Leider dauert das ganze immer nur 3 Monate dann geht es von vorne los. Bis dann wieder die Untersuchungen waren vergehen nochmal 3 Monate und somit sind es 2 Gerichtsverhandlungen im Jahr.
Bei dem letzten Gerichtsbescheid dachte ich, dass es zu keiner Verhandlung kommen würde. Es ist doch alles mehrfach bewiesen worden! Pustekuchen. Die Gutachterin kam ja zur selben Ansicht wie die anderen. Nur eben, daß mein Sohn jetzt psychisch total am Ende sei und er dringend Hilfe benötigen würde. Sie mussten dieses mal handeln, sonst hätten wir an Weihnachten die nächste Verhandlung und bevor mein Sohn wirklich noch suizid gefährdet wird wäre es wohl der bessere Weg.
Zum alleinigen Sorgerecht: Ich habe jetzt einen Anwalt, weil ich dachte, die andere tut so wenig. Doch der sagt mir das gleiche. Das könnte ich nie im Leben durchbringen.
Ans Gericht wird gar nichts geschrieben. Die Kommentare der Anwälte? Die Gerichte sind doch eh schon total überfordert. Meinen sie, daß es was bringt wenn sie schreiben, der Ex bringt mein Kind zu meiner Mutter? Die nächste sagt, ihr Mann hätte kein Interesse weil ihr Ex die Kinder 1/2 Stunde später als vereinbart abgeholt hätte. Wo kämen die Gerichte denn da hin?
Ausserdem ist ja jetzt der Pfleger eingesetzt, der für das Wohl von meinem Sohn verantwortlich ist.
Das sieht momentan so aus. Im Urteil steht z. B. drin, daß bei nochmaligem Verstoß (mein Ex bringt meinen Sohn zu meinen Eltern) der Pfleger und die Einrichtung berechtigt sind, den Kontakt zum Vater ganz einzustellen oder betreut zu machen.
Mein Sohn durfte die ersten 8 Wochen überhaupt nicht aus der Einrichtung weil er ja so fertig war. Dann, beim ersten Papa Wochenende brachte er meinen Sohn zu meinen Eltern. Danach war ja die Amokandrohung von meinen Eltern. Mein Vater rief im Jugendamt an und so kam ja raus, daß ihn mein Ex dahin brachte. Mein Sohn streitet das nach wie vor ab. Meine Eltern mussten ins Jugendamt zum Gespräch. War jetzt Mitte Oktober. Da sie von ihrem Gedanken nicht abließen, wurde ihnen der Umgang mit meinem Sohn gänzlich gestrichen. Aus Sorge wurde eben die Polizei informiert. Eine Streife fuhr zu meinen Eltern und mein Sohn steht unter Polizeischutz. Wollte, daß mein Ex betreuten Umgang bekommt. Nein. Sie reden jetzt jedesmal mit meinem Ex bevor er ihn abholen darf. Auch in der Einrichtung weisen sie ihn nochmal daraufhin, was er darf und was er bleiben lassen muss. Die sind der Auffassung, weil mein Sohn seinen Papa ja gern habe, dass das der bessere Weg sei.
Sie haben jetzt einen Test gemacht, warum mein Ex die Finger nicht von meinen Eltern lassen kann. Noch dazu hassten meine Eltern meinen Ex davor wie die Pest. Sie brauchen ihn ja nur fürs Sorgerecht. Kann er nicht oder will er die Finger nicht davon lassen? Lachte kurz ins Telefon und meinte, dass mich das nicht wirklich interessiere ob er nicht kann oder nicht will. Fakt ist, daß er am 29.6.2006 beim Jugendamt das erste mal unterschrieben hat, dass er keinen Kontakt zu meinen Eltern herstellen werde. Und bis dato nichts dagegen unternommen wird.
Viele, liebe Grüße
freundin226

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