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Hilfe, ich habe angstzustände, was kann ich tun

21. Juni 2005 um 19:17 Letzte Antwort: 29. Dezember 2016 um 19:29

Hallo,
Ich bin neu hier und hoffe ihr könnt mir helfen.
Mein Problem ist folgendes:

Ich war vor 2 Wochen beim zahnarzt und dieser hat mir einen Weißheitszahn entfernt, am nächsten tag war ich bei meinem zahnarzt zur nachkontrolle, als ich in das sprechzimmer ging wurde es mir komisch, daraufhin legten sie mich auf den zahnarzt stuhl das ich mich beruige.
Jedoch wurde es immer schlimmer, bis dann ein arzt kam und mir etwas zur beruigung spritzte.

Danach ging es wieder.
Bis ich letzte woche donnerstag etwas für mein auto baute und auf dem weg aus der garage zum auto plötzlich ein komisches gefühl hatte.
Mir war es dann auf einmal sehr komisch, mir war übel, ich hatte einen trockenen mund.
Ich fuhr zum arzt, der machte ein EKG und es war alles OK.
Nur ich war total aufgeregt, ich hätte in die luft gehen können, ich hatte solch eine angst etwas schlimmes zu haben und das mir keiner helfen könne,l ich hatte angst zu sterben.

Der arzt verschroieb mir ein medikament welöches ich jedoch nicht nehme da ich angst habe abhängig zu werden, ich will sehen das ich meine angst so in den griff bekomme.

Und seit letzten donnerstag leide ich unter solchen angstatacken.
Das läßt sich so schlecht beschreiben, ich mach mich da irgendwie selbst verrückt (denke ich).

Ich denke immerwieder an den letzten donnerstag und an den zahnarzt besuch als ich solch eine atacke hatte.
Mir kommt es so vor als ob ich mir das alles nur einrede.
Wenn ich es schaffe mich abzulenken geht es dann meistens wieder.
Ich nehme schopn baldrian drages zur beruigung.

Diese woche habe ich nachtschicht, heute nachmittag bin ich aufgestanden und hatte schon nach dem aufwachen so eine panik.

und jezt wo ich das hier schreibe und mir alles nochmal durch den kopf geht, geht es mir auch nicht gerade gut.

Ich habe irgendwie riesen angst vorm krankenhaus, ich habe angst das sie mir nicht helfen können wenn ich etwas habe, oder das sie etwas verpfuschen.

Wenn es mir etwas im bauch rumgeht denke ich gleich darüber nach und überlege was das wohl sein könnte, ob es wohl was ernstes wäre.
Und so geht es mir auch wenn es mir etwas schwindelig ist oder ich es denke das es mir schwindelig wäre, ich steiger mich da gleich rein und dann wird es immer schlimmer und ich bekomme eine angstatacke, das ist wie ein kreislauf.

Ich habe riesen angst davor allein zu haus zu sein, da ist keiner da dert mir helfen könnte im falle eines solchen anfalles, ich wüßte auch nicht was ich dann machen könnte.

So erstmal genug geschrieben, vielleicht kennt ja der ein oder andere von euch dieses gefühl und kann mir seine erfahrungen mitteilen.

Ich danke euch schonmal für eure hilfe.
mfg Marco

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21. Juni 2005 um 21:36

Hatte ich auch
probiers mal mit eisenpreparaten. Davon wirst du nicht abhängig und manchmal reicht das schon. Eisenmangel kann einem die Seele ganz schon durcheinander bringen

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23. Juni 2005 um 16:44
In Antwort auf bice_12462485

Hatte ich auch
probiers mal mit eisenpreparaten. Davon wirst du nicht abhängig und manchmal reicht das schon. Eisenmangel kann einem die Seele ganz schon durcheinander bringen

Kann es das chon sein
Meinst du das kann die ursache sein?
Ich hatte es gestern wieder auf arbeit, ich war wie hyperaktiv, ich hab mich da so reingesteigert das ich angefangen hab zu zittern.
Und ich habe auch angst allein zu haus zu sein, weil dann keiner in meiner nähe ist der mir helfen oder mich ablenken könnte.

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28. Juni 2005 um 1:15

Hallo marco,
ich habe das selbe problem wie du seit einem jahr und kann dir vielleicht ein bisschen weiterhelfen... wenn du lust hast, drüber zu reden, mail mir doch einfach an: mocca18first@yahoo.de
Bis bald und liebe grüße, eskapade1

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28. Juni 2005 um 20:12

Hilfe ich habe angstzustände
hallo marco,
habe deinen beitrag gelesen. ich habe genau die gleichen symtome. ausgelöst durch stress. das erste mal begann so ein anfall vor kanpp 4 monaten. anfangs dachte ich, ich müßte von dieser welt. alle anläufe zu doktoren verliefen gleich...." Sie sind organisch gesund"...
dann eines tages kam ein anfall, bei dem ich angefangen habe zu hyperventilieren. ich bin dann ins krankenhaus gekommen. dort hat man mich von oben bis unten auf den kopf gestellt. diagnose auch da ... psychisch ... dann bin ich zu meiner beruhigung noch zum neurologen gegangen. der hat mit aber gleich so schwere medikamente aufgeschrieben, welche ich nicht nehme. Die sind hammerstark und machen abhängig. ich habe mich dann mal im netz umgeschaut, wo ich diesbezüglich hilfe finden kann. es gibt da eine Netzadresse wo man sehr gut nachlesen kann was bei so einer attacke eigentlich passiert. und was viel wichtiger ist... man kann lernen sie in den griff zu bekommen. mir ist es noch nicht ganz gelungen, aber ich habe schon den ein und anderen trick für mich entdeckt.
die adresse lautet: www.panik-attacke.de

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3. Juli 2005 um 12:36
In Antwort auf janina_11907402

Hilfe ich habe angstzustände
hallo marco,
habe deinen beitrag gelesen. ich habe genau die gleichen symtome. ausgelöst durch stress. das erste mal begann so ein anfall vor kanpp 4 monaten. anfangs dachte ich, ich müßte von dieser welt. alle anläufe zu doktoren verliefen gleich...." Sie sind organisch gesund"...
dann eines tages kam ein anfall, bei dem ich angefangen habe zu hyperventilieren. ich bin dann ins krankenhaus gekommen. dort hat man mich von oben bis unten auf den kopf gestellt. diagnose auch da ... psychisch ... dann bin ich zu meiner beruhigung noch zum neurologen gegangen. der hat mit aber gleich so schwere medikamente aufgeschrieben, welche ich nicht nehme. Die sind hammerstark und machen abhängig. ich habe mich dann mal im netz umgeschaut, wo ich diesbezüglich hilfe finden kann. es gibt da eine Netzadresse wo man sehr gut nachlesen kann was bei so einer attacke eigentlich passiert. und was viel wichtiger ist... man kann lernen sie in den griff zu bekommen. mir ist es noch nicht ganz gelungen, aber ich habe schon den ein und anderen trick für mich entdeckt.
die adresse lautet: www.panik-attacke.de

Mmmmm
Also ich habe folgendes festgestellt:

Ich war am freitag beim Frisoer und beim haare schneiden dachte ich so hoffentlich bekomm ich jetzt nicht so eine atacke, und siehe da, auf einmal wurde ich ganz blass mir wurde schlecht und mein herz hat auf einmal geschlagen wie wild, ich habe jeden herzschlag am hals gespührt.
Ich habe mich dann versucht selbst zu beruigen, das hat auch einigermaßen geklappt.
Das beweißt mir wieder das es nur einbildung oder besser gesagt psychisch bedinngt ist.
NAja ich nehme jetzt seit einer woche tabletten, und ich denke es hilft mir etwas, mein hausarzt hat gesagt das sie nur sehr schwach sind und nicht abhängig machen.

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3. August 2005 um 10:19

Hallo marco
ich weiß zwar nicht, ob sich deine panik geschichte schon erledigt hat, aber ich leide seit fast acht jahren unter starken panikattacken und anhaltenden angstzuständen.

das artet irgendwann in depressionen aus. ich fühle mich unsicher, habe dauerangst, werde nervös, habe das gefühl nichts mehr zu schaffen im leben und denke ich muss sterben...

eine neurologin meinte mal zu mir, das sei eine Neurose.

die ersten drei jahre waren die hölle, zumal mittendrin plötzlich meine mutter starb. meine damalige freundin war mir keine große hilfe, ich verließ sie... dann hatte ich für beinahe vier jahre mein leben in die reihe bekommen, fühlte mich zwar richtig schlecht, doch ich versuchte eben, das beste draus zu machen. wichtig sind freunde, die für dich da sind aber auch wissen, dass du zwischendurch allein sein MUSST. das ist in einer angstphase schrecklich. ich mache es selber immer wieder durch... denn seit ende des letzten jahres haben mich meine depressionen und neurosen wieder eingeholt. mein bester freund lässt mich momentan auch viel warten. leider... ich weine viel, ich zittere viel. ich nehme nach jahren, sehr zur freude meines hausarztes, anti-depressiva... eine veränderung spüre ich nicht. was daran liegt, dass ich angst habe, abhängig zu werden. deshalb ist die dosis minimal... zu minimal... ich habe immer wieder das gefühl, ich schaffe es nicht mehr. ich habe sogar schon dummheiten gemacht. zweimal lag ich ihm krankenhaus wegen suizidversuchen. ich habe gelernt meine angst zu akzeptieren. als krankheit. das problem ist, du musst dich durch ringen dieser angst immer paroli zu bieten. das leben ist verdammt schwer mit so einer krankheit. ich liege öfter völlig matt und schwindlig und voller herzrasen im bett als mir lieb ist. doch ich habe mich damals, trotz des todes meiner mutter, durchgekämpft. ich werde nicht locker lassen. und wenn du so ausführlich analysieren kannst wie es dir geht, dann schaffst du es auch... manchmal weiß man nicht wo man anfangen soll und gerade als mann ist es schwer mit seelischen erkrankungen umzugehen. .. wenn du mal lust hast zu mailen: TarLay@web.de

gruß



Lars

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3. August 2005 um 10:46
In Antwort auf cronus_12887283

Hallo marco
ich weiß zwar nicht, ob sich deine panik geschichte schon erledigt hat, aber ich leide seit fast acht jahren unter starken panikattacken und anhaltenden angstzuständen.

das artet irgendwann in depressionen aus. ich fühle mich unsicher, habe dauerangst, werde nervös, habe das gefühl nichts mehr zu schaffen im leben und denke ich muss sterben...

eine neurologin meinte mal zu mir, das sei eine Neurose.

die ersten drei jahre waren die hölle, zumal mittendrin plötzlich meine mutter starb. meine damalige freundin war mir keine große hilfe, ich verließ sie... dann hatte ich für beinahe vier jahre mein leben in die reihe bekommen, fühlte mich zwar richtig schlecht, doch ich versuchte eben, das beste draus zu machen. wichtig sind freunde, die für dich da sind aber auch wissen, dass du zwischendurch allein sein MUSST. das ist in einer angstphase schrecklich. ich mache es selber immer wieder durch... denn seit ende des letzten jahres haben mich meine depressionen und neurosen wieder eingeholt. mein bester freund lässt mich momentan auch viel warten. leider... ich weine viel, ich zittere viel. ich nehme nach jahren, sehr zur freude meines hausarztes, anti-depressiva... eine veränderung spüre ich nicht. was daran liegt, dass ich angst habe, abhängig zu werden. deshalb ist die dosis minimal... zu minimal... ich habe immer wieder das gefühl, ich schaffe es nicht mehr. ich habe sogar schon dummheiten gemacht. zweimal lag ich ihm krankenhaus wegen suizidversuchen. ich habe gelernt meine angst zu akzeptieren. als krankheit. das problem ist, du musst dich durch ringen dieser angst immer paroli zu bieten. das leben ist verdammt schwer mit so einer krankheit. ich liege öfter völlig matt und schwindlig und voller herzrasen im bett als mir lieb ist. doch ich habe mich damals, trotz des todes meiner mutter, durchgekämpft. ich werde nicht locker lassen. und wenn du so ausführlich analysieren kannst wie es dir geht, dann schaffst du es auch... manchmal weiß man nicht wo man anfangen soll und gerade als mann ist es schwer mit seelischen erkrankungen umzugehen. .. wenn du mal lust hast zu mailen: TarLay@web.de

gruß



Lars

Sorge Dich nicht - lebe !
Das ist ein Buch was ziemlich gut ist. Ich hatte vor Jahren auch mal so eine Angst - Neurose, die ich aber selbst und mit diesem Buch wieder in den Griff bekommen hab. Ich bin zum Schluss nicht mehr aus dem Haus gegangen vor lauter Angst und auch mein anderes Verhalten war nicht mehr normal. Will das jetzt aber hier nicht so ausweiten. Lies mal dieses Buch. Mir hat es sehr viel gebracht.
Sorge Dich nicht - Lebe von Dale Carnegie
Lg Sybill

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11. September 2005 um 21:18

Angstzustände
Hallo Marco......
....dein leiden was du da so beschreibst kann ich nachvollziehen........so hat nämlich alles bei mir auch angefangen.....nur das es bei mir nicht der Zahnarzt ausgelöst hat. Was du jetzt am besten machen solltest ist erst einmal einen Nervenarzt aufzusuchen.......um heraus zu finden wie weit du mit deinen Panikattacken bist.......da gibt es nämlich viele unterschiede.
...und am besten wäre es für dich wenn du dich jemandem anvertrauen würdest(bekannte,freunde,freundin)......und über deine sorgen sprichst....auch wenn es dir erst mal schwer fällt......weil man sich nicht verstanden fühlt. Du solltest auch nicht denken das du verrückt bist.........du musst dir einfach vor Augen halten das dein vegetatives Nervensystem ausser Kontolle geraten ist......was aber keine schlimme Krankheit ist.Ich habe gelernt das Angst eine spekulation ist........das heisst man macht sich gedanken was passieren kann.....aber es passiert nicht. Und das solltest du dir vor Augen halten.......und ich kann dir noch einen Tip geben.....wenn du merkst das eine Panikattacke bei dir kommt.....versuche langsam ein und aus zu atmen.......konzentriere dich nur auf das atmen........glaube mir es hilft.Was du auch machen solltest........mal überlegen ob irgendeine sache in deinem leben war.....die schlimm für dich war.....oder die du nicht richtig verarbeitet hast......sowas lösen auch Angstzustände aus.........die sich leider auch erst Jahre später bemerkbar machen.....so war es bei mir. Was ich dir auch noch sagen kann.......du solltest dich nicht rein steigern......ich weiß, das ist leichter gesagt als getan.....aber sowas kann zu Ohnmacht führen.......weil du dann anfängst zu hyperventilieren.......in diesem moment solltest du dich vor den Computer setzen........und dich ablenken.......oder jemanden anrufen....und einfach nur reden. So........ich hoffe ich konnte dir einwenig helfen.....wenn du fragen hast.....dann schreibe mir einfach.

Gruß

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11. September 2005 um 23:01

Ich weiß wie du dich fühlst...
Hallo Marco!
Ich weiß ganz genau wie du dich fühlst, als ich deinen Beitrag gelesen habe, hab ich gedacht ich hätte ihn geschrieben.
Ich gehe auch schon zu einer Psychoterapeutin. Sie hat mir gesagt wenn ich wieder so eine Attacke habe soll ich mich entspannt hinsetzen und von 100 rückwärts zählen, so könnte ich mich am besten ablenken.
Das erste was ich gedacht habe ich sitze jetzt den ganzen Tag da und bin am zählen, aber es wurde wirklich besser.
Seitdem ich regelmäßig zur Therapie gehe und ich offen mit allen darüber rede geht es mir besser. Ich weiß zwar nicht ob meine Bekannten mich verstehen oder mich für bekloppt erklären aber ich rede und wenn mir nach weinen ist dann tu ich das auch und danach geht es mir besser. Mein Tip für Dich: Laß deinen Gefühlen freien Lauf, laß die Angst auf dich zu kommen, nach ein paar Attacken weißt du das sie dich nicht umbringen!
LG Diana

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19. Dezember 2005 um 16:58

Kennich.
Hallo!
Wollte mich mal zu deinem Beitrag äußern. Ich habe irgendwie genau die Symptome die du beschrieben hast. Nach einem langen, anstrengenden Arbeitstag habe ich bei einer anschließenden Besprechung plötzlich das Gefühl gehabt ich kann nicht mehr zuhören, habe Kollegen wie durch einen Schleier wahrgenommen und mir wurde schwindelig. Ich konnte mich kaum noch auf dem Stuhl halten und dachte : Oje, jetzt bloß schnell mal aufs WC... Ging aber nicht, ich konnte mich nicht mehr bewegen- mein Körper hat nicht mehr reagiert und ich hatte das Gefühl keine Kontrolle mehr über ihn zu haben! Da habe ich dann einen Kollegen angesprochen, naja, Wetter etc, blabla, Beine hoch legen, Wasser trinken, Schoki essen, nichts! Es wurde nur noch schlimmer. Irgendwann bin ich dann vom Krankenwagen abgeholt worden und habe eine Woche auf der Neurologie verbracht. Mir fehlt nichts- die Panik kommt aber immer wieder und wenn ich nur an das 1. Erlebniss auf Arbeit zurückdenkwird mir schon mulmig...
Mittlerweile meide ich schon bestimmt Situationen, am schlimmsten ist es wenn viele fremde Menschen da sind. Wie geht es dir denn mittlerweile? Würde mich gerne mal ein bisschen austauschen, wenns passt. Grüße.

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20. Dezember 2005 um 11:25

Buchtipp
Meine Schwester hatte das auch. Und ihr hat das Ängste-Buch von Doris Wolf sehr gut geholfen. Kann ich nur jedem empfehlen. Statt ne Therapie zu machen, solltet ihr das mal ausprobieren.

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5. Oktober 2006 um 12:02

Angstzustände!
Hallo!Ich bin 25jahre und habe seit etwa 6Jahren Psychosomatische störungen!Habe bis vor 2 1/5 jahren tabletten von meinen neurologen verschrieben bekommen und auch eingenommen dann lernte ich meine Frau kennen und hörte auf mit meinen medikamenten weil ich dachte das ich sie jetzt nicht mehr brauche nur seit gut einem halben jahr plagen mich die angstzustände wider und immermehr ich habe genauso wie marko angst bei den kleinsten schmerzen etwas schlimmes zu haben,und da ich eine gallen op vor ca halben dreiviertel jahr hatte und das meine erste und für mich schlimmste erfahrung war operiert zu werden habe ich jetzt immer angst ins spital zu müssen operiert werden zu müssen,oder einfach die ärgsten krankheiten zu haben.das kommt einfach so aus dem nichts die ängste oder wenn ich ein stechen oder irgendwas einfach hab denk ich ans schlimmste gleich ich trau mich ja nicht mal zum arzt aus angst davor was da jetzt raus kommt bei dem ergäbniss.Ich weiss momentan echt nicht weiter meine patnerin ist auch schon ab und zu generft wenn ich wider mit neuen schmerzen komme oder solche angst habe wo ich sie auch verstehen kann,wenn ich sie an dauernt anraunze,ich hatte als ich diese krankheit bekahm psychotherapie gemacht und eben die medikamente eingenommen nut half mireine psychotherapie nichts die medikamente machten mich müde ich konnte mich nicht konzentrueren und war wie auf drogen.weiss jemand von euch was ich da machen kann die angst zerfrisst mich ehrlich gesagt schon und beeinflusst auch mein leben und meine bezihung leidet eben auch darunter!
Wäre nett wenn jemand mir ein paar tipps oder so geben könnte!

VLG Dani!

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5. Oktober 2006 um 12:48
In Antwort auf daryl_12495758

Kann es das chon sein
Meinst du das kann die ursache sein?
Ich hatte es gestern wieder auf arbeit, ich war wie hyperaktiv, ich hab mich da so reingesteigert das ich angefangen hab zu zittern.
Und ich habe auch angst allein zu haus zu sein, weil dann keiner in meiner nähe ist der mir helfen oder mich ablenken könnte.

Ich hatte es auch
- und habe es nicht mehr. Allerdings muss ich sagen, dass es bei mir nur ein Jahr insgesamt gedauert hat, bis ich es in den Griff bekam.

Probiert dies mal: bei jeder Panikattacke holt erst mal die ganze Luft aus Euren Lunge raus...alles ausatmen, bis Ihr das Gefühl habt, es geht nicht mehr. Und dann tief einatmen.Und wieder ausatmen, alles restlos... Das macht man 6-7 mal- oder soviel wie Ihr braucht, es hat sofortige Wirkung!
Panik verhinert, das CO2 restlos aus der Lunge gepresst wird, so stauen sich CO2-Reste da und man fängt an hyperzuventilieren. Wenn man alles restlos ausatmet, wird man automatisch ruhiger.Probiert es mal.

Das wichtigere ist aber, dass ihr selber im Zustande seit, Euch bei solchen Krisen zu betreuen. Es heisst, in jedem von uns lebt ein kleines Kind, was auf die eine oder die andere Art und Weise verletzt wurde. Villeicht hat man uns nie ernst genommen, als wir Angst hatten als kleine Kinder.Damals mussten wir es ignorieren, aber umzugehen damit haben wir nie gelernt. Villeicht hatten wir ein schwere Trauma zu bekämpfen und keiner hat uns gezeigt wie..Wichtig ist, das wir uns "wiederbeeltern".

Bei jeder Panikattacke habe ich mich zurückgezogen, die Augen geschlossen und mir das kleine Mädchen vorgestellt, das ich war, und fing an mental auf sie einzureden. Es ist eine Technik, die von vielen Therapeuten empfohlen wird. Man sagt dem Kind, das man die Angst sehr gut versteht und das es normal ist, Angst zu haben. Man sagt, das aber ein Teil von einem schon erwachsen ist und wohl im Zustande sich um das Kind zu kümmern. Man redet liebevoll und zuversichtlich auf diesen Teil von sich ein, was immer noch sehr jung und verletzt-beängstigt ist...

Manchmal hatte ich Panikattacken auf der Strasse, es war nicht einfach das jedes Mal durchzuziehen. Dann habe ich mich an eine Bushaltestelle hingesetzt oder auf eine Bank und einfach die Augen geschlossen..Es hört sich villeicht verrückt an, aber helefen tut es wirklich- und dauerhaft. Ohne Medikamente. Kombiniert das mit dem tief aus-und einatmen, und ihr werdet sehen, dass es wirklich wirkt.
Indem wir uns selbst betreuen, wachsen wir über die Ängste hinaus.

Ich wünsche Euch allen viel Erfolg- und viel Selbstliebe. Es wird schon klappen!
Eure V.

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24. Oktober 2006 um 22:34

Angstzustände
hallo marco habe sehr lange in sollcher situation gelebt ich bin jetzt so weit das die angst angst vor mir hat und alles ohne medikamente es ist alles machbar mann muß nur stark sein möchtest du konntak mit mir aufnehmen würde ich mich freuen ich denke schon auch du kannst die angst besiegen liebe grüße christine

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30. Oktober 2006 um 21:57

Panik und Angst
Lieber Marco, ich kann dich bestens verstehen.
Heute habe ich auch wieder so ne ganz dolle Attacke bekommen, dass ich dabei immer Angst habe, mein Bewuststein zu verlieren und alle mich nur blöd anschauen. Der Auslöser war wohl heute mein Vorstellungsgespräch, worauf ich mich sehr gefreut habe aber was meine körperliche Kraft überstiegt, da es sich um einen Job in der Krebsstation handelt als Sekretärin. Ich muß das absagen, da ich es nicht kann und ich fühle mich nun wie ne Versagerin!
Ich habe bei so ne Attacke alles von, Übelkeit, Harndrang, Schwindel, Herzrasen, Kopfdruck und Angst in Ohnmacht zu fallen usw...ich nehme täglich jeden Abend Baldrian und wenn es ganz schlimm ist mal ne halbe Diazepam aber ob mir das so hilft weiß ich auch nicht, da ich es garnicht mag so viele Tabletten zu nehmen. Schlimmer ist es der tag tägliche Gedanke sterben zu müssen..kennst du das auch...ich hat man auch schon taotal auf den Kopf gestellt. Mein Kopf ist manchmsl wie ein Dauerfernseher, der sich nur nicht ausschalten läßt.Ich wünsche mir nichts sehnlicher als wieder richtig gesund zu werden. Sogar in Sachen Beziehung habe ich totale Angst.

liebe Grüße Celdom
PS Vielleicht weiß eine einen Rat für mich.

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9. November 2006 um 16:55

Ich kann es nachvollziehen !!!
Hallo Marco,

ich habe es auch ab und zu und mittlerweile ist es schon soweit, dass ich ungerne Auto fahre.Ich denke immer, dass mir etwas passiert und niemand kann mir helfen aber es ist quatsch !!! Egal wie die Ängste sind, man muss sich ablenken, viel Wasser trinken. Auch wenn man meint es geht nicht mehr, dann geht man noch einen Schritt und es passiert nichts !!! Mann darf sich nicht so hineinversetzen, es ist unser Unterbewußtsein, das versucht sich durchzusetzen aber man darf ihm keine Chance geben. Es ist leichter gesagt als getan aber denk einfach nur positiv. Du kannst dich gerne bei mir melden, wenn du magst, lieben Gruß, C.

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7. April 2007 um 22:33

Hallo kali511
Hallo Kali511

Mir geht es genau so ich war vor 2 Wochen Beim Zahnazt.Mir wurde 1 weißheitszahn gezogen.Worauf ich eine Woche krank geschrieben war.Die erste woche danach ging ich Freitags mit einem Kumpel saufen in der Kneipe Bier und Vodka-redbull.am nächsten tag wo ich aufgewacht bin hatte ich mittags meine erste Angst-atakke.Ich hatte auf einen schalg angst nach Hause zu fahren.Ich hab gedacht das geht schonwieder weg.Am Sonntag abend musste ich dann zur Nachtschicht.ich war total Zitterig und hab Panik geschoben ich krieg die teile nicht fertig,was ich noch nie zuvor gemacht hatte.Die anderen 3 Nächte hab ich auch Panik geschoben.wenn ich daheim alleine war war es genauso wie bei kali511. kann mir einer Helfen bitte mfg Lost 58

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14. April 2007 um 23:38
In Antwort auf an0N_1292745899z

Ich hatte es auch
- und habe es nicht mehr. Allerdings muss ich sagen, dass es bei mir nur ein Jahr insgesamt gedauert hat, bis ich es in den Griff bekam.

Probiert dies mal: bei jeder Panikattacke holt erst mal die ganze Luft aus Euren Lunge raus...alles ausatmen, bis Ihr das Gefühl habt, es geht nicht mehr. Und dann tief einatmen.Und wieder ausatmen, alles restlos... Das macht man 6-7 mal- oder soviel wie Ihr braucht, es hat sofortige Wirkung!
Panik verhinert, das CO2 restlos aus der Lunge gepresst wird, so stauen sich CO2-Reste da und man fängt an hyperzuventilieren. Wenn man alles restlos ausatmet, wird man automatisch ruhiger.Probiert es mal.

Das wichtigere ist aber, dass ihr selber im Zustande seit, Euch bei solchen Krisen zu betreuen. Es heisst, in jedem von uns lebt ein kleines Kind, was auf die eine oder die andere Art und Weise verletzt wurde. Villeicht hat man uns nie ernst genommen, als wir Angst hatten als kleine Kinder.Damals mussten wir es ignorieren, aber umzugehen damit haben wir nie gelernt. Villeicht hatten wir ein schwere Trauma zu bekämpfen und keiner hat uns gezeigt wie..Wichtig ist, das wir uns "wiederbeeltern".

Bei jeder Panikattacke habe ich mich zurückgezogen, die Augen geschlossen und mir das kleine Mädchen vorgestellt, das ich war, und fing an mental auf sie einzureden. Es ist eine Technik, die von vielen Therapeuten empfohlen wird. Man sagt dem Kind, das man die Angst sehr gut versteht und das es normal ist, Angst zu haben. Man sagt, das aber ein Teil von einem schon erwachsen ist und wohl im Zustande sich um das Kind zu kümmern. Man redet liebevoll und zuversichtlich auf diesen Teil von sich ein, was immer noch sehr jung und verletzt-beängstigt ist...

Manchmal hatte ich Panikattacken auf der Strasse, es war nicht einfach das jedes Mal durchzuziehen. Dann habe ich mich an eine Bushaltestelle hingesetzt oder auf eine Bank und einfach die Augen geschlossen..Es hört sich villeicht verrückt an, aber helefen tut es wirklich- und dauerhaft. Ohne Medikamente. Kombiniert das mit dem tief aus-und einatmen, und ihr werdet sehen, dass es wirklich wirkt.
Indem wir uns selbst betreuen, wachsen wir über die Ängste hinaus.

Ich wünsche Euch allen viel Erfolg- und viel Selbstliebe. Es wird schon klappen!
Eure V.

Hallo marco
habe auch ganz dolle angstzustände( übergeben u durchfall) kann dir auch nur das Ängste-Buch von Doris Wolf und eine Verhaltenstherapie empfehlen.ich habe es mit beiden sachen super gut geschafft --sogar eine reise nach Amerika.alles liebe

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12. Juni 2007 um 9:44

Ähnliches ist mir sehr bekannt.
ich habe solange ich denken kann vor irgendwelchen dingen angst gehabt.
in meiner kindheit vor mein vater der freitags immer in die gaststääte ging mit seinen kollegen,
in der jugend war es dann die angst vor schlägerein und so ging das immer weiter.
2001 starb meine liebe mutter an krebs, ab da hab ich mich völligzurückgezogen und mir selber immer wieder gesagt, mir alles egal-hab mir eine krankheit eingeredet und mich völlig zurückgezogen.hatte und habe angst in vollen räumen wo viele menschen sind.
seit 3 jahren quälen mich schwindelgefühle und vor 5 wochen hat man mich nach einer kreislaufattacke ins krankenhaus gefahren.ich hab mich nervlich nicht mehr einbekommen und das war das resultat.seitdem habe ich ständig angst mir kann das wieder passieren und nichts und niemand kann mir helfen.ich hab ständig kribbeln in füssen und händen, grüble über alles nach und kann dann keinen punkt finden wo ich zurück komme.
was soll man da machen??????

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28. Januar 2008 um 20:08

Hilflos und Alleine gelassen

Ich suche schon lange nach Hilfe, aber ich habe das Gefühl das ich mit diesem Problem alleine stehe.
Meine Hausärztin verabreicht mir Tabletten , und sagst ich soll eine Terapie machen.
War bei zwei Terapeuten die mir beide sagten: Sie können mi nicht Helfen.
Sie sprachen mich auf mein Übergewicht an und meinten:
Viele Symthome (Herzrasen,Schwindel,Kopfschmerzen,Schweissausbrüc-he,Ohnmachtsgefühle,Herzstolpern)würden von meinem Übergewicht kommen.
Was mache ich nun,ich weiss einfach nicht weiter...
Liebe Grüße Sabine

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6. Juni 2008 um 20:48

Angst
hallo ich bin der laszlo und ich hab das problem schon 8 jahre und es ist nicht besser geworden ich hab 2 jahre lang tavor tabs genommen wo es mir dann besser ging aber leider musste ich eine entgiftung machen da ich abhängig geworde bin
seit ich mit den tavor tabs aufgehört habe sind die symtome schlimmer geworden
eine therapie hab ich auch schon gemacht hat aber nichts gebracht
ich leide unter atembeschwerden schwindel magenschmerzen wo auch dadurch der schwindel herkommt zittern schwitzen taubheitsgefühle des linken arm herzklopfen und stolpern
ich weiss nicht mehr weiter ich kann nix mehr unternehmen bin aggressiv
wer kann mir helfen freue ich mich antwort weil ich bald durchdrehe

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6. Juni 2008 um 22:06

Ich kann das gut nachvollziehen...
ich habe selbst so etwas gehabt,hatte eines tages etwas kreislaufprobleme...bin nach blutdruckmessung zum arzt(irgendeiner der grad um die ecke war) geschickt worden,der mich widerum mit dem verdacht auf einen herzklappenfehler ins krankenhaus einwies und anschliessend sollte ein herzultraschall gemacht werden.(das war freitags)da ich dachte ich würde bestimmt sterben nach diesem verdacht,beschloss ich die letzte zeit (die mir meiner meinung nach noch blieb)bei meinem mann und meiner kleinen tochter zu bleiben...und dann erst montags allerdings nur zum ultraschall das kh aufsuchen werde...diese 2 tage(samstags und sonntags)waren die ersten schlimmsten meines lebens,ich habe mir wirklich alle paar minuten den puls gefühlt,und vor lauter angst wurde der natürlich schneller bis ich den notarzt rief,die mich irgendwie für verrückt hielten aber durch die einweisung auf den herzklappenfehler verdacht die ich ja nicht warnahm wollten die mich natürlch auch ins kh bringen,aber ich weigerte mich wieder ich war alleine mit meiner kleinen und wusste nicht wo sie hin sollte...dann war es endlich montag...sie stellten NICHTS fest beim ultraschall,ein stein fiel mir vom herzen,ich konnte aufatmen....dachte ich, doch seit dieser zeit habe ich die hölle durchlebt bei jedem symtom meines körpers wie z.b kopfweh waren bei mir gleich hirnblutungen...mein arm wurde taub und ich dachte ich hätte einen schlaganfall...mittlerweile kann ich das komplette "VITA.NET"auswendig,weil ich bei der kleinsten reaktion meinens körpers an eine tödlcihe krankheit dachte.....ich war so oft beim arzt wie nie zuvor....ales wurde komplett gecheckt....bis sich nach monaten rausstellte das ich ein hypochonder bin....(meine ärztin ist auch psychologin)als ich das dann wusste das ich mir alle symptome so sehr einbilde das ich sie tatsächlich spüre....habe ich es erst nicht glauben können....aber es war so,und mit der zeit ist es sogar viel besser geworden....ich weiss das ich nicht mehr sterben muss,momentan zumindestIch rate euch nur,geht schnellstens zum arzt lasst euch komplett checken um irgendwelche krankheiten 100 pro auszuschliessen und geht dann zum psychologen umso schneller ihr da handelt umso schneller kann man geheilt werden!viel glück!lg

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6. Juni 2008 um 22:12
In Antwort auf bice_12255465

Ich kann das gut nachvollziehen...
ich habe selbst so etwas gehabt,hatte eines tages etwas kreislaufprobleme...bin nach blutdruckmessung zum arzt(irgendeiner der grad um die ecke war) geschickt worden,der mich widerum mit dem verdacht auf einen herzklappenfehler ins krankenhaus einwies und anschliessend sollte ein herzultraschall gemacht werden.(das war freitags)da ich dachte ich würde bestimmt sterben nach diesem verdacht,beschloss ich die letzte zeit (die mir meiner meinung nach noch blieb)bei meinem mann und meiner kleinen tochter zu bleiben...und dann erst montags allerdings nur zum ultraschall das kh aufsuchen werde...diese 2 tage(samstags und sonntags)waren die ersten schlimmsten meines lebens,ich habe mir wirklich alle paar minuten den puls gefühlt,und vor lauter angst wurde der natürlich schneller bis ich den notarzt rief,die mich irgendwie für verrückt hielten aber durch die einweisung auf den herzklappenfehler verdacht die ich ja nicht warnahm wollten die mich natürlch auch ins kh bringen,aber ich weigerte mich wieder ich war alleine mit meiner kleinen und wusste nicht wo sie hin sollte...dann war es endlich montag...sie stellten NICHTS fest beim ultraschall,ein stein fiel mir vom herzen,ich konnte aufatmen....dachte ich, doch seit dieser zeit habe ich die hölle durchlebt bei jedem symtom meines körpers wie z.b kopfweh waren bei mir gleich hirnblutungen...mein arm wurde taub und ich dachte ich hätte einen schlaganfall...mittlerweile kann ich das komplette "VITA.NET"auswendig,weil ich bei der kleinsten reaktion meinens körpers an eine tödlcihe krankheit dachte.....ich war so oft beim arzt wie nie zuvor....ales wurde komplett gecheckt....bis sich nach monaten rausstellte das ich ein hypochonder bin....(meine ärztin ist auch psychologin)als ich das dann wusste das ich mir alle symptome so sehr einbilde das ich sie tatsächlich spüre....habe ich es erst nicht glauben können....aber es war so,und mit der zeit ist es sogar viel besser geworden....ich weiss das ich nicht mehr sterben muss,momentan zumindestIch rate euch nur,geht schnellstens zum arzt lasst euch komplett checken um irgendwelche krankheiten 100 pro auszuschliessen und geht dann zum psychologen umso schneller ihr da handelt umso schneller kann man geheilt werden!viel glück!lg

Vergessen...
übrigens hatte ich vergessen zu erwähnen das ich tabletten verschrieben bekommen hatte die mir super geholfen haben dabei...es waren betablocker,die man meist nur in verbindungen mit blutdruckproblemen kennt(steht aber auch drinne bei angststörungen),aber da ich nur eine mini halbe nahm wirke das einfach etwas beruhigender in aufregenden situationen...es hat mir echt einen guten anstoss gegeben,ich habe sobald ich eine besserung gespürt habe,langsam aufgehört sie zu nehemn,was auch ziemlich schnell ging,innerhalb von einer bis zwei wochen spürte ich deutlich eine besserung,ich bekam diese ängste nicht mehr so intensiv....

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17. Mai 2010 um 19:52

Angstzustände
Lieber Marco,
Ich habe auch SEHR schlimme angstzustände....
es ist schwer damit umzugehen...
ich war deswegen in der Psychiatrie!
Jetzt Habe ich einen Psychologen....ich suche selbst jemanden zum austauschen!

ich freu mich wenn du mir schreibst

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19. Mai 2010 um 1:50

Buchtipp
Hallo Marco

ich kann Dir einen Buchtipp geben: Angstfrei leben von Lucinda Basset.

Die Autorin kennt Angstzustände und Panikattacken aus dem eigenen Leben und geht das Problem deshalb sehr praxisorientiert an.

Fachliche Hilfe (Psychotherapeut) kann ausserdem ganz wichtig sein. Wichtig ist dabei, dass es jemand ist, der wirklich mit Dir arbeitet und Dich nicht nur mit Medikamenten zuschütten will.

Gruss
www.lebenskompetenz.ch

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11. Oktober 2010 um 21:10

Glaub an dich!!
Hallo lieber Marco,

wie du bestimmt bei vielen anderen schon gelesen hast, bist du nicht allein mit diesem Problem. Auch ich erkenne mich in deiner Beschreibung wieder. Ich habe mich lange dafür geschämt und konnte mir nicht eingestehen, das ich diese Schwäche habe. Mittlerweile weiss ich das es vielen anderen genauso geht und das es nichts ist, wofür man sich schämen brauch. Je mehr ich mich belese, desto mehr tolle Tipps finde ich bei allen. Ich möchte dir also auf jeden Fall ans 'Herz legen auch mal das Internet nach Foren sowie nach Lektüren zu durchforsten und auf jeden Fall mit deinem Arzt darüber zu sprechen. Ich muss sagen, das mich dieser Schritt sehr viel Mut gekostet hat, aber ich wirklich stolz war und es mir etwas besser ging, nachdem ich dort war.

Bei mir verhält es sich so, das diese "Panikattacken" ohne wirklichen Grund auftauchen.. Einfach so. Jedoch fühle ich mich ebenfalls oft in Straßenbahnen oder allgemein großen Menschenansammlungen unwohl.. Dann bekomme ich schlimme Magenkrämpfe, Kopfweh und ein Befremdungsgefühl.

Ich möchte dir ein paar Sachen sagen, die mir helfen wenn ich mich plötzlich in so einer Situation wiederfinde..:


1.ich spiele Gitarre oder höre Musik die ich mag, singe total laut bei Liedern mit
2. Iaufen gehen (ich pushe mich zum äußersten Limit irgendwann ist der Körper so ausgelaugt das für negative Gedanken gar kein Platz mehr ist)
3. lustige Filme anschauen
4. mich in Büchern belesen
5.Mich darauf konzentrieren das alles in Ordnung ist und fest daran glauben das ganz allein ich dieses beklemmende Gefühl wieder verschwinden lassen kann, weil ich es erzeuge.
6.lachen, telefonieren mit Freunden
7.ich überlege was mir gut tun könnte, gönne mir einen Tag Ruhe, mache lange Spaziergänge und beobachte ganz genau meine Umgebung..

Vetraue dir und glaub an dich, an deine eigenen Kräfte! Du hast die Kraft wieder angstfrei zu leben. Du musst es nur wollen. Es gibt auch bestimmte Atemtechniken und Muskeltraining, etc. die du in einer solchen Situation bist.

Geh auf jeden Fall zu deinem Arzt und erzähl ihm von dieser Angst.

Ich hoffe ich konnte dir ein wenig helfen und es geht dir bald besser!

lg Mira

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21. September 2012 um 10:24

Marco Angstattacken
Lieber Marco,
mir ging es vor über 10 Jahren genauso... war beim Zahnarzt einen Zahn reissen.... und einige Tage darauf habe ich meine damals noch kleinen Kinder gebadet... und auf einmal bekam ich diese merkwürdigen Zustände.... aber da dachte ich zuerst an ein Kreislaufproblem.... doch diese Zustände kamen in unregelmäßigen Abständen immer wieder... es war dann so, dass ich in der Früh beim aufwachen schon einen Puls von über 120 hatte, keine Luft bekam, der Blutdruck spinnte einfach alles durcheinander war... bin dann von Arzt zu Arzt und immer das selbe.....organisch war alles in Ordnung... und das schlimmste...auch ich hatte die Angst niemand kann mir helfen... ich konnte weder alleine zu hause bleiben noch weitere Strecken mit dem Auto fahren... es war echt schlimm... und vor allem konnte ich diese Anfälle nicht steuern oder vermeiden.... naja es kam wies kommen musste... es gab nur den Weg zum Psychologen... der verschrieb mir antidepr. und etwas zum Beruhigen.... ich habe dann von 1998 bis 2002 diese Tabletten genommen zusammen mit denen zur Beruhigung....2002 war ich dann soweit, dass ich gesagt habe, ich will keine Antidep. mehr nehmen... und nahm nur mehr die zur Beruhigung... naja und hatte jetzt die letzten sieben Jahre keinerlei Beschwerden mehr... nur leider vor einer Woche fing mein Blutdruck wieder an zu spinnen, Unruhezustände, schlecht schlafen... bin gerade dabei es abzuklären, obs Hormonell bedingt sein kann, dass wieder alles durcheinander ist... nehme Passedan Tropfen... sind natürlich und beruhigend... gibts auch als Tablette von Dr. Böhm... und fange wieder mit Sport an... das hilft auch normal... aber ich kenne dieses Gefühl nur zu gut...
ist echt scheisse.... ich hoffe, dass ich es bald wieder im Griff habe.....das einzige, dass ich dir rate ist, keine Beruhigungsmittel zu nehmen, denn die machen abhängig...
ein gutes Medikament ist z.B. Seropram....aber auch Entspannungsübungen.... naja ist echt ein Kreislauf, ich dachte ich hätte es hinter mir.... aber es gibt Hilfe... nur musst du sie dir holen denn von alleine werden diese Zustände kaum mehr vergehen.....
vielleicht habe ich dir ein wenig geholfen.... ich bin ja dann auch so, dass ich auf alles was sich in meinem Körper tut, total beobachte.... das hatte ich die letzten Jahre nie....
doch das gehört auch zum Krankheitsbild....
falls du noch was wissen willst.... gerne...
lg
Tina

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15. März 2014 um 17:39

Tipp
Hatte ein ähnliches Problem mit Panikattacken, mache seit einem gutem Rat von einer Freundin Selbsthypnose. Ich hab damals dann auch die CD von ihr geschenkt bekommen, das ist die Hypnose gegen Angst von Eisfeld. Wenn ich merke, dass ich mich nicht wohl fühle kram ich sie raus lehne mich zurück und entspanne.

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15. März 2014 um 22:02

Ich
probiers gerade mit dem "Healing Code" (gleichnamiges Buch, findest Du deutschsprachig bei amazon).

Ein Versuch ist es auf jeden Fall wert.

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17. März 2014 um 16:41

Dir selbst helfen
Lieber Marco
Ich bin ReConSat-Beraterin. Wir haben gerade eine Studie gemacht mit Menschen, die unter Angst, Stress, Depression leiden. Die Ergebnisse sind phänomenal. Die Menschen lernen, sich mit einer einfachen Meditation, die 13 Minuten dauert und sehr alltagstauglich ist, von negativen Gefühlen wie Angst selbst herunterzuholen. Man meditiert ein oder zweimal am Tag und kann Elemente der Uebung dann im Alltag jederzeit einfach anwende nz.B. in Krisensituationen. Wenn Du Dich dafür ineressierst, schau mal im Netz nach HAM-Zentrierung. Fürs allererste rate ich Dir, Deine Füsse zu spüren, wenn Du merkst, dass Angst/Panik in Dir entstehen.
Alles Gute für Dich! Ich wünsche Dir, dass Du die Angst selber in den Griff bekommst!!
Janne
http://www.reconsat-bern.ch

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17. März 2014 um 16:45

Hier der richtige link nochmal.
www.reconsat-bern.ch
DIe Zentrierungs CD kann man in Deutschland auch bestellen unter www.reconsat.com

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27. Juli 2016 um 18:10

Ich kenne sowas ganz gut
Hey, ich bin auch neu hier

Das was du hast habe ich auch ich habe es seit 6 Monaten bin auch zum Arzt gegangen 2 mall EKG gemacht ultraschal gemacht der Arzt meinte es wer alle gut es kann vom stress kommen oder so wie ich vom rücken.vor paar tagen war ich auch im kh Weill ich wieder so ein Gefühl hatte ich habe diesmal kaum Luft bekommen hatte Kreislauf aber der Arzt hat gesagt das kommt auch vom Kopf her das man sich da rein steigert ich habe auch sehr Angst das mein Herz oder so stehen bleibt aber ich habe es meist immer abends wenn ich zur Ruhe komme aber es kann auch Herzrytmus stören sein wenn bei mir immer diese Gefühl kommt bleibe ich ruig und wenn es nicht besser wird gehe ich bischen rum dann geht das wieder. Mach dir kein Kopf das ist nichts schlimmes wenn was ist kannst du dich jederzeit bei mir melden.

LG Justine heuke

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29. Dezember 2016 um 15:54
In Antwort auf daryl_12495758

Hallo,
Ich bin neu hier und hoffe ihr könnt mir helfen.
Mein Problem ist folgendes:

Ich war vor 2 Wochen beim zahnarzt und dieser hat mir einen Weißheitszahn entfernt, am nächsten tag war ich bei meinem zahnarzt zur nachkontrolle, als ich in das sprechzimmer ging wurde es mir komisch, daraufhin legten sie mich auf den zahnarzt stuhl das ich mich beruige.
Jedoch wurde es immer schlimmer, bis dann ein arzt kam und mir etwas zur beruigung spritzte.

Danach ging es wieder.
Bis ich letzte woche donnerstag etwas für mein auto baute und auf dem weg aus der garage zum auto plötzlich ein komisches gefühl hatte.
Mir war es dann auf einmal sehr komisch, mir war übel, ich hatte einen trockenen mund.
Ich fuhr zum arzt, der machte ein EKG und es war alles OK.
Nur ich war total aufgeregt, ich hätte in die luft gehen können, ich hatte solch eine angst etwas schlimmes zu haben und das mir keiner helfen könne,l ich hatte angst zu sterben.

Der arzt verschroieb mir ein medikament welöches ich jedoch nicht nehme da ich angst habe abhängig zu werden, ich will sehen das ich meine angst so in den griff bekomme.

Und seit letzten donnerstag leide ich unter solchen angstatacken.
Das läßt sich so schlecht beschreiben, ich mach mich da irgendwie selbst verrückt (denke ich).

Ich denke immerwieder an den letzten donnerstag und an den zahnarzt besuch als ich solch eine atacke hatte.
Mir kommt es so vor als ob ich mir das alles nur einrede.
Wenn ich es schaffe mich abzulenken geht es dann meistens wieder.
Ich nehme schopn baldrian drages zur beruigung.

Diese woche habe ich nachtschicht, heute nachmittag bin ich aufgestanden und hatte schon nach dem aufwachen so eine panik.

und jezt wo ich das hier schreibe und mir alles nochmal durch den kopf geht, geht es mir auch nicht gerade gut.

Ich habe irgendwie riesen angst vorm krankenhaus, ich habe angst das sie mir nicht helfen können wenn ich etwas habe, oder das sie etwas verpfuschen.

Wenn es mir etwas im bauch rumgeht denke ich gleich darüber nach und überlege was das wohl sein könnte, ob es wohl was ernstes wäre.
Und so geht es mir auch wenn es mir etwas schwindelig ist oder ich es denke das es mir schwindelig wäre, ich steiger mich da gleich rein und dann wird es immer schlimmer und ich bekomme eine angstatacke, das ist wie ein kreislauf.

Ich habe riesen angst davor allein zu haus zu sein, da ist keiner da dert mir helfen könnte im falle eines solchen anfalles, ich wüßte auch nicht was ich dann machen könnte.

So erstmal genug geschrieben, vielleicht kennt ja der ein oder andere von euch dieses gefühl und kann mir seine erfahrungen mitteilen.

Ich danke euch schonmal für eure hilfe.
mfg Marco

WEnn du was alternatives ausprobieren möchtest, kann ich dir Nanospiritkristalle nur wärmstens empfehlen, sie wirken angstlösend, schmerzstillend,ausgleichend, zentrierend, bewusstseinserweiternd uvm...das könnte auch dein Problem im ganzen beseitigen. Haben mir auf jeden Fall sehr weiter geholfen..achja falls es dich interessiert, gibts auf www.puglnig.at

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29. Dezember 2016 um 19:29

Hier findest du Infos und tolle professionelle psychologische Beratung wenn du möchtest.

http://www.melaniegramer.com/angst/

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